Nicht anlegen trägt ein hohes Risiko in sich

Die vergangenen dreißig Jahre waren geschichtlich sehr besondere Jahre. Wir konnten Gelder auf Sparkonten einzahlen und wussten nicht nur dass dies eine relativ sichere Angelegenheit war, sondern auch, dass der Wert des Geldes (wenn auch nur sehr langsam) stieg. Diese Zeiten sind vorbei.

Den meisten wohlhabenden Menschen gelingt es nicht, ihr Vermögen länger als 100 Jahre aufrecht zu erhalten. In den 30er Jahren wurden viele Vermögen im Zuge der Depression verloren und in den 70ern sank der echte Geldwert auf den „sicheren“ Sparkonten durch die hohe Inflation drastisch.

Ich verweise Sie gerne auch auf einen Artikel, den ich im Mai 2009 zu exakt demselben Thema verfasst habe. Lesen Sie diesen Artikel noch einmal, denn dort zeige ich Ihnen ein einfaches Rechenbeispiel, dass Sie direkt wach rütteln wird.

Jeder, der ein wenig Geld besitzt, legt an – ob er will oder nicht
Wenn Leute mich hin und wieder fragen, womit ich mein Geld verdiene, bekommen ich manchmal zu hören, dass das Anlegen etwas sei, zu dem die fragende Person absolut keinen Bezug habe und womit sie sich darum auch nicht beschäftige. Der Punkt ist aber, dass genau diese Person ihr Geld genau in dem Moment in dem sie es auf ein ganz gewöhnliches Euro Sparkonto einzahlt unbewusst auch anlegt. So jemand betrachtet sich selber nicht als ein Anleger und in den vergangenen dreißig Jahren war das auch nicht der Fall. Die Zeiten haben sich inzwischen jedoch geändert.

Wie viel Risiko haftet an einem normalen Sparkonto?
Sie sollten sich nun einmal fragen, ob ein einfaches Sparkonto keinerlei Risiken in sich trägt. Was können Sie sich in fünf oder zehn Jahren von diesen vielleicht 10.000 Euro wohl noch kaufen? Oder, was werden diese „sicheren“ Euro später noch Wert sein wenn eine Hyperinflation vor der Tür steht? Wenn die Preise für Öl, Gas, Mehl, Mais und Fleisch in den Himmel schießen? Oder wenn die EU durch die ganzen Streitigkeiten auseinander bricht?

Abgesehen von der Frage, ob und zu welchem Anteil man das eigene Geld in Aktien investieren möchte, muss man sich ebenfalls fragen, wie man dafür sorgen kann, dass das Gesparte seinen Wert nicht verliert. Sollten wir nicht (einen Teil) unseres Geldes in anderen Währungen, Gold, Silber Rohstoffe oder doch in Aktien führen?

Allesamt Fragen, die man sich als kritischer, unabhängig denkender Bürger besser früh als spät stellen sollte. In den kommenden Jahren wird es lebenswichtig werden, bewusst mit unserem Geld umzugehen und das Geld demnach bewusst und aktiv zu verwalten.

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Am Anlegen haftet immer ein Risiko, aber die Wahrscheinlichkeit ist hoch, dass das „nicht Anlegen“ in den kommenden zehn bis zwanzig Jahren mit einem noch viel höheren Risiko behaftet sein wird.

 

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