Ja, schicken Sie mir den GRATIS Report
"5 goldene Tipps mit Ewigkeitswert"

Email:
Irische Bedrohung für die Eurozone
Montag, 14. März 2011 um 13:45 Uhr
Letzten Donnerstag erzählte ich Ihnen bereits, dass Irland durch die Krise ein Emigrationsland geworden ist. Vor allem junge, talentierte Iren verlassen in großer Zahl das Land. Ich habe diese Woche gelesen, dass ganze 25% der bei irischen Banken geführten Sparguthaben das Land verlassen haben. Ein Rückgang, der so groß ist, dass es fast als ein "Run auf die Banken" betrachtet werden könnte.

Die neue irische Regierung hat gerade durch all dieses Elend eine superstarke Position, um die Bedingungen für die EU-Unterstützung neu zu verhandeln. Sie zahlen nun 5,8% Zinsen und sie können einfordern, dass dieser Zinssatz herabgesenkt wird. Wird ihren Forderungen nicht stattgegeben, dann können sie jederzeit das Handtuch schmeißen und sich selbst Bankrott erklären oder sogar aus der EU treten.

Die Illusion muss aufrecht erhalten werden
Und genau das wollen die "gesunden" EU-Staaten um jeden Preis verhindern. Sobald ein PIIGS-Land sich selbst für bankrott erklärt, geraten allerhand europäische Banken in Schwierigkeiten und damit dann auch die Regierungen diverser "gesunder" Länder.

Jedes PIIGS-Land muss sich also vorher brav bei dem EU-Notfonds anmelden, denn nur dann kann die EU-Führung die Illusion aufrecht erhalten, Europas Bankensektor sei gesund. Die Frage ist nur, wie lange diese Illusion noch aufrecht erhalten werden kann.

Kein Wort muss angepasst werden
Im Juni 2010 haben wir den Gratisbericht "Sei vorbereitet und habe einen Plan!" verfasst. In diesem Bericht sind wir tiefergehend auf diese Situation eingegangen und haben Ihnen mitgeteilt, wie wir als Anleger in den kommenden Jahren damit umgehen werden.

Das ist nun neun Monate her und an diesem Bericht müssen wir kein einziges Wort anpassen. Der Inhalt hat unserer Meinung nach sogar noch an Wert gewonnen. Haben Sie den Bericht noch nicht gelesen? Fordern Sie ihn dann schnell hier an.