Ja, schicken Sie mir den GRATIS Report
"5 goldene Tipps mit Ewigkeitswert"

Email:
Es geht ums finanzielle Überleben
Montag, 17. Oktober 2011 um 11:27 Uhr
Anlässlich dieses Artikels von letzter Woche erreichten mich viele Lesermails. Ein Leser schrieb mir, dass er bei der Bank of China in Frankfurt ein Yuan Sparkonto eröffnet hat. Trotz des niedrigen Zinses ist er damit sehr zufrieden. Ein anderer Leser schrieb mir, dass er im wunderschönen und wirtschaftlich-politisch sehr stabilen Costa Rica wohnt und dort 7,5% auf sein Colon Sparkonto erhält.

Insbesondere der Chinesische Yuan scheint mir eine gute Alternative, denn die Chinesen werden ihre Währung gegenüber dem Dollar irgendwann stark aufwerten müssen. Tatsache bleibt jedoch, dass diese Länder (genau wie viele andere) ihre Währung mit dem Dollar verbunden haben und darum Geld drucken müssen, um gewährleisten zu können, dass der Wert ihrer Währung gegenüber dem Dollar nicht ansteigt. Schon allein die einfache Tatsache, dass ein Land seine Währung mit einer anderen Währung verbindet, bedeutet, dass die Autoritäten Angst davor haben, aufgrund einer starken Währung Export einbüßen zu müssen.

Tatsache ist also weiterhin, dass Länder auf keinen Fall eine starke eigene Währung haben wollen. Komisch, denn wir haben in der Vergangenheit noch nie erlebt, dass ein Land an einer starken Währung wirtschaftlich zugrunde ging. Es gibt allerdings sehr wohl unzählige Beispiele von Ländern, die an einer systematischen Entwertung der eigenen Währung wirtschaftlich zugrunde gingen. Und genau damit sind Politiker und Zentralbanker gerade beschäftigt.

Das einzige Geld, das seinen Wert langfristig nicht verliert ist jetzt mehr denn je Gold und Silber. In den 70ern entstand bereits ein riesiger Bullmarket, obwohl eine stabile Währung damals noch etwas war, mit dem Politiker gerne prahlten und worauf die jeweilige Landesbevölkerung (z.B. Deutschland und Holland) stolz war.

Darum sollte man aus vielerlei Gründen davon ausgehen, dass der aktuelle Bullmarket in Gold und Silber viel größer werden wird, als vor gut 30 Jahren der Fall war. Ich habe letzte Woche sogar eine einfache, aber logische Argumentation eines sehr guten Analysten gelesen, der schrieb, dass wir uns überhaupt nicht wundern sollten, wenn Gold am Ende Richtung 10.000$ pro Unze steigen wird.

Wie dem auch sei, ich finde es ausgesprochen wichtig, echtes Geld, also physisches Gold und Silber, zu besitzen. Wenn Sie noch kein Goldkonto haben, wäre es meiner Meinung nach sehr vernünftig, noch einmal zu überdenken, ob Sie nicht doch noch ein Konto eröffnen sollten. Es geht hier schließlich nicht darum, ein wenig Kursgewinn zu erzielen. Die Wahrscheinlichkeit, dass es um unser finanzielles Überleben geht, wird immer größer. Klicken Sie hier für weitere Informationen.