Was mich jedes Mal aufs Neue wundert…

Anlässlich dieses Artikels von letztem Montag, hat uns ein Leser eine sehr gute Frage per Mail geschickt, die ich gerne mit Ihnen teilen möchte:

„Ich habe gestern mit großem Interesse Ihren Newsletter gelesen. Grundsätzlich bin auch Ihrer Meinung und habe vor, Ihren Report zu bestellen. Ich bin auch schon seit einer Weile auf einen starken Rückgang vorbereitet.

Mich wundert allerdings zurzeit, dass nach jedem Rückgang eine recht ansehnliche Erholung eintritt. Als würde sich niemand Sorgen machen. Können Sie mir das erklären?

Hier meine Antwort:

Je länger Anleger optimistisch bleiben…
Eine wichtige Erklärung ist meiner Ansicht nach, dass alle Akteure, die am Anlegen anderer Menschen Geld verdienen (Banken, Broker, Finanzmedien etc.) alles daran setzen, diese Anleger möglichst lange in Optimismus schwelgen zu lassen, sodass sie gutgelaunt weiter anlegen.

Darum erleben wir immer, dass die Bildung einer Spitze ein langer Prozess ist, bei dem auch immer schon Hedgefonds und Insider verkaufen.

Wie war das 2000 und 2008?
Wir erinnern uns alle an die Tech-Blasen, die Ende der 90er Jahre und im März 2000 platzten. Richtig scheppern tat es aber erst im September.

Im Jahr 2008 war nach der Rettung von Bear Stearns und durch alle Meldungen über den amerikanischen Immobilienmarkt klar, dass da etwas ordentlich schief ging. Ab März stieg die Börse dann aber erst noch um 17%, bevor dann im September die endgültige Krise ausbrach.

Anleger machen sich erst Sorgen, wenn…
Wie ich bereits des Öfteren in unserem Newsletter schrieb, machen Anleger sich erst Sorgen, wenn ihnen etwas schon um die Ohren fliegt.

Alle Fakten, die ich am Montag im Newsletter aufgezählt habe, lassen drauf schließen, dass wir uns diesem Punkt jetzt schnellen Schrittes nähern.

In 2000 gab es (genau wie heute) viele Tech-Aktien von Unternehmen, die niemals auch nur einen Cent Gewinn gemacht haben. Bei der Mehrheit dieser Aktien sank der Kurs um 100%.

Keine Aktie ist wie die andere
Aber auch Aktien von Unternehmen, die derzeit sehr gut performten, waren absurd teuer. So zum Beispiel Microsoft, Intel und Cisco. Ihre Kurse sanken um gut 80%.

Was jedoch ins Auge fällt, ist der Kurs von Cisco, der im März 2000 zu sinken begann, während der Kurs von Intel bis August fröhlich weiter anstieg.

Die eine Aktie setzte also später zu einem Rückgang an als die andere.

Gerade um derartige Unterschiede in den Kursbewegungen zu lindern, ist es ideal, eine Strategie anzuwenden, wie ich sie am Montag beschrieben habe.

Einfach. Durchdacht. Sorglos.
Lesen Sie diesen Artikel von Montag vielleicht noch einmal aufmerksam. Die beschriebene Strategie ist einfacher, durchdachter und sorgloser als jede andere, in einer solchen Situation.

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So einfach ist das!

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