Das Rezept schlechthin für hohe Kursrückgänge

Letzte Woche hat sich die Börse erholt, aber die Graphik des Nasdaq-100 Index unten zeigt uns, dass es eine Erholung innerhalb eines jetzt sinkenden Börsentrends ist.

Außerdem zeigt die untere Graphik, dass die zugrunde liegenden Geldflüsse ein noch negativeres Bild des Nasdaq-100 Indexes an sich geben.

Würden sich die Indikatoren für sinkende Kurse einzig in der Kursgraphik zeigen, wäre es noch nicht so schlimm.

Zentralbanken behindern die Börsen nun
Wir wissen jedoch, dass die EZB und die BoJ den Druck neuen Geldes inzwischen fast beendet haben, während die Fed jeden Monat eine Liquidität in Höhe von satten 50 Milliarden Dollar aus dem Markt zieht (also das Gegenteil vom Gelddrucken macht).

Außerdem wissen wir, dass die Fed schon einige Male die Zinsen angehoben hat und mitgeteilt hat, dies auch vorläufig weiter noch tun zu wollen.

In den vergangenen Jahren haben Zentralbanken den Börsen geholfen. Jetzt ist es so, dass insbesondere die Fed, die Börsen eher behindert.

Das ist das ultimative Rezept für Kursrückgänge.

Tech-Blase platzt
Und dann vor allem für die Aktien, die in den vergangenen Jahren am meisten gehypt wurden, am allerteuersten sind und zu finanziell schwachen Unternehmen gehören, die jedes Jahr Verlust verbuchen.

In den vergangenen Jahren ist eine enorme Tech-Blase entstanden, die jetzt platzt.

Wir gehen davon aus, für unseren HypeAktien Report ab dieser Woche mehrere Signale verschicken zu können.

Jetzt geht es darum, recht zeitnah auf diese Signale zu reagieren, denn sobald die Angst insbesondere untere privaten (ETF-)Anlegern wirklich zuschlägt, können die Kurse von Tech-Aktien in kurzer Zeit enorm schnell sinken.

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