Wie viele Indikatoren brauchen Sie?

Es sieht wohl so aus, als würden Anleger jetzt doch langsam aber sicher begreifen, dass sich da am Himmel gerade ein sehr dunkles Donnerwetter zusammenbraut und schnellen Schrittes auf uns zubewegt.

In dem Tweet unten verweise ich auf einen Artikel auf Barrons, der dieses Donnerwetter gut zusammenfasst.

Die Zinsen in Amerika steigen und die Fed lässt ihre Bilanz immer schneller schrumpfen, macht also das Gegenteil von Gelddrucken.

Das alleine sollte bei Anlegern schon zu der Einsicht führen, dass man sich sorgen machen sollte. Hier kommen jetzt dann aber noch die für die USA, Europa und China auferlegten Importzölle hinzu.

Und als Sahnehäubchen werden die USA (und Europa?) jetzt noch gegen die Chinesen vorgehen, weil sie schon jahrelang sehr raffiniert die Technologie amerikanischer (und europäischer) Unternehmen stehlen.

Unternehmen werden pessimistisch
Diese ganzen Dinge führen zu Unsicherheit in den Chefetagen der Unternehmen. Denn für sie wird immer unklarer, wie die Welt in einem Jahr aussehen wird.

Dadurch investieren die Unternehmen vorläufig lieber nicht und konzentrieren sich lieber aufs Sparen.

In Deutschland sind die Unternehmen schon ein ganzes Stück pessimistischer geworden in Sachen Zukunftsprognosen.

Auch in dem Exportland par excellence, Südkorea, erkennen Anleger jetzt die dunklen Wolken, während die Chinesen seit Monat in einem offiziellen Bear Market stecken. Und auch die Kanadier haben seit Dienstag ihren Wirtschaftsoptimismus verloren.

Das kluge Geld verkauft gerade Aktien
Wir erleben gerade, dass auch Anleger in den USA jetzt reagieren. In dem Tweet unten sehen wir das, was immer passiert, wenn die Börse ihre Spitze erreicht hat.

Die großen Jungs (das kluge Geld) verkauft gerade Aktien, während Privatanleger noch begeistert Aktien kaufen.

Gewinnwarnung
Genau jetzt, wo sich das alles gerade zusammenbraut, veröffentlichte ein großes Tech-Unternehmen (notierte das 118-Fache des Gewinns) letzte Woche eine enorme Gewinnwarnung.

Das hatte direkten Einfluss auf den gesamten Sektor, denn Tech-Aktien mussten in den vergangen Tagen schwere Dämpfer verkraften.

Es sieht wohl so aus, als bekämen die an Märchen und an eine perfekte Zukunft glaubenden Anleger jetzt endlich eine dicke Portion Realität aufgetischt.

Wir werden noch mehr derartige Meldungen erleben
Wir werden in nächster Zeit noch weitere negative Meldungen über absurd teure, gehypte Tech-Aktien erleben. Tech-Anleger werden dann noch nervöser werden.

Wir werden Meldungen über enttäuschende Quartalszahlen, Gewinnwarnungen und Downgrades von Ratingagenturen erleben. Aber auch Nachrichten über Betrug, Missbrauch und das Jonglieren mit Zahlen.

Das passiert immer, wenn der Hype den Höhepunkt hinter sich gelassen hat. Wenn die Blase platzt.

Dienstag zwei neue Signale
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Wir haben eine Liste, bestehend aus 43 absurd teuren Aktien. Größtenteils von Unternehmen, die strukturell Verlust machen. Kandidaten für Kursrückgänge um 100%.

Am Dienstag haben wir unseren Abonnenten schon für zwei dieser Aktien ein Signal geschickt, mit dem sie auf stark sinkende Kurse setzen können.

Wenn Sie maximal von beispiellosen Kurseinbrüchen profitieren wollen, ist das hier Ihre Chance. Diese Tech-Blase könnte jetzt jeden Moment platzen.

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