Das ist erst der Anfang!

Für uns ist es DIE Entwicklung 2015. Nichts wird so große Auswirkungen haben. Ein finanzieller Tsunami steht uns bevor. Man kann ihm zum Opfer fallen. Oder als cleverer Anleger von ihm profitieren.

Letzten Monat haben sich zwei wichtige neue Signale gezeigt, die diese Entwicklung weiter vorantreiben.

Dollar weiter gestiegen
Wir bieten unseren Spezialreport „Der Dollar steigt!“ nun seit gut drei Wochen an und seitdem ist der Dollar nur noch weiter angestiegen.

Auf der folgenden Langzeitgraphik sehen Sie den Dollar Index. Sie werden sehen, dass dieser gerade erst den Höchstkurs der letzten zehn Jahre erzielt hat.

Ich habe Ihnen bereits vor drei Wochen von der unfassbaren Summe von 9.000 Milliarden Dollar berichtet, die aufgenommen wurde, um sie außerhalb der USA anzulegen/zu investieren. Jeder, der in den vergangenen zehn Jahren Dollar aufgenommen hat, hat es jetzt mit steigenden Währungsverlusten zu tun. Jeder.

Anleger müssen ihre Positionen schließen
Diese ganzen Anleger schauen jetzt also dabei zu, wie die Gewinne der vergangenen Jahre flöten gehen, haben trotz der höheren Zinsen in den Schwellenländern mit Verlusten zu kämpfen oder müssen hinnehmen, dass der Wert ihrer Kredite (und damit die monatlichen Kosten) in den regionalen Währungen steigt.

Infolgedessen schließen sie ihre Positionen, kaufen also Dollar und verkaufen regionale Währungen. Dadurch steigt der Dollar immer weiter.

Wir erleben allerdings gerade noch zwei weitere wichtige Entwicklungen, die einem stark steigenden Dollar zuarbeiten.

Zentralbanken weltweit senken in großer Vielzahl die Zinsen herab
Vor zwei Wochen hat die EZB ihre Gelddruck-Bazooka vorgestellt. Außerdem haben im vergangenen Monat ganze neun Zentralbanken weltweit ihre Zinsen herabgesenkt. So wollen sie alle erreichen, dass ihre Währung im Vergleich zu anderen Währungen und zum Dollar günstiger wird.

Und die Fed kann jetzt nichts unternehmen. Erstens, weil das Land diesen Währungskrieg 2009 selber angezettelt hat und zweitens, weil das Land laut offizieller Zahlen sein Wirtschaftsziel erreicht hat.

Amerikanische Unternehmen müssen Dollar kaufen
Die Unternehmen des amerikanischen S&P-500 Index erwirtschaften fast die Hälfte ihres Umsatzes außerhalb der USA. Sie haben das Risiko eines steigenden Dollars in den vergangenen Jahren jedoch nie ernst genommen.

Gewinne des letzten Quartals waren ungefähr 5% GERINGER als ein Jahr zuvor. Auch aufgrund des steigenden Dollars. Bei der Veröffentlichung von Quartalszahlen lesen wir sehr häufig Dinge wie hier bei Caterpillar:

„Total sales and revenues were $14.244 billion in the fourth quarter of 2014, compared with $14.402 billion in the fourth quarter of 2013, a decline of $158 million or 1 percent.  The decrease was primarily due to currency impacts from weakening of the euro and Japanese yen.“

Um zu verhindern, dass große amerikanische Unternehmen noch größere Probleme durch einen weiter steigenden Dollar bekommen, muss das Land jetzt doch das Währungsrisiko eindämmen. Bzw. Positionen einnehmen, mit denen auf einen steigenden Dollar gesetzt wird. Das wird zu einem noch kräftigeren Auftrieb des Dollars führen.

Drei wichtige, einander verstärkende Entwicklungen
Zusammengefasst gibt es also drei wichtige, einander verstärkende Entwicklungen, die dazu führen, dass der Dollar immer weiter steigt:

1. Die unfassbare Summe von 9.000 Milliarden Dollar, die aufgenommen wurde, um sie außerhalb der USA anzulegen und zu investieren.

2. Zentralbanken weltweit tun alles dafür, um den Kurs ihrer Währung zu drücken, während die Fed nichts tun kann.

3. Große amerikanische Unternehmen müssen viele Milliarden Dollar kaufen, um das Währungsrisiko einzudämmen.

Welche Konsequenzen hat all dies?
An den Finanzmärkten ist Unruhe spürbar. Diese Unruhe wird nur weiter zunehmen. Börsen und Währungen unterschiedlicher Länder werden stark sinken.

Vom steigenden Dollar kann man natürlich profitieren, indem man schlichtweg Dollar kauft. Man kann jedoch noch viel größere Gewinne erzielen, wenn man auf die Nebeneffekte setzt, die dadurch an den Währungs- und Aktienmärkten weltweit entstehen.

Der Anfang einer Mega-Entwicklung
Der Dollar steigt gerade enorm. Das ist aber erst der Anfang. Uns steht ein finanzieller Tsunami bevor. Wenn Sie damit richtig umgehen, kann daraus ein Gewinn-Tsunami entstehen.

In unserem Spezialreport „Der Dollar steigt!“ erklären wir Ihnen ganz genau, wie wir von dieser Mega-Entwicklung profitieren werden. Außerdem informieren wir Sie in nächster Zeit über neue Positionen, sobald die Nebeneffekte klarer erkennbar werden.

Eine Mega-Entwicklung führt zu Mega-Gewinnen
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Diese Mega-Entwicklung führt zu Mega-Gewinnen!

John Mauldin, den man doch wirklich nicht als Pessimisten bezeichnen kann, betitelte es am Montag noch als einen finanziellen Tsunami, der auf uns zusteuert.

Alles begann mit der Federal Reserve, die 2009 die Zinsen auf 0% herabstufte und in den darauffolgenden Jahren eine beispiellose Menge Geld druckte.

Dollar aufnehmen, um von höheren Zinsen zu profitieren
Die Fed hat es den großen Mitspielern (nicht Ihnen oder mir) damit leicht gemacht, Dollar zu diesen niedrigen Zinsen aufzunehmen und in Ländern zu investieren, in denen die Staatsanleihen 8% Zinsen einbrachten und Unternehmensanleihen sogar noch mehr.

Anschließend boten Banken in Schwellenländern Kredite in Dollar an, weil die Zinsen darauf weit niedriger sind. An so etwas Banales wie ein Währungsrisiko dachte niemand.

Diese beiden Graphiken spiegeln die ganze Geschichte wider
Schauen wir uns die folgende Graphik einmal an. Der hellorangene Teil steht für die Gesamtmenge der weltweiten Dollarkredite außerhalb der USA. Schauen Sie sich aber vor allem einmal die lila Linie an.

Die lila Linie zeigt, dass sich die Höhe der Dollarschuld in den Schwellenländern seit Ausbruch der Kreditkrise verdoppelt hat.

Weltweit beträgt die Schuldenhöhe außerhalb der USA insgesamt 9.000 Milliarden Dollar. 4.000 Milliarden Dollar dieser Schulden kommen aus den Schwellenländern.

Dollar auf Höchstkurs der letzten sechs Jahre
Schauen wir uns direkt einmal an, wie sich der Dollar seit Anfang 2009 entwickelt hat. Der Dollar erreichte seinen Höchstkurs der vergangenen sechs Jahre.

Alle verbuchen Verlust
Diese beiden Graphiken lassen uns zwei simple, unausweichliche Schlussfolgerungen ziehen:

    • Die Gesamtmenge der Dollarkredite außerhalb der USA ist mit 9.000 Milliarden Dollar schwindelerregend hoch.
    • Jeder, der in den vergangenen sechs Jahren Dollar aufgenommen hat (um selbige außerhalb der USA zu investieren/anzulegen), hat es nun mit stetig steigenden Währungsverlusten zu tun.

Alle verbuchen Verlust. Und dieser Verlust wird von Tag zu Tag größer.

Zeitgleich geht niemand davon aus, dass die Fed im kommenden Jahr erneut Geld drucken wird. Eher im Gegenteil, alle gehen sogar von einer Zinserhöhung aus!

Teufelskreis
Die logische Konsequenz sieht so aus, dass viele Anleger sich mit weniger zufrieden geben. Sie schließen ihre Positionen und kaufen somit Dollar und verkaufen lokale Währungen. Dadurch steigt der Dollar nur noch weiter.

Daraufhin kaufen dann ausländische Anleger Dollar, weil sie den Dollar als sicheren Hafen betrachten. Der Dollar steigt dadurch noch weiter.

Infolgedessen entstehen noch größere Währungsverluste. Das führt zu noch mehr Anlegern, die ihre Positionen schließen. Ein Teufelskreis, der zu einem beispiellos steigenden Dollar führt. Ein großer ökonomischer Schaden.

Welche Konsequenzen hat all dies?
Die ersten Anzeichen von Unruhe an den Finanzmärkten weltweit sind schon erkennbar. Diese Unruhe wird nur weiter zunehmen. Börsen und Währungen unterschiedlicher Länder werden stark sinken.

Vom steigenden Dollar kann man natürlich profitieren, indem man schlichtweg Dollar kauft. Man kann jedoch weit größere Gewinne erzielen, wenn man auf die Nebeneffekte setzt, die dadurch an den Währungs- und Aktienmärkten weltweit entstehen.

Um es mit den Worten von John Mauldins zu sagen: Es steuert ein finanzieller Tsunami auf uns zu. Wenn Sie darauf richtig reagieren, könnte daraus ein Tsunami aus Gewinnen werden.

Spezialreport
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Warum Griechenland und Portugal und nicht die Vereinigten Staaten und Großbritannien?

In den Nachrichten hören wir gerade ständig dass Griechenland, Portugal und die anderen PIIGS-Länder große Schwierigkeiten haben. Wenn Sie oben den Beitrag über die unglaublichen Defizite lesen, die die Vereinigten Staaten (Großbritannien ebenfalls) jedes Jahr produzieren und darüber, wie diese Länder ihre Staatsschulden in die Höhe treiben, dann wird man doch stutzig.

Wie ist es möglich, dass solch kleine Länder einen so großen Einfluss auf das Sentiment von Anleihen- und Aktienmärkten ausüben können, während man sich über die Vereinigten Staaten und Großbritannien keine Sorgen zu machen scheint? Im Gegenteil. In der Woche, in der der schlechteste Haushalt aller Zeiten präsentiert wurde, stieg der Dollar sogar!

Keine Chance neues Geld zu drucken
Die Antwort auf diese Frage ist ganz einfach: Die Griechen und Portugiesen haben keine eigene Währung und können sich nicht für die für Politiker einfachste Lösung entscheiden: Neues Geld drucken. Die griechische und portugiesische Regierung steht unter immensem Druck schnell ihre Kosten zu senken, denn andere Lösungen gibt es ganz einfach nicht.

Dabei ist die Aufmerksamkeit, die diesen Ländern derzeit von der Weltpresse geschenkt wird so groß, dass auch die griechische Bevölkerung allmählich zu realisieren beginnt, dass man kürzer treten muss. Hierdurch steigt die Wahrscheinlichkeit, dass die öffentliche Unterstützung für einen Streik abnimmt.

Der griechische Premierminister Papandreou kündigte diese Woche in einer Fernsehansprache an, dass die Beamtengehälter stagnieren werden und dass das Renteneintrittsalter erhöht werden wird. Zwei Dinge, die absolut entgegengesetzt der Wahlversprechen sind, mit denen er im Oktober an die Macht kam. Hoffnungsvolle erste Schritte – aber auch nicht mehr.

Vorübergehende Lösung
In den Vereinigten Staaten und Großbritannien hat man die Druckerpressen angeworfen und wird fröhlich weiter Geld ausgeben. Eine großartige Lösung für den Moment. Langfristig betrachtet hat das Gelddrucken einen Boomerang-Effekt und werden die Folgen diese Länder kalt erwischen. Für die Haushaltsdefizite gilt schließlich das Gleiche, was für alle anderen auch gilt: „Egal wie oder woher es kommt, aber gemachte Schulden müssen zurückgezahlt werden.“ Es sieht allerdings stark danach aus, als wäre es dafür in diesen beiden Ländern zu spät.

 

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