So erscheinen die besten Aktien automatisch auf Ihrem Radar

Die Börse insgesamt ist stark überbewertet, aber es gibt noch genug Aktien von großartigen Unternehmen, die relativ günstig sind.

Für unsere GoodNewsAnlagen Strategie hat sich letzten Monat ein Kaufsignal für Lumentum Holdings (LITE) ergeben. Das Unternehmen hatte die Börse einen Tag zuvor mit unglaublich guten Quartalszahlen überrascht.

Kein Zweifel möglich
Zu diesem Zeitpunkt notierte die Aktien das 15,5-Fache des Jahresgewinns, während der Umsatz um 21% und der Gewinn um ganze 52% wuchsen.

Kein Zweifel möglich. Kaufsignal!

Die Graphik unten zeigt, was sich seitdem getan hat.

37% innerhalb eines guten Monats
Nach gut einem Monat blicken unseren GoodNewsAnlagen Abonnenten auf einen Kursgewinn von satten 37%.

Nach festen Regeln investieren. Ausschließlich in Aktien schnell wachsender Unternehmen, mit positiven Meldungen.

Dadurch fahren Sie überdurchschnittlich häufig derart schnelle, hohe Kursgewinne ein.

Mit GoodNewsAnlagen erscheinen die besten Aktien ganz automatisch auf Ihren Radar.

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Bis sie ihnen um die Ohren fliegen

Ich finde es total faszinierend zu erleben, wie lange die große Anlegerherde harte Fakten und Zahlen schon ignoriert und weiterhin noch ignorieren wird. Und dass große Menschengruppen im Stande sind, sich selbst etwas vorzumachen.

Am Montag habe ich bereits von einer absurd teuren Tech-Aktie berichtet, deren Zahlen allesamt katastrophal aussehen.

Und letzte Woche habe ich einen regelrechten Betrugsfall erläutert, vor dem einer der allerbesten Short-Seller gut ein Jahr lang warnte.

Zudem reicht es schon aus, sich nur einmal Tesla anzuschauen. Wenn man sich nur an die Fakten hält, gibt es über Tesla wirklich nichts positives mehr zu berichten.

Absurd teure Aktien, fürchterliche Zahlen, systematisch gebrochene Versprechen, eine Geschäftsführung, die kündigt und eine Flut an Meldungen über die schlechte Qualität der Autos. Und das alles, während die Konkurrenz sich ihren Weg ebnet.

Das hat es schon immer gegeben
Fakten. Anleger ignorieren sie, bis sie ihnen um die Ohren fliegen.

Als ich am Montag Fred Hickes monatlich erscheinenden High Tech Strategist Newsletter gelesen habe, wurde mir noch einmal klar, dass es das schon immer gegeben hat.

Im Jahr 2000 und 2008 ignorierten Anleger die Fakten, bis dann Panik ausbrach.

Unbesiegbar
In 2000 nannte man Microsoft, Cisco, Intel und Qualcom The Invincibles bzw. Die Unbesiegbaren. Aktien, deren Kurse gar nicht sinken konnten. Anleger kauften diese Aktien in Massen.

Es waren wirklich auch damals schon sehr gut performende Unternehmen. Allerdings waren die Aktien absurd teuer geworden und kein Mensch hatte damit ein Problem.

Als die Realität dann endlich durchdrang, schossen die Kurse gnadenlos ins bodenlose.

Drei dieser vier invincibles notieren jetzt, 18 Jahre später, immer noch tiefer als damals.

FAANG-Aktien
Jetzt gibt es FAANG-Aktien (Facebook, Amazon, Apple, Netflix, Google), die die Börse pushen.

Und wir erleben, dass Aktien auch jetzt absurd teuer sind, obwohl die Unternehmen nicht einmal ansatzweise die Qualität vorweisen können, wie die o.g. Aktien.

Amazon notiert das 242-Fache und Netflix das 252-Fache des Gewinns. Unvorstellbar.

Sobald die harten Fakten wirklich durchdringen, wird genau dasselbe passieren, wie im Jahr 2000.

Die Kurse der FAANG-Aktien und die Kurse von allen anderen gehypten Tech-Aktien werden gnadenlos sinken.

Wann wird die Realität bei Anlegern ankommen?
Das weiß niemand genau, aber die steigenden Zinsen sorgen dafür, dass der Zeitpunkt mit rasender Geschwindigkeit näher rückt.

Steigende Zinsen sind im Allgemeinen der Feind des Anlegers. Sie sind aber vor allem der Feind von Tech-Unternehmen, die bis jetzt überlebt haben, weil sie so gut wie kostenlos Geld aufnehmen konnten.

Sobald die Realität durchdringt, werden alle zur gleichen Zeit den Ausgang suchen. Sie Kurse werden dann in kurzer Zeit stark sinken.

90 bis 100% Kursrückgänge sind unvermeidbar 
Ich habe Ihnen schon häufiger mitgeteilt, dass wir eine Watchlist mit 30 Kandidaten führen, denen Kurseinbrüche um 90 bis 100% bevorstehen. Diese Liste ist diese Woche noch länger geworden.

Allesamt völlig überteuerte Aktien von Unternehmen, die Jahr für Jahr Verlust verbuchen. Allesamt Spitzenkandidaten für Kursrückgänge um 90 bis 100%.

Sobald wir ein schönes Signal sehen
Wir beobachten jeden Tag die Kursgraphiken der von uns selektierten Aktien. Sobald wir ein schönes Signal erkennen, senden wir es Ihnen.

Das ist eine einzigartige Situation. Profitieren Sie gemeinsam mit uns!
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Wie viel ist so ein Unternehmen dann wirklich wert?

Ich habe Ihnen schon sehr oft mitgeteilt, dass Tech-Aktien hoffnungslos überbewertet werden. Vielleicht schon bis zum Überdruss.

Fakt ist, dass wir in diesem Sektor dasselbe erleben, wie im Jahr 1999. Das hier ist meiner Meinung nach eine absolute Ausnahmesituation, auf die ich Sie weiter hinweisen muss.

Im Folgenden ein passendes Bespiel, von dem ich sicher weiß, dass Sie sich darüber Ihre eigene Meinung bilden werden.

Laut Börse gut 6 Milliarden Dollar wert
Eine Aktie aus unserem Hype Aktien Report gehört zu einem Unternehmen, dass laut Börse jetzt gut 6 Milliarden Dollar wert ist.

Schaue ich mir die Bilanz des Unternehmens an, dann sehe ich 582 Millionen Dollar greifbare Vermögenswerte und 742 Millionen Dollar Schulden.

Das ergibt ein negatives greifbares Eigenkapital von 160 Millionen Dollar.

Schlüsselfrage 1:
Wie kann ein Unternehmen, dass mehr Schulden als Besitz hat, mal eben 6 Milliarden Dollar wert sein?

Da kann natürlich etwas nicht stimmen. Das ist ein reiner Hype.

Es wird aber noch schlimmer. Dieses Unternehmen ging 2012 an die Börse und verbucht seitdem ausschließlich Verlust.

Der Umsatz stieg, aber der Verlust stieg in den vergangenen Jahren genauso stark. Von 28 Millionen Dollar Verlust im Jahr 2013 auf 84 Millionen Dollar Verlust im Jahr 2017.

Das ist nicht gesund, Leute. Gar nicht gesund.

Schlüsselfrage 2:
Wie viel ist ein Unternehmen mit einem negativen Eigenkapital in Höhe von 160 Millionen Dollar, das jedes Jahr Verlust macht, dann wirklich wert?

Ich bin der Ansicht, dass ein derartiges Unternehmen überhaupt nichts wert ist. Eine solche Aktie ist eher reif für einen Kursrückgang um 100%.

Aber selbst wenn dieses Unternehmen aus mysteriösen Gründen doch eine Milliarde Dollar wert wäre, müsste der Kurs um 83% sinken.

Wann dringt die Realität bei Anlegern durch?
Vorletzte Woche habe ich in diesem Artikel bereits darüber berichtet, dass eine große Herde Anleger sogar im Stande ist, regelrechten Betrug eine ganze Weile zu ignorieren.

Man weiß also nie genau, wann die harte Realität durchdringen wird.

Fakt ist, dass ein solches Unternehmen nur überleben kann, wenn es kontinuierlich neue Gelder generiert. Das wird durch die jetzt steigenden Zinsen immer schwieriger.

Alle gleichzeitig in Richtung Ausgang
Zudem steigen die Zinslasten eines solchen Unternehmens stark. Im letzten Quartal lagen die Zinslasten ganze 40% höher. Wer möchte einem Unternehmen schon Geld leihen, dessen Zinslasten so stark ansteigen?

Der Moment in dem die Realität bei der großen Anlegerherde durchdringt, nähert sich daher auch schnellen Schrittes.

Sobald das passiert, werden alle gleichzeitig den Ausgang suchen. Die Kurse werden dann in kurzer Zeit enorm schnell sinken.

90 bis 100% Kursrückgänge sind unvermeidbar
Ich habe Ihnen schon häufiger mitgeteilt, dass wir eine Watchlist mit 30 Kandidaten führen, denen Kurseinbrüche um 90 bis 100% bevorstehen. Diese Liste ist letzte Woche noch länger geworden.

Allesamt völlig überteuerte Aktien von Unternehmen, die Jahr für Jahr Verlust verbuchen. Allesamt Spitzenkandidaten für Kursrückgänge um 90 bis 100%.

Wir müssen uns sicherlich nicht auf alle Aktien stürzen. Wir picken uns die Aktien heraus, deren Kursgraphik uns ein schönes Signal zeigt.

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Anleger ignorieren regelrechten Betrug in Scharen

Die Zeitungsschlagzeile unten wirkt vielleicht auf den ersten Blick nicht recht interessant. Dem Medizinunternehmen MiMedx Group werden unlautere Praktiken vorgeworfen.

Das passiert ja auch häufiger, denn Betrug gibt und gab es schon immer.

Diese Meldung wird aber erst durch sein Datum so richtig interessant. Sie ist nämlich schon über ein Jahr alt.

Nach dieser Meldung hat sich der bekannte Short-Seller Marc Cohodes dieser Sache einmal angenommen. Cohodes ist ein Anleger, der es zu seiner Aufgabe gemacht hat, Aktien von Unternehmen aufzuspüren, die nicht nur Anleger sondern auch die Gesellschaft betrügen.

Wenn Marc Cohodes öffentlich den Streit mit einem börsennotierten Unternehmen angeht, das betrügt, dann ist jedem Anleger klar, dass man diese Aktie meiden sollte.

Kurs steigt um 125% innerhalb eines Jahres
Schauen wir uns jetzt einmal die Kursgraphik von MiMedx (MDXG) an:

Bis Ende Januar stieg der Kurs innerhalb eines Jahres um satte 125%. Anleger haben die Fakten also scharenweise ignoriert.

20. Februar: Panik bricht aus
Bis dann am 20. Februar bekannt wurde, dass MDXG die Veröffentlichung von Quartalszahlen verschieben musste.

Da brach plötzlich Panik aus und der Kurs schoss an einem Tag um 40% in den Keller. Der Kurs ist jetzt auf dem Weg in Richtung 0%.

Jeder in der amerikanischen Anlegerwelt kennt Marc Cohodes. Jeder weiß, dass er ein ernstzunehmender, sachlicher Typ ist, der seine Hausaufgaben erledigt.

Jeder weiß, dass Anschuldigungen des Betruges, die von Cohodes kommen, auf Fakten basieren.

Dennoch entschieden sich Anleger dafür, diese Fakten zu ignorieren. Scharenweise.

Ich habe Marc Cohodes in den vergangenen Monaten auf Twitter verfolgt und ich habe mit Erstaunen beobachtet, dass der Kurs von MDXG bis Ende Januar weiterhin stieg.

Die Moral von der Geschichte
Hätten Anleger rational gehandelt, wäre der Kurs von MDXG schon seit Ende Dezember 2016 sehr stark gesunken.

Anleger ignorieren die Fakten jedoch so lange, bis sie ihnen um die Ohren fliegen. Und dann geraten sie in Panik.

Wenn das sogar bei einem offensichtlichen Fall von Betrug so läuft, dann wird es wohl immer so sein. Sie müssen als Anleger also Geduld mitbringen. Sehr viel Geduld.

Der Tag, an dem die Panik im Tech-Sektor ausbricht, rückt jetzt rasant näher
Der Tag, an dem die aktuelle Tech-Blase definitiv platzt, rückt jetzt (unter anderem durch steigende Zinsen) sehr schnell näher.

Sogar auf CNBC wird Anlegern jetzt vermittelt, dass Tech-Aktien hinsichtlich des Börsenwertes auf dem gleichen Punkt angekommen sind, wie im Jahr 2000, kurz bevor die Blase platzte. Sehen Sie hier:

Sobald Anlegern die Fakten um die Ohren fliegen, wird Panik ausbrechen. Dann werden die Kurse absurd teurer und gehypter Tech-Aktien rasend schnell sinken.

Auf das Zerplatzen dieser enormen Blase will man spekulieren, bevor die Panik ausbricht. Denn man muss rechtzeitig dabei sein, um maximal profitieren zu können.

Das gelingt mit einem Report, wie dem HypeAktien Report
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Das ist wirklich eine wahre Spitzenstrategie!

Letzte Woche habe ich Ihnen in diesem Artikel von den beiden großen Vorteilen berichtet, die Sie als Anleger haben, wenn Sie unsere supererfolgreiche Strategie GoodNewsAnlagen nutzen.

Einerseits reagieren Sie auf positive Nachrichtenmeldungen über interessante Aktien stark wachsender Unternehmen immer schneller als die großen Fonds.

Und andererseits investieren Sie automatisch immer in Sektoren, in denen es gut läuft. Ohne dafür irgendwelche Analysen durchführen oder darüber nachdenken zu müssen.

Von Unternehmenszweig profitieren, der den Wind in den Segeln hat
Ich habe Ihnen auch mitgeteilt, dass uns in den vergangenen Jahren fast nie eine geeignete Aktie aus dem Finanzsektor über den Weg lief.

Bis dann in diesem Jahr plötzlich Kaufsignale für viele unterschiedliche Finanzdienstleister auftauchten.

Offenbar hat der Unternehmenszweig der Finanzdienstleister jetzt den Wind in den Segeln. Ich habe letzte Woche bereits veranschaulicht, dass die offenen Positionen jetzt schöne Gewinne verzeichnen.

2017 profitierten wir von zwei wichtigen Trends
Wir dachten, es wäre gut, uns einmal die Ergebnisse aus 2017 anzusehen (Details finden Sie auf der Website), um zu schauen, ob sie einen speziellen Trend erkennen lassen.

Es hat sich gezeigt, dass wir im letzten Jahr von zwei wichtigen Trends enorm profitiert haben.

Zum einem vom schnell wachsenden Markt für Semikonduktoren und alles, was damit zu tun hat.

Außerdem haben GoodNewsAnlagen Abonnenten 2017 sehr gut vom anziehenden amerikanischen Immobilienmarkt profitiert.

Sie müssen Trends nicht vorab erkennen
Das Schöne von alldem ist, dass Sie Ende 2016 noch nicht wissen mussten, dass 2017 ein sehr gutes Jahr für Aktien aus den o.g. Unternehmenssektoren werden würde.

Ebenso müssen wir jetzt noch nicht wissen, welche Unternehmenszweige in den kommenden Monaten den Wind in den Segeln haben werden.

Durch die einzigartige Strategie hinter GoodNewsAnlagen, erscheinen die Kaufsignale von ganz alleine. So wie wir es jetzt mit den Aktien der Finanzdienstleister erleben.

Die besten Aktien aus dem Unternehmenssektor, in dem es gut läuft
Noch besser ist, dass Sie nur in Aktien von Unternehmen investieren, die am kräftigsten vom positiven Markt profitieren, an dem sie tätig sind.

Sie investieren also ausschließlich in relativ günstige Aktien von Unternehmen, deren Umsatz stark steigt und deren Gewinn noch stärker steigt.

Sie investieren also automatisch in die besten Aktien aus einem Unternehmenssektor, dem es sehr gut geht.

Die Börse jedes Jahr doppelt und dreifach besiegen
Wenn Sie in die richtigen Trends investieren, dann erzielen Sie immer eine viel höhere Rendite als die Börsenindexe.

Mit GoodNewsAnlagen besiegen Sie die Börse jedes Jahr doppelt und dreifach.
2017 waren es 48%, bzw. 2,5 Mal mehr als die Börse.

Wollen auch Sie nach einer wahren Spitzenstrategie investieren?
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Zwei enorme, immerwährende Vorteile

Vor einem Monat habe ich in diesem Artikel vom enormen Vorteil berichtet, den wir als Privatanleger im Vergleich zu den großen Akteuren wie Anlagefonds oder Rentenfonds haben.

Wenn ein Unternehmen positive Meldungen dahingehend veröffentlicht, dass die Prognosen eines steigenden Umsatzes oder steigenden Gewinns zunehmen, können wir als kleine Anleger unmittelbar darauf reagieren.

Damit profitieren wir von der Tatsache, dass die Big Player wochenlang Kauforder aufgeben müssen, um eine anständige Position aufbauen zu können.

Vor allem mit unserer GoodNewsAnlagen Strategie profitieren wie davon optimal.

Der zweite große Vorteil
Sie kaufen innerhalb von fünf Minuten eine Aktie, die höchstwahrscheinlich auch von großen Fonds als interessante Aktie eingestuft wird. Die Welle der Kauforder dieser Fonds lässt den Kurs in den anschließenden Wochen steigen.

Ein anderer Vorteil von GoodNewsAnlagen besteht darin, dass Sie niemals in Aktien aus einem Unternehmenszweig investieren, der schlecht läuft. Und Sie investieren immer in Aktien von Unternehmen, denen es ausgesprochen gut geht.

Plötzlich tauchen jetzt solche Aktien auf
In den vergangenen Jahren haben wir bei dieser Strategie beispielsweise nie eine Aktie aus dem Finanzsektor erlebt. Nie. Bis dann in diesem Jahr plötzlich Kaufsignale von allerlei Finanzdienstleistern austauchten.

Schauen Sie sich unten einmal die Kursgraphik des Finanzdienstleisters Enova International (ENVA) an.

 

 

Jeden Monat prüfen wir hunderte Aktien, aber von diesem Finanzdienstleister haben wir noch nie zuvor gehört.

Nachdem ENVA Anfang dieses Monats großartige Quartalszahlen veröffentlichte, tauchte die Aktie auf unserem Radar auf. Als wir uns dann etwas genauer umsahen, entdeckten wir, dass Analysten für dieses Jahr ein Umsatzwachstum von 15% und ein Gewinnwachstum von 50% erwarten.

Die Aktie entsprach komplett unseren strengen Auswahlkriterien.

Das Warum ist völlig unwichtig
Ein Drittel unseres derzeitigen GoodNewsAnlagen Portfolios besteht aus Aktien verschiedener Finanzdienstleister.

Das hätte ich vor zwei Monaten keinesfalls erwartet. Aber offensichtlich geht es diesem Sektor großartig.

Wir vermuten, dass das an den steigenden Zinsen liegt.

Aber das Schöne an GoodNewsAnlagen ist, dass wir nicht verstehen müssen, warum dieser Unternehmenszweig den Wind in den Segeln hat. Wichtig ist nur, dass es so ist.

Zwei enorme, immerwährende Vorteile
Als GoodNewsAnlagen Abonnent haben wir zwei enorme, immerwährende Vorteile.

Wir können immer schneller auf positive Meldungen reagieren als die großen Fonds. Dadurch profitieren wir von deren Welle an Kaufordern.

Und wir investieren einzig und allein in Aktien aus Sektoren (wie derzeit die Finanzdienstleister), die den Wind kräftig in den Segeln haben.

Die Börse jedes Jahr doppelt und dreifach besiegen
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48% in 2017. Bzw. 2,5-Mal besser als die Börse.

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Multimillionäre, die noch nie Gewinn gemacht haben

Am Freitag habe ich in diesem Artikel noch darüber berichtet, dass Mark Zuckerberg letzte Woche Facebook Aktien im Wert von 108 Millionen Dollar verkauft hat.

Sie können von Zuckerberg und Facebook halten, was Sie wollen (und das tue ich auch), aber man kann schon sagen, dass er ein profitables Unternehmen an die Börse gebracht hat und selbiges anschließend zu weiterem Wachstum verholfen hat.

Unten zwei andere Beispiele bekannter Namen. Unternehmen, die keinen Gewinn machen, nie gewinn gemacht haben, auf Pump leben.

Unternehmen, deren Geschäftsführungen ihre Aktie massenweise verkaufen.

Netflix – CEO kassiert jeden Monat 17 Millionen Dollar
Es ist unvorstellbar, in welchem Ausmaß Mitglieder der Netflix Geschäftsführung ihre Mitarbeiteraktienoptionen ausüben und die erhaltenen Aktien anschließend direkt verkaufen. Die Liste der 2018 getätigten Verkäufe ist viel zu lang für diesen Artikel.

Die Tabelle unten zeigt, dass Netflix Chef Reed Hastings jeden Monat alle Aktien, die er über Optionen erhalten hat, direkt verkauft und damit jeden Monat 17 Millionen Dollar kassiert.


(Klicken Sie auf die Übersicht, um sie zu vergrößern.)

Diese Übersicht umfasst drei Monate. Er macht das allerdings schon eine ganze Weile so. Im Laufe dieser Woche wird er erneut Netflix Aktien im Wert von 17-18 Millionen Dollar verkaufen.

Snapchat – Spiegel kassiert 50 Millionen Dollar
Auch bei Snapchat verkauft die Geschäftsführung haufenweise. In der Übersicht unten sehen wir, dass CEO-Gründer Evan Spiegel beim Börsengang 272 Millionen Dollar kassiert hat.


(Klicken Sie auf die Übersicht, um sie zu vergrößern.)

Das reichte ihm offenbar noch nicht, denn letzte Woche hat Spiegel noch einmal Snapchat Aktien im Wert von 50 Millionen Dollar verkauft.

Von Anlegern profitieren, die verrückt gemacht wurden
Es ist moralisch verwerflich, dass es Leute gibt, die Millionen kassieren, während die Unternehmen, die sie führen, noch nie Gewinn gemacht haben und nur dank sei Anlegern und/oder Geldgebern überleben.

Das hat auch nichts mit Kapitalismus zu tun. Das ist Raubtierkapitalismus, bei dem derartige Personen von Anlegern profitieren, die verrückt gemacht wurden. Denn am Ende bekommen sie die Quittung.

Sie sehen die Gewitterwolken auf sich zu kommen
Für uns ist allerdings entscheidend, dass die Mitglieder der Geschäftsführungen ihre Aktien gerade haufenweise verkaufen. Denn das ist ein klares Zeichen dafür, dass sie nicht an die Zukunft des Unternehmens glauben.

Sie sehen die Gewitterwolken auf sich zu kommen.

Und das zu Recht, denn Netflix und Snapchat sind beide Spitzenkandidaten für Kursrückgänge um 90 oder sogar 100%.

Diese Aktien befinden sich demnach auf der Liste unseres HypeAktien Reports. Wir warten jetzt ruhig ab, bis die Kursgraphiken uns Signale zeigen.

Wenn Sie maximal profitieren wollen…
Unsere Liste dieser völlig überteuerten Tech-Aktien umfasst inzwischen gut 30 Aktien. Allesamt reif für enorme Kursrückgänge. Einige sogar für Rückgänge um volle 100%.

Die Geschäftsführungen bestätigen mit ihrem Handeln, was uns auch die harten Zahlen sagen. Sie erwarten Schwierigkeiten. Diese Schwierigkeiten werden kommen.

Diesen Monat haben wir im Rahmen unseres HypeAktien Reports schon acht Signale verschickt. In den kommenden Tagen/Wochen werden weitere folgen.

Dies ist eine einmalige Chance, durch die Sie von den größten Kurseinbrüchen profitieren können.

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Insider verkaufen jetzt scharenweise

Ich muss ehrlich gestehen, dass ich nicht erwartet hatte, dass die Börse sich in den vergangenen Tagen so kräftig erholen würde.

Gleichzeitig beschleicht mich allerdings das Gefühl, dass es sich hierbei um einen sog. Bull Trap handelt. Eine Erholung, die dazu dient, unter einfachen Privatanlegern wieder Optimismus zu wecken.

Denn jetzt, da der einfache Anleger wieder beruhigt ist, können die großen Jungs die Erholung nutzen, um noch einige Aktien loszuwerden oder um neue Short Positionen einzunehmen.

Genau so haben wir es Angang Januar auch mit Bitcoin erlebt.

Zuckerberg verkauft 617.200 Facebook Aktien
Gestern habe ich einmal nachgeschaut, wie es um die Aktien aus unserem HypeAktien Report steht. Was Insider hier jetzt mit ihren Aktien machen.

Sie verkaufen scharenweise.

Die Übersicht unten zeigt, was die Geschäftsführung von Facebook diese Woche angestellt hat.


(Klicken Sie auf die Übersicht, um sie zu vergrößern.)

Der ach so idealistische Mark Zuckerberg hat alleine diese Woche bereits 617.200 Facebook Aktien verkauft, was ihm 108.590.756 Dollar einbrachte.

Sein CTO Michael Schroepfer hat am Dienstag 38.050 Aktien verkauft, was ihm 6.635.646 Dollar einbrachte.

Nicht unbedingt ein Zeichen von Vertrauen in Facebooks Zukunft.

Jeden Tag eine halbe Millionen
Das gleiche Muster konnte ich bei fast allen Aktien unseres HypeAktien Reports erkennen.

Das auffälligste Beispiel ist der CEO eines kleinen Tech-Unternehmens, der dieses Jahr an jedem Börsentag Aktien im Wert einer halben Millionen Dollar verkauft hat. JEDEN TAG.

Das ist sonnenklar. Die Geschäftsführungen dieser Tech-Unternehmen wissen verdammt gut, dass die Kurse ihrer Aktien in den Himmel gehypt wurden.

Das ist nur heiße Luft. Und diese heiße Luft tauschen Sie jetzt lieber möglichst schnell und möglichst unauffällig in Bares. Bevor es dafür bald zu spät ist.

Wenn Sie maximal profitieren möchten…
Unsere Liste dieser völlig überteuerten Tech-Aktien umfasst inzwischen gut 30 Aktien. Allesamt reif für enorme Kursrückgänge. Einige sogar für Rückgänge um volle 100%.

Die Geschäftsführungen bestätigen mit ihrem Handeln, was uns auch die harten Zahlen sagen. Sie erwarten Schwierigkeiten.

Letzte Woche haben wir im Rahmen unseres HypeAktien Reports schon acht Signale verschickt. In den kommenden Tagen/Wochen werden weitere folgen.

Wenn Sie ein offensiver Anleger sind, der von den größten Kurseinbrüchen profitieren möchte, ist dies für Sie eine einmalige Chance.

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Ein paar Ärgernisse nach enormem Knall

Nach der ganzen Hektik der vergangenen Woche, ist es an der Zeit, den Schaden einmal aufzunehmen.

Dazu schauen wir uns die Kursgraphik des S&P-500 Index an.

Wenn Sie sich diese Kursgraphik ansehen, sehen Sie sofort, dass der Anstieg der vergangenen Tage noch wenig Bedeutung hat im Verhältnis zum enormen Dämpfer, den die Börse letzte Woche abbekam.

Das passt genau ins Muster
Das erinnert an einen Boxer, der einen enormen linken Haken verpasst bekommt (4% Rückgang Donnerstag) und anschließend ein paar nette Schläge austeilt, die den Gegner nicht wirklich nervös machen.

Die Erholung der vergangenen Börsentage war also zu schwach für kurzfristigen Optimismus über einen erneuten Börsenanstieg.

Eher im Gegenteil, diese Entwicklung passt genau ins Muster der jetzt sinkenden Börse. Die Wahrscheinlichkeit, dass der Rückgang sich fortsetzt, ist daher auch immens groß.

Sie sollten zumindest Schutz einbauen
Vor allem wenn Sie die steigenden Zinsen, die aktuelle Fed-Politik der Bilanzverkürzung und die wackelige Grundstruktur (mit geliehenem Geld anlegen, Schrottanleihen, ETF-Blase) berücksichtigen.

Ich widerhole darum weiterhin, dass Sie jetzt zumindest Schutz einbauen müssen.

Steigende Zinsen werden zu Pleiten führen
Ich wiederhole auch weiterhin, dass Sie auf Kursrückgänge der verwundbarsten Aktien spekulieren müssen, wenn Sie richtig von diesem Börsenrückgang profitieren möchten.

Viele völlig überteuerte Tech-Aktien sind reif für Kursrückgänge von 90 bis 100%.

Auch Rückgänge um 100%, denn die steigenden Zinsen verursachen enormen Schaden bei vielen verlustreichen Tech-Unternehmen, die von Krediten abhängig sind.

Wenn Sie ein offensiver Anleger sind…
Auf unserer Liste aus völlig überteuerten Aktien stehen inzwischen 30 Aktien. Allesamt reif für enorme Kursrückgänge.

Letzte Woche haben wir im Rahmen unseres HypeAktien Reports schon acht Signale verschickt. In den kommenden Tagen/Wochen werden weitere folgen.

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Recht haben. Recht bekommen.

Die Abonnenten unseres HypeAktien Reports haben bis letzte Woche eine ganze Weile wenig von uns gehört.

Uns ist klar geworden, dass Recht haben beim Börsenklima des vergangenen Jahres, etwas komplett anderes bedeutet, als Recht bekommen.

Wir haben uns darum dazu entschieden, zu warten, bis sich das Gesamtklima der Börse verschlechtert. Das ist letzte Woche passiert.

Dass wir Recht haben, zeigen uns die Zahlen von jeder einzelnen von uns selektierten Aktie sehr deutlich.

Seit letzter Woche ist die Wahrscheinlichkeit sehr groß, dass wir auch Recht bekommen werden. Dass die Kurse der von uns selektierten völlig überteuerten Tech-Aktien also um 90 bis 100% sinken werden.

Freitag drei neue Signale
Im Laufe der letzten Woche hatten wir im Rahmen des HypeAktien Reports schon fünf Signale verschickt.

Allesamt völlig überteuerte Aktien, die Spitzenkandidaten für Kursrückgänge um 90 oder 100% sind.

Am Freitag haben wir unseren HypeAktien Report Abonnenten dann zum Wochenabschluss noch drei weiter Signale geschickt.

Wenn Sie ein offensiver Anleger sind…
Auf unserer Liste aus völlig überteuerten Aktien stehen inzwischen 30 Aktien. Allesamt reif für enorme Kursrückgänge. In den kommenden Tagen/Wochen werden also noch mehr Signale folgen.

Wenn Sie ein offensiver Anleger sind, der von den größten Kurseinbrüchen profitieren möchte, ist dies für Sie eine einmalige Chance.

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