| Too big to fail – Too small to rescue |
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Jeder kennt mittlerweile die Redewendung ‚too big to fail‘. Es handelt sich um die beliebteste Äußerung von Politikern und Zentralbankiers um mit Steuergeldern Banken und andere große Unternehmen über Wasser zu halten. Niemand fragt sich anschließend, warum Unternehmen zu groß für einen Konkurs sind oder ob die Folgen langfristig so desaströs sind wie man sich vorstellt.
Wespennest Einzig durch das Ändern der Buchhaltungsrichtlinien brauchen Banken ihre Besitzer nicht mehr gegen den Marktwert zu buchen und das Chaos kann noch kurz unter dem Tisch gehalten werden. Daher auch die ‚großartigen Quartalsgewinne‘, die wir in dieser Woche bei verschiedenen amerikanischen Banken sehen konnten. CIT ist ein Unternehmen, dass hauptsächlich Kredite an amerikanische Mittelstands- und Kleinbetriebe vergibt, die unter einem Konkurs stark zu leiden hätten. Die abnormale Summe, die die Regierung zur Verfügung gestellt hat um die großen Jungs über Wasser zu halten und die Verweigerung CIT eine vergleichsweise kleine Summe zu geben unterstreicht einmal mehr die Annahme, dass man als Bank ein Chaos fabrizieren darf, solange man nur groß genug ist. Ist man nicht groß genug, muss man es auch bei Obama selber regeln. Auch wenn es gerade die großen Banken waren, die das Elend verursacht haben. Obama macht sich da bei den richtigen Selbständigen Unternemern nicht unbeding populär (Diejenigen die es versaut haben bei den großen Unternehmen, sind angestellt). Obamas Regierung arbeitet derzeit an einer verpflichteten Krankenversicherung, die die Kosten von eben solchen Unternehmern in die Höhe treiben wird und währenddessen wird es noch schwieriger Kredite zu bekommen. |