Eine geniale Warnung

Als Reaktion auf Yellens Zinsentscheid stieg die Börse Ende letzter Woche. Aber überzeugend war das alles überhaupt nicht. Insbesondere das geringe Handelsvolumen spricht Bände.

Meine Warnung bleibt also vorläufig in Kraft. Sie sollten nicht nur auf steigende Kurse setzen, sondern außerdem auch auf sinkende Kurse!

Willkommen bei Version 2.0 des Jahres 2000
Letzte Woche habe ich zufällig den u.a. Tweet von Mark Yusko gelesen. Er reagierte damit auf die Meldung, dass die Börse laut GMO satte 70% überbewertet sei.

Dieser Tweet ist genial, weil Yusko damit in fünf kurzen Zeilen die ganze Geschichte erzählt. Es ist eine geniale Warnung. Von einem der weltbesten Anleger.

In Bezug auf Internet-, Social Media- und Cloud Technology-Aktien sieht die Lage in der Tat so aus wie Ende 1999 Anfang 2000.

Wir erleben absurd teure Aktien von Unternehmen, die häufig noch niemals auch nur einen Cent Gewinn gemacht haben. Und oftmals nicht einmal Aussicht auf Gewinn haben.

This time is NOT different
Yusko hat diesen Film schon früher gesehen (1999/2000) und genau wie bei jeder Blase, gibt es auch jetzt viele Menschen, die behaupten, dieses Mal sei alles anders. Dass jetzt andere Regeln gelten.

Yusko warnt: This time is NOT different.

Zudem rät Yusko (#TheValueOfValue), ausschließlich in Value-Aktien zu investieren. Günstige Aktien gut laufender Unternehmen mit starker Bilanz. Aktien, wie wir sie für TopAktien suchen.

Get hedged!
Und der wichtigste Rat von Yusko lautet: Get hedged! Setzen Sie nicht nur auf steigende Kurse sondern auch auf sinkende Kurse!

Mit unserem HypeAktien Report spekulieren wir genau auf die Entwicklung, die Yusko in seinem Tweet beschreibt.

Wir selektieren völlig überteuerte Aktien von Unternehmen, die keinen oder kaum Gewinn erzielen. Aktien, die reif sind für Kursrückgänge von 80 bis 100%!

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Überall kocht und brodelt es…

Es kocht und brodelt überall. Eine neue Krise könnte jeden Moment ausbrechen und der Auslöser könnte überall herkommen.

Einer der großen Kandidaten, der eine globale Krise verursachen könnte, ist die Deutsche Bank. Anfang des Jahres habe ich Ihnen noch mitgeteilt, warum ich mir große Sorgen um die finanzielle Position von Europas größter Bank mache.

Ende Juni veröffentlichte der IWF dann eine Warnung, die an Klarheit nichts zu wünschen übrig lässt.

 

Die Deutsche Bank ist eine Gefahr für das globale Finanzsystem, warnt der IWF.

Das könnte Kettenreaktion verursachen
Und letzten Freitag machte die Deutsche Bank wieder Negativschlagzeilen. Das amerikanische Department of Justice verlangt von der Deutschen Bank eine Strafzahlung in Höhe von 14 Milliarden Dollar für deren windige Geschäftspraktiken, die zur Subprime Krise 2008 führten.

Weil es der Deutschen Bank finanziell ohnehin schon so schlecht geht, gerieten Anleger umgehend in Panik. Siehe folgende Schlagzeile:

 

Anleihen der Deutschen Bank gingen auf Talfahrt und die Aktien sanken um fast 10%.

Dies alleine könnte in den kommenden Wochen eine Kettenreaktion hervorrufen, die eine neue Krise plus starken Börsenrückgang anstößt.

China
Aber die Krise könnte auch am anderen Ende der Welt in Gang kommen. Denn auch in China steht es um die Banken dramatisch.

 

Die Bank für Internationalen Zahlungsverkehr (BIZ) ist die Bank der Zentralbanken. Eben diese BIZ warnte Ende letzter Woche vor einer großen Bankenkrise in China.

Sollte diese Bankenkrise ausbrechen, dann steht der wichtigste Motor für weltweites Wirtschaftswachstum still und das globale Finanzsystem ist in noch größerer Gefahr.

Sie sehen, eine globale Finanzkrise liegt überall auf der Lauer. Es könnte jeden Moment Panik ausbrechen.

Setzen Sie auch auf sinkende Kurse
Letzte Woche habe ausführlich darüber berichtet, wie wichtig es gerade jetzt ist, nicht ausschließlich auf steigende, sondern auch auf sinkende Kurse zu setzen.

In meinem gestrigen Artikel steht alles Wichtige.
Lesen Sie ihn noch einmal aufmerksam!

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Es braucht nicht viel, um…

Ich habe Ihnen am Montag schon mitgeteilt, dass nach dem starken Börsenrückgang von vergangenem Freitag direkt irgendwelche anderen Fed-Clowns ihren Mund aufmachen würden, um alle Gemüter wieder zu besänftigen.

So geschah es dann am Montagabend auch gleich. Lael Brainard erklärte in einer Rede, dass sie mit einer Zinsanhebung überhaupt keine Eile habe.

Daraufhin atmete die Börse erleichtert durch und machte einen Großteil des Freitag erlittenen Verlustes wieder gut. Und einen Tag später büßte die Börse den am Montag erzielten Gewinn direkt wieder ein.

Wir stecken in der Übergangsphase
Wenn man allerdings beobachtet, wie stark die Börse auf die Aussagen solcher Typen reagiert, ist sofort klar, wie nervös die Stimmung an der Börse ist. Sehr nervös.

Wenn ich mir die Schlagzeilen aus dem Artikel von Montag ansehe, sieht es wohl so aus, dass wir die Durchwurstel-Phase gerade verlassen und uns langsam in die Phase der Rezession und eines (starken) Börsenrückgangs bewegen.

Wir befinden uns also im Übergang der in diesem Artikel beschriebenen 1. und 2. Phase. Wir stecken in einer Phase, in der es nicht viel braucht, um Anleger massenhaft in Stress geraten zu lassen.

Lesen Sie noch einmal aufmerksam nach
Ich kann Ihnen daher nur wärmstens empfehlen, den Artikel von Montag noch einmal aufmerksam zu lesen und sicherzustellen, dass Ihr Erfolg nicht ausschließlich von steigenden Kursen abhängt.

Dass Sie also auch auf sinkende Kurse spekulieren.

Insbesondere wenn Sie wissen, wie unglaublich hoch der Gewinn ist, den Sie mit den Aktien aus dem Report „Die neue Subprime Krise“ und mit den Aktien aus dem HypeAktien Report erzielen werden.

Einzigartige Chance
Für beide Reporte haben wir Aktien selektiert, bei denen überdeutlich ist, dass dort etwas schiefläuft. Aktien, die bald die allerschwersten Schläge abbekommen.

Als Anleger bietet sich Ihnen eine einzigartige Chance, bei sinkender Börse enormen Gewinn machen zu können. Gerade jetzt ist es wichtig, sich diese Chance nicht entgehen zu lassen!

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An der Schwelle zur Panik

Mitbekommen, dass die Börse letzten Freitag um 2,5% sank?

Die Börse geriet in Stress, weil Fed-Clown Eric Rosengren letzten Freitag in einer Rede erklärte, dass es vielleicht an der Zeit sei, die Zinsen anzuheben.

Rosengren findet, die amerikanische Wirtschaft sei dafür stark genug.

Allerdings ist er genau jetzt dieser Meinung, nachdem diesen Monat bereits eine enttäuschende Meldung nach der anderen über die amerikanische Wirtschaft veröffentlicht wurde.

Wachstum Dienstleistungssektor kommt zum Stillstand
Wie die folgende Meldung über den amerikanischen Dienstleistungssektor, der die amerikanische Wirtschaft am entscheidendsten bestimmt.

Das Wachstum des Dienstleistungssektors sank im August plötzlich auf das niedrigste Niveau der vergangenen sechseinhalb Jahre.

Gütermarkt in Rezession
Davor erschien Ende August bereits ein enttäuschender Arbeitsmarktbericht und am 1. September erschien die folgende Meldung, aus der sich zeigt, dass der amerikanische Gütermarkt letzten Monat in Rezession gegangen ist.

In Stress geraten
Und darum haben Anleger Angst, dass Yellen die Zinsen gerade zu einem Zeitpunkt anheben wird, an dem es der amerikanischen Wirtschaft schlechter zu gehen scheint.

Also gerieten sie Freitag massenhaft in Stress.

Wahrscheinlichkeit eines starken Börsenrückgangs nimmt zu
Vermutlich wird heute wieder ein anderer Fed-Clown seinen Mund aufmachen und erklären, dass eine Zinsanhebung diesen Monat unwahrscheinlich ist.

Das aber ohnehin bereits angekratzte Vertrauen in die Fed, bekommt durch derart komplett unlogische und widersprüchliche Aussagen nur noch mehr Kratzer ab. Die Fed gerät dadurch nur noch mehr unter Druck.

Wenn der Druck zunimmt, steigt auch die Wahrscheinlichkeit, dass die Möchtegern-Professoren der Fed einen Bock schießen. Und dass die Börse irgendwann völlig in Panik gerät.

Und da kommen jetzt noch die Sorgen um Hillarys Gesundheitszustand hinzu…

Setzen Sie JETZT auf sinkende Kurse!
Jetzt ist der Zeitpunkt, um sich zu schützen. Um ab jetzt nicht nur auf steigende, sondern auch auf sinkende Kurse zu spekulieren.

Denn nur so überstehen Sie eine Phase starker Börsenrückgänge unversehrt.

Und das ist derzeit wichtiger denn je!

Kursrückgänge von 90 bis 100%
In diesem Artikel habe ich Ihnen bereits mitgeteilt, wie unglaublich groß die Chance ist, von Kurseinbrüchen von 90 bis 100% profitieren zu können, die durch das Zerplatzen der neuen Subprime Blase am Markt für Autos und Autokredite eintreten werden.

Die Meldungen oben über die amerikanische Wirtschaft sind ein noch deutlicheres Zeichen dafür, dass diese Blase jetzt bald wirklich platzen wird. Verpassen Sie diesen einzigartigen Report nicht!
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Absurd teure Internetaktien
Außerdem gibt es die neue Internetblase, die nach wie vor nicht definitiv geplatzt ist.

Für unseren HypeAktien Report haben wir absurd teure Internet-, Social Media und Cloud Technology Aktien selektiert. Oftmals von Unternehmen, die noch nie auch nur einen Euro Gewinn gemacht haben.

Die Kurse dieser Aktien werden bei Panik an der Börse am schnellsten in den Keller gehen. Wir erwarten Kursrückgänge von 80 bis 100%.
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Wir befinden uns in guter Gesellschaft!

Ich habe im vergangenen Jahr schon häufig von der Blase im Hinblick auf Internet-Aktien berichtet.

Diese Blase platzt jetzt gerade. Die Abonnenten unseres HypeAktien Reports verbuchten dicke Gewinne.

Aber die Kurse dieser mit Luft gefüllten Aktien werden in den kommenden Wochen/Monaten noch sehr viel weiter sinken.

Jim Rogers
Gestern habe ich zufällig gesehen, dass ein sehr angesehener Anleger jetzt auch auf starke Kurseinbrüche von Tech-Aktien spekuliert.

Ich lese oder höre mir regelmäßig an, was Jim Rogers zu sagen hat. Irgendetwas lerne ich immer daraus. Aber dieses Mal habe ich ihn zum ersten Mal das sagen hören.

Schön, sich in einer solch guten Gesellschaft zu wissen!

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Die Kurse müssen (auch ab den derzeitigen, niedrigeren Niveaus) noch um 80 bis 100% sinken. Und das könnte jetzt sehr schnell gehen.

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Höhepunkt des Hypes erreicht?

Da in diesem Artikel ohnehin schon ein sich nähernder Börsencrash Thema war, möchte ich noch kurz über den aktuellen Internethype berichten.

Der Hype in Social Media-, Cloud Technology-, 3D Printing-, Application Software- und andere Internet-Unternehmen nimmt ein so groteskes Ausmaß an, dass man auch hier ganz einfach den Schluss ziehen muss, dass das definitive Ende kurz bevorsteht.

Das lässt sich nicht nur an finanziellen Faktoren wie dem Kurs-Gewinn-Verhältnis ablesen, sondern auch an anderen Exzessen.

Exorbitante Zustände
Letzte Woche habe ich gelesen, dass sich im Bürogebäude eines bekannten Silicon Valley Internet-Unternehmens ein riesiger Food-Court mit Metzgerei, Fischhändler, Sushi Bar, Austern Bar, Café, Saft Bar, Käserei, Weinhandel, Eisdiele, Pizzeria, Salat Bar und einem Bäcker befindet.

Außerdem habe ich gelesen, dass die Immobilienpreise in dieser Region astronomische Höhen angenommen haben. 3 bis 4 Millionen Dollar für ein Haus mit zwei Schlafzimmern. Und ich lese des Öfteren, dass sich CEOs solcher Unternehmen benehmen als gehöre ihnen die Welt.

Genau wie 1999
Das kann gar nicht dauerhaft gut gehen. Sobald der Geldhahn zugedreht wird, der diese sogenannten vielversprechenden aber verlustverbuchenden und geldverschlingenden Unternehmen am Leben hält, bricht in Silicon Valley eine Krise aus. Eine enorme Krise.

Und dann sinken die Kurse solcher Internetaktien um 80 bis 100%. Genau wie nach dem Hype 1999.

Kurs sinkt von 49$ auf höchstens 3$
Derartige Zustände sind alarmierend. Man kann sich aber auch ganz einfach die Höhe des Verlustes ansehen, den ein Unternehmen wie Twitter jedes Quartal verbucht. Dann wissen Sie sofort was Sache ist. Sobald die Stimmung unter Anlegern kippt, schießt der Kurs von aktuell 48,70$ runter auf höchstens 3$. Mehr ist das Unternehmen schlichtweg nicht wert.

Wenn Sie so richtig kräftig profitieren wollen…
Wollen Sie richtig stark durch crashende Aktienkurse profitieren? Dann müssen Sie auf Kursrückgänge derart teurer Aktien spekulieren.

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