Ein paar Ärgernisse nach enormem Knall

Nach der ganzen Hektik der vergangenen Woche, ist es an der Zeit, den Schaden einmal aufzunehmen.

Dazu schauen wir uns die Kursgraphik des S&P-500 Index an.

Wenn Sie sich diese Kursgraphik ansehen, sehen Sie sofort, dass der Anstieg der vergangenen Tage noch wenig Bedeutung hat im Verhältnis zum enormen Dämpfer, den die Börse letzte Woche abbekam.

Das passt genau ins Muster
Das erinnert an einen Boxer, der einen enormen linken Haken verpasst bekommt (4% Rückgang Donnerstag) und anschließend ein paar nette Schläge austeilt, die den Gegner nicht wirklich nervös machen.

Die Erholung der vergangenen Börsentage war also zu schwach für kurzfristigen Optimismus über einen erneuten Börsenanstieg.

Eher im Gegenteil, diese Entwicklung passt genau ins Muster der jetzt sinkenden Börse. Die Wahrscheinlichkeit, dass der Rückgang sich fortsetzt, ist daher auch immens groß.

Sie sollten zumindest Schutz einbauen
Vor allem wenn Sie die steigenden Zinsen, die aktuelle Fed-Politik der Bilanzverkürzung und die wackelige Grundstruktur (mit geliehenem Geld anlegen, Schrottanleihen, ETF-Blase) berücksichtigen.

Ich widerhole darum weiterhin, dass Sie jetzt zumindest Schutz einbauen müssen.

Steigende Zinsen werden zu Pleiten führen
Ich wiederhole auch weiterhin, dass Sie auf Kursrückgänge der verwundbarsten Aktien spekulieren müssen, wenn Sie richtig von diesem Börsenrückgang profitieren möchten.

Viele völlig überteuerte Tech-Aktien sind reif für Kursrückgänge von 90 bis 100%.

Auch Rückgänge um 100%, denn die steigenden Zinsen verursachen enormen Schaden bei vielen verlustreichen Tech-Unternehmen, die von Krediten abhängig sind.

Wenn Sie ein offensiver Anleger sind…
Auf unserer Liste aus völlig überteuerten Aktien stehen inzwischen 30 Aktien. Allesamt reif für enorme Kursrückgänge.

Letzte Woche haben wir im Rahmen unseres HypeAktien Reports schon acht Signale verschickt. In den kommenden Tagen/Wochen werden weitere folgen.

Wenn Sie ein offensiver Anleger sind, der von den größten Kurseinbrüchen profitieren möchte, ist dies für Sie eine einmalige Chance.

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Recht haben. Recht bekommen.

Die Abonnenten unseres HypeAktien Reports haben bis letzte Woche eine ganze Weile wenig von uns gehört.

Uns ist klar geworden, dass Recht haben beim Börsenklima des vergangenen Jahres, etwas komplett anderes bedeutet, als Recht bekommen.

Wir haben uns darum dazu entschieden, zu warten, bis sich das Gesamtklima der Börse verschlechtert. Das ist letzte Woche passiert.

Dass wir Recht haben, zeigen uns die Zahlen von jeder einzelnen von uns selektierten Aktie sehr deutlich.

Seit letzter Woche ist die Wahrscheinlichkeit sehr groß, dass wir auch Recht bekommen werden. Dass die Kurse der von uns selektierten völlig überteuerten Tech-Aktien also um 90 bis 100% sinken werden.

Freitag drei neue Signale
Im Laufe der letzten Woche hatten wir im Rahmen des HypeAktien Reports schon fünf Signale verschickt.

Allesamt völlig überteuerte Aktien, die Spitzenkandidaten für Kursrückgänge um 90 oder 100% sind.

Am Freitag haben wir unseren HypeAktien Report Abonnenten dann zum Wochenabschluss noch drei weiter Signale geschickt.

Wenn Sie ein offensiver Anleger sind…
Auf unserer Liste aus völlig überteuerten Aktien stehen inzwischen 30 Aktien. Allesamt reif für enorme Kursrückgänge. In den kommenden Tagen/Wochen werden also noch mehr Signale folgen.

Wenn Sie ein offensiver Anleger sind, der von den größten Kurseinbrüchen profitieren möchte, ist dies für Sie eine einmalige Chance.

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Der Druck kommt jetzt aus allen Richtungen!

Es wird Ihnen nicht entgangen sein, dass die großen Tech-Unternehmen jetzt aus allen Richtungen unter Druck geraten. Facebook allen voran.

Es gibt sogar schon Medienberichte darüber, dass Experten eine Behandlung für eine krankmachende Social Media Nutzung fordern.

Der folgende Tweet von Schauspieler Jim Carrey stach besonders hervor:

Jim Carrey ruft seine 17 Millionen Follower auf, Facebook Aktien zu verkaufen und Facebook Accounts zu löschen.

Sein Tweet wurde dann auch noch gut 16.600 Mal geteilt und 49.800 Mal geliked. So wurden also noch viel mehr Menschen erreicht.

Anti-Facebook Stimmung
Da entsteht eine große anti-Facebook Stimmung. Und gleichzeitig eine anti-Big-Tech Stimmung.

Derartige Tweets von Prominenten werden Zuckerberg auf jeden Fall nicht gerade glücklich stimmen.

Zumal einig Tage zuvor bekannt wurde, dass die Zahl der aktiven täglichen Nutzer von Facebook in den USA und Kanada zum ersten Mal sank.

Nicht nur Facebook steht weltweit unter Druck der öffentlichen Meinung. Auch anderen Big-Tech Unternehmen schlägt immer mehr Argwohn entgegen.

Sobald die FANG-Aktien verkauft werden…
Facebooks Gewinn wird in nächster Zeit stark unter Druck geraten. Genau wie der von Google.

Die FANG-Aktien sind die Bellwethers, bzw. die Anführer des Tech-Hypes, an denen sich andere Tech-Aktien hochziehen.

Sobald Anleger FANG-Aktien definitiv verkaufen, werden die kleineren Aktien automatisch folgen.

Vor allem die Kursgraphiken von Facebook und Google zeigen jetzt, dass sie sich am Rande eines starken Börsenrückgangs befinden.

Kurse anderer Tech-Aktien werden viel stärker sinken
Die Kurse der anderen Tech-Aktien, die wir für unseren HypeAktien Report selektiert haben, werden noch viel stärker sinken.

Denn das sind die allerteuersten Aktien, größtenteils von Unternehmen, die noch nie Gewinn gemacht haben.

Völlig überteuerte Aktien, die sind für 90 bis 100% Kursrückgang.

Einige Tech-Unternehmen sind in einem Jahr pleite
Auch 100% Kursrückgang. Denn einige dieser Unternehmen wird es in einem nicht mehr geben. Sie werden pleite sein.

Wir haben inzwischen eine Auflistung von 30 Aktien. Aktien die reif sind für enorme Kurseinbrüche.

Wir haben diese Woche bereits drei neue Signale verschickt. In den kommenden Tagen/Wochen werden noch mehr Signale kommen.

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Gestern wieder zwei neue Signale!

Die teuersten Aktien werden in der nächsten Zeit am stärksten sinken.

Gestern haben wir im Rahmen unseren HypeAktien Reports erneut zwei Signale verschickt.

Völlig überteuerte Aktien, die reif sind für 90 bis 100% Kursrückgang.

Wir haben eine Liste, bestehend aus gut 30 Aktien. Allesamt reif für enorme Kursrückgänge. In den kommenden Tagen/Wochen werden also noch weitere Signale folgen.

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Steuern wir auf Panik an den Börsen zu?

Jetzt wird es Zeit, gut Acht zu geben. Die Wahrscheinlichkeit, dass die Börse einen starken Rückgang aufgetischt bekommt, hat seit letzter Woche stark zugenommen.

Wenn wir uns die Kursgraphik unten anschauen, sieht es noch gar nicht so schlimm aus.

Schauen wir aber noch ein Stück weiter, dann wird klar, dass da noch viel mehr im Argen ist.

    • Die Börse im Ganzen wird stark überbewertet.
    • Die Zinsen steigen.
    • Die Federal Reserve verkleinert ihre Bilanz (macht also jetzt das Gegenteil von gelddrucken).
    • Die grundlegende Struktur der Börsen wackelt, weil Anleger im vergangenen Jahr absurd hohe Risiken eingegangen sind, weil davon ausgegangen wurde, dass die Ruhe ewig anhalten würde (Short VIX, Schrottanleihen, ETF’s, Anlagen mit geliehenem Geld).

Jetzt geht es darum, ganz genau aufzupassen
Diese Kombination von Faktoren kann leicht zu einem starken Rückgang führen. Sogar zu Panik unter Anlegern und kann dann zu einem Börsencrash führen.

Sie sollten natürlich jetzt nicht gleich in Panik geraten und Sandsäcke vor die Haustüre legen.

Sie sollten jedoch auf der Hut sein, gegebenenfalls schon ein wenig Schutz einbauen oder anfangen auf einen Kursrückgang von Aktien zu spekulieren, denen die größten Kursrückgänge bevorstehen.

Sie können das folgendermaßen tun:

 

1. Schützen Sie Ihr Portfolio
Heute senden wir unseren TopAktien Abonnenten, unseren GoodNewsAnlagen Abonnenten und natürlich Einzelkunden eine überarbeitete Fassung unseres Reports "Schützen Sie Ihr Portfolio rechtzeitig!".

Wenngleich der Kurstrend noch steigt, schlagen wir vor, doch ein wenig Sicherheit einzubauen und das Portfolio schon einmal zu einem Teil abzusichern.

Sind Sie ein defensiv denkender Anleger und Sie möchten unsere lebenslang anwendbare Absicherungsstrategie auch nutzen? Dann klicken Sie hier, um den Report zu bestellen.

 

2. Krise am amerikanischen Automarkt
Der amerikanische Automarkt ist eine enorme Blase, die jetzt endlich wirklich kurz vor dem Zerplatzen steht.

Weil 85% der Amerikaner Geld aufnimmt, um sich ein Auto kaufen zu können, führen die steigenden Zinsen dazu, dass die Anschaffung eines neuen Autos viel teurer wird.

Zudem kommt dieses Jahr und in den nächsten Jahren eine Überangebot von Gebrauchtwagen auf den Markt, wodurch deren Preise sinken. Die Nachfrage nach Neuwagen wird stark sinken.

Die Katastrophe wird dadurch abgeschlossen, dass in den vergangenen Jahren massenhaft Autokredite an finanziell viel zu schwache Personen vergeben wurden, die ihre Kredite unmöglich abzahlen werden können.

Autoverkäufern und Kreditgebern stehen sehr schwerer Zeiten bevor. Pleiten sind unumgänglich.

Für unseren Report "Die neue Subprime Krise" senden wir Ihnen immer dann eine Mail, wenn die Kursgraphik einer von uns selektierten Aktie ein wichtiges Signal zeigt.

Heute verschicken wir ein Signal und bei zwei anderen Aktien stehen wir kurz davor.

Wir gehen von Kursrückgängen von 90 bis 100% aus
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3. Die Tech-Blase steht jetzt wirklich kurz vor dem Zerplatzen
Viele Social Media-, Cloud- und andere gehypte Tech-Aktien wurden in den vergangenen Jahren absurd teuer.

Mindestens genauso wichtig ist es zu wissen, dass es sich hierbei sehr oft um Aktien von Unternehmen handelt, die auf Pump leben.

Sie geben jedes Jahr viel mehr Geld aus als sie einnehmen und leihen sich dementsprechend große Geldsummen am Anleihemarkt, um am Leben bleiben zu können. (Lesen Sie noch einmal meine Artikel über Tesla und Netflix.)

Durch die steigenden Zinsen wird es jetzt nicht nur viel teurer, sondern auch viel schwieriger Kredite zu bekommen.

Denn die Zeit, in der Anleiheanleger ihr Geld kritiklos solchen Unternehmen gaben, ist jetzt vorbei. Vor allem jetzt, da Big-Tech in den Medien aus allen Richtungen unter Druck gerät.

Das wird zu Pleiten führen. Pleiten großer und kleiner Namen.

Für unseren HypeAktien Report verschicken wir immer dann eine Mail, wenn die Kursgraphik einer von uns selektierten Aktie ein wichtiges Signal zeigt.

Heute verschicken wir schon mal ein Signal. Setzt sich ein Börsenrückgang durch, werden schon zeitnah weitere Signale folgen.

Profitieren Sie von der platzenden Tech-Blase!
Kurse werden um 90 bis 100% sinken.
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Nur wenn Sie feste Regeln hantieren…

Am Donnerstag habe ich darüber berichtet, warum wir gegenüber den großen Anlagefonds als Privatanleger einen enormen Vorteil haben.

Wir Privatanleger kaufen und verkaufen eine Aktie mit einem Knopfdruck. Große Renten- oder Anlagefonds hingegen sind damit Wochen beschäftigt.

Große Fonds sind wie Mammuttanker, während wir Motorboote sind. Wir sind viel wendiger und können schneller reagieren.

Es gibt da allerdings ein „Aber“.

Es ist nur dann ein enormer Vorteil, wenn Sie nach einer bewährten Strategie und festen, in der Praxis getesteten Regeln arbeiten.

Denn wenn Sie auf alles reagieren, mit Ihrem Motorboot also in alle Richtungen fahren, dann ändert sich dieser enorme Vorteil unmittelbar in einen großen Nachteil.

Es ist also nur dann ein enormer Vorteil, wenn Sie eine bewährte, in der Praxis getestete Strategie wie GoodNewsAnlagen anwenden, die mit festen Regeln arbeitet.

Verkaufssignal obwohl Kurstrend noch steigt
Vor zwei Wochen habe ich Ihnen in diesem Artikel noch von unserer Position in Caterpillar berichtet, mit der wir derzeit Gewinn verbuchten.

Inzwischen kann ich Ihnen mitteilen, dass wir diese Woche ein Verkaufssignal verschickt haben. Schauen Sie sich die folgende Graphik an:

Warum Aktie nicht noch länger halten?
Die Kursgraphik zeigt klar, dass der Trend noch positiv ist. Man könnte sich also auch recht leicht dazu entscheiden, die Aktie noch eine Weile zu halten.

Fakt ist jedoch, dass sich nach den festen, in der Praxis getesteten Regeln der Strategie ein Verkaufssignal ergab.

Unsere persönliche Meinung ist in einem solchen Moment unwichtig. Denn wir wissen, dass wir die Börse nur dann zu gegebener Zeit doppelt und dreifach schlagen werden, wenn wir diese Regeln anwenden.

Diesen enormen Vorteil müssen Sie maximal ausbeuten
Als GoodNewsAnlagen Abonnent profitieren Sie maximal vom enormen Vorteil, den Sie als Privatanleger gegenüber den großen Fonds haben.

Sie sind ein Motorboot, das viel schnell schaltet, viel wendiger ist als ein Tanker.

Sie investieren nach festen, in der Praxis getesteten Regeln.

Daraus ergibt sich für Sie eine viel höhere Rendite. Sie schlagen die Börse jedes Jahr doppelt und dreifach.

48% im Jahr 2017. Gut doppelt so viel wie die Börsenindexe.
GoodNewsAnlagen ist die ideale Strategie für den Aufbau eines zusätzlichen Rentenkapitals. Schließen Sie hier ein Abonnement auf diese Spitzenstrategie ab!

 

Dumm oder genial?

Letzte Woche hat Netflix seine Quartalszahlen veröffentlicht. Anleger reagierten völlig begeistert.

Wenn man sich die Kursgraphik von Netflix anschaut, sollte man meinen, dass Netflix eines der besten, profitabelsten Unternehmen weltweit ist.

Schaut man sich dann allerdings die Fakten an, dann erkennt man, dass Netflix im vergangenen Jahr 2 Milliarden Dollar negativen Cashflow verbuchte (es wurde letztendlich also 2 Milliarden Dollar mehr Cash ausgegeben als eingenommen wurde) und dass das im Jahr 2018 auf 3-4 Milliarden Dollar ansteigen wird.

Netflix vergibt Anleihen, um an dieses ganze Geld heranzukommen. Und weil Netflix ein tiefes Kreditrating hat, handelt es sich hierbei um Schrottanleihen, die einem Anleiheinvestoren 5% Zinsen einbringen.

Wie letzten Donnerstag bereits berichtet, investieren große (Renten)Fonds jetzt massenhaft in derartige Schrottanleihen, geblendet von diesen 5% Zinsen.

Dadurch dass Netflix sich diese großen Geldsummen leiht, steigen die Schulden des Unternehmens und entstand ein negatives Eigenkapital in Höhe von 6,5 Milliarden Dollar.

Zeit für Gewinnmitnahme
Ich habe das Gefühl, es gibt zwei Sorten Anleger, die Netflix-Aktien besitzen.

    • Dumme Anleger, die einzig und allein aufgrund des Namens investieren und sich die Fakten rein gar nicht anschauen.
    • Geniale Anleger, die vorhersehen konnten, dass die breite Öffentlichkeit sich auf eine Aktie wie Netflix stürzen wird.

Wir schauen uns sehr wohl die Zahlen an und sind leider nicht genial genug, um derartige Hypes vorhersehen zu können.

Ich denke allerdings, dass es für beide Anlegertypen höchste Zeit wird, den Gewinn einzufahren.

Beim dummen Anleger ist das Risiko jedoch am größten, dass er die Aktie zu lange halten wird. Dass er die Aktie immer noch besitzen wird, wenn der Kurs dann um 90% gesunken ist.

Kurs wird um 90 bis 100% sinken
Wir sind daher davon überzeugt, dass das unmöglich weiterhin gutgehen kann. Dass Netflix sogar sehr wahrscheinlich irgendwann Pleite gehen wird.

Diese Aktie steht daher auch auf der Liste mit Aktien, die wir für unseren HypeAktien Report zusammengestellt haben.

Aber natürlich gehen wir vorerst noch keine Position ein. Wir warten ruhig ab, bis das Sentiment sich wendet und dann profitieren wir von einem Kursrückgang in Höhe von 90 bis 100%.

 

Sie haben einen enormen Vorteil. Profitieren Sie davon!

Bevor im Jahr 2008 die Kreditkrise ausbrach, gestaltete sich das Leben der Rentenfondsmanager noch recht einfach.

Er investierte in Staatsanleihen, die 5% Zinsen einbrachten, in Unternehmensanleihen mit rund 7% und in Aktien, die 5% Jahresdividende einbrachten.

So näherte sich ein Rentenfonds schon recht gut der 8% Rendite, die er JEDES JAHR erzielen muss.

Unmögliche Situation
Jetzt haben Zentralbanken es ermöglicht, dass diese 7 bis 8% ohne großes Risiko erzielt werden können, die jedes Jahr benötigt werden, um Rentenprämien und Rentenleistungen stabil halten zu können.

Mein Artikel vom vergangenen Dienstag richtet sich daher auch nicht gegen Rentenfonds, denn sie stehen unter enormem Druck. In der gesamten westlichen Welt.

Es sind schlichtweg Fakten, die man als Bürger mit Rentenanspruch, aber auch als Anleger berücksichtigen muss.

Desto wichtiger ist es also, dass man neben seiner Rente ein wenig zusätzliches Kapital aufbaut.

Mammuttanker
Wir sollten zudem realisieren, dass Rentenfonds mit enormen Geldsummen arbeiten. Sie sind daher Mammuttanker, die auf Nachrichtenmeldungen unmöglich schnell reagieren können etc.

Wenn ein Rentenfonds (aber ebenso ein Hedgefonds, Lebensversicherer, Anlagefonds) beschließt, eine bestimmte Aktie zu kaufen, dann läuft das nicht mal eben nebenbei mit einer Kauforder.

Sie sind Tage, sogar Wochen damit beschäftigt, eine Position aufzubauen. So ruhig und unauffällig wie nur möglich.

Der enorme Vorteil, den Sie und ich haben
Ein großer Fonds, der mit hunderten Millionen oder sogar Milliarden arbeitet, kann daher unmöglich eine Strategie wie GoodNewsAnlagen anwenden.

Genau da ergibt sich für uns als Privatanleger ein enormer Vorteil.

Denn mit GoodNewsAnlagen investieren Sie immer in relativ günstige Aktien sehr gut performender, rasant wachsender Unternehmen, die gerade erst positive Nachrichten in die Welt geschickt haben.

Sie investieren in Aktien, die auch auf den Radaren großer Fonds erscheinen.

Wenn die großen Jungs kaufen…
Als GoodNewsAnlagen Abonnent kaufen Sie ein solche Aktie direkt einen Tag nach der positiven Meldung. Das dauert höchstens ein paar Minuten.

Die großen Renten- und Anlagefonds müssen jedoch wochenlang jeden Tag Kauforder eingeben, um eine ansatzweise ernstzunehmende Position aufzubauen.

Dadurch herrscht wochenlang ein kontinuierlicher Aufwärtsdruck auf den Kurs.

Diesen enormen Vorteil sollten Sie maximal nutzen
Als GoodNewsAnlagen Abonnent profitieren Sie darum maximal von dem Vorteil, den Sie als Privatanleger gegenüber großen Fonds haben.

Sie sind dann eher ein Motorboot, das viel schneller schaltet, viel wendiger ist als ein Tanker.

Sie erzielen dadurch auch eine viel höhere Rendite. Übertreffen die Börse jedes Jahr doppelt und dreifach.

48% in 2017. Gut doppelt so viel wie die Börsenindexe
GoodNewsAnlagen ist ideal für den Aufbau eines zusätzlichen Rentenkapitals. Schließen Sie hier ein Abonnement auf diese Spitzenstrategie ab!

 

Rentenfonds nehmen viel zu große Risiken in Kauf

Letzten Donnerstag habe ich bereits von der Tatsache berichtet, dass insbesondere Rentenfonds in risikoreiche Schrottanleihen investieren.

Schlichtweg weil sie mehr Zinsen einbringen. Ich vermute obendrein, dass sie auch mit geliehenem Geld in derartige Anleihen investieren.

Eine ideale Möglichkeit, die Rendite anzuheben. Solange es gut geht.

Kredite verpackt als Anlageprodukte
Außerdem sehen wir immer mehr den Trend, dass Rentenfonds in Kredite investieren, die als Anlageprodukte verpackt sind. Sie wissen schon, Produkte, mit denen es im Jahr 2008 schon stark in die Hose ging.

Der folgenden Tweet zeigt, dass beispielsweise auch der niederländische Rentenfonds PGGM in ein solches Kreditpaket des inzwischen bankrotten britischen Bauunternehmens Carillion investiert hat.

HSBC hatte dem Bauunternehmen Carillion also zu viel Geld geliehen. Wollte das Risiko senken. Schaffte ein schönes Kreditpaket und verkaufte das als Anlageprodukt mit relativ hohen Zinsen an Rentenfonds. Als Carillion nicht länger zahlen konnte, schauten Anleger (Rentenfonds) dumm aus der Wäsche.

Im Artikel aus der Financial Times steht zudem, dass PGGM ein Großanleger in derartige Kredite ist, die zu Anlageprodukten verpackt wurden.

Das ist aber noch nicht alles.

Europäische Rentenfonds stecken massenweise in Short VIX
In der Graphik unten sehen wir, dass Anleger für eine Rekordsumme in Short Positionen am VIX-Index investiert haben. Sie spekulieren darauf, dass an der Börse vorläufig alles ruhig bleibt.

Das funktioniert wie eine ungedeckte geschriebene Call-Option. Passiert nichts, erzielt man eine nette zusätzliche Rendite. Sobald es allerdings schief läuft, steigen die Verluste in kurzer Zeit rasant an.

Ich weiß, dass europäische Rentenfonds massenweise in derartige Short Positionen am VIX investieren. Vermutlich also auch in Deutschland.

Typischer Fall von „picking up pennies in front of a steamroller„.

Das wird böse enden
In Schrottanleihen investieren oder in Kredite, die zu Anlageprodukten verpackt wurden und in große Short Positionen am VIX-Index.

Ich muss daraus einfach den Schluss ziehen, dass dies ganz übel enden wird, sobald die Zinsen bald steigen und die Börse einen starken Rückgang erlebt.

Rechnen Sie also schon mal damit, dass die Rentenleistungen bald stark sinken und Rentenprämien stark steigen werden.

 

Beherzigen Sie den Rat dieses berühmten Traders!

Nachdem ich Ihnen am Montag erläutert habe, warum GoodNewsAnlagen die idealste Anlagestrategie ist, wenn Sie die Börse JEDES JAHR um Längen schlagen wollen, stolperte ich in einem Artikel über die folgende Aussage des berühmten Traders Jesse Livermore (1877-1940):

Kaufen Sie niemals am Boden und verkaufen Sie immer, wenn es dafür eigentlich noch zu früh ist.

Im Grunde ist das der Hintergrund von GoodNewsAnlagen!

Wir kaufen eine Aktie immer nach einer positiven Bekanntmachung und wenn wir sehen, dass Anleger positiv auf diese Meldung reagieren. Wenn der Kurs also schon steigt.

Außerdem verfolgen wir das Ziel, Gewinn einzustreichen, wenn der Kurstrend noch steigt. Also zu früh Gewinn einzufahren.

Wenn Sie sich die Rendite von GoodNewsAnlagen ansehen, können wir ruhigen Gewinns sagen, dass der obige Rat von Jesse Livermore ein sehr guter Rat ist.

Übertreffen Sie die Börse JEDES JAHR doppelt und dreifach
Das Schönste an GoodNewsAnlagen ist, dass man ausschließlich in Aktien von Unternehmen investiert, die sehr gut performen und den Wind in den Segeln haben.

Kein Wunder, dass GoodNewsAnlagen die Börse schon von Anfang an doppelt und dreifach besiegt. Jedes Jahr aufs Neue.

2017 ganze 48% Rendite.

Wollen Sie auch so einmalig anlegen?
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