100% Kursrückgang sind sicher

Jeder Unternehmer weiß das. In guten Zeiten füllt man (wenn man vernünftig ist) ein Sparschwein. Sodass es keine Schwierigkeiten gibt, wenn härtere Zeiten anbrechen.

In den vergangenen Jahren hat der amerikanische Automarkt gute Zeiten erlebt. Sehr gute Zeiten. Die Autoverkäufer, die wir für unseren Report „Die neue Subprime-Krise“ selektiert haben, verdienten in den Jahren 2013-2015 haufenweise Geld.

Und hatten dementsprechend ausreichend Gelegenheit, ein Sparschwein zu füllen. Sodass sie die jetzt ausbrechende Subprime-Krise leicht überleben könnten.

Allerdings haben sie das versäumt.

Unvorstellbare Zustände
Als Beispiel verwende ich wiederum eine Aktie. Lesen Sie kurz aufmerksam mit, denn das ist wirklich unvorstellbar!

Wir haben eine Aktie eines Autoverkäufers selektiert, der Ende 2012 ein positives greifbares Eigenvermögen in Höhe von 82 Millionen Dollar hatte. Bei einer Gesamtbilanz von 3 Milliarden Dollar.

Nicht unbedingt eine außerordentlich starke Finanzposition. Aber glücklicherweise folgten drei gute Jahre, in denen insgesamt fast 400 Millionen Dollar Gewinn gemacht wurde.

Gesamten Gewinn ausgegeben – und noch mehr
In all seiner Weisheit hielt die Geschäftsführung es jedoch nicht für nötig, Sparrücklagen aufzubauen. Der gesamte Gewinn wurde für Dividendenausschüttungen, den Kauf eigener Aktien und Expansionen ausgegeben.

Das allein ist traurig genug. Aber die Geschäftsführung hielt es scheinbar für notwendig, dafür sogar viel mehr Geld auszugeben.

Dadurch wurde die Bilanz auf gut 4 Milliarden Dollar aufgeblasen, obwohl das greifbare Eigenvermögen auf minus 283 Milliarden Dollar gesunken war.

Trotz des hohen erzielten Gewinns ist dieses Unternehmen in den vergangen drei Jahren um 365 Millionen Dollar ärmer geworden!

Nicht bei Verstand
Im Folgenden ein Zitat aus unserem Report „Die neue Subprime-Krise“:

Jetzt brechen die schwierigen Zeiten an. Sehr schwierige Zeiten.

Wenn man sieht, welche schwerwiegenden Fehler sich dieses Unternehmen in den vergangenen Jahren geleistet hat, steht es für mich fest: Der Laden geht pleite. Da führt kein Weg dran vorbei.

Unsere Abonnenten verbuchen sehr schöne Kursgewinne. Aber diese Aktie wird auch vom heutigen Kurs aus betrachtet noch 100% sinken.

Meine Prognose
Für unseren SpezialReport „Die neue Subprime-Krise“ haben wir sieben Aktien selektiert.

Zwei dieser Aktien gehören zu Unternehmen, denen schwere Zeiten bevorstehen, die hohe Verluste erleiden werden, anschließend aber überleben werden. Für diese Aktien erwarte ich einen Kurseinbruch von 90%.

Fünf andere Aktien gehören zu Unternehmen, die in meinen Augen spitzen Pleite-Kandidaten sind. Bei diesen Aktien erwarte ich Kursrückgänge von 100%.

90% bis 100% Kursrückgänge sind unvermeidbar
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