Tweet der Woche – 6,3 Millionen Amerikaner

Für unsere Rubrik „Tweet der Woche“ suche ich einen der in meinen Augen wichtigsten Tweets der vorangegangenen Tage meines Twitter-Accounts und thematisiere ihn mit Ihnen.

Wenngleich ich die nähernde Subprime Krise am amerikanischen Automarkt ausführlich studiert habe, hat mich die folgende Nachricht dennoch schockiert.

Ganze 6,3 Millionen Amerikaner sind mit ihren Autokrediten jetzt schon über drei Monate in Zahlungsrückstand.

Die Arbeitslosigkeit liegt derweil nach wie vor bei lediglich 4% und die amerikanische Wirtschaft wächst noch.

Und diese Krise hat indes noch nicht einmal richtig begonnen!

Perfect Storm
Fast jedes Auto dieser 6,3 Millionen Menschen wird bald einkassiert. Und den Amerikanern, die jetzt ein oder zwei Monate in Zahlungsrückstand geraten sind, blüht zum größten Teil dasselbe Schicksal.

Stark steigende Zahlungsrückstände, stark steigende Pfändungen, eine Sturmflut an Gebrauchtwagen, die auf den Markt kommen, stark sinkende Preise für Gebrauchtwagen, steigende Zinsen, stark sinkende Verkaufszahlen bei Neuwagen, stark sinkende Kreditverkäufe.

Diese Krise kommt wirklich von allen Seiten zugleich.

Sieben Aktien, die schwere Dämpfer abbekommen werden
Dem amerikanischen Automarkt steht einen sog. Perfect Storm bevor. Die Katastrophe wird nicht zu übersehen sein!

Für unseren Report „Die neue Subprime Krise“ haben wir sieben Aktien selektiert. Von Unternehmen, die schwere Dämpfer abbekommen werden.

Für diese sieben Aktien sind 90 bis 100% Kursrückgänge unserer Ansicht nach unvermeidbar.

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Nie zuvor war es derart wichtig…

Wenn es bald schiefgeht, dann wird es auch ordentlich schiefgehen!

Ich sehe erschreckende Zahlen in Bezug auf die Menge der Anleger, die Short Positionen am VIX-Index einnehmen. Sie gehen somit davon aus, dass die Börse immer so ruhig bleiben wird wie jetzt.

Anlagen in ETFs auf einem Höhepunkt. Es gibt derzeit sogar mehr ETFs als Aktien. Ich lese Anekdoten über einfache Anleger, die einfach so Puts auf den S&P-500 schreiben.

Ich habe gelesen, dass sogar Rentenfonds (die es eigentlich besser wissen sollten!) in großer Vielzahl in VIX-Futures investiert haben. Mit dem Ziel eine etwas höhere Rendite einzufahren.

Im Englischen gibt es dafür eine schöne Bezeichnung: Pickin‘ up pennies in front of a steamroller.

Derzeit ist es so extrem, dass es sogar dem Wall Street Journal aufgefallen ist. Siehe folgende Schlagzeile:

Ein gigantisches Trading Ecosystem, das einen enormen Schneeballeffekt verursachen könnte, sobald es an den Börsen zu Turbulenzen kommt.

Schwerer Börsencrash sehr wahrscheinlich
Wenn die Nervosität bald zunehmen wird, werden diese ganzen Short-Anleger massenhaft Aktien verkaufen müssen, um ihre Verluste abzudecken. Und die Frage ist, wo dann die Käufer herkommen sollen.

Einfach ausgedrückt: Durch dieses gefährliche, schlichtweg idiotische Verhalten großer Anlegergruppen, ist die Wahrscheinlichkeit eines schweren Börsencrashs enorm hoch.

Die beste Absicherungsstrategie der Welt
Es war vielleicht sogar nie zuvor so wichtig, nicht nur auf steigende Kurse zu spekulieren, sondern auch auf sinkende. Zur Absicherung.

Das trifft sich gut. Denn jetzt können Sie die beste Absicherungsstrategie der Welt nutzen!

Mit unserem Report „Die neue Subprime-Krise“ spekulieren Sie auf das Zerplatzen der enormen Blase am amerikanischen Markt für Autos und Autokredite. Diese Blase platzt jetzt gerade definitiv.

Die aussagekräftige Schlagzeile oben ist aus der Financial Times. Außerdem erleben wir gerade, dass die gängigen amerikanischen Medien dieser Blase jetzt haufenweise Aufmerksamkeit schenken. Inklusive persönlicher Geschichten von Personen, die tief in (Auto)Schulden stecken.

Kurse sinken entgegen der steigenden Börse
Die Konsequenz ist, dass die Kurse der sieben Aktie, die wir für unseren Report „Die neue Subprime-Krise“ selektiert haben, schon jetzt stark sinken. Ungeachtet dessen, dass die Börse als Ganzes steigt!

Die folgende Graphik zeigt eine dieser Aktien. Während die Börse in diesem Jahr bereits um 9% gestiegen ist, sank der Kurs dieser Aktie um fast 25%.

Der Grund ist simpel: Immer größere Anlegergruppen verstehen, dass da am amerikanischen Markt für Autos und Autokredite etwas gehörig schiefläuft. Anleger meiden diese Aktien jetzt wie die Pest.

Dadurch profitiert man sogar bei steigender Börse von sinkenden Kursen. Tritt dieser Börsencrash ein, dann profitieren Sie von noch stärker von sinkenden Kursen. Einfach ideal!

Sie sind noch nicht zu spät!
Wenngleich der Kurs der o.g. Aktie schon stark gesunken ist, sind Sie noch nicht zu spät. Denn den Kursen der von uns selektierten Aktien steht ein noch sehr viel höherer Rückgang bevor.

Die Aktien aus unserem Report notieren derzeit einen durchschnittlichen Kurs von fast 44$. Während der letzten Rezession/Krise sanken die Kurse auf 5$.

Dieser Hype war allerdings viel größer. Dadurch wird die darauffolgende Krise viel kräftiger ausfallen.

Während dieser Krise werden die Kurse auf durchschnittlich 2$ sinken. Das bedeutet, dass die Kurse ab jetzt noch um 95% sinken werden.

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Exakt dasselbe Szenario wie 2008

Bis zur Kreditkrise 2008 war ich ein Bottom-up-Anleger. Ich habe in Aktien investiert und habe mir insbesondere Dinge wie Gewinnzahlen, Bilanzen, Kurs-Gewinn-Verhältnisse etc. angeschaut.

Mit der Funktionsweise der Wirtschaft, der Politik der Zentralbanken, der Art und Weise, wie Finanzmärkte aufgebaut sind, dem Marktsentiment etc. habe ich mich nie beschäftigt.

Bis zu diesem Zeitpunkt hat das so perfekt funktioniert. Ich bin dem Internet-Crash im Jahr 2000 entgangen, weil ich durch meine Anlagestrategie automatisch alle viel zu teuren, gehypten Internet-Aktien vermieden hatte.

Weil ich mich nicht mit der Wirtschaft beschäftigt habe, sah ich die Kreditkrise 2008 absolut nicht kommen.

Harte Lehre
Das war eine harte Lehre, die mir klarmachte, dass die Börse auch dann enorm stark sinken kann, wenn sie in Hinblick auf die Zahlen überhaupt nicht überbewertet scheint. Dass der Einfluss von Wirtschaft und Zentralbankern riesig sein kann.

Und eine Lehre, die mir beibrachte, dass man Politikern, Zentralbankern, Ratingagenturen, Aufsichtsbehörden etc. nicht vertrauen kann. Sie erledigen ihre Arbeit schlichtweg nicht, pennen oder arbeiten sogar mit den Verursachern einer Krise zusammen.

(Ich halte es übrigens für sehr bedenklich, wie unfassbar viele Menschen derartigen Instanzen nach wie vor vertrauen.)

Ich habe mir selbst versprochen, dass ich nie mehr Opfer einer solchen Krise werden würde. Wenn so etwas wieder passieren sollte, würde ich davon profitieren.

Ewiger Student
Seit 2008 habe ich daher hart gearbeitet, um die (Welt)Wirtschaft, Politik der Zentralbanken, Finanzmärkte, das Marktsentiment etc. möglichst gut zu begreifen.

Ich habe seitdem sehr viel gelernt, lerne nach wie vor jeden Tag dazu und werde den Rest meines Lebens weiter lernen.

Denn selbst wenn man 250 Jahre alt werden würde, bliebe es unmöglich, alles zu wissen. Ich bin darum jetzt ein ewiger Student. Herrlich!

Genau dasselbe wie 2008 passiert jetzt gerade
Diese weise Aussage von Mark Twain habe ich in den vergangenen Jahren häufig gelesen. Was in der Vergangenheit passiert ist, passiert niemals auf exakt dieselbe Weise ein zweites Mal.

Außer jetzt.

Denn auf diversen Ebenen und in diversen Ländern erleben wir gerade genau dasselbe wie kurz vor der Kreditkrise.

Am amerikanischen Markt für Autos und Autodarlehen zum Beispiel. Dort passiert jetzt genau dasselbe wie vor zehn Jahren am Immobilienmarkt.

Enorme Tricksereien
Es wurden in den vergangenen Jahren (genau wie damals) haufenweise Subprime-Kredite vergeben. Bzw. Kredite an finanziell schwächere Menschen. Ihnen wurde (genau wie damals) durch cleveres Marketing weisgemacht, dass sie sich problemlos ein Auto erlauben könnten.

Und diese Menschen sind (genau wie damals) darauf hereingefallen.

Bei der Vergabe dieser ganzen Kredite wurde (genau wie damals) mit persönlichen Daten getrickst, um diese Kredite durchgehen zu lassen.

Zudem wurden viele dieser Autodarlehen (genau wie damals) gebündelt und als sichere Anlage mit hohen Zinsen verkauft.

Die Zentralbank förderte dies alles (noch mehr als damals) indem die Zinsen künstlich gedrückt wurden. Aufsichtsbehörden pennen (genau wie damals) oder lassen es geschehen und tun nichts.

Party jetzt vorbei
Diese Party ist jetzt definitiv vorbei. Diese Blase platzt jetzt gerade. Die folgende Schlagzeile ist sehr eindeutig:

Banken und Kreditgeber erleben (genau wie damals) zunehmende Kreditverluste. Sie sehen die dunklen Wolken aufziehen. Dadurch bekommen sie es (genau wie damals) mit der Angst zu tun und werden plötzlich strenger.

Geld für den Kauf eines Autos aufzunehmen, wird schwieriger. Die Autoverkäufe werden dadurch (weiter) sinken. Die Krise im Autoland wird dadurch in den kommenden Monaten erst so richtig ausbrechen.

Exakt dasselbe Szenario wie am Immobilienmarkt im Jahr 2008. Exakt dasselbe.

Profitieren Sie maximal von dieser Krise
Die sieben Aktien, die wir für unseren Report „Die neue Subprime Krise“ selektiert haben, sind dieses Jahr schon stark gesunken.

Sie werden aber noch viel weiter sinken. Um 90 bis 100%.

Ich habe mir persönlich versprochen, dass ich von derartigen Situationen bestmöglich profitieren werde. Genau das mache ich gerade.

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Amerikanische Wirtschaft reif für Rezession

Gestern habe ich bereits ausführlich darüber berichtet. Die Blase am amerikanischen Automarkt platzt jetzt gerade definitiv. Schöne Zeiten für die Abonnenten unseres Reports „Die neue Subprime Krise“.

Das Aufpumpen dieser Blase hatte in den vergangenen Jahren natürlich einen positiven Effekt auf die amerikanische Wirtschaft. Das Zerplatzen der Blase wird einen dementsprechend negativen Effekt haben.

An sich nicht dramatisch (dafür ist der Unternehmenszweig nicht groß genug), aber häufig kommen derartige Schwierigkeiten nicht allein.

Amerikanische Wirtschaft lebt schon seit Jahren schwer auf Pump
Amerikanische Bürger, Unternehmen und die Regierung haben im letzten Jahr ganze 2.239 Milliarden Dollar mehr Schulden gemacht, um damit das BIP (das zur Hälfte aus Inflation besteht) um läppische 532 Milliarden Dollar zunehmen zu lassen.

Die USA leben grandios auf Pump. Seit Jahren. Eine Rezession wird daher höchste Zeit.

Trump
Über die sinkende Nachfrage nach Autos habe ich diese Woche auch die folgende Schlagzeile gelesen, die suggeriert, dass dies eine Bedrohung für Trumps Pläne darstelle.

Ich denke, dass die Medien hier total falsch liegen. Ich denke, dass diese Meldung Trump eher glücklich macht (wenngleich er darüber sicherlich keinen Tweet verschicken wird).

Interessante Statistik
Von den elf Rezessionen, welche die USA in den vergangenen 100 Jahren erlebt haben, begannen satte neun im ersten Jahr einer Präsidentschaftsperiode.

Die beiden Rezessionen, die nicht im ersten Jahr anfingen, waren desaströs für den amtierenden Präsidenten.

Jeder der die Geschichte kennt, weiß daher, dass ein neuer Präsident in seinem ersten Jahr eine Rezession sehen will. So kann er den Rest seiner beiden Amtszeiten von Wirtschaftswachstum profitieren.

Bei Trump ist das nicht anders. Er will acht Jahre Präsident sein. Er weiß, dass er eine Rezession aufgetischt bekommen wird. Und darum sollte sie am besten so schnell es geht eintreten.

Stimulierungsmaßnahmen auf Eis
Darum hören und lesen wir schon eine Weile nichts mehr von Trumps Plänen, die die Wirtschaft wirklich stimulieren, wie Infrastruktur und Steuersenkungen.

Diese Pläne legt er erst dann wieder auf den Tisch, wenn die Rezession in vollem Gang ist. Sodass er danach als der Präsident betrachtet wird, der in schwierigen Zeiten die richtigen Maßnahmen ergriffen hat.

Weil die Fed-Mitschriften noch einmal gezeigt haben, dass Yellen die Fed-Bilanz wieder schrumpfen lassen will, könnte die Rezession jetzt schnell eintreten.

Sobald sich diese Rezession ankündigt…
…wird die Nachfrage nach Autos und Autodarlehen noch schneller sinken.

Dadurch werden die Kurse der Aktien, die wir für unseren Report „Die neue Subprime Krise“ selektiert haben, noch schneller sinken.

Auch von dieser schnell platzenden Blase profitieren?
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Noch mehr Zeichen kann man sich fast nicht wünschen

Vor gut einem Jahr haben wir unseren Report „Die neue Subprime Krise“ veröffentlicht, mit dem wir auf das Zerplatzen der enormen Blase spekulieren, die seit 2011 am amerikanischen Markt für Autos und Autokredite entsteht.

Jahrelang haben Amerikaner massenhaft Autos gekauft. Mit geliehenem Geld. Ein Drittel dieser Kredite wurde Personen aus dem Subprime-Segment gegeben, bzw. aus der finanziellen Unterschicht.

Personen, bei denen man im Vorhinein weiß, dass sie früher oder später in Schwierigkeiten geraten werden. Dass sie ihre Kredite nicht abzahlen werden können.

Aber natürlich waren wir zu früh dabei.

Je größer die Blase desto lauter der Knall
Wie mit allen Blasen in der Gegenwart und der Vergangenheit, hält auch diese länger stand als man für möglich gehalten hätte. In diesem Fall, weil die Kreditgeber haufenweise Kredite mit längeren Laufzeiten (bis zu sieben Jahre!) vergaben.

In der Graphik oben sehen wir, wie stark der Gesamtsaldo offener Autokredite angestiegen ist. Ganze zweieinhalb Mal schneller als die amerikanische Wirtschaft.

Die Blase ist im vergangenen Jahr nur noch größer geworden. Infolgedessen wird sie auch noch lauter zerplatzen.

Zunehmender finanzieller Druck
Jetzt ändern sich die Dinge gerade. Letzten Monat zeigten sich immer mehr Indikatoren für stark zunehmenden Druck unter amerikanischen Konsumenten.

Die Graphik unten zeigt, dass der Consumer Stress Index jetzt sogar in Richtung des Niveaus der Kreditkrise steigt.

Wenn immer mehr Menschen in finanzielle Probleme geraten, nimmt die Menge der Zahlungsrückstände zu und die Autoverkäufe sinken.

Analysten und Anleger werden immer pessimistischer
Dass Analysten und Anleger angesichts des amerikanischen Automarkts auch immer pessimistischer werden, zeigen die folgenden Entwicklungen:

    • Der S&P-500 Index stieg dieses Jahr schon um 6%
    • Die Kurse der sieben Aktien, die wir für unseren Report „Die neue Subprime Krise“ selektiert haben, sanken hingegen um 3,7%
    • Analysten stuften die Gewinnerwartung für diese sieben Aktien in den vergangenen zwei Monaten um durchschnittlich 4,4% herab.

Kursrückgänge von 90 bis 100% sind unvermeidbar
Stark steigender finanzieller Druck unter Verbrauchern, Analysten stufen die Gewinnerwartungen langsam aber sicher herab, Anleger verabschieden sich, obwohl die Börse noch steigt.

Noch mehr Anzeichen kann man sich nicht wünschen!

Diese Blase steht jetzt wirklich kurz vor dem Zerplatzen. Die sieben Aktien, die wir für unseren Report „Die neue Subprime Krise“ selektiert haben, werden um 90 bis 100% sinken. Das ist unvermeidbar.

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Wer wird am heftigsten getroffen?

Letzten Donnerstag haben wir erlebt, dass ich nicht der einzige bin, der davon ausgeht, dass die Börse ab dieser Woche einen (kräftigen) Rückgang verzeichnen wird. Siehe diese Schlagzeile.

Spitzeninvestor George Soros erklärte in einem Bloomberg-Interview, dass er davon ausgehe, dass Börsen sinken werden, weil Anleger ab jetzt allen Grund hätten, verunsichert zu sein.

Opfer oder Profiteur
Schon alleine die Tatsache, dass eine derart öffentliche Person eine solche Aussage trifft, ist für viele Anleger Anlass genug für Unsicherheit. Das erhöht die Wahrscheinlichkeit eines (starken) Börsenrückgangs ungemein.

Ich habe es Ihnen schon einmal mitgeteilt. Sie können dem Ganzen zum Opfer fallen. Oder Sie könnend davon profitieren. In diesem Artikel habe ich Ihnen am Freitag bereits mitgeteilt, wie Sie von der simplen, logischen Tatsache profitieren können, dass die teuersten, überbewertetsten Aktien die schwersten Rückschläge abbekommen werden.

Schauen Sie sich Trumps Aussagen an
Wenn man sich Trumps Aussagen der vergangenen Wochen anschaut, wird klar, dass noch ein Unternehmenszweig sehr schwer getroffen werden wird.

In obigem Tweet drohte Trump bereits Toyota und in diesem Artikel habe ich Ihnen am Donnerstag bereits mitgeteilt, dass er BMW einen Einfuhrzoll in Höhe von 35% versprach.

Steigende Preise + Steigende Zinsen = Platzende Blase
Für die Amerikaner werden Autos wie auch immer teurer werden. Hinzu kommen dann noch die steigenden Zinsen und schon ist klar, dass es für die 85% der Amerikaner, die mit geliehenem Geld ein Auto kaufen wollen, noch teurer und demnach schwieriger wird.

Infolgedessen wird die beispiellose Blase im Bereich Autoverkauf und Autodarlehen jetzt endlich definitiv platzen.

Wenn man zugleich realisiert, dass 35% dieser ganzen Autos an Personen verkauft wurden, die für einen Kredit nicht in Frage kommen dürften, ist ebenfalls sofort klar, dass die Konsequenzen desaströs sein werden.

Diese Aktienkurse werden am heftigsten sinken
Für unseren Report „Die neue Subprime Krise“ haben wir sieben Aktien selektiert, die durch das Zerplatzen dieser Blase am schlimmsten getroffen werden.

Aktien amerikanischer Unternehmen, die diese enorme Blase in den vergangenen Jahren verursacht haben. Diese Aktien werden in nächster Zeit am kräftigsten sinken. Um 90 oder sogar volle 100%.

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Das sind wirklich großartige Nachrichten!

Am Dienstag habe ich einen Zeitungbericht gelesen, der für uns absolut großartig ist. Um komplett verstehen zu können, wie großartig diese Meldung ist, nehme ich Sie zuerst noch einmal kurz mit auf eine Reise in die Vergangenheit.

Lassen Sie uns das einmal gemeinsam durchgehen!

Wie eine enorme Blase noch größer wurde
Das ganze Jahr lang haben amerikanische Autohändler und Kreditgeber versucht, das Schicksal soweit es geht zu verdrängen.

Mit zusätzlichen Rabatten und Krediten mit noch längeren Laufzeiten für Jedermann, konnte man so tun, als sei nach wie vor alles in Butter.

Die Blase wurde dadurch natürlich nur noch größer. Und ihr Zerplatzen wird dadurch einen noch lauteren Knall geben.

Signale aus allen Himmelsrichtungen
Vor gut einem Monat habe ich in diesem Artikel bereits beschrieben, dass die Signale jetzt aus allen Himmelsrichtungen kommen. Die neue Subprime Blase am amerikanischen Markt für Autos und Autokredite platzt gerade.

Der Titel des Zeitungsartikels, den ich Ihnen damals zeigte, sagt alles.

Die Autohersteller haben es ganz klar kommen sehen. Ihrer Ansicht nach war der Gipfel erreicht.

Sinkende Verkäufe, sinkende Gewinnmargen
Und im September setzte sich der Trend fort. Erneut wurden weniger Autos verkauft. Das Wall Street Journal faste das alles in der folgenden Abbildung sehr schön zusammen.

Rechts sehen wir, wie viele Autos die großen Autohersteller im September in den USA verkauft haben. Und wir sehen den Vergleich mit dem Vorjahr.

Noch interessanter ist aber die Graphik links. Hier sieht man, dass Autohändler immer größere Rabatte und andere Extras anbieten müssen, um weiterhin Kunden anlocken zu können. Dadurch sinkt der ohnehin bereits geringe Bruttogewinn pro verkauftes Auto schnell.

Sinkende Verkäufe + Sinkende Gewinnmargen = Stark sinkender Gewinn und anschließender Verlust

Es geht jetzt wirklich schnell
Was wir im August und September erlebt haben, war der Beginn des Zerplatzens dieser Blase. Diese Rückgänge waren aber nichts im Vergleich mit dem, was ich Anfang der Woche sah.

Das war nämlich folgende Schlagzeile:

Wahnsinn! Da sieht die Sache gleich ganz anders aus! Wenn diese Prognose stimmt, wenn die Zahl der Autoverkäufe im Oktober also tatsächlich um 6% sinkt, geht es ab Anfang November wirklich schnell in den Keller!

Dann ist die Wahrscheinlichkeit riesig, dass Anleger alle zeitgleich derartige Aktien loswerden wollen. Dass Kurse in kurzer Zeit sehr stark einbrechen werden.

Kurse werden um 90 bis 100% sinken
Für unseren Report „Die neue Subprime Krise“ haben wir sieben Aktien selektiert. Diese sieben Aktien sind unsere Spitzenkandidaten für Kurseinbrüche von 90 bis 100%.

Das ist meiner Meinung nach ein beispiellos hoher, garantierter Gewinn durch sinkende Kurse.

Und damit ist dies eine ideale Möglichkeit, von sinkenden Kursen zu profitieren.

Gerade in der heutigen Zeit die ideale Anlage!

Verpassen Sie das nicht!
Sobald in kürze Panik ausbricht, sind Sie zu spät. Profitieren Sie darum jetzt gemeinsam mit uns! Klicken Sie hier, um diesen einzigartigen Report schnell zu bestellen.

 

 

P.S.:
Mit unserem Report „Die neue Subprime Krise“ orientieren wir uns nicht speziell auf Autohersteller. Diese sind nämlich häufig weltweit tätig.

Wir fokussieren uns vor allem auf Autohändler und Kreditgeber die (größtenteils) abhängig sind vom amerikanischen Markt. Das sind die Aktien, mit denen wirklich dicke Kursgewinne möglich sind.

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Schauen Sie nicht tatenlos zu!

Wir erleben, dass in letzter Zeit diverse, weltweit führende Spitzenanleger die amerikanische Börse immer pessimistischer betrachten.

Jeff Gundlach sagte letzte Woche, dass er mit seinem Macro Fonds jetzt mit 100% seiner Aktien short gegangen ist. Bzw. zu 100% auf sinkende Kurse setzt. Siehe folgende Schlagzeile:

Und auch Jim Rogers erklärte in einem Interview, dass er sein Geld auf sinkende Börsenkurse setzt. Siehe diese Schlagzeile:

Naturgesetz
Dass sie Recht bekommen werden, steht fest. Das ist ein Naturgesetz. Ich habe Ihnen das schon vor einigen Wochen in diesem Artikel mitgeteilt. Ob sie schon bald Recht bekommen werden, wissen wir natürlich nicht. Und schon gar nicht bei diesem komischen, von Zentralbankern beeinflussten Börsenklima.

Wenn aber ein Experte nach dem anderen mit derartigen Warnungen um die Ecke kommt, wäre man meiner Meinung nach wirklich sehr dumm, wenn man sie unbeachtet ließe.

Einfache, effektive Strategie
Denn gute Maßnahmen zu ergreifen, ist supereifach. Es sorgt für Ruhe und führt dazu, dass man letztendlich von einem starken Börsenrückgang profitiert.

Ich nenne Ihnen im Folgenden eine einfache, effektive Strategie.

Für jede 10.000€, die Sie normalerweise in Aktien investieren (also auf steigende Kurse setzen), nehmen Sie für 5.000€ Positionen ein, mit denen Sie auf sinkende Kurse spekulieren.

Aktien, bei denen enorme Kursrückgänge erwartet werden
Wichtig ist hier, dass man diese Strategie bei Aktien anwendet, bei denen es sehr gute Gründe gibt, enorme Kurseinbrüche erwarten zu dürfen. Dass man also Aktien wählt, deren Kurse viel stärker sinken werden als die Börse.

Denn so gleichen Sie während eines Börsenrückgangs einen möglichen Verlust mit ihren normalen Aktien wieder aus. Und dann machen Sie während eines starken Börsenrückgangs sogar Gewinn.

Wir haben dafür zwei Aktienarten selektiert. Aktien, bei denen wir fest davon ausgehen, dass Anleger sie bald panisch verkaufen werden, wodurch die Kurse um 80 bis 100% sinken werden.

Neue Internetblase
Für unseren HypeAktien Report haben wir absurd teure Internet-, Social Media- und Cloud Technology Aktien selektiert. Oftmals von Unternehmen, die noch nie auch nur einen Euro Gewinn gemacht haben.

Die Kurse dieser Aktien werden während der nächsten Börsenpanik am stärksten in den Keller gehen. Wir erwarten Kursrückgänge von 80 bis 100%.
Bestellen Sie hier den HypeAktien Report.

Neue Subprime Krise
Außerdem gibt es die neue Subprime Krise am Markt für Autos und Autodarlehen. In diesem Artikel habe ich Ihnen kürzlich noch mitgeteilt, warum eine enorme Krise in diesem Sektor unvermeidbar ist.

Für mich steht absolut fest, dass diese Krise zu Bankrotten führen wird und demnach zu Kursrückgängen von 100%.
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Schauen Sie nicht tatenlos zu!
Die besten Anleger weltweit erwarten eine sinkende Börse. Und das sollte, angesichts der aktuellen Lage, jeder Anleger ernst nehmen.

Schauen Sie darum nicht tatenlos zu. Insbesondere wenn Sie wissen, dass Sie sich auf eine so einfache Weise absichern können!

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Schockierend. Lustig. Traurig.

Anlässlich des gestrigen Artikels hat mir ein Leser ein Video geschickt.

Der britische Komiker und Moderator John Oliver berichtet in seiner Show Last Week Tonight auf seine ganz eigene und humorvolle Art von den dubiosen Praktiken, die gegenwärtig am amerikanischen Markt für Autos und Autokredite normal sind.

Er erzählt, dass man in den USA auf genau dieselbe Sorte Subprime Krise zusteuere, wie 2008. Damals mit Immobilien und Immobilienkrediten. Jetzt mit Autos und Autokrediten.

Ich verfolge dieses Thema jetzt schon eine ganze Weile. Aber meine Kinnlade fiel dann doch einige Male vor Erstaunen hinunter, als ich mir den Clip ansah.

Er ist schockierend, lustig und traurig zugleich.
(Der für mich als Anleger interessanteste Teil beginnt nach 9:45 Minuten.)

Kursgewinne von garantiert 100%
Ich habe es Ihnen gestern bereits gesagt. Das geht unwiderruflich schief.

Kreditgeber und Autohändler werden pleitegehen und Aktienkurse werden um 100% sinken.

Mit unserem Report „Die neue Subprime Krise“ haben Sie die einmalige Chance, von dieser Situation maximal zu profitieren. Klicken Sie hier, um diesen Report zu bestellen.

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Profitieren Sie von Kursgewinn von garantiert 100%!

Montag habe ich Ihnen in diesem Artikel erklärt, warum in den USA eine Subprime Krise für Autohändler und Autokredite unvermeidbar ist.

Der Gesamtsaldo an Autokrediten ist auf ein erschreckendes Niveau gestiegen. Und ein Drittel dieses enormen Betrages wurde Personen geliehen, die finanziell viel zu schwach aufgestellt sind, um Geld aufnehmen zu können.

Sobald es wirtschaftliche kurzzeitig schlecht läuft (eine Rezession steht zu 100% fest), wird die Zahl der Nichtzahler durch die Decke gehen.

Dazu muss man kein Finanzgenie sein…
Und dadurch stehen Kreditgebern und Autohändlern schwere Zeiten bevor. Sehr schwere Zeiten.

In diesem Artikel sage ich Ihnen aber, dass Sie von Kursrückgängen von 100% profitieren können, die meiner Meinung nach so gut wie feststehen.

Und man muss kein Finanzgenie sein, um erkennen zu können, wir absurd diese Situation ist. Jeder logisch denkende Mensch weit, dass Unternehmen, die so geführt werden, unmöglich überleben können.

Der Schaden wird beispiellos groß ausfallen
Die vergangenen vier Jahre waren großartig für den amerikanischen Markt für Autos und Autokredite.

Die Unternehmen, von denen wir die Aktien für unseren Report „Die neue Subprime Krise“ selektiert haben, profitierten davon natürlich. Sie haben in den vergangenen Jahren hohe Gewinne gemacht.

Ein normales Unternehmen legt in guten Zeiten einen Teil dieses Gewinns auf Seite. Füllt eine Spardose für schlechtere Zeiten.

Alles, um sich selbst möglichst stark zu bereichern
Die Geschäftsführungen dieser Unternehmen haben genau das Umgekehrte gemacht. Sie haben die Lage genutzt, um vor allem mehr Geld auszugeben.

Es wurde ausgiebig expandiert, Dividende ausgeschüttet und eigene Aktien gekauft. Um Anteilseigner zufriedenzustellen und de Kurs möglichst weit hinaufzutreiben. Mit den Ziel, den Wert der eigenen Aktienoptionen möglichst kräftig anziehen zu lassen.

Um also selber reicher zu werden. Auf Kosten des Unternehmens.

Infolgedessen hatte eines der von uns selektierten Unternehmen Ende 2011 ein greifbares Eigenkapital von 105 Millionen Dollar. Anschließend verdiente es haufenweise Geld, und jetzt verbucht es dennoch ein negatives Eigenkapital von minus 337 Millionen Dollar.

Eine negative Spardose. Und diese neue Subprime Krise muss erst noch beginnen!

Ungeheuerliches Ausmaß an Missmanagement und Selbstbereicherung
Das ist meiner Ansicht nach ein ungeheuerliches Ausmaß an Missmanagement und Selbstbereicherung, für das eine Geschäftsführung in meinen Augen hart bestraft werden müsste.

Denn für mich steht fest, dass diese Unternehmen pleitegehen werden. Und dass diese Aktien um 100% sinken werden.

Aber an der Wall Street gilt das Gesetz des Dschungels. Da ist das alles erlaubt.

Wir sind keine Moralapostel. Wir sind Anleger.
Und als Anleger sollte man sich einer Sache auf jeden Fall bewusst sein: Man muss die Welt nehmen wie sie ist, nicht so wie man sie gerne hätte.

Also können wir doch besser von den mehr oder weniger garantierten Kursrückgängen von 100% profitieren. Klicken Sie hier und profitieren Sie gemeinsam mit uns!

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