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"5 goldene Tipps mit Ewigkeitswert"

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Dann ist was nicht gut und dann stimmt wieder etwas nicht.
Als China die Zinsen erhöhte, reagierte man aus Angst vor einer Abkühlung der chinesischen Wirtschaft negativ. Als sich vergangene Woche zeigte, dass die chinesische Wirtschaft im letzten Quartal um 9,8% gewachsen war, reagierte man aus Angst vor einer Überhitzung der Wirtschaft negativ.

China kann den Anlegern scheinbar nichts recht machen. Die chinesische Börse sank letztes Jahr schon um ganze 14% und steht in diesem Jahr auch schon wieder mit 3% in den Miesen. Wir stehen China langfristig betrachtet schon eine lange Zeit sehr positiv gegenüber, ohne dabei eine Meinung zu den häufig unvorhersehbaren kurzfristigen Entwicklungen zu äußern. Wir stehen den mittelfristigen Entwicklungen allerdings auch immer positiver gegenüber. Vorigen Monat habe ich in diesem Artikel ausführlich darüber berichtet.

Des Weiteren führt der Besuch des chinesischen Präsidenten Hu Jintao bei Obama dazu, dass Politik und Medien jedes Mal aufs Neue das Augenmerkt auf den künstlich niedrigen Kurs der chinesischen Währung richten. "Be careful what you wish for" ist eine Redewendung, die hier klar zur Geltung kommt. Wir denken, dass ein starker Yuan ein größerer Vorteil für China als für die Vereinigten Staaten wäre. China wird die Inflation durch den günstigeren Import von Rohstoffen zügeln, während die Vereinigten Staaten Inflation importieren und die Kaufkraft seiner Bürger noch weiter untergräbt.