Tweet der Woche – Facebook und Google

Für unseren Tweet der Woche wähle ich einen in meinen Augen wichtigen Tweet aus, den ich in den Tagen zuvor auf meinem Twitter-Account veröffentlichte und bespreche ihn mit Ihnen.

Nachfolgend der Tweet dieser Woche.


„Ausgabenrückgang für Online-Inserate macht FB und GOOG (und damit die gesamte Börse) angreifbar.“ schrieb ich oben.

Facebook und Google zählen zu den beliebten FANG-Aktien, die großen Anteil am Kursanstieg des vergangenen Jahres hatten.

Gleichzeitig sind es Firmen, die eine Art Monopol aufgebaut haben, wenn es um Online-Inserate geht.

Google und Facebook scheinen bis heute unangreifbar. Ihre Schwäche ist aber, dass sie von einer Einkommensquelle abhängen: Online-Inseraten.

Jetzt sehen wir, dass ihre Unangreifbarkeit erste Risse erhält.

Große Firmen sind mit Online-Inseraten nicht mehr zufrieden
Letzte Woche las ich, dass die Marketinggiganten Procter & Gamble und Unilever von der Wirksamkeit von Online-Inseraten nicht mehr ganz überzeugt sind.

CFO John Moeller meldete sogar, dass P&G im abgelaufenen Quartal 100 Millionen Dollar weniger für Online-Inserate ausgegeben hat, ohne dass sich dies negativ auf den Umsatz ausgewirkt hätte.

Eine solche Nachricht macht Google und Facebook nicht froh!

Das Marktforschungsinstitut MediaRadar schätzt, dass P&G seine Ausgaben für Online-Inserate in diesem Jahr um 41% senkt und dass Unilever sogar 59% weniger ausgibt.

Große Firmen, die ihre Ausgaben stark verringern und öffentlich an der Wirksamkeit von Online-Inseraten zweifeln.

Das macht Google und Facebook angreifbar. Sehr angreifbar.

Die ersten Risse sind deutlich zu sehen
Wenn sie angreifbar sind, wenn ihre Gewinne sinken und ihre Aktienkurse fallen, dann sind FANG-Aktien nicht länger beliebt.

Wenn FANG-Aktien nicht länger beliebt sind, dann sind auch die extrem teuren Aktien, die wir für unseren HypeAktien Report auswählten, reif für Kursrückgänge von definitiv 90% bis 100%.

Die ersten Risse sind schon deutlich zu sehen. Und es folgen weitere. Dies kann nicht mehr lange dauern.

Profitieren Sie darum von den enormen Kursrückgängen, die rund 20 der teuersten, stärksten und überbewerteten Tech-Aktien erleben werden.

Die Kurse werden um 90 % bis 100 % fallen.
Bestellen Sie hier den HypeAktien Report

 

Teilen Sie diesen Artikel per Mail oder auf Ihren Social Media Kanälen