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"5 goldene Tipps mit Ewigkeitswert"

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Optimist, Pessimist oder Realist?
Dienstag, 26. Oktober 2010 um 11:36 Uhr
Nachdem wir die Extraedition am vergangenen Mittwoch verschickt hatten, erhielten wir einige Emails von Leuten, die meinten, wir würden zu großen Pessimismus predigen und Menschen damit Angst einjagen. Das erinnerte mich ein wenig an Anfang 2009, als ich als ein unverbesserlicher Optimist verrissen wurde. Der Punkt ist jedoch, dass man sich als Anleger überhaupt nicht mit Optimismus oder Pessimismus beschäftigen sollte. Man sollte Realist sein.

Gesunden Menschenverstand benutzen
Die Vereinigten Staaten geben jedes Jahr 60% mehr Geld aus als sie einnehmen. Wenn man Realist ist, weiß man, dass das so nicht weitergehen kann. Einfach gesunden Menschenverstand benutzen. In unserem eigenen Haushalt und Betrieb würde das schlimme Folge haben. Ebenso im Haushalt eines Landes. Ein Land kann die schlimmen Folgen allerdings länger hinauszögern. Und darum sagen wir, dass der amerikanische Anleihenmarkt eine Seifenblase ist die zerplatzen wird. Die nächste Frage, die man sich als Anleger stellt lautet: "
Wie kann ich darauf reagieren?"

Möglicherweise ein Problem von hunderten Milliarden
Letzte Woche habe ich mich hier mit den Foreclosures in den Vereinigten Staaten beschäftigt. Wenn Menschen in großer Zahl aufhören ihre Hypotheken abzuzahlen, und wenn Banken nicht berechtigt sind die Häuser dieser Menschen zu enteignen weil ihre Papiere nicht in Ordnung sind, dann kann sich der daraus resultierende Schaden auf viele hunderte Milliarden anhäufen. Es könnte auch ganz einfach wieder eine Bank kippen oder es könnten einfach so wieder Zustände wie 2008 eintreten.

Optimist bei jeder Börsenlage
Es ist nicht gesagt, dass dies so geschehen wird, aber wir sollten berücksichtigen, dass es passieren kann. Als Anleger muss man davor keine Angst haben, denn Kurse werden sich hinterher auch wieder erholen. 2009 als Beispiel.

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