Nie zuvor war es derart wichtig…

Wenn es bald schiefgeht, dann wird es auch ordentlich schiefgehen!

Ich sehe erschreckende Zahlen in Bezug auf die Menge der Anleger, die Short Positionen am VIX-Index einnehmen. Sie gehen somit davon aus, dass die Börse immer so ruhig bleiben wird wie jetzt.

Anlagen in ETFs auf einem Höhepunkt. Es gibt derzeit sogar mehr ETFs als Aktien. Ich lese Anekdoten über einfache Anleger, die einfach so Puts auf den S&P-500 schreiben.

Ich habe gelesen, dass sogar Rentenfonds (die es eigentlich besser wissen sollten!) in großer Vielzahl in VIX-Futures investiert haben. Mit dem Ziel eine etwas höhere Rendite einzufahren.

Im Englischen gibt es dafür eine schöne Bezeichnung: Pickin‘ up pennies in front of a steamroller.

Derzeit ist es so extrem, dass es sogar dem Wall Street Journal aufgefallen ist. Siehe folgende Schlagzeile:

Ein gigantisches Trading Ecosystem, das einen enormen Schneeballeffekt verursachen könnte, sobald es an den Börsen zu Turbulenzen kommt.

Schwerer Börsencrash sehr wahrscheinlich
Wenn die Nervosität bald zunehmen wird, werden diese ganzen Short-Anleger massenhaft Aktien verkaufen müssen, um ihre Verluste abzudecken. Und die Frage ist, wo dann die Käufer herkommen sollen.

Einfach ausgedrückt: Durch dieses gefährliche, schlichtweg idiotische Verhalten großer Anlegergruppen, ist die Wahrscheinlichkeit eines schweren Börsencrashs enorm hoch.

Die beste Absicherungsstrategie der Welt
Es war vielleicht sogar nie zuvor so wichtig, nicht nur auf steigende Kurse zu spekulieren, sondern auch auf sinkende. Zur Absicherung.

Das trifft sich gut. Denn jetzt können Sie die beste Absicherungsstrategie der Welt nutzen!

Mit unserem Report „Die neue Subprime-Krise“ spekulieren Sie auf das Zerplatzen der enormen Blase am amerikanischen Markt für Autos und Autokredite. Diese Blase platzt jetzt gerade definitiv.

Die aussagekräftige Schlagzeile oben ist aus der Financial Times. Außerdem erleben wir gerade, dass die gängigen amerikanischen Medien dieser Blase jetzt haufenweise Aufmerksamkeit schenken. Inklusive persönlicher Geschichten von Personen, die tief in (Auto)Schulden stecken.

Kurse sinken entgegen der steigenden Börse
Die Konsequenz ist, dass die Kurse der sieben Aktie, die wir für unseren Report „Die neue Subprime-Krise“ selektiert haben, schon jetzt stark sinken. Ungeachtet dessen, dass die Börse als Ganzes steigt!

Die folgende Graphik zeigt eine dieser Aktien. Während die Börse in diesem Jahr bereits um 9% gestiegen ist, sank der Kurs dieser Aktie um fast 25%.

Der Grund ist simpel: Immer größere Anlegergruppen verstehen, dass da am amerikanischen Markt für Autos und Autokredite etwas gehörig schiefläuft. Anleger meiden diese Aktien jetzt wie die Pest.

Dadurch profitiert man sogar bei steigender Börse von sinkenden Kursen. Tritt dieser Börsencrash ein, dann profitieren Sie von noch stärker von sinkenden Kursen. Einfach ideal!

Sie sind noch nicht zu spät!
Wenngleich der Kurs der o.g. Aktie schon stark gesunken ist, sind Sie noch nicht zu spät. Denn den Kursen der von uns selektierten Aktien steht ein noch sehr viel höherer Rückgang bevor.

Die Aktien aus unserem Report notieren derzeit einen durchschnittlichen Kurs von fast 44$. Während der letzten Rezession/Krise sanken die Kurse auf 5$.

Dieser Hype war allerdings viel größer. Dadurch wird die darauffolgende Krise viel kräftiger ausfallen.

Während dieser Krise werden die Kurse auf durchschnittlich 2$ sinken. Das bedeutet, dass die Kurse ab jetzt noch um 95% sinken werden.

Profitieren Sie von der weltweit besten Absicherungsstrategie!
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Nutzen Sie diesen enormen Vorteil!

Letzten Montag habe ich in diesem Artikel erläutert, wie wir bei unserer einzigartigen GoodNewsAnlagen-Strategie genau vorgehen.

Wir selektieren Aktien von Unternehmen, die positive Nachrichten herausgegeben haben, also positive Aufmerksamkeit der Medien erhalten und unseren strengen Auswahlkriterien entsprechen.

Folgendes habe ich Ihnen noch nicht mitgeteilt…
Es gibt da allerdings eine Sache, die ich Ihnen noch nicht mitgeteilt habe. Dass wir als Privatanleger nämlich einen enormen Vorteil haben.

Ich habe Ihnen Montag mitgeteilt, dass Sie den folgenden Satz unbedingt im Hinterkopf behalten sollten:

Positive Nachrichtenmeldungen führen zu positiver medialer Aufmerksamkeit. Positive Aufmerksamkeit der Medien führt dazu, dass eine Aktie auf den Radaren professioneller Anleger erscheint.

Wir sind viel schneller
Nachdem Sie als GoodNewsAnlagen-Abonnent von uns ein Kaufsignal erhalten haben, kaufen Sie die Aktie noch am gleichen Tag. Innerhalb weniger Minuten haben Sie das erledigt.

Auf den Radaren der professionellen Anleger erscheint die Aktie im gleichen Moment wie bei uns. Aber sie arbeiten viel langsamer.

Zu allererst arbeiten Fondsmanager häufig in hierarchischen Strukturen. Bevor sie eine Aktie kaufen können, müssen sie dies zuerst in einem Meeting mit ihrem Boss besprechen. Dadurch geben sie oftmals erst Tage später ihre Kauforder auf.

Zweitens arbeiten Fondsmanager mit viel größeren Beträgen. Sie investieren oft Millionen in eine Aktie.

Wochenlang Kursdruck nach oben
Sie können allerdings nicht mal eben eine Order für 50.000 Aktien aufgeben. Sie verteilen ihre Käufe daher häufig über mehrere Tage, sogar Wochen. Alles kleine Order, um möglichst wenig aufzufallen.

Diese ganzen kleinen Order führen zu wochenlangem konstanten Kursdruck nach oben. Ideal wenn man eine solche Aktie als GoodNewsAnlagen-Abonnent gerade gekauft hat!

Sie sind Frachtschiffe, wir sind Speedboote
Bei Verkaufssignalen haben wir den gleichen Vorteil. Weil wir einen Momentum-Indikator verwenden, verkaufen wir eine Aktie noch bevor die Professionals darüber nachdenken!

Professionelle Anleger sind große Frachtschiffe. Wir sind Speedboote. Mit GoodNewsAnlagen profitieren Sie davon maximal!

Dieses Jahr geht es in Richtung 50% Rendite
Als GoodNewsAnlagen Abonnent investieren Sie also einzig und allein in relativ günstige Aktien von Unternehmen, die:

    • positive Aufmerksamkeit der Medien bekommen
    • starkes Umsatzwachstum realisieren
    • ein noch viel höheres Gewinnwachstum realisieren

Ohne sich über irgendetwas Gedanken machen zu müssen, investieren Sie also immer in Aktien großartig performender, rasant wachsender Unternehmen, die durch positive Nachrichtenmeldungen bei Anlegern angesagt sind und einen positiven Kurstrend verzeichnen.

Dieses Jahr steuern wir auf eine Rendite von satten 50% zu!

Nur heute noch
Ich hoffe, die Erläuterung oben hat Ihnen klargemacht, wie durchdacht wir mit dieser einzigartigen Strategie arbeiten. Und wie wir von dem enormen Vorteil profitieren, den wir als Privatanleger haben.

Diese supereinfache, enorm profitable Strategie können Sie nur noch heute abonnieren. Ab morgen ist die Anmeldemöglichkeit nicht mehr gegeben!

Als Privatanleger haben wir einen enormen Vorteil!
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So funktioniert diese Spitzenstrategie

Am Wochenende erreichten uns viele Fragen von Lesern über die genaue Funktionsweise unserer GoodNewsAnlagen-Strategie.

Selbst wenn Sie keinerlei Interesse an GoodNewsAnlagen haben, ist es vielleicht ganz nett und lehrreich, zu wissen, wie wir bei der Selektion einer Aktie vorgehen.

Wir können unsere exakten Kriterien für Kauf- und Verkaufssignale natürlich nicht preisgeben, aber wir können Ihnen anhand einer Aktie, die wir derzeit in unserem Portfolio führen, einen Eindruck vermitteln.

Praxisbeispiel
Hier die Kursgraphik von Teletech (TTEC).

Am 11. Mai stieg der Kurs von TTEC infolge großartiger Quartalszahlen stark. TTEC realisierte im ersten Quartal einen Gewinn von 0,42$ pro Aktie. Viel besser als die 0,35$, die Analysten derzeit prognostiziert hatten.

Durch diesen Kursanstieg erschien TTEC auf unserer Tagesliste jener Aktien, die für eine Selektion möglicherweise interessant sein könnten.

Gute Zahlen
Von dieser Tagesliste erfüllen 95% der Aktien nicht unsere Auswahlkriterien. Aber für TTEC ergaben sich folgende Zahlen:

    • 5,6% durchschnittliches Umsatzwachstum
    • 22,6% durchschnittliches Gewinnwachstum
    • Notiert das 21,6-Fache des Gewinns

Der Gewinn wächst demnach weit schneller als der Umsatz. Ein Indikator dafür, dass das Unternehmen wächst und weiterhin die Ausgaben im Blick hat.

Und der Gewinnzuwachs ist höher das Kurs-Gewinn-Verhältnis. Ein Zeichen dafür, dass die Aktie im Verhältnis zum Gewinnwachstum günstig ist.

Positive Nachrichtenmeldungen führen zu positiver medialer Aufmerksamkeit
Den folgenden Satz müssen Sie auf jeden Fall im Hinterkopf behalten:

Positive Nachrichtenmeldungen führen zu positiver medialer Aufmerksamkeit. Positive Aufmerksamkeit der Medien führt dazu, dass eine Aktie auf den Radaren professioneller Anleger erscheint.

Wenn es dann auch noch eine relativ günstige Aktie eines sehr gesund wachsenden Unternehmens ist, wird die Aktie besonders interessant für professionelle Anleger, wie Renten- und Anlagefonds.

Selbige kaufen dann in den darauffolgenden Wochen. Schauen Sie sich die Graphik des Handelsvolumens an:

Seit dem 11. Mai haben Analysten auch noch die Gewinnerwartung angehoben. Das führt natürlich zu noch mehr positiver Aufmerksamkeit der Medien.

Für TTEC bedeutet das, dass der Kurs innerhalb eines guten Monats schon um 14% gestiegen ist.

Wann Aktie verkaufen?
Auch hier können wir unsere Kriterien natürlich nicht komplett preisgeben.

Wir verwenden dazu aber vor allem einen Momentum-Indikator. Grundsätzlich verkaufen wir eine Aktie lieber zu früh als zu spät.

So begrenzen wir Kursverluste mit Aktien, die sich nicht so entwickeln wie wir möchten. Zeitgleich profitieren wir vom positiven Momentum bei Aktien wie TTEC.

Dieses Jahr geht es in Richtung 50% Rendite
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Anmeldemöglichkeit nur noch wenige Tage gegeben
Ich hoffe, die Erläuterung oben hat Ihnen klargemacht, wie durchdacht wir mit dieser einzigartigen Strategie arbeiten.

Diese supereinfache, enorm profitable Strategie kann jetzt nur noch wenige Tage abonniert werden.

Einfach. Stressfrei. Superprofitabel.
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Einfach. Stressfrei. Superprofitabel.

Ab und zu macht es Sinn, einen Schritt zurück zu machen und alles mit etwas mehr Abstand zu betrachten.

Hier nun die Kursgraphik des wichtigsten Börsenindexes, des S&P-500 seit 1980.

Wenn man sich diese Kursgraphik ansieht, ist direkt alles klar. Die Börse kann ab dem aktuellen Niveau sehr gut noch weitersteigen. Um 10%. Oder sogar 20%. Wer weiß das schon?

Es wird aber ein (starker) Rückgang eintreten.

Starker Börsenrückgang steht auf jeden Fall bevor
Ein Rückgang in Richtung der 2000 und 2007 erzielten doppelten Spitzen (weiße Linie) wäre auf lange Sicht sogar das Normalste der Welt.

In diesem Fall könnte uns ein Börsenrückgang von 35% erwarten.

Wenn man allerdings den massenhaften Gelddruck und die enormen Schuldenblasen in den USA, Europa, Japan, Australien, Kanada und in China berücksichtigt, könnte der nächste Börsenrückgang auch kräftiger ausfallen.

Warum ein starker Börsenrückgang sehr positiv ist
Ein starker Börsenrückgang ist etwas sehr Positives. Wenn man darauf vorbereitet ist. Denn nach einem starken Börsenrückgang steht einem die Welt offen.

Man kann dann die allerbesten Aktien für kleines Geld kaufen und von enormen Kurszunahmen profitieren.

Man muss lediglich dafür sorgen, dass man diese Periode aus finanzieller Sicht heil übersteht. Oder besser gesagt davon profitiert. (Lesen noch z. B. noch einmal diesen Artikel.)

Denn dann kann man hinterher maximal vom neuen Börsenanstieg profitieren, der unweigerlich folgt.

Ideale, leicht umsetzbare Strategie
Eine ideale Strategie, mit der man nicht nur unversehrt, sondern sogar als Gewinner die kommenden Jahre übersteht, ist GoodNewsAnlagen.

Bei steigendem Börsentrend übertreffen Sie die Börse mit dieser einzigartigen, sehr leicht umsetzbaren Strategie doppelt und dreifach.

Und bei sinkendem Börsentrend decken Sie nicht nur Ihr Portfolio ab, sondern machen sehr wahrscheinlich sogar noch einen schönen Gewinn.

Und dadurch profitieren Sie anschließend noch stärker von einem erneuten Börsenanstieg.

Dieses Jahr geht es in Richtung 50% Rendite
Ohne sich über irgendetwas Gedanken machen zu müssen, investieren Sie kontinuierlich in Aktien großartig performender, rasant wachsender Unternehmen, die durch positive Nachrichtenmeldungen bei Anlegern angesagt sind und einen positiven Kurstrend verzeichnen.

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Tech-Aktien werden verkauft!

Anfang des Monats habe ich Ihnen in diesem Artikel noch mitgeteilt, wie unglaublich teuer die FANG Aktien und viele andere Tech-Aktien sind.

Letzten Freitag sanken die Kurse dieser ganzen Aktien plötzlich sehr stark. Siehe folgende Schlagzeile:

Der Begriff Tech Meltdown ist stark übertrieben. Es waren schlichtweg starke Kursrückgänge. Fakt ist jedoch, dass in den Medien jetzt ganz offen über die Angst vor einer Tech-Blase berichtet wird.

Und das nachdem ein Analyst von Goldman Sachs einen Report veröffentlicht hatte, in dem er sich die Frage stellt, ob es vielleicht eine Blase im Bereich Tech-Aktien gibt.

Nun ja, von einer Blase kann zweifelsohne die Rede sein. Von einer enormen Blase sogar!

Völlig überteuerte Aktien
Mit unserem HypeAktien Report werden Sie vom Zerplatzen dieser Tech-Blase maximal profitieren.

Wir haben für Sie eine Liste mit 24 Aktien aus dem Tech-Sektor zusammengestellt, die in den vergangenen Jahren bewusst gehypt und zu absurd hohen Preisen an die Börse gebracht wurden.

Es handelt sich um die teuersten Aktien, die es an der Börse gibt. Zwanzig dieser völlig überteuerten Aktien gehören sogar zu Unternehmen, die bereits seit Jahren (hohe) Verluste verbuchen.

Angst wird zuschlagen
Anleger beginnen jetzt zu realisieren, dass sie ihr Geld in Aktien aus heißer Luft investiert haben. Die (berechtigte) Angst wird zuschlagen.

Woraufhin die Kurse dieser absurd teuren Tech-Aktien sehr schnell um 90 bis 100% sinken werden.

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Wenn man eine Kakerlake findet…

Die gängigen Medien haben diesem Thema so wenig Aufmerksamkeit gewidmet, dass Sie es vielleicht gar nicht mitbekommen haben.

Letzte Woche drohte die spanische Bank Banco Popular pleite zu gehen, woraufhin die Bank, nach Einmischung der EZB für nur 1€ von der Banco Santander übernommen wurde.

Ich habe Ihnen schon häufiger mitgeteilt, dass viele europäische Banken finanziell nicht gesund sind. Jetzt erleben wir ein klares Beispiel.

Diese Bank wurde gerettet, weil Santander das Ganze übernimmt (Santander wird dadurch nicht unbedingt stärker). Dadurch verlieren nur Aktionäre und Obligationäre ihr Geld.

Als ich diese Nachricht las, dachte ich zu allererst an die folgende Aussage von Warren Buffett:

Wenn man eine Kakerlake in der Küche findet, findet man immer auch weiter.

Diese Übernahme erinnert an die Übernahme von Bear Stearns im März 2008. Direkt im Anschluss war wieder alles business as usual. Sechs Monate später stand die Welt Kopf.

Zweite Kakerlake
Die zweite Kakerlake zeigte sich übrigens direkt einen Tag später. Siehe diese Schlagzeile:

Auch italienische Banken stecken in großen Schwierigkeiten und müssen gerettet werden.

Kleinere Banken können noch von größeren aufgekauft werden. Aber wir werden bald von ganz alleine einer großen Kakerlake begegnen. Bzw. einer Bank, die pleitegeht und die niemand übernehmen will oder kann.

Fortsetzung folgt…

 

Diese 95% Kursgewinn dürfen Sie sich wirklich nicht entgehen lassen!

Ich habe gestern in diesem Artikel von der weltweit allerbesten Absicherungsstrategie berichtet.

Weltweit beste. Hört sich natürlich übertrieben an, aber wenn man sein Portfolio vor einem Börsenrückgang schützt, ist es normal, dass man mit dieser Position Verlust verbucht, wenn die Börse steigt.

Die sieben Aktien aus unserem Report „Die neue Subprime Krise“ ergaben dieses Jahr bereits 14% Gewinn. Obwohl die Börse um 8% stieg.

Steigt die Börse, dann sinken die Kurse dieser Aktien. Sinkt die Börse, dann sinken die Kurse nur noch schneller.

Eine schönere Art Sicherheit einzubauen, habe ich noch nirgends gesehen.

Sicherheit enorm wichtig
Meiner Ansicht nach ist es gerade jetzt enorm wichtig, auch etwas Sicherheit einzubauen. Um sich selbst vor einem möglichen Börsenrückgang zu schützen.

Wenn man das tun kann, indem man sogar bei steigender Börse Gewinn verbucht, sollte man sich das (meiner bescheidenen Meinung nach) wirklich nicht entgehen lassen!

Gestern habe ich Ihnen noch mitgeteilt, dass unsere sieben Aktien durchschnittlich ungefähr 44$ notieren. Und dass dieser Durchschnittskurs auf 2$ sinken wird.

Das entspricht einem Kursgewinn von 95%, den Sie sich wirklich nicht entgehen lassen dürfen!

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Die weltweit allerbeste Absicherungsstrategie

Ich möchte kurz mit Ihnen die weltweit allerbeste Absicherungsstrategie thematisieren.

Mit einer Absicherungsstrategie setzen Sie bei sinkender Börse auf sinkende Kurse, sodass man diesem (starken) Börsenrückgang nicht zum Opfer fällt.

Bei der weltweit allerbesten Absicherungsstrategie profitieren Sie allerdings sogar dann von sinkenden Kursen, wenn die Börse steigt!

Die weltweit allerbeste Absicherungsstrategie ist meiner Ansicht daher auch unser Report „Die neue Subprime Krise„.

Für diesen Report haben wir sieben Aktien selektiert, deren Kurse um 90 bis 100% sinken werden, weil die Blase am amerikanischen Markt für Autos und Autokredite jetzt platzt.

Immer mehr Anleger realisieren, was los ist
Wir erkennen, dass immer mehr gängige Finanzmedien über diese Krise berichten. Dadurch realisieren immer mehr Anleger, was los ist.

Diese Schlagzeile erschien Anfang der Woche in einem ausführlichen Artikel in der Financial Times.

Steigende Schulden, Angst vor Krise, zunehmende Zahlungsrückstände, illegale Vorgehensweisen beim Verkauf von Krediten. Diese eine Schlagzeile fast das Ganze zusammen.

Kurse dieses Jahr schon 14% gesunken
Während die Börse dieses Jahr um 8% gestiegen ist, sind die sieben Aktien aus unserem Report „Die neue Subprime Krise“ um durchschnittlich 14% gesunken.

Hätten Sie diese Aktien bis dato zur Absicherung Ihres Portfolios vor einem Börsenrückgang verwendet, verbuchten Sie jetzt einen dicken Gewinn. Obwohl die Börse um 8% gestiegen ist!

Gute Nachrichten!
Ich habe aber gute Nachrichten für Sie! Denn die Kurse der von uns selektierten Aktien haben noch einen sehr starken Rückgang vor sich.

Die Aktien aus unserem Report notieren derzeit einen Durchschnittskurs von fast 44$. Während der letzten Rezession/Krise sanken die Kurse auf 5$.

Während der jetzigen Krise werden die Kurse auf durchschnittlich 2$ sinken. Das bedeutet, dass die Kurse ab dem jetzigen Niveau noch um 95% sinken werden.

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Was tun, wenn dieser Rückgang (noch) nicht eintritt?

Ich habe Ihnen am Freitag und auch in diesem Artikel ausführlich von der sehr hohen Wahrscheinlichkeit berichtet, dass die Börse jetzt einen starken Dämpfer abbekommen wird.

Es ist jedoch auch möglich, dass die Börse die Fakten vorerst noch ignorieren möchte. Denn die Börse ist nun einmal ein schreckliches Biest.

So lief es 2007 und 2008
Es ist daher interessant sich einmal den Kursverlauf des S&P-500 im Vorfeld der Kreditkrise 2008 anzuschauen.

Für Anleger, die sich damals in den Immobilienmarkt vertieft haben (und in alles was dazu gehörte), war es sogar 2006 schon klar, dass es irgendwann schiefgehen müsste.

Im Jahr 2007 wurde es auch der Fed klarer, dass große Schwierigkeiten am amerikanischen Immobilienmarkt herrschten. Dennoch stieg die Börse im Oktober 2007 frohen Mutes auf eine neue Spitze.

Anleger ignorierten die Tatsachen
Im März 2008 musste die Investmentbank Bear Stearns vor dem Untergang gerettet werden. Damals waren die enormen Probleme wirklich überdeutlich. Dennoch stieg die Börse in den darauffolgenden Monaten um 15%.

Anleger ignorierten die unübersehbaren Tatsachen bis zum allerletzten Moment.

Ideale Strategie
Darum ist es auch nun gut möglich, dass Anleger einfach wieder Optimismus zeigen und die Tatsachen ignorieren.

Dass die Börse jetzt also zuerst wieder steigen wird und erst später zum unvermeidbar starken Rückgang antritt.

Genau darum ist eine Strategie wie MontagTrader-Trend so ideal. Denn solange der Börsentrend steigt, setzen Sie einfach weiterhin auf steigende Kurse.

Sie investieren der Entwicklung des Börsentrends folgend
Erst wenn sich der Börsentrend wendet, reißen wir das Ruder um. Sie investieren also der Entwicklung des Börsentrends folgend, ohne eine eigene Meinung zur Börse haben zu müssen.

Letztes Jahr ganze 130% Rendite. Wenn sich dieser Börsenrückgang jetzt durchsetzt, werden wir auch in diesem Jahr auf über 100% Rendite setzen.

Setzt die Börse ihren Anstieg doch unverhofft fort, profitieren wir einfach weiterhin von steigenden Kursen. Und dann profitieren wir später in diesem Jahr von einem starken Rückgang.

Zwei Tage Verlängerung!
Die superprofitable MontagTrader Strategie können Sie gerade abonnieren. Wir haben die Abo-Möglichkeit um zwei Tage verlängert. Ihnen als treuen Leser bieten wir also noch bis einschließlich morgen die Möglichkeit eines Abonnements.

Einmal wöchentlich einige Kauf- und Verkaufsorder aufgeben. Ausgiebig von steigender und sinkender Börse profitieren. So einfach ist das!

Wollen Sie diese Großchance nutzen?
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Größere Blase führt zu größerer Krise

Am Freitag habe ich bereits ausführlich von der platzenden Blase am amerikanischen Markt für Autos und Autokredite berichtet.

Die Graphik unten zeigt sehr schön, wie stark der Autohandel in Krisenzeiten zurückgeht.

Wir sehen zum einen, wie tief Autoverkäufe in den Jahren 2008/2009 sanken.

Autoverkäufe jahrelang künstlich in die Höhe getrieben
Dann sehen wir noch, dass die Zahl der Autoverkäufe in den vergangenen Jahren sogar höher lag als in den Jahren vor Ausbruch der Krise.

Der Grund dafür ist, dass im Jahr 2007 keine echte Blase am Automarkt bestand. Der Rückgang war eine indirekte Folge der platzenden Immobilienblase.

In den vergangenen Jahren wurde der Autohandel eher künstlich angetrieben, indem massenhaft Geld an Personen aus der finanziellen Unterschicht, bzw. aus der Subprime-Kategorie vergeben wurde.

Diese Personen geraten nun in Scharen in Zahlungsschwierigkeiten.

Banken ziehen die Zügel straffer an
Kommen wir nun zu dieser Schlagzeile, die ich Ihnen am Freitag auch gezeigt habe:

Banken und Kreditgeber sehen dunkle Gewitterwolken auf sich zukommen, bekommen es mit der Angst zu tun und ziehen die Zügel straffer an. Dadurch werden sie bald nur noch den Menschen Geld leihen wollen, die keinen Kredit benötigen.

Autoverkäufe werden stark sinken. Weil die Blase jetzt viel größer ist, werden sie sogar noch stärker sinken als 2008.

Profitieren Sie maximal von dieser Krise
Die sieben Aktien, die wir für unseren Report „Die neue Subprime-Krise“ selektiert haben, notierten im Jahr 2008 Kurseinbrüche von 70 bis 90%.

Dieses Mal werden die Kurse dieser Aktien viel weiter sinken. Um 90 bis sogar 100%. Da gibt es kein Entkommen.

Denn eine größere Blase führt automatisch zu einer größeren Krise.

Am Freitag habe ich Ihnen schon mitgeteilt, dass ich mir selbst versprochen habe, maximal von derartigen Situationen zu profitieren. Genau das mache ich jetzt gerade.

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