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Dow Jones auf 2.000 oder auf 20.000? |
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Dienstag, 05. Oktober 2010 um 08:26 Uhr |
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Wenn Sie dem Deflationisten Robert Prechter Glauben schenken wollen, dann bereiten Sie sich besser auf einen Dow Jones vor, der in den kommenden Jahren auf 2.000 fällt. Wenn Sie einem Inflationisten wie Marc Faber glauben wollen, dann ist die Chance groß, dass der Dow Jones auf 20.000 geht. So weit liegen die Erwartungen von renommierten Experten auseinander!
Aber was sollen Sie als normaler Anleger nun hiervon halten?
Und wie soll man in Gottes Namen hiermit umgehen? Ich muss ehrlich zugeben, dass ich keinen Fitzel von dem glaube, was Prechter voraussagt. Was ich in den kommenden Jahren wohl erwarte, sind starke Bewegungen, nach oben und nach unten. Und dann rede ich nicht von den Millimeterbewegungen, die wir in den vergangenen Monaten erlebt haben. Ich erwarte neue Zeiten von Angst und Panik wie in 2008, die sich abwechseln mit großer Hoffnung und Optimismus wie in 2009. Ich erwarte und hoffe, dass der Nasdaq letzten Endes auf 20.000 gehen wird.
Was, wenn Prechter doch Recht hat?
Ich will aber auch eine hohe Rendite erzielen, wenn meine Erwartungen sich unverhofft nicht erfüllen. Deshalb lege ich mit einem großen Teil meines Geldes auch nach der Strategie von DienstagTrader-Trend an. Denn mit dieser einzigartigen Strategie weiß ich, dass ich von sowohl einer steigenden als auch fallenden Börse profitieren werde. Ich lege also einfach mit dem Börsentrend mit an. Denn gesetzt den Fall, Prechter bekommt Recht und die Börse stürzt doch ins Bodenlose ab?
Dann habe ich zwar unrecht, aber doch einen schönen Gewinn.
Können Sie sich einen besseren Deal vorstellen? Ich jedenfalls nicht! Sorgen Sie deshalb dafür, dass Sie Ihren Gewinn holen, ob die Börse nun steigt oder fällt.
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