Ein Zeichen an der Wand?

Es ist inzwischen Jahre her, dass wir einen kräftigen Börsenrückgang erlebten. Nach Obamas Wiederwahl letzten Monat deuteten alle Zeichen auf einen kräftigen Rückgang, aber diesem Rückgang wurde erneut frühzeitig der Hals umgedreht.

Manipulation hat immer weniger Effekt
Die Zentralbanken manipulieren, dass es eine wahre Lust ist. Und dieses Manipulieren gelingt, weil Anleger das mitmachen. Wir erfahren allerdings, dass es Anleger immer weniger begeistert, dass die Geldpressen wieder angeschmissen werden. Denken Sie an die Ankündigung Bernankes, dass er 85 Milliarden Dollar pro Monat drucken wird.

Im Gegensatz zu den letzten Malen, reagierte die Börse bei weitem nicht so enthusiastisch, wie bei QE1 und QE2. Die Börse reagierte letztendlich sogar gar nicht. Ein Zeichen an der Wand?

Prävention besser als Regeneration
Je weniger begeistert die Börse auf das Gelddrucken reagiert und je länger ein kräftiger Börsenrückgang zurückliegt, desto wichtiger wird dieser Artikel für Sie und mich. Im Artikel habe ich Ihnen mitgeteilt, wie wichtig es ist zu verhindern, Opfer eines wirklich großen Börsenrückganges zu werden.

So wird Ihnen ein kräftiger Börsenrückgang niemals Schwierigkeiten bereiten
Die vergangenen elf Jahre haben beweisen, dass Sie mit DienstagTrader-Easy gewinnbringend anlegen und Ihr Geld jederzeit rechtzeitig in Sicherheit bringen, sobald sich der Börsentrend von steigend in sinkend wendet.

Aus Lesermails lässt sich ablesen, dass viele Menschen denken, dass wir mit dieser Strategie ein festes Aktienpaket kaufen, dieses halten, solange der Börsentrend eine steigende Linie verzeichnet und wieder verkaufen, sobald der Börsentrend zu sinken beginnt. Die Strategie ist allerdings ein wenig cleverer aufgebaut.

Ich verrate Ihnen ein kleines Geheimnis
Wenn ein Unternehmen besser läuft als zuvor von Analysten erwartet wurde, müssen Analysten ihre Gewinnerwartung aufwärts korrigieren. In den Wochen nach einer solchen Aufwärtskorrektur performen die Aktienkurse im Durchschnitt viel besser als andere Aktien.

Wenn Sie darüber nachdenken, ist das auch ziemlich logisch. Ein Unternehmen, das besser läuft als erwartet, wird in den Nachrichten positiv erwähnt. Die Aktie bekommt die Aufmerksamkeit der Privatanleger und auch von den großen Anlagefonds.

Auf dieser einfachen Feststellung baut DienstagTrader auf. Logisch Folge ist natürlich, dass wir eine Aktie nur einige Wochen im Portefeuille führen und dann wieder durch eine andere Aktie ersetzen.

Einmal wöchentlich Order aufgeben
Als Abonnent führen Sie ein Portefeuille von 15 Aktien, und verkaufen dann jeden Dienstag ungefähr fünf Aktien und kaufen ebenso viele neu an. Sie führen also kontinuierlich ein Portefeuille mit 15 Aktien. Bis sich der Börsentrend von steigend in sinkend wendet. Dann verkaufen Sie alles. Es geht darum, einmal wöchentlich Order aufzugeben.

Eine Strategie – Zwei enorme Vorteile
Sie investieren also kontinuierlich in Aktien, die im Durchschnitt viel besser performen als die Börse. Und gleichzeitig könnte die Wahrscheinlichkeit, dass Sie Opfer eines starken Börsenrückganges werden, nicht geringer sein. Geht es noch besser? Klicken Sie hier, um schnell mit dieser Strategie anzufangen.

Teilen Sie diesen Artikel per Mail oder auf Ihren Social Media Kanälen

Zwei riesen Vorteile in einer Strategie

Uns erreichten letzte Woche einige Fragen infolge dieses Artikels, in dem ich Ihnen erklärte, wie wichtig es ist, kein Opfer der richtig großen Börsenrückgänge zu werden.

Die vergangenen elf Jahre haben bewiesen, dass Sie mit DienstagTrader-Easy gewinnbringend anlegen und Ihr Geld immer rechtzeitig sichern, sobald der Börsentrend sich von steigend in sinkend wendet.

Lesermails zeigten, dass viele Leute denken, dass wir mit dieser Strategie ein festes Aktienpaket kaufen, dieses halten, solange der Börsentrend steigt und wieder verkaufen, sobald der Börsentrend zu sinken beginnt. Die Strategie ist allerdings etwas cleverer aufgebaut.

Ich verrate Ihnen ein kleines Geheimnis
Wenn ein Unternehmen besser performed, als zuvor von Analysten prognostiziert wurde, müssen Analysten ihre Gewinnerwartung aufwärts korrigieren. In den Wochen nach einer solchen Aufwärtskorrektur erleben wir, dass der Kurs der Unternehmensaktie durchschnittlich viel besser performed als der von anderen Aktien.

Wenn Sie darüber nachdenken, ist das ziemlich logisch. Ein Unternehmen, das besser performed als erwartet, wird in den Nachrichten positiv erwähnt und bekommt die Aufmerksamkeit von Privatanlegern, ebenso wie von großen Anlagefonds.

Auf dieser simplen Feststellung basiert DienstagTrader. Logische Konsequenz ist natürlich, dass wir eine Aktie nur ein paar Wochen im Portefeuille führen und dann wieder gegen eine andere Aktie austauschen.

Einmal pro Woche einige Order aufgeben
Als Abonnent führen Sie ein Portefeuille von 15 Aktien; Sie verkaufen jeden Dienstag fünf dieser Aktien und kaufen ebenso viele neue Aktien an. Sie führen also kontinuierlich ein Portefeuille mit 15 Aktien. Bis der Börsentrend sich von steigend in sinkend wendet. Dann verkaufen Sie alles. Sie müssen lediglich einmal pro Woche einige Order aufgeben.

Zwei riesen Vorteile
Sie investieren also kontinuierlich in Aktien, die durchschnittlich viel besser performen als die Börse. Und gleichzeitig minimalisieren Sie das Risiko, Opfer eines starken Börsenrückganges zu werden. Geht´s noch besser? Klicken Sie hier, um schnell bei dieser Strategie einzusteigen.

Teilen Sie diesen Artikel per Mail oder auf Ihren Social Media Kanälen

Stop-Loss ist nicht immer ratsam

Uns erreichen regelmäßig Leserfragen darüber, ob man mit Stop-Loss arbeiten sollte oder nicht. Ein Stop-Loss ist eine Handelsoption für Verkauforder im Wertpapierhandel und bezeichnet eine Kursuntergrenze. Sobald der angegebene Kurs unterschritten wird, wird ein Verkaufsauftrag zum nächsten handelbaren Kurs ausgeführt. Die Order wird dann in der Regel auch zu einem unter dem Stop-Kurs liegenden Kurs ausgeführt. Viele Menschen machen den Fehler zu denken, dass es   immer klug sei, einen Stop-Loss bei einer Aktie einzubauen. Da ist rein gar nichts dran. Entscheidend ist die Art und Weise auf die man Aktien auswählt.

Ausschließlich für ruhig bewegende Aktien
Wenn Sie Aktien selektieren, die historisch betrachtet oft Kursschwankungen von ca. 20-25% zeigen, ist ein Stop-Loss nicht sehr geeignet.
Ruhig bewegende Aktien sind oft Aktien von großen Unternehmen, in denen nicht viel passiert. Und wenn so eine gleichmäßig bewegende Aktie plötzlich um 20% sinkt, wissen sie, dass etwas Unheimliches vostattengeht. In diesem Fall ist die Verwendung eines Stop-Loss eine gute Taktik.

Für TopAktien ist das nicht clever
Wie selektieren bei TopAktien nur stark unterbewertete Aktien von Unternehmen, die sehr gut laufen und eine finanziell sehr starke Position besitzen. Uns interessiert dabei überhaupt nicht, ob sich der Kurs der Aktie langsam oder eben sehr stark bewegt. Wir kaufen die Aktie einfach und halten sie so lange, bis der wirkliche Wert des Unternehmens sich im Aktienkurs widerspiegelt. Es interessiert uns nicht, wie der Kurs sich kurzfristig bewegt! Es ist darum auch nicht clever bei TopAktien ein Stop-Loss zu hantieren, denn die Wahrscheinlichkeit, dass der Stop-Loss erreicht wird und die Aktie wieder fröhlich zu steigen beginnt, ist viel zu groß.

Auch für DienstagTrader ziemlich unklug 
Für DienstagTrader haben wir sehr ausführlich untersucht, ob die Verwendung eines Stop-Loss einen positiven Effekt auf den Gewinn haben könnte. Wir kamen zu dem Schluss, dass ein Stop-Loss genau den entgegengesetzten Effekt hat. Die Verwendung eines Stop-Loss würde zu viel zu häufigen unnötigen Stopps führen, und der Gewinn würde darunter stark leiden. Als DienstagTrader kann man dann besser ab und zu einmal den unvermeidlichen Misserfolg hinnehmen. Das kommt dem letztendlichen Gewinn zu Gute und da geht es schließlich drum.

Noch zwei große Nachteile 
Erstens wird der Kurs einer Aktie vom Market Maker vor allem bei kleineren Aktien oftmals bewusst unter ein bestimmtes Niveau gedrückt und darauf spekuliert, dass ein Paar Stop-Loss Order in Gang gesetzt werden.

Zweitens wird beim erreichen des Stop-Loss ein Verkauforder getätigt und der Verkaufskurs liegt dabei häufig unter dem Stop-Loss Kurs. Vor allem bei kleineren Aktien kann dies zu einem großen extra Nachteil führen.

Schlussfolgerung
Bevor Sie erwägen ein Stop-Loss zu verwenden, ist es empfehlenswert, zuerst zu kontrollieren, ob Ihre Investitionsstrategie sich dazu eignet und ob die Aktien in Ihrem Portefeuille auch ein ausreichendes Handelsvolumen besitzen.

Teilen Sie diesen Artikel per Mail oder auf Ihren Social Media Kanälen

Pofitieren Sie von negativem Sentiment

Die Stimmung an den Börsen ist nicht unbedingt die beste. Das haben wir schon eine Weile kommen sehen. Lesen Sie diesen Artikel noch einmal. Und letzte Woche schrieb ich auch schon, dass sich die Börse verhält wie ein Drogenabhängiger. Sie fängt an zu protestieren, weil sie eine höhere Dosis will. Und wenn möglich eine höhere Dosis als die vom letzten Mal.

Die Börse ist demnach süchtig nach aus heißer Luft geschaffenem Geld. Sobald die Geldpressen wieder angeschmissen werden, wird die Börse glücklich sein. Obwohl der Börsentrend letzte Woche Montag noch als steigend eingestuft werden musste, haben wir eine neue Ausgabe unseres „Super Options Report“ verschickt, sodass unsere Abonnenten rechtzeitig handeln konnten, um ihre Portefeuille zu schützen.

Letztendlich ist die Börse seitdem nur bedingt gesunken, und Sie wären jetzt noch rechtzeitig, wenn Sie sich auch dafür entscheiden möchten, Ihr Portefeuille zu schützen. Klicken Sie hier, wenn Sie noch schnell etwas unternehmen wollen.

Mit DienstagTrader-Trend setzen wir seit Dienstag auf sinkende Kurse. Nichts ist so schön wie Gewinn machen, wenn die Börse sinkt. Bleibt das Sentiment in den nächsten Monaten negativ? Kein Problem! Klicken Sie hier, wenn Sie auch bei sinkender Börse Gewinn machen wollen.

Der „Weekly Fund Flows“ zeigt übrigens, dass die Privatanleger sich von der Börse verabschieden und sich weiterhin für das scheinbar sichere Spargeld und Anleihenfonds entscheiden.

In diesem kostenlosen Report erkläre ich Ihnen unter anderem, wie man das Kurs-Gewinn-Verhältnis betrachten muss. Wenn man eine Aktie kauft, die das 10-Fache des Jahresgewinnes notiert, dann entscheidet man sich (wenn das Unternehmen kein jährliches Gewinnwachstum realisiert) im Grunde für eine Jahresrendite von 10%. Denn nach zehn Jahren ist der Gewinn des Unternehmens genauso groß, wie der Betrag, den Sie für die Aktie bezahlt haben.

Wer nun also sein Geld in amerikanische Staatsanleihen investiert, bekommt dafür aktuell 1,79% Zinsen. Das bedeutet, dass es 56 Jahre dauert, bis die insgesamt erhaltenen Zinsen dem investierten Betrag entsprechen. Sie können den aktuellen Markt für amerikanische Staatsanleihen also mit einer Aktie vergleichen, die das 56-Fache des Jahresgewinnes notiert.

Wo doch gerade von Seifenblasen die Rede ist. Mit unserer Anleihenstrategie befinden wir uns gerade ruhig im Seitenaus. Wenn Anleger verrückt genug sind, das 56-Fache des Gewinnes für eine Aktien zu zahlen, könnten sie auch verrückt genug sein, dass
80-Fache des Jahresgewinnes zu zahlen.

Und wenn Anleger also verrückt genug sind, 1,79% Zinsen für amerikanische Staatsanleihen zu akzeptieren, warum sollten sie dann nicht verrückt genug sein, sich mit nur 1% zufrieden zu geben? Bis die Seifenblase dann zerplatzt. Dann schießen die Zinsen in kurzer Zeit enorm schnell in die Höhe. Und dann stehen wir bereit! Sie auch? Klicken Sie hier für weitere Informationen.

Teilen Sie diesen Artikel per Mail oder auf Ihren Social Media Kanälen

Halten Sie das Ruder selber in den Händen!

Diese Woche bekam ich eine E-Mail eines Lesers, dem von seiner Bank sehr übel mitgespielt wurde. Obwohl er deutlich angegeben hatte, ein defensiver Anleger zu sein und möglichst wenig Risiko eingehen wollte, drehte die Bank ihm eine CDO-Anleihe an, die inzwischen ungefähr 80% ihres Wertes verloren hat. Natürlich gibt die Bank das jetzt nicht zu.

Ich finde es schockierend zu sehen, wie viele Menschen immer noch blind die Ratschläge eines anderen annehmen oder sogar direkt ihr Geld aus den eigenen Händen geben. Ich erinnere mich noch daran, dass bei Madoff Privatanleger und professionelle Anleger darauf drängten, bei ihm mitmachen zu dürfen. Einige Jahre später erleben wir, dass die Leute die Kontrolle über ihr Geld immer noch genauso gerne aus den eigenen Händen geben.

Millionen Menschen Opfer von Banken u.a.
Und das obwohl in den vergangenen 15 Jahren doch wirklich genug passiert ist, um feststellen zu können, dass man sein Geld vor allem selber verwalten sollte. Millionen Menschen sind den berüchtigten Lease-Produkten auf dem Leim gegangen, haben sich Anlagehypotheken andrehen lassen oder gehören einem Rentenfonds an, der sein Geld Madoff gab… usw. …

Vier goldene Regeln die Sie immer anwenden sollten
Die Lehre die der o.g. Leser hoffentlich daraus zieht, ist, dass man als Anleger

  • niemals die Kontrolle über sein Geld aus den eigenen Händen geben sollte
  • niemals blind dem Ratschlag eines anderes folgen sollte
  • ausschließlich in etwas anlegen sollte, wo man zu 100% hinter steht
  • selber die komplette Verantwortung für seine Anlageentscheidungen trägt.

Die Kontrolle über sein Geld jemand anderem überlassen, ist das schlimmste, was man als Anleger tun kann. Jedes Handeln, das mit Ihrem Geld unternommen wird, muss von Ihnen ausgehen. Und nicht nur das, Sie müssen als Anleger auch zu 100% dahinter stehen!

Folgen Sie UNS bitte auch niemals blind!
Als Anlageservice finden wir es außerordentlich wichtig, dass Sie uns niemals blind folgen. Sie müssen auf jeden Fall kritisch sein. Zu jeder Aktie, die wir bei
TopAktien selektieren, nennen wir darum eine ausführliche Erklärung, in der wir erläutern, warum wir die betreffende Aktie herausgefiltert haben und geben Ihnen alle notwendigen Zahlen und Informationsquellen zu diesen Zahlen.

Auf diese Weise können Sie alles kontrollieren und im Vorhinein selber bestimmen, ob Sie unserer Analyse zustimmen. In jedem Report unterstreichen wir, dass Sie nur dann eine Aktie kaufen sollten, wenn Sie unserer Analyse zu 100% zustimmen.

Lesen Sie vorab, wie die Strategie sich aufbaut
Dasselbe gilt für
DienstagTrader. Sie können in unserem kostenlosen Report vorab lesen, wie die Strategie aufgebaut ist. Wir empfehlen, den Report kritisch zu lesen und die Strategie nur dann zu nutzen, wenn Sie feststellen, dass diese Strategie wirklich gut aufgebaut ist. Klicken Sie hier, um den kostenlosen Report zu bestellen.

Anschließend können Sie als Abonnent, wenn Sie möchten, bei jedem Kaufsignal selber kontrollieren, ob wir wirklich so arbeiten, wie wir im gratis Report beschrieben haben.

Selber die Zügel in den Händen halten
Stellen Sie also sicher, dass Sie in Bezug auf Ihr Geld selber die Zügel in den Händen halten. Durch die Nutzung eines Anlageservices generieren Sie Fachwissen, aber Sie sprechen sich nicht von der Pflicht frei, selber kritisch nachdenken zu müssen! Wenn Sie einen Anlageservice nutzen ist es wichtig, erst dann Order aufzugeben, wenn Sie von der dortigen Arbeitsweise überzeugt sind und dem „Wie und Warum“ zustimmen.

Sind Sie ein Langzeitanleger?
Klicken Sie dann hier für ein TopAktien Abonnement.

Wollen Sie auch in negativen Börsenjahren Gewinn machen?
Klicken Sie dann hier für ein DienstagTrader Abonnement.

 

Teilen Sie diesen Artikel per Mail oder auf Ihren Social Media Kanälen

2012

In unterschiedlichen Publikationen habe ich diese Woche übrigens gelesen, dass 2011 für den durchschnittlichen Börsenhändler und Hedgefonds-Manager das beruflich bislang schwierigste Jahr war. Ein Teufelsjahr. Ich stimme dem komplett zu. Für mich wird 2011 als das Jahr in die Geschichte eingehen, in dem jegliche Logik weit gesucht war. Ich habe das bereits in diesem Artikel beschrieben.

Jetzt lese ich fast überall, dass 2012 ein unsicheres, schlimmes oder sogar dramatisches Börsenjahr werden wird. Dadurch denke ich automatisch darüber nach, dass auch einmal das Gegenteil eintreten könnte. Es werden große Mengen Geld gedruckt und all dieses Geld sucht, so habe ich schon häufiger geschrieben, nach einer Bestimmung bei der es mit möglichst geringem Risiko möglichst viel einbringt.

2011 flüchteten Anleger schon in Vielzahl an den amerikanischen Anleihenmarkt. Die Seifenblase an diesem Markt ist wirklich gigantisch, und aufgrund dessen können wir ruhigen Gewissens behaupten, dass nicht mehr allzu viel Geld in diese Richtung fließen kann. Wir erwarten für 2012 das Umgekehrte. Dass Anleger sich eines schönen Tages in Vielzahl vom amerikanischen Anleihenmarkt verabschieden werden.

In diesem Artikel habe ich Ihnen bereits von der supergünstigen Aktie berichtet, die von den steigenden Agrarpreisen stark profitieren wird. Außerdem erläutern wir Ihnen bei jeder selektierten Aktie eine einfache aber sehr effektive Strategie, mit der Sie entweder einen schnellen Gewinn einfahren oder eine ohnehin schon günstige Aktie mit noch mehr Rabatt kaufen können. Win-Win! Klicken Sie hier, um den Report schnell zu bestellen.

Wir halten Anleihen in 2012 für nicht gut. Absolut nicht gut sogar! Nicht nur, weil Regierungen so was von bankrott sind, sondern auch, weil diese Anleihen infolge der steigenden Inflation am Ende garantiert Verlust einbringen werden. Weil Anleger, die aus Anleihen flüchten, mit ihrem Geld nun einmal irgendwohin müssen, denken wir ebenfalls positiv über Aktien.

Wir denken allerdings nicht über jede Aktie positiv. Wir halten uns weit entfernt von Finanzaktien und von Aktie, die von einem gutgelaunten, geldausgebenden Konsumenten abhängig sind. Weil wir an der Börse ziemlich starke Bewegungen erwarten, halten wir jedoch am meisten von DienstagTrader-Trend. Klicken Sie hier für ausführlichere Informationen darüber.

 

Teilen Sie diesen Artikel per Mail oder auf Ihren Social Media Kanälen

Eine kluge Alternative zu Aktien

Wenn Sie diesen und diesen Artikel lesen, wissen Sie, warum wir Aktien langfristig betrachtet positiv einstufen und warum wir gleichzeitig große Kursbewegungen an der Börse erwarten. Wir haben früher schon einmal geschrieben, dass es uns nicht überraschen würde, wenn wir Zunahmen und Rückgänge wie in den Jahren 2008 und 2009 erleben werden.

Ideal bei starkem Börsenanstieg und Börsenrückgang
Für ein solches Börsenklima ist DienstagTrader die ideale Strategie. Als offensiv denkender Anleger profitiert man mit
DienstagTrader-Trend ausgiebig von großen Bewegungen auf- und abwärts. 2008 und 2009 waren nicht umsonst zwei Spitzenjahre mit über 100% Rendite.

Als defensiv denkender Anleger werden Sie mit DienstagTrader-Easy von kräftigen Börsenanstiegen profitieren, um Ihr Geld danach, bei anschließenden Rückgängen, im sicheren Seitenaus zu parken.

Disziplin und Langzeitvision
Für eine solche Strategie benötigt man allerdings Disziplin und eine Langzeitvision. Man muss jede Woche eine halbe Stunde in Order investieren und man muss akzeptieren, dass auch diese Strategie weniger gute Zeiten kennt. Wenn Sie dazu in der Lage sind, gibt es meiner bescheidenen Meinung nach keine bessere Strategie, um gut durch die nächsten Jahre zu kommen.
Klicken Sie hier für weitere Informationen.

Aktien mit Rabatt kaufen
Wenn das von uns erwartete Szenario in den kommenden Jahren eintritt, müssen wir als buy-and-hold Anleger insbesondere bei Rückgängen gelassen bleiben. Nicht immer leicht, aber sehr wichtig. Zudem ist es natürlich wichtig, dass man keine Aktie kauft, wenn sie z.B. ihren höchsten Jahreskurs notiert.

Lesen Sie das nun folgende aufmerksam
Eine einfache Art, mit der Sie immer vergünstigte Aktien kaufen können, ist das Schreiben (Verkaufen) von Put Optionen. Wenn Sie jetzt eine Aktie kaufen möchten, die z.B. knapp über 20$ notiert, warten Sie damit kurz.

Stattdessen verkaufen Sie eine Januar Put Option zum Ausübungspreis von 20$. Wenn der Kurs der Aktie dann in den kommenden drei Wochen über 20$ bleibt, stecken Sie sich die Optionsprämie ein. Im Januar können Sie dieselbe Taktik dann noch einmal mit Optionen anwenden, die im April expirieren. Auch dann kassieren Sie eine schöne Optionsprämie ein.

Sinkt der Kurs unter 20$, werden Sie gezwungen, Ihre Aktie für 20$ zu kaufen. Wenn Sie die Option für 1,50$ verkauft haben, bleiben diese 1,50$ Ihre. Sie kaufen die Aktie effektiv für 18,50$ und damit ein Stück günstiger, als wenn Sie sie direkt gekauft hätten.

Sie haben also entweder die ausgezahlte Optionsprämie als Gewinn, oder einen wunderbaren Rabatt für eine Aktie, die Sie ohnehin sehr gerne besitzen wollten. Unserer Ansicht nach vor allem in unruhigen Zeiten eine ideale Taktik, um gelassener sein zu können.

Was wir machen
Bei
TopAktien selektieren wir erstens schon fast nie eine Aktie, die auf ihrem höchsten Jahreskurs notiert. Wir selektieren Aktien dessen Kurse ansehnlich gesunken sind, die unterbewertet sind. Bei jeder Aktie, die wir auswählen, erläutern wir ihnen klar und deutlich, wir Sie die obige Optionsstrategie anwenden können.

Auf diese Weise investieren Sie ausschließlich in die günstigsten Aktien der besten Unternehmen, Sie erzielen damit eine schöne Optionsprämie oder Sie kaufen die Aktien zu einem noch niedrigeren Preis.

Ein schöner Optionsgewinn oder ein wunderbarer Kursrabatt
Gerade in Zeiten von Unsicherheit und stark schwankenden Börsen eine absolut ideale Strategie.
Schließen Sie hier ein Abonnement ab.

 

Teilen Sie diesen Artikel per Mail oder auf Ihren Social Media Kanälen

Ein einzigartiger Mix aus Stabilität und Hype Potential

Eine Aktie eines Silberproduzenten, dessen Gewinn in den nächsten Jahren explosiv steigen wird (schauen Sie hier). Außerdem zwei Aktien superstabiler Unternehmen, die weltweit an unterschiedlichen Fronten im Energie- und Rohstoffsektor tätig sind. Betriebe, die bewiesen haben, dass sie sogar unter schwersten wirtschaftlichen Umständen Gewinn machen. Aktien, die wir jetzt für einen Spotpreis kaufen können.

Drei finanziell supergesunde, gewinnbringende Unternehmen die sich ihren Weg ebnen und auch noch in den vielversprechendsten Sektoren tätig sind. Gold, Silber, Öl und Rohstoffe besitzen nämlich alles, um preisliche in den nächsten Jahren enorm steigen zu können. Und je höher die Preise, desto höher der Umsatz, desto höher der Gewinn und desto höher der Kurs.

Leicht das 20-Fache des Jahresgewinns
Hinzukommt noch, dass alle drei Aktien bereits bewiesen haben, dass Anleger dafür leicht das 20-Fache des Jahresgewinns hinblättern. Schon allein diese einfache Tatsache ist Grund genug abzuwarten, bis der Kurs sich in kurzer Zeit einfach so verdoppelt.
Dieses Rechenbeispiel hat Ihnen bereits veranschaulicht, warum wir insbesondere für die Silberaktie viel mehr erwarten, als einen Kursanstieg von 100%.

Unglaublich aber wahr
Es ist im Grunde unglaublich, dass wir solche Spitzenaktien für das 10- bis 13-Fache des Jahresgewinns kaufen können. Es ist aber eine enorme Chance, in einen Mix aus Stabilität und Hype Potential anzulegen.

Einzelausgaben des „TopAktien Report“ sind fast ausverkauft. Klicken Sie hier, um ihn noch zu bestellen.

 

Teilen Sie diesen Artikel per Mail oder auf Ihren Social Media Kanälen

Ebenfalls eine supergünstige Silberaktie

Vor knapp zwei Wochen habe ich in diesem Artikel über eine Goldaktie geschrieben, die wir für unseren neuen „TopAktien Report“ selektiert haben. Die Aktie besitzt unserer Meinung nach ein enormes Kurspotential und in diesem Artikel nannte ich Ihnen die vier wichtigsten Gründe für dieses enorm hohe Kurspotential.

Der erste Grund, den ich nannte war unsere Erwartung, dass der Goldpreis in den kommenden Jahren mindestens in Richtung 3000 Dollar gehen wird. Mindestens, denn unsere politischen Führungskräfte geben ihr Bestes, um den Goldpreis noch viel weiter in die Höhe zu treiben.

Silber kann auf 160 $ und mehr steigen
Die Silberaktie, die wir selektiert haben, hat allerdings ein noch höheres Kurspotential. Laut Fundamentaldaten müsste Gold nur 16 Mal teurer sein als Silber. Derzeit ist es 42 Mal teurer. Des Weiteren beschrieb ich kürzlich
in diesem Artikel, warum Silber Richtung 160 Dollar und höher steigen kann.

Eine supergünstige Silberaktie
Die Silberaktie, die wir selektiert haben notiert also das 10-Fache des für dieses Jahr erwarteten Gewinns. Damit kann man sich also nicht wehtun. Aber können Sie sich vorstellen, wie hoch der Kurs steigen wird, wenn Anleger bald wieder das 25-Fache des Gewinn hinblättern werden und der Silberpreis Richtung 160 $ steigt?

In unserem neuen „TopAktien Report“ nennen wir eine Ölaktie mit einem großartigen Kurspotential, eine Goldaktie mit enormem Kurspotential und eine Silberaktie mit einem noch höheren Kurspotential!

Höchstzahl fast erreicht
In Bezug auf unsere Einzelausgaben haben wir unser Kontingent fast erreicht. Die Bestellzeit könnte jeden Moment beendet werden. Seien Sie also schnell dabei, sodass Sie von diesen einzigartgien Aktien noch profitieren können.
Bestellen Sie hier Ihre Einzelausgabe oder nutzen Sie die Vorteile eines Abonnements.

 

Teilen Sie diesen Artikel per Mail oder auf Ihren Social Media Kanälen

Warum das Kurspotential so enorm hoch ist

Ich berichtete Ihnen vergangenen Montag in diesem Artikel bereits vom neuen „TopAktien Report“ und etwas ausführlicher von der Goldaktie, die wir für Sie entdeckt haben. Ich erzählte Ihnen, dass das Kurspotential dieser Aktie riesig ist. Aber wie kommen wir nun eigentlich zu diesem Fazit?

Ich nenne Ihnen im Folgenden kurz die vier entscheidenden Punkte, die für uns den Ausschlag gaben:

  1. Wir erwarten mehr denn je, dass der Goldpreis in den kommenden Jahren mindestens auf 3000$ steigen wird. Mit der Betonung auf mindestens. Sie finden in diesem Artikel ein Rechenbeispiel, über den enormen Leverage-Effekt, den der auf den Gewinn von Gold- und Silberprodukten hat.
  2. Das Unternehmen hat selber ausgesagt, dass seine Produktion in 2015 ungefähr 43% höher liegen wird, als dieses Jahr und hat auch noch gesagt, wie das erreicht werden soll. 10% Produktionssteigerung pro Jahr. Bei einem gleichbleibenden Goldpreis würde das allein bereits 10% Umsatzsteigerung pro Jahr verursachen.
  3. Die Aktie notiert das 12-Fach des Gewinns, während Anleger in der Vergangenheit bereits zum wiederholten Mal das 20- bis 25-Fache des Gewinnes gezahlt haben. Das Sentiment verläuft in Wellenbewegungen. Auch in Zukunft wird die Aktie wieder das 20- bis 25-Fache des Gewinnes notieren.
  4. Wir erwarten, dass bald ein beispielloser Gold- und Silberhype ausbrechen wird. Bei einem Hype, geht jegliche Logik verloren. Anleger werden ohne nachzudenken alles kaufen, worin der Name Gold oder Silber vorkommt. Und sie werden ohne mit der Wimper zu zucken das 30-, 40- oder sogar 50-Fache des Gewinns für eine Gold- oder Silberaktie hinblättern.

Es hilft immer, die Dinge einmal nüchtern auf sich wirken zu lassen. Und wenn Sie diese vier Punkte zusammenlegen, wird Sie das nicht traurig stimmen. Das Kurspotential ist beispiellos hoch. Eine Chance, die man nicht verpassen sollte. Bestellen Sie hier den neuen „TopAktien Report“.

 

Teilen Sie diesen Artikel per Mail oder auf Ihren Social Media Kanälen