BoersenScanner http://www.boersenscanner.de Erstklassige Nachrichten der Bereiche Aktien, Börse und Wirtschaft Mon, 18 Jun 2018 10:06:14 +0000 de-DE hourly 1 Der Beginn einer Hyperinflation http://www.boersenscanner.de/eurozone-in-der-krise/der-beginn-einer-hyperinflation.html Mon, 18 Jun 2018 09:32:24 +0000 http://www.boersenscanner.de/?p=8527 Weiterlesen ]]> Letzte Woche habe ich in einem Tweet ein Zitat von William White gelesen. White war Zentralbanker und ist inzwischen Berater beim OESO.

Er ist weltweit mehr oder weniger der einzige aktive Entscheidungsträger, der vor der Kreditkrise schon vor selbiger warnte.

Dieses Zitat trifft den Nagel ganz genau auf den Kopf.

Sobald die Menschen realisieren, dass die Regierung nicht länger selbständig de Staatsschulden tragen kann, also von einer Zentralbank abhängig ist, die die Schulden abkauft, verlieren diese Menschen das Vertrauen in ihre Währung und ist der Weg zu Hyperinflation frei.

Draghi warnt
Wie der Zufall es will, hat Draghi am Donnerstag in seiner Pressekonferenz genau das getan, wovor William White warnt. Siehe folgender Tweet:

Die EZB hört auf, Geld zu drucken und will die Zinsen ab 2019 anheben. Das wird sie wohl müssen, denn die Inflation ist inzwischen auf 1,9% gestiegen.

Gleichzeitig unterstrich Draghi aber auch, dass die EZB sich das Recht vorbehält, erneut Geld zu drucken, selbst wenn sie die Zinsen anhebt.

Der Anfang des Vertrauensverlustes
Damit hilft Draghi den Menschen zu verstehen, dass mehrere Euroländer (allen voran Italien), niemals in der Lage sein werden, selbständig ihre Staatsschulden zu finanzieren. Diese Länder werden chronisch auf die EZB angewiesen sein, die deren Schulden aufkauft.

Das ist der Anfang des Vertrauensverlustes in eine Währung. In diesem Fall in den Euro. Der Anfang von Hyperinflation.

Der Euro schoss am Donnerstag direkt in den Keller. Und damit kommen wir zu der dringenden Empfehlung, die ich Ihnen letzten Freitag bereits gab: tauschen Sie Ersparnisse in physisches Gold und Silber!

 

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Europa hat ein immens großes Problem http://www.boersenscanner.de/eurozone-in-der-krise/europa-hat-ein-immens-grosses-problem.html Fri, 15 Jun 2018 08:25:16 +0000 http://www.boersenscanner.de/?p=8514 Weiterlesen ]]> Am Montag habe ich in diesem Artikel darüber berichtet, dass Europa in den vergangenen Jahrzehnten davon profitiert hat, dass die USA seit dem Zweiten Weltkrieg eine garantierte (und bezahlte) Sicherheit der Welthandelsrouten ermöglicht haben.

Europäische Unternehmen konnten rund 70 Jahre lang nach Herzenslust importieren und vor allem exportieren und genossen dabei die kostenlose (von den USA bezahlte) Sicherheit, dass bestellte Waren an ihren Bestimmungsorten ankamen.

Die Zeiten sind nun vorbei. Den USA, mit Trump an der Spitze, reicht es. Sie haben keine Lust mehr, die Welt zu subventionieren. America first.

Wir befinden uns am Beginn eines Handelskriegs, der noch Jahre anhalten wird. Und Europa wird das größte Opfer sein.

Abhängig vom Export
Europas großes Problem ist die wirtschaftlich große Abhängigkeit vom Export und dass der Kontinent nicht selber den eigenen Energiebedarf abdecken kann.

Deutschland wird das größte Opfer dieser Entwicklung. Nicht verwunderlich also, dass Merkel die Lage nach dem G7-Gipfel am letzten Wochenende als deprimierend beschreibt.

Wir dürfen also davon ausgehen, dass der deutsche und europäische Export in den kommenden Jahren sehr stark unter Druck geraten werden.

Auch wenn dies das einzige Problem wäre…
Wenn wir eine gut organisierte EU hätten, wenn der Euro eine stabile Währung wäre und wenn Europa ansonsten keine politischen und wirtschaftlichen Probleme hätte, wäre diese eine Entwicklung alleine schon Grund genug für große Sorgenfalten in den kommenden Jahren.

Hier gilt eher, dass wir in Europa mit einer schlecht organisierten EU, einem instabilen Euro, hohen Schulden, einer enormen Vergreisung, sehr schwachen Banken und zunehmendem Populismus zu kämpfen haben.

Das ist schon einiges!

Das Allerdümmste, was man in einer solchen Situation tun kann
Noch deprimierender (und gefährlicher) ist allerdings, dass die Länder in Europa untereinander Streit haben. Die ersten Anzeichen erleben wir jetzt schon in den Medien.

Ich kann mir daher vorstellen, dass ich in einigen Jahren wirklich nicht mehr in Europa leben werde. Und am allerdümmsten wäre es jetzt, sein Geld auf einem europäischen Sparkonto zu führen.

Schon jetzt liegt der jährliche Verlust bei mindestens 2%. Und in Zukunft werden die Risiken nur noch größer.

Sorgen Sie für eigene Unabhängigkeit!
Ich kann Ihnen nur empfehlen, das folgende Zitat aus dem Report In Gold we Trust zu lesen und gut zu behalten.

Wenn Sie physisches Gold besitzen, sind Sie komplett unabhängig. Dann können Ihnen eine steigende Inflation, politische Panikmaßnahmen oder kippende Banken nichts anhaben.

Sie sollten daher physiesches Gold und/oder Silber besitzen!
Ich kaufe mein Gold und Silber bei diesen Anbietern.

 

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Europa stehen sehr schwere Zeiten bevor http://www.boersenscanner.de/wirtschaft/europa-stehen-sehr-schwere-zeiten-bevor.html Mon, 11 Jun 2018 14:47:58 +0000 http://www.boersenscanner.de/?p=8509 Weiterlesen ]]> Ich hoffe, Sie hatten Zeit, sich die außerordentlich interessante Präsentation von Peter Zeihan anzuschauen.

Mir fiel als erstes auf (und darüber hatte ich noch nie nachgedacht), dass die USA seit 1946 dafür sorgen, dass jedes Land sicher seine Waren in die ganze Welt exportieren kann.

In Europa profitieren wir also schon seit gut 70 Jahren von der Tatsache, dass die USA wie ein Weltpolizist auftreten. Und das, obwohl die USA dadurch keinerlei Vorteil hatten.

1946 war dieses Abkommen logisch, Europa war arm und die USA wollten den Sowjetkommunismus möglichst effizient eindämmen.

Europa hat 70 Jahre lang profitiert
Allerdings haben die europäischen Führungspersonen nach dem Fall der Mauer 1989 nicht darüber nachgedacht, dass es vernünftig gewesen wäre, wenn auch Europa seinen Teil dazu beigetragen hätte.

Da kommt noch das NATO-Abkommen hinzu, das besagt, dass jedes Land 2% seines BIP als Verteidigungsausgaben verwenden soll. In dieser Hinsicht, haben die europäischen Länder ihr eigenes Abkommen nie eingehalten.

Sie gehen gemeinsam mit Freunden in die Kneipe und sprechen ab, dass jeder im Verhältnis zum eigenen Portemonnaie, einen Beitrag in die Trinkkasse steckt. Anschließend zeigt sich dann, dass ein Teil der Freunde ohne Skrupel nur die Hälfte zahlt.

Europa hat dutzende Jahre profitiert. Und China hat in den vergangenen 20 Jahren sogar noch viel mehr profitiert.

Logisch, dass ein Mann wie Trump gewählt wird
Logisch, dass der durchschnittliche Amerikaner sich irgendwann fragt, warum die USA den Weltpolizisten mimen müssen, während ihre Fabriken geschlossen und nach China verlegt werden.

Logisch, dass die Amerikaner irgendwann einen Präsidenten wählen, der Amerika first zum wichtigsten Thema macht!

Beeindruckend war daher auch, dass Peter Zeihan davon ausgeht, dass sich in 20 bis 30 Jahren herausstellen wird, dass Trump der Präsident mit der ausgeprägtesten internationalen Orientierung war.

Bei Trumps Anhängern wird America first noch weiter oben auf der Agenda stehen!

Amerika braucht niemanden
Hier kommt noch hinzu, dass die USA ein Land sind, das in Sachen Sicherheit ideal gelegen ist. Es kann sich selbst mit Energie versorgen, was ebenfalls für die Landwirtschaft zutrifft.

Die USA sind ein Land, das wirtschaftlich sehr unabhängig vom Rest der Welt ist.

Es wird also davon ausgegangen, dass die USA sich aus dem Weltschauspiel immer weiter zurückziehen werden. Und dass das große Konsequenzen für Europa haben wird.

Amerikas Autos
Trumps Handelskrieg lässt sich also logisch begründen. Trump will zum Beispiel, dass Amerikaner wieder Autos fahren, die von amerikanischen Arbeitern in amerikanischen Fabriken hergestellt werden.

Geteiltes Europa hat keine Rohstoffe
Wir haben es hier bei uns mit einer eklatant schlecht organisierten EU und Euro zu tun. Die Länder hier sind nicht solidarisch und jedes Land stellt seine Interessen in den Vordergrund, wenn es darauf ankommt.

Ein geteiltes Europa, das keine eigenen Rohstoff besitzt und in Sachen Wirtschaft größtenteils exportabhängig ist.

Europa stehen schwere Zeiten bevor. Sehr schwere Zeiten. Aber dazu bald mehr.

 

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Diese Präsentation ist sagenhaft interessant! http://www.boersenscanner.de/wirtschaft/diese-praesentation-ist-sagenhaft-interessant.html Thu, 07 Jun 2018 09:06:54 +0000 http://www.boersenscanner.de/?p=8502 Weiterlesen ]]> Vor einigen Wochen habe ich auf RealVision ein Interview mit Peter Zeihan gesehen, der Experte in Sachen Geopolitik ist.

Das Interview hat mich enorm beeindruckt.

Ich habe dann kurz auf YouTube gesucht und habe eine aktuelle Präsentation gefunden, die meiner Meinung nach noch viel beeindruckender ist.

Diese Präsentation beschäftigt sich nicht mit dem Thema Anlegen.

Zeihan hilft uns dabei, besser verstehen zu können, wie die Welt in den vergangene 70 Jahren aussah, was sich verändert (und das ist einiges) und wie die kommenden Jahre aussehen werden (ganz anders als wir es kennen).

Schön ist, dass ich mehrere aktuelle Nachrichtenmeldungen über Trump und Europa jetzt perfekt einordnen kann, nachdem ich mir Zeihans Präsentation angeschaut habe.

Diese Präsentation ist absolut empfehlenswert, wenn Sie besser verstehen wollen, wie die Welt funktioniert und wie sich dies in den kommenden Jahren verändern wird.

 

 

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In Gold we Trust http://www.boersenscanner.de/gold-silber/in-gold-we-trust.html Thu, 07 Jun 2018 09:05:45 +0000 http://www.boersenscanner.de/?p=8500 Weiterlesen ]]> Eine andere jährlich wiederkehrende Empfehlung ist der vielfach hochgelobte In Gold we Trust  Report, den die Incrementum AG aus Lichtenstein jedes Jahr kostenfrei publiziert.

Für mich ist dieser Report jedes Jahr ein absoluter must read.

Wenngleich der Titel suggeriert, dass sich der Report ausschließlich mit dem Thema Gold beschäftigt, widmen sich Ronald-Peter Stöferle und Mark Valek insbesondere der aktuellen Wirtschaftslage, wie das Finanzsystem aufgebaut ist etc.

Man muss also kein Goldbug sein, um diesen Report interessant zu finden.

Man muss allerdings Lust haben, Zeit zu investieren, denn die Langversion des Reports umfasst ganze 211 Seiten.

Sie finden die Langversion hier.

Wem 211 Seiten zu viel des Guten sind, der kann sich auch die 47-Seitige Kurzversion herunterladen.

Sie finden die Kurzversion hier.

 

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Warum so negativ über Tesla? http://www.boersenscanner.de/wirtschaft/warum-so-negativ-ueber-tesla.html Wed, 06 Jun 2018 10:11:28 +0000 http://www.boersenscanner.de/?p=8493 Weiterlesen ]]> Anfang der Woche habe ich auf Twitter gelesen, dass Jaguar ein neues Elektroauto auf den Markt gebracht hat, an das Tesla (laut Experten) nicht heran kommt.

Als Anleger sind das für mich wichtige Nachrichten, denn sie zeigen, dass Tesla von der Konkurrenz überholt wird. Siehe u.a. Tweet.

Nach diesem Tweet hat mich ein Leser gefragt, warum meine Haltung Tesla gegenüber so negativ sei.

Denn mit Ausnahme der Finanzposition sei es doch ein großartiges Unternehmen, das die Welt schneller verändert habe.

Ob Letzteres der Wahrheit entspricht, wage ich zu bezweifeln.

Nur das Heute zählt 
Für mich als Anleger ist das ansonsten völlig uninteressant. Wenn Tesla die Welt tatsächlich verändert hat, dann bringt mich diese Tatsache als Anleger jetzt nicht weiter.

Als Mensch halte ich Elon Musk für einen Trittbrettfahrer, der auf dem Rücken von Millionen naiven, gutgläubigen Anlegern und mit Hilfe milliardenschwerer Regierungssubventionen selber Milliardär geworden ist, obwohl er noch niemals ein Unternehmen zu einem Gewinn geführt hat.

Für mich als Anleger ist das, was ich persönliche von Elon Musk halte, völlig uninteressant.

Das einzige was zählt, ist die aktuelle Lage bei Tesla.

Nichts Positives zu erkennen
Und die aktuelle Lage sieht so aus: Dem Unternehmen geht es finanziell katastrophal, es schreibt jeden Tag hohe Verluste, der Produktionsprozess ist miserabel, es gibt viele Probleme mit bereits verkauften Autos und aus allen Richtungen kommt die Konkurrenz mit weit größerer finanzieller Schlagkraft und überholt Tesla.

Mein Fazit ist daher simpel: Ich kann als Anleger nichts Positives an Tesla erkennen.

Ich kann unmöglich zu einem anderen Fazit gelangen, als dass Tesla auf die eigene Pleite zusteuert.

Der Tweet ist nichts anderes als eine Bestätigung dieses Fazits.

 

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Was mich jedes Mal aufs Neue wundert… http://www.boersenscanner.de/aktienhype/was-mich-jedes-mal-aufs-neue-wundert.html Wed, 30 May 2018 07:07:36 +0000 http://www.boersenscanner.de/?p=8480 Weiterlesen ]]> Anlässlich dieses Artikels von letztem Montag, hat uns ein Leser eine sehr gute Frage per Mail geschickt, die ich gerne mit Ihnen teilen möchte:

„Ich habe gestern mit großem Interesse Ihren Newsletter gelesen. Grundsätzlich bin auch Ihrer Meinung und habe vor, Ihren Report zu bestellen. Ich bin auch schon seit einer Weile auf einen starken Rückgang vorbereitet.

Mich wundert allerdings zurzeit, dass nach jedem Rückgang eine recht ansehnliche Erholung eintritt. Als würde sich niemand Sorgen machen. Können Sie mir das erklären?

Hier meine Antwort:

Je länger Anleger optimistisch bleiben…
Eine wichtige Erklärung ist meiner Ansicht nach, dass alle Akteure, die am Anlegen anderer Menschen Geld verdienen (Banken, Broker, Finanzmedien etc.) alles daran setzen, diese Anleger möglichst lange in Optimismus schwelgen zu lassen, sodass sie gutgelaunt weiter anlegen.

Darum erleben wir immer, dass die Bildung einer Spitze ein langer Prozess ist, bei dem auch immer schon Hedgefonds und Insider verkaufen.

Wie war das 2000 und 2008?
Wir erinnern uns alle an die Tech-Blasen, die Ende der 90er Jahre und im März 2000 platzten. Richtig scheppern tat es aber erst im September.

Im Jahr 2008 war nach der Rettung von Bear Stearns und durch alle Meldungen über den amerikanischen Immobilienmarkt klar, dass da etwas ordentlich schief ging. Ab März stieg die Börse dann aber erst noch um 17%, bevor dann im September die endgültige Krise ausbrach.

Anleger machen sich erst Sorgen, wenn…
Wie ich bereits des Öfteren in unserem Newsletter schrieb, machen Anleger sich erst Sorgen, wenn ihnen etwas schon um die Ohren fliegt.

Alle Fakten, die ich am Montag im Newsletter aufgezählt habe, lassen drauf schließen, dass wir uns diesem Punkt jetzt schnellen Schrittes nähern.

In 2000 gab es (genau wie heute) viele Tech-Aktien von Unternehmen, die niemals auch nur einen Cent Gewinn gemacht haben. Bei der Mehrheit dieser Aktien sank der Kurs um 100%.

Keine Aktie ist wie die andere
Aber auch Aktien von Unternehmen, die derzeit sehr gut performten, waren absurd teuer. So zum Beispiel Microsoft, Intel und Cisco. Ihre Kurse sanken um gut 80%.

Was jedoch ins Auge fällt, ist der Kurs von Cisco, der im März 2000 zu sinken begann, während der Kurs von Intel bis August fröhlich weiter anstieg.

Die eine Aktie setzte also später zu einem Rückgang an als die andere.

Gerade um derartige Unterschiede in den Kursbewegungen zu lindern, ist es ideal, eine Strategie anzuwenden, wie ich sie am Montag beschrieben habe.

Einfach. Durchdacht. Sorglos.
Lesen Sie diesen Artikel von Montag vielleicht noch einmal aufmerksam. Die beschriebene Strategie ist einfacher, durchdachter und sorgloser als jede andere, in einer solchen Situation.

Sie bestellen den HypeAktien Report und machen ansonsten nichts. Sobald Sie ein Signal von uns erhalten, geben Sie für diese Aktie eine Order auf.

So einfach ist das!

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Ohne auch nur einen schmerzhaften Cent, maximal profitieren 
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So profitieren Sie maximal, ohne auch nur einen schmerzhaften Cent http://www.boersenscanner.de/aktienhype/so-profitieren-sie-maximal-ohne-auch-nur-einen-schmerzhaften-cent.html Mon, 28 May 2018 09:47:36 +0000 http://www.boersenscanner.de/?p=8464 Weiterlesen ]]> Für unseren HypeAktien Report haben wir rund 40 Aktien selektiert, die allesamt völlig überteuert sind. Sie gehören zu Unternehmen, die größtenteils noch nie auch nur einen Cent Gewinn gemacht haben.

Gut 40 Aktien hört sich viel an, ist aber die ideale Menge.

So gehen wir vor
Hier die Strategie, mit der wir auf einfache, clevere und sorglose Art von Kursrückgängen um 90 bis 100% profitieren werden.

  • Derzeit besteht unsere Liste aus 44 absurd teuren Aktien. Wir schauen uns täglich die Kursgraphik jeder Aktie an.
    Wir wissen also vorab schon, wann wir ein Signal verschicken.
  • Sobald eine Kursgraphik uns ein schönes Signal zeigt, benachrichtigen wir Sie darüber.
  • Auch wenn es sich um eine Aktie handelt, bei der wir schon zu einem früheren Zeitpunkt eine Position eingenommen haben, senden wir Ihnen eine Mail, sobald die Kursgraphik uns ein neues Signal zeigt.

Kleine Summe pro Aktie
Eine lange Liste mit Aktien ist ideal, weil Sie so für jede Aktie eine kleine Position einnehmen können.

Wenn Sie festlegen möchten, dass Sie mit maximal 30 Aktien auf Kurseinbrüche spekulieren wollen, dann nehmen Sie für jede Aktie eine Position ein, die 1/30 Ihrer gesamten Anlagesumme entspricht.

Wenn Sie also mit 30.000€ investieren, nehmen Sie jedes Mal, wenn wir ein Signal verschicken, eine Position im Wert von 1.000€ ein.

Der große Vorteil
Der große Vorteil dieser Vorgehensweise:

  • Sie sind nicht abhängig von einer oder nur wenigen Aktien. Dadurch wird Ihnen bei möglichen größeren Kursschwankungen bei nur einer Aktie nicht der Schlaf geraubt.
  • Die Gesamtsumme, mit der Sie auf Kursrückgänge setzen, baut natürlich und schrittweise auf. An Hand der Signale, die uns die Kursgraphiken zeigen.
  • Solange das Börsensentiment positiv oder neutral bleibt, bleibt die Menge der Signale begrenzt, wodurch auch das Risiko begrenzt bleibt.
  • Sobald sich das Börsensentiment ernsthaft verschlechtert, nimmt die Anzahl der Signale automatisch zu.

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Das habe ich Ihnen noch nicht verraten http://www.boersenscanner.de/allgemein/das-habe-ich-ihnen-noch-nicht-verraten.html Mon, 28 May 2018 09:46:34 +0000 http://www.boersenscanner.de/?p=8462 Weiterlesen ]]> Dieser Artikel war schon sehr informativ und ich hoffe, Sie konnten schon alles sacken lassen.

Sie müssen selbstverständlich nicht unbedingt unserer Meinung sein. Wir halten die derzeitige Situation aber für zu gefährlich, um sich einfach zurückzulehnen.

Noch eine Übereinstimmung
Zu den Übereinstimmungen zwischen heute und dem Jahr 2000, die ich in diesem Artikel bereits aufgelistet habe, kommt übrigens noch eine weitere. Schauen Sie sich diese Graphik an:

Die Zahl der Fusionen und Übernahmen erreicht immer einen Höhepunkt, kurz bevor das Kartenhaus einstürzt. Das passierte im Jahr 2000 und 2007. Und derzeit liegt der Höhepunkt sogar noch höher.

Neben den ganzen Informationen aus diesem Artikel, ist dies ein neuer Indikator für bevorstehendes schweres Fahrwasser an den Finanzmärkten und innerhalb der Wirtschaft.

Bequemlichkeit ist tödlich
Wenn Sie alle genannten Indikatoren berücksichtigen, dann fordern Sie Ihr Schicksal meines Erachtens zu sehr heraus, wenn Sie jetzt nichts unternehmen.

Und die rasant zunehmenden geopolitischen Spannungen, Handelskonflikte oder die immer noch nicht gebildete neuen Regierung Italiens blieben hier noch komplett unerwähnt.

Bequemlichkeit ist tödlich. In Beziehungen, im Studium, bei der Arbeit, beim Sport. Überall und immer. Also auch beim Anlegen.

Anleger wieder genauso bequem wie 2017
Die u.a. Graphik zeigt den VIX-Index, der wieder auf das Niveau von 2017 gesunken ist.

Trotz aller Probleme, legen Anleger jetzt wieder eine ebenso große Bequemlichkeit an den Tag wie im Jahr 2017.

Alles deutet daraufhin, dass eine große Eruption, wie Anfang Februar jeden Moment entstehen könnte. Die Folgen werden dieses Mal jedoch heftiger sein.

Bequemlichkeit ist tödlich. Insbesondere wenn die dunklen Wolken aus allen Richtungen aufziehen.

Diese Alarmglocken dürfen Sie nicht ignorieren
Das sind laut läutende Alarmglocken. Als Anleger dürfen wir sie nicht ignorieren.

Hier habe ich Ihnen schon mitgeteilt, dass es jetzt wirklich wichtig ist, ein Plan parat zu haben, sodass Sie sich zumindest rechtzeitig wappnen können. Am einfachsten funktioniert das mit unserem Report „Schützen Sie Ihr Portfolio rechtzeitig!„.

Maximal von einem immensen Börsenrückgang schützen
Sie profitieren so richtig kräftig, wenn Sie auf Kursrückgänge von Unternehmen setzen, die die größten Verluste verbuchen und deren Aktien am meisten gehypt werden.

Sie werden (genau wie im Jahr 2000) am kräftigsten sinken. Mit unserem HypeAktien Report profitieren Sie am besten von dem, was uns da erwartet.

Hier erläutere ich Schritt für Schritt, wie Sie auf einfache, clevere und sorglose Art von Kursrückgängen um 90 bis 100% profitieren können.

 

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Alarmglocken läuten immer lauter http://www.boersenscanner.de/aktienhype/alarmglocken-laeuten-immer-lauter.html Mon, 28 May 2018 09:42:55 +0000 http://www.boersenscanner.de/?p=8460 Weiterlesen ]]> Letzte Woche habe ich einen ausführlichen Bericht gelesen, von dem sich mir die Nackenhaare aufstellten.

Nach ein paar Seiten und einigen Graphiken, musste ich immer wieder eine Pause einlegen und einige Schritte gehen, um mich wieder zu beruhigen.

In diesem Bericht (den ich nicht mit Ihnen teilen kann) vergleicht Raoul Pal die derzeitige Situation an dem Wirtschafts- und Finanzmärkten mit der Situation am Ende der letzten Tech-Blase.

Die Situation Anfang 2000 sah folgendermaßen aus:

    • Steigender Ölpreis
    • Steigende Zinsen für Staatsanleihen mit kurzer und langer Laufzeit
    • Blase in (Tech-)Aktien
    • Höheres Wirtschaftswachstum als in den Jahren zuvor
    • Großer Optimismus hinsichtlich der Wirtschaft
    • Die Fed hebt die Zinsen scheibchenweise an

Der steigende Dollar war die Nadel
Außerdem saßen alle Anleger an den Finanzmärkten auf derselben Seite des Bootes. Alle spekulierten auf:

    • Steigende Börse
    • Steigenden Ölpreis
    • Steigenden Euro / sinkenden Dollar
    • Sinkende Anleihekurse  (also steigende Zinsen)

Die Blase platzte nachdem ab Anfang 2000 der Dollar zu steigen begann. Der steigende Dollar war also die Nadel, die die Seifenblase platzen ließ.

Die Folgen waren immens. Der S&P-500 sank um 50%. Der Nasdaq-100 sogar um 82%. Die Wirtschaft erlebte eine Rezession.

Exakt dieselbe Situation…
Diese Geschichte ist so frappant, weil wir derzeit EXAKT DASSELBE erleben. ALLE o.g. Punkte gelten auch für die aktuelle Lage.

Und heute kommt noch hinzu, dass der Dollar seit letztem Monat steigt. Schnell steigt. Schauen sie sich die folgende Graphik an:

…aber viel gefährlicher
Es gibt allerdings auch Unterschiede zwischen damals und heute:

    • Anleger spekulieren jetzt in noch extremerem Ausmaß auf eine steigende Börse, einen steigenden Ölpreis und steigenden Anleihezinsen.
    • Staaten, Unternehmen und Privathaushalte sind heute viel höher verschuldet.
    • Es wird heute massiv in ETFs investiert. Damals gab es sie noch kaum.
    • Die Fed zieht jeden Monat 50 Milliarden Dollar aus dem Markt.
    • Enorme Repatriierung von Dollars in die USA durch Trumps Steuerplan.
    • Ganze 13.000 Milliarden Dollar offene Dollarschulden außerhalb der USA.
    • Der Markt ist jetzt viel weniger liquide als im Jahr 2000.

      (Sehr gut möglich, dass es keine Käufer geben wird, wenn Panik ausbricht).

Kinkerlitzchen
Vor 18 Jahren war der Aktienmarkt eine enorme Blase. Die Wirtschaft war jedoch zum ersten Mal recht gesund. Das ist jetzt allerdings anders.

Was wir 2000 erlebt haben, könnte, verglichen mit dem, was uns bevorsteht, sobald der steigende Dollar die derzeitigen Blasen am Aktien- und Anleihemarkt zum Platzen bringt, ein Kinkerlitzchen sein.

Diese Alarmglocken dürfen Sie nicht ignorieren
Das sind laut läutende Alarmglocken. Als Anleger dürfen wir sie nicht ignorieren.

Sie sollten jetzt wirklich einen Plan zur Hand haben, um rechtzeitig auf eine sinkende Börse spekulieren zu können. Die einfachste Möglichkeit dafür ist unser Report "Schützen Sie Ihr Portfolio rechtzeitig!".

In diesem Report erklären wir Ihnen, wie Sie sich mit nur einer Position vor einem starken Börsenrückgang schützen können.

Maximal von einem immensen Börsenrückgang schützen
Sie profitieren so richtig kräftig, wenn Sie auf Kursrückgänge von Unternehmen setzen, die die größten Verluste verbuchen und deren Aktien am meisten gehypt werden.

Sie werden (genau wie im Jahr 2000) am kräftigsten sinken. Mit unserem HypeAktien Report profitieren Sie am besten von dem, was uns da erwartet.

Auf einfache, clevere, sorglose Art profitieren
Wir haben eine Liste bestehend aus gut 40 Aktien, die allesamt völlig überteuert sind. Sie gehören zu Unternehmen, die größtenteils noch nie auch nur einen Cent Gewinn gemacht haben.

Gut 40 Aktien klingt zwar viel, das ist jedoch die ideale Menge. Denn so sind Sie in der Lage, auf einfache, clevere und sorglose Art maximal von dem zu profitieren, was uns bevorsteht. Klicken Sie hier, um diesen unvergleichlichen Report zu bestellen.

 

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