Der Oktober kommt!

An der Börse wimmelt es vor lauter Hinweisen darauf, dass irgendwann alles schief gehen kann.

Und das ausgerechnet vor Oktober. Warum dies so ist, weiß ich nicht, aber der Oktober ist historisch betrachtet der Monat, in dem die schwersten Börsen-Crashs auftreten.

Es wirkt sehr ruhig an der Börse, aber unter der Oberfläche erkennen wir zahlreiche Signale, die auch vor den vergangen Börsen-Crashs zu beobachten waren.

Trügerische Ruhe
Stark überbewertete Kurse, Rekordmargen-Anlagen, extrem niedrige VIX, Kursanstiege werden nicht breit aufgefangen, massenhaft ETF-Anlagen, massenhaft VIX-Shorts, Anzeichen eines Inflationsanstiegs, Zentralbanken, die kein Geld mehr drucken möchten und/oder die Zinsen erhöhen möchten usw., usw.

Es herrscht eine trügerische Ruhe an den Finanzmärkten vor.

Die Gefahr eines Crashs ist jetzt viel höher als in anderen Jahren
Diejenigen, die schon 1987 professionell aktiv waren, denken zurzeit oft an 1987. Damals war es auch so ruhig an den Börsen. Fondsverwalter dachten damals, dass sie durch ihre Portfolio Insurance auf der sicheren Seite waren. Dass sie kaum Risiken ausgesetzt waren.

Bis zum Montag, den 19. Oktober 1987, als alle zugleich zum Ausgang rannten. Damals gab es einen großen Knall an der Börse, mit einem Fall um 23 % an einem Tag.

Die Gefahr, dass so etwas dieses Mal wieder geschieht, ist nun viel größer als in anderen Jahren.

Was ist zu tun?
Unserer Meinung nach ist die beste Strategie eine ganz einfache. Sie reagieren auf Kurssenkungen von Aktien, die am härtesten von einem Börseneinbruch betroffen sind.

Oder auf die teuersten Aktien der am schlechtesten auftretenden Unternehmen.

Für unseren Bericht „HypeAktienReport“ haben wir rund 20 extrem teure Aktien heraus gesucht, die vor einem Verlust von 90 % bis 100 % stehen.

Einfache Strategie
Eine einfache und zugleich wirksame Strategie ist:

    1. Jetzt schon mit einem geringen Betrag auf Kurssenkungen bei diesen Aktien reagieren.
    2. Die Positionen erweitern, bis sich der Börsentrend umdreht, und wir Ihnen auf Basis individueller Kursgrafiken Signale senden.

Das bewirkt, dass Sie mit einem geringen Risiko bereits einige Positionen für den Fall haben, dass alles plötzlich sehr schnell geht. Dann können Sie in Ruhe auf unsere Signale warten.

Wenn Sie so vorgehen, werden Sie kein Opfer eines starken Börseneinbruchs, sondern Sie profitieren im Gegenteil davon. Gehen Sie als Gewinner hervor.

Profitieren Sie mit uns von Kursrückgängen von 90% bis 100%!
Bestellen Sie hier den einmaligen Bericht „HypeAktienReport“

 

Tweet der Woche – Zentralbanksprache

Für unsere Rubrik Tweet der Woche wähle ich die in meinen Augen wichtigsten Tweets aus, die ich in den Tagen zuvor auf meinem Twitter-Account veröffentlichte und bespreche diese mit Ihnen.

Nachfolgend der Tweet dieser Woche.

Frei übersetzt: Wir müssen weiter Geld drucken, weil wir vor einem steigenden Euro Angst haben.

Die EZB schickte einen zweiten Tweet, in dem Draghi erklärte, warum die EZB am Donnerstag beschloss, den Zinssatz vorläufig bei 0% zu belassen und weiter Geld zu drucken.

Bei dieser Erklärung erkennt man sehr gut, was ein Zentralbanker an schönen Worten von sich geben kann und trotzdem einen intelligenten Eindruck hinterlässt.
Ich habe es darum kurz übersetzt. Die EZB druckt weiter Geld, weil sie Angst vor dem steigenden Euro haben.

Denn ein steigender Euro führt zu sinkender Inflation, mehr Import (wird günstiger) und stagnierendem Export.

Die Eurozone ist für einen starken Euro wirtschaftlich zu schwach. Alles ist zulässig, um den Euro zu schwächen. Natürlich zu Lasten der Sparer.

Wie hoch müsste der EZB-Zins sein?

Gestern habe ich einen Tweet von Holger Zschaepitz gelesen.

Er schrieb darin, dass die deutsche Wirtschaft in ihrem aktuellen Zustand (gemäß der Taylor Rule) einen EZB-Zins von mehr als 7% braucht, um eine Überhitzung zu vermeiden.

Ich selbst bin kein Fan der Taylor Rule, also fand ich es gut, die Mankiw Rule auf einige Euroländer loszulassen.

Gemäß dieser Regel sollte der EZB-Zins in Deutschland jetzt 5,8% betragen.

Die EZB stimuliert die deutsche Wirtschaft also sehr stark, obwohl es allerhöchste Zeit ist, auf die Bremse zu treten. Mit u. a. der Folge einer neuen Häuserblase.

Gleichzeitig sehen wir, dass die belgische Wirtschaft nur 0,5% Zinsen braucht (ohne Geld zu drucken) und dass Italien faktisch zurück zur italienischen Lira muss, damit sie ihre Währung abwerten können.

Eine EZB-Politik. Für 19 wirtschaftlich völlig unterschiedliche Länder, die alle selbstständig bleiben möchten. Das kann nur schiefgehen.

 

Tweet der Woche – Bitcoin

Für unseren Tweet der Woche wähle ich einen in meinen Augen wichtigen Tweet aus, den ich in den Tagen zuvor auf meinem Twitter-Account veröffentlichte und bespreche ihn mit Ihnen.

Nachfolgend der Tweet dieser Woche.


Auf Twitter findet man die unterschiedlichsten Meinungen über Bitcoin. Die Meinungen reichen von Bitcoin wird noch weiter steigen bis Bitcoin wird auf $0 fallen.

Ich habe im Februar 2016 Bitcoins gekauft, als es nur Bitcoin gab und ich dachte, dass ich alles ausreichend gut verstanden hatte.

Als ich vor drei Monaten erkannte, dass rund um Bitcoin und Kryptogeld viele Dinge passierten, die ich nicht mehr verstand, entschied ich, meinen Gewinn einzustecken.

Ich erkannte auch gleichzeitig, dass Bitcoin weiterhin stark im Preis steigen könnte. Und es kann sogar noch viel mehr steigen. Aber es kann auch einstürzen.

Wenn man kein Computerexperte ist…
Meine Meinung über Bitcoin ist jetzt, dass man ein Computerexperte oder -nerd sein muss, um inhaltlich alles zu verstehen.

Das bin ich nicht. Im Gegenteil.

Das einzige, was ich sicher weiß, ist, dass mein ursprünglicher Grund, Bitcoins zu besitzen, nicht mehr vorhanden ist. Darum sind Bitcoins für mich vorbei.

Leser fragen uns regelmäßig nach unserer Meinung über Bitcoin. Aber wenn man etwas nicht versteht, kann man auch keine Meinung darüber haben.

 

Noch schnell eine Erläuterung…

Aber wir haben noch einige Fragen von Lesern erhalten, die uns veranlassten, den Artikel vom Montag noch einmal näher zu erläutern.

In Anbetracht der aktuellen nervösen Situation an der Börse und den guten Fragen von Lesern, erläutere ich nachfolgend, warum diese Strategie bei einer nervösen, fallenden Börse so gewinnbringend ist.

Punkt 1
Beim MontagTrader-Trend wählen wir bei einem fallenden Börsentrend Aktien von Firmen aus, bei denen die Gewinnerwartung sehr stark nach unten zeigt.

Wenn die Börse schon sehr nervös ist, dann werden Anleger extra nervös, wenn sie Aktien von Firmen besitzen, die sich deutlich schlechter präsentieren, als vor kurzem noch erwartet.

Hier sehen Sie die Kursgrafik von Consol Energy (CNX). Analysten hatten die Gewinnerwartung für diese Firma um rund 65% gesenkt.

Als die Börse Anfang 2016 nervös wurde, wurden CNX-Aktieninhaber besonders nervös. Wodurch der Kurs in nur zwei Wochen unglaublich tief fiel.

Kasse für MontagTrader-Trend-Abonnenten!

CNX war lange nicht die einzige Aktie, der das passierte. Wenn Sie mehrere dieser short position Aktien haben, sieht es für Ihren Gewinn gut aus!

Punkt 2
Short gehen (Leerverkauf) ist nichts anderes, als der Verkauf einer Aktie, die Sie nicht besitzen. Aber der Zweck ist, sie in der Zukunft für einen günstigeren Kurs zurückzukaufen.

Genau umgekehrt zu dem, was Sie sonst machen, wenn Sie sich auf steigende Kurse einstellen.

Es fühlt sich komisch an, aber es funktioniert schon seit einhundert Jahren so.

Punkt 3
Sobald wir nach einem schnellen, starken Kursrückgang ein Oversold-Signal wahrnehmen, gehen wir mit dem MontagTrader gegen den Trend an.

Wodurch wir oft (auch 2016) von Anfang an besonders gut von der Erholung profitieren, die stets nach einem Rückgang erfolgt.

Wir folgen also immer brav dem Börsentrend, außer wenn die Kursgrafik nach einem schnellen, starken Kursrückgang ein oversold-Signal gibt. Nur in dieser Situation werden wir ein wenig eigenwillig.

Aktuelle Lage ist für den MontagTrader ideal!
Am Montag erzählte ich Ihnen schon, dass die Börse reif für starke Kursrückgange ist. Gefolgt von beruhigenden Maßnahmen panischer Zentralbanken, die dann wieder für eine Erholung sorgen sollen.

Wenn Sie die obigen Punkte gelesen haben, werden Sie verstehen, dass die aktuelle angespannte Lage an der Börse (und in der Welt) für den MontagTrader wirklich ideal ist!

Anmeldung für einen Tag wieder offen
Aufgrund der Fragen, die uns erreichten, haben wir die Anmeldung heute für einen Tag erneut geöffnet. Danach wird es wieder einige Zeit dauern, bis Plätze frei werden.

Einmal pro Woche einige Kauf- und Verkaufsaufträge platzieren. Ganz von steigenden oder fallenden Kursen profitieren. So einfach ist das!

Schnell reagieren!
Klicken Sie hier, um sich für diese Superstrategie anzumelden

 

Tweet der Woche – Facebook und Google

Für unseren Tweet der Woche wähle ich einen in meinen Augen wichtigen Tweet aus, den ich in den Tagen zuvor auf meinem Twitter-Account veröffentlichte und bespreche ihn mit Ihnen.

Nachfolgend der Tweet dieser Woche.


„Ausgabenrückgang für Online-Inserate macht FB und GOOG (und damit die gesamte Börse) angreifbar.“ schrieb ich oben.

Facebook und Google zählen zu den beliebten FANG-Aktien, die großen Anteil am Kursanstieg des vergangenen Jahres hatten.

Gleichzeitig sind es Firmen, die eine Art Monopol aufgebaut haben, wenn es um Online-Inserate geht.

Google und Facebook scheinen bis heute unangreifbar. Ihre Schwäche ist aber, dass sie von einer Einkommensquelle abhängen: Online-Inseraten.

Jetzt sehen wir, dass ihre Unangreifbarkeit erste Risse erhält.

Große Firmen sind mit Online-Inseraten nicht mehr zufrieden
Letzte Woche las ich, dass die Marketinggiganten Procter & Gamble und Unilever von der Wirksamkeit von Online-Inseraten nicht mehr ganz überzeugt sind.

CFO John Moeller meldete sogar, dass P&G im abgelaufenen Quartal 100 Millionen Dollar weniger für Online-Inserate ausgegeben hat, ohne dass sich dies negativ auf den Umsatz ausgewirkt hätte.

Eine solche Nachricht macht Google und Facebook nicht froh!

Das Marktforschungsinstitut MediaRadar schätzt, dass P&G seine Ausgaben für Online-Inserate in diesem Jahr um 41% senkt und dass Unilever sogar 59% weniger ausgibt.

Große Firmen, die ihre Ausgaben stark verringern und öffentlich an der Wirksamkeit von Online-Inseraten zweifeln.

Das macht Google und Facebook angreifbar. Sehr angreifbar.

Die ersten Risse sind deutlich zu sehen
Wenn sie angreifbar sind, wenn ihre Gewinne sinken und ihre Aktienkurse fallen, dann sind FANG-Aktien nicht länger beliebt.

Wenn FANG-Aktien nicht länger beliebt sind, dann sind auch die extrem teuren Aktien, die wir für unseren HypeAktien Report auswählten, reif für Kursrückgänge von definitiv 90% bis 100%.

Die ersten Risse sind schon deutlich zu sehen. Und es folgen weitere. Dies kann nicht mehr lange dauern.

Profitieren Sie darum von den enormen Kursrückgängen, die rund 20 der teuersten, stärksten und überbewerteten Tech-Aktien erleben werden.

Die Kurse werden um 90 % bis 100 % fallen.
Bestellen Sie hier den HypeAktien Report

 

So erzielen Sie 72 Prozent Gewinn. In 15 Wochen.

Am Freitag erläuterte ich Ihnen im MontagTrader-Trend, was meiner Meinung nach die allerbeste Strategie für die aktuelle Situation wäre.

Der Grund ist ebenso einfach wie logisch.

Wir glauben, dass die Börse vor einem starken Kursrückgang steht. Gefolgt von Maßnahmen panischer Zentralbanken, die dann wieder für eine Erholung sorgen.

In diesen Situationen werden Sie mit dem MontagTrader-Trend unglaublich viel Gewinn erzielen.

Das neueste Beispiel aus der Praxis
Das letzte Mal, dass wir einen (mehr oder weniger) starken Kursrückgang erlebten, war im Jahr 2016. Siehe folgende Kursgrafik.

In den ersten sechs Wochen von 2016 erlebte der S&P-500-Index einen Rückgang von 12%.

Nach dem klar war, dass die Fed mit weiteren Zinserhöhungen warten würde, wurde die Stimmung wieder positiv. Wonach die Börse Mitte April wieder das Niveau von Ende 2015 erreichte.

Der MontagTrader-Trend erzielte in diesen 15 Wochen eine Rendite von rund 72%.
An der Börse war also pro Saldo nichts passiert. Aber als MontagTrader-Trend-Abonnent haben Sie in diesem Zeitraum rund 72% Gewinn erzielt.

Das ist die (große) Stärke vom MontagTrader.

Goldene Zeiten brechen an
Wie oben bereits erwähnt, ist es höchste Zeit für einen starken Kursrückgang.
Sobald die Börse um mehr als 10% abfällt, geraten Zentralbanken unter Druck, weil der wirtschaftliche Aufschwung in Gefahr gerät. Sie werden mit Notfallmaßnahmen kommen, um Anleger zu beruhigen.

Wir nähern uns jetzt einem Zeitraum, in dem sich die Börse stark bewegt. Stark nach unten und dann wieder nach oben. Ein Zeitraum, in dem Sie als MontagTrader-Trend-Abonnent Megagewinne erzielen können.

Nur noch bis Mittwoch!
Die Anzahl der Plätze für diese einzigartige Strategie ist aber beschränkt. Denn zu viele Abonnenten reduzieren die Wirksamkeit dieser Strategie.

Die Anmeldung kann darum jederzeit geschlossen werden!

Einmal pro Woche einige Kauf- und Verkaufsaufträge platzieren. Ganz von steigenden oder fallenden Börsen profitieren. So einfach ist das!

Möchten Sie diese tolle Chance nutzen?
Klicken Sie dann hier, um sich schnell anzumelden!

 

Die allerbeste Anlagestrategie, die Sie sich jetzt wünschen können

Die Folge der Explosion bei den ETF-Anlagen in den vergangenen Jahren ist, dass an der Börse fast kein Raum mehr für Analyse und logisches Denken war.

Berühmte, jahrelang sehr erfolgreiche Verwalter von Aktien- und Hedgefonds schnitten dadurch fast alle deutlich schlechter ab, als die Börse.

Wodurch immer mehr Anleger ihr Geld abzogen, um es anschließend in eine der vielen ETFs zu stecken. Mit der Folge, dass noch weniger Logik an der Börse vorhanden ist.

Als ich dies alles las, war ich ein wenig stolz, dass unsere MontagTrader-Strategie in den letzten 1.5 Jahren besser abgeschnitten hat, als die Börse.

Deutlich besser als der Börsendurchschnitt
Im vergangenen Jahr erzielten wir MontagTrader-Trend rund 130% Rendite. Wir profitierten damals maximal von den starken Kurseinbrüchen im Januar und Februar und der darauf folgenden Erholung.

Dieses Jahr präsentierte sich der MontagTrader bisher 1,5 Mal so gut wie die Börse. In Anbetracht der oben beschriebenen schwierigen Umstände auch wieder sehr gut!

Das Gute am MontagTrader-Trend ist, dass Sie immer mit dem Börsentrend anlegen.
Bei einer steigenden Börse kaufen Sie Aktien, für die Analysten ihre Gewinnerwartung deutlich nach oben verschieben. Aktien von Firmen, die sich deutlich besser präsentieren, als bis dato erwartet.

Und bei einer fallenden Börse ist es genau umgekehrt. Dann reagieren Sie auf Kurssenkungen von Aktien, die sich deutlich schlechter präsentieren, als bislang erwartet wurde.

Die allerbeste Anlagestrategie, die Sie sich jetzt wünschen können
Wenn der in der vergangenen Woche begonnene Kursrückgang weitergeht, dann können Sie mit dem MontagTrader-Trend in den kommenden Wochen/Monaten (genau wie im Jahr 2016) unerreicht viel Gewinn erzielen.

Wenn die Kurse doch wieder steigen, reagieren wir wieder auf die steigenden Kurse, bis sich der Börsentrend erneut dreht.

Genau wegen dieser Umstände ist MontagTrader-Trend darum die allerbeste Strategie, die Sie sich jetzt als Anleger wünschen können.

Denn dieser (sehr) starke Kursrückgang wird auf jeden Fall eintreten.

Gute Neuigkeiten!
Heute habe ich gute Neuigkeiten für Sie. Denn zurzeit haben wir einige freie Plätze.
Die Anzahl der Plätze für diese einzigartige Strategie ist aber beschränkt. Die Anmeldung kann jederzeit wieder geschlossen werden!

Einmal pro Woche einige Kauf- und Verkaufsaufträge platzieren. Ganz von steigenden oder fallenden Börsen profitieren. So einfach ist das!

Möchten Sie diese tolle Chance nutzen?
Klicken Sie dann hier, um sich schnell anzumelden!

 

Dies sind diese Momente…

Man weiß es erst hinterher, aber dies sind die Momente, die alles in sich haben, um entscheidend zu sein.

Die Börse brach stark ein, erholte sich dann teilweise von den letzten vier Tagen und erlebte am Donnerstag wieder einen starken Rückschlag.

Auf der obigen Grafik sehen wird, dass der S&P-500-Index auch durch seine steigende Trendlinie fiel.

Kein Zeichen einer positiven Entwicklung. Vor allem dann nicht, wenn man weiß, dass die Börse stark unterbewertet ist.

Große Chance für einen massiven Kurssturz
Vergangene Woche erzählte ich Ihnen, dass die zugrundeliegende Marktstruktur noch nie so ungesund war. Sobald die Anleger nervös werden, kann der Markt von einem Tsunami aus (gezwungenen) Verkaufsaufträgen geflutet werden.

Dies sind also diese Momente… Entscheidende Momente, die bestimmen, ob Sie als Sieger oder Verlierer aus so einem Kurssturz hervorgehen.

Wie profitieren Sie von einem massiven Kurssturz?
Das ist ganz einfach. Man stellt sich auf Kurssenkungen der teuersten Aktien ein, denn die werden die schwersten Schläge einstecken.

Vor zwei Wochen berichtete ich Ihnen bereits über Amazon. Wir haben sie für unseren Bericht "Die neue Subprime-Krise" als eine von fast 25 Kandidaten für einen starken Kursrückgang ausgewählt.

Obwohl die Aktie 239 Mal (!!!) den Gewinn notiert, ist sie einer unserer beliebtesten Kandidaten für einen starken Kursrückgang. Denn Amazon ist eine sehr teure Aktie eines ungesunden Unternehmens.

Neben Amazon wählten wir rund 20 sehr teure Aktien von Tech-Unternehmen aus, von denen die meisten noch nie einen Dollar Gewinn gemacht haben.
Sehr teure Aktien von UNGESUNDEN Firmen.

Das sind die wahren Heißluft-Aktien. Aktien, die für Kurssenkungen von 90% bis 100% reif sind.

Die Chance für einen massiven Kurssturz ist jetzt größer denn je
Höchste Zeit also, von Kurseinstürzen von 90% bis 100% zu profitieren.
Klicken Sie hier, um den einzigartigen Bericht "Die neue Subprime-Krise" zu bestellen!

 

Wieder aktiv auf Twitter

Ich bin nicht gerade Social Media begeistert. Ich war eine Weile auf Twitter aktiv, habe allerdings keinen Mehrwert darin gesehen.

Vor einer Weile habe ich mir dann wiederum überlegt, dass es vielleicht eine gute Idee sein könnte, den besten Anleger, Ökonomen, Vermögensverwalter etc. auf Twitter zu folgen.

Das hat sich als großartige Idee erwiesen.

Ich entdecke regelmäßig lehrreiche, informative und manchmal lustige Tweets, versehen mit aussagekräftigen Bildern, Graphiken und Videos.

Jetzt erst erkenne ich, was Twitter für eine unfassbar reiche Quelle an Informationen sein kann. Zumindest wenn man den (für die eigenen Zwecke) richtigen Personen folgt.

Ich erkenne jetzt auch, dass ich die besten, informativsten Tweets mit Ihnen teilen sollte. Denn man kann schlichtweg nicht alle verfügbaren Informationen in einem Artikel eines Newsletter verarbeiten.

Ich bin daher seit dem Wochenende wieder aktiv auf Twitter.

Nicht um meine persönliche oder politische Meinung zu ventilieren, sondern vor allem, um nützliche, wichtige Informationen in Sachen Anlegen, Wirtschaft und Finanzmärkte mit Ihnen zu teilen.

Klicken Sie hier, um mir auf Twitter zu folgen!