| Nicht anlegen trägt ein hohes Risiko in sich |
| Montag, 26. April 2010 um 11:28 Uhr |
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Die vergangenen dreißig Jahre waren geschichtlich sehr besondere Jahre. Wir konnten Gelder auf Sparkonten einzahlen und wussten nicht nur dass dies eine relativ sichere Angelegenheit war, sondern auch, dass der Wert des Geldes (wenn auch nur sehr langsam) stieg. Diese Zeiten sind vorbei.
Den meisten wohlhabenden Menschen gelingt es nicht, ihr Vermögen länger als 100 Jahre aufrecht zu erhalten. In den 30er Jahren wurden viele Vermögen im Zuge der Depression verloren und in den 70ern sank der echte Geldwert auf den „sicheren“ Sparkonten durch die hohe Inflation drastisch. Ich verweise Sie gerne auch auf einen Artikel, den ich im Mai 2009 zu exakt demselben Thema verfasst habe. Lesen Sie diesen Artikel noch einmal, denn dort zeige ich Ihnen ein einfaches Rechenbeispiel, dass Sie direkt wach rütteln wird. Jeder, der ein wenig Geld besitzt, legt an – ob er will oder nicht Wie viel Risiko haftet an einem normalen Sparkonto? Abgesehen von der Frage, ob und zu welchem Anteil man das eigene Geld in Aktien investieren möchte, muss man sich ebenfalls fragen, wie man dafür sorgen kann, dass das Gesparte seinen Wert nicht verliert. Sollten wir nicht (einen Teil) unseres Geldes in anderen Währungen, Gold, Silber Rohstoffe oder doch in Aktien führen? Allesamt Fragen, die man sich als kritischer, unabhängig denkender Bürger besser früh als spät stellen sollte. In den kommenden Jahren wird es lebenswichtig werden, bewusst mit unserem Geld umzugehen und das Geld demnach bewusst und aktiv zu verwalten. Extra Bonusbericht Am Anlegen haftet immer ein Risiko, aber die Wahrscheinlichkeit ist hoch, dass das „nicht Anlegen“ in den kommenden zehn bis zwanzig Jahren mit einem noch viel höheren Risiko behaftet sein wird. |