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"5 goldene Tipps mit Ewigkeitswert"

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Das Establishment und die unwissende Öffentlichkeit
Freitag, 07. Januar 2011 um 14:20 Uhr
Im aktuellsten Gloom, Boom & Doom Artikel beschreibt Marc Faber, wie er auf den Bürofluren bei einer Anlagekonferenz von einem Verwalter eines Anlagefonds angesprochen wurde. Dieser Fondsverwalter hat seiner Chefetage in den vergangenen zwei Jahren 38 unterschiedliche Anlagevorschläge vorgelegt und davon wurden ganze 37 positiv beurteilt.

Den 38sten Vorschlag hat er mehrere Male aufs Neue eingereicht, aber er wurde jedes Mal verworfen. Es handelte sich um den Vorschlag, einen kleinen Teil des Fonds in Gold anzulegen. Die anderen 37 Vorschläge handelten von allerlei unterschiedlichen Anlagetypen an allerlei unterschiedlichen Märkten. Allesamt für gut befunden. Nur Gold wurde verworfen.

Warum immer noch kein Hype?
Während derselben Konferenz hat Faber vor einem Publikum von 1.500 konservativen Schweizern aus der gehobenen Mittelschicht gesprochen. Als er fragte, wer Gold besäße, hoben ganze fünf Menschen ihre Hand. 5 von 1.500. Und Faber sagte noch, dass diese schweizer Konferenz keine Ausnahme war.

Neben der Tatsache, dass dies ein klares Zeichen dafür ist, dass der Bull Markt für Gold und Silber noch einen enormen Satz nach oben vor sich hat, zeigt dies auch, wie schlecht die breite Masse hierüber informiert ist. Sehen Sie sich diesen Artikel über sparende Belgier an, die sich vermutlich völlig unbewusst für einen garantierten Verlust entscheiden.

Die Fragen, die Marc Faber anschließend stellte, sind folgende:

  • Wie ist es nur möglich, dass Gold ignoriert wird, nachdem der Preis in den vergangenen zehn Jahren sich schon verfünffacht hat?
  • Wenn man realisiert, dass Gold bereits seit zehn Jahren besser läuft, als jede andere Anlagekategorie?
  • Wie kann es sein, dass bei jedem anderen Anlagetyp nach einem kräftigen Anstieg direkt ein so heftiger Medienboom entsteht, dass sogar Jan von Nebenan an den Markt tritt? Bei Gold geschieht das nicht.

Gegen die Belange des Establishments
Die Antworten auf diese Fragen sind einfach. Das Establishment will nicht mit Gold in Verbindung gebracht werden. Darum reden sie negativ darüber oder besser überhaupt nicht.

Politiker und Zentralbanker wissen sich mit einem steigenden Goldpreis nicht zu helfen, weil es ein Zeichen von Misstrauen gegenüber ihrer eigenen Politik und des Wertes der Währung wäre.

Banken, Vermögensverwalter, Finanzplaner und Anlageberater halten ihre Kunden davon ab, in Gold zu investieren, weil sie am Gold nichts verdienen können. Jemand, der Gold und Silber kauft, nimmt nämlich Geld von seiner Bank. Und damit nimmt er Geld aus dem für Banken und Vermögensverwalter entworfenen Finanzsystem des Papiergeldes.

Ein steigender Goldpreis ist genau entgegengesetzt der Belange des Establishments. Und diese Belange kommen absolut nicht überein mit den Belangen des durchschnittlichen Bürgers!

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Vergangene Woche habe ich selber zufällig noch ein wenig Geld auf mein Goldmoneykonto überwiesen. Ich kaufe phasenweise mit festen Summen hinzu. Bei einer Korrektur nutze ich die Situation, indem ich extra hinzukaufe.