Tweet der Woche – Stagflation.

Für unseren Tweet der Woche wähle ich einen in meinen Augen wichtigen Tweet aus, den ich in den Tagen zuvor auf meinem Twitter-Account eröffentlicht habe und bespreche ihn mit Ihnen.

Nachfolgend der Tweet vergangener Woche.

In Großbritannien ist das Wirtschaftswachstum auf 1,7 % gefallen. Zugleich ist die Inflation auf 2,9 % angestiegen.

Das heißt, dass die BoE die Zinsen erhöht hat, damit die Inflation 1) nicht weiter ansteigt und 2) damit sie wieder unter 2 % sinkt.

Eine Zinserhöhung während eines negativen Wirtschaftswachstums führt sicher zu einer Rezession. Und das in einer Wirtschaft, die völlig überschuldet ist.

Nichts zu tun, führt sicher zu ansteigender Inflation.

Die britische Wirtschaft steht am Rand einer Stagflation. Eine stagnierende Wirtschaft in Verbindung mit ansteigender Inflation. Das ist ein Katastrophenszenario, in dem die Zentralbank kurzfristig vor einer unlösbaren Aufgabe steht.

Auch wir bewegen uns auf eine Stagflation zu
Das ist wichtig, weil dies auch bei uns geschehen kann. Die Wirtschaft wächst gerade stark und wir hören den Ruf nach Lohnsteigerungen immer lauter werden.

Dies führt zu ansteigender Inflation. Eine ansteigende Inflation führt zu Zinsanstiegen auf den Obligationsmärkten (und wirkt sich daher auch auf die Staatsschulden, den Hypothekenmarkt usw. aus). Steigende Zinsen führen zu einer stagnierenden Wirtschaft.

Das Risiko einer Stagflation erschien bisher rein theoretisch. Das hat sich nun geändert.

Wie kann die Kaufkraft Ihrer Ersparnisse gewahrt werden?
Was müssen Sie besitzen, um bei ansteigender Inflation oder Stagflation die Kaufkraft Ihrer Ersparnisse zu schützen?
Physisches Gold und Silber