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"5 goldene Tipps mit Ewigkeitswert"

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Ist der niedrige Euro wirklich so ein Drama?
Wenn wir die Zeitungen durchblättern wird um den Euro ein richtiges Drama veranstaltet. Gleichzeitig ist der Euro immer noch mehr wert als zu seinen Anfangszeiten. Der Euro hat kurz nach Einführung sogar noch viel schlechter gestanden. Es ist also alles gar nicht so katastrophal. Wäre eine Parität von Euro und Dollar nicht viel gerechtfertigter? Ganz einfach eins zu eins?
In diesem Fall müsste der Euro noch fast ein Fünftel seines Wertes verlieren! Mir scheint das alles nicht so katastrophal zu sein, wenngleich das Öl natürlich direkt viel teurer wird, wenn es weiterhin in Dollar abgerechnet werden muss.

Das große Problem liegt meiner Ansicht nach nicht im sinkenden Euro. Das Problem liegt bei der EZB, die monatelang verkündet hat, keine neuen Euro zu drucken und dann innerhalb eines Wochenendes ihren Kurs wechselt, und auch der heillose Weg der FED´s 'quantitive easing' nachfolgt. Nicht nur eine falsche Entscheidung, aber augenscheinlich haben die Politiker dann doch endlich gewonnen. Die einzigen, die hieraus wirklich Profit schlagen sind die Bänker. Unser Geld nämlich zählt immer noch als Schulden bei Banken. Die Zentralbankiers dürfen nämlich Geld erfinden und für dieses Geld Zinsen verlangen. Die Eigentümer der Zentralbanken erleben gerade das goldene Zeitalter. Sie schaffen enorme Geldmassen aus dem Nichts und dürfen dafür auch noch Zinsen verlangen. In jedem anderen Sektor würde man sich dadurch strafbar machen aber in der Bankwelt darf man das und wir akzeptieren es auch noch. Das will eigentlich nicht in meinen Kopf rein. Warum akzeptieren wir diesen Diebstahl unseres eigenen Geldes immer noch?