Schon wieder ein Spitzentag!

Am Montag haben wir mit GoodNewsAnlagen erneut einen absoluten Spitzentag erlebt.

Während der S$P-500 um 0,1% stieg und der Nasdaq-100 um 0,1% sank, stiegen die Kurse der Aktien aus unserem GNA-Portfolio um durchschnittlich 1,4%.

1,4% Gewinn an einem langweiligen Börsentag. Unglaublicher Luxus!

Das kann kein Zufall sein
Es gibt natürlich Tage, an denen hat man einfach mal Glück. Das hier kann aber kein Zufall sein.

Wenn man kontinuierlich in relativ günstige Aktien von Unternehmen investiert, die in den Medien positiv erwähnt werden und deren Gewinn stark steigt, dann übertrifft man die Börse doppelt und dreifach.

Oder sogar noch klarer. Jedes Jahr aufs Neue!
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Bitcoin oder Gold?

Auf Twitter verfolge ich viele Diskussionen (zwischen Fachleuten) über die Frage, ob Bitcoin als Schutz vor einer Krise oder Inflation besser ist als Gold.

Es wird teils sehr hitzig diskutiert.

Als ich Anfang 2016 Bitcoin gekauft habe, fand ich es vor allen Dingen gut, neben Bitcoins auch noch Gold und/oder Silber zu besitzen.

Heute habe ich keinen Bitcoin mehr, weil ich alles was mit Bitcoin und anderen Kryptowährungen zu tun hat, nicht gut verstehe. Ich vermute daher auch, dass 99% der Personen, die sich jetzt auch Bitcoin gestürzt haben, dies getan haben, ohne wirklich viel Ahnung davon zu haben.

Das allein sagt schon sehr viel.

Für mich gibt es darum derzeit auch nur Gold und Silber. Kein Bitcoin.

Diese Börsenweisheit gibt die Antwort
Selbst wenn ich einen guten grundlegenden Beweggrund für den Besitz von Bitcoin erkennen würde, würde ich derzeit lieber auf Gold und/oder Silber setzen.

Grund dafür ist die folgende Börsenweisheit.

Wenn niemand mehr über eine bestimmte Anlage spricht, ist dies der beste Kaufmoment. Wenn eine Anlage in aller Munde ist, wird es Zeit zu verkaufen.

Damals war Bitcoin kein Thema
Als ich Anfang 2016 Bitcoin gekauft habe, gab es schon einen kleinen Hype Richtung 1100$. Anschließend sank der Kurs auf ungefähr 300$ und dümpelte eine Weile auf diesem Niveau.

Niemand sprach noch über Bitcoin. Das war ein idealer Laufmoment. Sogar als der Kurs in den Monaten darauf Richtung 600$ stieg, gab es wenig Aufmerksamkeit. Besser kann es für einen Anleger nicht laufen.

Jetzt reden alle über Bitcoin. Ideal, um ganz sicher nicht zu kaufen. Oder aber zu verkaufen.

Heute spricht niemand über Gold
Niemand redet noch über Gold. Meiner Meinung nach ist es daher jetzt viel besser, Gold und/oder Silber zu kaufen.

Ich kaufe bei diesen Anbietern physisches Gold.

 

Vergleichen Sie einmal diese beiden Aktien miteinander

Am Freitagmorgen habe ich noch von sinkenden Kursen von Tech-Aktien berichtet und prompt stieg die Börse stark. Das wird sich wohl nie ändern.

Man weiß nicht, wann der Vulkan ausbrechen wird, aber wenn man sich die zunehmende Aktivität unter der Oberfläche ansieht, weiß man, dass es ein ernstzunehmender Ausbruch sein wird.

Für unseren HypeAktien Report geht es jetzt darum, dass wir auf diesen Ausbruch vorbereitet sind. So können wir reagieren, sobald sich die Stimmung an der Börse wendet.

Wir haben inzwischen eine Liste von 30 überteuerten Aktien, die wir ganz genau beobachten. Sobald die Stimmung sich wendet, verschicken wir neue Signale. Sodass Sie als HypeAktien Report Abonnent davon maximal profitieren werden.

Kurz einmal die beiden Aktien miteinander vergleichen
Am Donnerstag habe ich in diesem Artikel über unseren letzten gratis Tipp berichtet. Obwohl wir mit Orbotech (ORBK) inzwischen auf 277% Kursgewinn stehen, gibt es von uns noch kein Verkaufssignal.

Orbotech notiert jetzt das 18,2-Fache des für dieses Jahr erwarteten Gewinns und das 15,6-Fache des für 2018 erwarteten Gewinns.

Vergleichen Sie das einmal mit einer Aktie wie Netflix. Dafür zahlen Sie das 155-Fache des Papier-Gewinns von 2017. Papier-Gewinn weil der Cash-Flow von Netflix stark negativ ist.

Stellen Sie sich einmal folgende Frage
Warum sollte ein Unternehmen wie Netflix, das mit Geld um sich wirft, das 155-Fache des (Papier) Gewinns wert sein, während ein großartig laufendes Unternehmen wie Orbotech laut Anlegern nur das 18-Fache des Gewinns wert ist?

Welchen logischen, ernsthaften, geltenden Grund kann es dafür geben?
Ich habe die Antwort für Sie: keinen einzigen.

Eine Netflix-Aktie müsste sogar günstiger sein, denn bei Netflix ist der Cash-Flow stark negativ, während Orbotech auf allen Gebieten großartig läuft.

Kurs Netflix müsste um mindestens 85% sinken
Die Bewertung für Orbotech ist normal. Dass Anleger das 155-Fache des Gewinns für Netflix zahlen, ist unnormal. Typisches Hype-Verhalten.

Eine einfache Rechnung zeigt, dass eine Netflix-Aktie 8,6 Mal teurer ist als Orbotech. Der Kurs müsste also um 85% sinken, um genau so teuer zu sein.

Das wird definitiv passieren.

Netflix ist noch eins der wenigen Unternehmen aus unserem HypeAktien Report, die (auf Papier) Gewinn machen. Die meisten der fast 30 anderen Aktien gehören zu Unternehmen die (hohe) Verluste verbuchen.

Die Kurse dieser Aktien werden um 100% sinken.

Die Zeichen häufen sich jetzt
Ich habe Ihnen am Freitag bereits mitgeteilt, dass sich die Zeichen jetzt rasant häufen. Die Börse könnte jetzt jederzeit einen (starken) Rückgang hinlegen.

Absurd teure Aktien von oftmals verlustverbuchenden Tech-Unternehmen werden am kräftigsten sinken. Wir gehen von 90 bis 100% aus.

Profitieren Sie davon!
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Die Realität hat uns wieder eingeholt

Es ist schon eine Weile her, dass ich über die sich nähernde, bzw. bereits begonnene Subprime Krise am amerikanischen Automarkt geschrieben habe.

Bewusst, denn Oran Harvey hat für einen vorübergehenden Aufschwung gesorgt. Autos, die dem Orkan zum Opfer gefallen waren, mussten ersetzt werden.

Komischerweise waren Anleger nicht in der Lage, diesen vorübergehenden Aufschwung zu durchschauen. Sie wurden direkt euphorisch, und schon stiegen die Kurse der Aktien, die wir selektiert haben.

Stimmung kippt wieder
Jetzt kippt sie Stimmung wieder. Die kurzzeitig verdrängte Realität hat sie wieder eingeholt. Die Bloomberg Schlagzeile unten lässt an Klarheit nichts zu wünschen übrig.

Zahlungsrückstände bei Subprime Autokrediten sind inzwischen fast auf das Niveau von 2008/09 gestiegen. Schauen Sie sich folgende Graphik an:

Die meisten Subprime Autokredite wurden in den vergangenen Jahren von bankfremden, aggressiven Kreditgebern vergeben.

Diese Graphik zeigt, dass die Zahlungsrückstände bei diesen Subprime Krediten auf ganze 10% des offenen Schuldsaldos angestiegen sind.

Ein beispiellos hoher Prozentsatz, den wir zuvor nur während der Kreditkrise erlebt haben. Und das ist erst der Anfang dieser neuen Subprime-Krise!

Folge: 85% Kursrückgang
Die folgende Graphik zeigt, was in den Jahren 2007-2009 die Folgen der rückläufigen Autoverkäufe und steigenden Zahlungsrückstände waren.

Hier sehen wir, dass diese Aktie aus unserem Report „Die neue Subprime Krise“ bei der letzten Krise einen Kursrückgang von 85% verdauen musste.

Lage derzeit viel extremer als vor zehn Jahren
Die Lage am amerikanischen Automarkt ist jetzt viel extremer als noch vor zehn Jahren. Als Folge der Nullzins-Politik wurden jetzt viel mehr Subprime Kredite verkauft. Der Schaden dieser Krise wird dadurch weit größer ausfallen.

Dieselbe Aktie ist darum jetzt Kandidat für einen Kursrückgang von 100%.

Außerdem haben wir noch sechs weitere Aktien selektiert. Allesamt Kandidaten für Kurseinbrüche von 90 bis 100%.

Profitieren Sie davon!
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Ignorieren Sie diese Signale auf eigenes Risiko!

Diese Woche erleben wir ganz deutlich, dass die ersten Risse im instabilen Fundament des Aktienmarktes entstehen.

Die erste besorgniserregende Entwicklung zeigt sich in Junk-Anleihen. Die Kursgraphik unten zeigt, dass deren Kurse zu sinken beginnen.

Das bedeutet, dass die Zinsen auf Junk-Anleihen steigen, wodurch finanziell schwächeren Unternehmen Kredite nur teurer und/oder schwieriger zugeteilt werden.

Fatale Konsequenzen
Insbesondere im Tech-Sektor gibt es einige Unternehmen (allen voran Tesla), denen es finanziell nicht unbedingt rosig geht.

Die überteuerten Tech-Aktien, die wir für unseren HypeAktien Report selektiert haben, erleiden oftmals Verlust und sind größtenteils von Krediten abhängig.

Steigende Zinskosten und/oder schwieriger an Geld zu kommen, hat für viele dieser Unternehmen langfristig fatale Folgen.

Die zweite besorgniserregende Entwicklung für die Börse ist der Börsenanstieg dieses Jahres, der insbesondere von den großen Tech-Aktien, den sog. FANG-Aktien, getragen wurde.

Öffentliche Meinung immer negativer
Gerade diese großen Tech-Unternehmen (allen voran Facebook) stehen immer mehr unter dem Druck der Öffentlichkeit. Immer häufiger wird der negative Einfluss der Sozialen Medien auf die Gesellschaft thematisiert.

Die Abneigung wächst von Tag zu Tag. Arbeitnehmer dieser Unternehmen verheimlichen teilweise sogar, wo sie arbeiten. Das wird Einfluss auf die Resultate dieser Tech-Unternehmen und auf das Sentiment von Anlegern haben.

Mitglieder der Geschäftsführung cashen
Mitglieder der Geschäftsführung erkennen die dunklen Wolken bereits. Anfang des Monats habe ich Ihnen schon mitgeteilt, dass die Mitglieder der Facebook-Geschäftsführung gerade systematisch und für große Summen ihre Aktien verkaufen.

Zudem wurde diesen Monat bekannt, dass Amazon CEO Jeff Bezos AMZN Aktien im Wert von gut 1 Milliarde Dollar verkauft hat.

Soros schmeißt Tech-Aktien in den Verkauf
Wir erleben zudem, dass auch große, bekannte Anleger jetzt handeln. George Soros gilt allgemein als der beste Anleger der weltweit, wenn es ums richtige Timing geht.

Gestern hat Soros Twitter-, Facebook-, Apple- und Snapchat-Aktien verkauft.

Die Zeichen häufen sich nun
Wir erleben gerade, dass sich die Zeichen jetzt rasant anhäufen. Die Börse könnte jetzt jeden Moment zu einem (starken) Rückgang ansetzen.

Wie oben bereits erwähnt, werden überteuerte Aktien von oftmals verlustverbuchenden Tech-Unternehmen am kräftigsten sinken.

Jetzt ist es an der Zeit zu handeln. Überteuerte Tech-Aktien befinden sich am Rande von Kursrückgängen von 90 bis 100%.

Ignorieren Sie die obigen Signale auf eigenes Risiko!
Oder reagieren Sie clever und profitieren Sie von Kursrückgängen von 90 bis 100%.
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So streng sind wir bei der Selektion!

Letzte Woche habe ich Ihnen die vier sehr strengen Bedingungen genannt, die eine Aktie erfüllen muss, um für unsere GoodNewsAnlagen Strategie selektiert zu werden.

Denn mit GoodNewsAnlagen investiert man IMMER in Aktien von Unternehmen,

    • die positive Nachrichten veröffentlichen
    • deren Umsatz stark zunimmt
    • deren Gewinn schneller wächst als der Umsatz
    • deren Aktie gemessen am Gewinnzuwachs günstig ist

Das sind vier sehr starke Bedingungen für die Selektion einer Aktie!

Das passiert jeden Tag hinter den Kulissen
Als GoodNewsAnlagen Abonnent erhalten Sie zu jeder selektierten Aktie alle erforderlichen Informationen. So wissen Sie bei jeder Aktie ganz genau, warum sie selektiert wurde.

Im Grunde ist es für Sie als Abonnent aber unmöglich zu wissen, wie streng unsere Selektionskriterien in der Praxis tatsächlich aussehen. Uns wird das allerdings jeden Tag klar.

Jeden Tag ergibt sich für uns eine Liste aus Aktien von Unternehmen, die am Vortag eine positive Meldung herausgegeben haben und auf die Anleger positiv reagiert haben.

Gut 95% der Kandidaten fällt raus
Jeden Tag arbeiten wir uns durch diese Liste. Nur Aktien, die ohne jeglichen Zweifel unsere Bedingungen erfüllen, werden als Kaufsignal verschickt.

Der November hatte bis jetzt elf Börsentage. Wir haben an diesen elf Börsentagen 151 Aktien dahingehend untersucht, ob sie unsere Auswahlkriterien erfüllen.

Nur sieben Aktien waren gut genug für die Selektion.

Gut 95% der Aktien, die wir für GoodNewsAnlagen prüfen, werden also aussortiert!

Fast dreimal besser als der Börsenindex
Mit GoodNewsAnlagen investieren Sie einzig und allein in Aktien, die unsere sehr strengen Selektionsbedingungen erfüllen und die von Medien und Börsenanalysten positiv betrachtet werden.

Stellen Sie sich einmal vor, Sie würden das Jahr ein Jahr aus so umsetzen. Dann übertreffen Sie die Börse jedes Jahr doppelt und dreifach!

Genau das tut GoodNewsAnlagen schon seit dem ersten Tag. Dieses Jahr steuern wir auf 47% zu.

Fast dreimal mehr Rendite als die Börse.

Wollen Sie auch auf diese besondere, einfache Art anlegen?
Abonnieren Sie diese Spitzenstrategie dann hier.

 

Das ist mindestens genauso wichtig

Am Freitag habe ich ausführlich die sehr strengen Bedingungen erläutert, die eine Aktie erfüllen muss, damit die Chance besteht, dass sie für unsere GoodNewsAnlagen Strategie selektiert wird.

Der hinzukommende Vorteil dieser strengen Bedingungen ist die daraus resultierende Tatsache, dass man immer in Aktien aus gutlaufenden Unternehmenssektoren investiert.

Amerikanischen Bauunternehmen geht es gut. Das zeigt der Kursgewinn in Höhe von 23% von Beazer Homes, den ich letzten Freitag erwähnte.

Happy days
Außerdem ergab sich am 2. Oktober ein Kaufsignal für KB Home. Diese Aktie befindet sich nach wie vor in unserem Portfolio. Wir verbuchen 18% Kursgewinn.

KB Home realisiert dieses Jahr 20% Umsatzwachstum und satte 55% Gewinnzuwachs. Beazer Homes` Gewinnzuwachs liegt dieses Jahr sogar bei 140%.

Man kann also durchaus sagen, dass für Unternehmen dieses Sektors derzeit Happy days herrschen. Großartig, dass man als GoodNewsAnlagen Abonnent davon profitiert!

Gute Zeiten, schlechte Zeiten!
Damit gelangen wir direkt zum vielleicht wohl allerwichtigsten Vorteil, den man als GoodNewsAnlagen Abonnent hat.

Man muss kein Spitzenökonom sein, um verstehen zu können, dass die momentan guten Zeiten der Bauunternehmen nicht ewig andauern werden.

In fast jedem Unternehmenssektor gilt: gute Zeiten, schlechte Zeiten.

Freitag habe ich geschrieben, dass man als GoodNewsAnlagen Abonnent so gut wie IMMER in Unternehmen aus Sektoren investiert, denen es gut geht. So wie derzeit bei den Bauunternehmen.

Noch wichtiger ist vielleicht sogar das Umgekehrte!
Wenn Sie sich allerdings die am Freitag erläuterten vier Auswahlkriterien ansehen, dann verstehen Sie sofort, dass auch das Umgekehrte gilt.

Mit GoodNewsAnlagen investieren Sie so gut wie NIE in Aktien von Unternehmen aus Sektoren, die gerade schlechtere Zeit erleben.

Denn in Unternehmenszweigen, die gerade schlechte Zeiten durchleben, gibt es wohl kaum Positives zu melden und Unternehmen erzielen zudem kein oder kaum Umsatzwachstum und schon gar keinen Gewinnzuwachs.

Sie müssen nicht nachdenken
Am entscheidendsten beim Anlegen ist vermutlich die Vermeidung von Aktien aus Unternehmenszweigen, denen schlechte Zeiten bevorstehen oder bereits angebrochen sind.

Und das Schöne ist, dass man darüber als GoodNewsAnlagen Abonnent nicht nachdenken muss.

Sie erhalten ausschließlich Kaufsignale für Aktien von Unternehmen, die in den Nachrichten positiv erwähnt werden und gerade gute Zeiten erleben.

Wollen Sie die Börse auch jedes Jahr doppelt und dreifach übertreffen?
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Vier sehr strenge Selektionsbedingungen

Am Mittwoch haben wir mit unserer GoodNewsAnlagen Strategie wieder einen großartigen Gewinn eingefahren. Der zigste dicke Gewinn dieses Jahr.

Am 15. September haben wir für Beazer Homes ein Kaufsignal verschickt, nachdem das Unternehmen ein sehr positives Update seiner bevorstehenden Quartalszahlen preisgegeben hatte.

Wir haben die Aktie für 16,80$ gekauft. Anschließend hielten wir die Aktien acht Wochen im Portfolio. Am Mittwoch haben wir dann ein Verkaufssignal verschickt, weil unsere Momentum-Indikatoren negativ wurden.

Das entspricht einem Gewinn von 23% in einem Zeitraum von acht Wochen.

Vier sehr starke Selektionsbedingungen
Der entscheidendste Grund für diese ganzen großartigen Kursgewinne ist unsere Strenge, die wir bei der Selektion walten lassen. Mit GoodNewsAnlagen. Mit GoodNewsAnlagen investiert man IMMER in Aktien von Unternehmen,

    • die positive Nachrichten veröffentlichen
    • deren Umsatz stark zunimmt
    • deren Gewinn schneller wächst als der Umsatz
    • deren Aktie gemessen am Gewinnzuwachs günstig ist

Das sind vier sehr starke Bedingungen für die Selektion einer Aktie!

Hinzukommender Vorteil
Das o.g. Unternehmen Beazer Homes ist eine Firma, die Häuser in den USA baut. Es ist also innerhalb eines Unternehmenszweigs tätig, der sehr gut läuft. Das spiegeln auch das Umsatz- und Gewinnwachstum wider.

Damit gelangen wir zum hinzukommenden Vorteil: Als GoodNewsAnlagen Abonnent investieren Sie immer in Aktien, die Anleger, Medien und Analysten optimistisch betrachten.

Aktien, die in den Nachrichten positiv Erwähnung finden, ziehen Käufer an. So einfach ist das.

Stellen Sie sich einmal vor…
Stellen Sie sich einmal vor, Sie würden ausschließlich in Aktien investieren, die unseren vier strengen Bedingungen entsprechen und von Medien und Börsenanalysten positiv betrachtet werden.

Stellen Sie sich einmal vor, Sie würden dies Jahr ein Jahr aus so machen.

Fast dreimal besser als der Börsenindex
Dann übertreffen Sie die Börse jedes Jahr doppelt und dreifach!

Genau das tut GoodNewsAnlagen schon seit dem ersten Tag. Dieses Jahr steuern wir auf 46% zu.

Damit performt diese Spitzenstrategie fast dreimal besser als der Börsenindex.

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Sentiment kann sich jetzt schnell wenden

Am Donnerstag sank der Kurs von Tesla um 6%. Dennoch haben wir uns dazu entschieden, noch kein Signal zu verschicken, um auf einen sinkenden Kurs zu spekulieren.

Uns ist es lieber, wenn sich zeitgleich auch das gesamte Börsensentiment rund um Nasdaq-Aktien wendet.

Denn, wie vor zwei Wochen bereits in diesem Artikel erläutert, ist der Einfluss von ETF-Investitionen in letzter Zeit stark gewachsen.

Solange Anleger ihr Geld massenhaft in ETFs stecken, wird dadurch auch der Kurs einer großen Tech-Aktie wie TSLA künstlich unterstützt.

Kritik in den Medien nimmt stark zu
Weil Tesla Teil vieler ETFs ist, wird es ein Stückweit leichter, wenn weniger Anleger sich in Richtung ETFs bewegen. Oder wenn ETF-Anleger zur Vernunft kommen.

Die Wahrscheinlichkeit, dass das Gesamtsentiment rund um große Tech-Aktien sich wendet, nimmt gerade übrigens Tag für Tag zu.

Weltweit erleben wir in den Medien eine zunehmende Kritik in Bezug auf große Tech-Unternehmen.

Facebook-Geschäftsführung verkauft haufenweise eigene Aktien
Bei Facebook erkennt man die dunkeln Wolken scheinbar auch. Unten sehen wir eine Übersicht von Mitgliedern der Facebook-Geschäftsführung, die FB-Aktien verkaufen.

Während der Kurs der Aktie FB ein Rekordhoch verbucht, verkauft die Geschäftsführung (allen voran Zuckerberg und Koum) in rasantem Tempo (und für unfassbar hohe Summen) ihre Aktien.

Auch bei Facebook liegt etwas im Argen
Da liegt also etwas im Argen. Was das ist (neben Russiagate), werden wir noch früh genug erfahren.

Text im Tweet: Company seriously might be a fraud. Ob dem so ist, wissen wir natürlich nicht.

Tatsache ist aber, dass große Unternehmen in zunehmendem Maß unzufrieden sind mit der Effektivität von Online-Werbung. Dass immer mehr Großunternehmen ihre Budgets für Online-Werbung kürzen.

Fakt ist auch, dass Facebook jetzt aus verschiedenen Richtungen unter Druck gerät.

Spitzenkandidat für starken Kursrückgang
Neben Tesla ist also auch Facebook ein Spitzenkandidat für einen sehr starken Kurseinbruch.

Denn obwohl Facebook Gewinn mach, nimmt die Wahrscheinlichkeit zu, dass diese Gewinne in nächster Zeit stark bis sehr stark sinken werden.

Ursprünglich war Facebook nicht Teil der rund 25 Namen unserer Kandidatenliste unseres HypeAktien Reports.

Jetzt wohl.

Sobald der richtige Zeitpunkt gekommen ist, werden wir neue Signale verschicken. Dann werden wir von Kursrückgängen von 90 bis 100% profitieren.

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Tesla muss Federn lassen

Ich hoffe, Sie haben den gestrigen Artikel gelesen.

Er zeigt sehr deutlich die täuschenden Vorgehensweisen, die angewandt werden, um Anleger (dauerhaft) von völlig überteuerten Tech-Aktien zu begeistern. Genau wie vor 17 Jahren, werden insbesondere Privatanleger die größten Opfer werden.

Ich habe Ihnen in dem Artikel unter anderem berichtet, wie Anleger durch Elon Musks große Versprechen in die Irre geführt werden.

Tesla enttäuscht Anleger stark
Das Image von Tesla und Elon Musk bekam diese Woche dann aber noch einen (zu Recht) starken Dämpfer ab. Lesen Sie den folgenden Tweet:

Tesla produzierte vom Model 3 84% weniger Autos als Musk im Juli noch ankündigte. Im vergangenen Quartal erlitt das Unternehmen einen Verlust in Höhe von 619 Millionen Dollar du verbrannte 1,4 Milliarden Dollar Bargeld.

Reaktionen der Medien nicht ohne
Natürlich kam dann auch dieses Mal das altbekannte Versprechen (Plan einer neuen Fabrik in China), wodurch die Aufmerksamkeit weg von den schlechten Nachrichten gelenkt werden sollte. Es sieht aber so aus, als käme Musk damit dieses Mal nicht durch.

Denn die Reaktionen der Medien sind nicht ohne. Und ich habe gesehen, dass sich jetzt mehrere Anwaltskanzleien eingeschaltet haben.

Spitzenkandidat für Kursrückgänge von 100%
Gestern habe ich Ihnen mitgeteilt, dass Tesla unserer Ansicht nach ein Spitzenkandidat für Kurseinbrüche um 100% ist.

Infolge der geballten negativen Medienberichterstattung nimmt die Wahrscheinlichkeit zu, dass Anleger jetzt doch misstrauisch werden. Dass sie Tesla ab jetzt kein Geld mehr in den Rachen werfen wollen. Das würde dazu führen, dass Teslas Banksaldo rasant in Richtung 0$ sinkt.

Gut möglich, dass wir nächste Woche ein Signal verschicken
Tesla steht daher auch auf der Liste der gut 25 Kandidaten unseres HypeAktien Reports.

Wir warten noch einige Tage ab, wie sich die Kursgraphik von Tesla entwickelt. Es ist sehr gut möglich, dass wir schon nächste Woche ein Signal verschicken werden.

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