Amerikanische Wirtschaft reif für Rezession

Gestern habe ich bereits ausführlich darüber berichtet. Die Blase am amerikanischen Automarkt platzt jetzt gerade definitiv. Schöne Zeiten für die Abonnenten unseres Reports „Die neue Subprime Krise“.

Das Aufpumpen dieser Blase hatte in den vergangenen Jahren natürlich einen positiven Effekt auf die amerikanische Wirtschaft. Das Zerplatzen der Blase wird einen dementsprechend negativen Effekt haben.

An sich nicht dramatisch (dafür ist der Unternehmenszweig nicht groß genug), aber häufig kommen derartige Schwierigkeiten nicht allein.

Amerikanische Wirtschaft lebt schon seit Jahren schwer auf Pump
Amerikanische Bürger, Unternehmen und die Regierung haben im letzten Jahr ganze 2.239 Milliarden Dollar mehr Schulden gemacht, um damit das BIP (das zur Hälfte aus Inflation besteht) um läppische 532 Milliarden Dollar zunehmen zu lassen.

Die USA leben grandios auf Pump. Seit Jahren. Eine Rezession wird daher höchste Zeit.

Trump
Über die sinkende Nachfrage nach Autos habe ich diese Woche auch die folgende Schlagzeile gelesen, die suggeriert, dass dies eine Bedrohung für Trumps Pläne darstelle.

Ich denke, dass die Medien hier total falsch liegen. Ich denke, dass diese Meldung Trump eher glücklich macht (wenngleich er darüber sicherlich keinen Tweet verschicken wird).

Interessante Statistik
Von den elf Rezessionen, welche die USA in den vergangenen 100 Jahren erlebt haben, begannen satte neun im ersten Jahr einer Präsidentschaftsperiode.

Die beiden Rezessionen, die nicht im ersten Jahr anfingen, waren desaströs für den amtierenden Präsidenten.

Jeder der die Geschichte kennt, weiß daher, dass ein neuer Präsident in seinem ersten Jahr eine Rezession sehen will. So kann er den Rest seiner beiden Amtszeiten von Wirtschaftswachstum profitieren.

Bei Trump ist das nicht anders. Er will acht Jahre Präsident sein. Er weiß, dass er eine Rezession aufgetischt bekommen wird. Und darum sollte sie am besten so schnell es geht eintreten.

Stimulierungsmaßnahmen auf Eis
Darum hören und lesen wir schon eine Weile nichts mehr von Trumps Plänen, die die Wirtschaft wirklich stimulieren, wie Infrastruktur und Steuersenkungen.

Diese Pläne legt er erst dann wieder auf den Tisch, wenn die Rezession in vollem Gang ist. Sodass er danach als der Präsident betrachtet wird, der in schwierigen Zeiten die richtigen Maßnahmen ergriffen hat.

Weil die Fed-Mitschriften noch einmal gezeigt haben, dass Yellen die Fed-Bilanz wieder schrumpfen lassen will, könnte die Rezession jetzt schnell eintreten.

Sobald sich diese Rezession ankündigt…
…wird die Nachfrage nach Autos und Autodarlehen noch schneller sinken.

Dadurch werden die Kurse der Aktien, die wir für unseren Report „Die neue Subprime Krise“ selektiert haben, noch schneller sinken.

Auch von dieser schnell platzenden Blase profitieren?
Klicken Sie hier, um diesen einzigartigen Report zu bestellen.

 

Teilen Sie diesen Artikel per Mail oder auf Ihren Social Media Kanälen