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"5 goldene Tipps mit Ewigkeitswert"

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Goldnachfrage wird stark steigen
Geschrieben von: René Sip   
Montag, 06. Februar 2012 um 12:44 Uhr
Der Januar war ein positiver Börsenmonat, und das ist ein gutes Zeichen für den Rest des Jahres. Ich habe letzte Woche gelesen, dass die Börse seit 1950 im Januar insgesamt 38 Mal gut performte. In 34 dieser 38 Fälle war anschließend dann auch das gesamte Börsenjahr positiv. Das ist natürlich keine Wissenschaft, aber in Kombination mit meiner Analyse, dass das zügellose Gelddrucken dieses Jahr für höhere Aktienkurse sorgen wird, dennoch gut zu wissen.

Dank Bernanke und Draghi performten Gold und Silber im Januar am allerbesten. Silber stieg um 20% und der Goldpreis stieg um 11%. Bernankes Botschaft, dass er die Zinsen noch mindestens bis Ende 2014 bei fast 0% halten wird, ist klar. Für kluges Geld lautet die Botschaft: Kauft Gold und Silber!

Natürlich werden Gold und Silber 2012 nicht jeden Monat preislich so stark steigen. Der Trend ist jedoch deutlich. Ganz einfach, weil Bernankes Botschaft so klar ist. Ein Zentralbanker der die Wirtschaft stimuliert sollte die Nachricht verbreiten, dass er die Stimulanz wieder wegnimmt, sobald die Wirtschaft erneut sich zum Guten wendet. Die Tatsache, dass Bernanke dieses simple Prinzip über Bord geworfen hat, ist ein Zeichen für das kluge Geld, sich Richtung Gold und Silber zu orientieren.

Die Tatsache, dass Gold und Silber so gut laufen, hat übrigens nicht nur mit Bernanke zu tun. Letzten Monat habe ich in diversen Analysen gelesen, dass insbesondere China gerade systematisch Gold kauft. Das ganze Gold, das in China produziert wird, darf China ohnehin nicht verlassen, und zudem ist China das einzige Land weltweit, das seine Bürger ermutigt, Gold zu besitzen.

Und dann noch der aberwitzige Boykott der USA und der EU gegen den Iran. Das Land wird China, Indien, Russland usw. auch weiterhin Öl liefern. Und wir lesen (selbstverständlich nicht in den regulären Medien) aktuell immer häufiger Gerüchte darüber, dass der Iran mit diesen Ländern in Gold abrechnet. Damit wird nicht nur am Status des Dollar als "World Reserve Currency" genagt; Gold wird damit außerdem zum ersten Mal auf internationalem Niveau als Geld verwendet. Das wird die Nachfrage auf Gold enorm ansteigen lassen...




 
Was für ein super Start!
Geschrieben von: René Sip   
Montag, 06. Februar 2012 um 12:41 Uhr
Ich habe letzten Monat bereits geschrieben, dass ich für 2012 am allermeisten von unserer DienstagTrader Strategie erwarte.

Nach einem frustrierenden 2011 schrieb ich in diesem Artikel schon, dass der Charakter der Börse unmöglich jahrelang derselbe sein kann. Das war in der Vergangenheit nie der Fall und das wird in der Zukunft auch niemals der Fall sein. Ganz einfach, weil die Emotionen der Menschen niemals jahrelang gleichbleibend sind.

Ein Mensch bleibt nicht jahrelang panisch wie im Jahr 2011, auch nicht jahrelang optimistisch wie 2003 oder jahrelang pessimistisch wie 2008. Und wie die Börse bewegt, wird immer noch von Menschen und deren Emotionen bestimmt.

Im Januar mehr als doppelt so gut wie die Börse
Das Jahr hat auf jeden Fall sehr gut begonnen! DienstagTrader performte im Januar sogar mehr als doppelt so gut wie die Börse, und
MontagTrader lief sogar noch besser. Hinzu kommt dabei außerdem noch, dass auch der Februar sehr gut begonnen hat. DienstagTrader verdiente an den ersten drei Februartagen ungefähr 6% und MontagTrader sogar ganze 8%. 2012 hat also schon einmal gut angefangen!

Was ich persönlich bevorzuge
Das ist weiterhin die
DienstagTrader-Trend Variante. Denn obwohl ich der Börse 2012 aufgeschlossen gegenüberstehe, wird die Börse zweifelsohne irgendwann im Frühling oder Sommer einen kräftigen Dämpfer abbekommen. Mit DienstagTrader-Trend werden wir auch bei sinkender Börse kräftig verdienen.

Wie setzen 2012 auf über 100% Rendite
Letzten Monat habe ich schon geschrieben, dass 2012 meiner Meinung nach ein Spitzenjahr werden wird. Mit vielleicht sogar über 100% Rendite. So haben wir es 2008 und 2009 erlebt. Wir liegen gut im Kurs!
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So druckt man Geld
Geschrieben von: René Sip   
Donnerstag, 02. Februar 2012 um 09:19 Uhr
Ich berichte nun schon seit Wochen über das ausführliche Gelddrucken der Zentralbanken. Superinvestor Jim Rogers sagt gerne:"They will keep printing money until the world runs out of trees". Uns erreichten einige E-Mails von Lesern, die sich nicht gut vorstellen konnten, wie dieses Gelddrucken ganz genau funktioniert. Natürlich drucken Zentralbanken nicht massenhaft Geldscheine.

Stellen Sie sich vor, dass Sie sich über das Internet in Ihr Bankkonto einloggen und dort eigenhändig Ihr Saldo anheben könnten. Ohne dass das Geld also von einer anderen Person auf Ihr Konto gebucht wird. Genau das tun Zentralbanken. Sie heben einfach eigenhändig ihr Banksaldo an. Kurz im Computer eingeben - fertig. Und anschließend kaufen sie Staatsanleihen, vergeben Banken Kredite etc.

Die Gesamtmenge des Geldes steigt; es gerät effektiv mehr Geld in Umlauf, während die Menge der zur Verfügung stehenden Rohstoffe und Güter nicht mit ansteigt. Darum kann man in einer solchen Situation besser in Gold, Silber und Rohstoffe anlegen als in Geld.

Ich habe Ihnen auch schon erzählt, dass ich einige Fünf Gramm Goldbarren und Silbermünzen zu einer Unze gekauft habe und sie einzig für den Fall angeschafft habe, dass ich die Edelmetalle als Geld verwenden kann, sollte der Euro zerbrechen. Ein kleiner Vorrat, um mindestens drei Monate überleben zu können. Für die größeren Beträge ziehe ich persönlich ein Goldkonto vor.

Außerdem habe ich mich entschieden, einen kleinen Vorrat an Euro cash aufzubewahren. Also doch unters Kopfkissen. Es könnte nämlich auch passieren, dass der Euro überlebt, die Banken jedoch in Schwierigkeiten geraten und die Politiker einen "Bank Holiday" ausrufen. Im Anschluss könnten Banken tage- oder vielleicht sogar wochenlang nicht mehr erreichbar sein. Auch auf eine solche Situation möchte ich vorbereitet sein.