Auch in den USA sehen wir die ersten Zeichen

Am Freitag habe ich Ihnen bereits mitgeteilt, dass in Deutschland eine steigende Inflation herrscht in Kombination mit stagnierendem Wirtschaftswachstum. Zeichen einer Stagflation.

In den USA läuft es dem Anschein nach etwas besser. Im dritten Quartal wuchs die Wirtschaft um 3,5%.

Steigende Staatsverschuldung und hamsternde Unternehmen
Schauen wir jedoch nur ein Stückchen weiter, dann sehen wir, dass das zum einen daher rührt, dass die Staatsverschuldung dank Trump im letzten Jahr um satte 1260 Milliarden Dollar stieg.

Zum anderen wurde über die Hälfte dieses Wachstums durch Unternehmen zustande gebracht, die viel mehr als normalerweise üblich einkauften, um dadurch den Importzöllen einen Schritt voraus zu sein.

Ziehen wir dieses künstliche Wachstum ab, dann zeigt sich in den USA das gleiche wie in Deutschland: stagnierende Wirtschaft.

Steigende Löhne
Ende letzter Woche wurde bekannt, dass die Löhne in den USA im vergangenen Jahr um 3,1% gestiegen sind.

Der höchste Anstieg seit 2008.

Viele Unternehmen heben ihre Preise an
Am gleichen Tag widmete das Wall Street Journal den steigenden Preisen einen ausführlichen Artikel.

Es sieht so aus, als würden die Kosten amerikanischer Unternehmen derartig steigen, dass sie ihre Verkaufspreise gerade anheben.

Auch das haben wir seit Jahren nicht erlebt. Auch in den USA gibt es also erste Zeichen einer Stagflation!

Bei steigender Inflation Geld drucken
Donnerstag nannte ich Ihnen drei Gründe für einen systematischen Anstieg der Inflation in den kommenden Jahren.

Auch in den USA erleben wir schon die ersten Zeichen. Es wird nicht mehr lange dauern, bis die Fed sich gezwungen sieht, die Zinsen wieder zu senken und erneut Geld zu drucken.

Auch die amerikanischen Sparer werden also bald sehr froh sein, wenn sie physisches Gold besitzen.

Und eben weil wir in der gesamten westlichen Welt ein ganz ähnliches Bild sehen, haben wir allen Grund dafür, einen enormen Hype in Gold- und Silberaktien zu erwarten.

 

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