Die neue Subprime-Krise!

In den vergangenen Jahren haben Amerikaner mit den geringsten Einkommen scharenweise Autokredite von Unternehmen bekommen.

Aber jetzt ist der Spaß vorbei!

 

Sehr geehrte/r Anleger/in,

die Immobilienblase zwischen 2004 und 2007 und die anschließende Subprime-Krise im Jahr 2008 sind entstanden, weil amerikanische Banken scharenweise Kredite an Personen vergeben haben, die sich überhaupt kein Haus leisten konnten.

Die Folgen sind allseits bekannt.

Hätten Sie diese Krise kommen sehen, hätten Sie Kursgewinne von bis zu 100% erzielt, wenn Sie auf Kursrückgänge von Bankaktien oder auf Aktien von Bauunternehmen spekuliert hätten.

Und Kursgewinne von über 1.000% wenn Sie mit Put Optionen spekuliert hätten.

Jetzt steht eine neue Subprime-Krise vor dem Ausbruch!

In ihrer schier unendlichen Weisheit entschied die Federal Reserve, die Zinsen ganze sieben Jahre lang auf durchschnittlich 0,12% zu halten. Dadurch wurden neue Blasen unvermeidbar.

Und eine neue Blase haben wir bekommen!

In den vergangenen Jahren haben die Amerikaner haufenweise Autos gekauft. Und sie haben dafür viel Geld aufgenommen. Sehr viel Geld.

Dadurch ist die Gesamtverschuldung in Form von Autorkrediten heute satte 25% höher als in den Jahren vor der Kreditkrise.

Das führte im Herbst 2015 zu Zeitungsschlagzeilen wie der folgenden:

 

 

Die Gesamtsumme der offenen Autokredite ist inzwischen auf 1.030 Milliarden Dollar gestiegen. Satte 25% mehr als während der wirtschaftlichen Blütezeit, die vor der Krise herrschte!

Und ganze 35% dieser enormen Summe wurden Personen geliehen, die unter die Subprime-Kategorie fallen. Personen, denen kein Geld geliehen werden sollte.

Heute passiert exakt dasselbe wie 2007!

In den vergangenen drei Jahren wurden in den USA die Bedingungen für Autokredite immer weiter gelockert. Infolgedessen konnten immer mehr Personen Geld für ein Auto aufnehmen.

 


Anzeige für Personen mit einem geringen „credit score“.

 

Kreditgeber leihen derzeit jedem Geld, der Lust hat ein Auto zu kaufen. Sogar Leuten, die auf Lebensmittelmarken angewiesen sind!

Diese neue Subprime-Blase steht JETZT kurz davor zu platzen.

Die amerikanische Wirtschaft steht am Rande einer neuen Rezession. Die Autoverkäufe werden zurückgehen und die Menschen werden ihre Autokredite nicht mehr abzahlen (können).

Die ersten klaren Zeichen spiegelt die folgende Schlagzeile aus der Financial Times wider:

Die Zahl der Personen, die bereits über zwei Monate in  Zahlungsrückstand geraten sind, steigt zusehends.

Und das wird weitreichende Folgen haben.

Die Unternehmen, die in den vergangenen Jahren am meisten profitiert haben, werden jetzt die größten Probleme bekommen!

Autoverkäufer und Kreditgeber verfolgten in den letzten Jahren nur ein Ziel: möglichst viele Autos verkaufen. Und möglichst viele Kredite zu möglichst hohen Zinsen vergeben.

Möglichst ausgiebig vom Hype profitieren.

Ohne auch nur eine Sekunde über die sozial-ökonomischen Folgen ihres Handelns nachzudenken. Oder über die langfristige Gesundheit der eigenen Unternehmen.

Diese Unternehmen sind daher jetzt ausgezeichnete Pleite-Kandidanten für die kommenden zwei Jahre.

Das führt zu Kurseinbrüchen von bis zu 100%!

Diese Subprime-Krise ist ebenso unvermeidbar wie die im Jahr 2008.
Genau darum haben wir für Sie einen ExtraReport verfasst.

In diesem einzigartigen Report finden Sie:

  • 7 Aktien, deren Kurse 2016 am kräftigsten sinken werden.
  • Zu jeder Aktie eine einfache Möglichkeit, mit der Sie auf den vorhergesagten Kurseinbruch von 80 bis 100% spekulieren können.
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  • Und natürlich benachrichtigen wir Sie, wenn wir unsere Positionen wieder schließen.

Diesen einzigartigen Report erhalten Sie bei uns für 89€.
Das entspricht nicht einmal 13€ pro Aktie!

 

Wann eignet sich diese Strategie für Sie?
Diese Strategie eignet sich für Sie, wenn Sie ein seriöser Anleger sind, der versteht, dass sich gerade eine einzigartige Situation auftut. Und wenn Sie verstehen, dass das Zerplatzen einer solchen Blase unvermeidbar ist.

Bevor Sie ein Bestellung aufgeben, noch kurz Folgendes:
Wir gehen davon aus, dass diese Blase in den nächsten Monaten definitiv platzen wird. Richtig, sogar schon in den kommenden Wochen!

Aber Timing ist und bleibt der schwierigste Part beim Anlegen.

Kurse könnten daher jederzeit noch eine Weile steigen oder seitwärts bewegen, bevor der definitive Rückgang beginnt.

Es ist daher wichtig, dass Sie als Anleger die Geduld und Disziplin aufbringen, um (gemeinsam mit uns) die Ruhe zu bewahren. Schließlich wissen wir, dass der definitive Kursrückgang unvermeidbar ist.

 

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René Sip
www.boersenscanner.de