Tweet der Woche – 1999 Revisited

Für unsere Rubrik Tweet der Woche wähle ich die in meinen Augen wichtigsten Tweets aus, die ich in den Tagen zuvor auf meinem Twitter-Account veröffentlichte und bespreche diese mit Ihnen.

Letzte Woche veröffentlichte Amazon seine Quartalszahlen. Die waren deutlich besser als erwartet, so dass der Kurs anschließend um 13% auf einen neuen Rekord stieg.

Quartalszahlen auf ersten Blick „OK“
Wenn man aber etwas tiefer blickt, sieht man genau, wie unverantwortlich Anleger sich gerade verhalten. Siehe folgenden Tweet.

Ein Jahr vorher erwartete Amazon für Q3 noch einen Gewinn von 2$ pro Aktie. Diese Erwartung wurde im letzten Jahr schrittweise auf nur 0,01$ gesenkt.

Als letzte Woche herauskam, dass Amazon satte 0,54$ Gewinn pro Aktie erzielt hatte, reagierten Anleger euphorisch und der Kurs stieg auf einen neuen Rekord.

73% weniger Gewinn. 42% höherer Kurs.
Amazons Gewinn in Q3 ist aber um 73% niedriger, als noch vor einem Jahr erwartet wurde.

Mehr noch, für das ganze Jahr 2017 soll der prognostizierte Gewinn 26% geringer sein, als im Jahr 2016. Amazons Gewinn ist in diesem Jahr GEFALLEN.

Trotz gegenteiliger Gewinnzahlen stieg der Kurs im vergangenen Jahr um 42%, wodurch die Aktie jetzt rund 307 Mal den für 2017 erwarteten Gewinn notiert.

Lassen Sie das kurz wirken. Sie zahlen für AMZN 307 Mal den Gewinn. 307!

Das ist völlig verrückt, Leute! Das ist 1999 revisited.

Es geht noch verrückter. Tesla.
Aber es geht noch verrückter. Grant Williams schrieb eine 22 Seiten lange Analyse über Tesla, bei der Ihnen die Nackenhaare zu Berge stehen.

Im Mai 2016 kündigte Elon Musk an, dass Tesla im Dezember 2017 zwischen 100.000 und 200.000 Fahrzeuge seines neuen Model 3 herstellen wird.

Im Juli 2017 wurde die Erwartung bereits auf 20.000 Fahrzeuge gesenkt. Gleichzeitig kündigte Musk im Juli an, dass Tesla im dritten Quartal 1600 Fahrzeuge herstellen würde. Siehe folgenden Tweet.

84% weniger Fahrzeuge, als Musk im Juli noch erwartete
Anfang diesen Monats wurde bekannt, dass Tesla im letzten Quartal nur 260 Fahrzeuge gebaut hat. Das sind rund 84% weniger, als Musk noch im Juli erwartete.

Jeder andere Betrieb, der so viel weniger verkauft als erwartet, würde einen massiven Kursrückgang erleben.

Der Trick von Musk
Musk hat dafür einen Trick. Elon Musk erzeugt gerne hohe Erwartungen, denn das macht Anleger glücklich. Und wenn Anleger glücklich sind, dann leihen sie Tesla Geld oder melden sich für die x-ste Aktienausgabe an.

Jedes Mal bleibt die Wirklichkeit weit hinter der rosa Brille zurück. Das löst er, in dem er noch größere Versprechungen abgibt, noch größere Erwartungen erzeugt, noch mehr Projekte ankündigt.

Bis der unvermeidliche Tag kommt, an dem ihm niemand mehr glaubt. Dieser Tag kommt näher. Mit schnellen Schritten.

Das Geld fliegt bei Tesla zum Fenster hinaus
Tesla produziert kaum noch Autos. Erleidet in diesem Jahr einen Verlust von 7$ pro Aktie. Das Geld fliegt in jedem Quartal in Milliardenhöhe zum Fenster hinaus.

Und trotzdem stieg der Kurs von TSLA in den letzten 12 Monaten um 60%. Die Aktie notiert jetzt 320$.

Das ist Wahnsinn im Quadrat. Das ist 1999 revisited.

Der Wahnsinn wird bald vorbei sein
Der aktuelle Wahnsinn wird bald vorbei sein. Wie auch der Wahnsinn im Jahr 1999 zu einem brutalen Ende kam, wird es auch hier soweit kommen.

Für verschiedene Tech-Aktien (darunter Tesla) sehen wir jetzt die ersten Anzeichen, dass Anleger skeptischer werden.

Wenn Sie die obigen Beispiele lesen, werden Sie mir zustimmen, dass auch diese beiden Aktien reif für Kurssenkungen von 90% sind.

Spitzenkandidat für 100-prozentige Kurssenkung
Tesla ist sogar Spitzenkandidat für eine Kurssenkung von 100%. Denn sobald Investoren Tesla kein Geld mehr geben, wird das Bankguthaben von Tesla schnell auf 0$ fallen.

Amazon und Tesla stehen darum auch auf der Kandidatenliste unseres HypeAktien Reports.

Neben Amazon und Tesla haben wir noch 25 weitere Aktien. Alles Aktien, bei denen der gleiche Wahnsinn herrscht. Aktien, die für Kursrückgänge von 90% bis 100% reif sind.

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Noch schnell etwas Geld leihen

Es ist lustig und gleichzeitig traurig.

Am Freitag erzählte ich Ihnen in diesem Artikel noch, dass das Geld bei Netflix in jedem Quartal mit hunderten Millionen Dollar zum Fenster hinausfliegt.

Am Montag kam die Meldung, dass Netflix noch mehr Geld auf dem Kapitalmarkt leihen wird.

Netflix leiht sich 1,6 Milliarden Dollar. Laut eigener Pressemitteilung ist das Geld für general corporate purposes oder laufende Geschäfte bestimmt.

Frei übersetzt heißt das nichts anderes, als Geld zu leihen, um entstandene finanzielle Löcher zu schließen und noch eine Zeitlang weitermachen zu können.

Sehr ungesund.

Typisch für Tech-Aktien
Dies ist übrigens nicht auf Netflix beschränkt. Wir sehen dies bei vielen anderen Tech-Aktien.

Dank des massenweisen Gelddrucks der Zentralbanken konnten sie in den vergangenen Jahren unbegrenzt Geld leihen. Trotz wachsender Verluste.
Das wird sich im nächsten Jahr ändern.

Für die meisten Tech-Unternehmen wird es deutlich schwieriger werden, Geld zu leihen und den Kopf über Wasser zu halten.

Wir gehen darum von Kursrückgängen von 100% aus.

Wir konzentrieren uns vor allem auf Tech-Aktien
Sehr teure Tech-Aktien wie Netflix werden von uns definitiv bevorzugt, wenn es darum geht, von starken Kurssenkungen zu profitieren.

Netflix ist eine der Aktien, die wir auf der Liste für unseren Bericht „Der Neue AktienHype“ stehen haben.

Neben Netflix haben wir noch rund 20 weitere Aktien, deren Zahlen oft noch deutlich schlechter sind. Aktien, die für Kursrückgänge von 90% bis 100% reif sind.

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Tweet der Woche – Für oder gegen Europa?

Für unsere Rubrik Tweet der Woche wähle ich den in meinen Augen wichtigsten Tweet aus, den ich in den Tagen zuvor auf meinem Twitter-Account veröffentlichte und bespreche diesen mit Ihnen.

Vor einigen Tagen sah ich diesen Tweet. Der ehemalige griechische Finanzminister Varoufakis erklärte in einem BBC-Interview, dass der Euro langfristig unmöglich überleben kann.

An dem Tweet sehen Sie gleich, dass ich ihm vollständig zustimme.

Das ist keine politische Meinung. Es ist eine Erwartung. Es steht für mich einfach zu 100% fest, dass der Euro langfristig nicht haltbar ist.

Politische Meinung
Viele Menschen haben eine politische Meinung zum Euro. Aber während sich die Befürworter oft zurückhalten, sind es vor allem die Gegner, die ihre Meinung am meisten und deutlichsten ausdrücken.

Das ist verrückt.

Denn faktisch kann sich jeder, der gegen den Euro und die EU ist, bequem zurücklehnen. Zusehen, wie der Euro Schritt für Schritt seinem eigenen Untergang entgegengeht.

Während jeder, der für den Euro ist, gerade jetzt seine Stimme hören lassen müsste.

Wenn Sie für den Euro sind, dann müssen Sie jetzt gegen die Art und Weise protestieren, mit der die EZB und die EU-Politik dem Euro (und damit der gesamten europäischen Union) langsam aber sicher den Hals umdreht.

Brexit Hoch 4
Gleichzeitig scheint es mir, dass nur sehr wenige Menschen begreifen, was passiert wenn (während der nächsten Rezession/Krise) ein Land wie zum Beispiel Italien beschließt, auszusteigen.

Dann bekommen wir nicht Brexit im Quadrat, sondern Brexit Hoch 4.

Doppelt klug
Für die Bürger in den meisten Ländern gilt, dass es klug ist, physisches Gold zu kaufen, um sich gegen den Kaufkraftverlust zu schützen.

Für die Bürger in der Eurozone gilt dasselbe. Darüber hinaus zählt aber auch, dass der Schutz vor dem Auseinanderbrechen des Euros kein übertriebener Luxus ist.

Genau darum ist doppelt klug, Erspartes in physisches Gold und/oder Silber anzulegen. Ich kaufe mein Gold und Silber bei diesen Anbietern.

 

Warum ist dies die allerbeste Anlagestrategie?

Am Montag erzählte ich Ihnen von den extrem vielen Anlegern, die in ETFs investiert haben. Und alle diese ETF-Anleger haben keine Ahnung, welches Risiko sie damit eingehen.

Gleichzeitig erzählte ich Ihnen, dass dies zum Beispiel sehr nachteilig für unsere GoodNewsAnlagen-Strategie ist.

Wenn alle blind in ETFs anlegen…
Denn wenn alle ihr Geld blind in ETFs anlegen, dann fließt automatisch weniger Geld in andere, meistens kleinere Aktien.

Es ist darum auch phänomenal, dass GoodNewsAnlagen selbst unter diesen Umständen ein Vielfaches aus der Börse herausholt.

Schöner Kursgewinn
Am Montag steckten wir übrigens noch einen schönen Kursgewinn ein. Siehe folgende Grafik.

Es geschieht sehr selten, dass wir eine Aktie länger als drei Monate im Portefeuille haben. Aber 18% in rund drei Monaten sind schließlich 65% auf Jahresbasis.

Warum die allerbeste?
Viele Leser haben in den vergangenen Wochen gefragt, warum ich glaube, dass GoodNewsAnlagen die allerbeste Anlagestrategie ist, die ich kenne. Während wir mit unseren drei MontagTrader-Strategien im letzten Jahr noch rund 100% erzielten.

Ich habe dafür drei Gründe.

    1. Mit GoodNewsAnlagen hat man relativ wenig mit den wöchentlichen/monatlichen Umsatzschwankungen zu tun.
    2. Es ist die entspannteste Anlagestrategie, der man als Abonnent folgen kann.
    3. Die Strategie ist für jeden Anlegertyp geeignet.

Beim MontagTrader-Trend werden Sie auch beim nächsten Kurssturz eine hohe Rendite erzielen. Aber die Strategie ist für offensiv eingestellte Anleger geeignet, die kleinere Erschütterungen aushalten können.

Für jeden Anleger geeignet
GoodNewsAnlagen ist dagegen für jeden Anleger geeignet.

Sie wissen immer genau, worin Sie anlegen und warum. Aktien bleiben länger im Portefeuille. Sie erhalten nur einige Male pro Woche ein Signal. Und Sie haben weniger mit Umsatzschwankungen zu tun.

Was mich angeht, ist es absolut ideal, dass man so entspannt 46% Jahresrendite erzielen kann.

Persönliche Meinung
GoodNewsAnlagen ist die allerbeste Anlagestrategie, die ich jemals gesehen habe.
Aber das ist natürlich meine persönliche Meinung. 
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Es geht an der Börse nur um eine Sache

Am Freitag erzählte ich Ihnen von zwei bekannten Aktien, die extrem überbewertet sind. Von denen die Kurse unerreicht stark fallen werden, sobald sich die Stimmung an der Börse verändert.

Ich erzählte Ihnen auch, dass es jetzt nicht mehr lange dauern kann, bis die Aktienkurse fallen.

Ich muss Sie dafür erst auf eine Lektion hinweisen, die ich von einem der weltweit besten Investoren gelernt habe. Siehe folgender Tweet.

Es dreht sich alles um Finanzströme
An der Börse dreht sich alles um Finanzströme. Und darum, wie Zentralbanken die Finanzströme beeinflussen.

Durch das massenweise Drucken von Geld floss in den letzten Jahren ein gewaltiger Liquiditätsstrom in Richtung Finanzmärkte. Das gab der Börse einen sehr starken Rückenwind.

Anfang dieses Monats schrieb ich bereits, dass dieser Rückenwind in den nächsten Monaten immer schwächer werden und nach einiger Zeit in Gegenwind umschlagen wird.

Von 2000 Milliarden $ auf 0 $
In der folgenden Übersicht sehen wir genau, wie Zentralbanken weltweit bis vor kurzem rund 2000 Milliarden $ frisch gedrucktes Geld pro Jahr in die Finanzmärkte pumpten.

Gleichzeitig sehen wir, wie (basierend auf konkreten Plänen und ausgesprochenen Erwartungen) dieser Finanzstrom immer schwächer wird und in etwa einem Jahr bei 0 $ enden wird.

Von 2000 Milliarden $ zurück auf 0 $. Das ist ein gewaltiger Unterschied.

Wenn dann noch die EZB beginnt, ihre (enorm aufgeblasene) Bilanz abzubauen, wird Geld aus dem Markt abgezogen.

Noch ein Jahr Wind?
OK, aber dann hat die Börse in jedem Fall noch ein Jahr Rückenwind, denken Sie jetzt wahrscheinlich.

Das kann tatsächlich so sein, aber erstens hat die Börse normalerweise die Neigung, dieser Art von Entwicklungen vorauszugehen. Die Chance ist also gering, dass Anleger bis Mitte 2018 warten werden, bis sich der Wind definitiv dreht.

Zweitens erzählte ich Ihnen am Donnerstag bereits, dass die Signale für eine steigende Inflation jetzt an allen Seiten zu sehen sind. Eine steigende Inflation führt zu höheren Zinsen am Anleihemarkt und übt Druck auf die Zentralbanken aus, die Zinsen zu erhöhen.

Steigende Zinsen sind schlecht für Aktien.

Es kann also alles viel schneller geschehen. Es ist wichtig, dass wir uns darauf vorbereiten.

Wir konzentrieren uns vor allem auf Tech-Aktien
Am Freitag erzählte ich Ihnen bereits, dass sehr teure Tech-Aktien wie Netflix von uns bevorzugt werden, wenn es darum geht, von starken Kurssenkungen zu profitieren.

Denn wir wissen, dass viele Tech-Aktien reif für Kursrückgänge von 90% bis sogar 100% sind.

Netflix ist eine der Aktien, die wir auf der Liste für unseren „Der Neue HypeAktien Report“ stehen haben.

Neben Netflix haben wir noch rund 20 weitere Aktien, deren Zahlen oft noch deutlich schlechter sind. Aktien, die für Kursrückgänge von 90% bis 100% reif sind.

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Diese Entwicklung ist für uns sehr nachteilig!

Ich komme noch einmal auf Netflix und McDonalds zurück, von denen ich Ihnen am Freitag erzählte.

Denn wir kann es sein, dass diese beiden (und viele weitere) Aktien so teuer geworden sind? Dass sie bei Investoren so beliebt sind, während ein Blinder sehen kann, dass es schiefgehen wird?

Das hat alles mit dem starken Trend zu tun, in ETFs zu investieren.

Auf der folgenden Grafik sehen wir, wie viel Geld vor allem private Anleger in den vergangenen Jahren in Richtung ETFs investiert haben.

ETFs blasen die Kurse von beliebten Aktien auf
Aktien, die viel gehandelt werden und aus Branchen kommen, die bei der breiten Masse sehr beliebt sind, werden in die meisten ETFs aufgenommen.

Wodurch ETF-Anleger sehr teure Aktien wie McDonalds und Netflix besitzen, ohne es selbst in der Hand zu haben. Solange diese Entwicklung weitergeht, werden die Kurse dieser Aktien weiter aufgeblasen.

Sobald sich die Stimmung an der Börse dreht, stürzen die Kurse dieser Aktien besonders tief ab. Und die ETF-Anleger erleben ein böses Erwachen.

Geld, dass in Richtung ETFs geht, kann nicht in andere Aktien fließen
Der enorme Anstieg bei den ETF-Anlagen ist übrigens auch sehr nachteilig für beispielsweise unsere GoodNewsAnlagen-Strategie.

Denn das Geld, das über ETFs in Richtung der viel zu teuren Aktien fließt, kann natürlich nicht in Richtung der kleineren Aktien fließen, die wir für diese Spitzenstrategie meistens auswählen.

Dadurch machen wir mit GoodNewsAnlagen faktisch weniger Rendite, als dies bei einer normalen Logik an der Börse möglich wäre.

Erstaunlich, dass wir auf 46% zusteuern!
Wenn man sich diese Entwicklung ansieht, ist es wirklich erstaunlich, dass wir mit GoodNewsAnlagen auf eine Rendite von 46% für 2017 zusteuern.

Und sobald die Logik wieder an die Börse zurückkehrt, dürfen wir sogar eine deutlich höhere Rendite erwarten!

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Schauen Sie sich diese zwei bekannten Aktien an

Diese Woche sah ich in meinem Twitter-Account Tweets über zwei Aktien von Firmen, die jeder kennt.

Ich muss Ihnen über diese beiden Aktien unbedingt berichten.

Denn wenn Sie die Situation dieser beiden Aktien verstehen, wissen Sie genau, wo die Flagge für die Börse insgesamt hängt.

Lesen Sie darum kurz weiter!

Das Geld fliegt zum Fenster heraus
Wir schauen uns zuerst Netflix an. Jeder wird darin übereinstimmen, dass Netflix ein fantastisches Produkt anbietet.

Aber die Aktie ist auf Basis der veröffentlichten Gewinnzahlen unglaublich teuer. Wenn Sie die Aktie jetzt kaufen möchten, dann zahlen Sie rund 158 Mal den für 2017 erwarteten Gewinn.

Wenn wir uns aber nur die Gewinnzahlen genauer ansehen, passiert noch viel mehr.

Auf der Grafik oben sehen wir, dass das Geld bei Netflix in den letzten Jahren massiv aus dem Fenster fliegt. Hunderte Millionen pro Quartal.

Alles Ausgaben, die nicht in der Gewinn- und Verlust-Rechnung zu sehen sind, weil die Kosten über einen längeren Zeitraum verteilt werden.

Kurs wird mindestens um 80% fallen
Der Umsatz von Netflix steigt stark, aber die Kosten + Investitionen steigen noch viel mehr. Damit ist NFLX eine unglaublich teure Aktie einer Firma, deren Geld buchstäblich aus dem Fenster fliegt.

Sobald die Stimmung an der Börse wechselt, wird der Kurs um mindestens 80% fallen.

Sollte der Darlehenmarkt während einer Krise austrocken, kann dies für Netflix sehr schlecht ausgehen.

Hamburger und Pommes Frites
Dass es bei weitem nicht nur Tech-Aktien sind, bei denen man lächerliche Szenen erlebt, beweist McDonalds.

Bei McDonalds läuft es in den letzten Jahren weniger gut. Michael Lebowitz machte den folgenden Vergleich zwischen 2017 und 2012, bei dem man die Unterschiede sehr gut erkennt.

Umsatz und Gewinn sind in den vergangenen fünf Jahren systematisch gesunken.
Weil die Geschäftsleitung beschloss, massenweise Geld zu leihen und damit eigene Aktien zu kaufen, stieg der Gewinn pro Aktie noch um durchschnittlich 3% pro Jahr.

Der Nachteil ist, dass die Schulden stark zugenommen haben und dass das eigene Vermögen von McDonalds jetzt negativ ist. Aber das kümmert CEO Stephen Easterbrook nicht.

CEO geht mit 14 Millionen $ nach Hause
Denn der Aktienkurs notiert jetzt 87% mehr als im Jahr 2012. Wodurch er allein im letzten Jahr 14 Millionen $ für seine Mitarbeiteraktienoptionen kassierte.

Fakt ist, dass Sie jetzt rund 25 Mal den Jahresgewinn für ein schrumpfendes Unternehmen zahlen, das mehr Schulden als Eigentum besitzt. Das ist nicht gesund. Gar nicht gesund.

McDonalds ist an einer normalen, von Logik regierten Börse eine langweilige Dividendenaktie, die höchstens 10-12 Mal den Jahresgewinn notiert.

Der Kurs von McDonalds wird darum beim nächsten Kurssturz um mindestens 50% zurückgehen.

Es gibt noch viel mehr.
Diese beiden Aktien zeigen perfekt, was an der Börse schiefläuft. Denn es gibt noch viel mehr Aktien, bei denen genau dasselbe passiert, wie bei Netflix und McDonalds.

Die Anleger sind zahlreich und vollständig blind, wenn diese Art von Aktie lockt. Man weiß, dass es schiefgehen wird.

Wir konzentrieren uns lieber auf Tech-Aktien
Es steht fest, dass die Aktien von McDonalds einen massiven Kursrückgang erleben werden. Die Gefahr eines Kurssturzes um 90% ist bei dieser Aktie aber gering.

Darum konzentrieren wir uns lieber auf richtig teure Tech-Aktien. Damit können wir viel größere Kursgewinne erzielen. Denn viele Tech-Aktien sind reif für Kursrückgänge von 90% bis sogar 100%.

Netflix ist ein Kandidat für einen riesigen Kurssturz
Netflix ist eine der Aktien, die wir auf der Liste für unseren Bericht „Der Neue HypeAktien Report“ stehen haben.

Neben Netflix haben wir noch rund 20 Aktien, deren Zahlen oft noch viel schlechter sind. Aktien, die für Kurssenkungen von 90% bis 100% reif sind.

Morgen erzähle ich Ihnen, warum der aktuelle Kursanstieg wirklich nicht mehr lange anhalten kann.

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Die allerbeste Anlagestrategie, die ich kenne

Vor zwei Wochen erzählte ich Ihnen in diesem Artikel von den beiden wichtigsten Merkmalen unserer sehr erfolgreichen GoodNewsAnlagen-Strategie.

Ich erläuterte Ihnen in dem Artikel auch ein Praxisbeispiel der Aktie Columbus McKinnon (CMCO), die wir seit dem 2. August im Portefeuille hatten.

Jetzt kann ich Ihnen mitteilen, dass wir am vergangenen Donnerstag ein Verkaufssignal für diese Aktie verschickt haben. Siehe folgende Kursgrafik.

Sie sehen auf der Grafik, dass der Kurs zunehmend steigt und dass auf den ersten Blick alles in Ordnung scheint. Und vielleicht ist das auch so.

Unsere Momentum-Indikatoren gaben uns aber ein Verkaufssignal, wodurch wir bis heute einen Kursgewinn von 21% sichern konnten.

Lieber zu früh, als zu spät
Ein wichtiges Motto ist denn auch: lieber zu früh verkaufen, als zu spät.

Das ist gleichzeitig ein sehr wichtiger Grund dafür, warum Sie mit GoodNewsAnlagen eine so fantastische Rendite erzielen.

Seit dem Artikel von vor zwei Wochen verschickten wir fünf Mal ein Verkaufssignal. Zwei Mal Verlust (4,6% und 1,7%) und drei Mal Gewinn (13,6% und 24,6% und 21,2%).

Die (für mich) allerbeste Anlagestrategie
Die gesamte Rendite ist damit auf Jahresbasis auf 46% gestiegen. Deutlich besser, als jeder andere Börsenindex.

GoodNewsAnlagen ist darum die allerbeste Anlagestrategie, die ich jemals gesehen habe.

Wenn Sie nach dem Lesen dieses (jetzt abgeschlossenen) Praxisbeispiels den Eindruck bekommen, dass diese Art der Anlage zu Ihnen passt, dann ist es sicherlich eine sehr gute Idee, Abonnent zu werden.

Sie können sich noch anmelden!
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Bitcoin durch 5000$

Die Aufmerksamkeit für Bitcoin ist zurzeit riesengroß. Alle Zeitungen berichten darüber. Normalerweise ist das ein Zeichen für einen Hype, und dass ein  (temporärer) Höhepunkt bevorsteht.

Wir sehen auch, dass die Meinungen über Bitcoin sehr weit auseinander liegen.

Nach 0$ oder nach 100.000$?
Wer nichts mit Bitcoin zu tun hat, weiß sicher, dass der Preis nach 0$ oder in diese Richtung gehen wird. Wer Fan von Bitcoin ist, weiß sicher, dass der Preis in Richtung 100.000 $ gehen kann.

Vor einem guten Monat erzählte ich Ihnen, warum ich meine Bitcoins verkauft habe.

Die ursprünglichen Gründe für meine Begeisterung für Bitcoin waren nicht mehr vorhanden. Ich habe einen hervorragenden Gewinn eingesteckt und bin darüber sehr glücklich.

Im Nachhinein hätte ich natürlich viel mehr Gewinn machen können. Aber das realisierte ich schon zu dem Zeitpunkt, an dem ich mich entschied, zu verkaufen.

Investieren Sie nur in Dinge, die Sie verstehen
Hätte ich meine Bitcoins nicht verkauft, dann hätte ich eine Anlage behalten, die ich nicht länger verstanden hätte, um mir selbst ein Urteil darüber zu bilden.

Ich möchte nicht in Dinge investieren, die ich nicht verstehe. Das fühlt sich für mich wie Glücksspiel an.

Darum tut es mir auch nicht Leid, dass ich meinen Gewinn eingesteckt habe. Und ich wünsche allen, die noch Bitcoins besitzen, das Allerbeste.

 

 

Gibt es jemand, der diese einfache Rechnung aufstellt?

Vor zwei Wochen habe ich in diesem Artikel die Euro-Wirtschaft mit einem Drogensüchtigen verglichen, er kontinuierlich eine große Menge Speed (0% Zinsen) und Koks (Geld drucken) bekommt.

Wir bekamen daraufhin etliche Reaktionen von Lesern, die der Meinung waren, dass wir zu negativ, zu pessimistisch sind.

Darum ist es vielleicht gut, anhand einer einfachen Rechenaufgabe zu sehen, wie groß die Auswirkungen von steigenden Zinsen sind.

Steigende Inflation –> Steigende Zinsen
Wenn Sie sich meinen Twitter-Account ansehen, dann sehen Sie viele Tweets über den Zustand der Euro-Wirtschaft. Gestern konnten Sie in diesem Artikel noch sehen, warum es sogar in Deutschland viel zu schnell geht.

Bis vor kurzem wurden die Euro-Wirtschaft und Euro-Inflation noch durch die weniger starken Euro-Länder gedrückt. Jetzt sehen wir aber, dass es selbst in Italien schnell geht.

Und bald werden Sie sehen, dass dies zu steigender Inflation führt. Wenn die Inflation über 2% steigt, dann ist die EZB verpflichtet, kein Geld mehr zu drucken und die Zinsen zu erhöhen.

Wodurch die Zinsen auf den Anleihemärkten steigen werden. Ein steigender Zins auf dem Anleihemarkt führt zu steigenden Hypothekenzinsen.

1% mehr Hypothekenzinsen = 50% mehr Zinskosten
Ich sah, dass eine durchschnittliche Wohnung in Deutschland jetzt 366.000 € kostet. Wenn wir von 2% Hypothekenzinsen ausgehen, dann beträgt die durchschnittliche Zinsbelastung 7.320 € pro Jahr.

Wenn die Zinsen heute um 1% steigen, dann steigt die Zinsbelastung für eine durchschnittliche Wohnung um rund 50% auf bis zu 10.980 €.

Nur 1% Zinsanstieg führt also zu einer 50% höheren monatlichen Zinsbelastung. Wodurch es plötzlich deutlich weniger attraktiv wird, eine Wohnung zu kaufen.

Die Folge ist eine sinkende Nachfrage und damit sinkende Immobilienpreise.

Enorme Auswirkung auf den Immobilienmarkt und die Wirtschaft
Ich finde nirgendwo Informationen darüber, wie viele Hypothekendarlehen in Deutschland mit einem variablen Zinssatz oder für einen kurzen, zinssicheren Zeitraum abgeschlossen wurden.

Für Personen mit einem solchen Darlehen wird ein 1% höherer Zinssatz plötzlich zu einer um 50% höheren monatlichen Belastung führen.

Gerade weil die Zinsen aktuell so unerreicht niedrig sind, hat ein lächerliches Prozent so eine enorme Auswirkung.

Auf das Leben der Menschen, deren monatliche Belastung plötzlich stark ansteigt, auf den Immobilienmarkt und damit auf die Wirtschaft als Ganzes.

Gibt es jemanden in der Politik oder bei der EZB in Frankfurt, der diese einfache Rechnung aufstellt?

Ich fürchte nicht.