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"5 goldene Tipps mit Ewigkeitswert"

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In der Zwischenzeit in den Vereinigten Staaten...
Freitag, 10. Dezember 2010 um 13:09 Uhr
... gab Bernanke ein Fernsehinterview, in dem er erklärte, seine größte Sorge wären die hohen Arbeitslosenzahlen und das Verhindern einer Deflation. Er schloss darum nicht aus, dass die für Anfang November angekündigten, frisch gedruckten 600 Milliarden Dollar nicht die letzten gewesen sein werden.

Der aufmerksame Zuhörer kann daraus sehr schnell einen Schluss ziehen. Bernanke hat schon jetzt entschieden, dass die Fed noch viel mehr Geld drucken wird. Genauso, wie er es Ende August auch schon lange entschieden hatte. Damals deutete er in einem Interview vorsichtig daraufhin. Was Bernanke dieses Wochenende getan hat, hat nichts anders zum Ziel, als die Öffentlichkeit sich langsam an die Vorstellung gewöhnen zu lassen, dass ein QE3 im Anmarsch ist.

Mit dem Ergebnis einer noch größeren Hyperinflation und dadurch noch schneller steigende Zinsen und ein noch schneller einstürzender Anleihenmarkt. Ein Ereignis, von dem wir mithilfe unseres Rapports "Der amerikanische Anleihenmarkt steht vor dem Kollaps!" ausgiebig profitieren werden. Auch Sie können von dieser einzigartigen Strategie ausgiebig profitieren.
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