Vorteile – Nachteile

Anlässlich dieses Artikels erreichten uns viele Leserfragen. Im Artikel habe ich erläutert, dass Sie sich mit GoodNewsAnlagen automatisch von Goldaktien fernhalten, solange der Goldpreis noch derart tief bleibt.

Nachvollziehbar, denn es ist gerade sehr frustrierend, wenn man Goldaktien für langfristige Ziele besitzt.

Anlangen über die nicht nachgedacht werden muss
Wenn Sie eine Strategie wie GoodNewsAnlagen anwenden, haben Sie den Vorteil, dass Sie ausschließlich in Aktien von Unternehmen investieren, denen es derzeit sehr gut geht. Aus Unternehmenssektoren, in denen es sehr gut läuft.

Währenddessen ist es nicht notwendig zu beurteilen, wie die Langzeitperspektive dieses Unternehmenszweigs aussieht. Denn Sie halten eine Aktie höchstens drei Monate. Sie investieren kurzfristig.

Großartige Langzeitperspektive
Was Goldaktien angeht, so hatten wir festgestellt, dass die Langzeitperspektive großartig aussieht. Niemand konnte ahnen, dass die 2011 begonnene Korrektur so lange andauern würde.

Für unseren TopAktien Service haben wir in den vergangenen Jahren Goldaktien selektiert, die damals absolut günstig waren. Der Goldpreis lag damals irgendwo zwischen 1.300 und 1.400 Dollar, bzw. ungefähr 30% unter der 2011 erzielten Spitze. Ein Preis, der angesichts der enormen Geldmenge, die Zentralbanken weltweit drucken, absurd gering ist.

Teuer geht noch viel teurer – Günstig noch viel günstiger
Aber an der Börse ist es nun einmal leider so, dass etwas, das jetzt schon enorm teuer ist (siehe Amazon Aktie) noch viel teurer werden kann. Und dass etwas, das schon jetzt supergünstig ist (siehe Gold und Silber) noch viel günstiger werden kann.

Und Letzteres haben wir genauso bei Goldaktien erlebt.

Der komplette Trip nach oben
Wenn Sie langfristig in Goldaktien investieren, brauchen Sie sehr viel Geduld. Wenn es dann allerdings bald hinauf geht, machen Sie aber auch den kompletten Trip bis ganz oben mit.

Als TopAktien Abonnent machen Sie bald also den kompletten Trip bis ganz nach oben und ohne Unterbrechung mit. Sie profitieren also maximal vom enormen Anstieg von Gold und Silber.

Als GoodNewsAnlagen Abonnent werden Sie hingegen den ersten steilen Teil des Anstiegs garantiert verpassen. Und dann nehmen Sie nur Teile des weiteren Anstiegs mit.

Jede Anlageart birgt Vorteile und Nachteile
Jeder Anleger sucht für sich die Art des Anlegens, die am besten zum ihm oder ihr passt.

Ich persönlich investiere einen Teil meines Geldes langfristig in die TopAktien Strategie und einen anderen Teil in GoodNewsAnlagen.

 

Und weil es ohnehin gerade über Gold und Goldaktien geht, verrate ich Ihnen hier gleich einmal meine Prognose für den Goldpreis im Jahr 2016.

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So funktioniert es in der Praxis

Uns erreichen weiterhin Leserfragen zu unserer GoodNewsAnlagen Strategie.

Das ist einerseits nachvollziehbar, andererseits ist diese Strategie aber supereinfach. Sie führen ein Portfolio bestehend aus 15 Aktien und wenn Sie ein Verkaufssignal erhalten, ersetzen Sie diese Aktie durch eine andere.

Sie wissen immer in was Sie investieren und kennen die Gründe
Zugleich erhalten Sie zu jedem Kaufsignale jegliche Hintergrundinfo. Umsatzwachstum, Gewinnwachstum, Kurs/Gewinn, PEG-Ratio und einen Link zur positiven Nachrichtenmeldung, die zum Kaufsignal geführt hat.

Ohne auch nur irgendetwas tun zu müssen, wissen Sie dennoch immer alles über die Aktie, in die Sie investieren. Und vor allem auch warum Sie das tun.

Praxisbeispiel 1
Am 14. September veröffentlicht das Medienunternehmen Gray Television (GTN) die Meldung, dass ein anderes Medienunternehmen übernommen wird. Wie Sie der Graphik unten entnehmen können, reagiert die Börse darauf sehr positiv.

 

 

Weil GTN, eine Aktie die das 23-Fache des Gewinns notiert, ein Umsatzwachstum von satten 19% erzielt und ein wahnsinnig hohes Gewinnwachstum von 72%, ist GTN für GoodNewsAnlagen ein ideales Kaufsignal.

Wir kaufen die Aktie für 13,31$. Nachdem der Aktienkurs daraufhin in nur zwei Monaten um 24% stieg, schickten wir unseren Abonnenten letzten Dienstag das Signal zur Gewinnmitnahme.

Praxisbeispiel 2
Nexstar Broadcasting (NXST) ist ebenfalls ein Medienunternehmen. Am 29. September meldet es eine Übernahme, auf die die Börse positiv reagiert. Einen Tag später kaufen wir die Aktie für 47,61$.

 

 

Dieses Unternehmen erzielt 30% Umsatzwachstum und satte 48% Gewinnzuwachs, während es das 19-Fache des Gewinns notiert. Ein klares Kaufsignal.

NXST ist innerhalb von gut anderthalb Monaten um ganze 26% gestiegen. Unsere GoodNewsAnlagen Abonnenten führen diese Aktie nach wie vor in Ihren Portfolios. Der Kursgewinn könnte letztendlich also noch höher werden.

Dann im Folgenden noch einige wichtige Merkmale, die man häufig übersieht.

Nicht jeden Tag mit Argusaugen beobachten
Wenn Sie sich beide Kursgraphiken anschauen, sehen Sie, dass beide Aktienkurse in den ersten Tagen nach dem Kaufsignal sanken. Wenn Sie ein Kaufsignal verpassen, können Sie die Aktie einige Tage später also oftmals zu einem niedrigeren Kurs kaufen und Ihr letztendlicher Kursgewinn fällt noch höher aus.

Das beweist, dass man als GoodNewsAnlagen Abonnent nicht unbedingt jeden Tag mit Argusaugen beobachten muss, ob sich etwas tut. Auch wenn Sie zum Beispiel zwei Mal wöchentlich einige Order eingeben, können Sie GoodNewsAnlagen perfekt umsetzen.

Sie investieren immer in Unternehmenszweige, die gut laufen
Aktuell ist die Wahrscheinlichkeit sehr gering, dass sich im Rahmen von GoodNewsAnlagen Kaufsignale für Öl-Aktien ergeben. Es gibt in diesem Unternehmenszweig nämlich kaum gute Nachrichten, während Umsätze und Gewinn von Ölgesellschaften stetig sinken.

Dahingegen erzielen wir derzeit hohe Kursgewinne mit Medien-Aktien. Scheinbar laufen Unternehmen aus diesem Sektor aktuell sehr gut und Anleger haben Lust auf diese Medien-Aktien.

Ich muss Ihnen ehrlich gestehen, dass ich persönlich nicht viel Ahnung in Sachen Mediensektor habe. Ich erziele dank GoodNewsAnlagen aber dennoch kräftige Kursgewinne mit Medien-Aktien!

Auch wenn Sie überhaupt keine Ahnung vom Fach haben, vermeiden Sie automatisch Aktien aus Sektoren in denen es schlecht läuft. In Aktien aus Sektoren, die sehr gut laufen, investieren Sie hingegen wohl.

Das zeichnet eine Superstrategie aus
Natürlich erzielen Sie nicht ausschließlich solche Gewinne. Fakt ist jedoch, dass wir noch nie einen Verlust von über 25% verbucht haben. Wir haben aber sehr wohl schon regelmäßig Gewinne von 25 bis 40% erzielt.

Wir mussten in diesem Jahr bis dato drei Mal einen Verlust von über 20% hinnehmen (höchster Verlust belief sich auf 22%). Dahingegen haben wir ganze 13 Mal einen Gewinn von über 20% erzielt (höchster Gewinn lag bei 40%).

Das, verehrter Leser, zeichnet eine Superstrategie aus!

Wenn Sie diese Superstrategie Jahr um Jahr umsetzen, bauen Sie ein großartiges Vermögen auf. Und dafür müssen Sie kaum etwas tun!

Nur heute noch!
Leider müssen wir die Abonnentenzahl begrenzen. Es ist darum nur heute noch möglich, diese absolute Spitzenstrategie zu abonnieren.
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Erster Geburtstag. 43 Prozent Gewinn!

Letztes Wochenende war der erste Geburtstag unserer neuen GoodNewsAnlagen Strategie. Und das erste Jahr war ein grandioser Erfolg!

Während die Börse jetzt 7% höher notiert als noch vor einem Jahr, erzielte GoodNewsAnlagen einen Gewinn von satten 43%.

Sechsmal mehr als die Börse!

Und das einzig und allein dadurch, Aktien zu kaufen und sie durchschnittlich zwei Monaten später wieder zu verkaufen.

Warum ist die Rendite so hoch?
Weil immer in Aktien von Unternehmen investiert wird, deren Umsatz und Gewinn stark wachsen und die sehr positiv in den Nachrichten erwähnt werden.

(Und weil so automatisch zu teure, nicht gut laufende Aktien mit Negativschlagzeilen vermieden werden.)

Starkes Gewinnwachstum + Mediale Aufmerksamkeit = Goldene Kombination
Die harten Zahlen ergeben das Gewinnpotenzial. Die positiven Nachrichtenmeldungen und die darauffolgende Aufmerksamkeit der Medien sorgen dafür, dass Anleger die Aktie gerne kaufen möchten. Ideale Kombination!

Wenn Sie sorgenfrei anlegen möchten und gleichzeitig eine fantastische Rendite erzielen möchten, ist GoodNewsAnlagen für Sie die ideale Strategie.

Bestellung kurzfristig möglich
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Handeln Sie aber schnell, denn wir können nur wenige Neuabonnenten annehmen.
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Bis Ende 2017 sollten Sie Aktien kaufen!

Letzten Montag habe ich Ihnen mitgeteilt, dass dem amerikanischen Anleihemarkt turbulente Zeiten bevorstehen. Die Langzeitzinsen steigen, insbesondere weil Anleger gerade Anleihen mit langen Laufzeiten verkaufen.

Je länger Yellen mit der Zinsanhebung wartet, desto weiter steigt der Langzeitzins und desto mehr Gewinn machen wir mit unserer Anleihestrategie und desto größer werden die Probleme anschließend für die amerikanische Wirtschaft.

Aber nicht für die Börse!
2008 schoss die Börse in den Keller, weil Anleger sich massenweise auf Anleihen stürzten (für die es damals noch 5% Zinsen gab). Das war zu dieser Zeit der sichere Hafen.

Jetzt flüchten Anleger eher vor Anleihen. Und viel mehr Möglichkeiten, als sich auf Aktien zu stürzen, gibt es nicht. Denken Sie kurz an Stanley Druckenmillers Lektion 2.

Die Richtung der Börse wird nicht von Unternehmensgewinnen bestimmt, sondern durch die Zentralbank und durch Geldströme.

Die Zentralbank erhöht die Zinsen nicht. Geld fließt vom Anleihemarkt weg und kann (weil die Zinsen bei 0% stehen) nirgendwo hin als zum Aktienmarkt. Börse steigt.

Fazit
Wir müssen uns erst sorgen machen, sobald Yellen die Zinsen anhebt. Sollte man meinen.

Das stimmt allerdings überhaupt nicht.

Ich habe am vergangenen Wochenende gelesen, dass die Börse sich noch nie um die ersten paar Zinsanhebungen geschert hat. Erst wenn der Langzeitzins unter den kurzfristigen Zinssatz (Inverted Yield Curve/Inverse Zinsstrukturkurve) sinkt, fehlt es an Liquidität. Und dann muss man sehen, dass man weg kommt.

Bis Ende 2017 sollten Sie in Aktien investieren
Vorläufig liegen die kurzfristigen Zinssätze allerdings noch bei 0%. Während die Zinsen für 30 Jahre jetzt bei 3% liegen und steigen. Und es wird davon ausgegangen, dass Yellen die (kurzfristigen) Zinssätze bis Ende 2016 höchstens zwei Mal um 0,25% anheben wird.

Das bedeutet, dass es ohnehin bis Ende 2017 keine Inverted Yield Curve geben wird. Und dass für den Aktienmarkt vorläufig noch alles in Ordnung ist. Also sollten Sie in Aktien investieren. Mindestens bis Ende 2017.

Ideal für unsere TopAktien Strategie, bei der Sie in die günstigsten Aktien der besten Unternehmen investieren.

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Goldpreis gesunken. Zum Glück!

Der Goldpreis sinkt seit dem 15. März. Und das ist auch gut so! Schauen wir uns gemeinsam einmal die folgende Graphik an, in der die Entwicklung des Goldpreises des vergangenen Quartals angezeigt wird.

Der Goldpreis stieg von 1.199$ pro Unze am 31. Dezember auf 1.387$ am 14. März. Das entspricht fast 16% in 2,5 Monaten. Es ging so schnell, dass ich mich dabei nicht mehr wohlfühlte. Es wurde höchste Zeit für eine Korrektur, die jetzt zum Glück eingetreten ist.

Nach Anstieg muss Korrektur folgen
Wenn der Goldpreis in kurzer Zeit um 188$ steigt, ist es die logischste Sache der Welt, dass daraufhin ein Rückgang von 80-100$ erfolgt. Das ist genau richtig.

Infolge des starken Preisanstiegs bis September 2011 und infolge des kräftigen Rückgangs des vergangenen Jahres, stand Gold häufig im Rampenlicht. Das ist uns jetzt nicht mehr so recht.

Das ideale Szenario…
… sieht daher auch so aus, dass der Goldpreis in diesem Jahr möglichst unauffällig steigt. Drei Schritte nach vorne. Zwei Schritte zurück. Dieser Anstieg sollte nur durch Leute verursacht werden, die wissen, warum sie Gold kaufen. Durch kluges Geld also.

Der durchschnittliche Privatanleger (das dumme Geld) sollte vorläufig noch eine Weile überhaupt kein Interesse an Gold zeigen.

Infolge des Rückgangs der vergangenen Wochen, erfüllt Gold die Voraussetzungen für dieses ideale Szenario auch weiterhin. Und daher ist meiner Ansicht nach der Moment für (Neu)Ankäufe gekommen.

Ich werde Aktien (hinzu)kaufen
Ich werde übrigens kein physisches Gold/Silber hinzukaufen. Ich werden mehr der Goldaktien der letzten beiden TopAktien Reporte kaufen.

Und für unseren nagelneuen Report haben wir auch eine sehr besondere Goldaktie entdeckt, die ich heute noch kaufen werde. Aber darüber berichte ich Ihnen bald mehr…

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Der Höhepunkt des Hypes ist jetzt zum Greifen nah!

Facebook hat Whatsapp für 19 Milliarden Dollar gekauft. HAHA Idioten! Sie hätten es gratis downloaden können! – DJ Nicky Romero

Eine große Übernahme, die weltweit in allen Fernsehnachrichten erwähnt wurde und es in alle Zeitungen geschafft hat. Facebook kauft Whatsapp für satte 19 Milliarden Dollar.

Zu Beginn dieses Artikels steht ein Tweet des niederländischen DJ Nicky Romeo, der sehr aussagekräftig ist. Dieser DJ, vermutlich kein Finanzfachmann sondern ein einfacher, logisch denkender Mensch, versteht nicht, warum man 19 Milliarden Dollar für einen kostenlosen Service ausgibt.

Kein logisch denkender Mensch kann das nachvollziehen. Es steht auch so gut wie fest, dass Facebook niemals auch nur einen Cent durch diese kostspielige Übernahme verdienen wird.

Solche Übernahmen erinnern mich an den Internethype 1999. Damals erlebten wir die größten Übernahmen kurz bevor die Seifenblase platzte.

Größenwahn
Vorstandsmitglieder werden größenwahnsinnig, tätigen Übernahmen getrieben durch ihre eigene Eitelkeit und fokussieren sich auf Wachstum ohne ein Auge auf Rentabilität. Und sie zahlen für diese Übernahmen horrende Summen, weil Anleger es bedenkenlos finanzieren.

Bei Aktien unseres HypeAktien Reports erleben wir das gleiche. Kostspielige, völlig unlogische Übernahmen mit dem alleinigen Ziel, Wachstum zu generieren.

Eben diese Vorstandsmitglieder, die diese Übernahmen tätigen, nutzen die Situation aus, um eigene Aktien zu verkaufen und auf diese Weise dutzende bis hunderte Millionen Dollar auf ihr eigenes Konto fließen zu sehen.

Hype befindet sich sehr nah am Höhepunkt
Wenn man solche riesigen Übernahmen erlebt, lässt das normalerweise darauf schließen, dass der Hype sich sehr nah am Höhepunkt befindet.

Es kann nicht mehr allzu lange dauern, bis dieses ganze Kartenhaus zusammenbricht und die Kurse dieser Aktien kräftig sinken.

Sobald das passiert, sinken die Kurse ALLER Aktien unseres besonderen HypeAktien Reports. Sie werden stark sinken.

Wir werden dadurch enorme Gewinne erzielen. Sie auch?
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Das muss man sich erst einmal trauen!

Ich habe Ihnen, seit der Veröffentlichung unseres neuen Spezialservices, der sich mit dem neuen Internethype befasst, schon regelmäßig mitgeteilt, wie wahnsinnig teuer diese Aktien sind. Und dass die Kurse der Aktien zu einem Einbruch verdammt sind und dass wir damit viel Geld verdienen werden.

Weil es für mich so unbegreiflich ist, dass Anleger in den vergangenen Monaten massenhaft solcher Aktien gekauft haben, muss ich einfach noch einmal darüber berichten.

Schauen wir uns gemeinsam einmal diese Pressemitteilung an
Sehen Sie sich im Folgenden einmal die Prognose für 2014 an, die zu einer Pressemitteilung gehört, die eines der Unternehmen Ende letzter Woche herausgegeben hat:

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Company’s outlook for the full year of 2014 is as follows:

    • Revenue is projected to be in the range of $1,150 million to $1,200 million.
    • Adjusted EBITDA is projected to be in the range of $150 million to $180 million.
    • Capital expenditures are projected to be in the range of $330 million to $390 million.
    • Stock-based compensation expense is projected to be in the range of $600 million to $650 million excluding the impact of equity awards that may be granted in connection with potential future acquisitions.

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EBITDA steht für den Gewinn vor Abzug von Abschreibungen, Zinslasten und Steuern. Unternehmen, die Verluste schreiben, reden immer gerne von EBITDA. Denn so können sie dennoch positive Zahlen veröffentlichen.

Das EBITDA dieses Unternehmens wird also bei ungefähr 165 Millionen Dollar liegen. Demgegenüber wird das Unternehmen ungefähr 360 Millionen Dollar F&E-Kosten schreiben. Dann macht es gleich wieder Verlust.

Das muss man sich erst einmal trauen!
Und jetzt kommt´s: Der Vorstand geht davon aus, Boni in Höhe von mindesten 600 Millionen Dollar zu verteilen.

Boni in Höhe von mindestens 600 Millionen Dollar verteilen, obwohl nicht einmal 1.200 Millionen Dollar Umsatz erwartet wird. Das muss man sich erst einmal trauen!

Niemand kann mir sagen, wie dieses Unternehmen jemals Gewinn machen soll. Der Kurs der Aktie ist bereits stark gesunken, muss aber noch mindestens 95% weiter sinken.

Bis wir den letzten Gewinn reingeholt haben
Für diesen Spezialservice haben wir 15 solch absurd teurer Aktien selektiert. Und wir arbeiten hart daran, diese Liste noch um einige Aktien zu erweitern.

Für eine Einmalzahlung senden wir Ihnen Signale, bis wir den letzten dicken Kursgewinn eingefahren haben.

Einen so einzigartigen Service finden Sie sonst wirklich nirgends!
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Wie würden SIE sich fühlen?

Ich habe letzten Montag in diesem Artikel geschrieben, dass die Blase am amerikanischen Anleihemarkt gerade platzt. Ich habe Ihnen mitgeteilt, dass der Zins für amerikanische Staatsanleihen in den vergangen Monaten gestiegen ist und ich nannte Ihnen die grundsätzlichen und technischen Indikatoren, die wir sehen.

Aber ausschlaggebend beim Platzen dieser Blase ist der psychologische Faktor.

Schauen Sie, wenn man eine Aktie kauft, weiß man im Voraus, dass man ein bestimmtes Risiko eingeht. Dass man es mit einem (vorübergehenden) Kursverlust zu tun bekommen kann. Gehört dazu.

Sicher erweist sich nicht länger als sicher
In den vergangenen zwölf Monaten jedoch haben Millionen unwissende, nicht nachdenkende Sparer amerikanische Staatsanleihen aus nur einem Grund gekauft: Sicherheit. Und alle diese Menschen sitzen jetzt auf einem Kursverlust von ungefähr 8%. Und sie bekommen durchschnittlich allerdings nur 2% Zinsen.

Stellen Sie sich das einmal vor: Sie sind ein stinknormaler Amerikaner und Sie möchten Risiken um jeden Preis vermeiden. Sicherheit steht über allem. Ihr Bankberater empfiehlt Ihnen, in amerikanische Staatsanleihen zu investieren. Anschließend stehen Sie innerhalb weniger Monate mit einem Kursverlust von 8% da. Und Sie bekommen kaum Zinsen. Wie würden Sie sich fühlen?

Riesen Herde könnte jeden Moment durchgehen
Der durchschnittliche amerikanische Anleiheanleger versteht nicht was ihm jetzt passiert. Und er wird total nervös. Denn er sitzt auf einem Kursverlust, obwohl er auf Sicherheit setzen wollte! Diese enorme Menschenherde kann jetzt jeden Moment das große Verkaufen einläuten.

Sobald das passiert, wird es sehr schnell gehen. Dann gehen die Pferde mit ihnen durch und die Blase platzt definitiv. Bei solchen Ereignissen muss man als Anleger auf jeden Fall am Ball sein. Denn beim Platzen einer Blase macht man als Anleger die größten Gewinne. Klicken Sie hier, um auch davon zu profitieren!

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Was tun, wenn ein kräftiger Börsenrückgang eintritt?

Im Dezember habe ich Ihnen bereits mitgeteilt, dass ich 2012 optimistisch entgegenblicke. Das liegt am massenhaften Gelddruck. Ich bin nach wie vor optimistisch, wenngleich ich irgendwann im Frühjahr einen vorübergehenden seriösen Rückgang erwarte.

Wenn Sie ein Langzeitanleger sind, sollten Sie Ihr Portefeuille in diesem Fall besser schützen, sobald sich der Börsentrend von steigend nach sinkend wendet. Klicken Sie hier für ausführlichere Informationen zu diesem Thema.

Ich für meinen Teil bin ein Langzeitanleger; einen Teil meines Geldes investiere ich jedoch als Kurzzeitanleger. Meine Lieblingsstrategie ist darum auch DienstagTrader-Trend. Einmal pro Woche Aktien kaufen und verkaufen. Aktuell in vollen Zügen von der steigenden Börse profitieren und bald ausgiebig von einer sinkenden Börse profitieren.

Wahrscheinlichkeit eines starken Börsenrückganges steigt ab 2013
Für 2012 gehe ich davon aus, dass wir von einem vorübergehenden seriösen Rückgang profitieren werden. Und auch von der anschließenden Erholung. Nach 2012 jedoch nimmt die Wahrscheinlichkeit eines enormen Rückganges zu. Szenen wie in 2008. In einer derartigen Situation ist es großartig, wenn man einen kräftigen Gewinn erzielt, während es an den Börsen zappenduster aussieht.

DienstagTrader-Trend ist daher auch eine einzigartige Strategie und eignet sich für Kurzzeitanleger mit Langzeitvision. Eine Strategie die eine großartige Rendite einbringt, wenn man die Disziplin aufbringen kann, die Strategie über Jahre hinweg unbeirrt anzuwenden.

Sind Sie ein offensiver Anleger?
Haben Sie die Disziplin, eine Strategie jahrelang anwenden zu können? Wollen Sie kein Opfer des nächsten Börsencrashes werden, sondern im Gegenteil davon profitieren? Dann ist diese besondere Strategie gerade für Sie interessant.
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Hören Sie auf sich täglich die Kurse anzuschauen!

Diese Woche las ich in einem Newsletter einen Artikel, in dem der Darsteller sich fragte, warum die Börse einfach kräftig anstieg, obwohl das grundlegende Sentiment so negativ ist. Er zog den Schluss, dass man genauso gut die Würfel entscheiden lassen kann, wenn man tagtäglich vorhersehen will, ob die Börse nun sinkt oder steigt. Man pokert ganz einfach. Wenn man kurz darüber nachdenkt, weiß man als Anleger direkt, dass es sinnlos ist, sogar schädlich, sich jeden Tag die Kurse anzuschauen oder jeden Tag zu schauen, ob das eigene Portefeuille noch gut aussieht.

Banken, Broker und Medien
Als Buy-and-Hold Anleger muss man sein Portefeuille wirklich nicht häufiger als ein Mal pro Woche checken. Ich teste gerade live eine neue Strategie mit Optionen und ich handle ein Mal pro Woche. Mehr als ausreichend. Mit
DienstagTrader handeln wir grundsätzlich ein Mal pro Woche; am Dienstag. Dass man täglich alles kontrollieren muss ist ein Mythos, der von Banken, Brokern und den Medien aufrecht erhalten wird. Wenn man nämlich jeden Tag alles kontrolliert, kann man jeden Tag darüber nachdenken, Aktie A eventuell zu verkaufen oder Aktie B doch besser zu kaufen. Man handelt so häufiger und genau das wollen Banken und Broker.

Mehr Ruhe und einen höheren Gewinn
Hinzu kommt, dass man häufiger auf falsche Signale reagiert und seinem Gewinn damit schadet. Hören Sie also auf sich tagtäglich die Kurse anzuschauen! Es bringt Ihnen nichts! Es ist vor allem eine mentale Angelegenheit. Mein Tipp: Zwingen Sie sich nur ein Mal pro Woche in ihr Portefeuille zu schauen und entscheiden Sie so auch nur ein Mal pro Woche ob Sie Aktien kaufen oder verkaufen sollten. Sie werden mehr Ruhe haben und Ihr Gewinn wird dadurch zunehmen.

Machen Sie es sich leicht
Mit DienstagTrader-Trend handeln Sie ein Mal pro Woche. Den Rest der Woche ignorieren Sie die Börse. Sie profitieren bei steigendem und sinkendem Börsentrend. Durchschnittlich 69% pro Jahr. Kann es noch einfacher sein?
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