Wenn Deutschland (stark) erkältet ist…

Hier habe ich Ihnen mitgeteilt, warum eine Rezession in den USA meiner Meinung nach unvermeidbar ist.

Jetzt schauen wir uns einmal etwas näher um. Denn die jüngsten Nachrichten in Bezug auf die deutsche Wirtschaft, sind gar nicht gut.

Im Tweet unten sehen wir, dass die Industrieproduktion in Deutschland im November 2018 ganze 4,7% geringer ausfiel als im Vorjahr.

Das ist der kräftigste Rückgang seit 2009.

Die deutsche Wirtschaft schrumpfte im dritten Quartal 2018 schon um 0,2%. Gut möglich, dass die Wirtschaft auch im vierten Quartal geschrumpft ist.

In diesem Fall wäre die deutsche Wirtschaft offiziell in einer Rezession gelandet.

Umstrukturierungen und Entlassungen
Wenn man darüber einmal praktisch nachdenkt, wissen Sie auch, was auf den Chefetagen der Großunternehmen passiert, wenn Umsatz und Gewinn sinken. Dort werden nun Pläne für Umstrukturierungen und hohe Kosteneinsparungen geschmiedet.

Es wird daher auch nicht mehr lange dauern, bis Meldungen über Umstrukturierungen und Entlassungen in den Medien erscheinen werden.

Die Wirtschaftsflaute wird dann auch die Bevölkerung zu spüren bekommen.

Wenn Deutschland (stark) erkältet ist…
…dann bekomme die Eurozone eine Grippe. Im dritten Quartal wuchs die Euro-Wirtschaft noch um 0,2%, bzw. um 0,8% auf Jahresbasis.

Die Wahrscheinlichkeit ist allerdings groß, dass die Euro-Wirtschaft im vierten Quartal zum Stillstand kommt.

Im Tweet unten können wir bereits lesen, dass das Vertrauen in die Wirtschaft im Euroraum letzten Monat am schnellsten gesunken ist seit… richtig, 2009.

Die deutsche Wirtschaft steckt wahrscheinlich bereits in einer Rezession. Und der Rest der Eurozone wird zügig folgen.

Und das alles, während die EZB unglaubliche Mengen Geld gedruckt hat und die EZB-Zinsen nun schon seit Jahren bei 0% liegen.

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Rezession ist unvermeidbar. Und das ist der Grund.

In letzter Zeit und im vorangegangenen Artikel, habe ich häufiger geschrieben, dass die amerikanische Wirtschaft auf dem Weg in eine Rezession ist.

Vielleicht ist es eine gute Idee, ab und an jeweils einen Wirtschaftsindikator zu thematisieren, der zeigt, wie die Lage in den USA aussieht.

Heute schauen wir uns an, wie viel Geld der durchschnittliche Amerikaner für die Zinsen seine Kredite zahlt.

Zinslasten der Amerikaner gehen durchs Dach
Die Graphik unten zeigt, wie viel Geld die Amerikaner zusammen für Zinsen auf ihre Kredite zahlen.

Wir sehen zum einen sofort, dass die Amerikaner heute höhere Zinslasten haben als je zuvor in der Geschichte. Und das, obwohl die Zinsen (in %) immer noch historisch tief sind.

Wenn man jeden Monat 15% mehr für Zinsen los ist…
Die Zinslasten lagen für einen Durchschnittsamerikaner im Oktober ganze 15% höher als vor einem Jahr.

Die Folgen sind wohl für uns alle klar. Dazu muss man kein Spitzenökonom sein.

Wenn man jeden Monat 15% mehr für Zinsen für sein Haus-, Auto- und/oder Kreditkarten-Darlehen zahlt, steht einem weniger Geld für Wocheneinkäufe, Shopping, Ausgehen, Urlaub etc. zur Verfügung.

Und dann ist die Lust, weitere Kredite aufzunehmen, sicher nicht allzu groß.

Infolgedessen bekommen Unternehmen zu spüren, dass Verbraucher weniger Geld ausgeben, dass auch sie sparen, dass sie Personal entlassen etc. etc.

Rezession folgt immer auf Spitze von Zinslasten
In der Graphik zeigt uns die Vergangenheit übrigens auch, dass eine Rezession im Anmarsch ist.

Nach den letzten Spitzen der Zinslasten (2000 und 2007), trat im Anschluss beide Male eine Rezession ein (grau markiertes Feld).

Fazit: Rezession rückt näher. Zweifelsfrei.

 

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Wer leiht einem bodenlosen Fass noch Geld?

Wenn ein Unternehmen jedes Jahr Verlust macht, dann ist es irgendwann vorbei. Dann ist es irgendwann einfach pleite.

Vor allem wenn die Zinsen (wie derzeit) steigen, wodurch es immer teurer/schwieriger wird, Geld aufzunehmen.

Denn wer leiht einem Fass ohne Boden bitteschön noch Geld?

Jedes Jahr Verlust + Negatives Eigenkapital
Letzte Woche habe ich Ihnen bereits mitgeteilt, dass wir für unseren HypeAktien Report ein Signal für eine Aktie verschickt haben, die Spitzenkandidat für einen Kursrückgang um 100% ist.

Eine Aktie eines Unternehmens, das Jahr ein Jahr aus Verlust macht und ein negatives Eigenkapital (also mehr Schulden als Besitz) verbucht.

Spitzenkandidat für 100% Kursrückgang.

Dem hier geht es noch schlechter!
Letzten Montag haben wir ein Signal für eine Aktie eines Unternehmens verschickt, dem es noch schlechter geht.

Dieses Unternehmen verbucht 182 Millionen Dollar mehr Schulden als greifbaren Besitz und erleidet im Durchschnitt ungefähr 100 Millionen Dollar Verlust pro Quartal.

Da fragt man sich wirklich, wie lange das noch gut gehen kann. Wir können uns auf jeden Fall nicht vorstellen, dass so ein Unternehmen noch ein weiteres Jahr überleben kann.

Ebenfalls Spitzenkandidat für 100% Kursrückgang.

Wenn Sie nur bei diesen beiden Aktien mit jeweils 1000€ auf einen Kursrückgang um 100% spekulieren, haben Sie den Preis unseres HypeAktien Reports schon mehr als 10-Mal wieder reingeholt.

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Wichtigster Treibstoff fällt weg

Ein großer Fehler, den die Zentralbanker immer machen, ist ihre Entscheidungen auf sogenannte lagging Indicators zu basieren.

Vielleicht wäre es gut, das einmal kurz und verständlich an Hand des Bausektors zu erläutern.

    • Menge der vergebenen Baugenehmigungen = Leading Indicator
    • Menge der Häuser die derzeit gebaut werden = Current Indicator
    • Menge der fertigen Häuser = Lagging Indicator

Wenn man als Bauunternehmen seine Strategie für die nächsten Jahre bestimmt, muss man sich an der Menge der vergebenen Baugenehmigungen orientieren. Denn sie ist ausschlaggebend dafür, wie viele Häuser eine Zeit später gebaut werden.

Wenn man seine Strategie darauf basiert, wie viele Häuser bereits fertiggestellt wurden, läuft man hinter den Tatsachen her.

Diesen Fehler scheint die Fed jetzt erneut zu machen.

Fed ignoriert eine Vielzahl an Indikatoren
Das Wirtschaftswachstum des vergangenen Quartals und die Arbeitslosigkeit sind typische lagging Indicators. Indikatoren, die vor allem etwas über die jüngste Vergangenheit aussagen.

Aus allen Richtungen tun sich nun Indikatoren auf, die darauf schließen lassen, dass das Wirtschaftswachstum abnimmt. Die Fed scheint diese Indikatoren aber auch jetzt ignoriert zu haben.

Die schnell gestiegenen Zinskosten der amerikanischen Bevölkerung und der Unternehmen, die sinkenden Verkaufszahlen in der Autobranche, die stagnierenden Zahlen der Immobilienverkäufe und das sinkende Unternehmervertrauen lassen schon darauf schließen, dass das Wirtschaftswachstum in nächster Zeit schnell abnehmen wird.

Und dass wir sehr wahrscheinlich schnellen Schrittes in Richtung einer Rezession unterwegs sind.

Fed lässt wichtigsten Treibstoff wegfallen
Zudem ist Liquidität der allerwichtigste Treibstoff für die Finanzmärkte.

Liquidität gab es durch das ganze Gelddrucken in den vergangenen Jahren en masse.

Jetzt, da die EZB definitiv aufhört, Geld zu drucken und die Fed jeden Monat 50 Milliarden Dollar aus dem Markt zieht, entsteht ein stetig zunehmender Liquiditätsmangel.

Gut möglich, dass die Börse vorläufig noch ein wenig Erholung zeigt (nichts entwickelt sich komplett geradlinig), aber der Liquiditätsmangel ist ein kontinuierlicher peitschender, kalter Gegenwind für die Börse.

Finanziell schwache Unternehmen gehen pleite
Die austrocknende Liquidität wird zur Folge haben, dass es für finanziell gesunde Unternehmen teurer wird, sich Geld zu leihen.

Vor allem aber für die finanziell schwachen, verlustmachenden Unternehmen wird es ein Stück schwieriger oder sogar unmöglich, noch Geld aufzunehmen.

Das wird in Pleiten resultieren. Und damit in Kursrückgängen um 100%.

Jedes Jahr Verlust + negatives Eigenkapital
Für eine dieser Aktien haben wir letzte Woche im Rahmen des HypeAktien Reports ein Signal verschickt.

Spitzenkandidat für 100% Kursrückgang.

Wenn man nämlich mehr Schulden hat als Besitz und man macht jedes Jahr Verlust, dann kommt die Pleite von ganz alleine.

Garantiert 100% Kursgewinn
Dieses Unternehmen kann unmöglich überleben. Die Aktie wird unserer Ansicht nach um ganze 100% sinken.

Wird uns also ganze 100% Kursgewinn einbringen.

Und das ist nicht die einzige Aktie. Bei weitem nicht.

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Seit Mittwoch allen Grund zur Panik

Die komplette Wall Street hat am Mittwoch gehofft/erwartet, dass der Fed-Vorsitzende Jerome Powell zumindest andeuten würde, weitere Zinsanhebungen auszuschließen.

Und dass er zumindest etwas über ein mögliches Zurückschrauben des Quantitative Tightening (QT) sagen würde, bzw. darüber dass seine Vorgänger Bernanke und Yellen monatlich 50 Milliarden Dollar aus dem Markt gezogen haben und wie es damit weitergeht.

Das Gegenteil trat ein.

Powell hob die Zinsen an und deutete zwei weitere Zinsanhebungen im Jahr 2019 an.

Autopilot
Das ist aber noch unwesentlich, verglichen damit, wie er sich zu QT äußerte. Denn Anleger erschraken erst richtig, als Powell erklärte, dass QT, seiner Ansicht nach, auf Autopilot fährt. Und dass es sein Plan sei, es auch dabei zu belassen.

Der folgende Tweet ist sehr aussagekräftig:

Und „Anleihekönig“ Jeff Gundlach hat auch noch Recht. Es ist verrückt, etwas (also QT) auf Autopilot fahren zu lassen, was noch in keiner Weise erprobt wurde.

Es ist höchste Zeit
Die Zinsen sind jetzt noch höher und wir haben die Sicherheit, dass die Fed dem Markt weiterhin jeden Monat eine Liquidität in Höhe von 50 Milliarden Dollar entzieht.

Jetzt gibt es wirklich ALLEN Grund zur Panik.

Hinzu kommt noch, was ich gestern bereits über nervöse Anleger berichtet habe, die in Indexfonds investiert haben und über gutgläubige Tech-Anleger und dann sollte Ihnen klar sein, wie die Lage ist.

Es ist allerhöchste Zeit, von starken sinkenden Kursen zu profitieren.

Jedes Jahr Verlust + negatives Eigenkapital
Im Rahmen unseres HypeAktien Reports haben wir am Dienstag noch ein Signal zu einer Aktie verschickt, bei der wir einen Kursrückgang um 100% erwarten.

Der Grund?

Das Unternehmen erleidet Jahr für Jahr Verlust und verbucht ein negatives Eigenkapital (also mehr Schulden als Vermögenswerte).

Solange die Zinsen bei 0% bleiben und solange überzogen optimistische Anleger bind ihr Geld in jede x-beliebige Tech-Aktie stopfen, halten sich solche Unternehmen sehr leicht eine Weile durch.

Garantiert 100% Kursgewinn
In der heutigen Situation, die geprägt ist von steigenden Zinsen, sinkender Liquidität und ängstlichen Anlegern, geht es allerdings schnell bergab.

Dieses Unternehmen kann unmöglich überleben. Die Aktie wird unserer Ansicht nach um ganze 100% sinken.

Wird uns also ganze 100% Kursgewinn einbringen.

Und das ist nicht die einzige Aktie. Bei weitem nicht.

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Ideale Mischung für Panikausbruch

Letzten Freitag habe ich bereits geschrieben, dass die Wahrscheinlichkeit groß ist, dass der S&P-500 unter seine Unterstützungslinie bei 2600 sinken würde.

Montag war es dann schon so weit.

Die folgende Kursgraphik zeigt, dass der S&P-500 am Montag den tiefsten Schlusskurs seit dem 4. Oktober 2017 notierte.

In den vergangenen Jahren wurde einer sehr großen Anlegergruppe weisgemacht, dass Anlagen in Indexfonds sicher sind. Denn die Börse würde ohnehin niemals über 10% sinken.

Ideale Mischung für Panikausbruch
Anleger in Milliardenvielzahl, die eigentlich gar kein Risiko eingehen wollten, haben in Indexfonds investiert. Die meisten von ihnen im vergangenen Jahr.

Diese ganzen Anleger verbuchen jetzt (hohe) Verluste, werden gerade nervös und wollen ihre Indexfonds verkaufen.

Hinzukommen hier noch alle gutgläubigen, ebenfalls nervös werdenden Anleger, die in gehypte Tech- und Social Media Aktien investiert haben. Zusammen ergibt das eine ideale Mischung für einen Panikausbruch.

Jetzt ist daher der richtige Zeitpunkt, darauf zu reagieren.

Jetzt sieben Gründe von einem starken Börsenrückgang auszugehen
Am Montag habe ich bereits sechs Gründe genannt, die darauf schließen lassen, dass ein starker Börsenrückgang bevorsteht. Berücksichtigt man das EZB-Meeting vom vergangenen Donnerstag, dann waren es zu diesem Zeitpunkt eigentlich schon sieben.

Ich zähle Sie noch einmal auf:

  1. Abnehmendes Wirtschaftswachstum weltweit führt zu einem abnehmenden Welthandel.
  2. Handelsstreit mit China.
    (Bei dem es um viel mehr geht als um Zölle.)
  3. Federal Reserve zieht jeden Monat Liquidität in Höhe von 50 Milliarden Dollar aus dem Finanzsystem. (Macht also das Gegenteil von Geld drucken.)
  4. EZB druckt ab 1. Januar kein Geld mehr. Es fließen demnach monatlich 15 Milliarden Euro weniger Richtung Finanzmärkte.
  5. Gestiegene Zinsen heben monatliche Kosten der amerikanischen Bevölkerung, Unternehmen und Regierung an.
  6. Amerikanische „Yield Curve“ zeigt, dass Anleiheanleger davon ausgehen, dass sich Rezession abzeichnet.
  7. Sinkende Gewinnmargen der Unternehmen.

 

Wenn Sie diese sieben Gründe durchlesen, werden Sie verstehen, dass es nun wirklich höchste Zeit ist, auch auf sinkende Kurse zu setzen!

90 bis 100% Kursrückgänge sind ganz normal 
Die größte Blase aktuell ist die Tech-Blase. Aktien von Unternehmen, die oftmals Verlust machen, notieren  (genau wie Ende der 90er Jahre)  absurd hohe Kurse.

In diesem Artikel habe ich Ihnen Ende letzten Monats schon mitgeteilt, dass die meisten Aktien der letzten Tech-Blase heute schon nicht mehr existieren. Sie haben also einen Kurseinbruch um 100% erlebt.

Das wird auch jetzt passieren.

Wenn Sie jemals von einer platzenden Blase profitieren wollen, dann ist dies nun der richtige Zeitpunkt. Denn Kursrückgänge um 90 bis 100% sind normal nach dem Platzen einer Blase.

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Sechs Gründe, die Sie nicht länger ignorieren dürfen

Am Freitag habe ich Ihnen in diesem Artikel mitgeteilt, dass die Wahrscheinlichkeit eines starken Börsenrückgangs jetzt größer ist denn je.

Der Tweet unten bestätigt noch einmal, was ich am Freitag schon schrieb.

Die Art und Weise, wie Kurse im Laufe eines Tages schwanken und die zunehmende Anzahl der Tage, an denen Indexe um über 1% schwanken, sind typisch für einen Bear Market.

Noch größere Warnung
Eine noch größere Warnung sehen wir in folgendem Tweet:

Die amerikanische Wirtschaft wurde dieses Jahr durch Trumps immense Steuersenkungen und durch einen starken Anstieg der Regierungsausgaben aufgeblasen.

Der positive Effekt dieser Steuersenkung ebbt gerade ab. Medien und Anleger werden derweil immer nervöser angesichts der schnell steigenden Staatsverschuldung.

Sechs Gründe
Der Artikel nennt die folgenden sechs Gründe, die auf einen bevorstehenden starken Börsenrückgang hinweisen:

  1. Abnehmendes Wirtschaftswachstum weltweit führt zu einem abnehmenden Welthandel.
  2. Handelsstreit mit China.
    (Bei dem es um viel mehr geht als um Zölle.)
  3. Federal Reserve zieht jeden Monat Liquidität in Höhe von 50 Milliarden Dollar aus dem Finanzsystem. (Macht also das Gegenteil von Geld drucken.)
  4. Gestiegene Zinsen heben monatliche Kosten der amerikanischen Bevölkerung, Unternehmen und Regierung an.
  5. Amerikanische „Yield Curve“ zeigt, dass Anleiheanleger davon ausgehen, dass sich Rezession abzeichnet.
  6. Sinkende Gewinnmargen der Unternehmen.

Wenn Sie sich diese sechs Gründe anschauen, dann werden Sie verstehen, dass es jetzt wirklich höchste Zeit ist, auch auf sinkende Kurse zu setzen!

90 bis 100% Kursrückgänge sind ganz normal
Die größte Blase aktuell ist die Tech-Blase. Aktien von Unternehmen, die oftmals Verlust machen, notieren (genau wie Ende der 90er Jahre) absurd hohe Kurse.

In diesem Artikel habe ich Ihnen Ende letzten Monats schon mitgeteilt, dass die meisten Aktien der letzten Tech-Blase heute schon nicht mehr existieren. Sie haben also einen Kurseinbruch um 100% erlebt.

Das wird auch jetzt passieren.

Wenn Sie jemals von einer platzenden Blase profitieren wollen, dann ist dies nun der richtige Zeitpunkt. Denn Kursrückgänge um 90 bis 100% sind normal nach dem Platzen einer Blase.

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Chance auf starken Börsenrückgang jetzt größer denn je

Das Börsensentiment wird immer negativer. Die folgende Kursgraphik des S&P-500 zeigt, dass wir seit Anfang Oktober in einem sinkenden Börsentrend stecken.

Außerdem ist zu erkennen, dass es nicht länger funktioniert, die Börsen hinaufzureden, so wie es beispielsweise Trump gemacht hat. An positiven Tagen gewinnen am Ende des Tages die Verkäufer Oberhand.

Buy-the-Dip hat sich jetzt in Sell-the-Rally geändert.

Sinkt der S&P-500 unter die Unterstützungslinie bei 2580 (und das kann innerhalb eines Tages passieren), dann ist die Wahrscheinlichkeit, dass Panik ausbricht, immens groß.

Höchste Zeit, auch auf sinkende Kurse zu setzen
Neben den Anzeichen eines immer negativeren Sentiments, finde ich folgenden Tweet wichtig:

Alle wissen, dass sich steigende Zinsen auf die Börse negativ auswirken.

Aber Jim Cramer, normalerweise ein Aktienkurshinaufbeschwörer bei CNBC, warnt davor, dass Panik ausbrechen könnte, wenn die Fed diesen Monat die Zinsen NICHT anhebt.

Denn in diesem Fall würden Anleger realisieren, dass da etwas ziemlich schief läuft mit der amerikanischen Wirtschaft.

Ein anderer Spitzeninvestor, Raoul Pal, warnte vergangenen Samstag noch davor, dass die Wahrscheinlichkeit eines starken Börsenrückgangs seinen Indikatoren zu Folge noch nie so hoch war.

Höchste Zeit also, auch auf sinkende Kurse zu setzen!

Kursrückgänge um 90% bis 100% sind ganz normal
Die derzeit größte Blase ist die Tech-Blase. Aktien von oftmals verlustverbuchenden Tech-Unternehmen notieren (genau wie Ende der 90er Jahre) absurd hohe Kurse.

In diesem Artikel habe ich Ihnen Ende November bereits mitgeteilt, dass es die meisten Aktien der letzten Tech-Blase heute nicht mehr gibt. Sie sanken also um 100%.

Das wird auch jetzt passieren.

Wenn Sie jemals von einer platzenden Blase profitieren wollen, dann ist dies nun der richtige Zeitpunkt. Denn Kursrückgänge um 90 bis 100% sind normal nach dem Platzen einer Blase.

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Wenn so viele Menschen schon jetzt so sauer sind…

Wenn eine Wirtschaft schon seit Jahren wächst, ist der durchschnittliche Bürger am zufriedensten, am optimistischsten.

Zumindest war das früher so.

Jetzt erleben wir nach jahrelangem Wirtschaftswachstum genau das Gegenteil. Letztes Wochenende war zu sehen, wie sauer die Franzosen sind.

Der Tweet oben verweist auf einen Artikel von John Lichfield, der schon seit 22 Jahren in Frankreich lebt. Nie zuvor hat er eine derart blinde Wut unter der einfachen französischen Bevölkerung miterlebt.

Die Lösung, die sich Politiker und die EZB für die Kreditkrise und die darauffolgende Eurokrise ausgedacht haben, hat dazu geführt, dass die Wirtschaft sich dermaßen unausgewogen erholt hat, dass der einfache Bürger nichts davon gespürt hat.

Was wir letztes Wochenende in Paris erlebt haben, ist die Konsequenz einer jahrelangen desaströsen sozial-ökonomischen Politik, vor allem aber die direkte Folge der Nullzinspolitik und des immensen Gelddruckens durch die EZB.

Ich mache mir wirklich Sorgen um die nahe Zukunft.

Wirtschaft geht in Richtung Rezession
Der Tweet unten zeigt, dass das Verbrauchervertrauen in Frankreich letzten Monat stark abgenommen hat.

Wir erleben allerdings fast in der gesamten Eurozone, dass solche Indikatoren für zukünftiges Wachstum stark sinken.

In Deutschland und Italien ist die Wirtschaft im vergangenen Quartal sogar geschrumpft.

…während die EZB noch ausgiebig stimuliert
Obwohl die EZB die Wirtschaft aktuell noch immer stark stimuliert, entwickelt sich die Euro-Wirtschaft in Richtung Rezession.

Das wird natürlich der finanziell schwächste Teil der Bevölkerung am stärksten zu spüren bekommen.

Ich stelle mir dadurch die folgenden Fragen:

    • Was wird die EZB unternehmen, wenn die Wirtschaft bald wirklich in Rezession gerät?
    • Wenn die Bevölkerung schon jetzt sauer ist, wie sauer wird sie dann sein, wenn bald die Arbeitslosigkeit zunimmt, Immobilienpreise sinken und Politiker wieder Sparmaßnahmen ergreifen werden, um das Haushaltsdefizit unter 3% halten zu können?

Wir haben es in der kompletten Eurozone mit einer verärgerten Bevölkerung zu tun, während die unvermeidbare Rezession noch nicht einmal begonnen hat.

Und wir haben es mit einer EZB zu tun, die bewiesen hat, dass ihre Stimulierungsmaßnahmen nicht greifen oder sogar kontraproduktiv sind.

Ich bin besorgt.

Eine logische (aber ebenfalls künstliche) Lösung
Wenn ich logisch nachdenke, werden Politiker und die EZB bald nur eine Lösung sehen, die natürlich auch künstlich ist.

Massenhaft Geld drucken und dafür sorgen, dass das gedruckte Geld nicht in die Finanzmärkte fließt, sondern direkt bei der Bevölkerung landet. Das nennt man dann Helicopter Money oder QE for the people.

Finanziell sehe ich für meinen Teil keinerlei Grund, an den Wert oder die Zukunft des Euro zu glauben.

Nur physisches Gold und Silber bieten einen echten Schutz in Zeiten wie diesen.
Ich kaufe mein Gold und Silber bei diesen Anbietern.

 

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Das ist es, was noch geblieben ist…

Ich informiere Sie schon eine ganze Weile darüber, dass Tech-Aktien in den vergangenen Jahren enorm gehypt wurden, absurd teuer sind und Kursrückgänge um 90 bis 100% erwarten dürften.

Ohne die jahrelange Nullzinspolitik und der ganzen Gelddruckerei hätten die meisten dieser Unternehmen niemals an die Börse gehen können.

Das bedeutet, dass die meisten dieser Tech-Aktien in den kommenden Jahren verschwinden werden. Das bedeutet viele Kursrückgänge um 100%.

16 von 20 Unternehmen gibt es nicht mehr
Am Montag habe ich einen interessanten Tweet gefunden, der verdeutlicht, was nach dem Zerplatzen der letzten Tech-Blase geschah.

Von den 20 größten Unternehmen, die im Jahr 2000 (also als die derzeitige Tech-Blase ihren Höhepunkt hatte) an die Börse gingen, sind heute nur noch vier übrig geblieben.

Diese vier Aktien erlitten nach dem Zerplatzen der Tech-Blase Kurseinbrüche von 87% bis zu satten 99%.

Übrigens, sogar Aktien einwandfrei gesunder, gewinnbringender Unternehmen wie von Microsoft, Cisco und Intel mussten Kursrückgänge um 67 bis 90% verdauen!

Schwächelnde Konjunktur + steigende Zinsen = Todesstoß
Die derzeitige Tech-Blase platzt jetzt gerade. Durch die schwächelnde Konjunktur und die steigenden Zinsen wird es für diese Unternehmen immer schwieriger (bzw. unmöglich) neue Gelder zu generieren.

Sinkende Umsatzzahlen, zunehmende Verluste, ein schnell sinkendes Banksaldo, eine zunehmende Zahl von Pleiten, schwindende Anleger, enorme Kursrückgänge.

Kursrückgänge um 90% bis 100% sind normal
Wenn Sie irgendwann von einer platzenden Blase profitieren wollen, dann ist das jetzt Ihre Chance. Denn Kursrückgänge um 90% bis 100% sind normal nach dem Platzen einer Blase.

Tech-Aktien wurden in den vergangenen Jahren am stärksten gehypt und sind dadurch die allerteuersten Aktien, die Sie an der Börse finden werden.

Für unseren HypeAktien Report haben wir letzte Woche bereits vier Signale verschickt. Und es werden weitere folgen.

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