Einfache und intelligente Strategie

David Einhorn ist einer der besten Hedgefonds Manager weltweit. In seinem aktuellen Quartalsbericht schrieb er letzte Woche, dass er den Net Exposure des Fonds von 30% auf 14% herabgesenkt hat.

Bis zum letzten Quartal standen ihm also bei 100 Dollar für Spekulationen auf steigende Kurse auch 70 Dollar für Spekulationen auf sinkende Kurse zur Verfügung. Letzteres hat er nun auf 86 Dollar erhöht.

Die Gründe:

    • Die Chance, durch steigende Kurse gut profitieren zu können, nimmt stetig ab, während es immer leichter wird, Aktien zu finden, denen ein starker Kursrückgang bevorsteht.
    • Es gibt zu viele Aktien mit einem zu hohen Kurs-Gewinn-Verhältnis, wodurch die Börse zu teuer wird. Zugleich wird es immer wahrscheinlicher, dass Unternehmensgewinne nicht länger zunehmen, sondern eher sinken werden.

Kosten steigen jetzt schneller als der Umsatz
Einhorn erklärt, dass Unternehmen vor fünf Jahren stark auf Kostensenkung setzten. Die Kosten sanken dadurch schneller als der Umsatz. Und der Gewinn begann zu steigen.

Jetzt passiert das Gegenteil. Kosten steigen schneller als der Umsatz. Das unterstreichen auch die angekündigten Lohnerhöhungen bei Wal-Mart, Target und McDonalds.

Einfach und intelligent
Dass Leute wie Einhorn keinen Schlag abbekommen, wenn die Börse stark sinkt, liegt an ihrem Vorausblick. Sie schauen in die Zukunft weil sie auf keinen Fall Nachteile erfahren wollen.

Außerdem wendet jemand wie Einhorn eine einfache und intelligente Anlagestrategie an. Und diese Strategie besteht kurz zusammengefasst aus zwei Teilen:

    • Auf steigende Kurse relativ günstiger Aktien von Unternehmen setzen, die sehr gut laufen und rosige Zukunftsprognosen haben.
    • Auf sinkende Kurse stark überbewerteter, absurd teurer Aktien setzen, die reif sind für enorme Kurseinbrüche.

Investieren Sie genauso einfach und intelligent wie David Einhorn
Wir kommen zweifelsohne nicht an David Einhorns Leistung heran. Aber mit unserer TopAktien Strategie verfolgen wir aber das gleiche Ziel! In die günstigsten Aktien der besten Unternehmen investieren.

Außerdem setzen wir mit unserem Report „Der neue Internethype“ auf Kursrückgänge von 80 bis 100%, die den absurd teuren Internet- und Social Media-Aktien unausweichlich bevorstehen.

Das Schöne ist, dass Sie und ich in kleinem Stil exakt das Gleiche tun können wie Einhorn im großen Stil.

Setzen Sie auf steigende und sinkende Kurse
Sie investieren in die günstigen Aktien der besten Unternehmen. Und zugleich setzen Sie auf die Kursrückgänge von 80 bis 100%, die den absolut gehypten Internet- und Social Media-Aktien bevorstehen.

So investieren Sie clever und Sie werden (wie Einhorn) als Gewinner aus einem starken Börseneinbruch hervorgehen. Bestellen Sie darum schnell diesen einzigartigen Report!

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Das muss man sich erst einmal trauen!

Ich habe Ihnen, seit der Veröffentlichung unseres neuen Spezialservices, der sich mit dem neuen Internethype befasst, schon regelmäßig mitgeteilt, wie wahnsinnig teuer diese Aktien sind. Und dass die Kurse der Aktien zu einem Einbruch verdammt sind und dass wir damit viel Geld verdienen werden.

Weil es für mich so unbegreiflich ist, dass Anleger in den vergangenen Monaten massenhaft solcher Aktien gekauft haben, muss ich einfach noch einmal darüber berichten.

Schauen wir uns gemeinsam einmal diese Pressemitteilung an
Sehen Sie sich im Folgenden einmal die Prognose für 2014 an, die zu einer Pressemitteilung gehört, die eines der Unternehmen Ende letzter Woche herausgegeben hat:

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Company’s outlook for the full year of 2014 is as follows:

    • Revenue is projected to be in the range of $1,150 million to $1,200 million.
    • Adjusted EBITDA is projected to be in the range of $150 million to $180 million.
    • Capital expenditures are projected to be in the range of $330 million to $390 million.
    • Stock-based compensation expense is projected to be in the range of $600 million to $650 million excluding the impact of equity awards that may be granted in connection with potential future acquisitions.

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EBITDA steht für den Gewinn vor Abzug von Abschreibungen, Zinslasten und Steuern. Unternehmen, die Verluste schreiben, reden immer gerne von EBITDA. Denn so können sie dennoch positive Zahlen veröffentlichen.

Das EBITDA dieses Unternehmens wird also bei ungefähr 165 Millionen Dollar liegen. Demgegenüber wird das Unternehmen ungefähr 360 Millionen Dollar F&E-Kosten schreiben. Dann macht es gleich wieder Verlust.

Das muss man sich erst einmal trauen!
Und jetzt kommt´s: Der Vorstand geht davon aus, Boni in Höhe von mindesten 600 Millionen Dollar zu verteilen.

Boni in Höhe von mindestens 600 Millionen Dollar verteilen, obwohl nicht einmal 1.200 Millionen Dollar Umsatz erwartet wird. Das muss man sich erst einmal trauen!

Niemand kann mir sagen, wie dieses Unternehmen jemals Gewinn machen soll. Der Kurs der Aktie ist bereits stark gesunken, muss aber noch mindestens 95% weiter sinken.

Bis wir den letzten Gewinn reingeholt haben
Für diesen Spezialservice haben wir 15 solch absurd teurer Aktien selektiert. Und wir arbeiten hart daran, diese Liste noch um einige Aktien zu erweitern.

Für eine Einmalzahlung senden wir Ihnen Signale, bis wir den letzten dicken Kursgewinn eingefahren haben.

Einen so einzigartigen Service finden Sie sonst wirklich nirgends!
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Wir rechnen noch einmal

Letzten Donnerstag habe ich Ihnen in diesem Artikel ein Rechenbeispiel gezeigt, mit dem ich hoffte, Sie davon überzeugen zu können, wie wichtig es ist, ein Portefeuille rechtzeitig abzudecken, wenn ein starker Börsenrückgang droht.

Ich gebe Ihnen sicherheitshalber noch kurz den aktuellen Stand der Dinge mit auf den Weg: ES DROHT EIN STARKER BÖRSENRÜCKGANG!!

Heute gebe ich Ihnen kurz ein Rechenbeispiel, das zeigt, wie Sie davon maximal profitieren können.

Von einem starken Börsenrückgang maximal profitieren
Nehmen wir an, Sie würden DienstagTrader-Trend mit einem Betrag von 20.000 Euro anwenden. Wir gehen der Einfachheit halber davon aus, dass Sie einen ersten 10%igen Börsenrückgang aufgetischt bekämen. Der Wert Ihres Portefeuilles würde auf 18.000 Euro sinken.

Anschließend würden Sie aber auf sinkende Kurse setzen. Vom anschließenden Börsenrückgang, der 30% beträgt, profitierten Sie dann. Ihr Gewinn wäre so hoch wie der Verlust der Börse; er läge also bei 30%. Der Wert Ihres Portefeuilles stiege auf 23.400 Euro.

Obwohl die Börse stark gesunken wäre und obwohl jeder auf einem Häufchen Nichts säße, hätten Sie als DienstagTrader-Trend Abonnent gerade einen großartigen Gewinn erzielt!

Und dann fängt der Spaß erst richtig an!
Anschließend würde die Börse zu einer Erholung ansetzen und auf ihr altes Niveau zurücksteigen. Das bedeute ein Anstieg von 67% vom Bodenniveau. Der Wert Ihres Portefeuilles stiege ebenso stark wie die Börse. Auf 39.078 Euro.

Als einfacher Aktieninvestor ständen Sie nach der Erholung bei plus-minus Null. Hätten Sie allerdings DienstagTrader-Trend angewandt, stünden Sie auf einem Gewinn von fast 100%. Obwohl sich an der Börse letztendlich nichts getan hätte.

Was wir oben nicht mitgerechnet haben
Erstens performen die, im Rahmen von DienstagTrader selektierten Aktien durchschnittlich viel besser als die Börse. Zweitens erleben wir so etwas insbesondere während eines starken Börsenrückgangs und während der Erholung nach einem starken Börsenrückgang.

Wir sind daher auch davon überzeugt, dass wir mit DienstagTrader-Trend sogar noch ein Stück stärker vom nächsten kräftigen Börsenrückgang profitieren werden. Profitieren Sie mit? Schließen Sie dann hier ein Abonnement ab.

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Profitieren Sie vom nächsten Börsenrückgang maximal!

Letzten Montag haben wir den schlechtesten Börsentag des Jahres erlebt. Zuletzt büßte der der S&P-500 Index am 7. November an einem Tag über 2% ein.

Dieser Rückgang könnte der Beginn eines ausgesprochen kräftigen Börsenrückgangs sein. Denn jetzt muss nicht mehr viel passieren, so dass Angst und Depression Überhand ergreifen. Und dann haben wir es mit Rückgängen von 20 bis eventuell sogar 30% zu tun. Es wäre auch höchste Zeit, denn wir haben schon eine ganze Weile keine ordentliche Korrektur mehr erlebt.

Einfach anwendbare Schutzstrategie zum Freundschaftspreis
Sorgen Sie dafür, dass Sie zumindest eine Strategie bei der Hand haben, die Sie vor zu großen Schwierigkeiten infolge starker Börsenrückgänge schützt! Gerade weil wir das so wichtig finden, bieten wir Ihnen eine einfach anwendbare Schutzstrategie zum absoluten Freundschaftspreis. Klicken Sie hier für weitere Informationen.

So gut es geht von sinkenden Kursen profitieren…
Was man als Anleger auf jeden Fall verhindern möchte und auch sollte, ist die Lage, in der sich so viele Anleger in den Jahren 2000, 2002 und 2008 befanden. Ich persönlich möchte mit einem Teil meines Geldes so gut es geht von einer sinkenden Börse profitieren. Darum wende ich DienstagTrader-Trend an.

Wenn die Börse nächste Woche noch ein Stückchen weiter sinkt, wendet sich der allgemeine Börsentrend von steigend in sinkend. Und dann setzen wir mit dieser einzigartigen Strategie auf sinkende Kurse. Nicht mit Optionen oder Futures, sondern mit stinknormalen Aktien.

Tritt dann tatsächlich der langersehnte Börsenrückgang von 25-30% ein, dann profitieren Sie davon mit DienstagTrader-Trend maximal.

…und von der anschließenden Erholung
Aber dann kommt’s erst. Nach dem Börsenrückgang verbuchen Sie dann 30% Gewinn (während alle anderen kräftig verlieren) und dann bekommen Sie das Signal, wieder auf steigende Kurse zu setzen. Und traditionell performed DienstagTrader gerade dann am besten, wenn sich die Börse erholt!

So hat diese besondere Strategie in den Jahren 2000, 2002, 2008 und 2009 so enorme Renditen erzielt. Kräftige Börsenrückgänge gefolgt von starken Erholungen.

Profitieren Sie maximal vom nächsten Börsenrückgang. Und der anschließenden Erholung! Melden Sie sich hier für diese einzigartige Strategie an.

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Vier Schritte vor – drei zurück

Ich habe schon häufiger im Rahmen dieses Newsletters geschrieben, dass ich für die nächsten Jahre eine Börse erwarte, in der starke Anstiege sich mit kräftigen Rückgängen abwechseln. Letztendlich positiv, aber eben viel Bewegung.

Optimistische Phasen werden von ängstlichen und unsicheren Phasen abgelöst werden. Vier Schritte vor – drei zurück.

Warum diese Prognose?
Ganz einfach. Durch das viele Gelddrucken fließt immer mehr Geld Richtung Finanzmärkte. Das, in Kombination mit stetig steigender wirtschaftlicher Unsicherheit, führt dazu, dass die Börse sich noch manisch-depressiver verhalten wird als in normalen Zeiten.

Bereit für die Achterbahn?
Wir geraten daher immer mehr in eine Art Achterbahn. Währenddessen ist das Geld auf einen Sparkonto als Langzeitanlage keine sichere Option mehr. Wenn man in Aktien anlegt, muss man starke Kursbewegungen akzeptieren.

Und das ist für 99,9% (auch für mich) sehr schwer. Anleger neigen in ängstlichen und unsicheren Zeiten dazu, ihren Gefühlen nachzugehen und viele setzen dann genau im falschen Moment auf Sicherheit.

Weniger Emotionen, mehr Ruhe
Darum ist es vor allem in den kommenden Jahren wichtig, dass Sie eine Strategie befolgen, bei der Sie SOFORT eingreifen, wenn sich der Börsentrend von steigend in sinkend wendet. Sie sollten also Sicherheit einbauen, sobald ein kräftiger Rückgang beginnt. Das bedeutet weniger Stress, mehr Ruhe und Sie verhindern, im falschen Moment die falschen Dinge zu tun.

Genau das erreichen Sie mit DienstagTrader-Easy. Und das Denken überlassen Sie sogar anderen! Einfach einmal pro Woche die Signale umsetzen. That’s it.
Schließen Sie hier ein DienstagTrader-Easy Abonnement ab.

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Ein Zeichen an der Wand?

Es ist inzwischen Jahre her, dass wir einen kräftigen Börsenrückgang erlebten. Nach Obamas Wiederwahl letzten Monat deuteten alle Zeichen auf einen kräftigen Rückgang, aber diesem Rückgang wurde erneut frühzeitig der Hals umgedreht.

Manipulation hat immer weniger Effekt
Die Zentralbanken manipulieren, dass es eine wahre Lust ist. Und dieses Manipulieren gelingt, weil Anleger das mitmachen. Wir erfahren allerdings, dass es Anleger immer weniger begeistert, dass die Geldpressen wieder angeschmissen werden. Denken Sie an die Ankündigung Bernankes, dass er 85 Milliarden Dollar pro Monat drucken wird.

Im Gegensatz zu den letzten Malen, reagierte die Börse bei weitem nicht so enthusiastisch, wie bei QE1 und QE2. Die Börse reagierte letztendlich sogar gar nicht. Ein Zeichen an der Wand?

Prävention besser als Regeneration
Je weniger begeistert die Börse auf das Gelddrucken reagiert und je länger ein kräftiger Börsenrückgang zurückliegt, desto wichtiger wird dieser Artikel für Sie und mich. Im Artikel habe ich Ihnen mitgeteilt, wie wichtig es ist zu verhindern, Opfer eines wirklich großen Börsenrückganges zu werden.

So wird Ihnen ein kräftiger Börsenrückgang niemals Schwierigkeiten bereiten
Die vergangenen elf Jahre haben beweisen, dass Sie mit DienstagTrader-Easy gewinnbringend anlegen und Ihr Geld jederzeit rechtzeitig in Sicherheit bringen, sobald sich der Börsentrend von steigend in sinkend wendet.

Aus Lesermails lässt sich ablesen, dass viele Menschen denken, dass wir mit dieser Strategie ein festes Aktienpaket kaufen, dieses halten, solange der Börsentrend eine steigende Linie verzeichnet und wieder verkaufen, sobald der Börsentrend zu sinken beginnt. Die Strategie ist allerdings ein wenig cleverer aufgebaut.

Ich verrate Ihnen ein kleines Geheimnis
Wenn ein Unternehmen besser läuft als zuvor von Analysten erwartet wurde, müssen Analysten ihre Gewinnerwartung aufwärts korrigieren. In den Wochen nach einer solchen Aufwärtskorrektur performen die Aktienkurse im Durchschnitt viel besser als andere Aktien.

Wenn Sie darüber nachdenken, ist das auch ziemlich logisch. Ein Unternehmen, das besser läuft als erwartet, wird in den Nachrichten positiv erwähnt. Die Aktie bekommt die Aufmerksamkeit der Privatanleger und auch von den großen Anlagefonds.

Auf dieser einfachen Feststellung baut DienstagTrader auf. Logisch Folge ist natürlich, dass wir eine Aktie nur einige Wochen im Portefeuille führen und dann wieder durch eine andere Aktie ersetzen.

Einmal wöchentlich Order aufgeben
Als Abonnent führen Sie ein Portefeuille von 15 Aktien, und verkaufen dann jeden Dienstag ungefähr fünf Aktien und kaufen ebenso viele neu an. Sie führen also kontinuierlich ein Portefeuille mit 15 Aktien. Bis sich der Börsentrend von steigend in sinkend wendet. Dann verkaufen Sie alles. Es geht darum, einmal wöchentlich Order aufzugeben.

Eine Strategie – Zwei enorme Vorteile
Sie investieren also kontinuierlich in Aktien, die im Durchschnitt viel besser performen als die Börse. Und gleichzeitig könnte die Wahrscheinlichkeit, dass Sie Opfer eines starken Börsenrückganges werden, nicht geringer sein. Geht es noch besser? Klicken Sie hier, um schnell mit dieser Strategie anzufangen.

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Geld drucken führt zu Kurssteigerungen. Oder doch nicht?

Vergangene Woche bekam ich einige Mails von Lesern, die mich gefragt haben, ob ich denn wirklich so sicher sei, dass die Kurse steigen würden. An der Börse hat sich nun seit einem Monat nichts getan, während sowohl Draghi als auch Bernanke angekündigt haben, unbegrenzt Geld zu drucken.

Auf kurze Sicht bin ich absolut nicht sicher. Niemals. Die kurzfristige Perspektive ist fast immer komplett unberechenbar. Ich erwarte aber schon, dass die Börse in den kommenden Jahren unterm Strich steigen wird. Inflation und garantierter Verlust auf Sparvermögen und Anleihen sorgen dafür, dass Anleger in Richtung Aktien gezwungen werden.

Investieren Sie nur in günstige, beinharte Topaktien 
Aber zuerst gilt es meiner Meinung nach dabei, einzig und allein in günstige Aktien von finanziell starken, gut dastehenden Unternehmen zu investieren. Unternehmen, die so wenig wie möglich unter der Krise leiden oder sogar davon profitieren. Mit dem TopAktienReport suchen wir jeden Monat für Sie nach solchen beinharten Topaktien.

Achterbahn 
Zweitens habe ich vor einigen Wochen noch in diesem Artikel geschrieben, dass ich für die kommenden Jahre eine Börse erwarte, die man mit einer Achterbahn vergleichen kann. Enorme Steigerungen, aber auch rasante Talfahrten. Und vor allem während der Talfahrten lauert die Gefahr, dass Sie frustriert werden und infolgedessen falsche Entscheidungen treffen. Sorgen Sie also dafür, dass Sie kein Opfer von enormen Börsen-Talfahrten werden!

Weniger Emotionen, mehr Ruhe
Deshalb ist es vor allem in den kommenden Jahren wichtig, dass Sie einer Strategie folgen, bei der Sie direkt eingreifen, sobald sich der Börsentrend von steigend auf sinkend wendet. Dass Sie also Sicherheit einbauen, sobald eine ordentliche Talfahrt einsetzt. Das ergibt weniger Emotion, mehr Ruhe und verhindert, dass Sie im falschen Moment die falschen Dinge tun.

Genau das erreichen Sie, indem Sie DienstagTrader-Easy befolgen. Und Sie brauchen nicht einmal nachzudenken! Nur einmal pro Woche den Signalen folgen. That’s it. Melden Sie sich schnell hier für DienstagTrader-Easy an.

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Zwei Fragen + zwei Antworten

Nach den beiden Fragen, die ich Ihnen vergangenen Freitag in diesem Artikel gestellt habe, nahmen sich viele Leser die Zeit, auf diese Fragen zu antworten. Es war schön diese Antworten zu lesen. So viel Mühe hätten Sie sich allerdings nicht machen brauchen, denn mit diesen Fragen wollte ich Sie nur zum Nachdenken anregen.

Im Folgenden wiederhole ich die beiden Fragen noch einmal und nenne Ihnen auch meine Antworten.

Frage 1
Wohin sollten Sie als Anleger gehen, wenn die große Masse nach links geht?

Meine Antwort: Nach rechts.
Die Vergangenheit hat immer wieder bewiesen, dass man immer das Gegenteil von dem tun sollte, was die große Masse tut. Ist die große Masse enorm ängstlich (wie jetzt), müssen Sie Mut beweisen. Ist die große Masse optimistisch, sollten Sie auf Sicherheit setzen.

Frage 2
Was wird Ihrer Meinung nach passieren, sobald die große Masse realisiert, dass ihr Sparkonto überhaupt nicht so sicher ist, wie sie dachte?

Meine Antwort: Geld ausgeben, Gold und Silber, Aktien.

Ein Teil der Masse wird Einkäufe tätigen, weil alles doch so schnell teurer wird. Das wird eine künstliche Wirtschaftserholung verursachen. Ein kleinerer Teil wird Richtung Gold und Silber laufen und damit einen enormen Preisanstieg verursachen. Und ein Teil der Masse wird notgedrungen in Aktien investieren. Das wiederum wird einen starken Börsenanstieg verursachen.

Wenn Sie das Verhalten der Masse verstehen, benötigen Sie im Grunde keinerlei Wirtschaftsanalyse. Wenn jeder (wie 1999) optimistisch über Aktien denkt, sollten Sie anfangen, Ihre Aktien zu verkaufen.

Und wenn jeder (wie aktuell) sein Geld auf Sparkonten einzahlt, müssten Sie bereits wissen, dass sich das eines Tages ändern wird. Dann sollten Sie anfangen Gold, Silber und günstige Aktien von gutlaufenden Unternehmen zu kaufen.

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Ich möchte Ihnen gerne zwei Fragen stellen

Auf meiner Twitter Seite habe ich heute Morgen einen Link zu einem Artikel gepostet, den ich auf DieWelt.de gelesen habe. Die Zahl der Deutschen, die auf die „Sicherheit“ eines Sparbuches oder Bausparen setzen, ist unglaublich groß. Nur 6,6% investieren noch in Aktien.

In den niederländischen und belgischen Medien gab es ähnliche Meldungen. Ganze 28% der niederländischen Anleger haben im vergangenen Jahr mit dem Anlegen aufgehört. Sie haben sich für die „Sicherheit“ eines Sparkontos entschieden. Und die Belgier hatten im Juli eine Rekordsumme auf ihren „sicheren“ Sparkonten.

Und auf der amerikanischen Website des Investment Company Institute kann man lesen, dass die Amerikaner ihr Geld im Grunde schon seit 2008 in großer Vielzahl aus Aktienfonds ziehen und in „sichere“ Anleihenfonds stecken.

Wir dürfen ruhig davon ausgehen, dass sich diese Entwicklung in vielen anderen Ländern ebenso abspielt. Die Leute entscheiden sich in großer Zahl für das, was sie als sicher empfinden.

Ich möchte Ihnen anlässlich dieser Meldungen die folgenden beiden Fragen stellen:

Frage 1
Wohin sollten Sie als Anleger gehen, wenn die große Masse nach links geht?

Frage 2
Was wird Ihrer Meinung nach passieren, sobald die große Masse realisiert, dass ihr Sparkonto überhaupt nicht so sicher ist, wie sie dachte?

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So erzielen Sie mehr Rendite als Frank Giustra

Auch auf die Gefahr hin, dass ich Sie damit langweile, komme ich dennoch noch einmal auf dieses Interview mit Frank Giustra zurück. Der Punkt ist, dass dieses Interview für den aufmerksamen Anleger viele enorm wertvolle Informationen bereithält. Ich empfehle Ihnen daher nicht umsonst, dieses Interview gleich zwei Mal anzuschauen.

Im Interview erzählt er, dass er den Großteil seines Geldes in gold, select real estate and rare art investiert hat. Von diesen drei Anlagen ist einzig Gold für jeden Bürger erreichbar. Und meiner Meinung nach wäre es sehr klug, es zu besitzen.
Hier mögliche Anbieter.

Der Durchschnittsanleger, der nämlich kein Milliardär ist, kann nicht einfach so in select real estate oder rare art investieren. Natürlich könnte man sein gesamtes Geld in Gold pumpen, aber es ist immer ausgesprochen dumm, alle Eier in nur einen Korb zu legen. Egal, wie schön der Korb auch sein mag.

Steigende Inflation auch für Aktien gut
Zum Glück sagt Giustra, dass eine Phase der steigenden Inflation sich auch positiv auf Aktienkurse auswirkt. Wenn auch weniger positiv als auf Gold. Er hat dabei allerdings nicht an DienstagTrader-Easy gedacht!

Kennzeichen der Inflationsphase, die letzte Woche Donnerstag anbrach, sind starke Kursanstiege, gefolgt von kräftigen Rückgängen. Vier Schritte nach vorne und dann wieder drei zurück.

Standardprozedere
Also muss man es so machen, dass man maximal profitiert, solange der Börsentrend positiv ist. Und man muss sein Geld anschließend kurz sicher im Seitenaus parken, sobald der kräftige Rückgang eintritt. Genau so machen wir es mit DienstagTrader-Easy. Das ist sogar das Standardprozedere.

Gold besser als Aktien?
Nicht wenn man auf Sicherheit setzt, sobald die Börse zu einem kräftigen Rückgang ansetzt. Mit DienstagTrader-Easy als Aktienstrategie neben einer Goldposition, werden Sie es meiner Ansicht nach noch besser machen als Frank Giustra!
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