Diese Geschichte wird immer kurioser

Vor exakt einem Jahr erschien diese Meldung, dass die Bundesbank 674 Tonnen Gold nach Deutschland zurückholen würde. 300 Tonnen aus den USA und 374 Tonnen aus Paris.

Jeder logisch denkende Mensch schmiss die Stirn in Falten als er hörte, dass es ganze sieben Jahre dauern würde, dieses Gold zurückzuholen.

China importiert monatlich 100 Tonnen Gold aus Hongkong. Das wird größtenteils von England in die Schweiz transportiert. Dort wird es zu solchen Goldbarren geschmolzen, die die Asiaten am liebsten haben. Anschließend werden sie nach Hongkong transportiert und vor dort nach China.

Jeden Monat umrunden auf diese Weise bereits 100.000 Kilo Gold die Welt!

Warum braucht es dann ganze sieben Jahre, um ein Paar Goldklumpen aus einem Schließfach in New York zu holen, sie einmal ordentlich abzustauben und anschließend nach Frankfurt zu transportieren?

Kurios, kurios, kurios.

Wir sind nun ein Jahr weiter und die Meldungen rund um die Repatriierung des deutschen Goldes werden immer kurioser.

Schauen Sie sich diesen Clip an. Und schlussfolgern Sie selbst…

P.S.:
Die Kurse der Aktien aus dem Uran Report, von dem ich gestern berichtete, sind weiter gestiegen. Diesen, noch jahrelang andauernde Bullenmarkt sollten Sie wirklich nicht verpassen! Bestellen Sie den Report hier. Noch steht er zur Verfügung.

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