Das ist eine perfekte Situation!

In den vergangenen Monaten habe ich Ihnen bereits sehr viele Indikatoren aufgezeigt, die angeben, dass die Börse stark überbewertet ist, reif ist für eine Korrektur oder sogar für einen starken Rückgang.

Vor zwei Wochen noch in diesem Artikel.

Anleger scheren sich nicht um die Tatsachen
In der Graphik unten sehen wir jedoch, dass Anleger sich nicht um die Tatsachen scheren. Die Börse steigt einfach weiterhin.

Die Börse stieg in den vergangenen Tagen sogar noch schneller weil Anleger froh sind, dass Trump sehr bald neue Steuerpläne bekanntgeben wird.

25% teurer als 2000 und 2008
Ich habe Ihnen in den vergangenen Monaten schon eine ganze Reihe Zahlen und Graphiken gezeigt, die darauf hindeuten, dass wir uns in einer äußerst ungesunden Situation befinden. Und ich kann sogar noch eine Vielzahl anderer Indikatoren nennen.

Zum Beispiel diese Graphik:

Eine Durchschnittsaktie am S&P-500 notiert derzeit fast das 2,5-Fache des Jahresumsatzes. Kurz bevor die Börse in den Jahren 1987, 2000 und 2008 crashte, lag der Price/Revenue-Ratio ganze 25% tiefer als momentan.

Ich verstehe das wirklich nicht. Aber menschliches Verhalten (insbesondere Rudelverhalten) ist oftmals auch einfach nicht nachvollziehbar.

Sie müssen es nicht verstehen
Genau darum ist unsere DienstagTrader-Trend Strategie vor allem in der jetzigen Zeit so ideal. Denn Sie müssen gar nicht verstehen, warum die Börse so teuer ist und dennoch weitersteigt.

Für DienstagTrader-Trend ist dies sogar die perfekteste Situation, die man sich nur wünschen kann!

2016 war schon ein großartiges Jahr. Mit einer Rendite von satten 97%. Aber 2017 könnte für DienstagTrader-Trend ein absolutes Spitzenjahr werden.

Dem Börsentrend folgend investieren
Solange der Börsentrend steigt, spekulieren Sie mit dieser leicht umsetzbaren Strategie auf steigende Kurse von Aktien, deren Gewinnerwartung stark angehoben wurde.

Sobald der Börsentrend sich jedoch wendet, mach wir genau das Entgegengesetzte. Dann setzen wir auch sinkende Kurse.

Enorme Gewinne bei steigender und sinkender Börse
Solange die Börse steigt, profitieren Sie dadurch als DienstagTrader-Trend Abonnent ausgiebig. Wenn die Börse aber bald einen enormen Rückgang erlebt, dann werden Sie erst recht richtig Gewinn einfahren!

Als DienstagTrader-Abonnent müssen Sie über nichts nachdenken. Sie setzen einfach einmal wöchentlich einige Kauf- und Verkaufsorder um. Das war´s.

Wir setzen auf über 100% in 2017. Sie auch?
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Für oder gegen Europa?

Seit Trump Präsident ist, höre ich viele Politiker sagen, dass eine starke Europäische Union gerade jetzt wichtig sei.

Zeitgleich wissen wir, dass die bevorstehenden Wahlen in Deutschland Frankreich und den Niederlanden zu hitzigen Debatten über die EU und den Euro führen werden. Die Meinungen der Menschen sind sehr gegensätzlich.

Man kann es auch anders, objektiver betrachten.

Miese Organisationsstruktur
Eine starke Europäische Union gestaltet sich aufgrund der miesen Organisationsweise der EU als unmöglich. Das war schon das Problem als die EU noch aus 13 Ländern bestand. Mit 28 Ländern ist es ein noch größeres Problem.

Die EU kann sich daher nicht großartig anders verhalten als sie es schon seit Jahren tut. Pflaster auf die Wunde und auf bessere Zeiten warten. Je mehr große Probleme vorliegen, desto größer wird daher der Widerstand gegen die EU.

Durch diese miese Organisationsstruktur macht jedes Land letztendlich was es selber möchte. Das sagt auch diese Schlagzeile von Mittwoch.

Die Regierung Rumäniens hat entschieden, Amtsmissbrauch nicht länger zu betrafen, wenn es um unter 50.000€ geht.

Derartige Meldungen schaffen beim durchschnittlichen Westeuropäer eine nur noch ausgeprägtere anti-europäische Haltung.

Unhaltbare Währung
Wir haben es vielleicht schon vergessen, aber vor zehn bis 15 Jahren war Deutschland eines der Länder, die innerhalb der EU wirtschaftlich am schlechtesten dastanden. Fast 12% Arbeitslosigkeit.

Deutschland war derzeit auch das erste Euroland, das die in Maastricht vereinbarten EU-Steuerrichtlinien (fünf Jahre lang) missachtete.

Um Deutschland zu unterstützen, sank die EZB die Zinsen auf damals historisch geringe 2%. Und das, obwohl Länder wie Spanien, Irland und die Niederlande eher höhere Zinsen benötigten, um die bereits entstehende Immobilienblase einzugrenzen.

Diese Immobilienblase wurde natürlich immer größer, woraufhin sie im Anschluss nur noch lauter Platzte. Die Folge waren finanziell sehr schwere Zeiten für Millionen Menschen.

Deutschland und die Niederlande brauchen Zinsanhebung
Deutschland und die Niederlande brauchen jetzt eine Zinsanhebung, weil die Immobilienpreise viel zu schnell steigen. Hier unten sehen wie schnell die Preise in Deutschland steigen.

…in Italien aber ganz und gar nicht
Und Italien hingegen kann absolut keine Zinsanhebung gebrauchen. Dort sind die Immobilienpreise in den vergangenen Jahren eher gesunken, und die Arbeitslosigkeit hat in den vergangenen Monaten dort wieder etwas zugenommen. Siehe Graphik unten.

Unmögliche Situation
Das führt zu der gleichen unmöglichen Situation wie vor gut zehn Jahren.

Hebt Draghi die Zinsen an, dann drückt er Italien noch tiefer in den Sumpf. Dadurch würde die anti-Euro Stimmung in Italien noch stärker zunehmen.

Hebt er die Zinsen nicht an, dann bläst er die Immobilienblasen in Deutschland und den Niederlanden weiter auf. Die anti-Euro Stimmung würde dann explodieren, sobald die Immobilienblasen platzen.

Fazit
Eine Währung mit einer Zentralbank für Länder, die wirtschaftlich komplett verschieden sind, ist eine absolut schlechte Idee. Eine Idee, die schon großen Schaden angerichtet hat, noch mehr Schaden verursachen wird und daher garantiert in die Hose gehen wird.

Ich stecke meine Ersparnisse viel lieber in physisches Gold und Silber als in Euros, die in den kommenden Jahren enorme Kaufkraft einbüßen werden und irgendwann nicht einmal mehr existieren wird.

Ruhe vor dem Sturm

Ich habe Ihnen letzte Woche in diesem Artikel mitgeteilt, dass an den Börsen 2017 viel mehr Bewegung zu spüren sein wird als in den vergangenen Jahren.

Bis dato haben wir davon allerdings noch nicht viel gesehen. Börsen befinden sich in einem gemächlich steigenden Trend, und wir erleben kaum Tage an denen wir über 1% Anstieg oder Rückgang erleben.

Schauen Sie sich kurz einmal diese Graphik an
Der Grund aus dem ich in nächster Zeit viel mehr Bewegung an der Börse erwarte, wird aus der folgenden Graphik ersichtlich.

Die rote Linie spiegelt Unsicherheit in Bezug auf die Wirtschaft wider. Die blaue Linie zeigt den VIX-Index, bzw. veranschaulicht, wie schnell oder langsam eine Börse sich bewegt.

Bis 2010 verliefen die Linien ungefähr gleich. Je mehr wirtschaftliche Unsicherheit herrscht, desto mehr bewegt sich die Börse. Seit 2010 gehen die Linien auseinander, weil die Börse von einer Geld druckenden Fed unterstützt wurde.

Steigende Unsicherheit = viel mehr Bewegung
Wir erleben jetzt, dass die wirtschaftliche Unsicherheit stark zunimmt, obwohl wir wissen, dass die Fed vorläufig keine Unterstützung leisten wird.

Dank Trump wird die Unsicherheit angesichts der Wirtschaft in nächster Zeit nur noch weiter steigen. Die Börse ist ein Teil der Wirtschaft. Es ist daher unmöglich, dass es an der Börse so ruhig bleibt.

Die Bewegung (blaue Linie) wird in nächster Zeit explosionsartig zunehmen. Starke Rückgänge. Starke Anstiege.

2017 wird ein Spitzenjahr
Für unsere DienstagTrader-Trend Strategie kann man sich keine bessere Ausgangsposition vorstellen!

2016 war schon ein großartiges Jahr. Mit einer Rendite von ganzen 97%. Aber 2017 kann für DienstagTrader-Trend ein absolutes Spitzenjahr werden.

Im Zuge des Börsentrends anlegen
Solange der Börsentrend steigt, setzen Sie mit dieser leicht umsetzbaren Strategie auf steigende Kurse von Aktien, deren Gewinnerwartung stark angehoben wurde.

Sobald sich der Börsentrend jedoch in einen sinkenden Trend wendet, handeln wir genau entgegengesetzt. Dann spekulieren wir auf sinkende Kurse.

Enorme Gewinne bei steigender und sinkender Börse
Darum machen Sie als DienstagTrader-Trend Abonnent enorme Gewinne bei steigender und sinkender Börse.

Als DienstagTrader Abonnent müssen Sie sich über nichts den Kopf zerbrechen. Sie setzen einmal wöchentlich einige Kauf- und Verkaufssignale um. Das war’s.

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Recht haben. Recht bekommen.

In den vergangenen Wochen habe ich regelmäßig geschrieben, dass die Wahrscheinlichkeit eines (starken) Börsenrückgangs hoch ist. Ich ging davon aus, dass die Stimmung an der Börse sich ab letzten Montag verschlechtern würde.

Egal wie teuer die Börse auch sein mag, wie sehr alles auf einen bevorstehenden Börsenrückgang hindeutet, wie dramatisch die Konsequenzen eines näher rückenden Handelskriegs auch sein mögen, Anleger haben sich in großer Vielzahl dazu entschieden, die Fakten zu ignorieren.

Anleger kauften und die Börse stieg. Insbesondere kurzfristig könnte der Unterscheid zwischen Recht haben und Recht bekommen sehr groß sein.

Glücklicherweise haben wir abgewartet
Letzten Donnerstag habe ich Ihnen noch mitgeteilt, dass wir für unseren HypeAktien Report ganze 24 total überteuerte Aktien beobachten. Dass wir auf neue Signale warten.

Und zum Glück sind wir letzte Woche nicht zu überschwänglich geworden. Zum Glück haben wir uns weiterhin die Kursgraphiken angeschaut. Die neuen Signale werden auf jeden Fall kommen. Nur etwas später als wir letzte Woche noch dachten.

Wenn man kein Recht bekommen muss
Die aktuelle Lage zeigt auch ganz klar, warum DienstagTrader-Trend eine so großartige Strategie ist.

Wenn man DienstagTrader-Trend anwendet, muss man kein Recht haben oder bekommen. Man investiert schlichtweg der Entwicklung des Börsentrends entsprechend.

In den vergangen Wochen haben wir mit DienstagTrader daher auch einfach weiterhin auf steigende Kurse gesetzt. Dadurch hat 2017 sehr gut angefangen.

Dem Börsentrend folgend investieren
Denn solange der Börsentrend steigt, setzen Sie mit dieser einfach umsetzbaren Strategie auf steigende Kurse von Aktien, deren Gewinnerwartung stark angehoben wurde.

Solange Anleger also weiterhin blinden Optimismus zeigen, profitieren Sie dadurch doppelt und dreifach.

Sobald sich der Börsentrend jedoch in einen sinkenden Trend wendet, handeln wir genau entgegengesetzt. Dann spekulieren wir auf sinkende Kurse.

Enorme Gewinne bei steigender und sinkender Börse
Darum machen Sie als DienstagTrader-Trend Abonnent bei steigender und sinkender Börse enorme Gewinne.

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Warum so viel Trump?

Letzten Montag habe ich hier zwei interessante Meinungen über Trump zitiert. Meinungen, denen man natürlich zustimmend oder ablehnend begegnen kann.

Aber vielleicht fragen Sie sich, warum wir diesem Mann so große Aufmerksamkeit schenken. Auch dazu hat David Hay von Evergreen Gavekal einen großartigen Abschnitt verfasst:

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There are few subjects as incendiary as Donald Trump. Consequently, a prudent newsletter writer would steer clear of making pro or con comments about our president.

However, the reality is that the set of policies he’s proposing are potentially the most market-moving and economy-impacting we’ve faced since the early Reagan years.
————

Es ist für den Verfasser eines Newsletters also am besten, eine Person, die derart kontrovers diskutiert wird wie Trump, zu ignorieren. Denn damit verhindert man verärgerte Leser.

Durch den enormen Einfluss, den Trumps Pläne auf die Finanzmärkte und die Weltwirtschaft haben wird oder haben könnte, werden wir allerdings gezwungen, Trump ganz genau zu beobachten und darüber nachzudenken, wie wir darauf als Anleger am besten spekulieren können.

Aus neutralem Blickwinkel beurteilen…
Wenn man seine persönliche Bewunderung oder Abneigung Trump gegenüber beiseitelegt, also aus neutralem Blickwinkel schaut, dann realisiert man, dass wir in einer absolut interessanten Zeit leben.

Dann realisiert man, dass sich gerade viel verändert und dass man als aufmerksamer Anleger damit enorme Gewinne erzielen kann. Dass es also sehr wichtig ist, Trumps ökonomische Taten (also die neue Politik der amerikanischen Regierung) sorgfältig im Auge zu halten.

Genau das werden wir daher auch in diesem Newsletter (weiterhin) tun.

24 völlig überteuerte Aktien

Letzte Woche habe ich Ihnen in diesem Artikel mitgeteilt, warum es in Trumps Interesse ist, dafür zu sorgen, dass die amerikanische Wirtschaft möglichst schnell in eine Rezession gerät und die Börse möglichst schnell einen (starken) Dämpfer abbekommt.

Je schneller das passiert, desto einfacher ist es, seinem Vorgänger Obama (zu Recht) die Schuld dafür in die Schuhe zu schieben. Desto größer ist die Wahrscheinlichkeit einer Wiederwahl im Jahr 2020.

5$ zusätzliche Verschuldung für 1$ Wirtschaftswachstum
Die amerikanische Wirtschaft wuchs im vergangenen Jahr noch stärker durch eine Neuverschuldung als in den Jahren zuvor. Das Gesamtschuldensaldo von Regierung, Haushalten und Unternehmen stieg im vergangenen Jahr um satte 2.600 Milliarden Dollar.

Das bedeutet, dass eine zusätzliche Verschuldung von satten 5$ gemacht wurden, um einen läppischen Dollar Wirtschaftswachstum zu kreieren. Das kann unmöglich weiterhin gutgehen. Trump wird diese Rezession also bekommen. Ihm wäre es lieber, würde sie heute als morgen eintreten.

Sobald Anleger diese Rezession erahnen, wird die Börse sinken.

Trump steuert bewusst auf Rezession und (starken) Börsenrückgang zu
Wenn man gut hinschaut, erkennt man, dass Trump auf eine Rezession und einen Börsenrückgang zusteuert. In den vergangenen Tagen/Wochen gab es keine Meldungen mehr über die Pläne, die Anleger optimistisch stimmen würden. Wie Steuersenkungen und Investitionen in die Infrastruktur.

Trump hat in letzter Zeit hingegen vor allem deutlicher sein Amerika first-Mantra betont. Protektionistische Maßnahmen die Unternehmer und Anleger nervös machen.

Das zeigt sich auch in der Nachrichtenmeldung von Anfang der Woche. Trump unterzeichnete das Dokument, mit dem die USA sich offiziell aus dem TTP-Handelsabkommen zurückziehen.

Dieser Börsenrückgang könnte sehr heftig werden
Die Wahrscheinlichkeit ist daher immens, dass wir einen (heftigen) Börsenrückgang erleben werden. Dem kann man zum Opfer fallen. Oder man kann davon profitieren.

Die beste Möglichkeit sind Spekulationen auf Kursrückgänge der überbewertetsten und allerteuersten Aktien. Denn bei einem starken Börsenrückgang sind die teuersten Aktien die größten Verlierer.

24 völlig überteuerte Aktien, deren Kurse stark sinken werden
Für unseren HypeAktien Report haben wir Montag ein Update verschickt, sodass alle Abonnenten wissen, was passieren wird.

Wir haben ganze 24 stark überbewertete Internet-, Social Media- und andere Tech-Aktien selektiert, deren Kursgraphiken wir ganz genau beobachten.

Sobald einer der Kurse unter eine Unterstützungs- oder Trendlinie sinkt, verschicken wir ein Signal.

Diese 24 Aktien gehören zu Unternehmen, die das bis zu 300-Fache des für 2017 erwarteten Gewinns notieren. Oder sogar noch nie auch nur einen Cent Gewinn gemacht haben.

Kursrückgänge von 80 bis 100% sind unvermeidbar
Eine Aktie, die das 300-Fache des Gewinns notiert, notiert auch nach einem Rückgang um 80% noch immer das 60-Fache des Gewinns. Sie ist sogar nach einem Rückgang um 80% noch absurd teuer.

80 bis 100% Kurseinbruch sind für diese Aktien daher auch unvermeidbar.

Einige Kursgraphiken der von uns selektierten Aktien sehen perfekt aus. Wir gehen davon aus, in den kommenden Tagen/Wochen neue Signale verschicken zu können!

Profitieren Sie maximal vom bevorstehenden Börsenrückgang!
Diese 24 absurd teuren Aktien werden am stärksten sinken.
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Diese Party wird vier Jahre dauern!

Letzte Woche habe ich Ihnen bereits mitgeteilt, dass 2017 das Jahr werden wird, in dem Zentralbanker definitiv ihren Einfluss auf die Finanzmärkte verlieren werden. Bevölkerung und Politiker verlieren im Eiltempo das Vertrauen in Zentralbanker.

Börsen werden stärker schwanken, weil Politiker (allen voran Trump) jetzt die Tagesordnung bestimmen. Angefangen bei dem Börsenrückgang, den Trump lieber heute als morgen sehen würde. Lesen Sie diesen Artikel noch einmal.

2017, 2018, 2019 und 2020 werden Spitzenjahre
Ich habe Ihnen bereits mitgeteilt, dass 2017 für die DienstagTrader-Trend Strategie unserer Ansicht nach ein Spitzenjahr werden wird.

Je länger ich mir Trump jedoch anschaue, desto klarer wird mir, dass wir mit ihm vier Jahre lang enorm starke Bewegungen erleben werden. Das ist für DienstagTrader-Trend die denkbar idealste Situation!

2016 war schon ein großartiges Jahr. Mit einer Rendite von ganzen 97%. Aber 2017, 2018, 2019 und 2020 können für DienstagTrader-Trend absolute Spitzenjahre werden.

Im Zuge des Börsentrends anlegen
Solange der Börsentrend steigt, setzen Sie mit dieser leicht umsetzbaren Strategie auf steigende Kurse von Aktien, deren Gewinnerwartung stark angehoben wurde.

Sobald sich der Börsentrend jedoch in einen sinkenden Trend wendet, handeln wir genau entgegengesetzt. Dann spekulieren wir auf sinkende Kurse.

Enorme Gewinne bei steigender und sinkender Börse
Darum machen Sie als DienstagTrader-Trend Abonnent enorme Gewinne bei steigender und sinkender Börse.

Als DienstagTrader Abonnent müssen Sie sich über nichts den Kopf zerbrechen. Sie setzen einmal wöchentlich einige Kauf- und Verkaufssignale um. Das war’s.

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Zwei Meinungen über Trump

Seit Freitag ist Trump offiziell Präsident der USA. Ich habe diesbezüglich zwei unterschiedliche Meinungen professioneller Anleger gelesen, die ich gerne mit Ihnen teilen möchte.

„My personal view on Trump is that he is a self-promoting, profiteering, climate-change denying, crony-capitalist, bullying, bigoted, manipulative loose cannon.“
– Raoul Pal, Global Macro Investor

„Now here’s the part that might upset a large number of readers. Evergreen likes some of what The Donald has proposed while having serious qualms about a number of his other ideas.“
– David Hay, Evergreen Capital

Objektiv beurteilen
Ich gebe mir Mühe, die Person Trump möglichst objektiv zu betrachten. Ich vermute immer mehr, dass Raoul Pal Recht hat, und dass uns das langfristig große Schwierigkeiten bescheren wird.

Zeitgleich zeigt David Hay uns mit seiner Meinung, dass wir uns als Bürger (aber insbesondere als Anleger) am besten das anschauen sollten, was Trump tatsächlich tun wird. Seine Vorschläge und Taten objektiv beurteilen.

Supersympathisch. Dramatisches Ergebnis.
Obama war ein supersympathischer Präsident, der, gemessen an seinen Ergebnissen, außerordentlich schlechte Arbeit geleistet hat. Denken Sie schon alleine an die Staatsverschuldung, die sich unter seiner Regierung mit 20.000 Milliarden Dollar fast verdoppelt hat.

Man sollte daher die Möglichkeit in Betracht ziehen, dass der (wie ich finde) nicht gerade sympathische Trump sehr wohl ein gutes Ergebnis erzielen wird.

Ich bin daher der Meinung, dass es vernünftig wäre, Raoul Pals Meinung im Hinterkopf zu halten, aber in den kommenden Jahren vor allem darauf zu achten, was Trump tun wird und zu welchen Ergebnissen das führen wird.

Denn wenn Raoul Pal Recht bekommt, dann werden wir das von alleine an Trumps Vorschlägen und an seinem Handeln erleben können.

Wer wird am heftigsten getroffen?

Letzten Donnerstag haben wir erlebt, dass ich nicht der einzige bin, der davon ausgeht, dass die Börse ab dieser Woche einen (kräftigen) Rückgang verzeichnen wird. Siehe diese Schlagzeile.

Spitzeninvestor George Soros erklärte in einem Bloomberg-Interview, dass er davon ausgehe, dass Börsen sinken werden, weil Anleger ab jetzt allen Grund hätten, verunsichert zu sein.

Opfer oder Profiteur
Schon alleine die Tatsache, dass eine derart öffentliche Person eine solche Aussage trifft, ist für viele Anleger Anlass genug für Unsicherheit. Das erhöht die Wahrscheinlichkeit eines (starken) Börsenrückgangs ungemein.

Ich habe es Ihnen schon einmal mitgeteilt. Sie können dem Ganzen zum Opfer fallen. Oder Sie könnend davon profitieren. In diesem Artikel habe ich Ihnen am Freitag bereits mitgeteilt, wie Sie von der simplen, logischen Tatsache profitieren können, dass die teuersten, überbewertetsten Aktien die schwersten Rückschläge abbekommen werden.

Schauen Sie sich Trumps Aussagen an
Wenn man sich Trumps Aussagen der vergangenen Wochen anschaut, wird klar, dass noch ein Unternehmenszweig sehr schwer getroffen werden wird.

In obigem Tweet drohte Trump bereits Toyota und in diesem Artikel habe ich Ihnen am Donnerstag bereits mitgeteilt, dass er BMW einen Einfuhrzoll in Höhe von 35% versprach.

Steigende Preise + Steigende Zinsen = Platzende Blase
Für die Amerikaner werden Autos wie auch immer teurer werden. Hinzu kommen dann noch die steigenden Zinsen und schon ist klar, dass es für die 85% der Amerikaner, die mit geliehenem Geld ein Auto kaufen wollen, noch teurer und demnach schwieriger wird.

Infolgedessen wird die beispiellose Blase im Bereich Autoverkauf und Autodarlehen jetzt endlich definitiv platzen.

Wenn man zugleich realisiert, dass 35% dieser ganzen Autos an Personen verkauft wurden, die für einen Kredit nicht in Frage kommen dürften, ist ebenfalls sofort klar, dass die Konsequenzen desaströs sein werden.

Diese Aktienkurse werden am heftigsten sinken
Für unseren Report „Die neue Subprime Krise“ haben wir sieben Aktien selektiert, die durch das Zerplatzen dieser Blase am schlimmsten getroffen werden.

Aktien amerikanischer Unternehmen, die diese enorme Blase in den vergangenen Jahren verursacht haben. Diese Aktien werden in nächster Zeit am kräftigsten sinken. Um 90 oder sogar volle 100%.

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Das ist der perfekte Beweis!

Wissen Sie, warum die Börse nach der Wahl Trumps so enthusiastisch reagierte?

Das lag vor allem an der versprochenen Steuerentlastung. Wenn die Ertragssteuer gesenkt wird, steigt automatisch der Nettogewinn aller Unternehmen, die Gewinn machen.

Anleger waren total begeistert, weil die Gewinnprognosen enorm vieler Aktien ihrer Meinung nach bald angehoben würden.

Der perfekte Beweis für den Grundsatz auf dem MontagTrader basiert!

Professionelle Anleger greifen zu
Wenn die Gewinnprognose einer Aktie angehoben wird, greifen professionelle Anleger häufig sofort zu und empfehlen ihren Kunden den Kauf der Aktie. Der Kurs kann dadurch in kurzer Zeit stark steigen.

Mit MontagTrader investieren Sie kontinuierlich in Aktien, deren Gewinnprognose gerade erst stark angehoben wurde. Damit ist klar, dass Sie die Börse mit dieser Strategie doppelt und dreifach übertreffen werden.

Bei Börsenrückgang machen Sie das Umgekehrte
Wenn die Börse zu sinken beginnt, geben wir Ihnen bei der defensiveren MontagTrader-Easy Strategie das Signal, Ihr Geld im sicheren Seitenaus zu parken.

Bei MontagTrader-Trend erhalten Sie hingegen das Signal, genau das Entgegensetzte zu tun. Sie spekulieren dann auf Kursrückgänge von Aktien, deren Gewinnprognose stark herabgestuft wurde. Aktien, die professionelle Anleger loswerden wollen.

Dadurch erzielen Sie starke Kursgewinne bei steigender und sinkender Börse.

Ideal für diese sich schnell ändernde Börse
Die allerbeste Strategie, mit der Sie vom sich schnell ändernden Börsenklima profitieren, ist MontagTrader-Trend. 2016 erzielten wir mit dieser Strategie satte 130% Rendite. Das ist beispiellos.

Und mit unserer etwas defensiveren MontagTrader-Easy Strategie erzielten wir ganze 105% Rendite.

Da wir ab dieser Woche viel mehr Bewegung an der Börse erleben werden, gehen wir davon aus, dass 2017 noch profitabler werden wird!

Anmeldemöglichkeit könnte jeden Moment vorüber sein
Es ist enorm wichtig, dass wir die Zahl der Abonnenten begrenzen. Wir bieten unsere superprofitable MontagTrader Strategie daher nur einige Tage an. Die Anmeldemöglichkeit könnte jeden Moment vorüber sein.

Einmal wöchentlich einige Kauf- und Verkaufsorder aufgeben. Ausgiebig von steigenden und sinkenden Börsen profitieren. Mehr kommt auf Sie als Abonnent nicht zu.

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