Wenn man weiß, dass es passieren wird…

Ich hoffe, dass Sie sich die Präsentation von Grant Williams angeschaut haben.

Wenn Sie es noch nicht gemacht haben, holen Sie es noch schnell nach!

Sie haben sich die Präsentation angeschaut? Dann wird Ihnen jetzt noch klarer sein denn je, dass wir auf stark sinkende Kurse vorbereitet sein sollten. Tech-Aktien allen voran.

1999 war ein Spaziergang
Eine der Graphiken, die Grant in seiner Präsentation gezeigt hat, war die Graphik unten. Sie lässt an Klarheit nichts zu wünschen übrig.

Der Price-/Sales-Ratio ist für Börsenindexe ein sehr guter Indikator, weil darin auch alle Aktien verlustverbuchender Unternehmen berücksichtigt werden

Gut 40% teurer als 1999
In der Graphik sehen wir, dass die Blase von 1999 ein Spaziergang war im Vergleich mit dem, was wir jetzt erleben.

Das wird insbesondere durch die überteuerten Tech-Aktien von Unternehmen verursacht, die keinen oder kaum Gewinn machen.

Natürlich ist es gut, unsere Absicherungsstrategie zu verwenden, um anderweitig dafür zu sorgen, dass man sein Portfolio rechtzeitig absichert.

Wenn man sich die Zahlen mit klarem Verstand anschaut…
Wir wissen aber auch, dass gehypte, absurd überbewertete Tech-Aktien von Unternehmen, die oftmals Verlust verbuchen, die schwersten Schläge abbekommen werden.

Wenn man sich die derzeitigen Bewertungen anschaut, wenn man sich den Hype von 1999 anschaut, dann weiß man, dass die Kurse dieser Aktien um 90 bis ganze 100% sinken werden.

Wenn man sich die Zahlen mit klarem Verstand anschaut, dann weiß man, dass es unvermeidbar ist.

Also warum nicht davon profitieren?
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Warum noch Steuern zahlen, wenn…?

Die EZB druckt nun schon seit 2015 jeden Monat 60 Milliarden frische Euros.

Niemand mach sich darüber derzeit einen Kopf. Denn die Wirtschaft brummt.

Diese Woche habe ich das folgende Foto auf Twitter entdeckt. Leute, die einen Banner mit einer sehr guten Frage tragen.

Die Personen, die diesen Banner gemacht haben, haben dies absolut berechtigter Weise getan.

Die EZB druckt jeden Monat 60 Milliarden Euro und laut Draghi war das in den vergangenen Jahren auch absolut notwendig. Draghi sieht auch keinerlei negative Folgen durch diesen Gelddruck.

Lesen Sie einmal diesen Tweet, den ich gestern gepostet habe:

Wenn gelddrucken keine negativen Konsequenzen mit sich bringt,…
Wenn dieses ganze Gelddrucken keine negativen Konsequenzen mit sich bringt und keine Blasen verursacht, dann ergeben sich in der Tat automatisch folgende Fragen:

    • Warum sollte sich eine Regierung noch um ein Haushaltsdefizit sorgen, wenn die Zentralbank das Defizit sehr leicht mit gedrucktem Geld begleichen kann?
    • Warum ist die EZB nicht auch kurz zur Stelle, wenn sich Katastrophen ereignen? (Wie das Erdbeben in Italien letztes Jahr.)
    • Warum muss man nach einer Katastrophe, wie dem Orkan auf St. Martin einen riesigen Benefizabend im Fernsehen organisieren, der nur ein paar Millionen einbringt, wenn die EZB innerhalb einer Minute hundert Millionen frische Euros drucken kann?
    • Warum druckt die EZB nicht einfach ein paar hundert Millionen Euros, die dann für die Erforschung seltener Krankheiten verwendet werden können?
    • Warum erlässt man dann nicht allen Menschen in finanziellen Schwierigkeiten ihre Schulden?
    • Warum ist es überhaupt noch notwendig, Steuern zu zahlen, wenn der Druck von neuem Geld keine Konsequenzen hat?

Wenn das Drucken von Geld eine Lösung ohne negative Konsequenzen wäre, wären dies allesamt berechtigte Fragen.

Aber Geld zu drucken ist natürlich keine Lösung.

Je mehr Euros in Umlauf…
Je mehr es auf der Welt von einer Sache gibt, desto weniger ist es wert.

Je mehr Euros in die Welt geschmissen werden, desto weniger ist ein Euro langfristig wert. Desto mehr Euros benötigt man, um etwas kaufen zu können.

Je mehr Euros in Umlauf sind, desto höher steigt die Inflation letztendlich.

Genau aus diesem Grund ist es in Zeiten wie diesen so wichtig, physisches Gold und Silber zu kaufen.

Denn keine einzige Zentralbank kann Gold und Silber drucken.
Wir kaufen physisches Gold und Silber bei diesen Anbietern.

 

Das sollten Sie sich unbedingt ansehen!

Vorgestern habe ich auf Twitter diese Präsentation von Grant Williams bekommen.

Ich habe sie mir gestern Mittag angeschaut. Brillant!

Meiner Meinung nach macht niemand derart gute, deutliche, visuell ansprechende, lehrreiche, mit einem großartigen Hauch britischem Humor versehene Präsentationen wie er.

Dafür sollten Sie sich wirklich eine halbe Stunde Zeit nehmen.

Klicken Sie auf die Abbildung oben oder auf diesen Link, wenn Sie sich die Präsentation anschauen möchten.

 

Tweet der Woche – 6,3 Millionen Amerikaner

Für unsere Rubrik „Tweet der Woche“ suche ich einen der in meinen Augen wichtigsten Tweets der vorangegangenen Tage meines Twitter-Accounts und thematisiere ihn mit Ihnen.

Wenngleich ich die nähernde Subprime Krise am amerikanischen Automarkt ausführlich studiert habe, hat mich die folgende Nachricht dennoch schockiert.

Ganze 6,3 Millionen Amerikaner sind mit ihren Autokrediten jetzt schon über drei Monate in Zahlungsrückstand.

Die Arbeitslosigkeit liegt derweil nach wie vor bei lediglich 4% und die amerikanische Wirtschaft wächst noch.

Und diese Krise hat indes noch nicht einmal richtig begonnen!

Perfect Storm
Fast jedes Auto dieser 6,3 Millionen Menschen wird bald einkassiert. Und den Amerikanern, die jetzt ein oder zwei Monate in Zahlungsrückstand geraten sind, blüht zum größten Teil dasselbe Schicksal.

Stark steigende Zahlungsrückstände, stark steigende Pfändungen, eine Sturmflut an Gebrauchtwagen, die auf den Markt kommen, stark sinkende Preise für Gebrauchtwagen, steigende Zinsen, stark sinkende Verkaufszahlen bei Neuwagen, stark sinkende Kreditverkäufe.

Diese Krise kommt wirklich von allen Seiten zugleich.

Sieben Aktien, die schwere Dämpfer abbekommen werden
Dem amerikanischen Automarkt steht einen sog. Perfect Storm bevor. Die Katastrophe wird nicht zu übersehen sein!

Für unseren Report „Die neue Subprime Krise“ haben wir sieben Aktien selektiert. Von Unternehmen, die schwere Dämpfer abbekommen werden.

Für diese sieben Aktien sind 90 bis 100% Kursrückgänge unserer Ansicht nach unvermeidbar.

Profitieren Sie davon!
Bestellen Sie den einzigartigen Report „Die neue Subprime Krise“.

 

Schon wieder ein Spitzentag!

Diese Woche sind wir, wie so häufig, mit einem absoluten Spitzentag in die GoodNewsAnlagen-Woche gestartet.

Während der S&P-500 am Montag um 0,1% stieg und der Nasdaq-100 um 0,1% sank, stiegen die Kurse der Aktien aus unserem GNA-Portfolio um durchschnittlich 1,4%.

1,4% Gewinn an einem stinknormalen Börsentag. Unglaublicher Luxus!

Das kann kein Zufall sein
Es gibt natürlich Tage, an denen hat man einfach mal Glück. Das hier kann aber kein Zufall sein.

Wenn man kontinuierlich in relativ günstige Aktien von Unternehmen investiert, die in den Medien positiv erwähnt werden und deren Gewinn stark steigt, dann übertrifft man die Börse doppelt und dreifach.

Oder sogar noch klarer. Jedes Jahr aufs Neue!
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Bitcoin oder Gold?

Auf Twitter verfolge ich viele Diskussionen (zwischen Fachleuten) über die Frage, ob Bitcoin als Schutz vor einer Krise oder Inflation besser ist als Gold.

Es wird teils sehr hitzig diskutiert.

Als ich Anfang 2016 Bitcoin gekauft habe, fand ich es vor allen Dingen gut, neben Bitcoins auch noch Gold und/oder Silber zu besitzen.

Heute habe ich keinen Bitcoin mehr, weil ich alles was mit Bitcoin und anderen Kryptowährungen zu tun hat, nicht gut verstehe. Ich vermute daher auch, dass 99% der Personen, die sich jetzt auch Bitcoin gestürzt haben, dies getan haben, ohne wirklich viel Ahnung davon zu haben.

Das allein sagt schon sehr viel.

Für mich gibt es darum derzeit auch nur Gold und Silber. Kein Bitcoin.

Diese Börsenweisheit gibt die Antwort
Selbst wenn ich einen guten grundlegenden Beweggrund für den Besitz von Bitcoin erkennen würde, würde ich derzeit lieber auf Gold und/oder Silber setzen.

Grund dafür ist die folgende Börsenweisheit.

Wenn niemand mehr über eine bestimmte Anlage spricht, ist dies der beste Kaufmoment. Wenn eine Anlage in aller Munde ist, wird es Zeit zu verkaufen.

Damals war Bitcoin kein Thema
Als ich Anfang 2016 Bitcoin gekauft habe, gab es schon einen kleinen Hype Richtung 1100$. Anschließend sank der Kurs auf ungefähr 300$ und dümpelte eine Weile auf diesem Niveau.

Niemand sprach noch über Bitcoin. Das war ein idealer Laufmoment. Sogar als der Kurs in den Monaten darauf Richtung 600$ stieg, gab es wenig Aufmerksamkeit. Besser kann es für einen Anleger nicht laufen.

Jetzt reden alle über Bitcoin. Ideal, um ganz sicher nicht zu kaufen. Oder aber zu verkaufen.

Heute spricht niemand über Gold
Niemand redet noch über Gold. Meiner Meinung nach ist es daher jetzt viel besser, Gold und/oder Silber zu kaufen.

Ich kaufe bei diesen Anbietern physisches Gold.

 

Vergleichen Sie einmal diese beiden Aktien miteinander

Am Freitagmorgen habe ich noch von sinkenden Kursen von Tech-Aktien berichtet und prompt stieg die Börse stark. Das wird sich wohl nie ändern.

Man weiß nicht, wann der Vulkan ausbrechen wird, aber wenn man sich die zunehmende Aktivität unter der Oberfläche ansieht, weiß man, dass es ein ernstzunehmender Ausbruch sein wird.

Für unseren HypeAktien Report geht es jetzt darum, dass wir auf diesen Ausbruch vorbereitet sind. So können wir reagieren, sobald sich die Stimmung an der Börse wendet.

Wir haben inzwischen eine Liste von 30 überteuerten Aktien, die wir ganz genau beobachten. Sobald die Stimmung sich wendet, verschicken wir neue Signale. Sodass Sie als HypeAktien Report Abonnent davon maximal profitieren werden.

Kurz einmal die beiden Aktien miteinander vergleichen
Am Donnerstag habe ich in diesem Artikel über unseren letzten gratis Tipp berichtet. Obwohl wir mit Orbotech (ORBK) inzwischen auf 277% Kursgewinn stehen, gibt es von uns noch kein Verkaufssignal.

Orbotech notiert jetzt das 18,2-Fache des für dieses Jahr erwarteten Gewinns und das 15,6-Fache des für 2018 erwarteten Gewinns.

Vergleichen Sie das einmal mit einer Aktie wie Netflix. Dafür zahlen Sie das 155-Fache des Papier-Gewinns von 2017. Papier-Gewinn weil der Cash-Flow von Netflix stark negativ ist.

Stellen Sie sich einmal folgende Frage
Warum sollte ein Unternehmen wie Netflix, das mit Geld um sich wirft, das 155-Fache des (Papier) Gewinns wert sein, während ein großartig laufendes Unternehmen wie Orbotech laut Anlegern nur das 18-Fache des Gewinns wert ist?

Welchen logischen, ernsthaften, geltenden Grund kann es dafür geben?
Ich habe die Antwort für Sie: keinen einzigen.

Eine Netflix-Aktie müsste sogar günstiger sein, denn bei Netflix ist der Cash-Flow stark negativ, während Orbotech auf allen Gebieten großartig läuft.

Kurs Netflix müsste um mindestens 85% sinken
Die Bewertung für Orbotech ist normal. Dass Anleger das 155-Fache des Gewinns für Netflix zahlen, ist unnormal. Typisches Hype-Verhalten.

Eine einfache Rechnung zeigt, dass eine Netflix-Aktie 8,6 Mal teurer ist als Orbotech. Der Kurs müsste also um 85% sinken, um genau so teuer zu sein.

Das wird definitiv passieren.

Netflix ist noch eins der wenigen Unternehmen aus unserem HypeAktien Report, die (auf Papier) Gewinn machen. Die meisten der fast 30 anderen Aktien gehören zu Unternehmen die (hohe) Verluste verbuchen.

Die Kurse dieser Aktien werden um 100% sinken.

Die Zeichen häufen sich jetzt
Ich habe Ihnen am Freitag bereits mitgeteilt, dass sich die Zeichen jetzt rasant häufen. Die Börse könnte jetzt jederzeit einen (starken) Rückgang hinlegen.

Absurd teure Aktien von oftmals verlustverbuchenden Tech-Unternehmen werden am kräftigsten sinken. Wir gehen von 90 bis 100% aus.

Profitieren Sie davon!
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Die Realität hat uns wieder eingeholt

Es ist schon eine Weile her, dass ich über die sich nähernde, bzw. bereits begonnene Subprime Krise am amerikanischen Automarkt geschrieben habe.

Bewusst, denn Oran Harvey hat für einen vorübergehenden Aufschwung gesorgt. Autos, die dem Orkan zum Opfer gefallen waren, mussten ersetzt werden.

Komischerweise waren Anleger nicht in der Lage, diesen vorübergehenden Aufschwung zu durchschauen. Sie wurden direkt euphorisch, und schon stiegen die Kurse der Aktien, die wir selektiert haben.

Stimmung kippt wieder
Jetzt kippt sie Stimmung wieder. Die kurzzeitig verdrängte Realität hat sie wieder eingeholt. Die Bloomberg Schlagzeile unten lässt an Klarheit nichts zu wünschen übrig.

Zahlungsrückstände bei Subprime Autokrediten sind inzwischen fast auf das Niveau von 2008/09 gestiegen. Schauen Sie sich folgende Graphik an:

Die meisten Subprime Autokredite wurden in den vergangenen Jahren von bankfremden, aggressiven Kreditgebern vergeben.

Diese Graphik zeigt, dass die Zahlungsrückstände bei diesen Subprime Krediten auf ganze 10% des offenen Schuldsaldos angestiegen sind.

Ein beispiellos hoher Prozentsatz, den wir zuvor nur während der Kreditkrise erlebt haben. Und das ist erst der Anfang dieser neuen Subprime-Krise!

Folge: 85% Kursrückgang
Die folgende Graphik zeigt, was in den Jahren 2007-2009 die Folgen der rückläufigen Autoverkäufe und steigenden Zahlungsrückstände waren.

Hier sehen wir, dass diese Aktie aus unserem Report „Die neue Subprime Krise“ bei der letzten Krise einen Kursrückgang von 85% verdauen musste.

Lage derzeit viel extremer als vor zehn Jahren
Die Lage am amerikanischen Automarkt ist jetzt viel extremer als noch vor zehn Jahren. Als Folge der Nullzins-Politik wurden jetzt viel mehr Subprime Kredite verkauft. Der Schaden dieser Krise wird dadurch weit größer ausfallen.

Dieselbe Aktie ist darum jetzt Kandidat für einen Kursrückgang von 100%.

Außerdem haben wir noch sechs weitere Aktien selektiert. Allesamt Kandidaten für Kurseinbrüche von 90 bis 100%.

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Ignorieren Sie diese Signale auf eigenes Risiko!

Diese Woche erleben wir ganz deutlich, dass die ersten Risse im instabilen Fundament des Aktienmarktes entstehen.

Die erste besorgniserregende Entwicklung zeigt sich in Junk-Anleihen. Die Kursgraphik unten zeigt, dass deren Kurse zu sinken beginnen.

Das bedeutet, dass die Zinsen auf Junk-Anleihen steigen, wodurch finanziell schwächeren Unternehmen Kredite nur teurer und/oder schwieriger zugeteilt werden.

Fatale Konsequenzen
Insbesondere im Tech-Sektor gibt es einige Unternehmen (allen voran Tesla), denen es finanziell nicht unbedingt rosig geht.

Die überteuerten Tech-Aktien, die wir für unseren HypeAktien Report selektiert haben, erleiden oftmals Verlust und sind größtenteils von Krediten abhängig.

Steigende Zinskosten und/oder schwieriger an Geld zu kommen, hat für viele dieser Unternehmen langfristig fatale Folgen.

Die zweite besorgniserregende Entwicklung für die Börse ist der Börsenanstieg dieses Jahres, der insbesondere von den großen Tech-Aktien, den sog. FANG-Aktien, getragen wurde.

Öffentliche Meinung immer negativer
Gerade diese großen Tech-Unternehmen (allen voran Facebook) stehen immer mehr unter dem Druck der Öffentlichkeit. Immer häufiger wird der negative Einfluss der Sozialen Medien auf die Gesellschaft thematisiert.

Die Abneigung wächst von Tag zu Tag. Arbeitnehmer dieser Unternehmen verheimlichen teilweise sogar, wo sie arbeiten. Das wird Einfluss auf die Resultate dieser Tech-Unternehmen und auf das Sentiment von Anlegern haben.

Mitglieder der Geschäftsführung cashen
Mitglieder der Geschäftsführung erkennen die dunklen Wolken bereits. Anfang des Monats habe ich Ihnen schon mitgeteilt, dass die Mitglieder der Facebook-Geschäftsführung gerade systematisch und für große Summen ihre Aktien verkaufen.

Zudem wurde diesen Monat bekannt, dass Amazon CEO Jeff Bezos AMZN Aktien im Wert von gut 1 Milliarde Dollar verkauft hat.

Soros schmeißt Tech-Aktien in den Verkauf
Wir erleben zudem, dass auch große, bekannte Anleger jetzt handeln. George Soros gilt allgemein als der beste Anleger der weltweit, wenn es ums richtige Timing geht.

Gestern hat Soros Twitter-, Facebook-, Apple- und Snapchat-Aktien verkauft.

Die Zeichen häufen sich nun
Wir erleben gerade, dass sich die Zeichen jetzt rasant anhäufen. Die Börse könnte jetzt jeden Moment zu einem (starken) Rückgang ansetzen.

Wie oben bereits erwähnt, werden überteuerte Aktien von oftmals verlustverbuchenden Tech-Unternehmen am kräftigsten sinken.

Jetzt ist es an der Zeit zu handeln. Überteuerte Tech-Aktien befinden sich am Rande von Kursrückgängen von 90 bis 100%.

Ignorieren Sie die obigen Signale auf eigenes Risiko!
Oder reagieren Sie clever und profitieren Sie von Kursrückgängen von 90 bis 100%.
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So streng sind wir bei der Selektion!

Letzte Woche habe ich Ihnen die vier sehr strengen Bedingungen genannt, die eine Aktie erfüllen muss, um für unsere GoodNewsAnlagen Strategie selektiert zu werden.

Denn mit GoodNewsAnlagen investiert man IMMER in Aktien von Unternehmen,

    • die positive Nachrichten veröffentlichen
    • deren Umsatz stark zunimmt
    • deren Gewinn schneller wächst als der Umsatz
    • deren Aktie gemessen am Gewinnzuwachs günstig ist

Das sind vier sehr starke Bedingungen für die Selektion einer Aktie!

Das passiert jeden Tag hinter den Kulissen
Als GoodNewsAnlagen Abonnent erhalten Sie zu jeder selektierten Aktie alle erforderlichen Informationen. So wissen Sie bei jeder Aktie ganz genau, warum sie selektiert wurde.

Im Grunde ist es für Sie als Abonnent aber unmöglich zu wissen, wie streng unsere Selektionskriterien in der Praxis tatsächlich aussehen. Uns wird das allerdings jeden Tag klar.

Jeden Tag ergibt sich für uns eine Liste aus Aktien von Unternehmen, die am Vortag eine positive Meldung herausgegeben haben und auf die Anleger positiv reagiert haben.

Gut 95% der Kandidaten fällt raus
Jeden Tag arbeiten wir uns durch diese Liste. Nur Aktien, die ohne jeglichen Zweifel unsere Bedingungen erfüllen, werden als Kaufsignal verschickt.

Der November hatte bis jetzt elf Börsentage. Wir haben an diesen elf Börsentagen 151 Aktien dahingehend untersucht, ob sie unsere Auswahlkriterien erfüllen.

Nur sieben Aktien waren gut genug für die Selektion.

Gut 95% der Aktien, die wir für GoodNewsAnlagen prüfen, werden also aussortiert!

Fast dreimal besser als der Börsenindex
Mit GoodNewsAnlagen investieren Sie einzig und allein in Aktien, die unsere sehr strengen Selektionsbedingungen erfüllen und die von Medien und Börsenanalysten positiv betrachtet werden.

Stellen Sie sich einmal vor, Sie würden das Jahr ein Jahr aus so umsetzen. Dann übertreffen Sie die Börse jedes Jahr doppelt und dreifach!

Genau das tut GoodNewsAnlagen schon seit dem ersten Tag. Dieses Jahr steuern wir auf 47% zu.

Fast dreimal mehr Rendite als die Börse.

Wollen Sie auch auf diese besondere, einfache Art anlegen?
Abonnieren Sie diese Spitzenstrategie dann hier.