Es ist nur ein kleiner Abgrund

In den vergangenen Tagen haben die Medien ausführlich über den amerikanischen Fiscal Cliff berichtet. Und natürlich taten sie es, ohne sich auch nur eine Sekunde in die Zahlen zu vertiefen. Auch in einem Winterloch müssen die ohnehin begrenzten Nachrichten am besten ein bisschen sensationell sein!

Es geht also um den fiskalen Abgrund in den die USA gestürzt wären, wenn keine Einigung stattgefunden hätte. Wenn man es nicht besser wüsste, könnte man fast meinen, dass wir gestern nur knapp dem Ende der Welt entkommen sind.

Weniger als die Hälfte des Haushaltsdefizits
Es geht um die insgesamt 600 Milliarden Dollar Steuererhöhungen und Sparmaßnahmen. Das ist viel Geld, aber es ist gleichzeitig auch weniger als die Hälfte des jährlichen amerikanischen Haushaltdefizits. Ohne eine Einigung zwischen Obama und den Republikanern, wären Steuererhöhungen und Sparmaßnahmen also automatisch eingetreten.

Und dann würden die USA 2013 exakt dasselbe tun, was so gut wie jedes europäische Land in den vergangenen Tagen getan hat. Sparmaßnahmen mit der Salamitechnik und Steuererhöhungen mit dem sog. Ziel, das Haushaltsdefizit zurückzudrängen. Was natürlich nicht gelingt. Und was der Wirtschaft natürlich den Hals umdreht.

Es verändert sich nichts
Wie erwartet, wurde sich im letzten Moment auf irgendeinen Kompromiss geeinigt, bei dem eine Einigung über Sparmaßnahmen sogar um zwei Monate aufgeschoben wurde. Erleichterung soweit das Auge reicht! Das bringt jedoch alles nichts. Denn das Haushaltsdefizit wird riesig bleiben und die Staatsschulden werden weiterhin stark steigen.

Wenn in den vergangenen Wochen eine Sache sehr deutlich geworden ist, dann ist es, dass Demokraten und Republikaner komplett entgegengesetzter Ansicht sind. Und dass die Wahrscheinlichkeit, dass die amerikanische Regierung in den kommenden vier Obama-Jahren einschneidende Maßnahmen ergreifen wird, um die Wirtschaft wieder in die richtige Spur zu geleiten, bei weniger als 0,01% liegt.

Teilen Sie diesen Artikel per Mail oder auf Ihren Social Media Kanälen

Wir müssen uns den Gewinn nur schnappen

Ich hoffe Sie haben sich den Clip, den ich Ihnen Dienstag geschickt habe, aufmerksam angeschaut. Und ich hoffe, dass Sie jetzt wirklich realisieren, dass die USA faktisch ein bankrottes Land sind.

Das Komische an all dem ist, dass die Zahlen, die das beweisen ganz einfach auf der Website des Weißen Hauses zu finden sind. Obama und Konsorten veröffentlichen jedes Jahr diese katastrophalen Zahlen und tun anschließend so, als sei nichts im Argen. Und die Bevölkerung scheint das alles auch noch zu glauben!

Unfassbare Geldverschwendung
Sie können auf dieser Internetseite mit eigenen Augen sehen, dass die USA dieses Jahr Einnahmen in Höhe von 2.469 Milliarden Dollar haben und Ausgaben von satten 3.796 Milliarden Dollar. Das bedeutet, dass die amerikanische Regierung ganze 54% mehr Geld ausgibt als sie einnimmt. In der Tat, unfassbare Geldverschwendung.

Und von diesen 2.469 Milliarden Dollar, die dieses Jahr eingenommen werden, werden satte 2.175 Milliarden Dollar für Sozialleistungen ausgegeben. Das entspricht 88% der Einnahmen. Zahlen, die man so in keinem einzigen EU-Land vorfinden wird. Sollten Sie immer noch der Meinung sein, dass die USA ein kapitalistisches Land sind, dann wissen Sie nun, dass das großer Unsinn ist.

Sicherer Hafen
Noch verrückter sind die Zinslasten. Diese betragen in diesem Jahr 230 Milliarden Dollar. Die USA scheinen für ihre enorme, stark steigende Staatsverschuldung dieses Jahr letzten Endes lediglich 1,5% Zinsen zu zahlen.

Wie das sein kann? Weil amerikanische Staatsanleihen von der Mehrheit der Anleger nach wie vor als sicherer Hafen betrachtet werden. Sie leihen der massenhaft geldverschwendenden amerikanischen Regierung nach wie vor Geld und geben sich dabei sogar mit 1,5% Zinsen zufrieden.

Schauen Sie sich die Zahlen an und Sie wissen genug
Wenn Sie sich den Clip gut angeschaut haben, oder auch die Zahlen auf der Website des Weißen Hauses, dann wissen Sie genug. Dann wissen Sie, dass das eine untragbare Situation ist. Dass mit 100%iger Sicherheit bald der Tag kommen wird, an dem Anleger in großer Vielzahl aus amerikanischen Staatsanleihen flüchten werden. Und dann stürzt das Ganze komplett ineinander.

Die Größte seit eh und je
Es gibt nichts, mit dem man so viel verdienen kann, wie mit dem Zerplatzen einer enormen Seifenblase. Und diese hier ist vielleicht sogar die Größte seit eh und je! In unserem Anleihenreport erklären wir Ihnen exakt, wie Sie auf einfache, konkrete Art und Weise auf das Zerplatzen dieser enormen Seifenblase setzen können.

Wir müssen uns den Gewinn bald nur noch schnappen
Wir sind davon überzeugt, dass wir hunderte Prozent Gewinn machen werden. Wir wissen, dass dieser Gewinn vom Himmel fallen wird. Wir müssen nichts anderes tun, als darauf zu warten und den Gewinn anschließend aufzuschnappen. Klicken Sie hier, um den Report schnell zu bestellen.

Teilen Sie diesen Artikel per Mail oder auf Ihren Social Media Kanälen

Obama wird auf jeden Fall Recht bekommen

Ich hoffe, dass Sie diesen Clip am Freitag aufmerksam verfolgt haben. Obama teilte uns darin im Februar 2009 mit, dass er sich weigere, das „Spend as you please“– Verhalten der Bush Regierung fortzuführen.

Obama äußerte sich in dieser Ansprache glasklar. Er läutet die Alarmglocken in Bezug auf das hohe amerikanische Haushaltsdefizit und die hohe Staatsverschuldung. Zu Recht!

In den zwölf Monaten vor dieser Ansprache, gab die amerikanische Regierung ungefähr 800 Milliarden Dollar mehr aus als sie einnahm. Obama erklärte im Februar 2009, dass diese Summe zum Ende seiner ersten Amtszeit als Präsident halbiert werden müsse.

„We cannot and will not sustain deficits like these…“
Anstelle der Halbierung des Defizits auf 400 Milliarden Dollar, steht Obama jetzt kurz vor einem Haushaltsdefizit von ganzen 1.300 Milliarden Dollar im Jahr 2012. Anstelle der Kürzung um 50%, hat er das Haushaltsdefizit also um dicke 60% erhöht.

„I refuse to leave our children with a debt that they cannot repay…“
Zum Zeitpunkt, als Obama sagte, er weigere sich, den amerikanischen Kindern eine zu hohe Staatsverschuldung aufzusatteln, betrug diese Staatsverschuldung 10.900 Milliarden Dollar. Wenn seine erste Amtszeit in Kürze vorüber ist, wird die Staatsverschuldung auf lahme 16.000 Milliarden Dollar angestiegen sein.

„We risk sinking into another crisis down the road…“
Als das Haushaltsdefizit 800 Milliarden Dollar betrug und die Staatsverschuldung bei 10.900 Milliarden Dollar lag, warnte Obama vor einer neuen Krise, wenn man nicht aufhöre, zu viel Geld auszugeben. Zu Recht!

Obama wird in einer Sache auf jeden Fall Recht bekommen: Die Krise wird kommen. Durch diesen beispiellos schnellen Anstieg der amerikanischen Staatsverschuldung wurde der amerikanische Anleihenmarkt nämlich zu einer riesigen Seifenblase.

Eine Seifenblase zerplatzt IMMER
Und Sie wissen, was mit einer Seifenblase passiert. Sie zerplatzt. IMMER. Nur weiß niemand wann. Es kann morgen sein, es kann auch noch eine Weile dauern. Sobald die Seifenblase zerplatzt, werden wir auf jeden Fall hunderte Prozent Gewinn machen.

In unserem Anleihenreport erklären wir Ihnen exakt, wir das ebenso einfach, wie effektive hinkriegen werden. Klicken Sie hier, um auch davon zu profitieren!

Teilen Sie diesen Artikel per Mail oder auf Ihren Social Media Kanälen

Die Ersten liefen diese Woche Richtung Ausgang…

Ich habe Ihnen letzten Donnerstag in diesem Artikel bereits mitgeteilt, dass die amerikanische Regierung im Fiskaljahr 2012 ohne jegliche Skrupel auch weiterhin Geld verschwendet. Nach fünf Monaten hat die Regierung schon fast 600 Milliarden Dollar mehr ausgegeben als hineinkommt und damit steuert Amerika auf ein Haushaltsdefizit von 1.400 Milliarden Dollar zu.

8% Gewinn in nur wenigen Tagen
Diese Woche haben wir die ersten Anzeichen dafür gesehen, dass amerikanische Anleihenanleger in Richtung Ausgang laufen. Der Anleihenzins mit dreißigjähriger Laufzeit hat sich fast ein halbes Jahr zwischen 3 und 3,2% bewegt, stieg jetzt jedoch in wenigen Tagen auf 3,4%.

Mit unserer Anleihenstrategie erlebten wir Montag ein Einstiegssignal und fuhren in wenigen Tagen 8% Gewinn ein.

Damals und heute
1980 stieg der Zins für amerikanische Staatsanleihen mit einer Laufzeit von dreißig Jahren auf 15%. Und damals war die Lage lange nicht so dramatisch wie heute. Damals hatte die Fed bei Weitem nicht so viel Geld gedruckt wie jetzt. Und die amerikanische Regierung schrieb eine Staatsverschuldung von insgesamt 909 Milliarden Dollar. Lediglich 26% des BIP. 1980 gab es keinerlei Grund, an der finanziellen Zuverlässigkeit der USA zu zweifeln.

Jetzt schreibt die amerikanische Regierung eine Staatsverschuldung von 15.516 Milliarden Dollar. Über 100% des BIP. Und die Verschuldung steigt jährlich um 1.400 Milliarden Dollar!

Es gibt aktuell ausreichend Gründe, um an der finanziellen Zuverlässigkeit der USA zu zweifeln. Es gibt sogar Grund genug, der USA auf KEINEN FALL Geld zu leihen. Und hinzu kommt noch, dass die Fed aktuell Geld in unbekannter Höhe gedruckt hat!

Rechnen Sie kurz gemeinsam mit mir nach…
Anhand der o.g. Zahlen können Sie erkennen, dass die Situation jetzt viel dramatischer ist als im Jahr 1980. Wir sind daher absolut davon überzeugt, dass der Anleihenzins in den kommenden Jahren bis weit über 15% steigen wird.

Letzte Woche stieg der Anleihenzins von 3,2% auf 3,4% und wir erzielten einen Kursgewinn von 9%. Nur 0,2% Zinsanstieg brachten uns 8% Kursgewinn ein. Stellen Sie sich einmal vor, dass der Zins auf 15% steigt. Wie viel Kursgewinn würde das ergeben?

Sie dürfen es selber ausrechnen. Aber Sie sehen wohl selber, dass unsere Anleihenstrategie in den kommenden Jahren eine phänomenale Rendite einbringen wird. Sie haben also eine einzigartige Chance, vom Zerplatzen einer enormen Blase profitieren zu können. Klicken Sie hier, um von dieser enormen Chance zu profitieren.

 

Teilen Sie diesen Artikel per Mail oder auf Ihren Social Media Kanälen

Die Bombe wird unwiderruflich platzen

Die amerikanische Regierung erzielte im Februar ein Haushaltsdefizit von satten 229 Milliarden Dollar. Innerhalb eines kurzen Monats gab die amerikanische Regierung mal eben 229 Milliarden Dollar mehr aus, als in die Schatzkiste hineinfloss!

Da die gängigen Medien diese Nachrichtenmeldung zu ignorieren scheinen, habe ich auf meiner Twitter Seite den Link zum Pressebericht des Congressional Budget Office gepostet. In den ersten fünf Monaten des Fiskaljahres 2012 hat die amerikanische Regierung bereits ein Haushaltsdefizit von 578 Milliarden Dollar realisiert. Damit steuern die USA auf ein Gesamthaushaltsdefizit von fast 1.400 Milliarden Dollar im Jahr 2012 hinaus.

Die amerikanische Staatsverschuldung hat sich inzwischen auf 15.517 Milliarden Dollar angehäuft und wird innerhalb des laufenden Fiskaljahres (das am 30. September endet) weiter bis ungefähr 16.300 Milliarden Dollar ansteigen. Eine unglaublich hohe Summe. Infolge dieser schnell steigenden Staatsschuld müssen auch viel mehr Anleger gefunden werden, die der amerikanischen Regierung zu einem lächerlich niedrigen Zins Geld leihen möchten, obwohl sie dabei auch noch einem enorm hohem Inflationsrisiko ausgesetzt sind.

Man muss kein Rechenwunder sein, um wissen zu können, dass es so garantiert schief geht. Die enorme Blase, zu der sich der amerikanische Anleihenmarkt entwickelt hat, wird unwiderruflich zerplatzen. Wir reagieren darauf und werden damit hunderte Prozent Gewinn machen. Zu einem absoluten Freundschaftspreis können auch Sie auf diese unvermeidbare Entwicklung reagieren. Klicken Sie hier für weitere Informationen.

 

Teilen Sie diesen Artikel per Mail oder auf Ihren Social Media Kanälen

Unerwartete Vorkommnisse

Ansprachen noch und nöcher. Obama hielt im Kongress eine Rede, in der er seinen Plan präsentierte, mit der er der Wirtschaft Auftrieb verleihen möchte. Er wird erneut 450 Milliarden Dollar ausgeben. Wenn man ohne Ergebnis eimerweise Geld ausgibt, liegt die „Lösung“ natürlich darin, ganz einfach noch mehr Geld auszugeben.

Ich habe letzten Donnerstag bereits erwähnt, dass solche Maßnahmen insbesondere für unsere Anleihenstrategie ganz hervorragend sind. Die amerikanische Staatsverschuldung steigt noch schneller. Anleger bekommen es schneller mit der Angst zu tun, wenn es darum geht, der amerikanischen Regierung Gelder zu leihen und dadurch wird die Seifenblase früher zerplatzen. Möchten Sie vom Zerplatzen dieser enormen Seifenblase profitieren? Klicken Sie dann hier, um unseren Anleihenreport zu bestellen.

Zudem schickte Geithner der Financial Times letzten Donnerstag ein Kommentar (schauen Sie in meinen Twitter Account). Im zweiten Absatz seines Artikels stellt er fest, dass der während der „Wirtschaftserholung“ angestiegene Ölpreis ein unerwartetes Ereignis war. Geithner sieht scheinbar keinerlei Zusammenhang (oder weigert sich das zu tun) zwischen dem Druck einer großen Menge Geld und steigenden Rohstoffpreisen.

Außerdem scheint Geithner keinerlei Zusammenhang zwischen der Kreditkrise und der Eurokrise zu sehen, die doch wirklich durch die riesigen Schwierigkeiten zu Stande kam, in die die Banken infolge ihrer Investitionen in wertlose amerikanische Hypothek Produkte gerieten. Laut Geithner sieht es am Ende so aus, als habe er alles richtig gemacht, und als würde er nun durch „unerwartete Vorkommnisse“ in Schwierigkeiten geraten.

Und auch Bernanke hielt wieder eine Rede. Er erzählte, dass die Federal Reserve tun wird was sie kann, um hohes Wirtschaftswachstum und sinkende Arbeitslosenzahlen zu erreichen. Der Markt hat scheinbar mehr Details erwartet und reagierte ein wenig enttäuscht. Die Frage ist nicht, ob Bernanke handeln wird, sondern wann. Um den 21. September herum werden wir schlauer sein.

Wie ich Donnerstag bereits schrieb, geben die Politiker ihr allerbestes, um Gold und Silber richtig in die Höhe zu treiben. Alles was sie tun ist kontraproduktiv. Es sieht so aus, als würden sie das absichtlich tun. Gold hat nach der starken Zunahme vom vergangenen Montag jetzt aber eine doppelte Spitze erreicht und kann darum etwas stärker korrigieren. Ich selber würde jetzt gerade eher Silber kaufen, das 15% unter seiner Spitze notiert. Klicken Sie hier für weitere Informationen über die Eröffnung eines Goldkontos.

Letzten Dienstag wurde uns noch ein Beweis dafür geliefert, dass Politiker und Zentralbanker den Bull Market von Gold und Silber befürworten. Die Schweizer Zentralbank hat einen Mindest-Wechselkurs zum Euro festgelegt. Damit haben sie den Franken definitiv an eine Währung gekoppelt, die krank und schwach ist. Ich habe meine Schweizer Franken sofort verkauft.

 

Teilen Sie diesen Artikel per Mail oder auf Ihren Social Media Kanälen

In kurzer Zeit eine enorme Rendite

Vergangene Woche berichtete ich Ihnen in diesem Artikel von der untragbaren Finanzlage, in der sich die amerikanische Regierung befindet. Und wenn Sie auf den Link zur Website des Weißen Hauses geklickt haben, haben Sie mit eigenen Augen sehen können, wie grün die Herren Weltmacht ihren Haushalt zusammengebastelt haben.

Ich erzählte Ihnen auch, dass es Indikatoren dafür gibt, dass das Fass schon kommenden Monat überlaufen wird. Sobald das passiert, werden wir mit unserer Anleihenstrategie in kurzer Zeit eine enorme Rendite erzielen. Es ist natürlich großartig, wenn ich Ihnen erzähle, dass es diese Indikatoren gibt, aber es verpflichtet mich auch dazu, Ihnen zu sagen, um welche Indikatoren es sich hierbei genau handelt. Los geht’s.

Indikator 1. Bernanke beendet QE2
Die Fed hat im vergangenen Jahr jeden Monat für ungefähr 75 Milliarden Dollar Staatsanleihen mit frischgedruckten Geldern aufgekauft. Am 30. Juni endet QE2 allerdings und dann werden jeden Monat andere Leute bereitstehen müssen, die der amerikanischen Regierung 75 Milliarden Dollar leihen wollen. Wer?

Indikator 2. Der Schuldendeckel
Vorigen Monat erreichte die amerikanische Staatsverschuldung 14,3 Billionen Dollar. Und laut der aktuellen Gesetzgebung dürfen die Vereinigten Staaten dann kein Geld mehr aufnehmen. Ein akutes Problem, denn die Vereinigten Staaten geben jeden Tag viel mehr Geld aus, als sie einnehmen. Geithner hat allerdings 400 Milliarden Dollar gefunden, die er vorübergehend aus anderen Töpfen leihen darf. Und dadurch haben die Politiker bis August Zeit, um eine Zustimmung für die Anhebung dieses Schuldendeckels zu erreichen.

Sollte diese Zustimmung nicht (rechtzeitig) erfolgen, wird das Fass sofort überlaufen. Wird der Schuldendeckel doch angehoben, so muss Geithner zuerst den Fonds, von denen er Geld geliehen hat, die 400 Milliarden Dollar zurückzahlen. Und es müssen Leute gefunden werden, die der amerikanischen Regierung erneute 400 Milliarden Dollar leihen wollen. Wer?

Indikator 3. Die Kursgraphik
Die Langzeitkursgraphik zeigt derzeit ein Oversold Signal und eine positive Divergenz. Bei beiden handelt es sich um technische Indikatoren dafür, dass sich die Anleihenkurse in die für uns richtige Richtung bewegen.

Sobald das passiert, sind wir bereit
Das sind selbstverständlich alles nur Indikatoren; Sicherheiten gibt es nicht, und die Börse ist häufig unlogisch. Sollte es doch nicht jetzt passieren, dann wird es halt später passieren. Wir haben Geduld und sind wachsam. Sobald das Fass überläuft, sind wir mit von der Partie. Sie auch?
Bestellen Sie dann schnell unseren einzigartigen Anleihenreport.

 

Teilen Sie diesen Artikel per Mail oder auf Ihren Social Media Kanälen

Meine dreijährige Nichte kann das auch!

Seit Ausbruch der Kreditkrise bekommen wir als Bürger immer größer werdende Summen/Zahlen über Defizite, Schulden, Rettungspakete, Staatsunterstützungen etc. um die Ohren.

In letzter Zeit überkommt mich dabei immer häufiger das Gefühl, dass der durchschnittliche Bürger die Größe dieser Zahlen geistig nicht mehr verarbeiten kann. Menschen denken: „Ja, ja…“. Durchaus nachvollziehbar, aber es ist meiner Meinung nach nicht sehr klug, seine Augen vor der Wirklichkeit zu verschließen.

14.300.000.000.000 Dollar
Schauen wir uns das amerikanische Haushaltsdefizit an. Es beträgt jetzt 14,3 Milliarden Dollar. Oder 14.300.000.000.000 Dollar. Wie will jemand das je zurückzahlen? Man sollte meinen, dass in Washington die Alarmglocken läuten, dass Panik entsteht, dass alle Verlob ungen unmittelbar wieder gelöst werden, dass die Gürtel haufenweise enger geschnallt werden. Ganz im Gegenteil.

In diesem Artikel erzählte ich Ihnen vor einigen Wochen bereits, dass die amerikanischen Politiker es sogar nicht schafften, sich darauf zu einigen, eine 2 Milliarden Subventionen für superreiche Ölgesellschaften zu streichen. Sehr bezeichnend.

Wie lange würden Sie das aushalten?
Noch schlimmer. Obama hat für 2011 sogar einen Haushalt präsentiert
(siehe Bericht, Seite 3), in dem die Einnahmen auf 2.174 Milliarden Dollar geschätzt werden und die Ausgaben auf 3.819 Milliarden Dollar. Er gibt also auch dieses Jahr ganze 75% mehr aus, als er einnimmt. Können Sie sich vorstellen, was mit Ihnen passieren würde, wenn Sie ein Paar Jahre hintereinander 75% mehr Geld ausgeben würden, als Sie einnehmen?

Wenn Sie den Haushaltsplan für den Mehrjahreszeitraum betrachten, sehen Sie auch, dass es laut Obama in den nächsten Jahren „besser“ laufen wird. Niedrigere Haushaltsdefizite. Um dies umzusetzen, kürzen sie jedoch ganz bestimmt nicht in den Ausgaben. Sie gehen ganz einfach davon aus, dass die Einnahmen steigen werden. So kann meine dreijährige Nichte auch einen Haushaltsplan zusammenschustern!

Das kann nur daneben gehen
Wenn man sich das alles anschaut, kann es einfach nur schiefgehen. Die amerikanische Regierung leiht sich durch die Vergabe von Staatsanleihen Geld. Und sie muss jedes Mal mehr Geld leihen, um ihr verschwenderisches Verhalten zu finanzieren und demnach jedes Mal mehr Staatsanleihen vergeben. Aber wer bitte ist bald noch so verrückt und leiht ihnen Geld? Ich auf jeden Fall nicht!

Wir werden dasselbe erleben, wie mit Griechenland. Irgendwann geht die Bombe hoch, jeder flüchtet in Richtung des einzigen Ausgangs und der amerikanische Anleihenmarkt kollabiert. Es gibt Anzeichen dafür, dass dies bereits im Juli/August passieren kann, aber kein Mensch weiß das genau.

Eine Sache weiß ich allerdings ganz sicher
Sobald die Bombe hochgeht, werden wir mit unserer Anleihenstrategie einen Megagewinn realisieren. Wenn Sie auch zu dem Schluss kommen, dass diese Situation unvermeidbar ist, sorgen Sie dann dafür, dass Sie diese einzigartige Chance nicht verpassen.
Klicken Sie hier, um unseren Anleihenreport jetzt zu bestellen.

 

Teilen Sie diesen Artikel per Mail oder auf Ihren Social Media Kanälen

Wer wird ihnen 11.000 Milliarden Dollar leihen?

In diesem Artikel teilte ich Ihnen mit, dass die derzeitige amerikanische Staatsverschuldung satte 14.300 Milliarden Dollar beträgt. Das allein ist schon traurig genug, aber diese Woche fand ich noch traurigere Informationen.

Von dieser Staatsverschuldung müssen ganze 5.180 Milliarden Dollar in den kommenden vier Jahren getilgt werden (steht fein säuberlich auf Seite 13 dieses Reports des Government Accountability Office). Diese Tilgung kann die amerikanische Regierung natürlich nur erfüllen, indem sie erneut 5.180 Milliarden Dollar am Anleihenmarkt leiht. Hier könnten wir uns bereits die Frage stellen, wer den Amerikanern in Gottes Namen erneut so viel Geld leihen wird. Und zu einem soniedrigen Zins?

Des Weiteren verhält es sich auch weiterhin so, dass Obama und Konsorten jedes Jahr mindestens 1.500 Milliarden Dollar mehr ausgeben als sie einnehmen. Nur um das jährliche Haushaltsdefizit finanzieren zu können, muss die amerikanische Regierung in den kommenden vier Jahren mindestens 6.000 Milliarden Dollar am Anleihenmarkt leihen (viele erwarten, dass es noch mehr sein wird).

Wer lässt sich darauf ein?
Obama und Geithner müssen in den kommenden vier Jahren also Leute finden, denen sie mindestens 11.200 Milliarden Dollar leihen können. So könnten sie mit der Geldverschwendung weitermachen. Eine Summe fast so groß wie die derzeitige Gesamtstaatsverschuldung. Wer ist so verrückt und lässt sich darauf ein?

Sie wissen natürlich wie diese Rechnung ausgehen wird. Das kann unmöglich gut gehen. Und genau darum unterstreichen wir auch weiterhin so deutlich, dass der amerikanische Anleihenmarkt eine Seifenblase ist, die zerplatzen wird. Darauf rechtzeitig zu reagieren, wird einen enormen Gewinn ergeben.
Klicken Sie hier, um von dieser einzigartigen Chance zu profitieren.

 

Teilen Sie diesen Artikel per Mail oder auf Ihren Social Media Kanälen

Ehrliche und intelligente Politiker

Für uns ist es ein beinahe unvorstellbares Bild, dass jemand im Parlament sitzt, der uns exakt erläutert, was los ist und was gerade alles falsch läuft. Jemand, der demnach völlig unabhängig ist und eine 100% unabhängige Meinung äußert. Anders ausgedrückt, ein Politiker der ehrlich, offen und intelligent ist!

In den Vereinigten Staaten gibt es einen solchen Jemand im Kongress. Es handelt sich um Ron Paul, und er sitzt dort schon seit den 70er Jahren. Er war was sein Wahlverhalten betrifft, in all den Jahren absolut konsequent. Er ist für viele unabhängig denkende Bürger ein Held. Allein schon durch die Art und Weise, mit der er Bernanke mit Fragen zum Ausbruch der Kreditkrise und dessen Umgang mit selbigem in die Enge drängte. Er ist dem Establishment gleichzeitig ein Dorn im Auge, weil er für Lobbyisten und politische Intrigen nicht greifbar ist.

Die amerikanische Regierung gibt nun jedes Jahr satte 60% mehr Geld aus, als wieder hineinfließt. In einem Interview, das ich diese Woche gelesen habe, erklärte Ron Paul, dass er nirgendwo am Horizont auch nur ein Anzeichen davon erkennen könne, dass die amerikanische Regierung dieses enorme Haushaltsdefizit zurückschrauben bzw. drastische Sparmaßnahmen ergreifen wird. Nirgendwo. Er kann einzig den Willen erkennen, mehr Geld zu drucken.

Ron Paul sagt uns damit im Grunde zeitgleich, dass unsere Schlussfolgerungen in unserem Rapport „Der amerikanische Anleihenmarkt steht vor dem Kollaps!“ völlig korrekt sind. Es steht für ihn also fest, dass wir mit der in diesem Rapport beschriebenen Strategie, mit der wir von dem Zerplatzen dieser Seifenblase profitieren werden, unglaublich viel verdienen werden.

 

Teilen Sie diesen Artikel per Mail oder auf Ihren Social Media Kanälen