Zahlen und Fakten bekommen immer mehr Bedeutung

Mittwoch nach Börsenschluss veröffentlichte Tesla die schlechtesten Quartalszahlen der Unternehmensgeschichte.

Ein Verlust von gut 4$ pro Aktie und über 1 Milliarde Dollar die in Rauch aufging.

Verzogenes Kind
Noch mehr als die Zahlen, beeindruckte jedoch Elon Musks Verhalten während des Conference Calls mit Analysten, der immer im Anschluss an die Veröffentlichung von Quartalszahlen stattfindet.

Musks Reaktion auf Fragen von Analysten erinnerte an ein verzogenes Kind. Völlig normale, für ihn aber lästige Fragen wimmelte er mit den Worten „not cool“ ab.

Der Conference Call wurde von den Finanzmedien daraufhin auch als äußerst bizarr beschrieben.

Anleger machen sich immer mehr Gedanken
Derartige Situationen führen dazu, dass immer mehr Anleger sich Gedanken machen. Sie fangen an, die ach so tollen Reden der CEOs von Tech-Unternehmen anzuzweifeln.

Das führt dazu, dass sich immer mehr Anleger Zahlen und Fakten immer kritischer ansehen.

Genau das ist notwendig, um die Tech-Blase definitiv platzen zu lassen.

Für unseren HypeAktien Report haben wir eine Liste mit gut 40 Aktien, die oftmals Verlust verbuchen und stark überwertet werden.

Aktien die reif sind für sehr kräftige Kurseinbrüche von bis zu 100%.

Ideal beim derzeitigen Börsenklima
Insbesondere beim derzeitigen Börsenklima ist es ideal, mit einem Teil seines Geldes auch auf sinkende Kurse zu setzen.

Genau wie kurz nach dem Internethype Ende der 90er Jahre, werden absurd teure, gehypte Tech-Aktien auch jetzt am stärksten sinken.

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Wenn drei Milliardäre das vernünftig finden…

Gestern habe ich darüber berichtet, dass die EZB jetzt langsam aber sicher in eine unmögliche Lage gerät. Und dass die Kaufkraft unserer Ersparnisse infolgedessen nur noch weiter sinkt.

Unsere Ersparnisse können wir nur noch mit physischem Gold und Silber vor dem stetigen Kaufkraftverlust schützen.

Drei Milliardäre
Letzten Monat habe ich mir auf Real Vision zwei ausführliche Interviews mit zwei sehr erfolgreichen Milliardären mit über 40 Jahren Erfahrung angesehen. Ich wollte etwas von ihnen und über ihre Ansichten lernen.

Zwei völlig unterschiedliche Anlegertypen. Die offensichtliche Übereinstimmung in diesen beiden Interviews war Gold.

Anthony Deden sagte, dass er 35% seines Vermögens in Form von physischem Gold führt. Felix Zulauf (links auf dem Foto) erklärte, dass er 25% seines Geldes in physisches Gold umgesetzt hat.

Zwei Milliardäre, die uns beide mitteilen, dass sie einen großen Teil ihres Geldes in physisches Gold investiert haben. Das ist sehr besonders.

Fast 3 Milliarden Dollar in physisches Gold
Und am Mittwoch habe ich dann die folgende Meldung gelesen, die ich inzwischen auch auf Twitter gepostet habe.

Der ägyptische Milliardär Naguib Sawiris sagte in einem Bloomberg Interview, dass er inzwischen ganze 50% seines 5,7 Milliarden Dollar Vermögens in physisches Gold gesteckt hat. Das sind fast 3 Milliarden Dollar nur in Gold.

Drei Milliardäre, über die ich im vergangenen Monat zufällig im Internet gelesen habe. Alle drei sind supererfolgreiche Anleger mit über 40 Jahren Erfahrung. Alle drei haben einen ansehnlichen Teil ihres Vermögens in Gold investiert.

Hintergrund: Mangelndes Vertrauen in das Finanzsystem.

Wenn sie es vernünftig finden…
Wenn solche Männer derart viel Geld in physisches Gold stecken, dann sollten wir vielleicht alle zumindest ein wenig Spargeld in physisches Gold und Silber investieren. Ich kaufe physisches Gold und Silber bei diesen Anbietern.

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Auf dem Weg in eine unmögliche Lage

Letzte Woche gab Draghi bekannt, dass die Zinsen auf 0% bleiben und dass die EZB noch mindestens bis September jeden Monat 30 Milliarden Euro drucken wird.

Obwohl die Immobilienmärkte in mehreren Euroländern überkochen, stimuliert die EZB also großzügig weiter. Obwohl es vor Indikatoren wimmelt, die besagen, dass die Inflation in den kommenden Monaten steigen wird, stimuliert die EZB großzügig weiter.

Abnehmendes Wachstum
Wir erleben gerade allerdings auch immer mehr Anzeichen für ein sinkendes Wirtschaftswachstum. Vor zwei Wochen habe ich bereits erwähnt, dass das wirtschaftliche Sentiment in Deutschland in den vergangenen Monaten rasant gesunken und jetzt sogar negativ ist.

Der Tweet unten zeigt, dass der deutsche Verbraucher jetzt schon seit vier Monaten infolge wenig Geld ausgibt.

Wahl zwischen Pest und Cholera
Die Wahrscheinlichkeit einer Stagflation, einer stagnierenden Konjunktur in Kombination mit einer steigenden Inflation, nimmt zu.

Bei einer Stagflation gerät Draghi (selbstverschuldet) in eine unmögliche Lage. Dann wird er nur noch die Wahl haben zwischen Pest und Cholera.

Wenn er weiter stimuliert, jagt er die Inflation weiter hinauf. Ergreift er Maßnahmen, die die Inflation im Zaum halten sollen, gerät die Wirtschaft in eine Rezession.

Wir können nur raten, was er in dieser Situation tun wird.

EZB wird sich tollen Vorwand einfallen lassen
Angesichts der politisch explosiven Lage in Europa, denke ich, dass Draghi von allen europäischen Regierungschefs mit der Forderung bombardiert werden wird, die Wirtschaft auf keinen Fall in eine neue Rezession geraten zu lassen.

Ich vermute daher auch, dass die EZB sich einen tollen Vorwand einfallen lassen wird, um ihre Stimulierungspolitik weiter fortführen zu können. Auch wenn die Inflation in den kommenden Monaten über 2% hinaussteigt.

Kaufkraftwert Ersparnisse wird noch schneller sinken
Das wird bedeuten, dass der Kaufkraftwert des Geldes auf unseren Sparkonten nur noch schneller sinken wird.

Dagegen hilft ausschließlich der Kauf von physischem Gold und/oder Silber.
Ich kaufe bei diesen Anbietern.

 

 

 

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Das Geld fliegt zum Fenster hinaus…

Am Montag wurde bekannt, dass Netflix erneut 1,9 Milliarden Dollar am Anleihemarkt geliehen hat. Zu 5,875% Zinsen.

Außerdem sind die langfristigen Schulden von Netflix auf 8,4 Milliarden Dollar gestiegen. Ein wahnsinnig hoher Betrag.

Vor allem wenn man bedenkt, dass die Geschäftsführung für dieses Jahr einen negativen Cash Flow von zwischen 3 und 4 Milliarden Dollar erwartet. Das bedeutet, dass bei Netflix dieses Jahr 3 bis 4 Milliarden Dollar mehr Geld ausgegeben werden wird als hineinkommt.

Je größer Netflix wird, desto mehr Geld wird ausgegeben
Die Abbildung unten zeigt, dass der Cash Flow immer negativer wird, desto größer Netflix wird.

Die steigenden Schulden und die steigenden Zinsen führen dazu, dass die Zinskosten viel schneller steigen als der Umsatz.

Zinskosten gehen durchs Dach
Im Jahr 2016 hat Netflix 1,7% seines Umsatzes für Zinskosten ausgegeben. 2017 lagen die Zinskosten bei 3% des Umsatzes.

Im ersten Quartal 2018 waren es bereits 4%. Im Gesamtjahr 2018 werden es wohl 5% werden.

Untragbare Situation.

Netflix hat ein großartiges Produkt, aber dieses Unternehmen steuert unwiderruflich auf eine Pleite zu.

Noch keine Position eingenommen
Ich werde von diesem, so gut wie sicheren Kursrückgang in Höhe von 100% auf jeden Fall profitieren.

Wir haben Netflix daher auch als Kandidaten für einen enormen Kursrückgang in unseren HypeAktien Report aufgenommen.

Wir haben aber noch keine Position eingenommen. Damit warten wir, bis die Kursgraphik uns einen Indikator dafür gibt, dass die breite Anlegermasse das Vertrauen in Netflix verliert.

Sehr vernünftig, auch auf sinkende Kurse zu setzen
Neben Netflix haben wir noch eine Liste mit bekannten und weniger bekannten Unternehmen. Allesamt absurd teure Aktien, die oftmals Verlust verbuchen. Die reif sind für Kursrückgänge von 80 bis 100%.

Durch die steigenden Zinsen, die sich zurückziehende Fed und die zunehmenden geopolitischen Spannungen hinsichtlich des internationalen Handels, ist der Zeitpunkt für Spekulationen auf sinkende Kurse jetzt sehr gut.

Es ist sogar sehr vernünftig, auch auf sinkende Kurse zu setzen.

Und wenn Sie dann schon auf sinkende Kurse setzen, dann können Sie am besten direkt auf die teuersten Aktien setzen, deren Kurse am stärksten sinken werden.

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Diesen Gewinn müssen Sie sich nur schnappen

Wir waren viel zu früh.

Die Mehrheit der Anleger achtet nun einmal nicht auf Fakten und Zahlen. Da wird so lange fröhlich weiter in etwas investiert, bis die Angst um sich greift. Zum Beispiel durch die Berichterstattung der Medien.

Wir mussten lange warten, aber jetzt ist klar erkennbar, dass Anleger es mit der Angst zu tun bekommen.

Weil die Medien über den amerikanischen Markt für Autos und Autokredite berichten. Siehe folgenden Tweet:

Kleinere Kreditgeber kippen gerade. Die Verluste durch Personen, die ihre Kredite nicht abzahlen können, sind fatal geworden.

Die Menge der Nichtzahler ist höher als während der Kreditkrise
Die Graphik unten zeigt den Grund.

Die Menge der Autobesitzer, die ihren Autokredit nicht abzahlen (kann), ist in den vergangenen Jahren stark angestiegen.

Sie liegt jetzt schon weit höher als während der Kreditkrise von 2008. Dieser Blase platzt allerdings gerade erst.

Desaströse Folgen
Die Folgen sind für Autohändler und Kreditgeber katastrophal.

Sinkende Autoverkäufe, sinkende Gewinnmargen je verkauftes Auto, sinkende Kreditverkäufe, stark steigende Kreditverluste durch Nichtzahler.

Krise.

Letzte Krise ergab gut 80% Kursrückgang
In der Graphik unten sehen wir, was vor zehn Jahren während der Kreditkrise mit einer Aktie passiert ist, die wir jetzt für unseren Report „Die neue Subprime Krise“ selektierten haben.

Kurs sank um über 80%.

Kinkerlitzchen
Die Blase, die in den Jahren 2001-2006 entstand, ist jedoch ein Kinkerlitzchen, verglichen mit der Blase, die in den vergangenen Jahren entstanden ist.

Jetzt wird der Schaden daher viel größer ausfallen. Diverse Autohändler und Kreditgeber werden pleitegehen.

Wir werden Kursrückgänge von 80% bis 100% erleben.

Gewinn den Sie nur einkassieren müssen
Jeder hat seine eigene Art anzulegen. Meiner bescheidenen Meinung nach bestielt man sich allerdings selbst, wenn man hier nicht profitiert.

Denn diese Entwicklung ist nicht zu stoppen. Diesen gewinn müssen Sie sich nur schnappen.

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Sobald es der breiten Masse dämmert…

Am Freitag habe ich Ihnen in diesem Artikel mitgeteilt, warum uns eine steigende Inflation jetzt wirklich bevorsteht.

Ich möchte Ihnen dazu noch etwas mehr erklären. Allerdings möchte ich Ihnen zuerst noch zeigen, wie Milton Friedman Inflation definiert.

Inflation ist eine (versteckte) Steuer, für die keine Gesetzgebung erforderlich ist.

Eine Steuer, die man in Form von höheren Preisen zahlt oder in Form von Kaufkraftverlust auf seine Ersparnisse.

Gedämpft durch steigenden Euro
In der Graphik sehen wir, dass die Inflation vor gut einem Jahr auf 2% gestiegen, seitdem aber auf unter 1,5% gesunken ist.

Das alles hat mit der Tatsache zu tun, dass der Euro im Vergleich zum Dollar im vergangenen Jahr um ganze 16% gestiegen ist. Der steigende Euro dämpft die Inflation.

Entscheidend ist jedoch, dass die Inflation berechnet wird, indem aktuelle Preise mit denen des Vorjahres verglichen werden.

Der Euro müsste im kommenden Jahr also genauso stark weitersteigen, um erneut einen dämpfenden Effekt auf die Inflation ausüben zu können. Das ist nicht sehr wahrscheinlich.

In zwei Monaten 37% höherer Ölpreis
Den größten Einfluss auf die Inflation hat der Ölpreis. In der Graphik unten sehen wir den Ölpreis in Euro.

Der Ölpreis notiert jetzt 55€. Letztes Jahr von Juni bis September notierte er allerdings zwischen 40 und 45€.

Bleiben Ölpreis und Euro in den kommenden zwei Monaten auf ungefähr demselben Niveau wie aktuell, dann würde die Inflation ab Juni durch einen Ölpreis, der zwischen 22 und 37% höher ist als im Vorjahr, hochgedrückt.

Effekte sehr gut spürbar
Hier fehlt dann noch der Effekt des Arbeitskräftemangels, der steigenden Löhne, des immer teurer werden Imports aus China usw.

Steigende Inflation steht bevor. Die Effekte werden deutlich spürbar sein.

Das bedeutet natürlich, steigende Preise für Sie und mich. Aber auch steigende Zinsen in der Eurozone, also zunehmende Probleme für Unternehmen und Privatleute mit hohen Schulden.

Kurse werden explodieren
Die besten Anlagen bei steigender Inflation sind Gold und Silber.

Sobald die breite Anlegermasse dahinter steigt, dass eine zunehmende Inflation zum Problem wird, werden sich Anleger scharenweise in Gold und Silber flüchten.

Kurse von Gold- und Silberaktien werden noch viel stärker steigen. Werden sogar explodieren.

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Warum Twitter so interessant ist

Ich finde Twitter ideal. Ich nutze es allerdings sehr gezielt. Für nur zwei Zwecke:

Erstens verfolge ich möglichst viele Spitzenleute aus dem Anlage-, Finanz- und Wirtschaftsbereich. Dadurch wird Twitter für mich als Anleger zu einer sehr nützlichen Infoquelle.

Zweitens nutze ich Twitter, um Ihnen als Leser zusätzliche Informationen zuspielen zu können. Ich tweete oder retweete die Informationen, die meiner Ansicht nach auch für Sie als Leser interessant, lehrreich und nützlich sind.

Wofür ich Twitter nicht verwende
Ich verwende Twitter überhaupt NICHT, um meine persönliche politische Meinung kund zu tun. Das tun schon zu viele Menschen.

Es ist für mich zum Beispiel völlig uninteressant, ob ich Trumps politische Ansichten vertrete oder nicht.

Für mich ist ausschließlich von Bedeutung, dass ich begreife, welcher Typ Mensch Trump ist, welche Maßnahmen er einführt und welchen Einfluss selbige dann auf das Weltgeschehen, die Börsen, die Wirtschaft haben werden.

Sie Welt möglichst neutral zu betrachtet, hilft einem als Anleger dabei, bessere Entscheidungen treffen zu können.

Zusätzliche Quelle interessanter und lehrreicher Informationen
Wenn Sie eine zusätzliche Quelle interessanter und lehrreicher Informationen haben möchte, folgen Sie mir dann auf Twitter!
 

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Steigende Inflation steht jetzt wirklich bevor

Letzte Woche habe ich mir eine Präsentation vom Anleihekönig Jeff Gundlach angeschaut, die er während einer Anlagekonferenz hielt.

Er zeigt dort anhand einiger überzeugender Graphiken, dass die amerikanische Wirtschaft noch mindestens ein halbes Jahr, wahrscheinlich sogar noch ein Jahr weiter wachsen wird.

Außerdem zeigte er sehr deutlich, warum die Inflation in nächster Zeit steigen wird. Vier Graphiken mit vier Indikatoren, die jeder für sich zu rund 80% in Wechselwirkung mit der Inflation stehen.

Schauen Sie sich im Folgenden eine der präsentierten Graphiken an.

Diese Graphik zeigt eindeutig, dass der NY Fed Inflation Gauge (rote Linie) den offiziell veröffentlichten Zahlen eine Spur voraus ist. Die Inflation wird in nächster Zeit zunehmen.

Auch in der Eurozone
Dann habe gestern den untenstehenden Tweet von Jeroen Blokland gesehen, der drei Graphiken beinhaltet, die anzeigen, dass die Inflation in den kommenden Monaten auch in der Eurozone steigen wird.

Ein steigender Ölpreis, sinkende Arbeitslosigkeit, steigende Auslastung der Produktionskapazität. Das ist wohl so ziemlich eine Garantie für eine steigende Inflation.

Auf dem Niveau von 2000 und 2007
Insbesondere die steigende Auslastung der Produktionskapazität der Eurozone fällt für mich ins Gewicht. Schauen Sie sich die folgende Graphik einmal an:

Wir sehen an der blauen Linie, dass die Produktionskapazität auf das gleiche Niveau wie in den Jahren 2000 und 2007 angestiegen ist.

Inflation (schwarze Linie) wird eintreten.

Was bedeutet das?
Gold und Silber werden im Preis stark steigen. Gegenüber dem Dollar und gegenüber dem Euro.

Vor allem gegenüber dem Euro, denn die EZB belässt die Zinsen bei 0% und wird noch mindestens ein halbes Jahr Geld drucken.

Die Kurse von Gold- und Silberaktien werden noch viel höher steigen.

 

 

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Panik ausgebrochen

Freitag konnten Sie in diesem Artikel ausführlich über die derzeitige Lage von Facebook und Tesla lesen.

Ich habe darüber geschrieben, dass Tesla schlichtweg nicht mehr genug Geld zur Verfügung steht, um das Ende von 2019 zu erreichen. Eine Tatsache, um die man nicht herum kommt.

Insbesondere bei Tesla habe ich im vergangenen Jahr mit Erstaunen beobachtet, dass eine große Anlegerhorde Fakten und Zahlen ignorierte. Und dass Elon Musk sogar zum Idol ernannt wurde.

Realität klopft laut und gnadenlos an die Tür
Jetzt klopft die Realität wirklich laut und gnadenlos an die Tür. Nach dem Downgrade von Moody´s letzte Woche, kamen von Tesla selber am Donnerstag noch schlechte Nachrichten.

Siehe folgender Tweet:

Tesla ruft 123.000 Autos zurück, weil Schrauben rosten, die Probleme mit der Servolenkung verursachen könnten.

Eine katastrophale Nachricht, angesichts der heiklen Finanzlage von Tesla.

Durchschaubarer Kommunikationstrick
Das auffälligste ist der Zeitpunkt der Meldung. Tesla veröffentlichte die Nachricht nach Börsenschluss kurz vor einem dreitätigen Wochenende.

Als hofften Sie, dass Anleger diese schlechten Neuigkeiten heute schon wieder vergessen haben.

Derartige durchschaubare Kommunikationstricks deuten auf Panik hin. Und das zu Recht. Denn Tesla ist am Ende. Tesla geht den Bach runter.

Für mich steht fest, dass der Kurs von Tesla um 100% sinken wird.

Gratis Tipp
Tesla können Sie als gratis Tipp betrachten, mit dem Sie von einem 100% Kursrückgang profitieren können.

Was jetzt mit Tesla passiert, wird in nächster Zeit allerdings mit noch mehr Tech-Unternehmen passieren.

Stark überbewertete Aktien von Unternehmen, bei denen man schon aus der Ferne sehen kann, dass das in die Hose gehen wird.

Mehr solcher Tipps?
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Plötzlich Kandidat für 100% Kursrückgang

Ich habe Ihnen letzte Woche in diesem Artikel schon mitgeteilt, dass sich das Sentiment in Bezug auf Tech-Aktien gerade ändert. Das hat sich in den vergangenen Tagen noch deutlicher gezeigt.

Über den Facebook Skandal habe ich schon genug geschrieben und/oder getwittert. Die Kursgraphik unten zeigt, dass Anleger die Aktie scharenweise verkaufen.

Vor einem Jahr schien Facebook noch unantastbar. Jetzt habe ich sogar Artikel gelesen, in denen das definitive Ende von Facebook vorhergesagt wird.

Wenn man das Vertrauen von Öffentlichkeit und Regierung weltweit verliert, kann so etwas tatsächlich schnell gehen.

Damit ist Facebook plötzlich ein Kandidat für einen Kursrückgang um 100%.

In einem Jahr pleite?
Ein anderer Börsenliebling des vergangenen Jahres war Tesla. Bei Tesla wendet sich das positive Sentiment gerade langsam aber sicher in Angst. Siehe folgender Tweet:

Die Ratingagentur Moody’s erteilte Teslas Kreditwürdigkeit vorgestern ein Downgrade.

In seiner Meldung schreibt Moody’s, dass Tesla nicht mehr ausreichend Kassengeld hat, um 2018 zu überstehen und um Anfang 2019 die dann fälligen Kredite zu begleichen.

Wer leiht Tesla noch Geld?
Jetzt wo die Zinsen auf Tesla-Anleihen auf 7,7% gestiegen sind, wird es nahezu unmöglich für Tesla, Gelder zu generieren.

Wenn jemand so wahnsinnig ist, Tesla Geld zu leihen, werden die Zinslasten Tesla den Hals zuschnüren.

Jeder, der sich die Arbeit macht, sich einmal die Zahlen und Fakten anzusehen, wusste schon vor einem Jahr, dass es so weit kommen würde.

Die Angst regiert
Während eines Hypes interessieren sich Anleger aber nicht für Zahlen. Es sind Meldungen, wie der Downgrade von Moody’s, die (zu Recht) Angst unter den Anlegern anfachen.

Die Graphik unten zeigt, dass der Kurs jetzt gerade stark sinkt.

Die Wahrscheinlichkeit ist groß, dass Tesla innerhalb eines Jahres pleite sein wird.

Wir werden mehrere solcher Meldungen erleben
Wir werden in nächster Zeit auch bei anderen absurd teuren, gehypten Tech-Aktien derartige Meldungen erleben.

Wir werden Meldungen über Betrug, Missbrauch, Zahlendreher oder einfache Downgrades von Ratingagenturen (wie bei Tesla) sehen.

Das passiert immer, wenn der Hype seinen Höhepunkt hinter sich gelassen hat. Wenn die Blase platzt.

Das Börsenklima ist jetzt ideal
Mit unserem HypeAktien Report profitieren Sie davon ausgiebig. Wir führen eine Liste bestehend aus 43 absurd teuren Aktien.

Vorgestern haben wir unseren Abonnenten gerade erst für drei Aktien Signale geschickt, mit denen auf stark sinkende Kurse spekuliert werden konnte.

Wenn Sie von einer platzenden Blase profitieren wollen, ist das jetzt Ihre Chance. Das Börsenklima ist jetzt ideal.

Profitieren Sie von Kursrückgängen von 80 bis 90%!
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