| Wir befinden uns erst am Anfang |
| Mittwoch, 09. März 2011 um 13:25 Uhr |
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Uns beunruhigen die Unruhen in Libyen, Bayran und Jemen schon lange nicht mehr. In den Fernsehnachrichten wird es nicht länger als Erstes thematisiert, in den Zeitungen steht es nicht mehr auf den Titelseiten und die Börsen scheinen durch diese Unruhen nicht länger nervös zu werden.
In den meisten Medien werden steigende Nahrungsmittelpreise zwar erwähnt, aber die Aufstände werden vor allem als "Proteste gegen den Diktator" bezeichnet. Wir erkennen zwei simple Ursachen für diese Aufstände und beide haben wenig mit der Sehnsucht nach Demokratie zu tun. Die Gründe sind ganz einfach folgende: die ständig steigenden Nahrungsmittelpreise und die hohe Arbeitslosigkeit. Das Jahr der Wut Und wir befinden uns erst am Anfang. Energie- und Nahrungsmittelpreise werden nämlich vorläufig nur noch weiter zunehmen. Genau wie in obigem Artikel über Steinkohle, gilt auch für Agrarrohstoffe, dass es ein strukturelles Problem zwischen dem Verhältnis von Nachfrage und Angebot gibt. Und dieses Problem verschlimmern Zentralbanken mit ihrer undurchdachten Monetärpolitik nur noch weiter. Auch in Europa Flucht in Gold und Silber Wir sind der Meinung, dass jeder vernünftige Mensch auch ohne diese Unruhen einen Teil seines Ersparten in Gold und Silber führen sollte. Mehr politische und soziale Unruhe kann den Gold- und Silberpreis in kurzer Zeit in die Höhe treiben. Die Lage in der Welt ist derzeit nicht unbedingt friedlich und stabil, und steigende Rohstoffpreise werden diese Lage nur noch verschlimmern. Auch bei uns in Europa. Gold und Silber werden noch zunehmen wie nie zuvor Klicken sie hier für zusätzliche Informationen zum Eröffnen eines Goldkontos. |