Diese Strategie ist ideal in unsicheren Zeiten!

Die Wahl Donald Trumps hat ziemliche Konsequenzen. Das liegt natürlich an der dann völlig anderen Wirtschaftspolitik.

Die große Frage ist, wie viele seiner Pläne er tatsächlich umsetzen kann und welche Effekte das auf Zinsen, die amerikanische Staatsverschuldung und die Inflation haben wird.

Anfang der Woche habe ich auf RealVision TV eine Sendung gesehen, in der sechs Personen in jeweils ungefähr zehn Minuten erklärten, welche Konsequenzen ihrer Ansicht nach für Währungsmärkte, Anleihemärkte, Aktienmärkte, die Politik der Zentralbanken, für Europa und für Asien entstehen.

Viele gegensätzliche Prognosen
Nach dieser Sendung schossen meine Gedanken in alle Richtungen. Denn die Botschaften dieser sechs Personen waren von großen Gegensätzen geprägt. Und das stimmt exakt mit allen Analysen überein, die ich seit dem 8. November gelesen habe.

Die Tatsache, dass es so viele gegensätzliche Erwartungen und Meinungen gibt, bedeutet meiner Ansicht nach, dass die Volatilität nur noch weiter steigen wird. Mehr Unsicherheit, größere Kursanstiege und größere Kurseinbrüche.

Die Börse hat allerdings einen großen Vorteil. Sie kann in nur zwei Richtungen. Sie kann hoch. Oder runter.

Bei Kursrückgang Geld im sicheren Seitenaus
In einer derart unsicheren Zeit ist es sehr vernünftig, wenn man sicherstellt, dass man von einer steigenden Börse maximal profitiert und sein Geld anschließend kurz sicher im Seitenaus parkt, sobald die Börse droht, zu einem (starken) Rückgang anzusetzen.

Dafür ist DienstagTrader-Easy eine ideale Strategie.

Bei steigendem Börsentrend (wie aktuell) investieren Sie kontinuierlich in Aktien, deren Gewinnerwartung stark angehoben wurde.

Aktien, deren Kurse viel kräftiger steigen als der Durchschnitt
Aktien von Unternehmen also, die jetzt viel besser laufen als zuvor erwartet wurde. Aktien, deren Kurse durchschnittlich auch viel stärker steigen als der einer durchschnittlichen Aktie.

Und sobald der Börsentrend sich in einen sinkenden Trend wendet, senden wir Ihnen das Signal für den Verkauf aller Aktien. Anschließend halten Sie Ihr Geld kurzfristig im sicheren Seitenaus.

Dieses Jahr schon fast 70 Prozent!
Mit dieser defensiven Strategie entscheiden Sie sich normalerweise für ein geringeres Risiko und mehr Sicherheit. Und demnach auch für eine geringere Rendite.

Das gilt aber nicht für DienstagTrader-Easy. Dieses Jahr erzielte diese Spitzenstrategie bis jetzt schon fast 70% Rendite!

Und das alles mit einer einfach umsetzbaren Strategie, bei der Sie einmal wöchentlich einige Aktien kaufen und verkaufen.
Klicken Sie hier, um Abonnent zu werden!

Das kann kein Zufall sein!

Letzten Montag habe ich Ihnen in diesem Artikel noch ein Beispiel einer Aktie gezeigt, mit der wir, mithilfe unserer DienstagTrader Strategie, einen enormen Kursgewinn verbuchen.

Diese Aktie (HIIQ) schoss Anfang der Woche fröhlich weiterhin hinauf. Jetzt verbuchen wir einen Kursgewinn von satten 82%. In nicht einmal zwei Wochen Zeit!

Einen so unglaublich hohen Kursgewinn erzielen wir natürlich nicht jede Woche. Allerdings passiert es regelmäßig, dass eine selektierte Aktie in nur wenigen Wochen um über 20% steigt.

30% Kursgewinn. In gut zwei Wochen Zeit!
Hier ein Beispiel. In der Kursgraphik unten sehen wir Acacia Research Corp (ACTG).

Am 8. November haben wir unseren DTR-Easy und DTR-Trend Abonnenten ein Kaufsignal für ACTG geschickt, nachdem die Analysten die Gewinnerwartung für 2016 von 0,47$ auf 0,68$ pro Aktie angehoben hatten.

So profitieren Sie häufiger von schnellen, hohen Kursgewinnen
Und prompt schoss der ACTG Kurs in gut zwei Wochen von 5,70$ auf 7,40$. In gut zwei Wochen Zeit 30% Kursgewinn!

Das kann kein Zufall mehr sein! Wenn man kontinuierlich in Aktien investiert, deren Gewinnerwartung stark angehoben wurde, dann profitieren Sie viel häufiger von derart schnellen, hohen Kursgewinnen.

Für offensive und defensive Anleger
DienstagTrader eignet sich für offensive und defensive Anleger, die langfristig eine großartige Jahresrendite erzielen wollen. Also für Kurzzeitanleger mit Langzeitvision.

Setzen Sie bei einem Börsenrückgang lieber auf Sicherheit? Dann eignet sich DienstagTrader-Easy für Sie am besten. Mit dieser defensiven Strategie verbuchen wir 2016 bis jetzt schon 59% Gewinn!

Wollen Sie bei sinkender Börse möglichst ausgiebig profitieren? Dann entscheiden Sie sich für DienstagTrader-Trend. Mit dieser Superstrategie verbuchen wir in diesem Jahr bereits 80% Gewinn!

Wenn dieser starke Börsenrückgang bald eintritt
Und sobald die Börse bald einen starken Börsenrückgang zu verdauen bekommt, erzielen Sie mit DienstagTrader-Trend erst so richtig hohe Gewinne.
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Uns steht ein doppelter Tsunami bevor

Am Montag habe ich in diesem Artikel noch über den steigenden Dollar berichtet. Und über den Finanz-Tsunami, der dadurch verursacht wird.

Denn außerhalb der USA existieren ganze 10.000 Milliarden Dollar offenen Dollarschulden. Durch den steigenden Dollar geraten Unternehmen, die in den vergangenen Jahren Kredite in Dollar aufgenommen haben (um damit von den niedrigen Zinsen zu profitieren), jetzt in große Schwierigkeiten.

Insbesondere in Schwellenländern.

Da ist aber noch mehr. Uns steht ein doppelter Tsunami bevor.

China hat zu sehr auf Pump gelebt
Denn in China hat man in den vergangenen Jahren auf unvergleichliche Art auf Pump gelebt. Jegliches Wirtschaftswachstum der vergangenen Jahre wurde realisiert, indem China sich beispiellos in die Verschuldung manövriert hat.

Infolgedessen ist der Gesamtsaldo offener Schulden jetzt auf fast 300% des BIP gestiegen. China hat damit sogar mehr Schulden als viele westliche Länder.

Klare Signale dafür, dass es JETZT schief geht
Dass China jetzt in Schwierigkeiten steckt, sieht man ganz klar an der Tatsache, dass Chinas Währungsreserven stark sinken und dass jetzt zeitgleich der Chinesische Yuan sinkt.

Das sind allesamt sehr klare Zeichen dafür, dass es dort gerade komplett schief geht. Aber ein noch deutlicheres Signal dafür ist die folgende Schlagzeile:

Ein Viertel der chinesischen Unternehmen verbucht nicht einmal ausreichend Bruttogewinn, um die Zinsen für ihre Schulden zahlen zu können. Das führt zu einem starken Anstieg von Pleiten und großen Problemen für Chinas Banken.

Viel größer als Subprime Krise
Gestern habe ich mir ein Interview mit Kyle Bass und Jim Chanos angeschaut. Sie haben die Situation detailliert untersucht. Und ihrer Meinung nach wird die chinesische Krise sogar weit größer ausfallen als die Subprime Krise im Jahr 2008.

Und ihrer Ansicht nach wird die gesamte Welt, insbesondere jedoch die Schwellenländer, dadurch in Schwierigkeiten geraten. Wir haben hier also eine Kombination aus:

    • Einem steigenden Dollar, was für Schwellenländer furchtbar ist 

      und

    • China am Rande einer schweren (Banken)Krise, die viel größer ausfallen wird als die Subprime Krise im Jahr 2008.

Dieser Finanz-Tsunami wurde bereits angestoßen. Und kommt aus zwei Richtungen!

SpezialReport
Das ist eine Mega-Entwicklung. In unserem SpezialReport „Der Dollar steigt!“ erläutern wir Ihnen genau, wie wir von dieser Mega-Entwicklung profitieren werden.

Denn eine Mega-Entwicklung führt zu Mega-Gewinnen. Wenn man richtig auf sie reagiert!

Wir werden in den kommenden Tagen/Wochen neue Signale verschicken. Profitieren Sie davon. Klicken Sie hier, um diesen einzigartigen Report zu bestellen.

Der Dollar bricht aus. Finanz-Tsunami steht bevor!

John Mauldin, der wirklich nicht als Schwarzmaler bekannt ist, beschrieb es im letzten Jahr als einen Finanz-Tsunami, der uns bevorsteht. Kurz darauf stockte der Anstieg des Dollars und es folgte eine (logische) Konsolidierung.

Diese Phase ist jetzt vorbei. Der Dollar ist ausgebrochen. Diesen Finanz-Tsunami werden wir nun wirklich erleben!

Es begann alles mit der Federal Reserve, die 2009 die Zinsen auf 0% senkte. Und in den darauffolgenden Jahren eine Geldmenge in einer Größenordnung wie nie zuvor druckte.

Dollar leihen, um von höheren Zinsen zu profitieren
Die Fed machte es den großen Akteuren (nicht Ihnen oder mir) leicht, Dollar zu niedrigen Zinsen zu leihen und in Ländern zu investieren, in denen Staatsanleihen 8% Zinsen einbringen und Unternehmensanleihen sogar noch mehr.

Anschließend boten Banken in Schwellenländern Kredite in Dollar an, weil die Zinsen dafür niedriger waren. Niemand dachte an so etwas Banales wie das Währungsrisiko.

Diese zwei Graphiken erzählen die ganze Geschichte
Schauen wir uns einmal die folgende Graphik an. Die hellorangene Fläche zeigt die weltweite Gesamtmenge an Dollarkrediten außerhalb der USA. Schauen Sie sich aber insbesondere einmal die lila Linie an.

Die lila Linie zeigt, dass sich die Menge der Dollarverschuldung in Schwellenländern seit dem Ausbruch der Kreditkrise verdoppelt hat.

Diese Graphik ist allerdings schon etwas älter. Der Gesamtsaldo der offenen Dollarverschuldung außerhalb der USA ist inzwischen auf 10.000 Milliarden Dollar gestiegen. Ungefähr 4.500 Milliarden Dollar davon sind offene Dollarschulden in Schwellenländern.

Dollar auf höchstem Niveau der vergangenen sechs Jahre
Schauen Sie sich im Folgenden einmal an, wie stark der Dollar ab Mitte 2014 gestiegen ist, daraufhin folgte eine Konsolidierung und jetzt hat er einen Widerstand durchbrochen.

Letzte Woche erreichte der Dollar-Index den höchsten Kurs seit 2003!

Alle verbuchen Verlust
Diese beiden Graphiken führen uns zu zwei simplen, unumgänglichen Schlussfolgerungen:

    • Die Gesamtmenge der Dollarkredite außerhalb der USA ist mit 10.000 Milliarden Dollar schwindelerregend hoch.
    • Alle, die in den vergangenen sechs Jahren Dollar aufgenommen haben (um sie außerhalb der USA zu investieren/anzulegen), verbuchen jetzt einen stetig wachsenden Währungsverlust.

Alle verbuchen Verlust. Und dieser Verlust wird von Tag zu Tag größer.

Zeitgleich hat die Fed infolge der steigenden Anleihezinsen und der zunehmenden Inflationsprognose keine andere Wahl, als die Zinsen anzuheben.

Teufelskreis
Als logische Folge nahmen viele Anleger diese Niederlage hin, schlossen ihre Positionen und kauften damit wertlose Dollar und verkauften lokale Währungen. Dadurch steigt der Dollar nur noch weiter.

Dann kaufen ausländische Anleger Dollar, weil sie den Dollar als sicheren Hafen betrachten. Und dadurch steigt der Dollar noch weiter.

Infolgedessen entstehen noch größere Währungsverluste, die noch mehr Anleger dazu verleiten, ihre Positionen zu schließen. Ein Teufelskreis, der zu einem beispiellos stark steigenden Dollar führt. Ein großer wirtschaftlicher Schaden.

Welche Konsequenzen ergeben sich daraus?
Die ersten Anzeichen für Unruhe an den Finanzmärkten weltweit sind schon zu sehen. Diese Unruhe wird nur noch weiter zunehmen. Börsen und Währungen verschiedener Länder werden stark sinken.

Durch den steigenden Dollar kann man natürlich profitieren, indem man schlichtweg Dollar kauft. Man kann aber weit höhere Gewinne erzielen, wenn man auf die Nebeneffekte setzt, die an den Währungs- und Aktienmärkten weltweit entstehen werden.

Um es mit John Mauldins Worten zu sagen, uns steht ein Finanz-Tsunami bevor. Wenn man darauf richtig reagiert, kann daraus ein Tsunami an Gewinnen entstehen.

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Anlegen ohne nachzudenken. Rendite 80%.

Sogar nach diesem Artikel vom vergangenen Donnerstag erreichten uns viele Fragen/Bemerkungen über den gesunkenen Goldpreis. Und das obwohl Gold jetzt im Grunde genommen immer noch eine völlig normale Korrektur durchlebt hat, die 50% des seit Mitte Dezember 2015 erzielten Anstiegs umfasst.

Viele Menschen haben augenscheinlich doch Schwierigkeiten damit, derartige Korrekturen auszusitzen. Zweifel sind in einer solchen Situation auch absolut verständlich. Man fragt sich, ob man wirklich die richtige Entscheidung getroffen hat.

Nutzen Sie eine Strategie, für die Sie keine eigene Meinung brauchen
Wenn Sie zu Zweifeln neigen, können Sie sich besser dafür entscheiden, mit einem Teil Ihres Geld eine Strategie zu nutzen, für die Sie keine eigene Meinung über Gold, Silber, den Dollar, die Börse oder was auch immer haben müssen.

Eine Strategie, bei der Sie dem Börsentrend folgend anlegen, ohne nachdenken zu müssen.

Direkt ins Schwarze!
Ich habe Ihnen vor zwei Wochen bereits mitgeteilt, dass wir mit DienstagTrader-Trend vom derzeit sinkenden Börsentrend profitierten. Das gelang uns, indem wir auf Kursrückgänge von Aktien spekuliert haben, deren Gewinnerwartung stark heruntergestuft worden war.

Infolge eines Oversold-Signals spekulieren wir seit letzter Woche Dienstag wieder auf steigende Kurse. Und wir trafen direkt ins Schwarze!

Schauen Sie sich die folgende Kursgraphik an:

61% Gewinn in nur einer Woche!
Am 8. November haben wir unseren DTR-Easy und DTR-Trend Abonnenten ein Kaufsignal zu Health Insurance Innovations (HIIQ) geschickt, nachdem die Analysten die Gewinnerwartung für 2016 von 0,64$ auf 0,94$ pro Aktie angehoben hatten.

Und prompt schoss der HIIQ Kurs letzte Woche von 6,10$ auf 9,80$. Das nenne ich doch einmal dicke Gewinne!

Mit DienstagTrader sind Sie ganz vorne mit dabei!
Natürlich erzielt man derartige Supergewinne nicht mit allen Aktien. Die Gesamtrendite würde dann explodieren.

Aber mit DienstagTrader erzielt man derartige Gewinne mit Aktien, die man normalerweise nicht entdeckt hätte. Hier ist man ganz vorne mit dabei, wenn Unternehmen plötzlich besser performen als Analysten zuvor erwartet hatten.

Derart schnelle und hohe Gewinne erzielen Sie nur mit DienstagTrader!

Für offensive und defensive Anleger
DienstagTrader eignet sich für offensive und defensive Anleger, die langfristig eine großartige Jahresrendite erzielen wollen. Also für Kurzzeitanleger mit Langzeitvision.

Setzen Sie bei einem Börsenrückgang lieber auf Sicherheit? Dann eignet sich DienstagTrader-Easy für Sie am besten. Mit dieser defensiven Strategie verbuchen wir 2016 schon jetzt 59% Gewinn!

Wollen Sie bei sinkender Börse möglichst ausgiebig profitieren? Dann entscheiden Sie sich für DienstagTrader-Trend. Mit dieser Superstrategie verbuchten Sie in diesem Jahr des Durchwurstelns bereits 80% Gewinn!

Wenn dieser starke Börsenrückgang bald eintritt
Und sobald die Börse bald einen starken Börsenrückgang zu verdauen bekommt, erzielen Sie mit DienstagTrader-Trend erst so richtig hohe Gewinne.
Entscheiden Sie sich hier für DienstagTrader-Trend!

Schauen Sie sich kurz einmal diese Praxisbeispiele an!

Anlegen ohne nachdenken zu müssen. Ohne eine eigene Meinung haben zu müssen. Und dabei automatisch den Börsentrend berücksichtigen. Das ist der große Vorteil von DienstagTrader.

Mit DienstagTrader-Trend haben wir dieses Jahr bereits 70% Gewinn erzielt. Und das, obwohl wir Anfang des Jahres und direkt nach dem Brexit großes Pech hatten!

Aktuell sinkt der Börsentrend. Und wir setzen mit DienstagTrader auf sinkende Kurse.

In der u.a. Kursgraphik sehen Sie ein Praxisbeispiel vom aktuellen Profit unserer Abonnenten bei sinkenden Kursen.

25% Gewinn. In gut zwei Wochen.
Am 18. Oktober ergab sich für Sonus Networks (SONS) ein Short-Signal, nachdem Analysten die Gewinnerwartung für 2016 und 2017 stark herabgestuft hatten.

Und prompt sank der SONS Kurs in den vergangenen zwei Wochen von 7,41$ auf 5,57$. Das nenne ich doch mal dicke Gewinne!

SONS ist allerdings kein Zufallstreffer. Ich nenne Ihnen noch ein Beispiel.

21% Gewinn. In gut zwei Wochen.
Am 18. Oktober ergab sich auch für Etsy Inc. (ETSY) ein Short-Signal, nachdem Analysten die ohnehin bereits negative Gewinnerwartung für 2016 herabgestuft hatten.

Und prompt sank der ETSY Kurs in den vergangenen zwei Wochen von 14,58 auf 11,45$. Schon wieder ein dicker Gewinn!

Derart enorme, superschnelle Kursgewinne erzielt man nur mit DienstagTrader!

Nur für seriöse Anleger geeignet
DienstagTrader eignet sich nur für seriöse Anleger, die langfristig eine großartige Jahresrendite erzielen wollen. Also für Kurzzeit-Anleger mit langfristiger Vision.

Entscheiden Sie sich bei einem Börsenrückgang lieber für Sicherheit? Dann eignet sich DienstagTrader-Easy (Rendite 2016 49%).

Wenn Sie bei einem Börsenrückgang hingegen Kursgewinn wie die o.g. erzielen, dann entscheiden Sie sich für DienstagTrader-Trend (Rendite 2016 71%).

35 mal mehr Gewinn als die Börse
71% Rendite im Jahr 2016. Der S&P-500 Index hingegen notiert derzeit nur 2% höher als Ende 2015. Das ist das 35-Fache des Gewinns des Börsenindex!
Schließen Sie hier ein DienstagTrader-Trend Abonnement ab!

Wo kommen denn bloß diese ganzen Blasen her?

Letzte Woche habe ich in diesem Artikel von der aktuell platzenden Subprime-Blase am amerikanischen Automarkt berichtet.

Und am Samstag habe ich Ihnen in diesem Artikel gezeigt, warum die kanadische Immobilienblase die Mutter aller Blasen ist.

Und in den Niederlanden beispielsweise hat man die Lehre der 2010 geplatzten Immobilienblase und die schlimmen Folgen schon lange wieder vergessen. Denn aktuell entsteht dort schon wieder eine neue Immobilienblase. Und niemand schert sich darum.

Die Verursacher dieser ganzen Blasen
Diese ganzen Blasen, die wir derzeit in vielen Ländern und an Finanzmärkten sehen, sollte es nicht geben. Und gäbe es auch nicht, wenn Zentralbanken die Zinsen auf ein Normalniveau anheben würden. Und wenn sie kein Geld drucken würden.

Wenn aber die Zentralbanken die Zinsen jahrelang auf 0% (oder sogar tiefer) halten und aus vollen Zügen Geld drucken, dann verhalten sich Staaten, Unternehmen und die Bevölkerung nun einmal dementsprechend.

Zu viele Kredite für unproduktive Zwecke
Die Bevölkerung leiht sich zu viel Geld für den Kauf von Häusern, Autos oder anderer Dinge. Staaten lassen die Staatsverschuldung zu stark ansteigen. Unternehmen nehmen Kredite für unproduktive Zwecke auf, wie z.B. für den Kauf eigener Aktien. Unternehmen, die noch nie auch nur einen Cent Gewinn gemacht haben, gehen zu Spitzenpreisen an die Börse.

Und diese Liste ließe sich noch weiter fortführen.

Die höchsten und sichersten Kursgewinne
Die Verursacher all dieser Blasen sind die Zentralbanker. Wenn Zentralbanker ihre Arbeit gut machen würden, würden derart große Blasen niemals entstehen.

Als Bürger halte ich das für einen Skandal. Mein Anlegerherz schlägt davon allerdings höher. Denn die größten und sichersten Kursgewinne erzielt man, indem man auf das Zerplatzen solcher Blasen spekuliert.

Blasen platzen nun einmal. Immer.

Die Mutter aller Blasen

Ich möchte kurz mit Ihnen die größte Blase thematisieren, die ich je gesehen habe. Die Mutter aller Immobilienblasen.

Schauen Sie sich einmal die u.a. Graphik an, die ich Anfang der Woche in einem Artikel entdeckt habe.

Wir sehen in dieser Graphik, dass Kanada 2008 eine Immobilienblase zu verzeichnen hatte, die damals schon größer war als die amerikanische.

Während die amerikanische Immobilienblase im Jahr 2008 platzte (rote Linie) und die Kreditkrise verursachte, stiegen die kanadischen Immobilienpreise stark weiter an (blaue Linie).

Wir sehen hier sogar, dass die aktuelle kanadische Immobilienblase jetzt genau so groß ist, wie die japanische Blase, die 1990 platzte. Und wie wir alle wissen, kam Japan seitdem auf keinen grünen Zweig mehr.

Kanada stehen schwere Zeiten bevor. Und das hat das Land sich selbst zu verdanken.

Deutliche Signale
Wir erkennen jetzt deutliche Signale, die darauf hinweisen, dass die Blase kurz vor dem Zerplatzen steht.

Dort wo die Kanadier bis vor einem Jahr nichts von einer Immobilienblase hören wollten, kommt man nun zur Besinnung. So auch die kanadischen Medien mit folgender Schlagzeile:

Außerdem haben die Behörden diverse Steuermaßnahmen eingeführt, um Immobilienkäufe durch Spekulanten und Ausländer (Chinesen) einzugrenzen.

Stark sinkende Immobilienverkäufe
Und das führt natürlich dazu, dass Spekulanten und Ausländer jetzt nicht mehr kommen. Das unterstreicht auch die u.a. Schlagzeile von Mittwoch auf Reuters Kanada.

Immobilienverkäufe in Vancouver lagen im Oktober satte 39% unter den Verkäufen derselben Zeit des Vorjahres.

Das sind deutliche Signale. Die Blase platzt jetzt (endlich)!

Ich werde meine Positionen ausbauen
Mit unserem Report „Der Dollar steigt!“ spekulieren wir unter anderem auf einen starken Rückgang des Kanadischen Dollar.

Und außerdem auch einige Aktien von Unternehmen, die durch diese Krise unglaublich großen Schaden davontragen werden. Aktien von denen wir enorme Kurseinbrüche erwarten.

Ich persönlich habe diese Positionen schon vor einer Weile eingenommen. Aber zu einer dieser Positionen haben wir am Donnerstag ein extra Signal verschickt.

Profitieren auch Sie!
Wenn Sie unseren Report „Der Dollar steigt!“ jetzt bestellen, schnappen Sie sich direkt dieses extra Signal. Dann sind Sie noch rechtzeitig, um ausgiebig profitieren zu können.

Denn die größten Gewinne erzielt man mit platzenden Blasen.
Und dies hier ist die Mutter aller Blasen! Klicken Sie hier für diesen einzigartigen Report.

 

 

P.S.:
Der Dollar steht kurz vor einem neuen, starken Anstieg. Und das wird enorm große Folgen haben. Daher werden wir in den kommenden Tagen/Wochen höchstwahrscheinlich neue Signale verschicken!

Die Party ist vorbei. Aber nicht für uns!

Wir erleben immer wieder neue Anzeichen und Beweise dafür, dass die enorme Blase am amerikanischen Markt für Autos und Autodarlehen gerade platzt.

Letzte Woche habe ich einen Artikel mit folgendem Titel im Wall Street Journal gelesen:

Kreditgeber müssen sich Sorgen machen, weil der Verkaufswert von Gebrauchtwagen sinkt. Das ist natürlich die logische Konsequenz, wenn zu viele Autos an Personen verkauft werden, die das im Grunde genommen gar nicht bezahlen können.

Infolgedessen erleiden Kreditgeber höhere Kreditverluste durch Nichtzahler.

Teufelskreis
Fakt ist aber, dass durch die steigende Zahl der Nichtzahler nur noch mehr Gebrauchtwagen auf den Markt kommen, der Verkaufswert sinkt dementsprechend weiter und die Kreditverluste steigen noch weiter an.

Da haben wir den Teufelskreis, in den sich die amerikanischen Autohändler und Kreditgeber ganz alleine manövriert haben.

Erneut sinkende Zahl der Autoverkäufe im Oktober
Und Anfang der Woche dann diese Meldung des Forbes Magazines:

Obwohl Autohändler immer höhere Rabatte und Extras anboten, sank auch im Oktober die Zahl der Autoverkäufe.

Die Folgen häufen sich. Und verstärken sich gegenseitig.
Sie tun also alles, um die Party noch eine Weile andauern zu lassen, aber es gelingt ihnen nicht mehr. Die Folgen:

    • Sinkende Zahl der Autoverkäufe
    • Sinkende Gewinnmargen
    • Sinkender Verkauf von Autokrediten
    • Zunehmende Zahlungsrückstände
    • Sinkender Verkaufswert von Gebrauchtwagen
    • Zunehmende Kreditverluste
    • Zunehmende finanzielle Probleme für Autohändler und Kreditgeber

Die Folgen häufen sich. Und verstärken sich gegenseitig. Es sieht jetzt auch stark danach aus, als wachten Anleger endlich auf. Kurse sinken gerade.

Die Party ist vorbei. Aber nicht für uns!
Für uns fängt die Party jetzt erst richtig an. Denn die Kurse der Aktien aus unserem Report „Die neue Subprime Krise“ werden um 90 bis 100% sinken. Da führt kein Weg dran vorbei.

Mit unserem einzigartigen Report werden Sie bestmöglich vom Zerplatzen dieser Blase profitieren. Klicken Sie hier, um den Report zu bestellen!

Was passiert wenn Trump Präsident wird?

Wenngleich es mich ansonsten nicht sonderlich interessiert, gehe ich davon aus, dass Donald Trump die Wahlen in Amerika gewinnen wird. Und das glaube ich schon seit dem Frühjahr. Clinton wird meiner Ansicht nach zu sehr gehasst und ihr wird zu sehr misstraut.

Und das vor allem seitens der Demokraten. Denken Sie zum Beispiel an die Bernie Sanders Anhänger. Das sind Millionen Menschen, die sich die Mühe machen müssen, zur Wahl zu gehen, obwohl sie Clinton abgrundtief hassen.

Clinton muss auf jeden Fall auf einen supersonnigen Tag in den Swing-States hoffen.

Leichter Herzinfarkt
Ich wünschte, Clinton und Trump bekämen nächstes Wochenende beide einen leichten, weiter nicht allzu tragischen Herzinfarkt. Klein aber ernst genug, um beide in Rente schicken zu können. Die USA müssten dann zwei kompetente und vertrauenswürdige Kandidaten suchen und in sechs Monaten Neuwahlen abhalten.

Aber es gibt da natürlich einen großen Unterscheid zwischen dem, was man sich wünscht und dem, was man tatsächlich erwartet.

Was wird die Börse machen?
Anfang der Woche hat ein Leser gefragt, welche Reaktion ich von der Börse erwarte, wenn Trump Präsident wird.

Wenn man sich die Wahlprognosen der letzten Tage anschaut und die Brexit-Erfahrung miteinbezieht, sollte man meinen, dass die Finanzmärkte dieses Szenario schon einplanen. Dass Anleger dadurch nicht allzu sehr aus der Ruhe geraten dürften.

Niemand kann allerdings schon im Vorhinein wissen, wie die Börse auf einen möglichen Trump-Gewinn reagieren wird.

Ideales Anlageportfolio
Ich habe in den vergangenen Monaten schon häufiger geschrieben, dass es (unabhängig von der Präsidentschaftswahl) gerade in der heutigen Zeit wichtig ist, sowohl auf steigende als auf sinkende Kurse zu spekulieren.

Und genau das mache ich. Ich muss mir um einen möglichen Börsenrückgang also keine Sorgen machen.

Letzten Monat habe ich noch einen Artikel darüber geschrieben, wie meiner Ansicht nach das ideale Anlageportfolio aussieht. Lesen Sie diesen Artikel hier noch einmal!