Dieser Gewinn ist so gut wie garantiert!

Sollten Sie sich fragen, wie es möglich sein kann, dass Donald Trump große Chancen hat, der nächste Präsident Amerikas zu werden, schauen Sie sich dann kurz den folgenden Titel eines Artikel aus The Atlantic an:

Eine Untersuchung der Federal Reserve zeigt, dass 47% der Amerikaner nicht in der Lage sind, 400$ aufzutreiben, sollte ihr Kühlschrank heute beispielsweise den Geist aufgeben.

Noch bitterer wird das Ganze, wenn man berücksichtigt, dass dieser Artikel von jemandem verfasst wurde, der zu diesen 47% gehört. Obwohl man, angesichts seiner Ausbildung und seines Berufs, absolut erwarten würde, dass er weit mehr als 400$ auf seinem Sparkonto haben müsste.

Durchschnittlicher Amerikaner hat 8% weniger
Ich habe die Zahlen einmal herausgesucht. In den vergangenen zehn Jahren stieg der Durchschnittsstundenlohn in den USA um 11%. In derselben Zeit stieg der Comsumer Price Index um 19%. Ein durchschnittlicher Amerikaner hat also seit 2006 8% seiner Kaufkraft eingebüßt.

Und hier geht es um Durchschnittswerte. Der Stundenlohn einer Person, die zu den unteren 50% gehört, stieg um weit weniger als 11%. Oder vielleicht sogar gar nicht. Die tatsächlichen Kosten für den Lebensunterhalt stiegen hingegen viel schneller als die offizielle Inflation.

Die amerikanische Mittelklasse degradiert in rasantem Tempo in eine finanzielle Unterklasse. Und das ist sehr entmutigend und führt zu sehr großer Frustration in Bezug auf die derzeitige politische Riege.

Wie werden diese Personen jemals ihre Kredite tilgen?
Erinnern Sie sich jetzt einmal an diesen Artikel vom vergangenen Montag. Darin habe ich die neue Subprime Krise am Automarkt und Markt für Autodarlehen erwähnt.

Alleine im Jahr 2015 wurden 5,5 Millionen Personen Autodarlehen vergeben, obwohl es diesen Menschen finanziell viel zu schlecht geht, um Geld aufnehmen zu können. Personen aus der unteren Hälfte der o.g. 47%.

Wie werden diese Menschen jemals ihre Autokredite tilgen?

Das werden sie nicht.

Denn diesen Menschen steht das Wasser schon jetzt bis zum Halse. Bei ihnen muss nur eine Kleinigkeit schief gehen und schon schaffen sie es finanziell gar nicht mehr. So geschieht es bereits, denn wir lesen immer häufiger Schlagzeilen wie die folgende:

Und das wird in nächster Zeit nur noch schlimmer werden. Kreditverluste werden enorm weiter steigen und die Autoverkäufe werden enorm einbrechen.

4 von 7 werden pleitegehen
Für unseren Report „Die neue Subprime Krise“ haben wir sieben Aktien selektiert. Aktien von Unternehmen, die in letzter Zeit nur Mist gebaut haben und in nächster Zeit große Schwierigkeiten bekommen werden.

Wir gehen davon aus, dass wir mit vier der sieben Aktien 100% Gewinn machen werden, weil die Unternehmen pleitegehen werden. Und bei den übrigen drei Aktien erwarten wir Kurseinbrüche von 90-95%.

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Kluges Geld, dummes Geld

Anfang des Monats habe ich Ihnen hier und letzten Montag hier mitgeteilt, dass die Nachfrage nach Gold dieses Jahr enorm gestiegen ist.

Und vor allem, dass das kluge Geld angefangen hat, Gold zu kaufen. Während das dumme Geld hingegen verkauft oder noch rein gar kein Interesse an Gold oder Silber hat.

Kluges Geld. Dummes Geld. Das ist natürlich schlichtweg Börsenjargon.

Wenn Sie einen hektischen Job oder ein Unternehmen haben, plus Familie und Kinder und ein paar Hobbys, dann haben Sie sehr wenig Zeit, um darüber nachzudenken, wie Sie Ihr Geld am besten anlegen können.

In diesem Fall gehört Ihr Geld zum dummen Geld. Auch wenn Sie als Besitzer dieses Geldes vielleicht superintelligent sind.

Eigentlich sollte man Geld also nicht in kluges und dummes Geld unterteilen. Sondern eher in informiertes Geld und uninformiertes Geld. Das hört sich aber bescheuert an.

Wenn man aber darüber informiert wird, dass das kluge Geld in etwas investiert, während das dumme Geld keinen Gedanken daran verschwendet, sollte man immer das tun, was das kluge Geld macht.

Sie sollten auch auf sinkende Kurse spekulieren!

Am Anfang eines jeden Arbeitstages informiere ich mich kurz über den USD/CNY Kurs. Wie steht der chinesische Yuan im Verhältnis zum Dollar?

Ein sinkender Yuan verursachte im August 2015 und Anfang diesen Jahres schon reichlich (vorübergehende) Panik an den Börsen. Und meiner Ansicht nach waren diese Yuan-Rückgänge nur ein kleiner Vorgeschmack.

Wahrscheinlichkeit erneuter Börsenpanik steigt
Der folgenden Graphik können wir entnehmen, dass der Dollar im Verhältnis zum Yuan seit Anfang des Monats wieder steigt (und der Yuan also einen Rückgang verzeichnet).

 

 

Meiner festen Überzeugung nach hat China keine andere Wahl, als seine Währung kräftig abzuwerten. Wenn wir auf die Graphik schauen, sieht das stark nach einem Vorboten eines erneuten Rückgangs des Yuan aus.

Und sobald das geschieht, ist die Wahrscheinlichkeit von Panik an den Börsen erheblich.

Sie sollten auch auf sinkende Kurse spekulieren!
Es wäre daher wirklich ausgesprochen dumm, einzig und allein auf steigende Aktienkurse zu spekulieren. Sie MÜSSEN ganz einfach auch Positionen einnehmen, mit denen Sie von sinkenden Kursen profitieren.

Gold- und Silberaktien können auch bei sinkender Börse stark steigen. Aber neben allen anderen Aktien, sollten Sie auch wirklich Positionen besitzen, mit denen Sie bei sinkender Börse Gewinn machen.

Also warum sollten wir dafür nicht Aktien nehmen, die zu starken Kurseinbrüchen verdammt sind?

Die neue Subprime-Krise
Ich habe Ihnen letzten Donnerstag noch mitgeteilt, dass man in Kanada nicht aus den Immobilienkrisen gelernt hat, wie sie u.a. im Nachbarland USA herrscht.

In den USA hat man jedoch auch nichts darüber gelernt, wie die Konsequenzen aussehen, wenn man Personen haufenweise Geld leiht, die absolut nicht kreditwürdig sind.

Denn in den letzten Jahren wurden massenhaft Autokredite an Personen vergeben, die sich überhaupt keinen Kredit erlauben dürfen. Ende letzter Woche habe ich einen Artikel mit dieser Überschrift gelesen:

 

 

Ein großer Teil dieser Millionen Menschen aus dem Subprime-Segment gerät von allein in Zahlungsrückstand (das geschieht bereits). Infolgedessen erleiden Kreditgeber enorme Verluste und bei Autohändlern bricht der Autoverkauf stark ein.

4 von 7 werden pleitegehen
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Diese Mega-Blase steht jetzt wirklich kurz vor dem Platzen!

Kanada haben wir schon eine ganze Weile auf unserem Radar. Denn in Kanada haben Politiker und die Zentralbank in den vergangenen Jahren eine wirklich dramatische Wirtschaftspolitik gemacht!

Selbstverständlich leidet Kanada sehr unter dem niedrigen Ölpreis. Die Regierung und die Zentralbank haben auf die Krise im Jahr 2008 allerdings mit einer noch viel kräftigeren Ausdehnung der Immobilienblase reagiert.

Damit zeigen die Kanadier, dass sie rein gar nichts aus den Immobilienkrisen gelernt haben, die nach 2008 in den USA, Irland, Spanien und den Niederlanden entstanden sind.

In Kanada existiert (nach Australien vielleicht) die mit Abstand größte Immobilienblase weltweit. Eine Blase, die jetzt viel größer ist als die amerikanische Immobilienblase aus dem Jahr 2008.

Die Abbildung unten zeigt, wie beispiellos heftig die Immobilienpreise seit 2008 gestiegen sind.

Ich sage Ihnen ganz ehrlich, dass ich erwartet hatte, dass die kanadische Immobilienblase (vor allem nach dem Rückgang des Ölpreises) schon vor einem halben Jahr platze würde. Aber so etwas dauert nun einmal immer etwas länger als uns logische erscheint.

Dramatische Zahlen
In den vergangenen Wochen wurden allerdings die folgenden Wirtschaftszahlen aus Kanada veröffentlicht:

    • Export: -4,8%
    • BIP: -0,1%
    • Erteilte Baugenehmigungen: -7,0%
    • Erzeugerpreise: -0,6%
    • Handelsbilanz: -3,4 Milliarden Dollar

Überall Rückgänge und obendrein bedeutet eine negative Handelsbilanz, dass Kanada viel mehr importiert als exportiert. In der Graphik unten sehen wir, dass das Handelsdefizit sogar auf dem Höchstniveau der vergangenen fünf Jahre steht. Kein gutes Zeichen.

Zudem fällt insbesondere der starke Rückgang der erteilten Baugenehmigungen auf. Das deutet auf eine rückläufige Nachfrage nach Neubauten. Und demnach nach Häusern. Der Vorbote schlechthin für das Platzen dieser enormen Blase.

Das Platzen dieser Mega-Blase wird in Kanada eine enorme Krise verursachen. Und diese Krise hat man sich dort selbst zuzuschreiben.

Ich werde meine Positionen heute ausbauen
Mit unserem Report „Der Dollar steigt!“ spekulieren wir unter anderem auf einen starken Rückgang des kanadischen Dollars.

Und außerdem auf einige Aktien von Unternehmen, die unglaublich stark unter dieser Krise leiden werden. Aktien, bei denen wir enorme Kursrückgänge erwarten.

Ich persönlich habe diese Positionen schon vor einer Weile eingenommen. Aber die o.g. neuen, dramatischen Zahlen haben bei mir dazu geführt, dass ich diese Positionen heute ausbauen werde.

Profitieren auch Sie!
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Denn die höchsten Gewinne erzielen Sie durch platzende Blasen.
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America is great – Oder doch nicht?

Letztes Wochenende habe ich zufällig den bekannten amerikanischen ex-Journalisten und Autor Carl Bernstein im Fernsehen gesehen. Studenten konnten ihm in dieser Sendung Fragen stellen.

Als die Studenten ihn zum Erfolg Donald Trumps befragten, sagte Bernstein, dass Trump so populär sei, weil er ein reales Problem angesprochen habe, dass Problem sehr gut in Worte gefasst habe und zudem noch Angst säe.

Bernstein erläuterte daraufhin seine eigene Sicht auf die amerikanischen Probleme. Kurzgefasst sagte er Folgendes:

I think America is still great. But our institutions are broken. Our education system is broken. Our infrastructure is broken. Our transportation system is broken. And our medical care system is broken.

Und siehe da, ein Amerikaner der sich selbst grandios etwas vormacht.

Denn wenn als weltweit reichstes Land so nachlässig ist, dass Bildung, Infrastruktur, Transport und Gesundheitswesen ruiniert sind, ist die Bezeichnung great country nichts anderes als eine hohle Phrase geworden.

Die Fakten
Und wenn wir uns die Fakten anschauen, sind die USA weit entfernt von einem great country. Zuallererst betrug die Staatsverschuldung der USA Ende 2015 104% des BIP. Weit mehr als der Durchschnitt in der Eurozone.

Die Wirtschaft wuchs 2015 nominal um 599 Milliarden Dollar. Nach Abzug der Inflation bedeutet das 2,4% Wirtschaftswachstum. Klingt ganz ordentlich.

Mehr Schulden als Lösung für zu hohe Schulden
Wenn man jedoch realisiert, dass dieses Wachstum erzielt wurde, weil die amerikanische Regierung, Unternehmen und Konsumenten ihr Gesamtschuldensaldo um satte 1.912 Milliarden Dollar angehoben haben, ist schon klar, wo der Hase langläuft.

In der Graphik unten sehen wir, dass amerikanische Unternehmen, Bürger und die Regierung zur Lösung der Kreditkrise von 2008 nur noch mehr Geld geliehen haben.

Studenten hoch verschuldet
Studenten nehmen massenhaft Geld auf, um die viel zu teuren Studiengänge zu bezahlen. Ein durchschnittlicher Student hat nach Ende seines Studiums Schulden in Höhe von 35.000$. Also bevor er auch nur einen Dollar verdient hat.

Der Gesamtsaldo der Student Loans ist innerhalb von vier Jahren um ganze 37% auf 1.319 Milliarden Dollar gestiegen. Dadurch ist eine enorme Blase bei Studentenkrediten entstanden. Eine Blase, die zu großen Kreditverlusten führen wird.

Wir würden übrigens gerne auf das Zerplatzen dieser Blase spekulieren, aber das ist (insbesondere durch Staatsgarantien) leider nicht gut möglich.

Finanzielles Blutbad
Und alleine im Jahr 2015 kauften unfassbare 5,5 Millionen Menschen ein Auto mit geliehenem Geld, obwohl sie absolut nicht kreditwürdig waren.

Diese ganzen verkauften Autos unterstützen 2015 natürlich einen Anstieg des Wirtschaftswachstums. Aber ich habe Ihnen letzten Monat in diesem Artikel bereits erläutert, warum diese neue Subprime Blase ein enormes finanzielles Blutbad anrichten wird.

Profitieren Sie von Kursrückgängen von 90 bis 100%
Große Kreditverluste und einbrechende Autoverkäufe werden zu enormen Problemen für Autohändler und Kreditgeber führen. Einige von ihnen werden auf jeden Fall pleitegehen.

Und vom Zerplatzen dieser Blase werden wir profitieren. Denn die Kurse der Aktien dieser Autohändler und Kreditgeber werden um 90 bis 100% sinken. Das ist unvermeidbar. Klicken Sie hier, wenn auch Sie davon profitieren wollen.

Das sind doch mal dicke Gewinne!

Letzten Montag habe ich Ihnen bereits von der unglaublichen Rendite berichtet, die wir dieses Jahr in nur 3,5 Monaten mit unserer MontagTrader-Strategie erzielt haben.

Zu den 72%, die ich Montag nannte, kam letzte Woche noch einmal ein Batzen Rendite hinzu, so dass wir mit MontagTrader-Trend jetzt schon 78% verbuchen.

Anfang der Woche konnten unsere MontagTrader-Abonnenten übrigens einen unglaublichen Gewinn einkassieren. Hier die Kursgraphik:

135% Gewinn in 4 Wochen
Es ergab sich für diese Aktie am 28. März ein Kaufsignal, nachdem Analysten die Gewinnerwartung für 2016 von 0,11$ auf 0,36$ pro Aktie angehoben hatten.

Und prompt schoss der Kurs von MCEP in nur vier Wochen um ganze 135% hinauf. Das sind doch mal dicke Gewinne!

Einen so enormen Gewinn erzielt man selbstverständlich bei Weitem nicht jede Woche, aber hier zeigt sich dennoch etwas Entscheidendes.

Ich habe Ihnen letzten Montag bereits mitgeteilt, dass die Denkarbeit bei MontagTrader nicht von Ihnen erledigt werden muss. Die Signale kommen automatisch ans Licht. Und als Abonnent setzen Sie schlichtweg die Signale um.

Das ist nur mit MontagTrader möglich
Ohne MontagTrader hätten wir diese Aktie wahrscheinlich nie entdeckt. Und wenn wir sie doch entdeckt hätten, hätten wir vermutlich zu viel darüber nachgedacht, analysiert etc.

Mit MontagTrader erzielen Sie Gewinne mit Aktien, die Sie normalerweise oftmals nicht entdeckt hätten. Dann sind Sie ganz vorne mit dabei, wenn Unternehmen plötzlich besser laufen als Analysten zuvor erwartet hatten.

Derart schnelle, enorme Gewinne erzielen Sie nur mit MontagTrader!

Geeignet für auserlesene Gruppe seriöser Anleger
Diese Strategie eignet sich für eine auserwählte Gruppe seriöser Anleger, die langfristig eine großartige jährliche Rendite erzielen wollen. Also für Kurzzeitanleger mit Langzeitvision.

Wenn Sie bei einem Börsenrückgang lieber auf Sicherheit setzen, dann ist MontagTrader-Easy für Sie am besten geeignet.

Wollen Sie hingegen möglichst kräftig profitieren, wenn der Börsentrend sinkt, dann ist MontagTrader-Trend für Sie am besten.

Nur heute noch!
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72 Prozent Gewinn – Bis jetzt!

Es gibt Analysten, die die Börse sehr positiv betrachten. Und es gibt Analysten, die sie sehr negativ betrachten. Die sogar davon ausgehen, dass der Dow-Jones in den kommenden Jahren von den derzeit 18.000 Punkten auf 6.000 Punkte sinken wird. Oder sogar tiefer.

Wir werden von ganz alleine herausfinden, wer recht bekommen wird.

Fakt ist, dass die Welt wirtschaftlich betrachtet sehr instabil ist. Und das westliche Länder, Japan und China viel zu hohe Schulden haben. Dass in den vergangenen Jahren überall Blasen entstanden sind, die große Schäden verursachen werden.

Ich persönlich erwarte daher mindestens häufigere panikartige Börsenrückgänge wie im August 2015 und Januar 2016.

Auch dank dieses panikartigen Rückgangs im Januar 2016 hat MontagTrader bis jetzt ein großartiges Jahr erlebt.

Enorme Renditen
MontagTrader-Trend Abonnenten erzielten im Januar enorme Gewinn infolge der starken Kurseinbrüche insbesondere der Energieaktien. Und sie profitierten in den darauffolgenden Monaten von der sich erholende Börse und erzielten hohe Gewinne mit Gold- und Silberaktien.

2016 bis jetzt schon 72% Rendite!

MontagTrader-Easy Abonnenten setzen bei sinkender Börse auf Sicherheit. Sie befanden sich in diesen ersten Januarwochen daher auch im sicheren Seitenaus. Und danach ging auch für Sie die Party los.

2016 bis jetzt schon 38% Rendite!

Diese Gewinne wurden in nur 3,5 Monaten erzielt. Das ist wirklich gigantisch!

Profitieren Sie von starken Börsenrückgängen
Die Börse war in den Jahren 2011 bis Mitte 2015 ein künstlicher Markt. Die Zeiten sind jetzt aber vorbei. In den kommenden Jahren werden wir häufiger Panik verspüren. MontagTrader ist die perfekte Strategie, mit der Sie von diesen Umständen ausgiebig profitieren können.

In den vergangenen 12 Monaten haben wir schon häufiger Panik erlebt. In den kommenden Jahren wird das noch öfter passieren. Ideal für MontagTrader!

Sie müssen die Denkarbeit nicht erledigen
Als MontagTrader Abonnent investieren Sie nur in Aktien von Unternehmen, deren Gewinnerwartung stark angehoben wurde. Und sobald sich der Börsentrend wendet, setzen Sie auf Sicherheit oder setzen erst recht auf sinkende Kurse.

Und das Beste von alldem ist, dass Sie als MontagTrader Abonnent die Denkarbeit gar nicht erledigen müssen. Einmal wöchentlich einige Kauf- und Verkaufssignale umsetzen. Mehr müssen Sie nicht tun.

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Anmeldungen sehr kurze Zeit möglich
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Nachfrage nach physischem Gold schießt überall hinauf

Vor einigen Wochen habe ich in diesem Artikel bereits erwähnt, wie enorm hoch die Nachfrage nach physischem Gold aus China und Indien ist. Schon alleine in diesen beiden Ländern übersteigt die Nachfrage nach Gold die weltweite Produktion sehr deutlich.

Sie kennen meine Meinung. Wir alle sollten mindesten 10% unserer Ersparnisse in physisches Gold und/oder Silber umsetzen. Der Euro ist eine unsichere Papierwährung. Mit der man Risiken eingeht. Und Risiken sind bei Ersparnissen nicht wünschenswert.

Den triftigsten Grund aber für das Umsetzen von Spargeldern in physisches Gold haben die Japaner. Ihrer Wirtschaft geht es mehr als schlecht.

Japaner entscheiden sich für Gold als sicheren Hafen
Dennoch hatten die Japaner bis vor kurzem sehr wenig Interesse an Gold. Das ändert sich aber derzeit rasant. Letzte Woche habe ich auf Bloomberg einen Artikel mit folgendem Titel gelesen:

 

 

Die Nachfrage Japans nach physischem Gold war im ersten Quartal 2016 ganze 35% höher als im Vorjahr.

Und das liegt zu hundert Prozent am Negativzins und der Tatsache, dass die Japaner das Vertrauen in ihre Zentralbank verloren haben.

Wie sieht es in Europa aus?
Auch in Europa steigt die Nachfrage nach physischem Gold sehr stark. Letztes Jahr sogar schon.

Münze Österreich AG, Produzent der goldenen Wiener Philharmoniker Münze, meldete letzten Monat, dass im Jahr 2015 ganze 45% mehr Gold und 59% mehr Silber verkauft wurde.

Folgende Schlagzeile lässt keinen Zweifel am Grund dafür:

 

 

Negative Zinsen (Sub-Zero Rates) und ein Vertrauensverlust in Zentralbanker führen zu einer schnell zunehmenden Nachfrage nach physischem Gold und Silber.

Nachfrage wird nur noch schneller zunehmen
Weil Zentralbankern kein anderes Mittel zur Verfügung steht, als Geld zu drucken und die Zinsen noch weiter zu senken, wird die Nachfrage nach Gold und Silber nur noch weiter steigen.

Der Tag wird kommen, an dem alle ihre Euros loswerden wollen. Aber dann wird es kein physisches Gold und/oder Silber mehr geben. Dadurch wird der Goldpreis unglaublich hoch steigen.

Ein Hype wie nie zuvor
Wenn es bald kein physisches Gold und/oder Silber mehr gibt, wird ein Run auf Gold- und Silberaktien entstehen. Wir werden in den kommenden Jahren einen Hype erleben, wie wir ihn nie zuvor erlebt haben.

Seien Sie diesem Hype einen Schritt voraus. Kaufen Sie physisches Gold und/oder Silber, wenn Sie auf Sicherheit setzen wollen.

Oder profitieren Sie vom beispiellosen Hype, der in Gold- und Silberaktien entstehen wird. Lesen Sie diesen Artikel zu unserem SpezialReport.

 

Das sind die schönsten Gewinne, die Sie erzielen können

Und wieder einmal hören wir Nachrichten, die den Trend bestätigen. Die Subprime-Krise für Autokredite bricht langsam aus. Freitagabend habe ich in einer amerikanischen Zeitung vom Donnerstagabend folgende Überschrift gelesen.

Das Wall Street Journal titelte „More Warning Signs in Subprime Car-Loan Market„, aber die folgende Nachricht ist, was uns betrifft, viel treffender.

Laut Rating-Agentur Moody´s lagen die Verluste durch Ausfallschuldner in der Subprime-Kategorie im Januar ganze 27 % über denen des Vorjahres.

Das führt automatisch zu all den Dingen, von denen ich im letzten Monat berichtet habe. Steigende Kreditverluste, strengere Bedingungen für neue Kredite, sinkende Autoverkäufe, weniger verkaufte Kredite.

Große Probleme. Sinkende Kurse.
Auf jeden Fall große Probleme für Unternehmen in diesem Wirtschaftszweig. Außerdem starke Kurssenkungen für Aktien dieser Unternehmen.

Dass immer mehr Aktionäre vorsichtiger werden und diese Aktien abstoßen, habe ich Ihnen vor zwei Wochen bereits in dem Artikel erläutert. Aber auch untenstehende Abbildung könnte deutlicher nicht sein.

Während der S&P-500-Index in der vergangenen Börsenwoche um 1,3% gesunken ist, sanken die Kurse der Aktien aus unserem Auto Subprime Report um 4,6%.

Dadurch stehen wir, mit den von uns ausgewählten Aktien, bei rund 20% Gewinn. In nur etwas mehr als drei Monaten. Während die Börse per Saldo unverändert geblieben ist.

Das sind die schönsten Gewinne, die Sie als Anleger erzielen können!

JETZT haben Sie noch Zeit, um richtig davon zu profitieren!
Die Aktien aus unserem Auto Subprime Report werden jetzt mit einem durchschnittlichen Kurs von 37$ notiert. Und die Kurse müssen meiner Meinung nach auf durchschnittlich 4$ sinken.

Sie können damit also auch ab heute noch große Gewinne erzielen. Denn ausgehend von den derzeitigen Kursen, müssen diese Aktien noch um 90 % sinken.

DIE ideale Strategie, um von sinkenden Kursen zu profitieren
Dieser phantastische Report ist ideale Strategie, um von sinkenden Kursen zu profitieren. Und/oder, um Ihr Aktienportfolio zu hedgen.

Sie sollten nun aber auch nicht länger damit warten.
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Warum Bitcoin preislich um 12.000% steigen könnte

Lassen Sie uns kurz über Bitcoin nachdenken. Neben Gold und Silber ist Bitcoin eine weitere Möglichkeit, Ihr Geld außerhalb des Finanzsystems zu verorten.

Ich persönlich fühle mich mit physischem Gold und Silber sicherer. Weil ich nun einmal keine Ahnung von technischen Dingen habe, und weil es nun einmal keine 100%-ige Sicherheit gibt, dass Bitcoin in fünf Jahren noch besteht und/oder gewachsen sein wird.

Man weiß zudem nicht, ob der Euro in fünf Jahren noch Wert hat und wie viel. Es gibt nur eine Sorte Geld, die absolute Sicherheit bietet: physisches Gold und Silber.

Extrem interessant als Anlage
Ich halte Bitcoin als Anlage allerdings für extrem interessant.
(Vielleicht kommt es in Zukunft auch als Zahlungsmittel noch in Frage.)

In unserem kostenlosen Report „Ihre Ersparnisse sind in Gefahr!“ habe ich Ihnen bereits die Logik erläutert, die ich befolge. Im Folgenden wiederhole ich das gerne noch einmal für Sie.

Die Logik trifft eigentlich genauso zu, wie bei Gold, was ich Ihnen gestern mitgeteilt habe. Wenn jeden Monat neunmal mehr Euros als physisches Gold in die Welt gejagt wird, muss der Wert des Euro ganz einfach irgendwann sinken und der Goldwert steigen.

Rechnen wir einmal gemeinsam
Im Höchstfall werden irgendwann 21 Millionen Bitcoins in Umlauf sein. Derzeit sind 15,4 Millionen in Umlauf. Es wird also noch einige Jahre dauern, bis die 21 Millionen erreicht sind.

Aktuell liegt der Preis eines Bitcoins bei 370€. Das bedeutet, dass der Gesamtbetrag der Bitcoins, die derzeit in Umlauf sind, bei nur 5,7 Milliarden Euro liegt. Weltweit!

Das ist nur 1/14 der Euromenge, die Mario Draghi JEDEN MONAT druckt!

Lassen wir unserer Fantasie einmal freien Lauf
Nehmen wir an, der Preis eines Bitcoins stiege auf 10.000€. Dann läge der weltweite Betrag der Bitcoins, die sich in Umlauf befänden, bei 210 Milliarden Euro.

So viel Euros druckt Marion Draghi in weniger als drei Monaten!

Nehmen wir an, der Preis eines Bitcoins stiege bald auf 45.000€. Dann läge der weltweite Betrag der Bitcoins, die sich in Umlauf befänden, bei 945 Milliarden Euro.

So viel Euros druckt Marion Draghi in nicht einmal einem Jahr!

Fazit
Wenn der Kurs eines Bitcoins in den kommenden Jahren um ganze 12.000% auf 45.000€ steigt, ist der Gesamtbetrag der Bitcoins, die in Umlauf sind immer noch geringe als die Euromenge, die Mario Draghi in weniger als einem Jahr neu druckt.

Verglichen mit der Menge an Euros, die in Umlauf sind, ist der Gesamtwert der Bitcoins sogar bei einem Kurs von 45.000€ noch sehr gering.

Relativ kleiner Betrag
Wenngleich Bitcoins mit einem größeren Risiko behaftet sind als Gold und Silber, ist das Gewinnpotenzial meiner Ansicht nach immens. Ich habe darum Bitcoins gekauft. Für einen Betrag, der mich nicht umbringt, würde es mit den Bitcoins unverhofft doch schiefgehen.

Clevercoin
Wenn Sie unseren kostenlosen Report gelesen haben, wissen Sie, dass ich bei Clevercoin ein Konto eröffnet hatte.

Da herrscht jetzt ein wenig Unruhe, denn nachdem bei einem Kunden Betrug festgestellt wurde, hat Clevercoints Partner kalte Füße bekommen und fordert zusätzliche Überprüfungen wenn mein ein Saldo von über 2.500€ führt.

Clevercoin hat daraufhin den Handel in Bitcoins vorübergehend geschlossen, sodass die Website/Software an die neuen Überprüfungs-Standards angepasst werden können. Bei Clevercoin kann also vorübergehend nicht gehandelt werden, man kann seine Euros oder Bitcoins aber ganz normal abheben.

Anbieter gewechselt
Persönlich kann ich so etwas gar nicht leiden. Ich finde es sehr ärgerlich, dass man seine Hosen komplett runterlassen muss, nur um ein einfaches Bitcoin-Konto eröffnen zu können. Dass man sogar seine Gehaltsabrechnung oder seinen Steuerbescheid vorlegen muss.

Ich habe darum ein Konto bei Kraken.com eröffnet. Und ich habe die Bitcoins, die ich bei Clevercoin geführt habe, größtenteils auf mein Konto bei Kraken überwiesen.

Wenn Sie lieber bei einem anderen Anbieter ein Konto haben möchten, und Ihnen macht es nichts aus, eine Vielzahl persönlicher Daten preiszugeben, bleibt Clevercoin meines Erachtens ein guter Anbieter. Für den Kauf von Bitcoins müssen Sie dann allerdings warten, bis Clevercoin seine Website/Software aktualisiert hat.