Steuern wir auf Panik an den Börsen zu?

Jetzt wird es Zeit, gut Acht zu geben. Die Wahrscheinlichkeit, dass die Börse einen starken Rückgang aufgetischt bekommt, hat seit letzter Woche stark zugenommen.

Wenn wir uns die Kursgraphik unten anschauen, sieht es noch gar nicht so schlimm aus.

Schauen wir aber noch ein Stück weiter, dann wird klar, dass da noch viel mehr im Argen ist.

    • Die Börse im Ganzen wird stark überbewertet.
    • Die Zinsen steigen.
    • Die Federal Reserve verkleinert ihre Bilanz (macht also jetzt das Gegenteil von gelddrucken).
    • Die grundlegende Struktur der Börsen wackelt, weil Anleger im vergangenen Jahr absurd hohe Risiken eingegangen sind, weil davon ausgegangen wurde, dass die Ruhe ewig anhalten würde (Short VIX, Schrottanleihen, ETF’s, Anlagen mit geliehenem Geld).

Jetzt geht es darum, ganz genau aufzupassen
Diese Kombination von Faktoren kann leicht zu einem starken Rückgang führen. Sogar zu Panik unter Anlegern und kann dann zu einem Börsencrash führen.

Sie sollten natürlich jetzt nicht gleich in Panik geraten und Sandsäcke vor die Haustüre legen.

Sie sollten jedoch auf der Hut sein, gegebenenfalls schon ein wenig Schutz einbauen oder anfangen auf einen Kursrückgang von Aktien zu spekulieren, denen die größten Kursrückgänge bevorstehen.

Sie können das folgendermaßen tun:

 

1. Schützen Sie Ihr Portfolio
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Wenngleich der Kurstrend noch steigt, schlagen wir vor, doch ein wenig Sicherheit einzubauen und das Portfolio schon einmal zu einem Teil abzusichern.

Sind Sie ein defensiv denkender Anleger und Sie möchten unsere lebenslang anwendbare Absicherungsstrategie auch nutzen? Dann klicken Sie hier, um den Report zu bestellen.

 

2. Krise am amerikanischen Automarkt
Der amerikanische Automarkt ist eine enorme Blase, die jetzt endlich wirklich kurz vor dem Zerplatzen steht.

Weil 85% der Amerikaner Geld aufnimmt, um sich ein Auto kaufen zu können, führen die steigenden Zinsen dazu, dass die Anschaffung eines neuen Autos viel teurer wird.

Zudem kommt dieses Jahr und in den nächsten Jahren eine Überangebot von Gebrauchtwagen auf den Markt, wodurch deren Preise sinken. Die Nachfrage nach Neuwagen wird stark sinken.

Die Katastrophe wird dadurch abgeschlossen, dass in den vergangenen Jahren massenhaft Autokredite an finanziell viel zu schwache Personen vergeben wurden, die ihre Kredite unmöglich abzahlen werden können.

Autoverkäufern und Kreditgebern stehen sehr schwerer Zeiten bevor. Pleiten sind unumgänglich.

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Heute verschicken wir ein Signal und bei zwei anderen Aktien stehen wir kurz davor.

Wir gehen von Kursrückgängen von 90 bis 100% aus
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3. Die Tech-Blase steht jetzt wirklich kurz vor dem Zerplatzen
Viele Social Media-, Cloud- und andere gehypte Tech-Aktien wurden in den vergangenen Jahren absurd teuer.

Mindestens genauso wichtig ist es zu wissen, dass es sich hierbei sehr oft um Aktien von Unternehmen handelt, die auf Pump leben.

Sie geben jedes Jahr viel mehr Geld aus als sie einnehmen und leihen sich dementsprechend große Geldsummen am Anleihemarkt, um am Leben bleiben zu können. (Lesen Sie noch einmal meine Artikel über Tesla und Netflix.)

Durch die steigenden Zinsen wird es jetzt nicht nur viel teurer, sondern auch viel schwieriger Kredite zu bekommen.

Denn die Zeit, in der Anleiheanleger ihr Geld kritiklos solchen Unternehmen gaben, ist jetzt vorbei. Vor allem jetzt, da Big-Tech in den Medien aus allen Richtungen unter Druck gerät.

Das wird zu Pleiten führen. Pleiten großer und kleiner Namen.

Für unseren HypeAktien Report verschicken wir immer dann eine Mail, wenn die Kursgraphik einer von uns selektierten Aktie ein wichtiges Signal zeigt.

Heute verschicken wir schon mal ein Signal. Setzt sich ein Börsenrückgang durch, werden schon zeitnah weitere Signale folgen.

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