Zahlen und Fakten bekommen immer mehr Bedeutung

Mittwoch nach Börsenschluss veröffentlichte Tesla die schlechtesten Quartalszahlen der Unternehmensgeschichte.

Ein Verlust von gut 4$ pro Aktie und über 1 Milliarde Dollar die in Rauch aufging.

Verzogenes Kind
Noch mehr als die Zahlen, beeindruckte jedoch Elon Musks Verhalten während des Conference Calls mit Analysten, der immer im Anschluss an die Veröffentlichung von Quartalszahlen stattfindet.

Musks Reaktion auf Fragen von Analysten erinnerte an ein verzogenes Kind. Völlig normale, für ihn aber lästige Fragen wimmelte er mit den Worten „not cool“ ab.

Der Conference Call wurde von den Finanzmedien daraufhin auch als äußerst bizarr beschrieben.

Anleger machen sich immer mehr Gedanken
Derartige Situationen führen dazu, dass immer mehr Anleger sich Gedanken machen. Sie fangen an, die ach so tollen Reden der CEOs von Tech-Unternehmen anzuzweifeln.

Das führt dazu, dass sich immer mehr Anleger Zahlen und Fakten immer kritischer ansehen.

Genau das ist notwendig, um die Tech-Blase definitiv platzen zu lassen.

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Aktien die reif sind für sehr kräftige Kurseinbrüche von bis zu 100%.

Ideal beim derzeitigen Börsenklima
Insbesondere beim derzeitigen Börsenklima ist es ideal, mit einem Teil seines Geldes auch auf sinkende Kurse zu setzen.

Genau wie kurz nach dem Internethype Ende der 90er Jahre, werden absurd teure, gehypte Tech-Aktien auch jetzt am stärksten sinken.

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