So armselig sind die CEOs von Tech-Unternehmen!

Amazon. Ein Unternehmen, das es seit nunmehr 15 Jahren nicht schafft, strukturell profitabel zu sein.

Eine Aktie, deren Kurs auf ein hohes Niveau stieg, weil CEO Jeff Bezos so tolle Reden über eine großartige, profitable Zukunft schwang.

Seit Ende letzten Jahres sank der Kurs um fast 30%. Das macht die Vorstandsmitglieder nicht glücklich. Denn ihre Stock Options verlieren dadurch an Wert.

Fünf Milliarden zum Fenster hinaus
Also erreichte uns letzten Donnerstag folgende Meldung:

Fünf Milliarden vom Geld, das in Amazons Kasse steckt, wird jetzt für den Kauf eigener Aktien ausgegeben. Über die Hälfte des greifbaren Eigenvermögens. Das Geld kann also nicht mehr für tatsächliche Investitionen in das Unternehmen eingesetzt werden.

Und das zielt einzig und allein auf einen kurzfristigen Effekt ab. Demnach ein armseliger Versuch, den Aktienkurs aufrecht zu erhalten.

So armselig!

182 Millionen Dollar in die eigene Tasche gesteckt
Letzte Woche haben wir im Rahmen unseres HypeAktien Reports ein Signal verschickt. Der CEO dieses Unternehmens hat alleine im Jahr 2015 gratis Aktien im Wert von 182 Millionen Dollar bekommen.

Jedes Mal als er Aktien bekam, verkaufte er sie am gleichen Tag noch. Dadurch wurden ihm diese 182 Millionen Dollar auf seinem Konto gutgeschrieben.

Als CEO eines Unternehmens, das 2015 jedes Quartal Verlust verbuchte.

Die Party ist vorbei – für sie
Dieses Verhalten halten CEOs von Tech-Unternehmen für normal. Denn Anleger kauften ihre Aktien schließlich blind.

Die Zeiten sind jetzt vorbei. Das zeigt sich sehr deutlich an den Kursen der für unseren HypeAktien Report selektierten Aktien.

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