| Nur in den letzten 40 Jahren nicht... |
| Donnerstag, 22. September 2011 um 06:45 Uhr |
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Ich lese viel. Ich betrachte es als meine Pflicht, so viel Wissen wie möglich über die Zusammenhänge der Weltwirtschaft zu generieren und darüber, wie wir als Anleger am besten damit umgehen sollten.
Aktuell lese ich das Buch "Gold, the once and the future money" von Nathan Lewis. Der Vorteil eines guten Buches liegt darin, dass man gleichzeitig Geschichtsunterricht bekommt. Das könnten unsere Politiker auch gut vertragen. Die Geschichte des Geldes lehrt, dass es bis 1971 nie vorgekommen war, dass sämtliche Weltwährungen unabhängig vom Goldstandard waren. Geld war immer irgendwie unmittelbar in Gold und/oder Silber wechselbar. Griechen und Römer Es gab jedoch immer wieder Nachfolger, die der Verführung, zu viel Geld ausgeben zu können, nicht standhalten konnten. Die Griechen gingen daran zu Grunde, ebenso wie das Römische Reich. England Die Vereinigten Staaten In den 80er und 90er Jahren folgte noch eine stabile Phase, insbesondere, weil Reagan eine starke Währung als wichtig empfand und eigentlich am liebsten zum Goldstandard zurückkehren wollte. Das schaffte er jedoch leider nicht. Was die Geschichte uns lehrt Auch derzeit geht es ganz schön schief. Und es gibt keinerlei Aussicht auf eine strukturelle Lösung. Gold und Silber werden darum in die Höhe schießen. Bei Misswirtschaft zurück zum echten Geld Wenn Sie noch kein Goldmoney Account haben, empfehle ich Ihnen auf jeden Fall noch ein solches zu eröffnen. Klicken Sie hier, wenn Sie deutsche Hilfe dabei benötigen. |