Ja, schicken Sie mir den GRATIS Report
"5 goldene Tipps mit Ewigkeitswert"

Email:
Der weltweite Geldtopf
Montag, 12. Juli 2010 um 06:29 Uhr
Letzte Woche berichtete ich im Newsletter über einige wissenswerte Fakten zu China und über die chinesische Börse. Ich versprach Ihnen einen Artikel in dem wir Ihnen erklären, warum wir erwarten, dass die Kurse chinesischer Aktien in den kommenden Jahren kräftig steigen werden. Wir versprachen Ihnen eine komplett andere Analyse aus eine völlig anderen Blickwinkel. Im Folgenden erläutere ich Ihnen diese Analyse unter dem Ausgangspunkt „Der weltweite Geldtopf“.

70.000 Milliarden Dollar
Der weltweite Geldtopf ist ein Sammelbegriff für all das Geld, das weltweit beiseitegelegt wird. Geld von allen einfachen und enorm reichen Menschen, von allen Versicherungsgesellschaften, Rentenfonds, allen Banken, allen Regierungen die Geld haben. Von überall aus der Welt. Dieser enorme weltweite Topf voll Geld wird von vielen tausenden Vermögensberatern verwaltet, die für diese Gelder eine Bestimmung suchen. Es soll mit einem minimalen Risiko ein maximaler Gewinn erzielt werden. Weil gerade vor allem in asiatischen Ländern große Reichtümer entstehen, ist dieser Betrag in den letzten zehn Jahren enorm gewachsen und wird auch weiterhin wachsen. Und all dieses Geld muss irgendwo investiert werden, wo es einen maximalen Gewinn bei minimalem Risiko erzielt.

Wenn Sie sich als Anleger also fragen: „Wo sollte ich mein Geld am besten anlegen?“, dann ist es klug, sich außerdem zu fragen, wo all die tausenden Vermögensberater den Großteil dieser 70.000 Milliarde Dollar hin verfrachten. Und wohin sie es nícht verfrachten!

Welcher Anlagetyp?
Um all dieses Geld anzulegen gibt es nur eine Handvoll Möglichkeiten: Sparbücher, Anleihen, Immobilien, Rohstoffe und Aktien. Viel mehr Geschmackssorten gibt es nicht.
In
unserem letzte Woche erschienenen Artikel sagten wir bereits, dass wir es in den kommenden zehn Jahren höchst gefährlich finden, Gelder in (Staats)Anleihen zu investieren oder auf ein Sparbuch zu einzuzahlen. In dem Moment, in dem die Mehrheit dieser vielen tausend Vermögensverwalter entscheidet, ihr Geld doch lieber nicht mehr in Anleihen oder auf Sparbücher mit Festgeld zu deponieren, bleiben nur noch drei Anlagealternativen übrig: Aktien, Rohstoffe und Immobilien.

Kurz etwas zu Immobilien
In unserem Gratisbericht „
Sei vorbereitet und habe einen Plan!“ äußern wir und nicht zu Immobilien. Darum folgt hier nun kurz unsere Meinung dazu: Wir sind nicht unbedingt Spezialisten auf Immobiliengebiet und legen prinzipiell nicht in Immobilen an (viel Aufwand, hohe Kosten, Hypotheken etc.). Zu allererst ist es wichtig zu sagen, dass bei Immobilien die lokale Situation auch eine große Rolle spielt. Ganz allgemeinen denken wir allerdings, dass man in einer Phase, in der die Bürger sparen, die Bevölkerung veraltet (erhöht das Angebot) und Immigration entgegengewirkt wird (schränkt Nachfrage ein), nicht erwarten darf, dass der Immobilienmarkt eine schöne Zukunft vor sich hat. Wir sind keine Spezialisten, aber wenn wir logisch nachdenken, können wir uns nicht vorstellen, dass Immobilien im nächsten Jahrzehnt eine gute Investition sein werden.

Bleiben Aktien und Rohstoffe übrig
Bleiben also zwei Anlagesorten übrig: Aktien und Rohstoffe. Was Aktien betrifft möchte ich Sie
auf diesen Artikel verweisen, in dem ich schrieb, dass man sich als Aktienanleger vor allem auf Unternehmen richten sollte, die entweder direkt oder indirekt von Ländern profitieren, in denen Konsument wie Regierung über Gelder verfügen oder von steigenden Rohstoffpreisen profitieren. Wir vermuten stark, dass die Kaufkraft des amerikanischen und europäischen Konsumenten in den nächsten Jahren nicht sonderlich anziehen wird. Darum gehen wir davon aus, dass wir uns als Aktienanleger vor allem auf chinesische und asiatische Bürger richten sollten.

Und da liegt auch schon die Antwort
Wenn wir von fünf großen Anlagekategorien ausgehen, fallen drei weg (Sparbuch, Anleihen, Immobilien) weil sie unserer Meinung nach uninteressant bis sehr riskant sind. Übrig bleiben Rohstoffe und Aktien. Für Aktien gilt unserer Meinung nach, dass Aktien von Unternehmen, die von amerikanischen und/oder europäischen Konsumenten abhängig sind, uninteressant bis riskant sind. Übrig bleiben Unternehmensaktien, die sich auf den asiatischen, australischen und teilweise lateinamerikanischen Konsumenten richten und ebenso Aktien von Unternehmen, die von steigenden Rohstoffpreisen profitieren.

Möglicher Hype in Gold, Silber und Platin
Was Rohstoffe betrifft, erwarten wir für die kommenden Jahre insbesondere einen Hype auf Edelmetalle (Gold, Silber, Platin) wenn Bürger und Institutionen ihr Gespartes massenhaft in etwas umsetzen wollen, das stabil ist. Wenn auf Grund der amerikanischen Staatsfinanzen Panik entsteht, kann es bei fehlender zweiten Weltwährung sehr schnell gehen. Wichtig ist jedoch, Geld in physisches Gold zu investieren. Ich selber setzte mein einfaches Erspartes Schritt für Schritt in physisches Gold, Silber und Platin um.
Klicken Sie hier für weitere Informationen zu dem Anbieter, die ich selber nutze und die meiner Meinung nach die Besten und vertrauenswürdigsten sind.

Aktien
Mit unserem
TopAktienReport Anlageservice suchen wir kontinuierlich nach Unternehmensaktien, die in obiges Szenario passen. Nicht nur das zählt für uns. Wir suchen vor allem nach Aktien, die wir günstig kaufen können und die zu Unternehmen gehören, die finanziell eine starke Position besitzen und gute Arbeit leisten. Aktien also, die unterbewertet werden.

Sind Sie ein langfristig denkender Anleger?
Wollen Sie außerdem in unterbewertete Aktien sehr gut laufender Unternehmen investieren? In unternehmen, die in das oben umschriebene Bild passen?
Melden Sie sich dann schnell zu einem Abonnement auf
TopAktienReport an.