Ideale Mischung für Panikausbruch

Letzten Freitag habe ich bereits geschrieben, dass die Wahrscheinlichkeit groß ist, dass der S&P-500 unter seine Unterstützungslinie bei 2600 sinken würde.

Montag war es dann schon so weit.

Die folgende Kursgraphik zeigt, dass der S&P-500 am Montag den tiefsten Schlusskurs seit dem 4. Oktober 2017 notierte.

In den vergangenen Jahren wurde einer sehr großen Anlegergruppe weisgemacht, dass Anlagen in Indexfonds sicher sind. Denn die Börse würde ohnehin niemals über 10% sinken.

Ideale Mischung für Panikausbruch
Anleger in Milliardenvielzahl, die eigentlich gar kein Risiko eingehen wollten, haben in Indexfonds investiert. Die meisten von ihnen im vergangenen Jahr.

Diese ganzen Anleger verbuchen jetzt (hohe) Verluste, werden gerade nervös und wollen ihre Indexfonds verkaufen.

Hinzukommen hier noch alle gutgläubigen, ebenfalls nervös werdenden Anleger, die in gehypte Tech- und Social Media Aktien investiert haben. Zusammen ergibt das eine ideale Mischung für einen Panikausbruch.

Jetzt ist daher der richtige Zeitpunkt, darauf zu reagieren.

Jetzt sieben Gründe von einem starken Börsenrückgang auszugehen
Am Montag habe ich bereits sechs Gründe genannt, die darauf schließen lassen, dass ein starker Börsenrückgang bevorsteht. Berücksichtigt man das EZB-Meeting vom vergangenen Donnerstag, dann waren es zu diesem Zeitpunkt eigentlich schon sieben.

Ich zähle Sie noch einmal auf:

  1. Abnehmendes Wirtschaftswachstum weltweit führt zu einem abnehmenden Welthandel.
  2. Handelsstreit mit China.
    (Bei dem es um viel mehr geht als um Zölle.)
  3. Federal Reserve zieht jeden Monat Liquidität in Höhe von 50 Milliarden Dollar aus dem Finanzsystem. (Macht also das Gegenteil von Geld drucken.)
  4. EZB druckt ab 1. Januar kein Geld mehr. Es fließen demnach monatlich 15 Milliarden Euro weniger Richtung Finanzmärkte.
  5. Gestiegene Zinsen heben monatliche Kosten der amerikanischen Bevölkerung, Unternehmen und Regierung an.
  6. Amerikanische „Yield Curve“ zeigt, dass Anleiheanleger davon ausgehen, dass sich Rezession abzeichnet.
  7. Sinkende Gewinnmargen der Unternehmen.

 

Wenn Sie diese sieben Gründe durchlesen, werden Sie verstehen, dass es nun wirklich höchste Zeit ist, auch auf sinkende Kurse zu setzen!

90 bis 100% Kursrückgänge sind ganz normal 
Die größte Blase aktuell ist die Tech-Blase. Aktien von Unternehmen, die oftmals Verlust machen, notieren  (genau wie Ende der 90er Jahre)  absurd hohe Kurse.

In diesem Artikel habe ich Ihnen Ende letzten Monats schon mitgeteilt, dass die meisten Aktien der letzten Tech-Blase heute schon nicht mehr existieren. Sie haben also einen Kurseinbruch um 100% erlebt.

Das wird auch jetzt passieren.

Wenn Sie jemals von einer platzenden Blase profitieren wollen, dann ist dies nun der richtige Zeitpunkt. Denn Kursrückgänge um 90 bis 100% sind normal nach dem Platzen einer Blase.

Profitieren auch Sie vom Zerplatzen der Tech-Blase! 
Von Kursrückgängen um 90 bis 100%!

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