Setzen auch Sie auf derart dicke Gewinne!

Anlegen ohne nachdenken zu müssen. Ohne eine eigene Meinung haben zu müssen. Und dabei automatisch den Börsentrend berücksichtigen. Das ist der große Vorteil von DienstagTrader.

Mit DienstagTrader Trend haben wir dieses Jahr bereits über 55% Gewinn erzielt. Und das, obwohl wir Anfang des Jahres und kurz nach dem Brexit sogar großes Pech hatten!

Im Folgenden ein Beispiel der Kursgewinne, die man als DienstagTrader Abonnent erzielt.

59% Gewinn. In gut 3 Wochen.
Am 28. Juni ergab sich für Harsco Corp (HSC) ein Kaufsignal, nachdem Analysten die Gewinnerwartung für 2016 von 0,28$ pro Aktie auf 0,33$ angehoben hatten.

Und prompt schoss der HSC Kurs in den vergangenen Wochen von 6,16$ auf 9,70$ am vergangenen Freitag hinauf. Das sind doch mal dicke Gewinne!

So einen enormen Gewinn erzielt man natürlich nicht jede Woche, hier wird jedoch ein wichtiger Punkt klar.

Das ist nur mit DienstagTrader möglich
Ohne DienstagTrader hätten wir diese Aktie vermutlich niemals entdeckt. Und wenn wir sie doch entdeckt hätten, hätten wir vermutlich zu viel nachgedacht, analysiert etc.

Mit DienstagTrader erzielt man Gewinn mit Aktien, die man normalerweise nicht entdecken würde. So ist man direkt am Start, wenn Unternehmen plötzlich besser performen als Analysten zuvor erwarteten hatten.

Derart schnelle, enorme Gewinne erzielen Sie nur mit DienstagTrader!

Geeignet für begrenzte Gruppe seriöse Anleger
DienstagTrader eignet sich für eine begrenzte Gruppe seriöse Anleger, die langfristig eine großartige Jahresrendite erzielen möchten. Also für Kurzzeitanleger mit einer Langzeitvision.

Entscheiden Sie sich bei einem Börsenrückgang lieber für Sicherheit? Dann eignet sich DienstagTrader-Easy (+46% im Jahr 2016) für Sie am besten.

Wenn Sie hingegen vor allem bestmöglich von einer sinkenden Börse profitieren wollen, dann entscheiden Sie sich für DienstagTrader-Trend.

Wenn dieser starke Börsenrückgang bald eintritt
Ich bin beinahe davon überzeugt, dass Sie fast niemanden kennen, der in diesem Jahr schon so viel Gewinn erzielt hat.

Und sobald die Börse bald einen starken Börsenrückgang aufgetischt bekommt, werden Sie mit DienstagTrader-Trend erst recht enorme Gewinne erzielen.
Schließen Sie hier ein DienstagTrader-Trend Abonnement ab!

25 Prozent Börsenrückgang an einem Tag!

Anfang der Woche habe ich mir zuerst ein Interview mit und anschließend eine Präsentation vom 72-jährigen französischem Wirtschafter und Börsenveteran Charles Gave von Gavekal Research angeschaut.

Zu hören, was Charles Gave zu sagen hat, ist sehr lehrreich. Denn dieser total intelligente Mann hat in seiner gut 50-jährigen Karriere schon alles erlebt.

In seiner Präsentation (die ich leider nicht mit Ihnen teilen darf) zeigte er, warum eine längere Phase tiefer Zinsen immer zu einem Desaster führt. In der Wirtschaft und an den Börsen.

Denn zu tiefe Zinsen bedeuten, dass Staaten, Bürger und Unternehmen zu viel Geld aufnehmen. Dass Unternehmen zu häufig in nicht-gewinnbringende Projekte investieren. Dass zu viel Geld für unproduktive Zwecke geliehen wird, wie Konsum und Spekulationen.

Zu tiefe Zinsen verursachen Blasen, die garantiert platzen. Und wir haben nun schon acht Jahre lang viel zu tiefe Zinsen.

Sobald der Markt das durchschaut
Außerdem hatte er aber noch etwas sehr interessantes zu sagen.

An dieser, von Zentralbanken hochgepushten Börse, besteht der Kurs einer durchschnittlichen Aktie aus zwei Komponenten:

    1. Normaler Marktpreis
    2. Überbewertung als Folge der Politik der Zentralbanken

An dem Tag, an dem der Markt erkennt, dass die Zentralbanken völlig unglaubwürdig sind, wird diese Überbewertung aus dem Kurs verschwinden.

Die Folge wird ein starker Börsenrückgang sein.

Wiederholung Börsencrash 1987
Gave geht allerdings davon aus, dass der Markt zu diesem Zeitpunkt dann nicht ausreichend liquide sein wird (aus technischen Gründen, deren Erklärung ich Ihnen ersparen werde).

Es wird also Verkäufer geben, aber keine Käufer. Und wir werden infolgedessen einen Crash erleben, wie wir ihn bereits 1987 erlebt haben. Einen Börsenrückgang also um 25% an einem Tag.

Ich habe mir seine Erklärung zweimal angehört. Sie ist absolut wasserdicht.

Setzen Sie auch auf sinkende Kurse!
Genau aus diesem Grund lege ich Ihnen, liebe Leser, ans Herz, nicht ausschließlich auf steigende Kurse zu spekulieren. Fügen Sie auch Positionen hinzu, mit denen Sie von sinkenden Kursen profitieren.

 

Ihr Portfolio sollte so aufgebaut sein, dass Sie einem Börsencrash um 25% mit Zuversicht entgegenblicken können.

 

Profitieren Sie von Aktien, die die schwersten Dämpfer abbekommen werden!
Wenn die Börse zu sinken beginnt, ist es einfach. Als kluger Anleger setzen Sie dann auf Kursrückgänge von Aktien, die voraussichtlich die schwersten Dämpfer abbekommen werden. Denn so machen Sie die höchsten Gewinne.

Wir bieten Ihnen zwei SpezialReporte an, die Aktien enthalten, die voraussichtlich um bis zu 100% sinken werden!

 

1. Die neue Subprime Krise
Ich habe mir kurz die Langzeitkursgraphiken der Aktien angeschaut, die wir für unseren Report „Die neue Subprime Krise“ selektiert haben. Während der letzten beiden Rezessionen wurden diesen Aktien Kurseinbrüche von bis zu 90% aufgetischt.

Und damals war sogar keine Rede von einer Subprime Blase in Autodarlehen!

In den vergangenen Jahren wurde allerdings eine Blase geschaffen. Eine enorme Blase. Die Kurse dieser Aktien werden dadurch während der nächsten Rezession noch kräftiger sinken.

Kursrückgänge von 90 bis 100% unvermeidbar.
Profitieren Sie davon! Bestellen Sie diesen einzigartigen Report hier.

 

2. Der HypeAktien Report
Wenn Sie in den Jahren 2000-2002 schon Anleger waren, erinnern Sie sich bestimmt noch daran, wir stark die Kurse absurd teurer Internet Aktien derzeit gesunken sind. Um 80 bis 100%.

Das wird jetzt erneut passieren.

Für unseren HypeAktien Report haben wir eine Auswahl gehypter, absurd teurer Tech-Aktien von Unternehmen selektiert, die häufig noch keinen Cent Gewinn gemacht haben.

Kurse derart absurd teurer, oftmals wertloser Aktien, werden auch dieses Mal um 80 bis 100% sinken.

Derartige Chancen dürfen Sie sich nicht entgehen lassen!
Bestellen Sie hier den HypeAktien Report.

 

Anstieg hat erst gerade angefangen!

Letzten Montag habe ich Ihnen schon mitgeteilt, dass Silber aus einem steigenden Trend aufwärts hinausgebrochen ist. Ein riesiges Kaufsignal. Für Silber und vor allem für Silberaktien.

Seitdem stieg der Silberpreis weiter und dadurch notiert Silber jetzt schon 43% höher als Ende 2015.

Um Ihnen aber eine Vorstellung davon zu geben, wie hoch Silber noch steigen wird, zeige ich Ihnen hier unten noch eine ähnliche Kursgraphik wie letzten Freitag, dann allerdings eine Langzeitgraphik.

Es steht noch enorm viel Anstieg aus
Wir sehen dieselben Trendlinien wie in der Graphik am Freitag. Und wir sehen, dass 2015 praktisch das Jahr der Bodenformung war. Und dass Silber jetzt definitiv wieder den Aufwärtstrend eingeschlagen hat.

Wir sehen aber vor allem, dass der Silberpreis noch sehr weit von der 2011 erzielten Spitze entfernt ist. Und dass Silberaktien demnach noch sehr viel Kursanstieg bevorsteht.

Wenngleich Silber in diesem Jahr bereits um 43% gestiegen ist, hat der Anstieg erst gerade angefangen!

Warum Silber noch enorm stark steigen wird
Seit 2011 haben Zentralbanken weltweit unfassbare Mengen Geld gedruckt und die Zinsen unter null gedrückt. Und sie werden in den kommenden Jahren noch sehr viel mehr Geld drucken, während die Weltwirtschaft nur noch instabiler werden wird.

Noch wichtiger ist aber, dass immer mehr Bürger und Anleger zu realisieren beginnen, dass Zentralbanken absolut nicht wissen, was sie da tun. Dass sie gerade dabei sind, eine wirtschaftliche Katastrophe zu verursachen.

Mindestens auf 200$
Die Spitze lag 2011 bei rund 44$. Wir gehen aber davon aus, dass Silber noch viel höher steigen wird. Auf mindestens 200$.

Silber muss also noch um 1000% steigen. Tausend Prozent!

EXTRA BONUSTIPP: Eine unglaublich günstige SILBERAktie!
Die Kurse von Silberaktien werden in den kommenden Jahren noch viel stärker steigen als die Kurse von Goldaktien. Und natürlich viel stärker als der Silberpreis.

Normalerweise schicken wir extra Tipps, die Silberaktien betreffen, nur unseren Jahresabonnenten. Aber diesen Monat bieten wir Ihnen als ExtraBonus eine Silberaktie an, die wir unseren Jahresabonnenten letzten Monat bereits geschickt haben.

Sie verbuchen inzwischen einen kräftigen Gewinn mit dieser Aktie. Aber nichtsdestotrotz notiert die Aktie lediglich das 10-Fache des für nächstes Jahr erwarteten Gewinns.

Das ist beispiellos günstig für eine Silberaktie!

Diese Aktie wird in den kommenden Monaten stark weiter steigen. Und für die kommenden Jahre erwarten wir noch tausende Prozent Kurszunahme.

Diesen fantastischen extra Tipp senden wir Ihnen als Bonus bei der Bestellung einer Einzelausgabe des TopAktien Reports.

Profitieren Sie von diesem einmaligen Geschenk!
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Mehr EXTRATIPPS gefällig?
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Immer negativer über Europa

Was mir am Brexit vor allem auffiel, war die Reaktion der Menschen, die gegen den Brexit gestimmt haben. Die also Mitglied der EU bleiben wollten.

Mit dem bedauerlichen Tiefpunkt der Demonstration in London.

Denn diese Demo war ein klarer Indikator der Tatsache, dass große Gruppen (höher gebildet, und sich selbst als klug bezeichnend) der Einwohner Londons ein demokratisch erzieltes Ergebnis nicht akzeptieren wollen.

Sie sagen im Grunde, dass sie die 17.410.742 Brexit-Wähler für zu dumm halten, als dass sie überhaupt über solche ernsten Themen abstimmen könnten.

Noch schnell ein wenig Angst einjagen
Sie wurden auch enorm überrascht. Das Remain-Camp lag in den Prognosen zwar knapp vorne, aber ein Paar angsteinjagende Schlagzeilen am Morgen des Referendums sollte viele dieser dummen Menschen so sehr verunsichern, dass sie doch noch für die EU stimmen würden.

So wie diese Schlagzeile aus dem Daily Telegraph. Es wurde sogar ein Foto mit dunklen Gewitterwolken darunter veröffentlicht, um es noch beängstigender wirken zu lassen.

Absolut kein Einfühlungsvermögen
Der Punkt ist jedoch, dass insbesondere die normalen Bürger mit einem geringen bis modalen Einkommen dieser Angstmacherei überhaupt nicht auf den Leim gingen. Dafür ist die Verärgerung über die EU und über die regierenden Politiker inzwischen zu groß.

Das wichtigste Fazit ist meiner Ansicht nach, dass die politische Klasse und die Höhergebildeten sich allesamt im gleichen Trott befinden, in dem alle das gleiche Denkmuster zeigen. Und dadurch können sie sich überhaupt nicht mehr vorstellen, was in den Mitbürgern vorgeht, die ein viel geringeres Einkommen haben.

Und das ist ein Trend, den man nicht nur in Großbritannien sieht, sondern überall in Europa und in den USA.

Negativer über Europa
Ich habe diese Woche gelesen, dass in den Niederlanden eine Umfrage zur EU und zum Euro gemacht wurde, bei der genau dieselben Fragen gestellt wurden, wie schon vor fünf Jahren einmal.

Es zeigte sich, dass der durchschnittliche Niederländer dem Euro und der EU jetzt viel negativer gegenübersteht. Das sagt viel.

Aber es wird noch aussagekräftiger, wenn man berücksichtigt, dass 2011 die Eurokrise in vollem Gang war. In den letzten Jahren hatten die Niederlanden hingegen einen wirtschaftlich gehörigen Rückenwind.

Wenn das EU-Sentiment jetzt schon so negativ ist, wie wird es dann sein, wenn die Eurozone bald wieder in eine unvermeidbare Rezession gleitet? Wenn die Arbeitslosigkeit wieder steigt? Wenn Haushaltsdefizite steigen und Politiker erneut Sparmaßnahmen verkünden?

Fehler im Fundament
Ich gehe davon aus, dass der Euro zerbrechen wird. Die EU und insbesondere der Euro ist ein Haus, bei dem bei der Legung des Fundaments enorme Fehler gemacht wurden.

So etwas kann einfach nicht gut ausgehen.

Darum ist es vor allem für uns Bürger der Eurozone so wichtig, einen Teil unserer Ersparnisse in physisches Gold und/oder Silber umzusetzen.
Ich mache das bei diesen Anbietern.

Anleger schmeißen diese Aktien hin!

Ich habe am Montag darüber berichtet. Aber heute Morgen habe ich mir erneut mit offenem Mund die Kursgraphiken angeschaut.

Während die Börse gestern um 0,8% sank, wurden den Aktien aus unserem Report „Die neue Subprime Krise“ Kursrückgänge von durchschnittlich 4% aufgetischt.

Gut vier Prozent! An einem stinknormalen Börsentag ohne jegliche Nachrichtenmeldungen!

Das ist ein klares Signal. Immer mehr Anleger schmeißen diese Aktien hin.

Die Leser, die so klug waren, diesen einzigartigen Report direkt zu bestellen, als wir ihn herausgebracht haben, verbuchen jetzt großartige Gewinne.

Sie profitieren jetzt mit breitem Grinsen von stark sinkenden Kursen, während die Börse insgesamt sogar etwas höher notiert.

Sie sind noch nicht zu spät!
Sie sind wirklich noch nicht zu spät. Denn die Kurse der sieben Aktien, die wir selektiert haben, notieren jetzt durchschnittlich 36$.

Und ich habe Ihnen am Montag schon mitgeteilt, dass diese Aktien auf durchschnittlich 3$ sinken werden, sobald die Subprime Krise so richtig ausbricht.

Diesen Aktien stehen auch jetzt noch Kurseinbrüche von gut 90% bevor!

Lassen Sie sich diese Großchance nicht entgehen!
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Starker Rückgang + Schwache Erholung = Klares Signal

Nach der ganzen Panik rundum den Brexit, herrscht an der Börse nach gut einer Woche wieder business as usual. Der britische FTSE-100 notiert jetzt sogar höher als vorletzten Donnerstag und auch die amerikanische Börse hat sich ende letzter Woche deutlich erholt.

Nur die europäischen Börsen notieren noch einige Prozentpunkte tiefer als vor dem Brexit. Und bei diversen europäischen Bankaktien zeigte sich auch letzte Woche noch keine Erholung. Bezeichnend.

Ein bedeutsames Signal
Aber wir konnten auch für die Aktien unseres Reports „Die neue Subprime Krise“ ein ähnliches Muster erkennen. Sie zeigten Ende letzter Woche eine viel schwächere Kurserholung als die Börse.

Dadurch haben sie innerhalb einer Woche durchschnittlich 4,5% verloren, während die Börse nur 0,7% Verlust verzeichnete.

Wenn Aktien zuerst stärker sinken als die Börse und sich im Anschluss schwächer im Kurs erholen, weiß man, dass etwas im Argen liegt.

Dann weiß man, dass diese Aktien reif sind für weitere Kursrückgänge.

Anleger begreifen es langsam
Denn es liegt tatsächlich etwas schlimmes im Argen. Kreditgeber verkauften in den vergangenen Jahren massenhaft Autokredite an Personen mit den geringsten Einkommen. Personen, die absolut nicht kreditwürdig sind.

Diese Menschen geraten jetzt in Zahlungsrückstand, Kreditgeber geraten in Schwierigkeiten und Autoverkäufe gehen drastisch zurück.

Und am Kursverlauf dieser Aktien ist klar zu sehen, dass immer größere Anlegergruppen jetzt dahintersteigen.

Kurse müssen noch 90% sinken
Die Kurse dieser Aktien notieren jetzt durchschnittlich ungefähr 37$. Wir sind davon überzeugt, dass sie in einer Weile durchschnittlich nur noch 3$ notieren werden.

Das bedeutet, dass ab den derzeitigen Kursen noch 90% Gewinn zu holen ist!

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Profitieren Sie von den größten Kursrückgängen!

Die größten Kursrückgänge gab es in den vergangenen Tagen bei den europäischen Banken. Ich habe schon häufig geschrieben, dass es Banken gesundheitlich sehr schlecht geht, aber ich habe (leider) nicht aktiv auf Kursrückgänge von Bankaktien spekuliert.

Aber auch in anderen Branchen erleben wir starke Kurseinbrüche. Denn die schwersten Schläge bekommen in derartigen Situationen immer die Aktien ab, die mit viel Risiko behaftet sind. Anleger, die in solche Aktien investiert haben, bekommen am meisten Angst.

Alle gleichzeitig zum Ausgang
Dadurch wollen sie alle gleichzeitig zum Ausgang und die Kurse sinken stark.

Schauen Sie sich die folgende Übersicht der Aktien aus unserem Report „Die neue Subprime Krise“ an. Diese Aktien sind seit ihrer Selektion um durchschnittlich 25% gesunken.

Für den Rest des Jahres gibt es Grund genug davon auszugehen, dass Anleger noch häufiger in Panik geraten werden. Und daher werden die Kurse dieser Aktien noch viel weiter sinken.

Zwei Gründe für Angst
Denn Anleger, die in diese Aktien investiert haben, haben nicht einen, sondern zwei Gründe für Angst: das allgemeine Börsenklima und das unvermeidbare Zerplatzen der Blase am amerikanischen Automarkt.

Die Kurse dieser Aktien notieren jetzt durchschnittlich ungefähr 36$. Wir sind davon überzeugt, dass sie in einiger Zeit durchschnittlich nur noch 3$ notieren werden.

Das bedeutet, dass ab jetzt noch 90% Gewinn zu erzielen ist!

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Wo liegt das Problem?

Am Montag habe ich Ihnen mitgeteilt, dass man das Gequatsche von Politikern und Fernsehexperten als Anleger besser ignorieren sollte. Dass man besser auf die Signale achten sollte, die der Markt uns gibt.

Das erste Signal ist schon sehr deutlich zu sehen, wenn wir uns anschauen, wie groß die Verluste an den europäischen Börsen an den ersten Börsentagen nach dem EU-Referendum in Großbritannien waren:

      • London -5,6%
      • Amsterdam -8,5%
      • Frankfurt -9,6%
      • Brüssel -10,2%
      • Paris -10,8%
      • Madrid – 13,7%
      • Mailand -15,5%

Der englische FTSE-100 Index verlor an den ersten beiden Börsentagen nach dem Brexit 5,6%. Nach dem gestrigen Börsenschluss notieren alle europäischen Börsen bedeutend tiefer. Der englische FTSE-100 hat sich allerdings erholt und notiert sogar etwas höher als am vergangenen Donnerstag.

Der Schaden war dort also weit geringer als an anderen europäischen Börsen. Während vor allem die südeuropäischen Börsen am schwersten getroffen wurden.

Das ist ein klares Signal.

Obwohl man in Zeitungen und im Fernsehen sehr viel Unsinn darüber liest und hört, wie schwer die britische Wirtschaft durch den Brexit getroffen werden wird, erleben wir, dass Anleger sich viel größere Sorgen über die Eurozone machen.

Brexit ist nur der Trigger
Denn diese starken Rückgänge würden wir natürlich nicht erleben, wenn es in der Eurozone eine stabile Wirtschaft, gesunde Banken und eine gut geführte Europäische Union gäbe.

Das Problem ist, dass wir in der Eurozone eine ungesunde Wirtschaft, ungesunde Banken und eine unfassbar schlecht (und nicht unbedingt demokratisch) geführte EU haben.

Was wir jetzt an den Finanzmärkten erleben, wäre ohne Brexit auch passiert. Nur etwas später und durch eine andere Ursache.

 

Wichtiger Rat

Dies hier ist ein Newsletter. Beratung ist also nicht gestattet. Wir sagen Ihnen, wie wir die Dinge sehen und welche Begründung dahinter steckt, wie wir denken, erläutern unsere Analysen und nennen die harten Fakten.

Als Leser/Abonnent entscheiden Sie dann anschließend selbst, ob Sie unserer Analyse zustimmen. So sollte es auch sein. Denn einen Rat blind anzunehmen, ist eine Rechtfertigung dafür, nicht nachdenken zu müssen.

Ich gebe Ihnen aber dennoch eine Empfehlung. Grund ist der Brexit.

Lassen Sie sie alle linksliegen
Verdrängen Sie Ihre etwaige Meinung über den Brexit, die EU, die Eurozone, einen möglichen zukünftigen Nexit oder Frexit, deutsche Politiker, europäische Politiker etc.

Schalten Sie Ihre eigene politische Meinung also aus.

Und hören Sie auf, alle Aussagen und Meinungen zu verfolgen, die Politiker und Fernsehexperten über den Brexit, das Funktionieren der EU, die Verhandlungen mit den Briten etc. von sich geben.

Es bringt nichts. Außer unnötige Verwirrung, Frustration und Ärger.

In nächster Zeit kann sehr viel Gewinn gemacht werden
Es ist viel interessanter eine neutrale Haltung anzunehmen. Schauen, was tatsächlich passiert. Und anhand dessen entscheiden, was man davon hält und was in nächster Zeit passieren wird.

Wenn Sie diese (neutrale) Haltung annehmen, wird auf einmal alles ein Stück interessanter.

Aber was noch viel wichtiger ist: Als Anleger sind Sie dadurch in der Lage, in nächster Zeit sehr viel Gewinn zu machen.

Und wenn Sie kein Anleger sind, werden Sie viel besser in der Lage sein, Ihr Geld gut zu schützen.

Völlig andere Signale
Die Finanzmärkte werden uns in der nächsten Zeit völlig andere Signale senden als reguläre Medien, Politiker oder Fernsehexperten. Die geben sie uns schon jetzt.

Richten Sie sich daher vor allem auf die Signale, die von den Finanzmärkten kommen.

Wir werden Ihnen dabei natürlich in der kommenden Periode helfen, indem wir uns in diesem Newsletter ausgiebig den wichtigen Signalen widmen.

Schwarzer Sommer. Für die Eurozone.

Ich habe es gestern schon gesagt. Die Briten haben einen großartigen Track Record, wenn es darum geht, bei Wahlen komplett daneben zu liegen.

Mein allererster Gedanke, als ich das Ergebnis sah, war, dass nicht das Britische Pfund, sondern der Euro das größte Opfer des Brexits sein wird.

Denn die Folgen für die britische Wirtschaft werden viel geringer ausfallen als die Befürworter und Gegner eines Brexits in letzter Zeit behaupteten. Sie werden vermutlich sogar positiv sein.

Aber die Unsicherheit im Hinblick auf die Eurozone wird stetig zunehmen.

Niederlande vorweg?
Und mein erster Gedanke geht dann in die Niederlande. Denn das Land hat eine Reputation aufgebaut, wenn es darum geht, gegen die EU zu stimmen (EU-Vertrag mit Ukraine). Und das Land hat organisierte Gruppen, die wissen, wie man ein Referendum zustande bringt.

Aber auch in anderen Euroländern erleben wir eine rasant zunehmende Skepsis gegenüber der EU.

Unscramble an egg
Wenn ein nicht-Euroland wie Großbritannien austritt, zieht das schon genug Hickhack hinter sich her. Aber wenn die Angst zunimmt, dass ein Euroland aus der EU möchte, dann ist man erledigt. Denn die Euroländer haben qua Finanzen etwas mit einem Rührei gemein. Und dazu passt ein Sprichwort:

Wenn ein EU-Land austritt, entstehen Tumulte.

Goldpreis steigt um 5%. Euro erhält starken Dämpfer.
Sie sollten jetzt wirklich eine möglichst geringe Menge Euros besitzen. Und zumindest einen Teil Ihrer Ersparnisse in physisches Gold und/oder Silber umsetzen.

Der Goldpreis stieg als Reaktion auf den Brexit um satte 5%. Im Verhältnis zum Dollar. Siehe unten.

Da der Euro allerdings auch einen starken Dämpfer abbekam, stieg der Goldpreis in Euro gemessen um ganze 9%. Damit notiert Gold in Euro gemessen jetzt den Höchstkurs seit April 2013.

Gold- und Silberaktien werden explodieren
Die Kurse von Gold- und Silberaktien werden in nächster Zeit stark hinauf schießen. Sehr stark hinauf.

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