So langsam mache ich mir Sorgen. Um Banken.

Langsam aber sicher mache ich mir immer mehr Sorgen. Um die Eurozone. Um Banken. Um den Euro. Und um mein Euro-Konto.

Am Freitag habe ich Sie schon über die Bankenkrise in Italien informiert, die kurz vor dem Ausbruch steht.

Ich habe Ihnen allerdings nicht mitgeteilt, dass die Meinungen über die Höhe des Garantiefonds schwanken, aus dem Sparkunden im Falle einer Pleite ausgezahlt werden sollen.

Es ist aber nicht nur die italienische Bankenkrise, die mich beunruhigt.

Deutsche Bank
Die größte und zugleich vielleicht finanziell schwächste Bank der Eurozone. Am 30. September 2015 umfasste das Eigenvermögen lediglich 4% der Gesamtbilanz. Das ist viel zu wenig.

Und wenn Sie die Nachrichten letzte Woche ein bisschen verfolgt haben, ist Ihnen die Folgende Meldung sicherlich nicht entgangen:

Wackelige Lage
Im letzten Quartal 2015 erlitt die Deutsche Bank einen Verlust in Höhe von 2,1 Milliarden Euro, durch den der Gesamtverlust für 2015 bei 6,7 Milliarden Euro endete.

Das macht diese, finanziell ohnehin schon schwache Bank nicht unbedingt stärker!

Zudem beunruhigt mich die Tatsache, dass bei der Deutsche Bank außerhalb der Bilanz offene Derivate in Höhe von 54.000 Milliarden (!) Euro ausstehen. Wenn nur ein Geschäftspartner seine Verpflichtungen nicht erfüllen kann, bricht die Hölle aus.

Mein Vertrauen in die Finanzposition der Banken war bereits gering. Jetzt sinkt es aber zusehends.

Ich baue Schutz ein
Ich senke den Saldo auf meinem Sparkonto Schritt für Schritt herab. Und ich erhöhe Schritt für Schritt die Menge Gold und Silber, die ich zuhause aufbewahre und auf meinem Goldkonto führe. Ich mache das bei diesen Anbietern.

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