An der Schwelle zur Panik

Mitbekommen, dass die Börse letzten Freitag um 2,5% sank?

Die Börse geriet in Stress, weil Fed-Clown Eric Rosengren letzten Freitag in einer Rede erklärte, dass es vielleicht an der Zeit sei, die Zinsen anzuheben.

Rosengren findet, die amerikanische Wirtschaft sei dafür stark genug.

Allerdings ist er genau jetzt dieser Meinung, nachdem diesen Monat bereits eine enttäuschende Meldung nach der anderen über die amerikanische Wirtschaft veröffentlicht wurde.

Wachstum Dienstleistungssektor kommt zum Stillstand
Wie die folgende Meldung über den amerikanischen Dienstleistungssektor, der die amerikanische Wirtschaft am entscheidendsten bestimmt.

Das Wachstum des Dienstleistungssektors sank im August plötzlich auf das niedrigste Niveau der vergangenen sechseinhalb Jahre.

Gütermarkt in Rezession
Davor erschien Ende August bereits ein enttäuschender Arbeitsmarktbericht und am 1. September erschien die folgende Meldung, aus der sich zeigt, dass der amerikanische Gütermarkt letzten Monat in Rezession gegangen ist.

In Stress geraten
Und darum haben Anleger Angst, dass Yellen die Zinsen gerade zu einem Zeitpunkt anheben wird, an dem es der amerikanischen Wirtschaft schlechter zu gehen scheint.

Also gerieten sie Freitag massenhaft in Stress.

Wahrscheinlichkeit eines starken Börsenrückgangs nimmt zu
Vermutlich wird heute wieder ein anderer Fed-Clown seinen Mund aufmachen und erklären, dass eine Zinsanhebung diesen Monat unwahrscheinlich ist.

Das aber ohnehin bereits angekratzte Vertrauen in die Fed, bekommt durch derart komplett unlogische und widersprüchliche Aussagen nur noch mehr Kratzer ab. Die Fed gerät dadurch nur noch mehr unter Druck.

Wenn der Druck zunimmt, steigt auch die Wahrscheinlichkeit, dass die Möchtegern-Professoren der Fed einen Bock schießen. Und dass die Börse irgendwann völlig in Panik gerät.

Und da kommen jetzt noch die Sorgen um Hillarys Gesundheitszustand hinzu…

Setzen Sie JETZT auf sinkende Kurse!
Jetzt ist der Zeitpunkt, um sich zu schützen. Um ab jetzt nicht nur auf steigende, sondern auch auf sinkende Kurse zu spekulieren.

Denn nur so überstehen Sie eine Phase starker Börsenrückgänge unversehrt.

Und das ist derzeit wichtiger denn je!

Kursrückgänge von 90 bis 100%
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Außerdem gibt es die neue Internetblase, die nach wie vor nicht definitiv geplatzt ist.

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