Solange Anleger noch nicht nervös genug sind…

In diesem Artikel habe ich geschrieben, dass Anleger sich bis Anfang letzten Monats noch keinen Kopf gemacht haben.

Obwohl die Fed schon vor einem Jahr deutlich gemacht hat, dass sie die Zinsen Schritt für Schritt anheben wird. Obwohl die Fed jeden Monat eine größere Menge Dollar (in Milliardenhöhe) an Liquidität aus dem Markt ziehen wird.

Letzten Monat konnten sie die Lage nicht länger ignorieren. Die steigenden Zinsen und eine sinkende Liquidität sind nun einmal eine schlechte Kombination für die Börse.

Vor allem wenn man zum ersten Mal seit 1987 einen Fed-Chef hat, dem es egal ist, was an der Börse passiert.

Kombination von Faktoren
Im Tweet unten sehen wir die Kombination von Faktoren, die einen negativen Einfluss auf die Börse haben.

Toumas Malinen fragt sich in diesem Tweet, warum so viele Anleger trotz allem optimistisch bleiben.

Wir sollten den Blickwinkel allerdings einmal umdrehen.

Trotz allem sind viele Anleger immer noch nicht nervös. Das bedeutet, dass alles darauf hindeutet, dass die Börse noch weiter sinken kann.

Erst wenn die breite Masse der Anleger sich in Schutt und Asche sieht, wird es Zeit, einen Börsenanstieg zu erwarten.

Tech-Blase platzt
Die größten Kursrückgänge dürfen wir von Tech-Aktien erwarten.

Diese Aktien wurden in den vergangenen Jahren am stärksten gehypt, sind die allerteuersten Aktien der oftmals finanziell schwächsten Unternehmen, die obendrein noch nie Gewinn gemacht haben.

Diese enorme Tech-Blase platzt jetzt gerade.

Wir gehen davon aus, für unseren HypeAktien Report ab dieser Woche mehrere Signale verschicken zu können.

Jetzt geht es darum, recht zeitnah auf diese Signale zu reagieren, denn sobald die Angst insbesondere untere privaten (ETF-)Anlegern wirklich zuschlägt, können die Kurse von Tech-Aktien in kurzer Zeit enorm schnell sinken.

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