Die größten Immobilienblasen platzen gerade

Gestern habe ich ausführlich über den erneut steigenden Dollar berichtet.

Die USA importieren schlichtweg viel mehr als sie exportieren und bezahlen das alles in Dollar, die andere Länder dann im Anschluss als Zahlungsmittel für den gegenseitigen Handel verwenden.

Jetzt herrscht am internationalen Markt für Dollar (Eurodollarmarkt) ein Mangel, der den Dollar stark ansteigen lässt.

Zinsen 2,5% höher als in Europa
Wenn Sie sich dann die folgende Graphik anschauen, sehen Sie die zweite Erklärung für den steigenden Dollar.

Für amerikanische Staatsanleihen mit einer Laufzeit von zwei Jahren bekommt man derzeit gut 2,5% Zinsen. Das sind gut 2,5% mehr als die Negativzinsen für europäische Staatsanleihen mit zweijähriger Laufzeit.

Logisch, dass viele Dollar aus Europa in Richtung USA fließen und der Dollarmangel so nur noch weiter zunimmt!

Indirekte Effekte
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Ein indirekter Effekt ist die Rolle, die der steigende Dollar beim Zerplatzen der weltweit größten Immobilienblasen spielt.

Der steigende Dollar führt zu einem weiteren Anstieg der ohnehin bereits hohen Inflation. Zentralbanken sehen sich dadurch noch früher gezwungen, Zinsen anzuheben. Die Folge sind platzende Immobilienblasen.

Steigender Dollar hinterlässt eine Spur der Verwüstung
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