Multimillionäre, die noch nie Gewinn gemacht haben

Am Freitag habe ich in diesem Artikel noch darüber berichtet, dass Mark Zuckerberg letzte Woche Facebook Aktien im Wert von 108 Millionen Dollar verkauft hat.

Sie können von Zuckerberg und Facebook halten, was Sie wollen (und das tue ich auch), aber man kann schon sagen, dass er ein profitables Unternehmen an die Börse gebracht hat und selbiges anschließend zu weiterem Wachstum verholfen hat.

Unten zwei andere Beispiele bekannter Namen. Unternehmen, die keinen Gewinn machen, nie gewinn gemacht haben, auf Pump leben.

Unternehmen, deren Geschäftsführungen ihre Aktie massenweise verkaufen.

Netflix – CEO kassiert jeden Monat 17 Millionen Dollar
Es ist unvorstellbar, in welchem Ausmaß Mitglieder der Netflix Geschäftsführung ihre Mitarbeiteraktienoptionen ausüben und die erhaltenen Aktien anschließend direkt verkaufen. Die Liste der 2018 getätigten Verkäufe ist viel zu lang für diesen Artikel.

Die Tabelle unten zeigt, dass Netflix Chef Reed Hastings jeden Monat alle Aktien, die er über Optionen erhalten hat, direkt verkauft und damit jeden Monat 17 Millionen Dollar kassiert.


(Klicken Sie auf die Übersicht, um sie zu vergrößern.)

Diese Übersicht umfasst drei Monate. Er macht das allerdings schon eine ganze Weile so. Im Laufe dieser Woche wird er erneut Netflix Aktien im Wert von 17-18 Millionen Dollar verkaufen.

Snapchat – Spiegel kassiert 50 Millionen Dollar
Auch bei Snapchat verkauft die Geschäftsführung haufenweise. In der Übersicht unten sehen wir, dass CEO-Gründer Evan Spiegel beim Börsengang 272 Millionen Dollar kassiert hat.


(Klicken Sie auf die Übersicht, um sie zu vergrößern.)

Das reichte ihm offenbar noch nicht, denn letzte Woche hat Spiegel noch einmal Snapchat Aktien im Wert von 50 Millionen Dollar verkauft.

Von Anlegern profitieren, die verrückt gemacht wurden
Es ist moralisch verwerflich, dass es Leute gibt, die Millionen kassieren, während die Unternehmen, die sie führen, noch nie Gewinn gemacht haben und nur dank sei Anlegern und/oder Geldgebern überleben.

Das hat auch nichts mit Kapitalismus zu tun. Das ist Raubtierkapitalismus, bei dem derartige Personen von Anlegern profitieren, die verrückt gemacht wurden. Denn am Ende bekommen sie die Quittung.

Sie sehen die Gewitterwolken auf sich zu kommen
Für uns ist allerdings entscheidend, dass die Mitglieder der Geschäftsführungen ihre Aktien gerade haufenweise verkaufen. Denn das ist ein klares Zeichen dafür, dass sie nicht an die Zukunft des Unternehmens glauben.

Sie sehen die Gewitterwolken auf sich zu kommen.

Und das zu Recht, denn Netflix und Snapchat sind beide Spitzenkandidaten für Kursrückgänge um 90 oder sogar 100%.

Diese Aktien befinden sich demnach auf der Liste unseres HypeAktien Reports. Wir warten jetzt ruhig ab, bis die Kursgraphiken uns Signale zeigen.

Wenn Sie maximal profitieren wollen…
Unsere Liste dieser völlig überteuerten Tech-Aktien umfasst inzwischen gut 30 Aktien. Allesamt reif für enorme Kursrückgänge. Einige sogar für Rückgänge um volle 100%.

Die Geschäftsführungen bestätigen mit ihrem Handeln, was uns auch die harten Zahlen sagen. Sie erwarten Schwierigkeiten. Diese Schwierigkeiten werden kommen.

Diesen Monat haben wir im Rahmen unseres HypeAktien Reports schon acht Signale verschickt. In den kommenden Tagen/Wochen werden weitere folgen.

Dies ist eine einmalige Chance, durch die Sie von den größten Kurseinbrüchen profitieren können.

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