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Von negativem Sentiment profitieren |
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Geschrieben von: René Sip
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Donnerstag, 17. Mai 2012 um 14:28 Uhr |
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Die Stimmung an den Börsen ist nicht unbedingt die beste. Das haben wir schon eine Weile kommen sehen. Lesen Sie diesen und diesen Artikel noch einmal. Und letzte Woche schrieb ich auch schon, dass sich die Börse verhält wie ein Drogenabhängiger. Sie fängt an zu protestieren, weil sie eine höhere Dosis will. Und wenn möglich eine höhere Dosis als die vom letzten Mal.
Die Börse ist demnach süchtig nach aus heißer Luft geschaffenem Geld. Sobald die Geldpressen wieder angeschmissen werden, wird die Börse glücklich sein. Obwohl der Börsentrend letzte Woche Montag noch als steigend eingestuft werden musste, haben wir eine neue Ausgabe unseres "Super Options Report" verschickt, sodass unsere Abonnenten rechtzeitig handeln konnten, um ihre Portefeuille zu schützen.
Letztendlich ist die Börse seitdem nur bedingt gesunken, und Sie wären jetzt noch rechtzeitig, wenn Sie sich auch dafür entscheiden möchten, Ihr Portefeuille zu schützen. Klicken Sie hier, wenn Sie noch schnell etwas unternehmen wollen.
Mit DienstagTrader-Trend setzen wir seit Dienstag auf sinkende Kurse. Nichts ist so schön wie Gewinn machen, wenn die Börse sinkt. Bleibt das Sentiment in den nächsten Monaten negativ? Kein Problem! Klicken Sie hier, wenn Sie auch bei sinkender Börse Gewinn machen wollen.
Der "Weekly Fund Flows" zeigt übrigens, dass die Privatanleger sich von der Börse verabschieden und sich weiterhin für das scheinbar sichere Spargeld und Anleihenfonds entscheiden.
In diesem kostenlosen Report erkläre ich Ihnen unter anderem, wie man das Kurs-Gewinn-Verhältnis betrachten muss. Wenn man eine Aktie kauft, die das 10-Fache des Jahresgewinnes notiert, dann entscheidet man sich (wenn das Unternehmen kein jährliches Gewinnwachstum realisiert) im Grunde für eine Jahresrendite von 10%. Denn nach zehn Jahren ist der Gewinn des Unternehmens genauso groß, wie der Betrag, den Sie für die Aktie bezahlt haben.
Wer nun also sein Geld in amerikanische Staatsanleihen investiert, bekommt dafür aktuell 1,79% Zinsen. Das bedeutet, dass es 56 Jahre dauert, bis die insgesamt erhaltenen Zinsen dem investierten Betrag entsprechen. Sie können den aktuellen Markt für amerikanische Staatsanleihen also mit einer Aktie vergleichen, die das 56-Fache des Jahresgewinnes notiert.
Wo doch gerade von Seifenblasen die Rede ist. Mit unserer Anleihenstrategie befinden wir uns gerade ruhig im Seitenaus. Wenn Anleger verrückt genug sind, das 56-Fache des Gewinnes für eine Aktien zu zahlen, könnten sie auch verrückt genug sein, dass
80-Fache des Jahresgewinnes zu zahlen.
Und wenn Anleger also verrückt genug sind, 1,79% Zinsen für amerikanische Staatsanleihen zu akzeptieren, warum sollten sie dann nicht verrückt genug sein, sich mit nur 1% zufrieden zu geben? Bis die Seifenblase dann zerplatzt. Dann schießen die Zinsen in kurzer Zeit enorm schnell in die Höhe. Und dann stehen wir bereit! Sie auch? Klicken Sie hier für weitere Informationen.
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So schütze ich mich vor dem, was kommen wird (5a) |
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Geschrieben von: René Sip
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Donnerstag, 17. Mai 2012 um 14:24 Uhr |
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Ich habe entschieden, den fünften Artikel der Reihe "Krisensicher leben" in zwei Teile zu unterteilen. Im ersten Teil möchte ich nur eine Geschichte erzählen. Ich habe schon einmal darüber berichtet, aber ich habe sie jetzt auf so großartige und leichte Art geschrieben gelesen, dass ich die Geschichte auf jeden Fall noch einmal wiederholen muss.
Sie handelt von Jan. Jan lebt im Jahr 1012. Vor tausend Jahren also. Jan hat ein gutlaufendes Unternehmen und verdient gut. Er spart einen Dollar und legt diesen Dollar an. Sein Ziel ist bescheiden. Er möchte 3% mehr Rendite verdienen als die Inflation hoch ist. Bei einer Inflation von 2,5% ist er also mit 5,5% Rendite pro Jahr zufrieden.
Jan hält das sein Leben lang durch. Er bringt seinen Kindern dasselbe bei und sie bringen es wiederum ihren Kindern bei. So geht das 1000 Jahre und heute verwalten Jans Ururur...enkel ein Vermögen von schlappen 6.700 Milliarden Dollar, bzw. 6,7 Billion Dollar.
Eine bescheidene Rendite von Inflation plus 3% würde ein Vermögen von 1$ innerhalb eines Zeitraumes von 1000 Jahren bis zum Jahr 2012 auf 6,7 Billion Dollar wachsen lassen.
Ist etwas faul an dieser Berechnung?
Nein. Rechnerisch stimmt alles. Das Problem ist, dass ein Vermögen wirklich langfristig betrachtet mit hoher Regelmäßigkeit verloren geht. Kriege, Epidemien, Hyperinflation, tiefe wirtschaftliche Depressionen, zerplatzende Seifenblase, bankrotte Banken, bankrotte Regierungen etc. Unterschiedliche Ursachen mit dem gleichen Ergebnis.
Wenn man ein einfaches, gutes Leben möchte
Wenn man sich also die Vergangenheit ansieht, weiß man sofort, was das Allerwichtigste für jeden Menschen ist, der für sich und seine Familie ein gutes Leben anstrebt. Man muss verhindern, Opfer solcher katastrophalen Zustände zu werden, die finanzielle Vermögen dezimieren.
Und um das zu verhindern, muss man eine ernsthafte Krise vorhersehen können und vor allem rechtzeitig etwas unternehmen. Wir sind aktuell auf dem besten Wege in eine enorme Krise, die alles in sich hat, um Vermögen zunichte zu machen. Und dann geht es insbesondere um Vermögen von Menschen, die "sicher" auf Sparkonten und (Staats)Anleihen setzen.
Wir sind auf bestem Wege
Die Vergangenheit hat uns gelehrt, dass Vermögen regelmäßig durch katastrophale Ereignisse dezimiert werden. Wir können nun feststellen, dass wir gerade auf bestem Wege zu einem solchen Ereignis sind. In einem kostenlosen Report erkläre ich Ihnen, wie ich mich in den kommenden Jahren schütze. Worin ich mein Geld in den nächsten Jahren also investiere und worin auf keinen Fall. Klicken Sie hier, um den Report zu bestellen.
Ach ja! Wissen Sie was das Einzige ist, was in den ganzen 1000 Jahren kein bisschen an Wert eingebüßt hat? Sie werden es erraten! Gold und Silber.
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Starker wirtschaftlicher Schmerz ist unvermeidbar |
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Geschrieben von: René Sip
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Montag, 14. Mai 2012 um 08:27 Uhr |
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Es gibt in Bezug auf die Wirtschaftskrise ein Grundprinzip, das wir auf keinen Fall aus dem Auge verlieren sollten: Wirtschaftlicher Schmerz ist unvermeidbar. Wenn sich eine solche Krise auftut, muss man sich zwischen zwei Übeln entscheiden.
Das erste Übel wäre, die Wirtschaftskrise ihren Weg gehen zu lassen. Politiker und Zentralbanker würden sich nicht um sie kümmern. Nachteil wäre der enorme wirtschaftliche Schmerz. Vorteil wäre, dass wir nach einigen schmerzhaften Jahren wieder aus einer gesunden Basis heraus neu anfangen könnten.
Das zweite mögliche Übel wäre die Entscheidung, die Krise mit allen möglichen künstlichen Maßnahmen wegzuschieben. In der Hoffnung, dass sich in der Zwischenzeit alles auf wundersame Weise verbessert. Aber je weiter man finanzielle Probleme vor sich hinschiebt, desto größer werden die Probleme. Und desto größer wird der wirtschaftliche (und soziale) Schmerz im Anschluss.
Es ist klar, dass die Politiker und Zentralbanker sich für letzteres entschieden haben. Sie tun alles Erdenkliche, um das Problem wegzuschieben. Und das wird immer schwerer, je mehr Zeit verstreicht. Geld drucken ist so gut wie die einzige Option, die sie noch haben.
Geld drucken bedeutet nichts anderes als Inflation schaffen. Und Inflation ist günstig, wenn man in Schulden steckt und für diejenigen von Nachteil, die Geld auf der Bank haben. Der Wert des Papiergeldes nimmt ab und damit auch der Wert der Schulden in Papiergeld.
Das Ziel des Gelddruckens ist die Verringerung des relativen Wertes der Staatsverschuldung, sodass das Problem gelöst wird, ohne die Staatsverschuldung begleichen zu müssen. Natürlich wird das auf dem Rücken der Sparkunden, Besitzern von Staatsanleihen (Ihr Rentenfond, Ihre Lebensversicherung) und Arbeitnehmern ausgetragen.
Das Drucken von Geld ist daher auch eindeutiger, unverfälschter Diebstahl. Der Staat stielt das Geld des Bürgers, ohne dass der Bürger es bemerkt. Weil der Effekt des Gelddruckens sich erst Jahre später in den Verbraucherpreisen zeigt, erkennt der durchschnittliche Bürger den Zusammenhang nicht. Und so können Zentralbanker dann so tun, als sei die Inflation ein natürliches Phänomen, das "sie unmöglich vorhersehen konnten".
Die Krise ist noch lange nicht vorüber. Die echte Krise hat noch nicht einmal begonnen. Entschuldigung, aber ich kann es einfach nicht ändern. Schützen Sie sich. Kaufen Sie Gold und Silber, denn das kann von Zentralbankern nicht gedruckt werden.
Lesen Sie noch einmal die ersten vier Artikel unserer Reihe "Krisensicher leben" (Donnerstag erscheint der 5te Artikel). Und lesen Sie unseren kostenlosen Report "Sei vorbereitet und habe einen Plan!" aufmerksam.
Starker Wirtschaftsschmerz ist nach so vielen Jahren Leben auf Pump unvermeidbar. Dieser Wirtschaftsschmerz wird infolge der Maßnahmen von Politikern und Zentralbankern nur noch schlimmer. Schützen Sie sich davor. Jetzt haben Sie noch die Möglichkeit!
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Eine großartige Zeit bricht an. Profitieren Sie davon! |
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Geschrieben von: René Sip
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Donnerstag, 10. Mai 2012 um 06:55 Uhr |
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Die ersten Zeichen dafür, dass es mit der Eurozone nicht gut ablaufen wird, haben wir erwartungsgemäß am letzten Wochenende erlebt. In Griechenland haben Parteien die Wahl gewonnen, die absolut keine Lust haben, die europäischen Forderungen für ein Rettungspaket zu erfüllen.
Und in Frankreich gibt es seit Sonntag einen Sozialisten der auf Wachstum setzen will. An sich ein gutes Vorhaben; das Problem jedoch ist, dass Sozialist Hollande die Wirtschaft stimulieren will, indem Geld ausgegeben wird. Indem er die Rolle der Regierung innerhalb des französischen Zusammenlebens noch größer werden lässt als sie ohnehin schon ist. Und mit Regierungsausgaben, die ganze 56% der Wirtschaft betragen, mischt die französische Regierung sich bereits unglaublich kräftig in das Zusammenleben ein.
Während Hollande auf seine Art stimulieren will, will er andererseits den Höchststeuersatz auf 75% anheben und den Mindestlohn erhöhen. Ersteres wird dazu führen, dass die Leute mit den höchsten Einkommen (und ihre Unternehmen) Frankreich verlassen werden und dass Frankreich für ausländische Unternehmen, die sich in Europa niederlassen wollen zudem unattraktiv wird. Insbesondere mit der Schweiz als Nachbar, einem Land, das unternehmerfreundlich ist und viel niedrigere Steuertarife hantiert.
Eine Anhebung der Mindestlöhne führt dazu, dass Unternehmen, die es jetzt schon schwer haben, es noch schwerer haben werden. Und dass kleine Firmen noch gründlicher darüber nachdenken werden, neue Leute einzustellen.
In meinen Augen hat Hollande Recht, wenn er behauptet, dass die exakte Erfüllung des Maastrichter Vertrages weniger wichtig ist, als eine systematische Genesung der Wirtschaft. Seine Maßnahmen machen die französische Wirtschaft jedoch noch ungesünder als sie jetzt schon ist. Ist Hollande wirklich so dumm, dass er das nicht realisiert? In diesem Artikel habe ich vor zwei Wochen schon darüber berichtet.
In Griechenland haben die am extremsten rechts- und linksorientierten Parteien die Wahlen gewonnen. Da wir in den nächsten Monaten noch mehr Eurozonen-Hickhack erwarten können, wird die anti-europäische Stimmung weiter zunehmen, und dadurch nimmt die Wahrscheinlichkeit zu, dass auch in den Niederlanden im September die Parteien die Wahl gewinnen werden, die am weitesten links- und rechtsorientiert sind.
Reichlich Gründe aufgrund derer man in den kommenden Monaten von einem negativen Börsensentiment ausgehen kann. Und gerade darum befinden wir uns mit DienstagTrader-Trend am Ausgangspunkt einer großartigen Zeit. Einer Zeit, in der wir von sinkenden Kursen profitieren werden, um im Anschluss noch kräftiger vom darauffolgenden Anstieg zu profitieren. Die Chancen stehen meiner Ansicht nach sehr gut, dass wir uns in den kommenden drei Monaten für 2012 eine hohe Jahresrendite sichern können. Klicken Sie hier, wenn Sie auch profitieren wollen!
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So schütze ich mich vor dem, was kommen wird (4) |
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Geschrieben von: René Sip
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Donnerstag, 10. Mai 2012 um 06:31 Uhr |
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Die aktuelle Krise hat meiner Meinung nach gerade erst angefangen. Und sie ist auch noch lange nicht vorbei. Und darum treffe ich bestimmte Maßnahmen. Ich möchte nämlich kein naives Opfer sein, wenn es richtig schief gehen sollte. Die ersten drei Maßnahmen, die ich getroffen habe, können Sie hier noch einmal nachlesen.
Heute Schritt 4:
Was tun, wenn die Regale im Supermarkt bald (vorübergehend) leer sind?
Wir haben uns schon daran gewöhnt, dass die Supermarktregale überfüllt sind. In einer Krise ist das jedoch weniger gesichert. Soziale Unruhe, Streiks, Krawalle, Hamsterkäufe und von der Regierung eingeführte Preisobergrenzen können dazu führen, dass die Regale im Supermarkt leer werden.
Stellen Sie sich einmal vor, wie sich das anfühlen würde. Ausreichend Geld in der Tasche, aber keine Möglichkeit, Nahrungsmittel zu kaufen. Die Maßnahmen, die ich getroffen habe, sind folgende:
- Ein Gemüsegarten
- Ein Nahrungsmittelvorrat mit dem ich eine lange Zeit auskomme
Ich weiß, dass ein Gemüsegarten im allgemein dichtbesiedelten Deutschland nicht unbedingt in allen Regionen einleuchtet. Ich lebe jedoch auf dem Land und dort ist es ganz normal. Ich fühle mich super, wenn ich im Sommer kurz in den Gemüsegarten gehe, ein wenig Gemüse und Kräuter ernte und damit dann ein herrliches Essen zubereite. Nichts geht über Essen aus dem eigenen Garten.
Würde ich nicht auf dem Land wohnen, würde ich Freunde und/oder Familienmitglieder dafür begeistern, gemeinsam einen Gemüsegarten anzulegen. Jeder hat wohl einen Freund oder ein Familienmitglied mit einem grünen Daumen.
50kg Nudeln
Zudem habe ich einen Vorrat an Lebensmitteln, die lange haltbar sind und die ich ohnehin häufig esse. Ich habe z.B. immer einen Vorrat von ungefähr 50kg Nudeln im Haus. Lange haltbar und diese 50kg essen wir auch ohne Krise innerhalb eines Jahres auf. Neben Nudeln sind Bohnen großartig als Vorrat. Man kann fantastische Gerichte damit kochen, sie sind sehr gesund und ein prima Lebensmittel, wenn man viel Sport macht oder ein paar Kilo loswerden möchte.
Außerdem ist es gut, langhaltbares Gemüse in Dosen als Vorrat zu haben. Dosentomaten sind ohnehin viel besser für die Zubereitung von Pastasoßen als die meisten gängigen Tomaten aus dem Supermarkt. Dann auch noch alle anderen Gemüsesorten, die Sie auch jetzt schon regelmäßig essen und von denen Sie sicher sein können, dass der Vorrat auch ohne Krise aufgegessen werden wird.
Ist das nicht ein bisschen übertrieben?
Das denken Sie jetzt sicher. Ich selber halte es für absolut nicht übertrieben. Ich halte es sogar für meine Pflicht mir selbst gegenüber, meiner Familie und unseren Tieren gegenüber, für einen ausreichenden Nahrungsmittelvorrat zu sorgen. Und wenn es um Lebensmittel geht, die ich auch ohne Krise regelmäßig esse, muss ich nicht mehr tun, als den Vorrat einmal monatlich aufzufüllen. So kostet mich mein Lebensmittelvorrat keinen Euro extra.
Mein Rat: Schauen Sie sich Ihre eigene Situation an, seien Sie kreativ und schaffen Sie sich Ihren Möglichkeiten entsprechend einen Vorrat aus Nahrungsmitteln, die lange haltbar sind und die Sie schon jetzt regelmäßig essen.
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