Kanada und Australien sind die Verlierer

Die größten Immobilienblasen finden wir in Kanada und in Australien. Beide Blasen sind gerade im Begriff zu platzen.

Die horrenden Immobilienpreise dort haben dazu geführt, dass Zentralbanken sich nicht trauten, die Zinsen anzuheben. Der Kanadische und Australische Dollar bleiben dadurch schwach und die Importkosten steigen. Dadurch wiederum steigt die Inflation und Zentralbanken sehen sich dadurch gezwungen, die Zinsen anzuheben.

Ein zusätzlich stark steigender Dollar macht das Problem dann nur noch größer.

Kinderblase
Um sich eine Vorstellung davon machen zu können, wie groß diese Immobilienblasen sind, habe ich mir die u.a. Graphik aus Grant Williams Things That Make You Go Hmmm Report geliehen.

Diese Graphik zeigt, dass die amerikanische Immobilienblase (Verursacher der Kreditkrise) verglichen mit der aktuellen australischen Blase eine Kinderblase war. Die Blase in Kanada ist ähnlich groß.

Massiv Geld geliehen
Und die u.a. Graphik zeigt, dass die Australier massiv Geld aufgenommen haben, um die immer teurer werdenden Häuser bezahlen zu können.

Die gleichen Praktiken wie in den USA und den Niederlanden
Genauso wie es in den vergangenen Jahren in Kanada und Australien verlief, war es auch 2008 in den USA und auch in den Niederlanden.

Banken vergaben scharenweise immer größere Kredite, wurden dabei immer kulanter, fuschten mit den Papieren und dachten sich beliebte Kreditformen wie tilgungsfreie Darlehen aus.

Zudem bekamen auch Immobilieneigentümer mit Immobilien, deren Verkehrswert die noch offenen Darlehenssummen überstiegen, unbegrenzt Neukredite, um sich damit etwas Nettes kaufen zu können.

Aufsehen führt zu strengeren Banken
Nachdem nun in diesen Ländern ziemliches Aufsehen über die Vorgehensweisen der Banken erregt wurde, müssen die Banken diese Praktiken jetzt beenden, strenger werden und vergeben dementsprechend weniger Darlehen.

Wenn man hier dann die steigende Inflation und den steigenden Dollar hinzuzieht, zeigt sich ein großes bevorstehendes Donnerwetter.

Indirekte Effekte 
In den vergangenen Wochen haben wir unseren DollarReport Abonnenten bereits mehrere Signale geschickt, die größtenteils schon schöne Gewinn verzeichnen. Diese Gewinne sind allerdings erst der Anfang.

Ein indirekter Effekt ist die Rolle, die der steigende Dollar beim Zerplatzen der weltweit größten Immobilienblasen spielt.

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