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"5 goldene Tipps mit Ewigkeitswert"

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Neue Stimulationsmaßnahmen vor der Tür
Bis vor ungefähr einem Monat sprach niemand davon. Vor drei Wochen erschienen die ersten Berichte, dass man innerhalb der Fed über die Frage diskutiere, ob neue Stimulationsmaßnahmen in Zukunft von Nöten sein könnten. Letzte Woche nannte Ben Bernanke die Wirtschaftsvoraussichten "ungewohnt unsicher". Diese Woche lese ich in der Financial Times, dass James Bullard, Präsident der St. Louis Fed, sich für "aggressive quantitative easing" ausspricht. Einfach ausgedrückt will er, dass aggressiv neue Gelder in die Wirtschaft gepumpt werden. Hier wird deutlich, wie die öffentliche Meinung Schritt für Schritt so bearbeitet wird, dass man am Ende der Überzeugung ist, dass Stimulation "der einzig logische Schritt" ist, um den "gefürchteten Double-Dip" zu verhindern.

Sei vorbereitet und habe einen Plan
Das ist exakt jenes Szenario, das wir in unserem Artikel
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Sei vorbereitet und habe einen Plan" bereits beschrieben haben. Sobald Politiker und Zentralbankiers keine andere Lösung finden, gehen sie über zur Gelddruckerei. Die wiederum führt zu einer abschwächenden Währung und damit zu höheren Preisen für Güter und Dienstleistungen. Haben Sie diesen Artikel noch nicht gelesen? Dann empfehlen ich Ihnen das nachzuholen. Unserer Meinung nach werden Sie als Anleger und auch als Bürger in den kommenden zehn Jahren ein anderes Fass anzapfen müssen.

Amerikanische Regierung gibt 63% mehr aus als hineinkommt
Dass die Amerikaner das Drucken neuen Geldes als einzigen Ausweg betrachten ist ziemlich klar. In diesem Jahr wird die amerikanische Regierung ihren Erwartungen zufolge über 2.176 Milliarden Dollar Steuereinnahmen verfügen, während die Ausgaben ganze 3.545 Milliarden Dollar umfassen werden. Und dann reden wir noch nicht einmal von den Defiziten der amerikanischen Teilstaaten und Städte. Stellen Sie sich mal vor, dass Sie das mit Ihrem Geld machen. Oder dass die Firma, für die Sie arbeiten, das durchzieht. Wie lange würde das gut gehen? Ein Staat hat jedoch die extra Möglichkeit neue Gelder zu drucken und kann damit dann die Probleme kurzweilig vor sich her schieben. Bis jetzt wurde von Obama in jedem Fall noch keinerlei Initiative ergriffen, die sich darauf richtet diese enormen Ausgaben zurückzuführen.

Warten, bis niemand mehr amerikanische Staatsanleihen haben möchte
Das können Sie beruhigt machen, denn das wird eines Tages geschehen. Da gibt es kein Entkommen. Letzte Woche las ich in einem Artikel, dass weltweit 82.000 Milliarden Dollar in Anleihen investiert werden. Dieser Betrag wird durch diese Probleme sinken und das Geld wird somit irgendwo anders investiert werden müssen. Währenddessen werden die amerikanischen Geldpressen täglich 24 Stunden laufen und es wird immer mehr Geld auf den Markt strömen, das auf der Suche nach einer Bestimmung ist. Auch aus diesem Grund erwarten wir keinen endgültig heftigen Börsenfall, den verschiedene Analysten sehr wohl erwarten.
In unserem Gratis Report "
Sei vorbereitet und habe einen Plan" können Sie nachlesen wieso wir schon viel Bewegung, aber letztendlich auch steigende Aktienkurse erwarten.