Sie haben eine einmalige Chance. Greifen Sie zu!

Am Freitag habe ich bereits ausführlich von der platzenden Blase am amerikanischen Markt für Autos und Autodarlehen berichtet.

Die sieben Aktien aus unserem Report „Die neue Subprime Krise“ werden um 90 bis 100% sinken.

Das hört sich vielleicht unglaubwürdig an, aber das ist es keineswegs. Lassen Sie uns einmal gemeinsam nachdenken.

80% Kursrückgang
Unten sehen wir, wie sich der Kurs einer der von uns selektierten Aktien während der Kreditkrise (2007-2009) verhielt.

Der Kurs dieser Aktie sank von fast 25$ auf unter 5$. Das entspricht einem Kursrückgang von 80%. Bei den anderen Aktien, die wir selektiert haben, konnten wir eine ähnliche Entwicklung beobachten.

Wenn die Blase platzt, schießen die Kurse sehr schnell in den Keller.

Der große Unterschied zwischen damals und heute
Angesichts des amerikanischen Markts für Autos und Autodarlehen besteht allerdings ein großer Unterschied zwischen damals und heute.

Damals war die Krise am Automarkt vor allem eine indirekte Folge der Immobilienkrise. Jetzt ist der Automarkt an sich das Problem.

Durch eine jahrelange Null-Zins-Politik ist diese Blase viel größer als vor zehn Jahren.

Heute ist es noch viel schlimmer
Die Unternehmen, deren Aktien wir selektiert haben, haben in den letzten Jahren großen Bockmist fabriziert. Für jede 1.000$ Gewinn dieser Unternehmen, haben sie auf der anderen Seite 2.000$ an Dividende, für den Kauf eigener Aktien und Übernahmen ausgegeben.

Dadurch geht es ihnen jetzt, trotz vieler Jahre hoher Gewinne, finanziell äußerst schlecht.

(Mitglieder der Geschäftsführungen dieser Unternehmen, sollten meiner Ansicht nach wegen vorsätzlichem Missmanagement vor den Richter gezogen werden. Aber das entscheiden natürlich nicht wir.)

Die Aktien dieser Unternehmen sind in jedem Fall Spitzenkandidaten für Kursrückgänge auf bis zu 0$. Bzw. für Rückgänge um 100%.

Sie haben eine einmalige Chance. Greifen Sie zu!
Diese Blase platzt JETZT und Sie haben die einmalige Chance, davon maximal zu profitieren.

Die Kurse der für unseren Report selektierten Aktien werden um 90 bis 100% sinken.

Sie sollten jetzt darauf spekulieren.

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Es sieht jetzt stark danach aus…

…als sei die Börse jetzt reif für einen starken Rückgang.

Seit 109 Börsentagen, bzw. seit fünf Monaten, haben wir keinen einzigen Tag erlebt, der einen Rückgang von über 1% mit sich brachte. Beispielloser (und unbegründeter) Optimismus.

Bis die Börse am Dienstag plötzlich (und ohne erkennbaren Grund) einen Rückgang von 1,5% aufgetischt bekam.

So beginnen starke Börsenrückgänge
In der Graphik unten sehen wir den großen Russel-3000 Index der vergangenen drei Monate.

Zuerst konnten wir letzte Woche eine tiefere Spitze erkennen, und jetzt werden wir sicher einen tieferen Boden erleben. So beginnen starke Börsenrückgänge.

Wenngleich der mittelfristige Börsentrend nach wie vor steigt, haben wir am Mittwoch ein Update im Rahmen unseres Reports „Schützen Sie Ihr Portfolio rechtzeitig!“ verschickt.

Diese Blase platzt jetzt definitiv
Eine sehr positive Nachricht für uns ist, dass sich insbesondere die Aktien aus unserem Report „Die neue Subprime Krise“ genau so verhalten, wie wir es uns wünschen.

Die Meldungen über Probleme am amerikanischen Automarkt erscheinen jetzt zudem auch überall. Mittwoch fiel mir noch die folgende Schlagzeile im The Wall Street Journal ins Auge:

Wie letzte Woche in diesem Artikel bereits erwähnt, stieg die Zahl der Menschen in Zahlungsrückstand angesichts ihrer Autodarlehen auf das höchste Niveau seit der Kreditkrise.

Eine unmissverständliche Nachricht.

Schlechte Nachrichten häufen sich
Wie immer in derartigen Situationen, häufen sich die schlechten Nachrichten sehr rasant. Siehe die folgende Schlagzeile:

Die Preise für Gebrauchtwagen sinken sehr schnell. Das bedeutet, dass weniger neue Autos gekauft werden und dass die Gewinnmargen für Gebrauchtwagen sinken.

Es werden noch viele weitere und weit schlechtere Meldungen folgen. Die enorme Blase am amerikanischen Markt für Autos und Autodarlehen platzt gerade definitiv.

Kurse schon jetzt in sinkendem Trend
Während der mittelfristige Börsentrend noch steigt, stecken die Kurse aller sieben Aktien, die wir für unseren Report selektiert haben, schon jetzt in einem sinkenden Trend.

Anleger haben mit dem Verkauf begonnen. Noch einige weitere solcher Meldungen und die Kurse dieser Aktien gleiten rasant weiter bergab.

Die Kurse der Aktien, die wir für unseren Report selektiert haben, werden um 90 bis 100% sinken.

Sie sollten jetzt darauf spekulieren.

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So sehen die nächsten Jahre aus!

In den vergangenen 35 Jahren ist die Börse kräftig gestiegen. Vor allem weil die westlichen Ökonomien stark wuchsen. Dieses Wachstum war jedoch insbesondere Regierungen und Bürgern zu verdanken, die sich auf historisch beispiellose Weise in Schulden manövriert haben.

Außerdem stieg die Börse aber vor allem durch die große Menge an Rentenbeiträgen von Baby-Boomern, die in Richtung Börse floss und angelegt werden musste.

In den zwanzig Jahren davor sah es an der Börse noch komplett anders aus. Hier unten der Dow Jones von 1965 bis 1982.

Wenn man sein Geld 1965 in den Dow Jones Index investiert hatte, erlebte man viele Höhen und Tiefen und war 17 Jahre später keinen Schritt weiter.

Was hat das mit der derzeitigen Lage zu tun?
Neben der Tatsache, dass die Börse enorm überbewertet wird, führt die jetzt anlaufende Vergreisung dazu, dass in den kommenden Jahren immer mehr Rentengelder aus der Börse fließen werden. Renten müssen nun einmal ausgezahlt werden.

Gleichzeitig ist klar, dass Senioren weniger Geld ausgeben und dass die aktuell enorm hohe Verschuldung in den kommenden Jahren einen (stark) hemmenden Effekt auf die Wirtschaft haben wird.

Die Wahrscheinlichkeit ist daher sehr groß, dass die kommenden Jahre sich so gestalten werden, wie oben in der Graphik dargestellt. Börsenrückgänge von 20 bis zu 50% und anschließende Börsenanstiege von 20 bis zu 80%. Und dass die Börse in zehn Jahren auf demselben Niveau (oder sogar tiefer) steht als jetzt.

Berücksichtigen Sie (starke) Börsenrückgänge
Sie sollten in den kommenden Jahren daher insbesondere sicherstellen, dass Sie in die richtigen Aktien investieren und Sie sollten starke Börsenrückgänge berücksichtigen.

Noch besser wäre es, Sie profitierten davon bestmöglich. Darum ist DienstagTrader-Trend gerade für die kommenden Jahre eine ideale Strategie.

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Als DienstagTrader Abonnent müssen Sie sich über nichts Gedanken machen. Sie setzen lediglich einmal wöchentlich einige Kauf- und Verkauforder um. Das war’s.

Während an der Börse in den kommenden Jahren letztendlich nichts passieren wird, machen Sie als DienstagTrader-Abonnent Spitzengewinne.

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So schnell wird das gehen!

Das weltweit bekannte Unternehmen Cisco Systems (CSCO) war Ende der 90er Jahre schon ein sehr gut laufendes Unternehmen. Es erzielte 1998 einen Gewinn von 0,20$ pro Aktie. Im Jahr 1999 stieg dieser Gewinn auf 0,30$ und ein Jahr später auf 0,36$ pro Aktie.

Durch den Tech-Hype zahlten Anleger auf dem Höhepunkt (März 2000) das 228-Fache des Jahresgewinns. Das konnte nicht dauerhaft gut gehen. Und so war es auch.

Hier die Kursgraphik von Cisco von 1999 bis 2002.

82% Kursrückgang innerhalb eines Jahres
Nachdem Anfang 2000 ein Höchstkurs von 82$ erreicht wurde, sank der Kurs innerhalb eines Jahres um satte 82% auf 15$.

Im Oktober 2002 erreichte der Kurs von CSCO seinen Tiefpunkt, als Anleger nach wie vor bereit waren 8,12$ für die Aktien zu zahlen. Damit war der Kurs von CSCO seit dem Zerplatzen der Blase um satte 90% gesunken.

90% Kursrückgang. Und das obwohl CSCO zu diesem Zeitpunkt eines der besten Tech-Unternehmen weltweit war. Viele andere Tech-Aktien sanken um volle 100%. Bis auf 0,00$.

Wir erleben gerade genau das gleiche
In den vergangenen Jahren konnten wir das gleiche wie Ende der 90er Jahre beobachten. Tech- und Social Media-Aktien wurden zu Spitzenpreisen an die Börse gebracht. So auch Snapchat Anfang diesen Monats. Anleger stiegen blind ein.

Für unseren HypeAktien Report haben wir 24 solch gehypter, völlig überteuerter Tech-Aktien selektiert.

Superteure Aktien von verlustverbuchenden Unternehmen
Zwanzig dieser Aktien gehören Unternehmen, die (hohe) Verluste verbuchen. Die noch nie Gewinn gemacht haben und sehr wahrscheinlich auch nie gewinnbringend sein werden.

Diesen ganzen Aktien steht ein ähnliches (aber vermutlich härteres) Schicksal bevor, als der CSCO Aktie in den Jahren 2000-2002.

Sobald Anleger das erkennen…
Denn in derartigen Situationen kommt irgendwann immer der Zeitpunkt, in dem Anleger realisieren, dass sie ihr Geld in heiße Luft investiert haben. Dass sie die Angst packt. Ab diesem Moment schießen die Kurse in den Keller.

Ich habe Ihnen letzten Donnerstag mitgeteilt, dass auch die Börse als Ganzes überbewertet ist und dass das kluge Geld sich schon auf einen starken Börsenrückgang vorbereitet.

Die Aktien aus unserem HypeAktien Report sind mit Abstand die überbewertetsten Aktie und obendrein teuersten Aktien die es gibt. Sie werden daher mit Abstand am stärksten sinken.

Kurse werden um 90% oder um volle 100% sinken
Es steht fest, dass es so weit kommen wird. Profitieren Sie darum davon!
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Immer mehr glasklare Zeichen

Montag habe ich Marc Fabers Warnung erwähnt. Er geht davon aus, dass sich bald eine enorme Verkaufswelle an der der Börse auftun wird.

Außerdem habe ich letzte Woche einige Meldungen gelesen, die darauf hindeuten, dass das kluge Geld sich bereits auf einen starken Börsenrückgang vorbereitet.

Siehe folgende Schlagzeile:

Hedgefonds verkaufen Aktien, nehmen Short Positionen ein und kaufen Gold(Aktien).

Interesse von Insidern am geringsten seit 30 Jahren
Zudem kam die Meldung, dass das Interesse von Insidern (Mitglieder von Geschäftsführung und Aufsichtsrat) Aktien des eigenen Unternehmens zu kaufen, seit 1988 noch nie so gering war wie derzeit.

Es gibt also wirklich immer mehr glasklare Zeichen!

Gut möglich, dass die Börse zuerst noch ein wenig weitersteigt. Aber die Börse wird in Kürze einen starken Dämpfer abbekommen. Vielleicht sogar einen sehr starken Dämpfer.

Sie sollten dem nicht zum Opfer fallen
Es ist entsetzlich wichtig, sicherzustellen, dem kommenden starken Börsenrückgang nicht zum Opfer zu fallen.

Noch besser wäre es, davon bestmöglich zu profitieren. Darum ist DienstagTrader-Trend gerade jetzt eine ideale Strategie.

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Und Sie gehen als großer Gewinner aus dem nächsten starken Börsenrückgang hervor.

Profitieren Sie maximal vom nächsten starken Börsenrückgang
Und vor allem auch von der Erholung, die anschließend automatisch eintreten wird.
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Gigantische Gewinne warten auf Sie!

Letzten Montag schrieb ich in diesem Artikel den folgenden Abschnitt:

„Jahrelang haben Amerikaner massenhaft Autos gekauft. Mit geliehenem Geld. Ein Drittel dieser Kredite wurde Personen aus dem Subprime-Segment gegeben, bzw. aus der finanziellen Unterschicht.“

Passend zu dieser Aussage veröffentlichte Bloomberg ebenfalls die folgende Meldung:

Die Kreditverluste auf Subprime Autodarlehen erreichten das höchste Niveau seit der Kreditkrise.

Schlechte Nachrichten für sie. Gute Nachrichten für uns.
Schlechte Nachrichten für die Unternehmen, deren Aktien wir für unseren Report „Die neue Subprime Krise“ selektiert haben. Aber natürlich gute Nachrichten für uns.

Denn die Kreditverluste nehmen jetzt stark zu. Werden noch weiter zunehmen. Kreditgeber werden strenger. Autoverkäufe werden stark sinken.

Die Krise am amerikanischen Automarkt steht kurz vor dem Ausbruch!

Kursrückgänge von 90 bis 100% sind unvermeidbar
Ich habe Ihnen am Montag bereits mitgeteilt, dass sich die Situation gerade ändert. Diese Neuigkeiten sprechen eine noch deutlichere Sprache.

Die sieben Aktien, die wir für unseren Report „Die neue Subprime Krise“ selektiert haben, werden um 90 bis 100% sinken.

Es warten gigantische Kursgewinne auf Sie. Sie müssen sie sich nur holen.

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Noch mehr Zeichen kann man sich fast nicht wünschen

Vor gut einem Jahr haben wir unseren Report „Die neue Subprime Krise“ veröffentlicht, mit dem wir auf das Zerplatzen der enormen Blase spekulieren, die seit 2011 am amerikanischen Markt für Autos und Autokredite entsteht.

Jahrelang haben Amerikaner massenhaft Autos gekauft. Mit geliehenem Geld. Ein Drittel dieser Kredite wurde Personen aus dem Subprime-Segment gegeben, bzw. aus der finanziellen Unterschicht.

Personen, bei denen man im Vorhinein weiß, dass sie früher oder später in Schwierigkeiten geraten werden. Dass sie ihre Kredite nicht abzahlen werden können.

Aber natürlich waren wir zu früh dabei.

Je größer die Blase desto lauter der Knall
Wie mit allen Blasen in der Gegenwart und der Vergangenheit, hält auch diese länger stand als man für möglich gehalten hätte. In diesem Fall, weil die Kreditgeber haufenweise Kredite mit längeren Laufzeiten (bis zu sieben Jahre!) vergaben.

In der Graphik oben sehen wir, wie stark der Gesamtsaldo offener Autokredite angestiegen ist. Ganze zweieinhalb Mal schneller als die amerikanische Wirtschaft.

Die Blase ist im vergangenen Jahr nur noch größer geworden. Infolgedessen wird sie auch noch lauter zerplatzen.

Zunehmender finanzieller Druck
Jetzt ändern sich die Dinge gerade. Letzten Monat zeigten sich immer mehr Indikatoren für stark zunehmenden Druck unter amerikanischen Konsumenten.

Die Graphik unten zeigt, dass der Consumer Stress Index jetzt sogar in Richtung des Niveaus der Kreditkrise steigt.

Wenn immer mehr Menschen in finanzielle Probleme geraten, nimmt die Menge der Zahlungsrückstände zu und die Autoverkäufe sinken.

Analysten und Anleger werden immer pessimistischer
Dass Analysten und Anleger angesichts des amerikanischen Automarkts auch immer pessimistischer werden, zeigen die folgenden Entwicklungen:

    • Der S&P-500 Index stieg dieses Jahr schon um 6%
    • Die Kurse der sieben Aktien, die wir für unseren Report „Die neue Subprime Krise“ selektiert haben, sanken hingegen um 3,7%
    • Analysten stuften die Gewinnerwartung für diese sieben Aktien in den vergangenen zwei Monaten um durchschnittlich 4,4% herab.

Kursrückgänge von 90 bis 100% sind unvermeidbar
Stark steigender finanzieller Druck unter Verbrauchern, Analysten stufen die Gewinnerwartungen langsam aber sicher herab, Anleger verabschieden sich, obwohl die Börse noch steigt.

Noch mehr Anzeichen kann man sich nicht wünschen!

Diese Blase steht jetzt wirklich kurz vor dem Zerplatzen. Die sieben Aktien, die wir für unseren Report „Die neue Subprime Krise“ selektiert haben, werden um 90 bis 100% sinken. Das ist unvermeidbar.

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Eine Lawine aus Verkaufordern rollt auf uns zu!

Marc Faber äußerste Anfang des Monats auf CNBC die u.a. Warnung, die keine Fragen offen lässt.

Marc Faber hat auch die Kreditkrise weit im Voraus kommen sehen. Ihn sollte man als Anleger besser ernst nehmen. Wenn Sie sich die Fakten anschauen, sollte klar sein, dass ein Börsenrückgang höchste Zeit wird.

Schauen Sie sich einmal diese Graphik an:

Die komplette Blase ist jetzt sogar größer als 1999 und 2007. Wir wissen, was nach dem Zerplatzen der letzten beiden Blasen passierte.

Also wissen wir auch, was jetzt passieren wird.

Massenhaft Investitionen auf Pump
Marc Faber warnt obendrein allerdings vor einer Lawine aus Verkaufordern, weil massenhaft auf Pump investiert wird, haufenweise Short Positionen am VIX-Index eingegangen wurden und weil Anlagefonds und Hedgefonds voll investiert sind.

Das bedeutet, dass unmittelbar nach Börsenrückgang alle diese unverantwortlichen aggressiven Margin- und VIX-Anleger zusätzliche Verkauforder aufgeben müssen, um ihre Schulden abzahlen zu können, während Anlagefonds und Hedgefonds kein Geld haben, um bei einem Börsenrückgang Kauforder aufgeben zu können.

Verkauforder führen zu mehr Verkaufordern
Dadurch führen Verkauforder zu mehr Verkaufordern, die ihrerseits wiederum zu noch mehr Verkaufordern führen. Es wird aber keine Käufer geben. Also eine Lawine.

Dass Marc Faber Recht bekommen wird, steht für mich fest. Wann genau das sein wird, weiß niemand. Wir wissen nur, dass dieser Tag immer näher rückt.

Opfer oder Gewinner?
Es ist entsetzlich wichtig, dass man sicherstellt, dem kommenden Börsenrückgang nicht zum Opfer zu fallen. Es wäre aber natürlich noch viel schöner, davon stark profitieren zu können.

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Und Sie gehen als großer Gewinner aus dem nächsten starken Börsenrückgang hervor.

Wir setzen im Jahr 2017 auf über 100%. Sie auch?
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Darüber höre ich niemanden reden…

In den vergangenen Tagen und Wochen habe ich mir viele Gedanken über die politische Lage in Deutschland gemacht und ganz besonders darüber, warum ich alle diese Politiker (von links bis rechts) nicht ernst nehmen kann.

Es gibt für mich zwei wichtige Gründe dafür. Ich sehe zwei große, meiner Ansicht nach entscheidende Probleme, über die ich niemanden reden höre.

Europa
In diesem Artikel habe ich Ihnen letzten Monat bereits mitgeteilt, warum die EU und der Euro zum Scheitern verurteilt sind.

Die miserable Organisationsstruktur und die Tatsache, dass die EZB ein Rezept für wirtschaftlich völlig unterschiedliche Länder anwendet, stellen das tatsächliche, strukturelle Problem Europas dar.

Also müssten Politiker (pro-europäische Politiker allen voran) dieses Problem auf die Agenda setzen. Und angehen.

Es bleibt jedoch beschränkt auf eine Diskussion für oder gegen Europa. Die EU und der Euro sind sogar kaum noch ein Wahlthema.

Und das obwohl die EU und der Euro zwei wichtige Ursachen für die derzeitige Frustration unter vielen Bürger sind.

Weil Politiker das tatsächliche Problem ignorieren, wird der Ärger der Bürger in den kommenden Jahren nur noch zunehmen.

Wirtschaftserholung
Die derzeitige Wirtschaftserholung ist fast komplett darauf zurückzuführen, dass die Zinsen durch Mario Draghi künstlich gedrückt werden und auf den niedrigen Euro.

Die deutsche Regierung spart Dank dieser EU-Politik mindestens 36 Milliarden Euro Zinskosten pro Jahr.

Und zugleich ist dieses Rekord Zinstief die Ursache für die aktuell entstehende Immobilienblase. Sie führt nun zu Wirtschaftswachstum, aber bald zu großem Elend.

Kein Politiker macht sich darüber gerade Gedanken.

Auf den Schrott
Und das alles, obwohl die schon jetzt steigende Inflation (siehe diesen Artikel) die EZB dazu zwingen könnte, schon in naher Zukunft das Gelddrucken zu beenden und die Zinsen anzuheben. Wodurch auch der Euro steigen würde.

Alle Diskussionen, die Politiker gerade führen, alle Versprechen, die Politiker gerade abgeben, können sofort auf den Schrott, sobald die Zinsen bald um einen mickrigen Prozentpunkt steigen.

Bei einer nächsten Rezession werden noch viel mehr Bürger noch viel verärgerter sein. Das wird unterhaltsam!

 

Idealer Kandidat für 90% Kurseinbruch

Donnerstag konnten wir den Börsengang von Snapchat (SNAP) miterleben.

Der Kurs schoss direkt um 44% hinauf, woraufhin das Unternehmen laut Börsenbewertung nun gut 28 Milliarden Dollar wert ist.

Ich habe mir einmal die Zahlen angeschaut.

Im Jahr 2016 erzielte SNAP einen Umsatz von 404 Millionen Dollar. Und erlitt einen Verlust von satten 514 Millionen Dollar.

Schone wieder ein Tech-Unternehmen, das an die Börse geht, obwohl es noch nie Gewinn gemacht hat. Und sehr wahrscheinlich niemals Gewinn machen wird.

Blinde Anleger
Gründer Bobby Murphy und Evan Spiegel zählen seit Donnerstag zu den Reichsten 0,001% der USA und der Welt. Obwohl sie ein Unternehmen haben, das unfassbar hohe Verluste macht.

Das alles haben sie blinden Anlegern zu verdanken, die sich von den Medien verrückt machen lassen.

Ich kann Ihnen schon jetzt versichern, dass diese beiden Gründer in nächster Zeit weiterhin systematisch Aktien verkaufen werden. Möglichst unauffällig.

Wir finden das alles großartig. Für uns ist das ein Geschenk. Denn Snapchat ist ein idealer Kandidat für unseren HypeAktien Report.

Spitzenkandidat für 90% Kurseinbruch
Sobald Anleger bald kalte Füße bekommen, wird auch der Kurs dieser, aus heißer Luft bestehender Aktie um 90% sinken. Vielleicht sogar um mehr.

Wir fügen SNAP unserer Liste hinzu und warten den richtigen Moment ruhig ab.

Durch die neue Aktie SNAP haben wir für unseren HypeAktien Report jetzt ganze 25 absurd teure Aktien aus heißer Luft. Allesamt Kanditen für Kursrückgänge von 90 bis 100%.

Seien Sie dabei, wenn dieses Kartenhaus zusammenbricht!
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