Optimist, Pessimist oder Realist?

Obwohl die Zeichen jetzt doch wohl für alle klar sein sollten, bekommen wir nach wie vor E-Mails von Lesern, die denken, dass wir zu viel Pessimismus predigen und Leuten damit Angst einjagen. Vor allem wenn wir schreiben, dass man mit einem Sparbuch garantiert Verluste erleiden wird. Und das diese Verluste nur noch größer werden werden.

Solcherlei Kritik erinnert mich an Anfang 2009. Damals wurde ich für meinen unverbesserlichen Optimismus zerrissen. Der Punkt ist jedoch, dass man sich als Anleger überhaupt nicht mit Optimismus oder Pessimismus beschäftigen sollte. Entscheidend ist, dass man ein Realist ist. Dass man sich die Zahlen anschaut.

Gesunden Menschenverstand nutzen
Die Vereinigten Staaten geben jedes Jahr 65% mehr Geld aus, als sie einnehmen. Wenn man Realist ist, weiß man, dass das nicht so weitergehen kann. Das wird Probleme geben. Man muss dafür kein Wissenschaftler sein. Einfach den gesunden Menschenverstand nutzen. In unserem eigenen Haushalt oder Unternehmen würde das auch zu Problemen führen und ebenso im Haushalt eines Landes. Ein Land kann so etwas allerdings länger fortführen. Darum ziehen wir den Schluss, dass der amerikanische Anleihenmarkt eine Seifenblase ist, die zerplatzen wird. Die nächste Frage, die man sich als Anleger stellt, lautet: „
Wie soll ich hier vorgehen?

Hyperinflation
Nicht nur die USA stecken in Finanzproblemen. Auch europäische Länder. Auch hier gilt, dass man sich nur die Zahlen anzuschauen braucht. In der EU kommt außerdem noch hinzu, dass es verschiedenen Großbanken sehr schlecht geht. Sie haben ein Eigenkapital, das nur 2 bis 4% ihrer Gesamtbilanz umfasst. Daraus kann ganz leicht wieder eine Vertrauenskrise entstehen, durch die Banken sich nicht mehr trauen, einander Geld zu leihen. Die einzige „Lösung“ die Zentralbanker für all diese Probleme noch haben, ist Gelddruck in großen Mengen. Und das würde Hyperinflation mit sich bringen. Keine schöne Aussicht. Insbesondere nicht für brave Sparkunden…

Optimist an jeder Börse
Es steht selbstverständlich nicht fest, dass dies eintreten wird. Nichts steht fest. Wir sehen derzeit jedoch keine andere Möglichkeit. Für die Börse bedeutet das starke Rückgänge und starke Zunahmen. Erinnern Sie sich an 2008/09. Wir sollten uns starke Nerven wünschen. Mit
DienstagTrader-Trend werden Sie von einer solchen Situation sogar kräftig profitieren. Wir erwarten sogar absolute Spitzenjahre.

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