Ich habe gute Nachrichten für Sie!

Ich habe Ihnen in den vergangenen Wochen schon häufiger mitgeteilt, dass wir an der Börse dieses Jahr viel mehr Bewegung erleben werden. Starke Rückgänge. Starke Anstiege. Vielleicht sogar schon ab nächsten Montag. Trumps erstem offiziellen Arbeitstag.

Den höchsten Gewinn werden Sie als Anleger erzielen, wenn Sie im Zuge des Börsentrends investieren.

Die allerbeste Strategie, mit der vom schnell wechselnden Börsenklima profitiert werden kann, ist MontagTrader-Trend. 2016 erzielten wir mit dieser Strategie ganze 130% Rendite. Das ist enorm viel.

Und mit unserer etwas defensiveren MontagTrader-Easy Strategie erzielten wir ganze 105% Rendite.

2017 wird noch besser werden. Das Jahr hat schon gut angefangen!

Einige freie Plätze
Ich habe gute Nachrichten für Sie! Denn es gibt derzeit einige freie Plätze.

Sie können sich also für einen sehr kurzen Zeitraum für unsere superprofitable MontagTrader Strategie anmelden. Weil es nur eine begrenzte Anzahl Plätze gibt, könnte die Anmeldephase schon kurzfristig wieder vorbei sein.

Diese einzigartige Strategie ist für eine kleine Gruppe von maximal 100 seriösen Anlegern bestimmt. Kurzzeitanleger mit Langzeitvision. Es gibt nur einige freie Plätze.

Einmal wöchentlich einige Kauf- und Verkaufsorder eingeben. Ausgiebig von einer steigenden und sinkenden Börse profitieren. So einfach ist das!

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Das ist eine perfekte Situation!

Ich habe es Ihnen schon einige Male mitgeteilt und wiederhole es auch weiterhin. 2017 wird das Jahr werden, in dem Zentralbanker definitiv ihren Einfluss auf die Finanzmärkte verlieren werden.

Börsen werden viel stärker Schwanken, weil Politiker (allen voran Trump) jetzt die Tagesordnung bestimmen. Angefangen bei dem Börsenrückgang, der jetzt jeden Moment beginnen könnte. Lesen Sie diesen Artikel.

2017 wird Superjahr werden
Das ist für unsere DienstagTrader Strategie die perfekteste Situation, die man sich nur wünschen kann!

2016 war schon ein großartiges Jahr. Mit satten 97% Rendite. Aber 2017 könnte für DienstagTrader-Trend ein absolutes Superjahr werden.

Im Zuge des Börsentrends anlegen
Solange der Börsentrend steigt, setzen Sie mit dieser leicht umsetzbaren Strategie auf steigende Kurse von Aktien, deren Gewinnerwartung stark angehoben wurde.

Sobald sich der Börsentrend jedoch in einen sinkenden Trend wendet, handeln wir genau entgegengesetzt. Dann spekulieren wir auf sinkende Kurse.

Enorme Gewinne bei steigender und sinkender Börse
Darum machen Sie als DienstagTrader-Trend Abonnent enorme Gewinne bei steigender und sinkender Börse.

Als DienstagTrader Abonnent müssen Sie sich über nichts den Kopf zerbrechen. Sie setzen einmal wöchentlich einige Kauf- und Verkaufssignale um. Das war’s.

Wir setzen 2017 auf über 100%. Machen Sie mit?
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Starker Börsenrückgang steht kurz bevor

Letzten Monat habe ich in diesem Artikel bereits über die seltene Kombination von Faktoren berichtet, die allesamt darauf schließen lassen, dass es jetzt höchste Zeit für einen (starken) Börsenrückgang ist.

In den vergangenen Wochen kamen noch weitere Gründe hinzu. Ich werde Sie hier jetzt aber nicht mit noch mehr Zahlen und Graphiken langweilen.

Trump lenkte am letzten Wochenende allerdings die Aufmerksamkeit der weltweiten Medien auf das, was ich am Freitag bereits erwähnte. Er versprach BMW einen Einfuhrzoll von 35% für den Export von Autos aus einer Fabrik in Mexiko in die USA.


Viele Gründe für Nervosität unter Anlegern

Nach dem übertriebenen Optimismus seit dem 9. November werden Anleger sich jetzt fragen, ob Trump seine ganzen Versprechen wohl wahrmachen kann. Und wie lange es dauern wird, bis diese umgesetzten Versprechen einen positiven Effekt zeigen werden.

Zeitgleich steigt die Angst vor einem Handelskrieg durch Trumps harschen Ton gegenüber China, Mexiko und Deutschland.

Dieser Börsenrückgang könnte sehr kräftig ausfallen
Es ist daher sehr wahrscheinlich, dass wir unmittelbar nach Trumps Amtseinführung einen Börsenrückgang aufgetischt bekommen. Weil die Börse jetzt stark überbewertet wird, könnte dieser Rückgang sogar sehr kräftig werden.

Sie können diesem Börseneinbruch zum Opfer fallen. Oder Sie sorgen dafür, dass Sie davon profitieren.

Die teuersten Aktien werden am kräftigsten sinken
Die beste Möglichkeit davon zu profitieren, sind Spekulationen auf Kursrückgänge der überbewertetsten und allerteuersten Aktien. Denn bei einem starken Börseneinbruch sind die teuersten Aktien die größten Verlierer.

Für unseren HypeAktien Report haben wir Internet-, Social Media- und andere Tech-Aktien selektiert, die absurd teuer sind.

Aktien von Unternehmen, die nicht minder als das 300-Fache des für 2017 erwarteten Jahresgewinns notieren. Oder sogar noch nie auch nur einen Cent Gewinn gemacht haben.

80 bis 100% Kursrückgang sind unvermeidbar
Es ist simpel und logisch. Eine Aktie, die das 300-Fache des Gewinns notiert, notiert nach einem Kursrückgang von 80% immer noch das 60-Fache des Gewinns. Ist sogar nach einem Kursrückgang um 80% noch absurd teuer.

Kursrückgänge von 80 bis 100% sind für diese Aktien daher auch unvermeidbar.

Einige der von uns selektierten Aktien zeigen perfekte Kursgraphiken. Wir gehen davon aus, dass wir in den kommenden Tagen/Wochen neue Signale verschicken werden!

Profitieren Sie maximal vom nächsten Börsenrückgang!
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Simple Strategie. Superhohe Rendite.

Anfang des Monats habe ich Ihnen in diesem Artikel bereits mitgeteilt, dass es im Jahr 2017 wichtig ist, flexibel zu sein. Denn wir werden an den Börsen viel größere Schwankungen erleben.

Starke Kursrückgänge. Starke Zunahmen.

Ideale Strategie für maximalen Profit
Davon können Sie als Anleger sehr leicht profitieren. Sie müssen lediglich im Zuge des Börsentrends anlegen. Wir bieten Ihnen dafür eine ideale Strategie an.

Im Jahr 2016 lag die Rendite von DienstagTrader-Trend letztendlich bei 97%. Eine großartige Rendite. Für 2017 erwarten wir sogar eine noch höhere Rendite.

Denn als DienstagTrader-Trend Abonnent profitieren Sie bei steigender und sinkender Börse. Eine ideale Strategie, wenn Sie ein offensiver Anleger sind. Schließen Sie hier ein Abonnement ab!

Es geht aber auch etwas simpler
Wenn es Ihnen nicht liegt, auf sinkende Kurse zu spekulieren, geht es auch etwas simpler.

Mit DienstagTrader-Easy setzen Sie bei steigendem Börsentrend auf steigende Kurse von Aktien, deren Gewinnerwartung stark angehoben wurde.

Sobald der Börsentrend sich jedoch wendet, geben wir Ihnen ein Signal und Sie verkaufen alle Aktien Ihres Depots. Sie parken Ihr Geld dann im sicheren Seitenaus.

Zurücklehnen und entspannt zuschauen
Wenn die Börse dann anschließend einen kräftigen Dämpfer verpasst bekommt, kann Sie das nicht schocken. Denn Sie haben sich zurückgelehnt, Ihr Geld befindet sich im sicheren Seitenaus und Sie schauen entspannt dabei zu, wie alle anderen durch die stark sinkende Börse untergehen.

Sie halten einfach die Füße still. Bis Sie von uns das Signal zum Wiedereinstieg erhalten. Dann kaufen Sie die Aktien im DTR- Portfolio wieder ein und profitieren maximal von der sich erholenden Börse.

2016 erzielte DienstagTrader-Easy eine Rendite von satten 73%.

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Bitcoin sinkt

Letztes Jahr habe ich Sie in diesem Artikel darüber informiert, warum der Kurs von Bitcoin letztendlich sogar um 12.000% steigen könnte.

Ich habe Ihnen auch mitgeteilt, warum ich Bitcoin für einen Betrag gekauft habe, der mich nicht umbringen wird, sollte es mit Bitcoin unverhofft doch den Bach heruntergehen.

Seit meines Kaufs ist der Kurs von Bitcoin um fast 200% gestiegen.

Bis vor ein paar Wochen habe ich in den Medien fast nichts über Bitcoin gelesen. Schon gar nicht in den üblichen Medien. Ende letzter Woche ging es dann doch auf einmal los. Siehe folgende Schlagzeile:

In der Kursgraphik unten sehen wir, dass der Kurs von Bitcoin im vergangenen Jahr stetig bis auf 800$ stieg, anschließend rasant auf 1.100$ stieg und sich jetzt stark korrigiert.

Der Rückgang hat mit der Tatsache zu tun, dass China etwas unternommen hat, um seine Währung zu schützen und damit die chinesische Kapitalflucht zu beenden. Maßnahmen, die langfristig nie etwas bringen.

Ausgiebige mediale Aufmerksamkeit für Negativschlagzeilen
Interessanter ist allerdings, dass ich bis vor kurzem kaum etwas über Bitcoin in den Medien gelesen habe. In einer Zeit, in der der Kurs stetig stieg. Jetzt (bei negativen Neuigkeiten) merke ich, dass die Medien dem Thema sehr große Aufmerksamkeit schenken.

Das macht Bitcoin für mich interessant. Für weitere Käufe. Wenn der Kurs in einigen Wochen oder Monaten (hoffentlich) noch etwas weiter gesunken ist und nirgendwo mehr etwas über Bitcoin zu lesen ist.

Kurzfristig halte ich Gold- und Silberaktien für weit interessanter.

Setzen Sie mit Ihren Ersparnissen auf Sicherheit!

Anlegen. Sparen. Wenn Sie anlegen, gehen Sie bewusst ein Risiko ein. Mit dem Ziel einer möglichst hohen Rendite. Mit Ihren Ersparnissen sollten Sie jedoch kein Risiko eingehen.

Die wichtigste Bedingung eines Sparkontos ist Sicherheit. Dass Sie damit also keine Verluste erleiden können.

Derzeit befinden wir uns allerdings in der kuriosen Lage, dass man mit seinem Spargeld erstens garantiert Verlust macht und zweitens ein sehr hohes Risiko eingeht.

Jedes Jahr Verlust mit Sparkonto
In den vergangenen Jahren haben wir mit unserem Sparkonto (nach Abzug von Steuern und Inflation) schon jedes Jahr Verlust erlitten. Und Sie wären schon besser dran gewesen, hätten Sie Ihr Erspartes in physisches Gold umgesetzt.

Der Goldpreis stieg 2014 um 11%, anschließend im Jahr 2015 um 1% und 12% im Jahr 2016. In Euro gemessen. In den kommenden Jahren wird Gold erst richtig kräftig steigen.

Euro ist tragisch schwache Währung
Wichtiger ist allerdings, dass der Euro eine tragisch schwache Währung einer finanz-ökonomisch schwachen und inkohärenten Gruppe unterschiedlicher Länder ist. Der Euro wird in den kommenden Jahren stark an Wert einbüßen.

Wahrscheinlich wird es den Euro in fünf Jahren nicht einmal mehr geben. Während Gold das einzige Geld ist, das bereits seit tausenden von Jahren existiert und schon seit tausenden von Jahren seine Kaufkraft behalten hat.

Zudem ist Gold das einzige Geld, bei dem es kein Kontrahentenrisiko gibt. Bei dem man unabhängig ist.

Sparkonto = Kredit an (finanziell schwache) Bank
Während ein Sparkonto nichts anderes ist als ein Kredit an eine (finanziell schwache) Bank, die bei der nächsten Krise sofort wieder in schweres Fahrwasser geraten wird.

Wenn ich mir für Sie eine Sache für 2017 wünschen darf, dann ist es, dass Sie realisieren, wie viel Risiko Sie mit einem Sparkonto eingehen. Und dass Sie zumindest einen kleinen Teil Ihres Spargeldes in physisches Gold umsetzen.

Wo physisches Gold kaufen?
Sie können es im Internet bestellen und nach Hause liefern lassen.
Ich kaufe mein Gold bei diesem Lieferanten.

Außerdem besteht die Möglichkeit, ein Goldkonto zu eröffnen. Dann wird Ihr Gold für Sie in einem gesicherten Schließfach aufgehoben.

Hinzukommender Vorteil ist jener, dass Sie dadurch automatisch einen Teil Ihres Geldes außerhalb der Eurozone deponieren. Das verleiht einem doch ein sichereres Gefühl. Ich habe ein Goldkonto bei diesem Anbieter.

Kapitalismus? Kommunismus!

Wenn ich in einer Zeitung oder im Fernsehen eine Diskussion über Kapitalismus oder Marktwirkung sehe, macht mich das immer ein wenig traurig.

Die zunehmende finanzielle Ungleichheit wird als Folge des kapitalistischen Systems betrachtet, in dem wir leben.

Wir leben allerdings in keinem kapitalistischen System.

Das wichtigste Merkmal des Kapitalismus ist, dass man den Markt seine Arbeit machen lässt, um den Preis von Waren und Dienstleistungen zu bestimmen. Angebot und Nachfrage.

Der aller-, aller-, allerwichtigste Preis innerhalb eines kapitalistischen Systems ist der Preis des Geldes. Wie viel kostet es Geld aufzunehmen? Und wie viel bekommt man, wenn man sein Geld einer Bank leiht (Sparkonto)?

Das versteht sogar ein Kleinkind
Wenn die Kreditnachfrage steigt, steigt in einem kapitalistischen System der Preis (Zinsen). Dann kostet es also mehr, sich etwas zu leihen, wodurch die Nachfrage nach Krediten automatisch wieder gedämpft wird.

Marktwirkung führt auf diese Weise dazu, dass keine Blasen entstehen. Die erfahrungsgemäß größten Opfer von Blasen (einfache Bürger), werden dadurch automatisch vor dem finanziellen Leid des Zerplatzens der Blase verschont.

Sinkt die Nachfrage nach Krediten, sinkt der Preis (Zinsen). Dadurch wird es automatisch attraktiver, beispielsweise eine Hypothek aufzunehmen. Die Nachfrage nach Krediten wird auf diese Weise automatisch stimuliert.

Das ist so logisch, dass selbst ein Kleinkind es verstehen würde.

Ein paar Gestalten in einem Bürogebäude
Allerdings wird in unserem aktuellen System der allerwichtigste Preis (der Preis von Geld) von ein paar Gestalten in einem Bürogebäude in Frankfurt bestimmt. Die EZB.

Dadurch dass der Preis des Geldes jahrelang künstlich viel zu sehr gedrückt wurde, konnte die Nachfrage nach Krediten ungestört steigen und in den diversen Euroländern entstanden Schulden- und Immobilienblasen.

Diese Blasen platzten in den Jahren 2008-2010.

Weise Männer
Als Lösung, welche sich die weisen Männer in Frankfurt überlegt haben, sollte der Preis des Geldes noch weiter gedrückt werden. Seit nunmehr acht Jahren. Und die Menge des verfügbaren, in Umlauf befindlichen Geldes wurde künstlich hinaufgejagt.

Das hat nichts mit Kapitalismus zu tun. Eher mit Kommunismus.

2017 wird ein Superjahr…

Wenn wir eine Sache für 2017 erwarten dürfen, dann ist das viel mehr Bewegung an den Börsen.

Die konkreten Gründe dafür sind:

    • Trump
    • Die amerikanische aber auch globale Neigung zu mehr Protektionismus
    • Die steigenden Zinsen

Und dann haben wir den steigenden Dollar, die zunehmende Wahrscheinlichkeit einer Rezession in Amerika, die Probleme in China, das so gut wie bankrotte Japan, italienische Banken, die Deutsche Bank, die enormen Schwierigkeiten in der Eurozone, die weltweite Schuldenblase, zunehmende politische Spannungen etc. noch gar nicht erwähnt.

2017 müssen Sie flexibel sein
Praktisch sind schon alleine die steigenden Zinsen Grund genug für viel kräftigere Bewegungen an den Börsen. Die zunehmende Neigung zu Protektionismus gibt den Börsen noch mehr Grund für Nervosität.

Es wird im Jahr 2017 also enorm wichtig, sich zu wappnen. Sie sollten sich nicht ausschließlich von steigenden Kursen abhängig machen. Sie sollten flexibel sein und dementsprechend auch auf sinkende Kurse setzen.

Investieren Sie im Zuge des Börsentrends
2017 wird ein Börsenjahr mit starken Anstiegen und starken Rückgängen.

Nach einem großartigen 2016 erwarten wir daher, dass 2017 ein absolutes Superjahr für DienstagTrader-Trend wird!

Denn solange der Börsentrend steigt, setzen wir mit dieser einfach umsetzbaren Strategie auf steigende Kurse. Auf Kurse von Aktien, deren Gewinnerwartung stark angehoben wurde.

Sobald sich der Börsentrend jedoch in einen sinkenden Trend wendet, machen wir genau das Entgegengesetzte. Dann spekulieren wir auf sinkende Kurse.

Enorme Gewinne bei steigender und sinkender Börse
Dadurch erzielen Sie als DienstagTrader-Trend Abonnent enorme Gewinne bei steigender und sinkender Börse.

Als DienstagTrader Abonnent müssen Sie sich keinerlei Gedanken machen. Sie setzen lediglich einmal wöchentlich einige Kauf- und Verkaufssignale um. Das war’s.

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2017 wird die Rendite noch höher ausfallen

Alles deutet nun darauf hin, dass DienstagTrader-Trend das laufende Jahr mit einer Rendite von rund 100% abschließen wird.

2016 hat sich damit zu einem großartigen Jahr entwickelt. Ich gehe allerdings davon aus, dass 2017 noch besser werden wird.

Denn obwohl die Börse jetzt immer weniger an der Leine der Zentralbanker läuft (wie von 2011 bis Mitte 2015), war 2016 dennoch kein Jahr, in dem sich die Börse enorm bewegt hat.

Mehr Kursbewegung = Höhere Rendite
Zeitgleich konnten wir allerdings viel größere Bewegungen an den Währungs- und Anleihemärkten beobachten. Das bedeutet, dass der Aktienmarkt zügig nachziehen wird. Seit der Wahl Trumps deutet alles darauf hin, dass wir jetzt auch am Aktienmarkt viel stärkere Bewegungen erleben werden.

2017 wird ein Jahr starker Rückgänge und Anstiege werden. Ideal für DienstagTrader-Trend!

Denn solange der Börsentrend steigt, setzen wir mit DienstagTrader-Trend auf steigende Kurse von Aktien, deren Gewinnerwartung kräftig angehoben wurde.

Aber sobald der Börsentrend sich wendet, tun wir exakt das Entgegengesetzte. Dann spekulieren wir auf sinkende Kurse.

Enorme Gewinne bei steigender und sinkender Börse
Darum machen Sie als DienstagTrader-Trend Abonnent enorme Gewinne bei steigender Börse und bei sinkender Börse.

Wenn die Börse bald einen starken Dämpfer verpasst bekommt, werden Sie mit dieser Spitzenstrategie eine noch höhere Rendite erzielen als die knapp 100%, die wir in diesem Jahr erzielt haben.

Nicht nachdenken. Hohe Rendite.
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Noch mehr klare Zeichen

Vorletzte Woche habe ich Ihnen in diesem Artikel von der seltenen Kombination der vier Faktoren berichtet, die wir an der Börse gerade erleben.

Eine Kombination aus Faktoren, die wir zuvor nur in den Jahre 1987, 1999 und 2007 erlebten. Wir wissen alle, was im Anschluss passiert ist.

Es ist sehr wichtig, sich nicht ausschließlich von steigenden Kursen abhängig zu machen!

Wir erkennen weitere Warnsignale
Einer der Faktoren, die ich nannte, war der Shiller-PE Ratio. Dieser Ratio sagt, dass der S&P-500 in den vergangenen 135 Jahren nur zweimal teurer war als aktuell.

Das ist erschreckend. Aber letzte Woche habe ich etwas noch erschreckenderes gelesen. Berater 720Global hat den Russell-2000 analysiert. Der Index der größten 2.000 Aktien an der Wall Street.

Das 237-Fache des Jahresgewinns
Dieser Russell-2000 Index stieg seit der Wahl Trumps um satte 14%. Und jetzt notiert er laut offizieller Berechnung das 46-Fache des Jahresgewinns.

Das ist horrend teuer!

Es hat sich jetzt allerdings herausgestellt, dass man dabei nur die Aktien der Unternehmen berücksichtigt, die Gewinn machen. Unternehmen, die Verlust verbuchen, werden der Einfachheit halber kurzerhand nicht mitgerechnet.

Wenn man (so wie es sein sollte) auch die Aktien von Unternehmen berücksichtigt, die Verlust schreiben, dann notiert der Russell-2000 Index das 237-Fache des Jahresgewinns!

Das ist unfassbar!

Börsenwert steigt. Unternehmensgewinne sinken.
Der folgenden Graphik können wir entnehmen, dass der Börsenwert des Russell-2000 Index (grüne Linie) stark gestiegen ist, während der durchschnittliche Nettogewinn dieser 2.000 Unternehmen eher stark sank.

Die grüne und schwarze Linie in dieser Graphik müssten sich eigentlich in etwa in dieselbe Richtung bewegen. Diese Graphik zeigt daher auch, dass die Börse reif ist für eine (kräftigte) Korrektur.

Börse jetzt schon seit 1.970 Tagen ohne 20% Korrektur
Außerdem habe ich diese Woche eine weitere, allerdings schwer lesbare Graphik gesehen, die man auch nicht ignorieren sollte.

Diese Graphik misst seit 1928 wie viele Tage es jedes Mal dauert, bis die Börse eine Korrektur von 5%, 10% und 20% verdauen musste.

Phase ohne 20% Börsenrückgang jetzt schon gut dreimal länger
Durchschnittlich musste die Börse in den vergangenen 88 Jahren alle 635 Tage einen Rückgang von 20% oder mehr verdauen. Jetzt ist es bereits 1.970 Tage her, dass die Börse noch einmal um 20% gesunken ist.

Das ist fast dreimal länger als der Durchschnitt. Das kann nicht ewig so bleiben. Ganz bestimmt nicht, wenn die Börse so teuer ist wie derzeit.

Sie sehen, es gibt weitere Warnsignale, als die, die ich Ihnen vorletzte Woche nannte. Es ist daher auch äußerst wichtig, nicht nur von steigenden Kursen abhängig zu sein.

Lauter Möglichkeiten, von starkem Börsenrückgang zu profitieren
Wir bieten Ihnen unterschiedliche Möglichkeiten, wie Sie ausgiebig von einem starken Börsenrückgang profitieren können.

In diesem Artikel lesen Sie, wie Sie auf sinkende Kurse von Aktien setzen können, die unserer bescheidenen Meinung nach reif sind für Kursrückgänge von 80 bis 100%.

Und in diesem Artikel erläutern wir, wie Sie ohne nachzudenken im Zuge des Börsentrends investieren, von einer steigenden und sinkenden Börse profitieren und damit eine großartige Rendite erzielen können. Dieses Jahr schon gut 100%!