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Es wunderte uns schon, dass in den letzten Monate nicht mehr darüber geschrieben oder gesprochen wurde. Es schien, als wolle man das Problem unter den Tisch fallen lassen.
18% Rückgang in Lettland
Nun tauschen wieder Artikel auf, die darauf hinweisen, dass die Probleme tatsächlich an die Oberfläche gelangen. Lettland hat große Geldnot, nachdem die Ökonomie um 18% geschrumpft ist und das Regierungsdefizit ins unermessliche steigt. Die lettische Münze ist die Lat und die ist künstlich an den Euro gebunden. Eine Situation, die langsam untragbar wird.
Nicht allein Lettland
Nicht nur Lettland hat Probleme. Auch in Ungarn, der Balkan, Russland und die Türkei häufen sich die Probleme an. Neben Lettland haben auch Litauen, Estland und Bulgarien ihre Münzen an den Euro gekoppelt obwohl der tatsächliche Wert dieser Münzen viel niedriger liegt. Eine untragbare Situation.
1600 Milliarden Euro
West-Europäische Banken haben für 1,6 Billionen Euro (=1600 Milliarden) Belangen in diesen Ländern und die Chance ist enorm groß, dass ein großer Teil dieses Geldes bald als Verlust abgeschrieben werden muss. Die Berichte sagen, dass vor allem österreichische, belgische, schwedische und niederländische Banken Risiko laufen
Meiden Sie europäische Bankenaktien!!
Darum wiederhole ich den Aufruf, den ich vor einigen Monaten bereits ausgesprochen habe: meiden Sie solche Aktien. Besitzen Sie solche Aktien, verkaufen Sie sie. Es gibt genügend andere günstige Aktien von Unternehmen, die sehr wohl gutes Leisten, die finanziell sehr wohl gut dastehen und bei denen man nicht durch solche Dinge getroffen werden kann.
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