Erleben wir einen blow-off Top?!

Das letzte Mal, dass die Börse unglaublich überbewertet war, war im Jahr 1999. Ich hatte damals keine Zeit, mich täglich um Anlagengeschäfte zu kümmern.

Ich hatte Geld in Fonds angelegt und nahm in der zweiten Hälfte von 1999 meinen Gewinn, weil ich begann, die Situation zu lächerlich zu finden. Ich hatte das Gefühl, die Welt sei verrückt geworden. Dass alles, was ich bis dahin gelernt hatte, nicht mehr zählte.

Gestern las ich noch einmal über diese Zeit.

Warren Buffett lächerlich gemacht
Verschiedene Spitzenanleger riefen im Jahr 1999, dass die Börse jederzeit abstürzen könnte, standen aber blamiert da. Wurden auch lächerlich gemacht. Warren Buffett wurde in den Medien regelmäßig lächerlich gemacht, weil er sich nicht am Internet-Hype beteiligte.

Ich las auch über einen britischen Fondsverwalter, der seine Tech-Aktien verkaufte und einen Schutz einbaute, weil er nicht wollte, dass seine Anleger unter einem starken Kurssturz leiden sollten. Als die Börse aber fröhlich nach oben stieg und sein Fonds weniger Gewinn machte, als die Konkurrenz, wurde er entlassen.

Selbstverständlich kamen alle diese Spitzenanleger, Warren Buffett und dieser Fondsverwalter ab März 2000 zu ihrem Recht. Und nicht zu knapp.

Die Börse stieg vor allem im Oktober 1999 stark an. Wir sahen einen sogenannten  blow-off Top. Ein starker Anstieg in kurzer Zeit, der im März 2000 endete. Worauf ein enormer Absturz folgte.

Der Unterschied zwischen 1999 und 2007.
Verschiedene Anleger suggerieren auch jetzt, dass die Gefahr eines  blow-off  Top groß ist.

Ich selbst glaube, dass die Gefahr dafür etwas kleiner ist, als im Jahr 1999. Zwei Gründe.

1999 war die Wirtschaft stark. Jeder blickte optimistisch in die Zukunft. Die geopolitische Lage war stabil. Das ist heute ganz anders.

Ein vielleicht noch größerer Unterschied ist, dass die Zentralbanken Ende 1999 anfingen, Geld zu drucken, um auf die Probleme vorbereitet zu sein, die der Jahreswechsel 2000 in Computersystemen verursachen würde.

Damit gossen sie Öl auf ein bereits stark brennendes Feuer.

Anno 2017 schlägt die Fed nun genau den umgekehrten Weg ein. Der Markt erwartet eine neue Zinserhöhung und die Bilanz der Fed wurde reduziert. Der Markt erwartet auch, dass die EZB bald folgt ( folgen muss ).

Die Gefahr eines  blow-off  Top ist also etwas geringer, als im Jahr 1999. Aber wir müssen trotzdem damit rechnen.

Wie gehen wir damit um?
Am besten ist eine Strategie, die deutlich besser funktioniert, als die Börse, in Kombination mit unserem Bericht Schützen Sie Ihr Portfolio rechtzeitig.

Ich berichtete Ihnen schon in der letzten Woche von den verblüffenden Erfolgen unserer GoodNewsAnlagen Strategie.

In diesem Jahr gehen wir in Richtung 42% Rendite.

Ideal, wenn die Börse steigt. Ideal, wenn die Börse fällt.
Wenn wir uns auf die aktuell offenstehenden Positionen verlassen, kann das sogar noch mehr werden. Wenn wir an der Börse doch einen  blow-off  Top erleben, dann wird diese Rendite noch viel mehr steigen.

Wenn man dann gleichzeitig einen Schutz einbaut und dieser ist im Nachhinein unnötig, dann haben Sie nach Abzug dieser paar Prozent Abdeckungskosten noch immer eine unerreicht hohe Rendite übrig.

Ideal, wenn die Börse steigt. Ideal, wenn die Börse fällt.

Mit GoodNewsAnlagen sind Sie nach allen Seiten abgesichert!
Nicht umsonst ist dies die allerbeste Anlagestrategie, die ich jemals gesehen habe.
Klicken Sie hier, um sich an dieser tollen Spitzenstrategie zu beteiligen!

PS: Die Absicherungsstrategien erhalten Sie natürlich als Bonus zu Ihrem Abonnement!

 

 

Teilen Sie diesen Artikel per Mail oder auf Ihren Social Media Kanälen