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"5 goldene Tipps mit Ewigkeitswert"

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Währungskrieg
"We will never seek to weaken our currency as a tool to gain a competitive advantage or to grow the economy" . Diese Aussage tätigte Geithner während des G20 Gipfels in Seoul, also eine Woche nachdem bekannt gemacht wurde, dass wieder massenhaft Geld gedruckt werden wird.

Man fragt sich, woher die Amerikaner den Mut nehmen, zuerst zu verkünden, dass sie 600 Milliarden Dollar Neugeld drucken, um dann, nicht einmal eine Woche später, auch noch ohne mit der Wimper zu zucken zu behaupten, dass sie ihre Währung niemals abschwächen würden. Und dann beschuldigen sie die Chinesen anschließend noch der Währungsmanipulation.

80% Wertverlust
Der Dollar hat währenddessen seit der Aufhebung des Goldstandards 1971 im Vergleich zum Euro und Schweizer Franken ganze 80% seines Wertes verloren. Der Chinesische Yuan stieg allein in den letzten fünf Jahren um 20% im Vergleich zum Dollar und diese Zunahme wird sich in den kommenden Jahren nach und nach fortsetzen. Genau betrachtet müssten alle G20 Teilnehmer Obama und Geithner einen gutgemeinten, aber energischen Tritt in ihren Allerwertesten verpassen.

Idioten in Nadelstreifen
Die Amerikaner haben einen riesen Misthaufen fabriziert. Sowohl wirtschaftlich, wie sozial. Dennoch schaffen sie es immer, jemand anderem die Schuld dafür in die Schuhe zu schieben. Aber was will man machen? Es sind Politiker. Politiker kennen keine Form der Selbstreflektion. Sie fügen dem Land Schaden zu, um dann anschließend felsenfest zu verleugnen, dass es überhaupt einen Schaden gibt oder den Grund für den Schaden weit von sich zu schieben.

Zitat aus einem amerikanischen Artikel: "Central bankers and politicians are idiots who dress well."