Es kann losgehen – Wir sind gewappnet!

Der amerikanische Automarkt entpuppt sich nun wirklich als ernsthafter Krisenherd.

Die Graphiken auf der Abbildung unten zeigen, wie schnell die Zahl der Personen zunimmt, die mit den Rückzahlungen ihrer Autokredite inzwischen über 90 Tage in Verzug sind.

Derzeit können über 7 Millionen Amerikaner ihre Autokredite nicht mehr abzahlen. Und das, obwohl (fast) jeder jetzt noch einen Job hat!

Sobald die Arbeitslosigkeit steigt, wird die Zahl derjenigen, die in Zahlungsverzug sind, rasant weiter steigen.

60% der Amerikaner haben kein Geld zurückgelegt. Sie haben also keinen Puffer, um finanzielle Engpässe aufzufangen.

Warum diese Krise so heftig werden wird
Wenn klar ist, dass 85% der Amerikaner einen Kredit brauchen, um ein Auto zu kaufen, ist auch sofort klar, dass die Verkaufszahlen am Automarkt sehr stark sinken werden.

Den Grund aus dem diese Krise so heftig ausfallen wird, fasst der folgende Tweet gut zusammen.


In den vergangenen sechs bis sieben Jahren bekamen immer mehr Menschen immer größere Autokredite mit immer längeren Laufzeiten. Und insbesondere Personen mit einem zu niedrigen Bonitätsscore.

Und die Blase wurde noch größer, weil Kreditgeber es praktisch fanden, blind an jedermann Kredite zu vergeben, der Lust auf ein neues Auto hatte. Also ohne deren Einkommen zu prüfen.

Jetzt da die amerikanische Wirtschaft in Rezession gerät, ist die Party definitiv vorbei. Jetzt kommt der Kater. Der wird heftig ausfallen. Sehr heftig.

Letztes Mal 90% Kursrückgang. Dieses Mal 100%?
In der Kursgraphik unten sehen wir, wie sich der Kurs einer der Aktien, die wir für unseren Report „Die neue Subprime Krise“ beim Zerplatzen der letzten Blase verhielt.


Der Kurs sank von über 60$ im Jahr 2006 auf 5$ im Jahr 2008. Also um über 90%.

Wie kompensiert man Verluste, wenn man kein Geld auf der Bank hat?
Dieses Unternehmen hat es geschafft, während der vergangenen sechs fetten Jahre sein gesamtes verdientes Geld zum Fenster hinauszuschmeißen und hat damit ein negatives greifbares Eigenkapital geschaffen.

Wie kompensiert man Verluste, wenn man kein Eigenkapital hat? Wenn man kein Geld auf der Bank hat?

Diese Aktie ist jetzt ein Spitzenkandidat für einen Kursrückgang um 100%.

Größere Blase. Größere Konsequenzen.
Für unseren Report „Die neue Subprime Krise“ haben wir sieben Aktien selektiert, die während der letzten Rezession Kursrückgänge von 80 bis über 90% erlitten haben.

Die Graphik oben zeigt, wie stark die Kurse beim Zerplatzen einer Blase sinken. Dieses Mal werden wir ebenfalls Kurseinbrüche um 100% erleben.

Da führt kein Weg dran vorbei.

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Diese Krise fängt jetzt an. Profitieren Sie davon!

Jetzt da wir uns sowohl in den USA als auch in Europa in Richtung Rezession bewegen, sollten Sie als Anleger nicht nur auf steigende Kurse setzen.

Sie sollten auch auf sinkende Kurse spekulieren. Selbst wenn Sie dies nur mit einer kleineren Summe tun. Sie werden dadurch weniger Probleme erfahren, wenn die Börse stark sinkt.

Für mich ist es dann logisch, dass man am besten auf sinkende Kurse von Aktien setzen sollte, bei denen ganz klar von einer Blase die Rede ist.

Aktien die sehr deutlich Kandidat für Kursrückgänge um 80 bis 100% sind.

Die Folge des jahrelang anhaltenden Gelddruckens
Die Zahl, die ich Ihnen am Freitag genannt habe, lässt keine Zweifel übrig.

Obwohl die Wirtschaft im vergangenen Quartal nach wie vor wuchs, trotz der nach wie vor rekordniedrigen Arbeitslosigkeit, sind ganze 7 Millionen Amerikaner mit ihren Autokrediten schon über drei Monate in Zahlungsverzug.

Das ist die Konsequenz davon, dass jahrelang jeder uneingeschränkt einen Kredit bekommen hat, der sich ein Auto kaufen wollte.

Jetzt da die amerikanische Wirtschaft in eine Rezession zu rutschen scheint, werden die Verkaufszahlen für Autos sinken, werden Kreditgeber viel weniger Kredite verkaufen und die Menge der säumigen Zahler wird noch viel schneller zunehmen.

Die Blase platzt gerade. Der Kater wird enorm ausfallen.

Beim letzten Mal 90% Kursrückgang. Dieses Mal 100%?
Die Kursgraphik unten zeigt, wie sich der Kurs einer der von uns selektierten Aktien beim Platzen der letzten Blase verhielt.


Der Kurs sank von über 60$ im Jahr 2006 auf 5$ im Jahr 2008. Also um über 90%.

Wie fängt man Verluste auf, wenn man kein Geld auf der Bank hat?
Dieses Unternehmen hat es geschafft, während der vergangenen sechs fetten Jahre das gesamte eingenommene Geld zu verprassen. Das greifbare Eigenkapital ist dadurch jetzt negativ.

Wie fängt man Verluste auf, wenn man kein Eigenkapital hat? Wenn man kein Geld auf der Bank hat?

Diese Aktie ist jetzt Spitzenkandidat für einen 100%igen Kursrückgang.

Größere Blase. Größerer Kater.
Für unseren Report „Die neue Subprime Krise!“ haben wir sieben Aktien selektiert, die während der letzten Rezession Kurseinbrüche um 80% oder sogar um 90% verdauen mussten.

Die Kursgraphik oben zeigt, wie stark Kurse sinken, wenn eine Blase platzt. Dieses Mal werden wir auch Kurseinbrüche um 100% erleben. Da führt kein Weg dran vorbei.

Krise am Automarkt. Profitieren Sie davon!  
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Sieben Millionen

Dienstag erschien die Meldung, dass ganze sieben Millionen Amerikaner mit ihren Autokrediten mehr als drei Monate in Zahlungsverzug sind.

So viele wie nie zuvor. Erschreckend!

Noch erschreckender wird das Ganze allerdings, wenn man berücksichtigt, dass die Arbeitslosigkeit in den USA derzeit bei lediglich 4% liegt.

Nach jahrelangem Wirtschaftswachstum und einer so geringen Arbeitslosigkeit wie nie zuvor, müsste die Zahl der Personen in Zahlungsrückstand eigentlich weit geringer sein als noch 2011.

Stattdessen ist die Zahl jedoch auf eine Rekordmenge angestiegen. Obwohl fast jeder einen Job hat!

Jetzt, da auch die amerikanische Wirtschaft in Rezession geht, wird die Arbeitslosigkeit steigen und die Menge der Personen in Zahlungsverzug wird sehr stark zunehmen.

Die Folgen sind nicht ohne
Ich liste Sie im Folgenden einmal auf:

    • Stark sinkende Nachfrage nach Autos

    • Starker Rückgang Gewinnmargen je verkauftes Auto

    • Stark sinkende Nachfrage nach Autokrediten

    • Sorgenvolle Kreditgeber vergeben weit weniger schnell Kredite

    • Starker Anstieg Kreditverluste durch Zahlungsverzüge

    • Starker Rückgang Wert Gebrauchtwagen, wodurch Eintausch viel teurer wird

Negativspirale
Es ist für Autohändler und Kreditgeber eine Spirale negativer, sich gegenseitig verstärkender Faktoren.

Wenn ein Unternehmen weniger Autos verkauft und auch die Gewinnmarge je verkauftem Auto sinkt, dann schmilzt der Gewinn wie Schnee in der Sonne. Dann hat man in Windeseile mit roten Zahlen zu kämpfen.

Als Konsequenz werden die Aktien von Unternehmen, die Autos verkaufen und/oder Autokredite vergeben, sehr stark sinken.

Große Blase. Großer Kater.
Für unseren Report „Die neue Subprime Krise!“ haben wir sieben Aktien selektiert, die während der letzten Rezession Kurseinbrüche um 80% oder sogar um 90% verdauen mussten.

Die Kursgraphik unten zeigt deutlich, dass die aktuelle Blase viel größer ist. Und dass der jetzt bevorstehende Kater auch noch viel größer ausfallen wird.

Dieses Mal werden wir auch Kurseinbrüche um 100% erleben. Da führt kein Weg dran vorbei.

Profitieren Sie von unvermeidbaren Kursrückgängen um 80 bis 100%! 
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1400% Kurspotenzial

Ja, Sie lesen richtig. 1400 Prozent. Es wird aber noch besser.

Denn unter Berücksichtigung der Zahlen und Fakten, die wir analysiert haben, ist das sogar noch eine sehr konservative Schätzung.

Am Freitag haben wir unseren TopAktien Abonnenten einen nagelneuen TopAktien Report geschickt.

Wir haben dieses Mal unter anderem die allergünstigste Goldaktie entdeckt, die Sie jemals an der Börse finden werden.

Ein gewinnbringender, schnell wachsender Goldproduzent, den Anleger (und so auch wir) bis dato komplett übersehen haben.

Dieses spitzenmäßig performende Unternehmen hat 2018 ein operatives Gewinnwachstum von satten 66% realisiert.

Begrenzter Anstieg Goldpreis reicht schon aus
Die Aktie ist derart günstig, dass wir auf Grundlage des prognostizierten Jahresgewinnwachstums von 30% ein langfristiges Kurspotenzial von ganzen 1400% berechnet haben.

Das Wachstumspotenzial dieses Unternehmens ist enorm. Denken Sie an die 66% Gewinnzuwachs innerhalb eines Jahres, in dem der Goldpreis nicht stieg.

Durch dieses enorme Wachstumspotenzial ist nur ein begrenzter Anstieg des Goldpreises erforderlich, um die o.g. 30% jährliches Gewinnwachstum zu erzielen.

Sobald der Goldpreis wirklich einen Anstieg in Gang setzt…
Sobald der Goldpreis wirklich einen Anstieg in Gang setzt, wird der Gewinn sehr viel schneller steigen. Und dann kann der Kurs sogar um weit mehr als 1400% steigen.

Die allergünstigste Goldaktie, die wir jemals entdeckt haben. Mit dem allerhöchsten Kurspotenzial.

1400 Prozent. Lassen Sie sich diese Chance nicht entgehen!
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Profitieren Sie von sehr vorhersagbaren Kursrueckgaengen

In der letzten Zeit gab es viele wirtschaftliche Indikatoren, die uns bereits zeigten, dass es mit der Wirtschaft bergab geht.

Aber die wichtigsten Indikatoren findet man wahrscheinlich an der Börse.

Denn es gibt einige sehr große, weltweit aktive Unternehmen, deren Geschäftsergebnisse als wichtige Indikatoren für den Zustand der Weltwirtschaft angesehen werden.

Stark rückläufige Quartalszahlen sind ein Indikator für die Wirtschaft
Zwei dieser industry bellwethers haben am Montag stark rückläufige Quartalszahlen veröffentlicht.

Die stark rückläufigen Ergebnisse von Nvidia und Caterpillar bestätigen die wirtschaftlichen Indikatoren. Es droht eine Rezession.

Wie ich Ihnen am Montag bereits mitteilte, wird sich dies vor allem auf den amerikanischen Automarkt auswirken.

Bei einer normalen Rezession leidet der Automarkt schon sehr.

Die Katerstimmung wird diesmal sehr groß ausfallen
Aber die jahrelangen 0 % Zinsen und die Vergabe von Krediten an jeden, der seinen Namen schreiben konnten, hat in den vergangenen Jahren zu einer riesigen Blase auf dem amerikanischen Automarkt geführt.

Wodurch die Katerstimmung in dieser Rezession besonders groß ausfallen wird.

Und wodurch die Aktien von Unternehmen, die Autos verkaufen oder Fahrzeugkredite vergeben, mit starken Kursrückgängen konfrontiert werden.

Profitieren Sie von sehr vorhersagbaren Kursrückgängen
Für unseren Bericht „Die neue Subprime Krise“ wählten wir sieben Aktien aus, die bei der letzten Rezession Kursrückgänge von 80 % bis sogar über 90 % erlebten.

Vor allem Letzteres ist sehr wichtig zu wissen.

Es sind Aktien, die bei der letzten Rezession (als man von einer Mini-Autoblase sprach) bereits 80 % bis über 90 % ihres Wertes verloren haben.

Die Wissenschaft sorgt dafür, dass Sie von sehr vorhersagbaren, starken Kursrückgängen profitieren werden.

Dies ist eine unvermeidliche Entwicklung. Profitieren Sie davon! 
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Ein positiveres Signal koennen Sie nicht bekommen!

Ich habe in diesem Monat mehrere Artikel geschrieben, in denen ich aus verschiedenen Blickwinkeln zeigte, warum 2019 ein Superjahr für Gold- und Silber(aktien) werden wird.

Das Jahr hat bereits gut angefangen!

Gold hat die Grenze von 1300 $ durchbrochen
Auf der folgenden Kursgrafik sehen wir, dass der Goldpreis am vergangenen Freitag die Grenze von 1300 $ durchbrochen hat.

Der Goldpreis stieg während des Börsenrückgangs im vierten Quartal. Aber als sich die Börse in diesem Monat erholte, hat sich der Goldpreis nicht korrigiert. Und jetzt durchbricht Gold die Grenze von 1300 $, während an der Börse ein neuer Rückgang begonnen hat!

Ich schreibe das Folgende darum in Großbuchstaben.

DIES IST EIN UNMISSVERSTÄNDLICHES KAUFSIGNAL!

Eines der positivsten Signale, das Sie erhalten können
Es scheint für Gold scheinbar keine Rolle mehr zu spielen, ob der Börsenkurs steigt, sich seitlich bewegt oder fällt.

Es spielt für Gold auch keine Rolle mehr, ob der Dollar steigt, sich seitlich bewegt oder fällt.

Der Goldpreis stieg in den letzten Monaten unter allen Umständen. Das ist die beste Nachricht, die Sie als Anleger erhalten können.

Der Zug hat sich jetzt definitiv in Bewegung gesetzt
Ich erzählte Ihnen schon einige Male, dass mich das an die erste Hälfte von 2016 erinnert. Nur sind die Bedingungen für einen starken, langfristigen Anstieg heute sehr viel besser.

Für Gold und Silber stehen ALLE Zeichen auf Grün. Und der Zug hat sich jetzt definitiv in Bewegung gesetzt.

 

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Das Erste, woran Menschen sparen…

Das Allererste, woran Menschen sparen, wenn es wirtschaftlich bergab geht, ist … das Auto.

Denn die einfachste Entscheidung ist, das bisherige Auto noch ein Jahr länger zu fahren, also die Anschaffung eines neuen Autos aufzuschieben.

Die ersten Opfer einer stagnierenden Wirtschaft sind darum die Autohändler.

Der Automarkt in den USA ist eine riesige Blase
In den USA ist dies noch schlimmer. Denn dort wurden 85 % der Fahrzeuge mit geliehenem Geld gekauft. Und genau dort ist in den vergangenen Jahren eine riesige Blase entstanden.

Auf der folgenden Grafik sehen wir, wie stark der gesamte Saldo an ausstehenden Autokrediten vor allem seit 2010 angestiegen ist.

Noch trübseliger wird es, wenn man weiß, dass ein Drittel aller Kredite an Personen aus der sogenannten subprime Kategorie vergeben wurde. Oder an Menschen, die finanziell überhaupt keine Kredite abzahlen können.

Amerikaner brechen unter extrem hohen Zinslasten zusammen
Ich zeigte Ihnen bereits zu Beginn dieses Monats, dass die Gesamtzinslast eines Durchschnittsamerikaners allein im letzten Jahr um 15 % angestiegen ist. Auf Rekordhöhe.

Die Folge davon sehen wir im folgenden Tweet. Die Anzahl der Menschen, die beabsichtigen, in der nächsten Zeit ein Haus oder ein Auto zu kaufen, sinkt in rasendem Tempo.

Die Folgen sind abschätzbar. Ich fasse sie nachfolgend kurz zusammen.

    • Stark sinkende Autoverkäufe
    • Sinkende Gewinnmargen für Autohändler
    • Deutlich weniger bewilligte Autokredite
    • Stark steigende Abschreibungen für nicht einzutreibende Autokredite

Die Opfer sind vor allem Autohändler und Unternehmen, die Autokredite vergeben.

Die letzte Rezession führte zu Kursrückgängen von 80 % bis 90 %
Für unseren Bericht „Die neue Subprime Krise“ wählten wir sieben Aktien aus, die bei der letzten Rezession Kursrückgänge von 80 % bis sogar über 90 % erlebten.

Da die Autoblase jetzt viel größer ist, als bei der letzten Rezession (siehe Grafik), wird die Krise in der amerikanischen Autowelt viel stärker ausfallen.

Mit wahrscheinlichen Kursrückgängen von 100 %.

Dies ist eine unvermeidliche Entwicklung. Profitieren Sie davon!

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Seltsame Bocksprünge. Alarmstufe Rot.

Trotzdem witzig.

Gestern erzählte ich Ihnen ausführlich, wie schlecht es finanziell um Tesla steht und darüber können Sie schon jetzt einen deutlichen Hinweis in der Zeitung lesen.
Tesla teilte mit, dass sie ihre Preise für das Aufladen der Fahrzeuge um rund 40 % erhöhen werden.

Um die Erhöhung anschließend auf 30 % zu beschränken, nach dem Tesla auf das Feedback seiner Kunden gehört hatte. Siehe folgenden Tweet.

Sie müssen kein Spitzenökonom sein, um zu verstehen, warum Tesla die Preise erhöht. Es ist ein Versuch, in möglichst kurzer Zeit noch möglichst viel Geld abzuschöpfen.

Und wenn ein Unternehmen diese Art von Bocksprüngen macht, dann wissen Sie, dass die Alarmstufe Rot erreicht ist.

Porsche verdoppelt die Produktion des Taycan
Und nach dem ich Ihnen erzählte, dass Tesla jetzt immer mehr Konkurrenz bekommt, sah ich gestern die folgende Meldung.

Porsches Antwort auf das Tesla Model S ist der Taycan. Die Nachfrage nach dem Porsche Taycan ist jetzt offenbar so groß, dass Porsche seine Produktion verdoppeln wird.

Pikantes Detail: Die Nachfrage stammt zum großen Teil von heutigen Tesla-Besitzern.

Kursgrafik gibt Signal 
Auf der folgenden Kursgrafik sehen wir auch, dass die Chance immer kleiner wird, dass die Tesla-Aktie am 1. März mehr als 360 Dollar notieren wird.

Wodurch Tesla seinen Kredit von 920 Millionen Dollar in bar ablösen muss, während die Kasse faktisch leer ist.

Kostenloser Tipp
Wegen der Kombination des Signals, dass uns die Kursgrafik zeigt und dem zunehmenden Druck auf Teslas Liquiditätsposition, schicken wir den Abonnenten unseres Berichts „Der neue AktienHype“ heute ein Signal zu.

Wir erwarten für Tesla einen Kursrückgang um 100 %. Betrachten Sie dies also als kostenlosen Tipp.

Wichtig zu wissen, wenn Sie auf Kurssenkungen reagieren
Wenn Sie auf Kursrückgänge reagieren, ist es aber sehr wichtig, nicht zu große Beträge auf eine Aktie zu setzen.

Sie müssen mit unerwarteten Wendungen rechnen.

Nehmen wir beispielsweise an, dass ein verrückter Ölscheich beschließt, Tesla zu übernehmen – für 500 $ pro Aktie! Es wäre total unlogisch, aber es ist möglich!

Da Sie nie sicher wissen können, was die Zukunft bringt, ist es besser, mit kleinen Beträgen auf die Kursrückgänge von mehreren Aktien zu reagieren. Denn dadurch teilen Sie das Risiko auf.

Darum eine Liste mit 45 Aktien
Darum haben wir für unseren Bericht „Der neue AktienHype“   eine Liste mit rund 45 Aktien zusammengestellt, die alle Kandidaten für Kurssenkungen von 90% bis 100% sind.

Darum geben wir Ihnen beim Abschluss eines Abonnements auch eine ausführliche Erläuterung, wie Sie vernünftig auf Kursrückgänge reagieren können.

Wir schauen uns täglich die Kursgrafiken unserer 45 Aktien an. Sobald uns eine Kursgrafik ein schönes Signal gibt, schicken wir Ihnen dieses zu.

Möchten Sie von Kurssenkungen von 90% bis 100% profitieren?
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Wie lange wird Tesla noch ueberleben?

Am Montag erklärte ich Ihnen, warum Netflix unserer Meinung nach kein Jahr mehr überleben kann. Warum diese Aktie ein Kandidat für eine 100-prozentige Kurssenkung ist.

Heute möchte ich Ihnen etwas zu Tesla erzählen.

Tesla hat im letzten Quartal Gewinn gemacht, aber es gibt viele Gründe, um anzunehmen, dass die Zahlen stark beschönigt wurden, um das Vertrauen der Anleger zu gewinnen (und den Kurs über 360 $ zu bekommen).

Die Gefahr ist unserer Meinung nach sehr groß, dass Tesla bald durch einen riesigen (Buchhaltungs-)Betrug auffallen wird.

In den USA wegen sinkender Förderung deutlich teurer
Abgesehen davon hat Tesla ein großes Problem, weil ein Tesla, der in den USA wegen der sinkenden Förderung seit dem 1. Januar rund 3750 Dollar mehr kostet und ab dem 1. Juli um weitere 1875 Dollar teurer wird.

Musk kündigte als Reaktion darauf eine Preissenkung von 2000 Dollar an, die Teslas Bruttogewinnmarge pro verkauftem Fahrzeug deutlich nach unten senkt, während das Fahrzeug seit dem 1. Januar noch immer 1750 Dollar mehr kostet (und ab 1. Juli 3625 Dollar teurer ist).

Dies alles, während die Konkurrenz von anderen Autoherstellern (mit einer viel besseren finanziellen Position) immer stärker wird.

Die Gefahr eines stagnierenden bis sinkenden Verkaufs von Teslas Hausmarkt ist dadurch insgesamt sehr groß.

Drohendes Liquiditätsproblem
Am 30. September besaß Tesla 7,9 Milliarden Dollar an kurzfristigen Vermögenswerten, denen 9,8 Milliarden Dollar an kurzfristigen Schulden gegenüber standen.

Das weist auf ein drohendes Liquiditätsproblem hin.

Darüber hinaus muss Tesla seine 920 Millionen Dollar Wandelanleihe am 1. März in bar zurückzahlen, wenn der Aktienkurs von Tesla unter 360 Dollar fällt.

Ein widersprüchlicher Pressebericht bringt Tesla weiter in Schwierigkeiten
Am Freitag kündigte Musk an, dass er 7 % seines Personals entlassen würde, während er gleichzeitig mitteilte, dass Tesla deutlich mehr Autos produzieren muss.

Ein Hinweis, dass Musk einen Spagat versucht.

Durch diese widersprüchliche Meldung fiel der Kurs um 13 % auf 302 Dollar und die Chance ist gering, dass der Kurs von Tesla im nächsten Monat auf über 360 Dollar steigen wird.

Dies alles weist darauf hin, dass Tesla die 920 Millionen Dollar in bar tatsächlich zurückzahlen muss. Dann wird Teslas Liquiditätsproblem am 1. März noch dringlicher sein.

Wir glauben, dass Tesla kurz nach dem 1. März wie ein Kartenhaus zusammenstürzen wird.

Spitzenkandidat für eine 100-prozentige Kurssenkung
Wir finden es unglaublich (und sehr traurig), dass Anleger für eine Aktie von Tesla blind 302 Dollar auf den Tisch legen.

Denn wenn man sich die Zahlen nüchtern ansieht (unabhängig von dem sehr wahrscheinlichen Betrug), dann weiß man, dass Tesla in sehr großen Schwierigkeiten steckt.

Tesla ist, wie Netflix, darum ein Spitzenkandidat für einen 100-prozentigen Kursrückgang.

Für die meisten der 43 anderen Aktien, die wir für unseren Bericht „Der neue AktienHype“ ausgewählt haben, gilt genau das Gleiche.

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Wie lange wird Netflix noch ueberleben?

Netflix veröffentliche Donnerstag nach Börsenschluss seine Quartalsergebnisse. Im nachfolgenden Tweet sehen wir, dass diese die Anleger nicht glücklich machen werden.

Netflix ist eine der 45 Aktien, die wir für unseren Bericht „Der neue AktienHype“ als Spitzenkandidat für einen massiven Kursrückgang ausgewählt haben.

Wenn man sich die offiziell veröffentlichten Umsatzzahlen ansieht, ist Netflix bereits eine extrem teure Aktie. Notiert nur 132 Mal den für 2018 erzielten „Gewinn“.

Wenn man sich die Zahlen aber mal genauer ansieht, erkennt man, dass der „Gewin“ nur entsteht, weil sie die für ihre Serien entstandenen Kosten als Vermögenswert in ihrer Bilanz aufführen.

Wachstum durch massiven Schuldenaufbau
Wenn wir den cash flow betrachten, dann sehen wir, dass Netflix im Jahr 2018 rund drei Milliarden Dollar mehr ausgegeben hat, als an Abonnementgebühren eingenommen wurde.

Drei Milliarden Dollar!

Das geht schon eine ganze Weile, denn die Schulden von Netflix stiegen von fünf Milliarden Dollar im Jahr 2014 auf fast 21 Milliarden Dollar am Ende von 2018.

Die Folge dieses riesigen Schuldenbergs ist, dass die Zinslasten im vergangenen Jahr um rund 76 % gestiegen sind. Von 238 Millionen Dollar auf 420 Millionen Dollar.

Wie kann ein solches Unternehmen überleben?
Aber das ist noch nicht alles. Das Unternehmen ist für die Produktion neuer Serien viele Milliarden an neuen finanziellen Verbindlichkeiten eingegangen.

Wenn Sie 3,2 Milliarden Dollar in der Kasse haben und jährlich drei Milliarden Dollar mehr ausgeben, als Sie einnehmen, wenn Sie bereits für künftige Serien viele Milliarden an finanziellen Verbindlichkeiten eingegangen sind, wie lang kann Ihr Unternehmen dann noch überleben?

Vor allem, wenn Sie wissen, dass Sie Konkurrenz durch Disney, AT&T und Apple bekommen?

Spitzenkandidat für eine 100-prozentige Kurssenkung
Es ist wirklich unglaublich (und traurig), dass Anleger für eine Aktie von Netflix blind 350 Dollar auf den Tisch legen.

Denn wenn man die Zahlen nüchtern betrachtet, dann wissen Sie, dass ein Unternehmen so nicht überleben kann. Sie können sich selbst fragen, ob Netflix bis zum Jahresende durchhält.

Netflix ist darum ein Spitzenkandidat für einen 100-prozentigen Kursrückgang.
Für die meisten der 44 anderen Aktien, die wir für unseren Bericht „Der neue AktienHype“ ausgewählt haben, gilt genau das Gleiche.

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