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"5 goldene Tipps mit Ewigkeitswert"

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Wir befinden uns erst am Anfang
Mittwoch, 09. März 2011 um 13:25 Uhr
Uns beunruhigen die Unruhen in Libyen, Bayran und Jemen schon lange nicht mehr. In den Fernsehnachrichten wird es nicht länger als Erstes thematisiert, in den Zeitungen steht es nicht mehr auf den Titelseiten und die Börsen scheinen durch diese Unruhen nicht länger nervös zu werden.

In den meisten Medien werden steigende Nahrungsmittelpreise zwar erwähnt, aber die Aufstände werden vor allem als "Proteste gegen den Diktator" bezeichnet. Wir erkennen zwei simple Ursachen für diese Aufstände und beide haben wenig mit der Sehnsucht nach Demokratie zu tun. Die Gründe sind ganz einfach folgende: die ständig steigenden Nahrungsmittelpreise und die hohe Arbeitslosigkeit.

Das Jahr der Wut
In verschiedenen arabischen Ländern gab es inzwischen einen "Tag der Wut". Wir haben vor dem Ausbruch dieser Unruhen bereits
in diesem Artikel geschrieben, dass das Jahr 2011 das Jahr der Wut werden würde. Zugegeben, es ging damals nicht direkt um arabische Länder, aber es ging um dieselben Ursachen.

Und wir befinden uns erst am Anfang. Energie- und Nahrungsmittelpreise werden nämlich vorläufig nur noch weiter zunehmen. Genau wie in obigem Artikel über Steinkohle, gilt auch für Agrarrohstoffe, dass es ein strukturelles Problem zwischen dem Verhältnis von Nachfrage und Angebot gibt. Und dieses Problem verschlimmern Zentralbanken mit ihrer undurchdachten Monetärpolitik nur noch weiter.

Auch in Europa
Die Wut hat wenig damit zu tun, welche Regierungsform in einem Land herrscht. Und darum wird diese Wut auch nach Europa überschwappen. In Belgien gab es am Freitag überall Streiks, durch die Unternehmen lahmgelegt wurden und sogar Eingänge von Kaufhäusern blockiert wurden. Und vor zwei Wochen lief das Fass in Griechenland noch über. Auch in Frankreich könnte es jeden Moment losgehen. Und die Franzosen sind die ungekrönten Meister, wenn es darum geht ein Land lahmzulegen. Je größer die finanziellen Sorgen der Menschen werden, desto häufiger wird dies in Streiks und Unruhen münden.

Flucht in Gold und Silber
Vorigen Monat haben wir es bereits erlebt. Je mehr Unruhe in der Welt herrscht, desto mehr Anleger gibt es, die sich in Gold und Silber flüchten. Beide Edelmetalle haben seit dem Beginn der Unruhen in Ägypten preislich stark angezogen.

Wir sind der Meinung, dass jeder vernünftige Mensch auch ohne diese Unruhen einen Teil seines Ersparten in Gold und Silber führen sollte. Mehr politische und soziale Unruhe kann den Gold- und Silberpreis in kurzer Zeit in die Höhe treiben. Die Lage in der Welt ist derzeit nicht unbedingt friedlich und stabil, und steigende Rohstoffpreise werden diese Lage nur noch verschlimmern. Auch bei uns in Europa.

Gold und Silber werden noch zunehmen wie nie zuvor
Um Gold und Silber führen zu können, haben wir uns für ein sicheres Goldkonto bei Goldmoney entschieden. Wenn Sie noch kein
Goldkonto besitzen, lege ich Ihnen wirklich ans Herz, ein solches Konto zu eröffnen. Wir gehen nämlich davon aus, dass Gold und Silber in den kommenden Jahren noch weiter zunehmen werden wie nie zuvor.

Klicken sie hier für zusätzliche Informationen zum Eröffnen eines Goldkontos.