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Die Börse liebt das Gelddrucken |
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Geschrieben von: René Sip
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Montag, 23. Januar 2012 um 12:38 Uhr |
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Frankreich und Spanien konnten letzten Donnerstag problemlos Geld am Anleihenmarkt einnehmen. Vor nicht einmal zwei Monaten erreichte uns die Meldung, dass sogar Deutschland einen Anleihenkredit nicht loswerden konnte. Bezeichnend, finden Sie nicht auch? Ich kann mir nicht vorstellen, dass diese bemerkenswerte Veränderung des Sentiments auf natürlich Weise entstanden ist.
Die EZB gab Ende Dezember bekannt, dass sie Banken Kredite in Höhe von 489 Milliarden Euro vergaben und dafür lediglich 1% Zinsen verlangen. Ich weiß nicht wer in Spanien und Frankreich jetzt in Staatsanleihen anlegt, aber es sieht stark nach diesen Banken aus. Geld zu 1% aufnehmen und unmittelbar danach für gut 5% verleihen. Sie verdienen also dicke 4%. Gratis und umsonst.
Und warum steigen die Börsen so kräftig, obwohl es in den USA und Europa so düster aussieht? Es wirkt auf mich als seien die Börsen nun ziemlich glücklich mit der EZB. Mit Draghi am Ruder wird aus vollen Zügen Geld gedruckt. Und die Börse liebt das Gelddrucken nun einmal. Es läuft genau so, wie wir es auch in der 2012 Fassung unseres kostenlosen Reportes "Sei vorbereitet und habe einen Plan!" beschreiben. Klicken Sie hier, wenn Sie den Report noch nicht gelesen haben.
Letzte Woche schrieb ich, dass ich einen kleinen Vorrat Gold und Silber gekauft habe, der ausschließlich aus Fünf Gramm Goldbarren und Ein Unzen Silbermünzen besteht. Ich möchte das noch kurz erläutern. Der einzige Grund aus dem ich physisches Gold und Silber besitze ist der, dass ich einen kleinen Vorrat haben möchte, den ich im Falle einer echten Krise als Geld verwenden kann.
Ich möchte also einen Vorrat mit dem ich mindestens drei Monate überleben kann. Die Logik gebietet, dass eine Silbermünze von 30 Euro einfacher als tägliches Geld zu verwenden ist, als zum Beispiel eine Goldmünze von 1.350 Euro. Das größere Geld führe ich persönlich auf einem Goldkonto. Klicken Sie hier für weitere Informationen darüber.
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Gold kann niemals wertlos werden |
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Geschrieben von: René Sip
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Donnerstag, 19. Januar 2012 um 12:23 Uhr |
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Zu allererst möchte ich noch einmal auf diesen Artikel von letzten Montag zurückkommen. Ich wies darin auf Richard Russell hin, einen 87-jährigen Anlageveteran, der schon seit 53 Jahren alle drei Wochen seinen Dow Theory Letter schreibt. Er flehte seine Leser letzte Woche an, Gold zu kaufen.
Der Grund aus dem ich auf ihn hinwies ist der, dass er über eine besondere Kombination zweier Eigenschaften verfügt. Zuerst einmal hat er enorm viel Ahnung von der Wirtschaft und Finanzmärkten und zweitens hat er als 87-jähriger die Depression der 30er Jahre und den Zweiten Weltkrieg am eigenen Leib erfahren. Und natürlich die Inflation der 70er Jahre.
Er hat alles schon erlebt. Und diese besondere Lebenserfahrung erkennt man in seinen Schriften. Darum sollte man sein Flehen meiner Ansicht nach auch sehr ernst nehmen. Denken Sie also bitte nicht, dass "alles schon gut werden wird", und sorgen Sie dafür, dass Sie zumindest einen Teil Ihres Ersparten in Gold führen. Gold kann niemals wertlos werden. Ein Saldo auf einem Sparkonto schon. Klicken Sie hier für weitere Informationen über den Kauf von Gold und Silber.
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Man muss kein Wissenschaftler sein... |
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Geschrieben von: René Sip
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Donnerstag, 19. Januar 2012 um 12:18 Uhr |
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Dem Markt stehen genauso viele Informationen zur Verfügung wie uns, und er will in großer Menge in amerikanische Staatsanleihen investieren. Warum sind wir dann so eigen? Das war die Frage eines Lesers anlässlich dieses Artikels vom vergangenen Montag.
Wenn der Markt alle zur Verfügung stehenden Informationen nüchtern und seriös in der Kursbildung berücksichtigen würde, könnte man von einem effizienten Markt sprechen. Und weil ein Markt per Definition aus Menschen besteht, müssten eben alle diese Menschen auch nüchtern und effizient arbeiten. Schon allein Letzteres kann ich nicht glauben.
Märkte sind absolut nicht effizient
Wenn Märkte effizient wären, hätten wir Ende der 90er Jahre keine Tech-Blase erlebt. Und eine Blase am amerikanischen Immobilienmarkt hätte es auch nicht gegeben. Europäische Banken (sog. Profis) hätten niemals blind in die giftigen Hypothek Anleihen investiert. Und auch nicht in PIIGS-Staatsanleihen. Märkte sind ganz einfach nicht effizient.
Darum geht es mir in unserem Report "Der amerikanische Anleihenmarkt steht vor dem Kollaps!". Aktuell leihen die Leute ihr sauerverdientes Geld noch einem Land mit einer enormen Staatsverschuldung. Ein Land, das jedes Jahr 55% mehr Geld ausgibt als es einnimmt. Ein Land, das keinerlei Ambitionen hat, weniger Geld auszugeben und sich weiterhin Geld leiht.
Kann unmöglich weiterhin gut gehen
Man muss kein Wissenschaftler sein, um zu erkennen, dass das unmöglich so weitergehen kann. Dass alle diese Anleihen Anleger eines Tages realisieren werden, dass sie enorme Risiken eingehen, und dass sie dann allesamt zur gleichen Zeit ihre Anleihen verkaufen wollen.
Darauf spekulieren wir mit unserem Anleihenreport. Wir warten auf diesen Tag, denn wir wissen, dass wir dann hunderte Prozent Gewinn machen werden. Die letzte große Blase wird auf jeden Fall zerplatzen. Man wäre verrückt, sich eine solche Chance entgehen zu lassen. Klicken Sie hier, wenn Sie auch von dieser einmaligen Chance profitieren möchten.
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Geschrieben von: René Sip
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Montag, 16. Januar 2012 um 12:47 Uhr |
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Richard Russell ist ein 87-jähriger Veteran, der alle drei Wochen seinen "Dow Theory Letter" schreibt. Er macht das schon seit über 50 Jahren. Letzte Woche schrieb er seinen Lesern: PLEASE MOVE INTO GOLD. Er fleht seine Leser fast an, doch bitte Gold zu kaufen. Das sieht man selten in "Newsletterland".
Er berichtet von einem einfachen Prinzip: Das oberste Ziel von Politikern ist die Wiederwahl und wenn sie ihren Wählern (zu großen) finanziellen Schmerz zufügen, werden sie abgewählt. Die einzige Möglichkeit, in der aktuellen Krise zu verhindern, dass Wähler zu großen Schmerz erleiden, ist der massenhafte Gelddruck. Und genau das machen Zentralbanken gerade weltweit.
Kein Geld zu drucken führt kurzfristig zu einer grandiosen Rezession oder Depression. Großer Schmerz für enorm viele Bürger, der einige Jahre anhalten wird, der das Wirtschaftssystem jedoch reinigt und den Grundstein für ein anschließend viele Jahre andauerndes, gesundes Wirtschaftswachstum legt. Diese wenigen Jahre des starken Schmerzes sind Politikern jedoch zu viel, denn mitten in dieser Periode finden die nächsten Wahlen statt.
Die einzige Möglichkeit, die Sache zu überstehen und damit also direkten Schmerz zu verhindern, ist der massenhafte Druck neuen Geldes. Eine andere Lösung gibt es nicht. Dieses massenhafte Gelddrucken führt letztendlich zu enormer Inflation. Das ist noch viel schmerzhafter. Der Unterschied jedoch ist, dass diese enorme Inflation nicht jetzt eintritt, sondern erst in einigen Jahren. Nach den nächsten Wahlen.
Der Grund, aus dem Richard Russell seine Leser fast anfleht Gold zu kaufen, ist simpel: Er prognostiziert, dass Leute, die ihr Geld größtenteils ganz einfach auf ihrem "sicheren" Sparkonto oder in Anleihen liegen lassen, dieses Geld bald (größtenteils) verlieren werden. Klicken Sie hier, um jetzt ein Goldkonto zu eröffnen.
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