Eine grossartige Zeit bricht an. Profitieren Sie davon!

Die ersten Zeichen dafür, dass es mit der Eurozone nicht gut ablaufen wird, haben wir erwartungsgemäß am letzten Wochenende erlebt. In Griechenland haben Parteien die Wahl gewonnen, die absolut keine Lust haben, die europäischen Forderungen für ein Rettungspaket zu erfüllen.

Und in Frankreich gibt es seit Sonntag einen Sozialisten der auf Wachstum setzen will. An sich ein gutes Vorhaben; das Problem jedoch ist, dass Sozialist Hollande die Wirtschaft stimulieren will, indem Geld ausgegeben wird. Indem er die Rolle der Regierung innerhalb des französischen Zusammenlebens noch größer werden lässt als sie ohnehin schon ist. Und mit Regierungsausgaben, die ganze 56% der Wirtschaft betragen, mischt die französische Regierung sich bereits unglaublich kräftig in das Zusammenleben ein.

Während Hollande auf seine Art stimulieren will, will er andererseits den Höchststeuersatz auf 75% anheben und den Mindestlohn erhöhen. Ersteres wird dazu führen, dass die Leute mit den höchsten Einkommen (und ihre Unternehmen) Frankreich verlassen werden und dass Frankreich für ausländische Unternehmen, die sich in Europa niederlassen wollen zudem unattraktiv wird. Insbesondere mit der Schweiz als Nachbar, einem Land, das unternehmerfreundlich ist und viel niedrigere Steuertarife hantiert.

Eine Anhebung der Mindestlöhne führt dazu, dass Unternehmen, die es jetzt schon schwer haben, es noch schwerer haben werden. Und dass kleine Firmen noch gründlicher darüber nachdenken werden, neue Leute einzustellen.

In meinen Augen hat Hollande Recht, wenn er behauptet, dass die exakte Erfüllung des Maastrichter Vertrages weniger wichtig ist, als eine systematische Genesung der Wirtschaft. Seine Maßnahmen machen die französische Wirtschaft jedoch noch ungesünder als sie jetzt schon ist. Ist Hollande wirklich so dumm, dass er das nicht realisiert? In diesem Artikel habe ich vor zwei Wochen schon darüber berichtet.

In Griechenland haben die am extremsten rechts- und linksorientierten Parteien die Wahlen gewonnen. Da wir in den nächsten Monaten noch mehr Eurozonen-Hickhack erwarten können, wird die anti-europäische Stimmung weiter zunehmen, und dadurch nimmt die Wahrscheinlichkeit zu, dass auch in den Niederlanden im September die Parteien die Wahl gewinnen werden, die am weitesten links- und rechtsorientiert sind.

Reichlich Gründe aufgrund derer man in den kommenden Monaten von einem negativen Börsensentiment ausgehen kann. Und gerade darum befinden wir uns mit DienstagTrader-Trend am Ausgangspunkt einer großartigen Zeit. Einer Zeit, in der wir von sinkenden Kursen profitieren werden, um im Anschluss noch kräftiger vom darauffolgenden Anstieg zu profitieren. Die Chancen stehen meiner Ansicht nach sehr gut, dass wir uns in den kommenden drei Monaten für 2012 eine hohe Jahresrendite sichern können. Klicken Sie hier, wenn Sie auch profitieren wollen!

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