Mit dieser Spitzenstrategie warten goldene Zeiten auf Sie!

Ich hoffe, dass Sie die praktischen Tipps gelesen haben, die ich Ihnen Montag mit auf den Weg gegeben habe. Ich bin der Meinung, dass es in nächster Zeit sehr wichtig sein wird, diese Tipps umzusetzen.

Eine Strategie, bei der wir die Schwierigkeiten durch den Hype in ETFs und FANG-Aktien ebenfalls spüren, ist unsere GoodNewsAnlagen Strategie.

Geld kann nur in eine Sache gleichzeitig investiert werden
Geld vieler Anleger kann nun einmal in nur eine Sache gleichzeitig investiert werden. Geld das in Richtung ETFs und FANG-Aktien fließt, kann also nicht in andere Aktien investiert werden.

Und mit GoodNewsAnlagen selektieren wir keine Aktien, die mehr als das 35-Fache des Gewinns notieren. Aktien wie Netflix und Amazon werden Sie also nicht entdecken.

Schlechter oder besser als die Börse?
Dieses Jahr verbuchen wir bis jetzt eine geringe positive Rendite. GoodNewsAnlagen performt damit (zum ersten Mal) sogar schlechter als der Börsenindex.

Allerdings verhält es sich so, dass der Börsenindex durch den Hype rund um eine Handvoll überteuerter FANG-Aktien gepusht wird, die für den Index nun einmal sehr gewichtig sind.

Ohne diese FANG-Aktien verzeichnete die Börse dieses Jahr sogar einen Verlust. Wenn wir die FANG-Aktien also unberücksichtigt lassen, dann performt GoodNewsAnlagen weit besser als die Börse.

Wichtig zu wissen
Wichtig zu wissen ist, dass der Hype in ETFs und FANG-Aktien sich bald dem Ende neigt.

Sobald Anleger bald ein böses Erwachen erleben, werden sie mit ihrem Geld wieder auf normale Weise investieren. Dann werden sie wieder logisch nachdenken und nicht mehr blind hinter einem Hype herrennen.

Dann wird wieder viel mehr Geld in Richtung Aktien fließen, die wir für GoodNewsAnlagen selektieren.

Sehr gut für GoodNewsAnlagen.

Noch wissenswerter
Noch wissenswerter ist, dass der Hype rund um ETFs, FANG-Aktien und andere Tech-Aktien GoodNewsAnlagen praktisch schon seit Jahren Schwierigkeiten bereitet.

Wenn Sie sich vor diesem Hintergrund dann die Renditen der vergangenen Jahre anschauen, die wir mit dieser Spitzenstrategie erzielt haben, dann wissen Sie schon jetzt, was bald passieren wird.

Goldene Zeiten.

Supereinfach umzusetzen
Das Allerbeste daran ist aber, dass GoodNewsAnlagen eine supereinfach umsetzbare Investmentstrategie ist.

Aktie kaufen. Durchschnittlich zwei Monate halten. Aktie verkaufen.

Kinderleicht.

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Netflix macht Anleger nervös

Letzen Montag habe ich Ihnen noch mitgeteilt, dass nur eine Nachrichtenmeldung ausreichen könnte, um alles in Flammen aufgehen zu lassen. Am selben Tag erschien dann noch eine andere Meldung, die Anleger scharenweise in Stress versetzen könnte.

Aber zuerst noch einmal zurück zu Tesla, denn dort tut sich gerade sehr viel.

Im Tweet unten finden Sie einen Spiegel-Artikel vom vergangenen Dienstag, in dem die Autorin Elon Musks Eskapaden beschreibt und Kritik, die zu seiner Person von außen kommt.

Nobler Weltverbesserer
Bis vor kurzem war Elon Musk laut vieler Medien noch ein nobler Weltverbesserer, der immer alles richtig machte. Dieses Bild kippt gerade spürbar.

Der Tiefpunkt von Musks Eskapaden wurde wohl letztes Wochenende erreicht, als er einen Taucher der Rettungsaktion des Höhlenunglücks in Thailand als „Pädo“, also Pädophilen bezeichnete.

Musk ist auf bestem Wege, das Vertrauen seiner Anhänger in Eiltempo zu verlieren. Und damit auch das Vertrauen der Anleger.

Netflix schmeißt Bombe auf die Börse
Montagabend nach Börsenschluss veröffentlichte ein anderer Senkrechtstarter sehr enttäuschende Quartalszahlen.

Die Abonnentenzahlen von Netflix steigen viel langsamer als die Geschäftsführung dem Markt in den vergangenen Monaten suggeriert hat und das Unternehmen realisierte einen negativen Cash Flow in Höhe von 558 Millionen Dollar.

Das rüttelt Anleger jetzt wach und macht sie nervös, angesichts der zunehmenden Konkurrenz, mit der Netflix zu kämpfen hat.

Wenn eine Aktie als perfekt hochgelobt wurde, reicht eine derart enttäuschende Nachricht aus, um Anleger in Stress zu versetzen.

Das sind schon zwei große Namen
Tesla und Netflix. Das sind schon zwei große, weltweit bekannte Namen, die derzeit nicht gerade positiven in den Nachrichten erwähnt werden.

Das Vertrauen der Anleger in diese Aktien sinkt gerade.

Wenn Anleger ihr Vertrauen in die größten, weltweit bekanntesten Aktien verlieren, dann ziehen sie die kleinen, weniger bekannten Tech-Aktien automatisch mit herunter.

So läuft das immer bei platzenden Blasen. Wenn einer von der Brück springt…

Jetzt muss nur noch sehr wenig passieren
Für unseren HypeAktien Report haben wir 43 völlig überteuerte Aktien von größtenteils ausschließlich verlustverbuchenden Unternehmen selektiert.

Absurd teure Aktien, die sehr stark sinken werden, sobald Anleger ihr blindes Vertrauen verlieren.

Es ist nur noch sehr wenig nötig, um die Blase definitiv zum Platzen zu bringen.

Die Party könnte jetzt jeden Moment losgehen!
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Eine einzelne Nachrichtenmeldung wird das Ganze in Flammen aufgehen lassen

Kurze Zeit nach diesem Artikel, in dem ich unter anderem etwas über Tesla geschrieben habe, fand ich auf Twitter die folgende Tabelle, in der Sie sehen können, dass der Käufer eines Teslas aktuell noch 7.500 Dollar Subvention der Regierung bekommt.

Diese Subvention wird jetzt in drei halbjährlichen Schritten auf 0 Dollar sinken. Dadurch wir ein Tesla also in eben diesen drei Schritten ganze 7.500 Dollar teurer werden.

Noch einige andere Zahlen
Ich habe mir dann auch einmal Tesla Zahlen angeschaut. Das Unternehmen hat im ersten Quartal gut 700 Millionen Dollar Verlust gemacht.

Hier kommt hinzu, dass Tesla am 31. März nur 3,3 Milliarden Dollar Kassengeld hatte, davon aber 8,7 Milliarden Dollar kurzfristige Schulden abgezahlt werden müssen.

Das Unternehmen schreibt also tiefrote Zahlen und muss auch noch irgendwo 5,4 Milliarden Dollar herzaubern, um Schulden abzuzahlen.

Währenddessen häufen sich die Produktionsprobleme und ein Tesla wird durch das Ende der Subventionierung ab 2019 ein ganzes Stück teurer.

Kein Finanzgenie erforderlich
Am Freitag habe ich geschrieben, dass die breite Anlegermasse ein Problem erst erkennt, wenn es ihr um die Ohren fliegt.

Die Zahlen und Fakten (die Tesla selbst veröffentlicht hat) lügen aber nicht.

Man muss kein Finanzgenie sein, um erkennen zu können, dass das nicht mehr lange gutgehen kann. Die Gläubiger wollen irgendwann Geld sehen.

Irgendwann wird die Meldung kommen, die Anleger dann schockieren wird. Eine Meldung die einen enormen Kursrückgang innerhalb eines Tages verursachen wird.

Sobald Anleger das Vertrauen in Tesla verlieren…
Tesla steht stark im Fokus der Medien. Bei vielen anderen, weniger medienpräsenten Tech-Aktien erleben wir allerdings sehr ähnliche Umstände.

Sobald Anleger ihr (blindes) Vertrauen in Tesla verlieren, könnten sie auch anderen Tech-Aktien gegenüber plötzlich unruhig werden, die sie blind gekauft haben.

Das passiert immer bei einer platzenden Blase. Wenn einer von der Brücke springt…

Eine einzelne Nachrichtenmeldung wird das Ganze in Flammen aufgehen lassen
Für unseren HypeAktien Report haben wir eine Liste von 43 völlig überteuerten Aktien von Unternehmen, die oftmals ausschließlich Verlust verbuchen.

Völlig überteuerte Aktien, die sehr stark sinken werden, sobald Anleger ihr blindes Vertrauen verlieren.

Eine einzelne Nachrichtenmeldung wird das Ganze in Flammen aufgehen lassen.

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Anleger sehen ein Problem erst kommen, wenn…

Die breite Masse der Anleger sieht ein Problem (oder eine Gelegenheit) erst kommen, wenn es ihnen um die Ohren fliegt.

Das sollte man für immer im Hinterkopf behalten. Das gilt übrigens auch für uns. Denn wenn man seine Hausaufgaben erledigt, seriöse Analysen erstellt und aufgrund derer einen Trend kommen sieht, dann ist man als Anleger garantiert viel zu früh bei der Sache.

Vor gut drei Monaten habe ich Ihnen in diesem Artikel schon das denkbar beste Beispiel für die o.g. These genannt.

Regelrechter Betrug
Damals war schon seit gut einem Jahr bekannt, dass das amerikanische Pharmaunternehmen MiMedx (MDXG) einem regelrechten betrug gleicht. Anleger haben die vielen Nachrichten jedoch ignoriert und die Aktie weiterhin in großen Mengen gekauft.

Dadurch stieg der Kurs innerhalb eines Jahres um 125% auf 18$ Ende Januar.

Erst als am 20. Februar die Meldung erschien, dass MDXG die Veröffentlichung seiner Quartalszahlen verschieben musste, brach plötzlich Panik aus und der Kurs sank innerhalb eines Tages um 40%.

Anschließend hat sich der Kurs monatelang seitwärts bewegt und erreichte im Mai sogar noch einmal kurz die 10$. Viele Anleger haben sich offenbar dazu entschieden, die Fakten weiterhin zu ignorieren.

Definitiver Dämpfer
Anfang Juni folgte dann der definitive Dämpfer. MDXG gab bekannt, dass die Zahlen der vorangegangenen Jahre angepasst werden müssten, woraufhin Anfang Juni die Meldung erschien, dass CEO Parker Petit gegangen war.

Jetzt wo den Anlegern die Fakten um die Ohren fliegen, verstehen sie, dass MDXG einem regelrechten Betrug gleicht. Infolgedessen entstand seit Ende Januar ein Kursrückgang von derzeit 18$ auf aktuell gut 3$.

80% in weniger als sechs Monaten.

Das ist das wohl deutlichste Beispiel dafür, dass Anleger ein Problem so lange ignorieren, bis es ihnen um die Ohren fliegt.

Tesla
Das gleiche erleben wir unter anderem bei Tesla. Tesla geht es finanziell katastrophal. Es werden enorme Verluste gemacht und man steuert auf eine Pleite zu.

Teslas Obligationsdarlehen haben ein Junk-Rating (Schrottbewertung) erhalten und notieren jetzt 9% Zinsen. Wenn Tesla also erneut Geld am Anleihemarkt leihen könnte, würden dafür 9% Zinsen fällig. Unmögliche Situation.

Das Verhalten von Elon Musk in den Medien und auf Twitter zeigt schon, dass es in die falsche Richtung geht. An allen Problemen haben jetzt Short Seller und Journalisten Schuld.

Dennoch hegen sehr viele Anleger immer noch Vertrauen in Tesla.

Sobald aber in Kürze Meldungen darüber erscheinen, dass Tesla in Liquiditätsproblemen steckt und seine Lieferanten nicht mehr bezahlt, wird Panik ausbrechen. Dann werden wir Kursrückgänge wie auf der Kursgraphik oben erleben.

Gleiche Zustände bei vielen anderen Tech-Unternehmen
Ähnlich (dann allerdings weniger medienpräsent) erleben wir es bei zahlreichen anderen Tech-Aktien. Ein Beispiel finden Sie in diesem Artikel von Ende Juni.

Steigende Zinsen, Handelskriege und eine Fed, die die Liquidität aufwischt, führen zu einer immer knapperen Liquidität. Dadurch wird es für verlustverbuchende Unternehmen immer schwieriger, neue Gelder zu generieren.

Infolgedessen wird die Lage für strukturell verlustleidende Unternehmen (wie TSLA) immer enger.

Betrug, Pleiten, enorme Kursrückgänge
Für unseren HypeAktien Report haben wir eine Liste von 43 völlig überteuerten Aktien von Unternehmen, die oftmals ausschließlich Verlust verbuchen.

Eine so lange Liste ist ideal, weil sie uns ermöglicht, viele kleine Positionen einzunehmen. In diesem Artikel beschreibe ich, warum das wichtig ist.

Bei den 43 Aktien werden wir Pleiten durch Betrug erleben, werden wir reguläre Pleiten erleben und werden wir (genau wie in den Jahren 2000/01) bei Unternehmen, die überleben oder jetzt sogar schon Gewinn verbuchen, Kursrückgänge um 80 bis 90% sehen.

Das lässt sich nicht vermeiden.

Sobald das dann bald passiert, wird es (genau wie bei MDXG) mit Kurseinbrüchen von 40% an einem Tag geschehen. Dann werden Anleger ganz schnell ihr (blindes) Vertrauen verlieren.

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Europa im Herbst in Richtung neuer Schuldenkrise

Am Freitag habe ich noch ausführlich über die steigende Inflation in den USA und dessen Folgen berichtet. Heute beleuchten wir einmal Europa.

Auch in der Eurozone ist die Inflation inzwischen über das EZB Ziel von knapp unter 2% gestiegen.

 

 

Die EZB wird darum aufhören, Geld zu drucken. Steigt die Inflation weiter (wovon wir ausgehen), dann wird die EZB gezwungen sein, früher damit aufzuhören.

Infolgedessen steigen die Zinsen auf alle, aber insbesondere auf südeuropäische Staatsanleihen.

1.150 Milliarden Euro Einsparungen werden verschwinden
Einen wichtigen Punkt zu diesem Thema nannte Daniel Lacalle in einem Artikel, den Sie hinter diesem Tweet hier unten finden.

 

 

Die Euroländer haben in den vergangenen Jahren insgesamt mit 1.150 Milliarden Euro von den Zinsen profitiert, die die EZB gedrückt hat (auf Kosten der Sparkunden und Rentner).

Sobald die EZB ihre Finanzpolitik normalisiert, werden diese Einsparungen Schritt für Schritt verschwinden. Und dann werden Löcher in den Haushalten der Euroländer entstehen.

Wenn danach eine Rezession folgt, sind wir erledigt.

Italienischer Clash wird EZB machtlos machen
Die große Gefahr ist natürlich Italien. Man geht davon aus, dass die italienische Regierung diesen Herbst mit der EU clashen wird, wenn es um den Haushalt geht.

Italien wird viel mehr Geld ausgeben. Die aktuelle Regierung kann nicht anders, denn sie muss ihren vielfach schon jahrelang frustrierten Wählern gegenüber glaubwürdig bleiben.

Sobald dieser Clash eintritt, werden Anleger in Scharen ihre italienischen Staatsanleihen verkaufen. Die Zinsen für Obligationen werden daraufhin sehr schnell steigen.

Kaiser ohne Kleider
Das wird der Moment sein, in dem sich für die ganze Welt zeigt, dass die EZB nichts anderes tun kann, als machtlos zuzuschauen. Es wird sich zeigen, dass die EZB keine allmächtige Zentralbank ist, sondern eher ein Kaiser ohne Kleider.

Das wird der Moment sein, in den wir in Europa eine neue Schuldenkrise haben werden. Dann allerdings eine, bei der die „whatever it takes“ Aussage von Draghi nicht mehr helfen wird.

Fortsetzung folgt.

 

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17,5 Milliarden Dollar. Oder null?

Ich hoffe der gratis Tipp von letztem Freitag hat Ihnen gut veranschaulicht, wie wir im Rahmend es HypeAktien Reports arbeiten.

Ich habe Ihnen mitgeteilt, dass Workday (WDAY) jedes Jahr gut 300 Millionen Dollar Verlust macht und dass das Unternehmen auch in diesem Jahr darauf zusteuert.

Wie viel ist ein solches Unternehmen in Wirklichkeit wert, glauben Sie?

Laut Anlegern ist dieses Unternehmen, das noch nie Gewinn gemacht hat und jedes Jahr 300 Millionen Dollar Verlust verbucht, aktuell ganze 17,5 Milliarden Dollar wert.

17,5 Milliarden Dollar. Für ein strukturell verlustverbuchendes Unternehmen.

Lassen Sie das kurz sinken.

Noch verrückter
Es geht aber noch verrückter. Das haben wir bei zwei anderen Signalen erlebt, die wir in der Vorwoche an unseren HypeAktien Report Abonnenten geschickt haben.

Diese Unternehmen sind laut Anlegern Milliarden wert, obwohl sie Verlust machen und ein negatives materielles Eigenkapital vorweisen.

Sie werden mir zustimmen. Das ist irrsinnig!

Tatsächlicher Wert liegt näher an 0$
Der tatsächliche Wert von WDAY liegt natürlich nicht bei 17,5 Milliarden Dollar, sondern viel näher in Richtung 0$.

Märchen gibt es nicht.

WDAY wird ganz sicher nicht plötzlich Gewinn machen. Schon gar nicht bei den derzeit steigenden Zinslasten und wo es ohnehin immer schwieriger wird, neues Geld hereinzuholen.

WDAY ist daher auch reif für einen Kursrückgang um 100%. Das gleiche gilt für die zwei anderen Signale, die wir letzte Woche verschickt haben.

Wenn Sie sich die Zahlen objektiv anschauen
Wenn Sie sich die Zahlen objektiv anschauen, dann sollte klar sein, dass die drei o.g. völlig überteuerten und gehypten Aktien reif sind für Kursrückgänge um 100%.

Das gleiche gilt auch für gesamte Liste bestehend aus 43 Aktien, die wir für unseren HypeAktien Report zusammengestellt haben.

Gehypte, absurd teure Aktien von Unternehmen, die größtenteils ausschließlich Verlust machen. Allesamt reif für Kursrückgänge um 80 bis 100%.

Die jetzt steigenden Zinsen sind die Nadel, die die Blase zerplatzen wird.

Jetzt ist darum der Moment zum Profitieren
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Ich habe einen gratis Tipp für Sie!

Gestern habe ich bereits über die vielen Indikatoren berichtet, die darauf hinweisen, dass die Tech-Blase jetzt wirklich kurz vor dem Platzen steht.

Mitte der Woche wurde dies dann noch einmal bestätigt. Die Kurse von Tech-Aktien sanken erneut stärker als die Kurse anderer Aktien.

Ich habe Ihnen auch mitgeteilt, dass wir am Dienstag schon zwei Signale verschickt haben, mit denen wir auf Kursrückgänge von bis zu 100% setzen.

Unten finden Sie eines dieser Signale als gratis Tipp. So sehen Sie gleich auch einmal, wie eine Mail aussieht, die wir den Abonnenten unseres HypeAktien Reports senden.

Hier also der exakte Text des Signals vom vergangenen Dienstag:

 

——————————————-
Workday (WDAY)
WDAY hat in den vergangenen Jahren ausschließlich Verlust gemacht. Dieser Trend wird auch in diesem Jahr fortgesetzt.

Im ersten Quartal vom Geschäftsjahr 2019 erlitt das Unternehmen einen Verlust in Höhe von 74 Millionen Dollar. Dadurch wird wohl auch dieses Jahr einen Gesamtverlust von rund 300 Millionen Dollar verbuchen.

Die Kursgraphik unten zeigt uns ein schönes Signal, mit dem wir auf einen Kursrückgang setzen können.

Wir gehen davon aus, dass der Kurs dieser völlig überteuerten Aktie in nächster Zeit sehr stark sinken wird.

Die Bilanz von WDAY sieht noch recht gut aus, aber genau diesen Monat hat die Geschäftsführung mitgeteilt, eine umfangreiche Akquisition durchzuführen, die die Bilanzposition derart verschlechtern wird, dass WDAY schon zeitnah von neuen Finanzierungen abhängig sein wird.

Wir halten es daher für sehr wahrscheinlich, dass WDAY das nicht überstehen wird. Die Aktie ist daher Kandidat für einen Kurseinbruch um 100%.

Optionen
Wenn Sie ausreichend Wissen und Erfahrung mit Optionen haben, dann können Sie auch mit Optionen auf einen Kursrückgang spekulieren. Hier finden Sie die Optionstabellen für WDAY.

Stop-Loss Wenn Sie zusätzliche Sicherheit einbauen möchten, können Sie 131,14$ als (imaginären) Stop-Loss hantieren. Das bedeutet, Sie halten die Short Position, solange WDAY einen Schlusskurs unter 131,14$ notiert.

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Setzen Sie immer mit kleinen Positionen auf Kursrückgänge
Ich hoffe, dass Sie damit ein gutes Bild unserer Vorgehensweise bekommen haben, wenn wir im Rahmen des HypeAktien Reports ein Signale verschicken.

Es ist jedoch wichtig, dass Sie sich von einem Signal nicht direkt zu sehr begeistern lassen und eine zu große Position einnehmen. Wenn Sie auf einen Kursrückgang setzen, ist es besser, relativ viele kleinere Positionen zu führen.

Lesen Sie eventuell zuerst noch einmal diesen Artikel, in dem ich beschreibe, wie Sie ohne einen schmerzhaften Cent bestmöglich von Kurseinbrüchen um 80 bis 100% profitieren können.

Gestern neues Signal!
Für unseren HypeAktien Report haben wir eine Liste aus 43 absurd teuren Aktien. Die meisten gehören zu Unternehmen, die strukturell Verlust verbuchen. Kandidaten für Kursrückgänge um 100%.

Nach den beiden Signalen vom vergangenen Dienstag, haben wir gestern schon ein neues Signal verschickt.

Und die Wahrscheinlichkeit ist groß, dass in den kommenden Tagen/Wochen eitere Signale folgen werden.

Wenn Sie von beispiellos starken Kursrückgängen maximal profitieren wollen, dann ist das hier Ihre Chance. Die enorme Tech-Blase wird voraussichtlich schon sehr bald platzen.

Von Kursrückgängen um 80% bis 100% profitieren!
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Wie viele Indikatoren brauchen Sie?

Es sieht wohl so aus, als würden Anleger jetzt doch langsam aber sicher begreifen, dass sich da am Himmel gerade ein sehr dunkles Donnerwetter zusammenbraut und schnellen Schrittes auf uns zubewegt.

In dem Tweet unten verweise ich auf einen Artikel auf Barrons, der dieses Donnerwetter gut zusammenfasst.

Die Zinsen in Amerika steigen und die Fed lässt ihre Bilanz immer schneller schrumpfen, macht also das Gegenteil von Gelddrucken.

Das alleine sollte bei Anlegern schon zu der Einsicht führen, dass man sich sorgen machen sollte. Hier kommen jetzt dann aber noch die für die USA, Europa und China auferlegten Importzölle hinzu.

Und als Sahnehäubchen werden die USA (und Europa?) jetzt noch gegen die Chinesen vorgehen, weil sie schon jahrelang sehr raffiniert die Technologie amerikanischer (und europäischer) Unternehmen stehlen.

Unternehmen werden pessimistisch
Diese ganzen Dinge führen zu Unsicherheit in den Chefetagen der Unternehmen. Denn für sie wird immer unklarer, wie die Welt in einem Jahr aussehen wird.

Dadurch investieren die Unternehmen vorläufig lieber nicht und konzentrieren sich lieber aufs Sparen.

In Deutschland sind die Unternehmen schon ein ganzes Stück pessimistischer geworden in Sachen Zukunftsprognosen.

Auch in dem Exportland par excellence, Südkorea, erkennen Anleger jetzt die dunklen Wolken, während die Chinesen seit Monat in einem offiziellen Bear Market stecken. Und auch die Kanadier haben seit Dienstag ihren Wirtschaftsoptimismus verloren.

Das kluge Geld verkauft gerade Aktien
Wir erleben gerade, dass auch Anleger in den USA jetzt reagieren. In dem Tweet unten sehen wir das, was immer passiert, wenn die Börse ihre Spitze erreicht hat.

Die großen Jungs (das kluge Geld) verkauft gerade Aktien, während Privatanleger noch begeistert Aktien kaufen.

Gewinnwarnung
Genau jetzt, wo sich das alles gerade zusammenbraut, veröffentlichte ein großes Tech-Unternehmen (notierte das 118-Fache des Gewinns) letzte Woche eine enorme Gewinnwarnung.

Das hatte direkten Einfluss auf den gesamten Sektor, denn Tech-Aktien mussten in den vergangen Tagen schwere Dämpfer verkraften.

Es sieht wohl so aus, als bekämen die an Märchen und an eine perfekte Zukunft glaubenden Anleger jetzt endlich eine dicke Portion Realität aufgetischt.

Wir werden noch mehr derartige Meldungen erleben
Wir werden in nächster Zeit noch weitere negative Meldungen über absurd teure, gehypte Tech-Aktien erleben. Tech-Anleger werden dann noch nervöser werden.

Wir werden Meldungen über enttäuschende Quartalszahlen, Gewinnwarnungen und Downgrades von Ratingagenturen erleben. Aber auch Nachrichten über Betrug, Missbrauch und das Jonglieren mit Zahlen.

Das passiert immer, wenn der Hype den Höhepunkt hinter sich gelassen hat. Wenn die Blase platzt.

Dienstag zwei neue Signale
Mit unserem HypeAktien Report profitieren Sie davon ausgiebig.

Wir haben eine Liste, bestehend aus 43 absurd teuren Aktien. Größtenteils von Unternehmen, die strukturell Verlust machen. Kandidaten für Kursrückgänge um 100%.

Am Dienstag haben wir unseren Abonnenten schon für zwei dieser Aktien ein Signal geschickt, mit dem sie auf stark sinkende Kurse setzen können.

Wenn Sie maximal von beispiellosen Kurseinbrüchen profitieren wollen, ist das hier Ihre Chance. Diese Tech-Blase könnte jetzt jeden Moment platzen.

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Kanada und Australien sind die Verlierer

Die größten Immobilienblasen finden wir in Kanada und in Australien. Beide Blasen sind gerade im Begriff zu platzen.

Die horrenden Immobilienpreise dort haben dazu geführt, dass Zentralbanken sich nicht trauten, die Zinsen anzuheben. Der Kanadische und Australische Dollar bleiben dadurch schwach und die Importkosten steigen. Dadurch wiederum steigt die Inflation und Zentralbanken sehen sich dadurch gezwungen, die Zinsen anzuheben.

Ein zusätzlich stark steigender Dollar macht das Problem dann nur noch größer.

Kinderblase
Um sich eine Vorstellung davon machen zu können, wie groß diese Immobilienblasen sind, habe ich mir die u.a. Graphik aus Grant Williams Things That Make You Go Hmmm Report geliehen.

Diese Graphik zeigt, dass die amerikanische Immobilienblase (Verursacher der Kreditkrise) verglichen mit der aktuellen australischen Blase eine Kinderblase war. Die Blase in Kanada ist ähnlich groß.

Massiv Geld geliehen
Und die u.a. Graphik zeigt, dass die Australier massiv Geld aufgenommen haben, um die immer teurer werdenden Häuser bezahlen zu können.

Die gleichen Praktiken wie in den USA und den Niederlanden
Genauso wie es in den vergangenen Jahren in Kanada und Australien verlief, war es auch 2008 in den USA und auch in den Niederlanden.

Banken vergaben scharenweise immer größere Kredite, wurden dabei immer kulanter, fuschten mit den Papieren und dachten sich beliebte Kreditformen wie tilgungsfreie Darlehen aus.

Zudem bekamen auch Immobilieneigentümer mit Immobilien, deren Verkehrswert die noch offenen Darlehenssummen überstiegen, unbegrenzt Neukredite, um sich damit etwas Nettes kaufen zu können.

Aufsehen führt zu strengeren Banken
Nachdem nun in diesen Ländern ziemliches Aufsehen über die Vorgehensweisen der Banken erregt wurde, müssen die Banken diese Praktiken jetzt beenden, strenger werden und vergeben dementsprechend weniger Darlehen.

Wenn man hier dann die steigende Inflation und den steigenden Dollar hinzuzieht, zeigt sich ein großes bevorstehendes Donnerwetter.

Indirekte Effekte 
In den vergangenen Wochen haben wir unseren DollarReport Abonnenten bereits mehrere Signale geschickt, die größtenteils schon schöne Gewinn verzeichnen. Diese Gewinne sind allerdings erst der Anfang.

Ein indirekter Effekt ist die Rolle, die der steigende Dollar beim Zerplatzen der weltweit größten Immobilienblasen spielt.

Als Abonnent des DollarReports profitieren Sie vom Zerplatzen dieser beiden Mega-Immobilienblasen.

Steigender Dollar hinterlässt eine Spur der Verwüstung
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Die größten Immobilienblasen platzen gerade

Gestern habe ich ausführlich über den erneut steigenden Dollar berichtet.

Die USA importieren schlichtweg viel mehr als sie exportieren und bezahlen das alles in Dollar, die andere Länder dann im Anschluss als Zahlungsmittel für den gegenseitigen Handel verwenden.

Jetzt herrscht am internationalen Markt für Dollar (Eurodollarmarkt) ein Mangel, der den Dollar stark ansteigen lässt.

Zinsen 2,5% höher als in Europa
Wenn Sie sich dann die folgende Graphik anschauen, sehen Sie die zweite Erklärung für den steigenden Dollar.

Für amerikanische Staatsanleihen mit einer Laufzeit von zwei Jahren bekommt man derzeit gut 2,5% Zinsen. Das sind gut 2,5% mehr als die Negativzinsen für europäische Staatsanleihen mit zweijähriger Laufzeit.

Logisch, dass viele Dollar aus Europa in Richtung USA fließen und der Dollarmangel so nur noch weiter zunimmt!

Indirekte Effekte
In den vergangenen Wochen haben wir unseren DollarReport Abonnenten bereits mehrere Signale geschickt, die größtenteils schon schöne Gewinn verzeichnen. Diese Gewinne sind allerdings erst der Anfang.

Ein indirekter Effekt ist die Rolle, die der steigende Dollar beim Zerplatzen der weltweit größten Immobilienblasen spielt.

Der steigende Dollar führt zu einem weiteren Anstieg der ohnehin bereits hohen Inflation. Zentralbanken sehen sich dadurch noch früher gezwungen, Zinsen anzuheben. Die Folge sind platzende Immobilienblasen.

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