Die einzige Frage lautet: Wann?

Letzten Donnerstag habe ich auf Twitter die folgende Graphik gesehen:

Es ist inzwischen schon wieder über ein Jahr her, als eine Korrektur von über 5% eintrat. Das entspricht einer noch nie dagewesenen Ruhe.

Eine Ruhe, die allerdings auch völlig unnatürlich ist. Das erinnert mich stark an die folgende Aussage von Hyman Minsky:

Je länger eine Situation (künstlich) stabil bleibt, desto bequemer werden Anleger. Je ängstiger Anleger dann bald werden, desto kräftiger wird die Börse sinken.

Die Lage an der Börse ist jetzt schon sehr lange stabil. Künstlich stabil.

Wir wissen aber auch, dass sehr viele Anleger komplett verantwortungslos handeln (Index-ETFs, Index-Puts, short VIX), ohne das enorme Risiko zu erkennen.

Das wird was werden, wenn die Meute bald in Panik gerät!

Börse ist stark überbewertet
Ich habe Ihnen in den vergangenen Monaten bereits viele Bilder und Graphiken gezeigt, die wiedergeben, dass die Börse stark überbewertet wird. Die Folgende zeige ich Ihnen aber trotzdem auch noch:

Die durchschnittliche Zahl an Arbeitsstunden, die ein Amerikaner leisten muss, um eine Einheit des S&P-500 Index kaufen zu können, ist auf ein Rekordhoch gestiegen. Liegt jetzt sogar höher als Ende der 90er Jahre.

Jahre die auf 7 enden
Ich bin absolut nicht abergläubisch. Allerdings habe ich am Freitag den folgenden Tweet von Tiho Brkan gesehen, der eine sehr besondere Statistik zeigt:

In den Jahren, die auf 7 enden, fiel die zweite Jahreshälfte fast immer sehr enttäuschend aus.

Eine frappante Statistik. Vor allem wenn man bedenkt, dass der Dow Jones seit Ende 1971 von 74 auf 21.553 gestiegen ist.

Die einzige Frage lautet jetzt noch: Wann?
Unnatürliche Ruhe. Stark überbewertet. 2017. Eine enorme Meute unerfahrener Anleger, die nervös wird, sobald die Börse bald zu sinken beginnt.

Dass dieser starke Börsenrückgang eintreten wird, steht fest. Geht nicht anders. Die einzige Frage lautet jetzt noch, wann das passieren wird. Im Oktober?

Werden Sie Opfer oder Gewinner?
Es ist äußerst wichtig, dafür Sorge zu tragen, dass Sie diesem bevorstehenden, starken Börsenrückgang nicht zum Opfer fallen werden. Es ist aber natürlich noch viel besser, davon stark zu profitieren.

Darum ist DienstagTrader-Trend gerade jetzt eine ideale Strategie.

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Als DienstagTrader Abonnent müssen Sie sich über nichts den Kopf zerbrechen. Sie setzen einfach einmal in der Woche einige Kauf- und Verkaufssignale um. Das war’s.

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Auch die deutschen Medien widmen diesem Thema Aufmerksamkeit!

Wir haben es vor anderthalb Jahren schon bemerkt.

Am amerikanischen Markt für Autos und Autokredite hat sich in den vergangenen Jahren eine unvergleichliche Blase gebildet.

Autos gingen fünf Jahre weg wie warme Semmeln. Die 85% der Autokäufer, die kein eigenes Geld hatten, bekamen einen Kredit. Und die 35% davon, die nicht genug verdienten, um Geld aufnehmen zu können, bekamen trotzdem einen Kredit.

So entstand eine enorme, auch Dank sei der Fed, aufgepumpte Blase, die schlichtweg laut platzen muss.

Anfang Juli im Focus
Anfang Juli habe ich dann gesehen, dass auch die deutschen Medien diesem Thema Aufmerksamkeit widmen. Schauen Sie sich die folgende Schlagzeile eines Focus Artikels an:

Niemand kann das jetzt noch ignorieren. Diese Blase platzt gerade und wird enorme Kursrückgänge verursachen.

Aktien von Unternehmen, die in den vergangenen Jahren am kräftigsten profitiert haben und/oder sich am schlechtesten benommen haben, werden Kurseinbrüche von 90 bis 100% erleben.

Diese Krise ist unvermeidbar und hat definitiv begonnen
Für unseren SpezialReport „Die neue Subprime Krise“ haben wir sieben Aktien selektiert. Sie gehören zu Unternehmen, die am schlimmsten von dieser Krise betroffen sein werden.

Die Kurse dieser Aktien werden um 90 bis 100% sinken. Da führt kein Weg dran vorbei.

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Ein vierter Grund für großen Optimismus…

Anlässlich dieses Artikels von gestern erhielt ich eine Mail eines Lesers, der schrieb, dass es seiner Meinung nach einen vierten Grund für großen Optimismus in Bezug auf Gold und Silber gäbe.

Der Leser findet vor allem wichtig, dass die Zentralbanken von China und Russland schon seit Jahren Gold kaufen. Das ist für ihn sogar das wichtigste Argument für Investitionen in Gold(aktien) und Silber(aktien).

Jeden Monat mehr kaufen
Hier sehen wir die monatliche Zunahme des Goldvorrates in China und Indien.

Und in dieser Graphik sehen wir, in welcher Dimension die russische Zentralbank jeden Monat physisches Gold kauft.

Das sind beeindruckende Graphiken, die zeigen, dass man in China und Russland festentschlossen ist. Sie wollen Gold. Viel Gold.

Insbesondere die Graphik zu Russland beeindruckt. Denn die russische Zentralbank hat sogar Gold gekauft, als die Wirtschaft nach dem starken Rückgang des Ölpreises unter großen Druck stand.

Beste Zentralbankerin der Welt
Die Dame auf dem Foto unten ist übrigens Russlands Zentralbankerin.

Eine starke Frau, die in den vergangenen Jahren keinerlei Schwierigkeiten damit hatte, Russlands Bankenwesen umzukrempeln und das Ganze auf Vordermann zu bringen. Langfristiger Blick.

Sagen Sie das mal Yellen oder Draghi!

China und Russland denken langfristig
Während Politiker und Zentralbanker im Westen damit beschäftigt sind, gigantische, immer größer werdende Probleme vor sich herzuschieben, denken Russland und die asiatischen Länder vor allem langfristig.

Sie bereiten sich auf die Zeit vor, in der der Dollar seinen Status als Weltwährung verliert.

Westliche Länder beschäftigen sich mit dem Morgen. China und Russland denken Jahre im Voraus. Der Leser, der uns schrieb, hält insbesondere das für enorm wichtig.

Vier Gründe für großen Optimismus
Damit haben wir nunmehr vier Gründe für großen Optimismus hinsichtlich Gold und Silber:

    • Die grundlegenden Argumente für den Besitz von Gold(aktien) und Silber(aktien) werden jeden Tag/Woche/Monat kräftiger.
    • Gold ist langfristig betrachtet nie zuvor so günstig gewesen im Verhältnis zu Finanzanlagen.
    • Kurzfristig betrachtet ist das Sentiment fast so negativ wie Ende 2015, kurz bevor Gold und Silber einen starken Anstieg realisierten.
    • Die Zentralbanken von Russland und China erhöhen ihre Goldvorräte Monat für Monat. Mit langfristigem Fokus.

Ich kaufe weiter!
Mit diesem zusätzlichen vierten Argument wird Ihnen noch deutlicher gezeigt, warum wir Gold und Silber derart positiv betrachten.

Ich kaufe auch zukünftig weitere, der von uns selektierten Gold- und Silberaktien.

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Drei Gründe für großen Optimismus…

Der Goldpreis stand in den vergangenen Wochen erneut unter Druck. Das resultierte in Mails von Lesern, die sich die Frage stellten, wann der Goldpreis jetzt endlich einmal einen starken Anstieg verzeichnen wird.

Bei einigen Mails kochten die Emotionen sogar sehr hoch. Ein Leser schrieb vom „scheiß Gold“, während ein anderer uns mitteilte, dass ihn die Situation deprimiere.

Zudem wurde uns unser andauernder Optimismus in Bezug auf Gold und Silber vorgeworfen.

Wir werden nur noch optimistischer
Wir sind in der Tat optimistisch was Gold und Silber angeht. Und dieser Optimismus hat sich in den vergangenen Jahren nur noch manifestiert. Sehr stark sogar.

Das hat nichts mit der Kursentwicklung zu tun. Es liegt einzig und allein an den grundlegenden Argumenten, die für den Besitz von Gold(aktien) und Silber(aktien) sprechen.

Die folgende Abbildung fasst das Ganze meiner Ansicht nach gut zusammen.

Wenn Sie glauben, das sei normal…
Die Lösung für die Schuldenkrise 2008, die Politiker und Zentralbanker sich ausgedacht hatten, lag darin, viel Geld zu drucken und Schulden, insbesondere in der westlichen Welt, stark weiter ansteigen zu lassen.

Wenn Sie glauben, das sei normal, wenn Sie glauben, dass das gut ausgehen wird, dass Politiker und Zentralbanker alles unter Kontrolle haben, dann sollten Sie ganz sicher kein Geld in Gold(aktien) und Silber(aktien) stecken.

Meiner Ansicht nach ist die Wahrscheinlichkeit, dass alles gut ausgehen wird, allerdings gleich null. Also will ich Gold(aktien) und Silber(aktien) haben.

Kaufen wenn es günstig ist
Oben haben wir die grundlegenden Argumente für den Besitz von Gold(aktien) und Silber(aktien) thematisiert.

Schauen wir uns nun einmal den Preis an. Denn man möchte normalerweise etwas kaufen, wenn es relativ günstig ist. Und wieder verkaufen, wenn es relativ teuer ist.

Die folgende Graphik gibt Aufschluss:

Gold und Silber waren nie zuvor so günstig im Verhältnis zu Finanzanlagen.

Ich kann es nicht ändern, aber mich begeistert diese Graphik wirklich sehr. Durch sie möchte ich nur noch mehr Gold(aktien) und Silber(aktien) kaufen.

Die Graphik zeigt, dass Gold und Silber sogar 2011 enorm günstig waren.

Wie werden sich Gold und Silber in den kommenden Wochen entwickeln?
Es ist sehr schwer, über die nahe Zukunft etwas zu sagen. Man kann sich lediglich auf die Kursgraphik und das Marktsentiment beziehen.

Der folgenden Tweet von Marin Katusa zeigt uns jedoch ein Bild der nahen Zukunft, wie man sie sich wünschen würde.

Das Sentiment ist fast so negativ wie Ende 2015. Aber der Kurs liegt jetzt höher.

Das ist sowohl kurz- wie langfristig ein sehr positives Signal. Es sieht daher stark danach aus, als sei dies der ideale Zeitpunkt für einen weiteren Kauf von Gold(aktien) und Silber(aktien).

Drei Gründe für ausgesprochenen Optimismus
Wir haben damit drei Gründe für ausgesprochenen Optimismus angesichts Gold und Silber:

    • Die grundlegenden Argumente für den Besitz von Gold(aktien) und Silber(aktien) werden jeden Tag/Woche/Monat kräftiger.
    • Gold ist langfristig betrachtet nie zuvor so günstig gewesen im Verhältnis zu Finanzanlagen.
    • Kurzfristig betrachtet ist das Sentiment fast so negativ wie Ende 2015, kurz bevor Gold und Silber einen starken Anstieg realisierten.

Ich kaufe weiterhin Aktien!
Ich hoffe, Sie können sich nun ein gutes Bild machen. Ich kaufe auch in Zukunft weitere der von uns selektierten Gold- und Silberaktien.

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Party beginnt schon sehr bald…

Am Freitag habe ich Ihnen in diesem Artikel mitgeteilt, dass die EZB eine Sterbensangst vor einem steigenden Euro hat. Die EZB wird vorläufig weiterhin Geld drucken.

Die Euro-Wirtschaft wird darum vorläufig noch weiter wachsen. Stimuliert von den 0% Zinsen (Immobilienmarkt), dem Ölpreis und den geringen Zinskosten, die Regierungen Dank sei der EZB zahlen.

Zeiten kostenlosen Geldes sind vorbei
In den USA sieht das anders aus. Genau in dem Moment, in dem die Wirtschaft zu hinken beginnt (siehe diesen Artikel), hebt die Fed die Zinsen an.

Zwei Dinge sollten Sie behalten:

    • Ein Zyklus von Zinserhöhungen führt so gut wie immer in eine Rezession.
    • Eine Zentralbank sieht eine Rezession erst dann kommen, wenn sie schon lange herrscht
      (vorher hebt sie die Zinsen viel zu lange an).

Die Zeiten des kostenlosen Geldes scheinen in den USA vorbei zu sein. Und es sind insbesondere die absurd teuren Tech-Aktien, die darunter leiden. Denn diese Unternehmen machen häufig keinen Gewinn und sind von neuem Geld abhängig.

Tech-Aktien am Rande starker Kurseinbrüche
Schauen Sie sich die Kursgraphik des Nasdaq-100 an:

Die Kurse von Tech-Aktien stehen unter Druck. Und der Money Stream Indikator zeigt, dass Tech-Aktien bereit sind für einen noch viel kräftigeren Rückgang.

Sobald der QQQ klar unter die weiße Linie sinkt, wird es Zeit zu handeln!

Die 24 allerteuersten Tech-Aktien werden stark sinken
Die Wahrscheinlichkeit ist daher auch sehr hoch, dass wir diese Woche Signale im Rahmen unseres HypeAktien Reports verschicken werden.

Wir haben die 24 teuersten Tech-Aktien selektiert, die es an der Börse gibt. Zwanzig dieser Aktien gehören zu Unternehmen, die noch nie auch nur einen Cent Gewinn gemacht haben.

Diese Aktien sind reif für Kursrückgänge von 90 bis 100%.

Party beginnt schon sehr bald…
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Sterbensangst vor steigendem Euro

Letzte Woche hielt Mario Draghi eine Rede, in der er versuchte einen ausgewogenen Eindruck davon zu vermitteln, was die EZB in den kommenden Monaten vorhat.

Das gelang ihm nicht ganz so gut.

Der Markt dachte, Draghi habe vor, den Gelddruck Schritt für Schritt zu beenden, was anschließend zu einem steigenden Euro und einer sinkenden Börse führen würde.

Missverstanden
Bei der EZB brach unmittelbar Stress aus. Einen Tag später teilte die EZB mit, dass der Markt Draghis Rede missverstanden habe.

Sie haben bei der EZB also eine Sterbensangst vor einem steigenden Euro. Denn das wäre nachteilig für den europäischen Export und drückt die Inflation. Obwohl die EZB diese Inflation doch so gerne auf 2% hätte.

In den Medien und auf Twitter habe ich zwei Meldungen entdeckt, die dieses Bild unterstreichen.

Mit Geduld und Ausdauer weiter drucken
EZB-Ökonom Peter Praet äußerste am Mittwoch gegenüber dem Wall Street Journal, dass die EZB mit Geduld und Ausdauer weiterhin Geld drucken müsse. Denn die Inflation in der Eurozone sank im vergangenen Monat auf 1,3%.

Die EZB gibt weiterhin ihr Bestes, um den Wert der Euros auf unseren Sparkoten herabzusenken. Die Sparzinsen werden vorläufig auf 0% bleiben und die EZB wird weiterhin viel Geld drucken.

Jedes Jahr mindestens 2% definitiven Verlust
Und das natürlich auf Kosten des einfachen Sparers. Das Geld auf unseren Sparkonten verliert jedes Jahr mindestens 2% (Inflation + Steuern) an Wert.

Das ist jedes Jahr ein definitiver, nicht umkehrbarer Verlust von mindestens 2%.

Wie kann man sich vor dieser sinkenden Kaufkraft schützen?
Sie sollten auf jeden Fall einen Teil Ihrer Ersparnisse, den Sie derzeit nicht benötigen, in physisches Gold und/oder Silber investieren.

Das sind die einzigen Geldarten, die ein Zentralbanker nicht drucken kann.
Hier finden Sie die Anbieter, die wir für die Besten halten.

 

Jetzt wird’s ernst

Die Krise am amerikanischen Markt für Autos und Autokredite beginnt jetzt immer ernster zu werden.

Am Montag wurde bekannt, dass die Autoverkäufe auch im vergangenen Monat gesunken sind.

Trotz enormer Preisnachlässe sinken Autoverkäufe weiter, während die Zahl derjenigen, die mit ihren Autokrediten in Schwierigkeiten steckt, rasant zunimmt.

Das ist nur der Anfang
Aber das ist nur der Anfang. Diese enorme Blase hat gerade erst angefangen zu platzen. Siehe folgende Schlagzeile:

Autoverkäufen steht noch ein weiter Weg bevor. Bergab.

Diese Krise ist unvermeidbar und hat definitiv begonnen
Für unseren SpezialReport „Die neue Subprime Krise“ haben wir sieben Aktien selektiert. Sie gehören zu Unternehmen, die durch diese Krise am schwersten getroffen werden.

Die Kurse dieser Aktien werden um 90 bis 100% sinken. Da führt kein Weg dran vorbei.

Das ist ideal, um auch von sinkenden Kursen zu profitieren.

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Drei Möglichkeiten

Die u.a. Graphik habe ich Ihnen schon häufiger gezeigt. Meiner Meinung nach, die abscheulichste, beängstigendste Graphik, die es gibt.

Es wird für eine Rekordsumme mit geliehenem Geld bzw. auf Margin investiert. Die letzten beiden Male, als Margin-Investitionen stark zunahmen (2000 und 2007), ergaben sich anschließend enorme Börsenrückgänge. Und die Wirtschaft glitt in eine Rezession.

Spaziergang
Die letzten beiden Male waren allerdings Spaziergänge, verglichen mit dem, was Anleger jetzt gerade anstellen.

Derzeit wird eine erschreckend hohe Summe auf Margin investiert.

Die Konsequenz massenhafter Margin-Investitionen
Wenn man auf Margin investiert und die Kurse sinken, steigen die Verluste doppelt so schnell. Dadurch kann man von der Bank/dem Broker mit dem Ziel einer Schuldentilgung dazu gezwungen werden, seine Aktien zu verkaufen.

Wenn das bei vielen Anlegern zur gleichen Zeit passiert, sinken die Kurse noch schneller. Dadurch geraten dann noch mehr Margin-Anleger in Schwierigkeiten. Und dann sinken die Kurse noch schneller.

Anleger investieren (wie derzeit) massenhaft auf Margin, wenn sie der Meinung sind, dass ihnen nichts passieren kann. Wie 2000 und 2008 erlebt, geht das anschließend komplett in die Hose.

Unverantwortliche Risiken genau zum falschen Zeitpunkt
Große Gruppen von (professionellen und privaten) Anlegern gehen short in VIX-Futures, schreiben blind Index-Puts, investieren auf Margin und/oder investieren massenhaft in Index-ETFs.

Exakt zu einem Zeitpunkt, in dem die amerikanische Wirtschaft reif ist für eine Rezession und genau in dem Moment, in dem die Fed die Zinsen erhöht.

Dieses unverantwortliche Verhalten großer Anlegergruppen führt dazu, dass der nächste Börsenrückgang beispiellos kräftig ausfallen wird. Also einen enormen Schaden anrichten wird.

Als Anleger haben Sie drei Möglichkeiten:

  • Davon ausgehen, dass alles gut wird
    Wenn das Ihre Haltung ist, wünsche ich Ihnen viel Erfolg!
  • Maximal vom nächsten Börsenrückgang profitieren
    Profitieren Sie von Börsenrückgängen von 90 bis 100% der 24 teuersten, überbewertetsten Aktien an der Börse. Gehypte Aktien von Tech- und Social Media- Unternehmen, die niemals auch nur einen Cent Gewinn gemacht haben.
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Sie können sich also zwischen nichts tun, Portfolio absichern oder maximal profitieren entscheiden. Ich hoffe vor allem, Sie treffen eine bewusste Entscheidung.

 

Wie viel Schaden wird das anrichten?

Ich komme noch einmal auf meinen Artikel von vergangenem Freitag zurück, in dem es um den amerikanischen Markt für Autos und Autodarlehen ging.

Ich bombardiere Sie auch weiterhin mit diesem Thema, denn hier liegt meiner Ansicht nach garantierter Kursgewinn. Den dürfen Sie sich einfach nicht entgehen lassen.

Im folgenden Tweet wird sogar gefragt, ob wir wieder im Jahr 2008 gelandet sind. Diese platzende Blase wird für sich genommen keine Kreditkrise verursachen, denn natürlich ist der Automarkt kleiner als der Immobilienmarkt.

Daraus wird aber auf jeden Fall ein wirtschaftlicher Schaden entstehen. Mehr Schaden als so manch einer erwarten würde.

Der Tweet sagt aus, dass Amerikaner Autokredite von noch insgesamt 1.000 Milliarden Dollar begleichen müssen. Die genaue Zahl habe ich auch einmal herausgesucht: 1.119 Milliarden Dollar.

Zufälligerweise habe ich auch diesen Artikel letzten Monat auf der Website von CNN entdeckt:

Historisch
Satte 107 Millionen Amerikaner haben einen Autokredit. Das bedeutet, dass sie durchschnittlich 10.457 Dollar pro Darlehen abzahlen müssen.

Das ist ein historischer Höchststand.

Natürlich betrifft das nicht die 107 Millionen reichsten Amerikaner. Ein Großteil dieser Darlehen wurde Amerikanern aus dem Subprime-Segment vergeben. Personen, die kein Geld leihen sollten.

Der unvermeidbare Kater
Autoverkäufe sinken trotz enormer Preisnachlässe. Gebrauchtwagen sinken stark im Wert. Kreditgeber hantieren strengere Kriterien bei der Vergabe. Zahlungsrückstände nehmen stark zu.

Alle Zeichen auf Rot. Dunkelrot.

In den vergangenen Jahren wurden wie verrückt Autos verkauft. Wurde jedem, der seinen Namen auch nur ansatzweise buchstabieren konnte, Geld geliehen. Jetzt folgt der unvermeidbare Kater.

Diese Krise ist unvermeidbar und hat inzwischen begonnen
Für unseren SpezialReport „Die neue Subprime-Krise“ haben wir sieben Aktien selektiert. Von Unternehmen, die am schlimmsten von dieser Krise betroffen sein werden.

Wenngleich die Kurse dieser Aktien in diesem Jahr schon stark gesunken sind, ist es noch nicht zu spät für Sie. Denn den Aktien steht noch ein sehr starker Kursrückgang bevor.

Die Aktien aus unserem Report notieren derzeit einen durchschnittlichen Kurs von fast 44$.

Während der letzten Rezession/Krise sanken die Kurse auf 5$.

Während der jetzigen Krise werden die Kurse auf durchschnittlich 2$ sinken. Das bedeutet, dass die Kurse ab dem derzeitigen Niveau noch 95% sinken werden.

Diese enormen Kursgewinne liegen buchstäblich auf der Straße!
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Dieser Gewinn liegt buchstäblich auf der Straße!

Gestern habe ich Ihnen in diesem Artikel mitgeteilt, wie wichtig es ist, auch auf sinkende Kurse zu setzen. Zudem habe ich Ihnen mitgeteilt, dass die Blase am amerikanischen Markt für Autos und Autodarlehen gerade platzt.

Wir sind übrigens nicht die einzigen, die diese enorme Krise kommen sehen. Letzten Monat schrieb Grant Williams eine 26-seitige Analyse in seinem Finanzbrief Things That Make You Go Hmmm.

Der Titel ist bezeichnend.

In seinem Report (den ich leider nicht teilen darf) kommt Grant nach 26 Seiten zu einem simplen Fazit: Der amerikanische Markt für Autos und Autodarlehen steckt in der Anfangsphase einer beispiellosen Krise.

Diese Woche widmete sich Grant Williams in seinem großartigen RealVision TV erneut ausführlich diesem Thema.

Im folgenden gut dreiminütigen Video bekommen Sie einen Vorgeschmack auf diese Reportage.

Diese Krise lässt sich nicht vermeiden und hat inzwischen begonnen
Für unseren besonderen Report „Die neue Subprime-Krise“ haben wir sieben Aktien selektiert. Von Unternehmen, die am kräftigsten von dieser Krise betroffen sein werden.

Wenngleich die Kurse dieser Aktien in diesem Jahr schon stark gesunken sind, sind Sie dennoch rechtzeitig dabei. Denn ihnen steht noch ein sehr hoher Kursrückgang bevor.

Die Aktien aus unserem Report notieren derzeit einen durchschnittlichen Kurs von fast 44$. Während der letzten Rezession/Krise sanken Kurse auf 5$.

Während dieser Krise werden die Kurse auf durchschnittlich 2$ sinken. Das bedeutet, dass die Kurse ab jetzt noch um 95% sinken werden.

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