Starker Börsenrückgang steht bevor. Profitieren Sie davon!

Ich habe Ihnen diese Woche bereits ausführlich darüber berichtet, dass ein kräftiger Börsenrückgang in nächster Zeit unvermeidbar ist.

Sinkende Unternehmensgewinne = Rezession = Sinkende Börse

Hier kommt jetzt noch hinzu, dass Anleger durch die zunehmende Unsicherheit erneut in Richtung Dollar flüchten. Gestern Nacht gab es die ersten Zeichen dafür, dass der Dollar einen erneuten Anstieg vor sich hat.

Durch die zunehmende Unsicherheit angesichts der Eurozone und den steigende Dollar rückt ein kräftiger Börsenrückgang noch näher. Gut möglich, dass dieser Rückgang heut schon definitiv eintreten wird.

Profitieren Sie von Aktien, die die schwersten Schläge abbekommen
Wenn die Börse sinkt, ist es simpel. Als kluger Anleger setzen Sie dann auf Kursrückgänge von Aktien, die voraussichtlich die schwersten Schläge abbekommen werden. Denn dann machen Sie die größten Gewinne.

Wir bieten Ihnen zwei SpezialReporte an, die Aktien beinhalten, die voraussichtlich um bis zu 100% sinken werden!

 

1. Die neue Subprime Krise
Ich habe mir die Langzeitkursgraphik der Aktien angeschaut, die wir für unseren Report „Die neue Subprime Krise“ selektiert haben. Bei den beiden letzten Rezessionen mussten diese Aktien Kurseinbrüche von bis zu 90% verdauen.

Und damals war noch keine Rede von einer Subprime-Blase in Autodarlehen!

In den vergangenen Jahren wurde allerdings eine Blase geschaffen. Eine enorme Blase. Die Kurse dieser Aktien werden dadurch während der nächsten Rezession noch kräftiger sinken.

90 bis 100% Kursrückgänge unvermeidbar.
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2. Der HypeAktien Report
Wenn Sie in den Jahren 2000-2002 schon Anleger waren, erinnern Sie sich bestimmt noch daran, wir stark die Kurse absurd teurer Internet Aktien derzeit gesunken sind. Um 80 bis 100%.

Das wird jetzt erneut passieren.

Für unseren HypeAktien Report haben wir eine Auswahl gehypter, absurd teurer Tech-Aktien von Unternehmen selektiert, die häufig noch keinen Cent Gewinn gemacht haben.

Kurse derart absurd teurer, oftmals wertloser Aktien, werden auch dieses Mal um 80 bis 100% sinken.

Derartige Chancen dürfen Sie sich nicht entgehen lassen!
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Schwarzer Freitag?

Heute stimmen die Briten ab. Und sehr wahrscheinlich bleiben sie in der EU. Laut Bloombergs Brexit Tracker war die Wahrscheinlichkeit eines Brexits letzte Woche noch auf 42% gestiegen.

Nach dem Mord an die Abgeordnete Jo Cox änderte sich aber wieder alles. Heute Morgen schätzte Bloomberg die Wahrscheinlichkeiten eines Brexits auf 25%.

Zeitgleich wissen wir aber, dass es in Großbritannien einen großartigen Track Record gibt, wenn es darum geht, Wahlergebnisse komplett falsch zu prognostizieren.

Man darf einen Brexit also nicht ausschließen.

George Soros warnt
Ich habe Ihnen letzten Monat schon in diesem Artikel von der neuesten Investition von George Soros berichtet. Diese Woche macht er wieder von sich reden. Sollten die Briten doch für einen Brexit stimmen, prognostiziert Milliardär Soros Unheil an den Börsen.

Wenn Soros so etwas vorhersagt, erscheint es weltweit in allen finanziellen und allen allgemeinen Zeitungen. Er hat also der ganzen Welt erzählt, was er erwartet.

Natürlich weiß ich nicht, wie die Börsen im Falle eines Brexits reagieren werden. Niemand weiß das.

Politische Äußerung
Mich macht eine solche Aussage aber automatisch skeptisch. Denn bei allen großen Entwicklungen, mit denen Soros in der Vergangenheit seine Milliarden verdient hat (Fall Britisches Pfund 1992), hat er sich noch nie die Mühe gemacht, die Welt vorab darüber zu informieren.

Das wirkt für mich daher eher wie eine politische Aussage, mit dem Ziel, Angst zu säen unter den Zweiflern. Sodass sie sich nicht trauen werden, für einen Brexit zu stimmen.

Sollte Soros doch Recht bekommen
Sollte er doch Recht bekommen, werde ich dadurch absolut nicht in Schwierigkeiten geraten. Wie ich heute Morgen bereits in diesem Artikel geschrieben habe, setze ich auf steigende und sinkende Kurse.

An einem Schwarzen Freitag werden die Kurse von Gold- und Silberaktien noch etwas kräftiger steigen. Aber diese Aktien werden ohne einen Schwarzen Freitag in den kommenden Jahren auch um tausende Prozent steigen.

Und für die Aktien aus unserem Report „Die neue Subprime Krise“ und aus unserem HypeAktien Report werden wir schon etwas früher die Kursrückgänge erleben, die auch ohne einen Schwarzen Freitag unvermeidbar sind.

Wenn man weiß, dass es passieren wird…

Ok, es gibt also einen sehr guten Grund davon auszugehen, dass die Börse irgendwann in nächster Zeit mit einem kräftigen Rückgang zu kämpfen haben wird.

Denn letzten Montag haben wir festgestellt, dass:

Sinkende Unternehmensgewinne immer zu einer Rezession führen.
Und dass Rezession immer zu einem starken Börsenrückgang führt.

Unternehmensgewinne sinken bereits. Und dementsprechend werden auch Rezession und ein starker Börsenrückgang folgen.

Keine Panik
Wenn man weiß, dass ein kräftiger Börsenrückgang im Anmarsch ist, muss man nicht direkt panisch alle Aktien verkaufen. Man sollte aber darauf reagieren!

Eine Möglichkeit damit vernünftig umzugehen, ist, sein Portfolio abzudecken, sobald der Börsentrend sich wendet. Dafür bieten wir diese lebenslang anwendbare Strategie zu einem Freundschaftspreis an.

Aktien, für die die schwersten Kursrückgänge erwartet werden
Viel attraktiver ist es jedoch, Aktien zu suchen, die reif sind für die stärksten Kurseinbrüche. Vor allem in Zeiten wie jetzt, in denen Zentralbanken Blasen verursachen, sind damit enorme Kursgewinne zu erzielen.

Diese Aktien haben wir für Sie unter anderem in unserem Report „Die neue Subprime Krise“ aufgeführt. Die Aktien, die wir dafür selektiert haben, sind reif für Kursrückgänge von 90 bis 100%.

Wenn Sie nicht nachdenken wollen
Wenn Sie allerdings nicht nachdenken möchten und einfach im Zuge des Börsentrends anlegen möchten, dann ist DienstagTrader-Trend für Sie ideal.

Sie geben dann einmal wöchentlich einige Kauf- und Verkauforder auf. Und solange der Börsentrend steigt, spekulieren Sie auf steigende Kurse von Aktien, deren Gewinnerwartung hinaufgestuft wurde.

Sobald sich dann allerdings der allgemeine Börsentrend wendet, spekulieren Sie automatisch auf sinkende Kurse von Aktien schlechtlaufender Unternehmen.

Mit dieser Strategie verbuchen wir dieses Jahr bereits 40% Gewinn!
Wer kann schon sagen, dass er 2016 bereits eine so hohe Rendite erzielt hat?
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Dieser Hype wird unglaublich werden

Letzte Woche habe ich Ihnen in diesem Artikel mitgeteilt, dass die Zinsen für Staatsanleihen von über 10.000 Milliarden Dollar jetzt negativ sind.

Einige Tage später habe ich die u.a. Übersicht gefunden, die dieses Bild noch einmal verdeutlicht.

Zahlen, wenn eigenes Geld verliehen wird
Wenn Sie Ihr sauerverdientes Geld also beispielsweise für sieben Jahre dem deutschen Staat leihen möchten, zahlen Sie dafür 0,31% Zinsen. Sie zahlen!

Es geht aber noch verrückter. Sie müssen sogar Zinsen zahlen, wenn Sie Ihr Geld drei Jahre dem italienischen Staat leihen möchten.

Renten müssen schlichtweg sinken
Schauen Sie sich die Übersicht noch einmal gut an. Und realisieren Sie, wie Zentralbanken die Welt auf den Kopf gestellt haben. Mit Negativzinsen und indem sie Staatsanleihen mit gedrucktem Geld aufgekauft haben.

Wenn man sich diese Übersicht ansieht, versteht man sofort, warum es für Rentenfonds und Lebensversicherer unmöglich ist, in den kommenden Jahren die Rendite zu erzielen, die benötigt wird, um ihre Auszahlungen aufrecht erhalten zu können.

Und warum Rentenzahlungen schlichtweg sinken müssen.

Und man versteht außerdem direkt, warum professionelle Anleger andere Möglichkeiten suchen, mit denen Rendite erzielt werden kann.

So klitzeklein ist der Goldmarkt
Diese großen Fonds stecken bereits sehr ausgiebig in normalen Aktien. Und die Börse ist durch sinkende Unternehmensgewinne schon verwundbar. Und dementsprechend landen einige Fondsmanager von ganz allein bei Gold und Silber.

Ich habe Ihnen letzte Woche bereits mitgeteilt, dass der Anleihemarkt unglaublich groß ist, während der Goldmarkt unglaublich klein ist.

Die folgende Abbildung zeigt, wie klitzeklein der Goldmarkt praktisch ist. Wir sehen, wie das Verhältnis zwischen der Gesamtmenge des weltweiten Goldes zu einem Haus, einem Auto, einem LKW, einem Flugzeug und einem Schwimmbad aussieht.

Die Gesamtmenge Gold liegt weltweit bei 166.500 Tonnen. Und sie hat einen Wert von ungefähr 6.841 Milliarden Dollar.

Der Markt für amerikanische Staatsanleihen hingegen hat alleine schon einen Wert von 19.200 Milliarden Dollar und ist damit fast dreimal so groß.

So klitzeklitzeklein ist der Goldmarkt also!

Der einzige wirklich sichere Hafen
Wenn man dann realisiert, dass Gold und Silber (und kleinere Edelmetalle) die einzigen wirklich sicheren Häfen sind, wenn bald das Helikoptergeld die Inflation hinaufjagt, begreift man sofort, was für ein enormer Hype ausbrechen wird.

Und wenn man dann noch weiß, dass die Kurse von Gold- und Silberaktien ungefähr siebenmal so schnell steigen, ist sofort klar, wie man einen Teil seines Geldes anlegen sollte.

Profitieren Sie maximal!
Meine größten Positionen sind daher Gold- und Silberaktien (letzte Woche noch ausgebaut). Gold- und Silberaktien werden während des nächsten Börsenrückgangs weiterhin steigen.

Und während der anschließenden Periode des Helicopter Moneys werden sie komplett durch die Decke gehen!

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Das passiert immer. Also auch jetzt.

Ich habe Ihnen am Freitag bereits mitgeteilt, warum die Wahrscheinlichkeit eines starken Börsenrückgangs infolge politischer Risiken jetzt klar über 50% liegt.

Neben diesen politischen Risiken habe ich Ende letzter Woche noch etwas anderes gelesen. Etwas, worüber ich zuvor noch nie wirklich nachgedacht habe. Ich habe die folgende Aussage gelesen:

Sinkende Unternehmensgewinne führen immer zu einer Rezession.
Rezession führt immer zu starken Börsenrückgängen.

Da steckt natürlich Logik hinter. Wenn Unternehmensgewinne sinken, entlassen große Unternehmen Personal. Dann nimmt die Arbeitslosigkeit zu, die Unsicherheit nimmt zu, Menschen geben kein Geld mehr aus, die Wirtschaft gerät in eine Rezession.

Zahlen kurz herausgesucht
Selbstverständlich sollte man niemals alles was man liest ohne weiteres als Wahrheit annehmen. Ich habe daher einmal die Zahlen der letzten 50 Jahre herausgesucht. Und die Aussage stimmt zu hundert Prozent.

In den USA gab es in den vergangenen 50 Jahren kleine oder große Rezessionen, die 1969, 1973, 1980, 1981, 1990, 2001 und 2008 anfingen. Ihnen gingen immer sinkende Unternehmensgewinne voraus. Und sie führten allesamt zu (starken) Börsenrückgängen.

Alle.

Unternehmensgewinne sinken jetzt schon
Die Gewinne der 500 Unternehmen, die gemeinsam den S&P-500 bilden, sinken bereits seit einigen Quartalen. Das letzte Quartal war der durchschnittliche Gewinn 5,6% geringer als ein Jahr zuvor.

Also wissen wir, was in nächster Zeit passieren wird. Die amerikanische Wirtschaft wird in Rezession gehen. Börsen werden einen starken Rückgang zu verdauen bekommen.

Da gibt es kein Entkommen.

Wie darauf reagieren?
Das ist einfach. Indem man dafür sorgt, dass man von sinkenden Aktienkursen profitiert.

Wer das nicht macht, dem stehen schwere Zeiten bevor. Wer das sehr wohl macht, der schlendert mit einem Lächeln durch eine solche Periode.

Und wir sind davon überzeugt, dass es zwei Möglichkeiten gibt, mit denen Sie wirklich sehr ausgiebig von einem Börsenrückgang profitieren können, den die nächste Rezession verursachen wird.

 

1. Die neue Subprime Krise
Ich habe mir kurz die Langzeitkursgraphiken der Aktien angeschaut, die wir für unseren Report „Die neue Subprime Krise“ selektiert haben. Während der letzten beiden Rezessionen wurden diesen Aktien Kurseinbrüche von bis zu 90% aufgetischt.

Und damals war sogar keine Rede von einer Subprime Blase in Autodarlehen!

In den vergangenen Jahren wurde allerdings eine Blase geschaffen. Eine enorme Blase. Die Kurse dieser Aktien werden dadurch während der nächsten Rezession noch kräftiger sinken.

90 bis 100% Kursrückgänge unvermeidbar.
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2. Der HypeAktien Report
Wenn Sie in den Jahren 2000-2002 schon Anleger waren, erinnern Sie sich bestimmt noch daran, wir stark die Kurse absurd teurer Internet Aktien derzeit gesunken sind. Um 80 bis 100%.

Das wird jetzt erneut passieren.

Für unseren HypeAktien Report haben wir eine Auswahl gehypter, absurd teurer Tech-Aktien von Unternehmen selektiert, die häufig noch keinen Cent Gewinn gemacht haben.

Kurse derart absurd teurer, oftmals wertloser Aktien, werden auch dieses Mal um 80 bis 100% sinken.

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Boris, The Donald und Frauke

Vorgestern habe ich mir einen Vortrag von Anatole Kaletsky von Gavekal Research angeschaut, den er vor einem Monat während einer Konferenz hielt.

In diesem Vortrag sagte er, dass er für die kommenden eineinhalb Jahre drei politische Risiken für die Finanzmärkte erkenne, wobei jedes für sich zu starken Börsenrückgängen führen könnte.

Hier kommen sie:

1. Brexit
Nächsten Donnerstag gehen die Briten an die Wahlurnen.

Und wenn die Briten sich unter anderem hinter Londons Ex-Bürgermeister Boris Johnson scharen, wird Großbritannien die Europäische Union verlassen.

In Bezug auf die Börsen, denke ich persönlich, dass die praktische Seite eines EU-Austritts nur kurzfristig Probleme verursachen wird.

Entscheidend sind aber die Angst davor, dass mehr Länder so etwas tun werden, und die Reaktion der politischen Gang in Brüssel, die großen Schaden anrichten könnte.

2. The Donald
Am 8. November gehen die Amerikaner an die Wahlurnen, um sich zwischen Hillary Clinton und Donald Trump zu entscheiden.

Donald Trump verspricht seinen Wählern, dass Moslems nicht mehr ins Land dürfen, dass eine Mauer an der Grenze zu Mexiko errichtet wird und dass er alle an China verloren gegangenen Jobs wieder zurück in die USA holen wird.

Wenn Trump Präsident wird, und er nur die Hälfte seiner Versprechen in die Tat umsetzt, geraten die USA in einen Handelskrieg mit den arabischen Ländern, Südamerika und vor allem mit China.

3. Frauke Petry
Spätestens am 22. Oktober 2017 stehen in Deutschland die nächsten Bundestagswahlen an.

Die rechtpopulistische Partei Alternative für Deutschland um Frauke Petry, ist in den Prognosen inzwischen von 5% auf 12% gestiegen.

Wenn das Flüchtlingsproblem anhält (oder weiter zunimmt) und insbesondere, wenn Deutschland im nächsten Jahr in eine Rezession schlittert (und diese Möglichkeit ist viel größer als so manch einer denkt), dann könnte diese Partei möglicherweise der große Gewinner der nächsten Wahlen werden.

Und dann haben wir eine handfeste politische Krise in Europa.

Wie wahrscheinlich ist das?
Anatole Kaletsky sagte in seinem Vortrag, dass Experten eine Wahrscheinlichkeit von 25% für jedes der o.g. Risiken sehen, dass sie tatsächlich eintreten werden.

Das geht doch noch, sollte man meinen.

Aber alle, die früher Statistik in der Schule hatten, wissen, dass man hier die folgende Rechnung anwenden muss:

1 – (1-0,25)^3 = 57,8%

Wenn es drei Vorfälle gibt, die mit einer Wahrscheinlichkeit von 25% tatsächlich eintreten werden, dann liegt die Wahrscheinlichkeit, dass einer dieser drei Vorfälle eintreten wird, bei satten 58%.

Einfach ausgedrückt lag die Wahrscheinlichkeit vor einem Monat (als Kaletsky seinen Vortrag hielt) also bei 58%, dass die Börsen durch eines der o.g. politischen Risiken in Stress geraten würden.

Wahrscheinlichkeit höher als 58%
Laut Meinungsumfragen liegt die Wahrscheinlichkeit eines Brexits und auf Trump als Präsident allerdings über 25%. Und laut Experten ist die Wahrscheinlichkeit eines Brexits allein in der letzten Woche bereits auf 39% gestiegen. (Wir wissen natürlich noch nicht, welchen Einfluss die Ermordung der Angebordneten Jo Cox haben wird.)

Schauen Sie sich den Brexit Tracker an, den ich von der Bloomberg Website kopiert habe:

Denken Sie an starke Börsenrückgänge!
Und damit liegt die Wahrscheinlichkeit, dass wir mit (vorübergehender) Panik an den Börsen konfrontiert werden, in Wirklichkeit ein Stück über 58%.

Grund genug also, Sicherheit einzubauen.

Sorgen Sie also dafür, dass Sie nicht ausschließlich auf steigende Aktienkurse spekulieren. Sondern auch auf sinkende. So machen es auch die Profis.

Einzigartige Chance, von Kursrückgängen von 90 bis 100% zu profitieren
Ich habe Ihnen am Mittwoch bereits mitgeteilt, dass sich uns die unglaubliche Chance bietet, sehr hohe Gewinne zu erzielen, wenn die neue Subprime Blase platzt.

Ich persönlich habe am Mittwoch die guten Neuigkeiten, über die ich berichtet habe, genutzt, um einige meiner Short Positionen auszubauen.

Sodass ich noch besser von den 90 bis 100% Kurseinbrüchen profitieren werde, die für die von uns selektierten Aktien unvermeidbar sind.

Profitieren auch Sie!
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Gestern gab es sehr gute Neuigkeiten für uns!

Gestern wurden die großen Neuigkeiten veröffentlicht.

Zum ersten Mal seit Veröffentlichung unseres Reports „Die neue Subprime-Krise“ Ende Dezember, meldeten Kreditgeber, dass Kunden immer größere Probleme haben, ihre monatlichen Zinsen und Tilgungen zahlen zu können.

Kurse von Kreditgebern brachen anschließend direkt ein. Siehe folgende Schlagzeile:

Wenn einer eine solche Meldung veröffentlicht, folgen immer auch noch weitere. Darum sanken auch die Kurse der Kreditgeber, deren Aktien wir für unseren Report selektiert haben, um gut 7%.

Jetzt passiert, was in einer derartigen Situation immer passiert.

Angst und Stress nehmen Überhand
Kreditgeber waren in den vergangenen Jahren viel zu lax. Vergaben Kredite an jeden, der auch nur seinen Namen schreiben konnte. Jetzt kommt Stress auf und sie ziehen die Zügel immer straffer an.

Die Voraussetzungen für ein Darlehen werden viel strenger und es werden viel weniger Kredite vergeben, wodurch sinkende Umsätze kombiniert mit steigenden Kosten infolge von Abschreibungen entstehen.

Sinkender Umsatz. Steigende Kosten. Eine tödliche Kombination.

Profitieren Sie vom Zerplatzen dieser Blase
Anleger werden (zu Recht) immer ängstlicher, woraufhin die Kurse dieser Aktien stark sinken werden.

Für unseren Report „Die neue Subprime-Krise“ haben wir sieben Aktien selektiert. Sie werden durch diese Entwicklung sehr kräftig in den Keller gehen.

Kursrückgänge von 90 bis 100% sind unvermeidbar
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Bereit für neue, sehr starke Kurszunahmen

Nachdem die Kurse von Gold- und Silberaktien letzten Monat leicht korrigierten, gab es vorletzte Woche bereits ein klares Signal für das Ende dieser Korrektur.

In der folgenden Kursgraphik sehen wir jetzt, dass der Index für Goldaktien am Donnerstag eine neue Spitze erzielt hat.

Damit ist diese Korrektur offiziell vorbei. Und für Gold- und Silberaktien stehen alle Zeichen auf Grün.

Gold- und Silberaktien befinden sich am Rande neuer, sehr starker Kurszunahmen!

Noch tausende Prozent Kursanstieg
In der Kursgraphik oben sehen Sie den Index von allen Goldaktien.

Wir haben unseren TopAktien Abonnenten in den vergangenen Monaten allerdings nur die besten Aktien als EXTRA GOLD- und SILBERTIPPS geschickt.

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Diesen Aktien stehen noch tausende Prozent Kursanstieg bevor.

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Chef großer Bank läutet jetzt auch die Alarmglocken

Ich habe in den vergangenen Wochen ausführlich darüber berichtet, dass Sie sehr ausgiebig vom Zerplatzen der neuen amerikanischen Blase im Bereich Subprime Autokredite profitieren können.

So oft, dass es mir fast zum Hals heraus hängt. Aber wenn wir erkennen, dass die Aktien von Kreditgebern und Autohändlern schlichtweg nur superstark in den Keller gehen können, dann ist es unsere Pflicht, Sie möglichst ausführlich darüber zu informieren.

Denn je kräftiger Sie vom Zerplatzen solcher Blasen profitieren, desto besser.

Someone is going to get hurt
Letzte Woche habe ich übrigens gesehen, dass sogar der CEO von JP Morgan Chase, einer der größten Banken Amerikas, die Alarmglocken läutete.

„Someone is going to get hurt“, sagt CEO Jamie Dimon. Wie ich am Montag bereits berichtete, ist es nicht die Geschäftsführung eines Unternehmens, deren Aktien wir als Kandidaten für Kurseinbrüche von 90 bis 100% selektiert haben.

Es sind allerdings die Arbeitnehmer dieser Unternehmen, die Anteilseigner, die die schönen Geschichten der CEOs glauben und natürlich Amerikas Wirtschaft insgesamt.

Dimon ist sich 100% sicher
Eigentlich ist es sehr außergewöhnlich, dass der CEO einer großen Systembank so etwas sagt. Denn jemand in dieser Position muss doch aufpassen, was er sagt.

Dass er so etwas sagt, bedeutet daher auch, dass er 100% davon überzeugt ist, dass es diesen Markt sehr schwer treffen wird.

Es wird Unternehmen treffen, die Autokäufern Kredite vergeben und Unternehmen, die Autos verkaufen.

Und weil die Finanzpolitik dieser Unternehmen in den vergangenen Jahren äußerst schlecht war, werden diese Unternehmen noch schwerer getroffen werden. Mitten ins Herz sogar.

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Jetzt schon über 90% Gewinn in 2016!

Letzten Montag habe ich Ihnen in diesem Artikel gezeigt, wie unglaublich die Kurszunahmen sind, die wir bei Aktien erleben, die für MontagTrader selektiert wurden.

Die Aktie, die ich Ihnen Montag gezeigt habe, schoss gestern weiter hinauf. Dadurch verzeichnen unsere MontagTrader Abonnenten jetzt 74% Kursgewinn.

Aber dies ist nicht die einzige Aktie, mit der MontagTrader Abonnenten jetzt einen kräftigen Gewinn verbuchen. Siehe hier:

Auch ein netter Gewinn!
Für RYI gab es am 16. Mai ein Kaufsignal, nachdem Analysten die Gewinnerwartung für 2016 von 0,54$ auf 1,22$ pro Aktie angehoben hatten.

Im Anschluss schoss der Kurs von RYI in den vergangenen drei Wochen von 11,25$ auf 15,52$ gestern. Das sind 38% in nur drei Wochen. Auch ein netter Gewinn!

Wie ich am Montag bereits mitteilte, erscheinen derartige Aktien normalerweise nicht (so schnell) auf unserem Radar. Darum ist MontagTrader so einzigartig!

Letzte Chance!
Die Rendite von MontagTrader-Trend schoss letzte Woche sogar über 90%. Und währenddessen hat sich Börse in diesem Jahr noch kaum bewegt.

Und angesichts der aktuellen Situation an der Börse, denken wir, dass 2016 wohlmöglich das allerbeste Jahr in der Geschichte von MontagTrader werden könnte.

Darum geben wir Ihnen heute noch eine letzte Chance, von dieser Superstrategie profitieren zu können. Nur heute noch haben Sie die Chance, Abonnent zu werden. Danach könnte es eine Weile dauern, bis wir wieder Neuabonnenten annehmen können.

Geeignet für begrenzte Gruppe seriöse Anleger
MontagTrader eignet sich für eine begrenzte Gruppe seriöse Anleger, die langfristig eine großartige Jahresrendite erzielen möchten. Also für Kurzzeitanleger mit einer Langzeitvision.

Entscheiden Sie sich bei einem Börsenrückgang lieber für Sicherheit? Dann eignet sich MontagTrader-Easy für Sie am besten.

Wenn Sie hingegen vor allem bestmöglich von einer sinkenden Börse profitieren wollen, dann entscheiden Sie sich für MontagTrader-Trend.

Anmeldung nur heute noch möglich
Reagieren Sie allerdings schnell, denn Sie können sich wirklich nur noch heute anmelden. Klicken Sie hier und werden Sie MontagTrader Abonnent!