Wieder aktiv auf Twitter

Ich bin nicht gerade Social Media begeistert. Ich war eine Weile auf Twitter aktiv, habe allerdings keinen Mehrwert darin gesehen.

Vor einer Weile habe ich mir dann wiederum überlegt, dass es vielleicht eine gute Idee sein könnte, den besten Anleger, Ökonomen, Vermögensverwalter etc. auf Twitter zu folgen.

Das hat sich als großartige Idee erwiesen.

Ich entdecke regelmäßig lehrreiche, informative und manchmal lustige Tweets, versehen mit aussagekräftigen Bildern, Graphiken und Videos.

Jetzt erst erkenne ich, was Twitter für eine unfassbar reiche Quelle an Informationen sein kann. Zumindest wenn man den (für die eigenen Zwecke) richtigen Personen folgt.

Ich erkenne jetzt auch, dass ich die besten, informativsten Tweets mit Ihnen teilen sollte. Denn man kann schlichtweg nicht alle verfügbaren Informationen in einem Artikel eines Newsletter verarbeiten.

Ich bin daher seit dem Wochenende wieder aktiv auf Twitter.

Nicht um meine persönliche oder politische Meinung zu ventilieren, sondern vor allem, um nützliche, wichtige Informationen in Sachen Anlegen, Wirtschaft und Finanzmärkte mit Ihnen zu teilen.

Klicken Sie hier, um mir auf Twitter zu folgen!

 

Die Beweise häufen sich

Zu Beginn des Monats erzählte ich Ihnen in diesem Artikel bereits, dass die Autoverkäufe im Juli (trotz starker Rabatte) um rund 6% niedriger waren als im Vorjahr.

Am Dienstag schrieb ich in diesem Artikel, dass jetzt auch die Verkaufspreise sinken.

Gestern sahen wir noch mehr Beweise dafür, dass die Blase auf dem amerikanischen Markt für Fahrzeuge und Fahrzeugkredite vor dem Platzen steht.

Siehe folgende Überschrift, die ich über einem Artikel bei Bloomberg fand.

Die Anzahl an Personen aus der deep subprime Kategorie, die mit ihrem Fahrzeugkredit Probleme haben, hat das Niveau von kurz vor der Kreditkrise erreicht.

Das Kreditbüro Equifax sprach in seinem Bericht sogar von einer AWFUL credit performance.

Wir sehen es jetzt offiziell:

    • Stark sinkende Autoverkäufe
      und 
    • Sinkende Verkaufspreise
      und
    • Ein starker Anstieg bei Personen mit Zahlungsrückständen.

Die letzte Krise sorgte für einen Kurseinbruch von 83%
Auf der folgenden Kursgrafik sehen wir, wie es einer der sieben Aktien aus unserem Bericht "Die neue Subprime-Krise" während der letzten Krise erging.

Der Kurs fiel um 83%. Von 23 $ auf 4 $.

Damals war noch keine Rede von einer ernsthaften Blase auf dem amerikanischen Automarkt. Jetzt ist die Rede von einer großen, nie zuvor gesehenen Blase.

Dies wird Kursrückgänge um 100% auslösen!
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Dies wird Kursrückgänge um 100% auslösen

Neue Zahlen zur aufkommenden Krise auf dem amerikanischen Automarkt.

Zu Beginn des Monats erzählte ich Ihnen in diesem Artikel bereits, dass die Autoverkäufe im Juli (trotz starker Rabatte) um rund 6% niedriger waren als im Vorjahr.

Dies ist für sich allein keine dramatische Meldung. Aber gestern entdeckte ich noch die folgende Grafik.

Sinkende Verkaufspreise
Die Verkaufspreise für Neuwagen sind nun ebenfalls im Tiefflug. Das bedeutet, dass die Umsätze (weiter) schrumpfen werden. Denn eine einfache Rechenaufgabe sagt:

Sinkender Umsatz + sinkende Verkaufspreise = stark sinkender Gewinn

In einer Branche, in der die Gewinnmargen ohnehin nicht sehr groß sind, geht ein stark sinkender Gewinn dann schnell in stark wachsende Verluste über.

So eine Gelegenheit dürfen Sie nicht verpassen
Dies ist eine Krise, die zu Konkursen führen wird. Die also Kursrückgänge um 100% verursachen wird.

So eine Chance darf man als Anleger nicht verpassen.

Die Aktien in unserem Bericht "Die neue Subprime-Krise" sind dieses Jahr schon um durchschnittlich um 12% gefallen. Obwohl die Börse insgesamt um 10% stieg.

Der Rückgang um 12% ist aber nur der Anfang. Die Kurse werden um 90% bis 100% fallen.

In den guten Jahren wurden keine Puffer aufgebaut
Darüber gibt es keinen Zweifel, weil wir wissen, dass die Firmen, die in den vergangenen Jahren von der Blase profitiert haben, keinen einzigen Puffer aufgebaut haben.

Der erzielte Gewinn (und sogar mehr) wurde für Expansionen, Dividenden und dem Kauf eigener Aktien ausgegeben. Wodurch sie finanziell schwach dastehen, genau zu dem Zeitpunkt, an dem die Krise beginnt.

Die allerbeste Art und Weise, auch von sinkenden Kursen zu profitieren
Normalerweise profitiert man nur von sinkenden Kursen, wenn die Börse fällt. In diesem Fall profitieren Sie sogar bei einer steigenden Börse von sinkenden Kursen.

Dies ist darum auch die allerbeste, sicherste Methode, auch von sinkenden Kursen zu profitieren. Man baut automatisch einen Schutz ein und macht selbst bei einer steigenden Börse einen satten Gewinn. Ideal!

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Ein Tsunami an Verkaufsaufträgen

Letzte Woche sahen wir die Unsicherheit an der Börse deutlich zunehmen. Am Donnerstag verlor der S&P-500 an einem Tag 1,4% und der Nasdaq-100 verlor sogar rund 2%.

Auffallender ist noch, dass der VIX-Index letzte Woche um rund 54% stieg. Der VIX misst die Volatilität oder die Nervosität der Börse.

Die Anleger sind in dieser Woche deutlich nervöser geworden. Dies während sich eine sehr große Anzahl von Anlegern mit Futures und Optionen auf eine dauerhaft ruhige Börse einspielen wollen (siehe Grafik).

Aktien verkaufen, um Verluste aufzufangen
Alle diese pickin‘ up a dime in front of a steamroller-Anleger haben in dieser Woche einen gewaltigen Schreck bekommen. Wenn die Anleger Aktien verkaufen müssen, um ihre Verluste aufzufangen, dann sieht die Börse einen Tsunami an Verkaufsaufträgen auf sich zurollen.

Wenn man dann an die riesige Anzahl von ETF-Anlegern und die große Meute von Anlegern denkt, die ungedeckte Put-Optionen am S&P-500 zeichnen, erhält man einen doppelten Tsunami an Verkaufsaufträgen.

Kurz gesagt: Die Chance für einen massiven Kurssturz ist größer denn je.

Wie können Sie davon profitieren?
Das ist ganz einfach. Man stellt sich auf Kurssenkungen der teuersten Aktien ein, denn die werden die schwersten Schläge einstecken.

Nachfolgend ein schönes Beispiel.

Julian Bridgen veröffentlichte letzte Woche einen Tweet, in dem er das Microsoft aus dem Jahr 2000 mit dem Amazon von heute verglich.

Microsoft war im Jahr 2000 schon ein sehr gewinnbringendes Unternehmen. Nur war die Aktie sehr teuer. Als die Blase platzte, fiel der Kurs in wenigen Monaten um 50%. Die gesamte Absenkung betrug 67%.

Bei Amazon sehen wir jetzt dieselbe Situation, aber viel extremer. Notiert jetzt 239 Mal den für dieses Jahr erwarteten Gewinn. Sobald die Blase platzt, kann der Kurs leicht um 75% fallen.

Sehr teure Aktien von ungesunden Firmen
Für unseren Bericht HypeAktien Report haben wir AMZN auf unserem Radar stehen. Aber eigentlich ist das eine unserer unbeliebtesten Aktien. Denn AMZ ist eine sehr teure Aktie eines ungesunden Unternehmens.

Neben Amazon wählten wir rund 20 sehr teure Aktien von Tech-Unternehmen aus, von denen die meisten noch nie einen Dollar Gewinn gemacht haben.

Sehr teure Aktien von UNGESUNDEN Firmen.

Das sind wirkliche Heißluft-Aktien. Aktien, die für Kurssenkungen von 90% bis 100% reif sind.

Die Chance für einen massiven Kurssturz ist jetzt größer denn je
Höchste Zeit also, von Kursstürzen von 90% bis 100% zu profitieren.
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Es ist noch viel schlimmer, als ich Ihnen gestern mitteilte

Am Freitag erzählte ich Ihnen in diesem Artikel, dass alle Zeichen im amerikanischen Markt für Autos und Autokredite auf Dunkelrot stehen.

Wenn es in einem Branchenzweig zu lange gut läuft, folgt anschließend ein deutlicher Rückschritt. Das ist normal und ist auch gesund.

Grobes Missmanagement
In diesem Fall steckt aber mehr dahinter. Viel mehr.

Firmen, von denen wir Aktien für unseren Bericht „Die neue Subprime-Krise“ auswählten, haben

    • Personen massenweise Autos verkauft und Kredite gewährt, von denen sie wussten, dass es dabei zu Problemen kommen würde. Personen aus der sogenannten Subprime-Kategorie.
    • Die hohen Gewinne wurden komplett für Expansion, Dividende und dem Kauf eigener Aktien ausgegeben.
    • Darüber hinaus haben sie noch viel Geld geliehen, um noch stärker zu expandieren und noch mehr eigene Aktien zu kaufen.

Alles mit dem Ziel, die Gewinne kurzfristig so hoch wie möglich zu treiben, damit die Aktienkurse möglichst hoch steigen.

Wodurch Vorstandsmitglieder so gut wie möglich von hohen Boni und Optionsregelungen profitierten. Genau das gleiche Verhalten führte zur Kreditkrise.

Wir werden garantiert Kursrückgänge von 100% erleben
Die Betriebe, deren Aktien wir auswählten sind darum finanziell sehr geschwächt, während die Krise noch gar nicht begonnen hat. Darum wird es garantiert zu Konkursen kommen.

Das bedeutet Kursrückgänge von 100%. Davon müssen Sie als Anleger profitieren.

Die allerbeste Art und Weise, auch von sinkenden Kursen zu profitieren
Normalerweise profitiert man nur von sinkenden Kursen, wenn die Börse fällt. In diesem Fall profitieren Sie sogar bei einer steigenden Börse von sinkenden Kursen.

Dies ist darum auch die allerbeste, sicherste Methode, auch von sinkenden Kursen zu profitieren. Man baut automatisch einen Schutz ein und macht selbst bei einer steigenden Börse einen satten Gewinn. Ideal!

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Alle Zeichen stehen jetzt auf Dunkelrot!

Vergangene Woche habe ich Ihnen in diesem Artikel bereits davon berichtet, aber am Dienstag wurden die offiziellen Zahlen bekannt. Siehe unten.

Die Zahl der Autoverkäufe war im Monat Juli rund 5,7 % niedriger als im Vorjahr. Das ist ein deutlicher Rückgang.

Aber das ist erst der Anfang.

Auf dem Höhepunkt der Blase (letztes Jahr) wurden in den USA rund 18 Millionen Fahrzeuge pro Jahr verkauft. Das ist jetzt auf 16,5 Millionen zurückgegangen.

Was (zu weit) nach oben geht…
Während der Kreditkrise gingen die Fahrzeugverkäufe auf 9 Millionen zurück. Während damals keine Rede von einer Blase auf dem Automarkt war.

Jetzt ist die Rede von einer großen, nie zuvor gesehenen Blase. Alle Zeichen stehen jetzt auf Dunkelrot. Diese Krise wird etwas stärker sein, als die davor.

Was zu weit nach oben geht, fällt anschließend auch wieder nach unten.

Alle Zeichen auf Dunkelrot
5,7% weniger Autoverkäufe, deutlich geringere Gewinnmargen, weniger verkaufte Autokredite, steigende Zahlungsrückstände bei vorhandenen Autokrediten.

Das macht einen Autohändler oder Kreditgeber nicht froh!

Dies ist eine Krise, die zu Konkursen führen wird. Die also Kursrückgänge von 100% verursachen wird.

So eine Chance darf man als Anleger nicht verpassen.

Kein Zweifel möglich
Die Börse stieg in diesem Jahr auf fast 11%. Aber die Aktien in unserem Bericht „Die neue Subprime-Krise“ sind durchschnittlich um 12% gefallen.

Der Rückgang um 12 % ist aber nur der Anfang. Die Kurse werden um 90 % bis 100 % fallen.

Darüber gibt es keinen Zweifel, weil wir wissen, dass die Firmen, die in den vergangenen Jahren von der Blase profitiert haben, keinen einzigen Puffer aufgebaut haben.

Der erzielte Gewinn wurde für Expansion, Dividende und dem Kauf eigener Aktien ausgegeben. Wodurch sie finanziell schwach dastehen, genau zu dem Zeitpunkt, an dem die Krise beginnt.

Die allerbeste Art und Weise, auch von sinkenden Kursen zu profitieren
Normalerweise profitiert man nur von sinkenden Kursen, wenn die Börse fällt. In diesem Fall profitieren Sie sogar bei einer steigenden Börse von sinkenden Kursen.

Dies ist darum auch die allerbeste, sicherste Methode, auch von sinkenden Kursen zu profitieren. Man baut automatisch einen Schutz ein und macht selbst bei einer steigenden Börse einen satten Gewinn. Ideal!

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Dafür gibt es nur ein Wort: KRISE

Am Donnerstag teilte ich Ihnen in diesem Artikel ausführlich mit, dass die Börse stark überbewertet ist, dass es höchste Zeit für einen deutlichen Rückgang ist, dass es aber kurzfristig auch recht positiv aussieht.

Der massive Kurssturz wird kommen. Die Geschichte lehrt auch, dass der Oktober dafür ein idealer Monat ist.

Es ist darum auch sehr sinnvoll, mit einem Teil Ihres Geldes auf die sinkenden Kurse einzugehen. Das können Sie vor allem mit Aktien machen, die bislang noch nicht im Kurs gestiegen sind.

Profitieren Sie von der starken Krise im amerikanischen Automarkt
Die riesige Blase auf dem amerikanischen Markt für Fahrzeuge und Fahrzeugkredite steht definitiv vor dem Platzen. Beachten Sie nachfolgend die neuesten Meldungen.

Die Automarktspezialisten JD Power und LMC erwarten, dass der Autoverkauf im Monat Juli einen Rückgang von rund 5% zeigen wird. Trotz der hohen Rabatte, die Autohändler bieten.

5 Prozent. Das scheint auf den ersten Blick vielleicht nicht schockierend. Aber es ist, wenn es um einen gesamten Wirtschaftszweig geht, ein noch nie dagewesener starker Rückgang.

Alle Zeichen auf Rot
5% weniger Autoverkäufe, deutlich geringere Gewinnmargen, weniger verkaufte Autokredite, steigende Zahlrückstände bei vorhandenen Autokrediten.

Hier gibt es nur ein Wort für: Krise
Oder vielleicht auch zwei Worte: große Krise.

Dies ist eine Krise, die zu Konkursen führen wird. Die also Kursrückgänge von 100% verursachen wird.

Obwohl die Börse in diesem Jahr stark gestiegen ist, sind die Aktienkurse aus unserem Bericht „Die neue Subprime-Krise“ gefallen.

Wenn sich die Börsenstimmung weiter dreht, werden die Kurse dieser Aktien ganz einbrechen. Die Kurse werden um 90 % bis 100 % fallen.

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Es ist höchste Zeit, aber…

Auf meinem Twitter-Konto retweetete ich heute Morgen die folgende Grafik.

Wir sehen darauf, in wie vielen Wochen die Börse um durchschnittlich 5%, 10% und 20% fallen wird. Und wie lange ist es jetzt her, dass wir noch eine Kurssenkung von 5%, 10% und 20% gesehen haben.

Wenn Sie dies mit der starken Überbewertung und allen fundamentalen Anzeichen kombinieren  (siehe diesen Artikel und diesen Artikel) die darauf hindeuten, dass die Börse vor einem starken Kursabfall steht, dann wissen Sie, dass es höchste Zeit ist.

Die Stimmung bleibt aber positiv
Etwas später sah ich dann wieder den folgenden Tweet von einem der besten technischen Analysten, Peter Brandt.

Er stellt gemeinsam mit seinem Kollegen Tom McClellan fest, dass, wenn man vom Standpunkt der technischen Analyse auf die Börse blickt, alle Zeichen vorläufig noch auf Grün stehen.

Wie lange wird die Börse noch steigen…
Die Stimmung ist also noch positiv. Anleger sind und bleiben  einfach optimistisch. Kurzfristig scheint es also so zu sein, dass die Börse weiter steigen möchte.

Wenn Peter Brandt Recht hat, dann müssen wir in den nächsten Wochen noch nicht mit einem starken Kursabfall rechnen.

Je länger die Börse aber noch steigt, desto härter wird die Auswirkung eines Kursabfalls sein.

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Vorläufig noch nicht!

Letzten Montag habe ich in diesem Artikel ausführlich darüber berichtet, was da an der Börse so alles schiefgeht. Stark überbewertet, beispiellose Ruhe und sehr viele Anleger, die unverantwortlich handeln.

Das wird zu einem enormen Börsenrückgang führen. Die einzige offene Frage ist dann noch, wann.

Nun ja, diese Woche hat sich klar gezeigt, dass Anleger sich wiederum massenhaft weisgemacht haben, dass die Börse noch etwas weiter steigen könnte.

Anleger bleiben vorläufig optimistisch
Die folgende Graphik des S&P-500 Index zeigt dies sehr deutlich.

Anleger sind und bleiben einfach optimistisch.

Sie können derselben Meinung sein, Sie können anderer sein oder Sie können das (wie ich) komplett lächerlich finden. Ist alles irrelevant. Die Börse will vorläufig noch weiter hinauf.

Dieser starke Börsenrückgang tritt vorläufig noch nicht ein. Aber je länger die Börse jetzt noch weitersteigt, desto heftiger wird die Anleger dann Schlag des Börsenrückgangs treffen.

Werden Sie Opfer oder Gewinner?
Es ist äußerst wichtig, dafür Sorge zu tragen, dass Sie diesem bevorstehenden, starken Börsenrückgang nicht zum Opfer fallen werden. Es ist aber natürlich noch viel besser, davon stark zu profitieren.

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Die einzige Frage lautet: Wann?

Letzten Donnerstag habe ich auf Twitter die folgende Graphik gesehen:

Es ist inzwischen schon wieder über ein Jahr her, als eine Korrektur von über 5% eintrat. Das entspricht einer noch nie dagewesenen Ruhe.

Eine Ruhe, die allerdings auch völlig unnatürlich ist. Das erinnert mich stark an die folgende Aussage von Hyman Minsky:

Je länger eine Situation (künstlich) stabil bleibt, desto bequemer werden Anleger. Je ängstiger Anleger dann bald werden, desto kräftiger wird die Börse sinken.

Die Lage an der Börse ist jetzt schon sehr lange stabil. Künstlich stabil.

Wir wissen aber auch, dass sehr viele Anleger komplett verantwortungslos handeln (Index-ETFs, Index-Puts, short VIX), ohne das enorme Risiko zu erkennen.

Das wird was werden, wenn die Meute bald in Panik gerät!

Börse ist stark überbewertet
Ich habe Ihnen in den vergangenen Monaten bereits viele Bilder und Graphiken gezeigt, die wiedergeben, dass die Börse stark überbewertet wird. Die Folgende zeige ich Ihnen aber trotzdem auch noch:

Die durchschnittliche Zahl an Arbeitsstunden, die ein Amerikaner leisten muss, um eine Einheit des S&P-500 Index kaufen zu können, ist auf ein Rekordhoch gestiegen. Liegt jetzt sogar höher als Ende der 90er Jahre.

Jahre die auf 7 enden
Ich bin absolut nicht abergläubisch. Allerdings habe ich am Freitag den folgenden Tweet von Tiho Brkan gesehen, der eine sehr besondere Statistik zeigt:

In den Jahren, die auf 7 enden, fiel die zweite Jahreshälfte fast immer sehr enttäuschend aus.

Eine frappante Statistik. Vor allem wenn man bedenkt, dass der Dow Jones seit Ende 1971 von 74 auf 21.553 gestiegen ist.

Die einzige Frage lautet jetzt noch: Wann?
Unnatürliche Ruhe. Stark überbewertet. 2017. Eine enorme Meute unerfahrener Anleger, die nervös wird, sobald die Börse bald zu sinken beginnt.

Dass dieser starke Börsenrückgang eintreten wird, steht fest. Geht nicht anders. Die einzige Frage lautet jetzt noch, wann das passieren wird. Im Oktober?

Werden Sie Opfer oder Gewinner?
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