Dieser Hype wird unglaublich werden

Letzte Woche habe ich Ihnen in diesem Artikel mitgeteilt, dass die Zinsen für Staatsanleihen von über 10.000 Milliarden Dollar jetzt negativ sind.

Einige Tage später habe ich die u.a. Übersicht gefunden, die dieses Bild noch einmal verdeutlicht.

Zahlen, wenn eigenes Geld verliehen wird
Wenn Sie Ihr sauerverdientes Geld also beispielsweise für sieben Jahre dem deutschen Staat leihen möchten, zahlen Sie dafür 0,31% Zinsen. Sie zahlen!

Es geht aber noch verrückter. Sie müssen sogar Zinsen zahlen, wenn Sie Ihr Geld drei Jahre dem italienischen Staat leihen möchten.

Renten müssen schlichtweg sinken
Schauen Sie sich die Übersicht noch einmal gut an. Und realisieren Sie, wie Zentralbanken die Welt auf den Kopf gestellt haben. Mit Negativzinsen und indem sie Staatsanleihen mit gedrucktem Geld aufgekauft haben.

Wenn man sich diese Übersicht ansieht, versteht man sofort, warum es für Rentenfonds und Lebensversicherer unmöglich ist, in den kommenden Jahren die Rendite zu erzielen, die benötigt wird, um ihre Auszahlungen aufrecht erhalten zu können.

Und warum Rentenzahlungen schlichtweg sinken müssen.

Und man versteht außerdem direkt, warum professionelle Anleger andere Möglichkeiten suchen, mit denen Rendite erzielt werden kann.

So klitzeklein ist der Goldmarkt
Diese großen Fonds stecken bereits sehr ausgiebig in normalen Aktien. Und die Börse ist durch sinkende Unternehmensgewinne schon verwundbar. Und dementsprechend landen einige Fondsmanager von ganz allein bei Gold und Silber.

Ich habe Ihnen letzte Woche bereits mitgeteilt, dass der Anleihemarkt unglaublich groß ist, während der Goldmarkt unglaublich klein ist.

Die folgende Abbildung zeigt, wie klitzeklein der Goldmarkt praktisch ist. Wir sehen, wie das Verhältnis zwischen der Gesamtmenge des weltweiten Goldes zu einem Haus, einem Auto, einem LKW, einem Flugzeug und einem Schwimmbad aussieht.

Die Gesamtmenge Gold liegt weltweit bei 166.500 Tonnen. Und sie hat einen Wert von ungefähr 6.841 Milliarden Dollar.

Der Markt für amerikanische Staatsanleihen hingegen hat alleine schon einen Wert von 19.200 Milliarden Dollar und ist damit fast dreimal so groß.

So klitzeklitzeklein ist der Goldmarkt also!

Der einzige wirklich sichere Hafen
Wenn man dann realisiert, dass Gold und Silber (und kleinere Edelmetalle) die einzigen wirklich sicheren Häfen sind, wenn bald das Helikoptergeld die Inflation hinaufjagt, begreift man sofort, was für ein enormer Hype ausbrechen wird.

Und wenn man dann noch weiß, dass die Kurse von Gold- und Silberaktien ungefähr siebenmal so schnell steigen, ist sofort klar, wie man einen Teil seines Geldes anlegen sollte.

Profitieren Sie maximal!
Meine größten Positionen sind daher Gold- und Silberaktien (letzte Woche noch ausgebaut). Gold- und Silberaktien werden während des nächsten Börsenrückgangs weiterhin steigen.

Und während der anschließenden Periode des Helicopter Moneys werden sie komplett durch die Decke gehen!

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Die Arme kapiert wirklich gar nichts!

Uns stehen interessante, turbulente Zeiten bevor. Und der (aktuell durch die Fed nicht manipulierte) Anleihemarkt, das ist in der Vergangenheit immer schon so gewesen, fungiert hier als entscheidender Anhaltspunkt.

Wie ich Ihnen letzte Woche bereits in diesem Artikel mitteilte, verkaufen Anleger massenweise ihre Staatsanleihen. Dadurch steigen die Zinsen und die Kurse von Staatsanleihen mit langer Laufzeit sinken.

In der Graphik unten ist zu sehen, dass die Zinsen für Staatsanleihen mit einer Laufzeit von 30 Jahren diesen Monat ihren Jahreshöchstwert erreichten.

Zinsen für amerikanische Staatsanleihe mit Laufzeit von 30 Jahren

Die Zinsen für Staatsanleihen mit langer Laufzeit steigen also stark. Und Yellen belässt den (kurzfristigen) Fed-Zins derweil bei 0%.

Dafür kann es nur eine Erklärung geben
Der Anleihemarkt erkennt irgendwo am Horizont eine steigende Inflation. Vor allem weil die Löhne in den USA gerade höher werden. Denn ungeachtet dessen, dass lediglich 63% der Bevölkerung effektiv arbeitet, herrscht eine zunehmende Anspannung am amerikanischen Arbeitsmarkt.

Was muss ein Zentralbanker tun, um eine Inflation rechtzeitig zu stoppen?
Genau! Zinsen anheben.

Ein schockierendes Problem
Aber hier taucht ein enormes, sogar schockierendes Problem auf. Und das Problem heißt Yellen und ihr verblüffend mangelhaftes Wissen über das Funktionieren des Anleihemarktes.

Während der jährlich stattfindenden IMF Global Finance Conference in Washington D.C. erklärte Yellen vorletzte Woche, dass ihr einerseits die aktuelle Zinshöhe von 0% und dessen Nebenwirkungen sorgen bereiteten, dass sie aber andererseits befürchte, eine Zinsanhebung könne auch zu einer Zinsanhebung für Staatsanleihen mit langer Laufzeit führen.

Hier kurz der Satz aus diesem Artikel aus The Guardian:

„She said there could be a jump in long-term rates when the Fed decides to start tightening policy.“

Yellen sagt so etwas, Journalisten übernehmen es, daraus wird ein kurzer Satz in einem Artikel und so gut wie alle lesen darüber hinweg.

Die Arme beweist mit dieser Aussage allerdings, dass sie wirklich rein gar nichts kapiert. Und dass sie sehr wahrscheinlich genau das Gegenteil von dem tun wird, was sie tun müsste.

In Wirklichkeit ist es genau andersherum!
Denn gerade wenn Yellen die Zinsen nicht anhebt, ist die Wahrscheinlichkeit sehr groß, dass die langfristigen Zinsen stark weitersteigen. Wie aktuell der Fall. Wenn diese Langzeitzinsen auf 4-5% steigen, passiert Folgendes mit der amerikanischen Wirtschaft:

Das wird zu Problemen an allen Fronten zugleich führen. Die Wirtschaft schießt in eine Rezession und am Anleihemarkt könnte sehr gut Panik ausbrechen. Und die Fed-Zinsen liegen nach wie vor bei 0%.

Die letzte, dann noch übriggebliebene Maßnahme
Was dann noch hilft? Wieder Geld drucken. In immer größeren Mengen. Um damit dann massenhaft Staatsanleihen zu kaufen.

Dann hat die Fed ihren Kredit aber definitiv verspielt und dann wird vermutlich so gut wie jeder seine amerikanischen Staatsanleihen loswerden wollen. Dann wollen alle zugleich durch denselben Ausgang.

Unglaubliche Gewinne
Wie Sie der Zinsgraphik oben entnehmen können, verkaufen Anleger gerade in großer Vielzahl ihre amerikanischen Staatsanleihen. Dadurch nähert sich zusehends der Tag, an dem die Angst überhand nehmen wird.

Sobald dieser Tag anbricht, wird der Anleihezins in den Himmel schnellen. Und dann werden wir mit unserer Anleihestrategie unglaubliche Gewinne einfahren.

Auch Sie können davon profitieren. Ganz einfach!
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Eurozone ist nicht länger sicherer Hafen

Ich weiß, dass ich in den vergangenen Monaten schon häufiger darüber berichtet habe, aber mich macht die aktuelle Entwicklung des Gold- und Silberpreises einfach so glücklich! Wiederum Dank unseres guten Freundes Mario Draghi.

Lassen Sie mich kurz erklären.

Sichere Häfen
Großanleger weltweit möchten einen Teil ihres Geldes in sichere Häfen investieren (können). Traditionell entscheiden sich Anleger für den Dollar und den Euro, sowie amerikanische und europäische Staatsanleihen.

Der Euro gilt jetzt jedoch als superschwache Währung, die nicht länger als sicherer Hafen betrachtet werden kann. Zudem sind die Zinsen für europäische Staatsanleihen bedauernswert gering.

Eine deutsche Staatsanleihe mit fünfjähriger Laufzeit bringt aktuell exakt 0% Zinsen ein. Nichts. Nada. Und wenn man sich traut, sein Geld für zehn Jahre der italienischen Regierung zu leihen, bekommt man 1,58% Zinsen. Das ist weniger als für amerikanische Staatsanleihen!

Wenn Sie Chef eines großen Anlage- oder Rentenfonds wären
Versuchen Sie sich nun einmal vorzustellen, Sie seien ein großer amerikanischer, asiatischer oder arabischer Vermögensverwalter. Sie wollen einen Batzen Geld anlegen. Europäische Staatsanleihen liefern keine oder kaum Zinsen, allerdings eine Menge Währungsrisiko infolge des sinkenden Euro. Nicht unbedingt attraktiv!

Oder stellen Sie sich einmal vor, Sie wären der Chef eines deutschen Rentenfonds. Dann müssten Sie eine Jahresrendite von 7-8% erzielen, um die monatlichen Zinsbeträge auszahlen zu können. Mit den 0% Zinsen für fünfjährige Bunds kommen Sie nicht weit!

Der einzige konventionelle noch übrige, sichere Hafen ist der Dollar. Kein Wunder, dass der Dollar so steigt!

Der andere, ultimativ sichere Hafen
Weil der Euro als sicherer Hafen wegfällt, bleibt neben dem Dollar nur noch ein anderer, ultimativ sicherer Hafen: Edelmetalle. Bzw. Gold und Silber.

Die Asiaten hamstern schon seit Jahren physisches Gold und Silber. Jetzt scheinen westliche Anleger auch endlich zu realisieren, dass Gold und Silber die ultimative Sicherheit bieten.

Denn mit physischem Gold und Silber gibt es kein Inflationsrisiko, kein Gegenparteirisiko und kein politisches Risiko.

Unauffälliger Anstieg
Dass Gold und Silber jetzt zu einer Erholung angetreten sind, macht mich glücklich. Was mich allerdings noch glücklicher macht, sind die Medien, die dem Ganzen kaum Aufmerksamkeit widmen. Je leiser der Anstieg desto besser!

Bauen auch Sie Sicherheit ein. Kaufen Sie physisches Gold und/oder Silber!
Hier die Anbieter, die ich für die besten halte.

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Ein Kaiser ohne Kleider

Die echten Wirtschaftsnachrichten sind immer dort zu finden, wo die gängigen Medien nie nachsehen.

Letzten Freitag schrieb das US Bureau of Labor Statistics (BLS) in dieser schier unlesbaren Pressemitteilung, dass die Arbeitslosigkeit in den USA im Oktober unverändert blieb. Bei 7,3%. Keine Meldung, der man große Aufmerksamkeit widmet.

Diese 7,3% sind allerdings ein schwer manipulierter Wert. Denn er wird aus der sogenannten Birth/Death Rate hervorgezaubert. Und Bürger, die das Bewerben drangeben, werden nicht länger als arbeitslos gewertet.

Das Komische ist, dass eben dieses BLS auch ganz ordentlich einige Zahlen auf seiner Website veröffentlicht, die zeigen, wie es den USA wirklich geht. In der untenstehenden Graphik sehen wir die Labor Participation Rate. Also welcher Teil der amerikanischen Bevölkerung arbeitet.

Dieser Prozentsatz erreichte letzten Monat einen neuen Tiefpunkt. Er sank sogar auf den tiefsten Wert seit 1978, als in vielen Familien noch ausschließlich der Mann arbeitete.

Zudem veröffentlichte das BLS hier die Anzahl der Amerikaner (älter als 16 Jahre), die als Not in Labor Force betrachtet werden. Alle Bürger also, die sich aus Verzweiflung nicht mehr weiter bewerben. Diese Zahl stieg im Oktober mal eben um 932.000 auf ein neues Rekordhoch von 91,5 Millionen.

Die Rolle der Fed
In den USA hat die Federal Reserve ein Doppelmandat. Eine (lächerliche) Aufgabe ist es, maximum employment zu erzielen. Der offizielle Grund dafür, dass die Fed nun bereits jahrelang den Zins bei 0% belässt und eimerweise Geld druckt, besteht darin, die Wirtschaft antreiben und die Bürger in Arbeitsverhältnisse schicken zu wollen.

Die Zahlen zeigen, dass die Fed hier hoffnungslos versagt.

Noch mehr richtige Wirtschaftsnachrichten
Die nächste richtige Wirtschaftsmeldung ist jene, dass die Zinsen für amerikanische Staatsanleihen wieder steigen. Und das, obwohl die Fed jeden Monat eimerweise Geld druckt, um gerade das zu verhindern.

Infolge des steigenden Anleihezinses steigt der Zins für Kredite, wodurch es teurer wird, ein Haus zu kaufen und der Immobilienmarkt sich nicht erholt. Und ohne einen sich erholenden Immobilienmarkt, kann sich die Wirtschaft unmöglich erholen.

Das Einzige, was die amerikanische Wirtschaft noch über Wasser hält, sind manipulierte Zahlen, die die Welt glauben lassen sollen, dass es in die richtige Richtung geht.

Die amerikanische Wirtschaft ist ein Kaiser ohne Kleider.

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Wir werden hiermit so unglaublich viel Gewinn machen

Wenn Sie bis 2007 absolute Sicherheit wollten, haben Sie Ihr Geld auf ein Sparkonto eingezahlt oder Staatsanleihen gekauft. Je sicherer die Staatsanleihe desto niedriger die Zinsen.

Ein Jeder versteht, dass man für eine deutsche Staatsanleihe viel weniger Zinsen bekommt als für eine griechische. Und bis vor gut fünf Jahren waren amerikanische Staatsanleihen so ungefähr die sicherste Anlage der Welt.

Schauen Sie sich kurz die folgende Grafik an:

Die Grafik spiegelt perfekt wider, dass Clinton die Staatsverschuldung auf einem konstanten und sehr guten Niveau hielt. Sie zeigt auch, dass Bush die Verschuldung ab 2002, infolge der Kriege in Afghanistan und dem Irak, zunehmen ließ. Dass Obama seit 2009 aufs Gaspedal getreten hat, um die Staatsverschuldung noch schneller ansteigen zu lassen, wird ebenfalls deutlich.

Die rote Linie zeigt die Zinsen, die man bekam, wenn man sein Geld zehn Jahre lang der amerikanischen Regierung lieh.

Eine lächerliche Situation
Als die USA im Jahr 2000 noch fast das finanziell stärkste Land weltweit war, war eine Anlage in amerikanische Staatsanleihen auch die sicherste Anlege weltweit. Und dennoch bekam man gut 6% Zinsen. Fast 3% nach Abzug der Inflation.

2012 stieg die amerikanische Staatsverschuldung auf ein historisch hohes Niveau. Und die USA ist darum ein sehr unsicheres Land, wenn es darum geht, welchem Land man sein Geld leihen sollte. Und man bekommt jetzt lediglich 1,8% Zinsen. Nach Abzug der Inflation macht man sogar Miese!

Sie erkennen vermutlich, dass hier etwas gehörig nicht stimmt. Die Welt steht Kopf. Und das alles, weil Anleger seit 2008, wie eine Herde Lämmer, dahin geflüchtet sind, was jahrelang die sicherste Anlage der Welt war. War.

Es beginnt zu dämmern
Wir erkennen sogar bei den regulären Medien immer häufiger, dass ihnen zu dämmern beginnt, dass amerikanische Staatsanleihen überhaupt nicht mehr sicher sind. Dass am amerikanischen Anleihenmarkt von einer enormen Blase die Rede ist, die jeden Moment zerplatzen kann.

Es gibt so enorm viel Gewinn zu holen!
Mit unserer Anleihenstrategie haben Sie die einzigartige Chance, davon zu profitieren. Schon allein, wenn die Zinsen wieder auf die 6% steigen, die vor nicht allzu langer Zeit ganz normal waren, werden wir rund 450% Gewinn machen.

Der Punkt ist allerdings folgender: Die USA werden finanziell immer unsicherer und die Inflation wird in den kommenden Jahren stark ansteigen. Wir gehen daher davon aus, dass die Zinsen in den nächsten Jahren auf 10 oder 15% oder sogar noch höher steigen werden.

Unvorstellbar aber einfach zu berechnen
Steigen die Zinsen auf 10%, wird unser Gewinn sogar Richtung 900% gehen. Es sind unvorstellbare Gewinne, aber es ist einfach zu berechnen. Und es ist unvermeidbar, dass die Zinsen steigen werden.

Sie haben die einzigartige Chance, davon zu profitieren. Unvorstellbare Gewinne zu machen. In unserem ReportDer amerikanische Anleihenmarkt steht vor dem Kollaps! erklären wir Ihnen, wie Sie das sehr leicht schaffen können. Und zudem schicken wir Ihnen immer dann eine E-Mail, wenn wir handeln!

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Bernankes Schnitzer

Es ist genau so gekommen, wie wir schon so oft geschrieben haben. Sowohl die EZB als auch die Fed werden unbegrenzt Geld drucken. Ich habe mir die Pressemitteilung der Fed Donnerstag kurz gut angeschaut. Sie wird jeden Monat 40 Milliarden nagelneue Dollar drucken, um damit dann Mortgage Backed Securities zu kaufen. Anders ausgedrückt wird Sie damit Banken helfen, deren Schrotthypotheken von ihren Bilanzen zu verbannen. Selbstverständlich auf Kosten der Steuerzahler.

Was mich allerdings überraschte, ist, dass Bernanke letzten Endes keine amerikanischen Staatsanleihen aufkaufen wird. Eine enorm günstige Entwicklung für unsere Anleihenstrategie!

Zu Unrecht vertrauen in Anleger
Die Fed wird also keine neuen Staatsanleihen kaufen, obwohl die Staatsverschuldung in den Himmel schießt. Bernanke vertraut darauf, dass Anleger ihr Geld auch weiterhin in großer Vielzahl den Vereinigten Staaten leihen werden. Obwohl die Seifenblase sich weiter dehnt und er den Anlegern mit dem uneingeschränkten Gelddrucken Inflationsangst einjagt. Wie dumm kann man sein?

Es gibt enorm viele Hedgefonds, die ihr Geld im letzten Jahr vorübergehend in amerikanische Staatsanleihen geparkt haben. Und die warten alle auf das Verkaufzeichen für diese Dinger. Bernanke hat dieses Zeichen Donnerstag gegeben.

Chance auf schnellen, kräftigen Kursgewinn lebensgroß
Die Wahrscheinlichkeit, dass nun alle zugleich Richtung Ausgang streben, ist lebensgroß. Die größte Blase aller Zeiten steht kurz vor dem Zerplatzen. In unserem Anleihenreport geben wir Ihnen eine einfach anzuwendende Strategie an die Hand, mit der man davon ausgiebig profitieren kann.

Die Chance, dass wir schon in Kürze enormen Gewinn verbuchen werden, ist nie zuvor so groß gewesen. Schnappen Sie sich die Chance! Bestellen Sie hier den Anleihenreport.

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Die Seifenblase wird immer weiter gedehnt

Die aktuelle Eurokrise sorgt dafür, dass wir demnächst eine enorme Krise bekommen, wenn die größte Seifenblase der Welt platzt. Und wenn das geschieht, sind die Folgen nicht mehr absehbar.

Aufgrund der Eurokrise gehen Anleger seit einigen Monaten wieder massiv in Richtung „sichere“ amerikanische Staatsanleihen. Die Angst stellt seltsame Dinge mit den Menschen an. Es ist sogar so schlimm, dass Anleger nun für 10 Jahre ihr Geld der amerikanischen Regierung ausleihen und sich dafür mit 1,7% Zinsen begnügen.

An keinen Menschen der Welt
Ich persönlich würde keinem Menschen der Welt mein Geld für 1,7% Zinsen ausleihen. Und schon gar nicht dem amerikanischen Staat, der bis zum Hals in den Schulden steckt. Die Staatsschulden haben sich inzwischen auf 15,7 Billionen Dollar angehäuft und Obama und Konsorten geben jedes Jahr mehr als 1.000 Milliarden Dollar zu viel aus. Und wenn man die zukünftigen Verbindlichkeiten mitrechnet, lehrt einem das erst recht das Fürchten.

Uneingeschränkt Geld leihen, uneingeschränkt Geld ausgeben
Das große Problem ist nun, dass die amerikanischen Politiker durch die aktuelle Situation das Gefühl haben, dass sie uneingeschränkt Geld leihen können und das zu einem lächerlich niedrigen Zins. Beinahe kostenloses Geld, in unbegrenzten Maßen. Und natürlich erwarten sie, dass dies in ein, zwei Jahren noch immer so sein wird.

Dadurch unternehmen sie keinerlei Anstrengungen, um ihr riesiges jährliches Haushaltsdefizit zurückzuschrauben, und so vermehren sich die Staatsschulden noch weiter. Bis die Anleger irgendwann einmal realisieren, was für eine lächerliche Situation sie kreiert haben.

Was nicht ewig andauern kann, wird auch nicht ewig andauern
Niemals und nirgendwo. Die bereits jetzt schon enorme Seifenblase wird immer weiter gedehnt. Deren Zerplatzen wird einen enormen Knall verursachen. Einen Knall, auf den wir in Ruhe warten und der uns hunderte Prozente Gewinn erbringen wird.

Eine unvermeidbare Entwicklung, auf die Sie als Anleger unbedingt reagieren müssen. Und das können Sie zu einem Freundschaftspreis tun! Klicken Sie hier für mehr Info.

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Pofitieren Sie von negativem Sentiment

Die Stimmung an den Börsen ist nicht unbedingt die beste. Das haben wir schon eine Weile kommen sehen. Lesen Sie diesen Artikel noch einmal. Und letzte Woche schrieb ich auch schon, dass sich die Börse verhält wie ein Drogenabhängiger. Sie fängt an zu protestieren, weil sie eine höhere Dosis will. Und wenn möglich eine höhere Dosis als die vom letzten Mal.

Die Börse ist demnach süchtig nach aus heißer Luft geschaffenem Geld. Sobald die Geldpressen wieder angeschmissen werden, wird die Börse glücklich sein. Obwohl der Börsentrend letzte Woche Montag noch als steigend eingestuft werden musste, haben wir eine neue Ausgabe unseres „Super Options Report“ verschickt, sodass unsere Abonnenten rechtzeitig handeln konnten, um ihre Portefeuille zu schützen.

Letztendlich ist die Börse seitdem nur bedingt gesunken, und Sie wären jetzt noch rechtzeitig, wenn Sie sich auch dafür entscheiden möchten, Ihr Portefeuille zu schützen. Klicken Sie hier, wenn Sie noch schnell etwas unternehmen wollen.

Mit DienstagTrader-Trend setzen wir seit Dienstag auf sinkende Kurse. Nichts ist so schön wie Gewinn machen, wenn die Börse sinkt. Bleibt das Sentiment in den nächsten Monaten negativ? Kein Problem! Klicken Sie hier, wenn Sie auch bei sinkender Börse Gewinn machen wollen.

Der „Weekly Fund Flows“ zeigt übrigens, dass die Privatanleger sich von der Börse verabschieden und sich weiterhin für das scheinbar sichere Spargeld und Anleihenfonds entscheiden.

In diesem kostenlosen Report erkläre ich Ihnen unter anderem, wie man das Kurs-Gewinn-Verhältnis betrachten muss. Wenn man eine Aktie kauft, die das 10-Fache des Jahresgewinnes notiert, dann entscheidet man sich (wenn das Unternehmen kein jährliches Gewinnwachstum realisiert) im Grunde für eine Jahresrendite von 10%. Denn nach zehn Jahren ist der Gewinn des Unternehmens genauso groß, wie der Betrag, den Sie für die Aktie bezahlt haben.

Wer nun also sein Geld in amerikanische Staatsanleihen investiert, bekommt dafür aktuell 1,79% Zinsen. Das bedeutet, dass es 56 Jahre dauert, bis die insgesamt erhaltenen Zinsen dem investierten Betrag entsprechen. Sie können den aktuellen Markt für amerikanische Staatsanleihen also mit einer Aktie vergleichen, die das 56-Fache des Jahresgewinnes notiert.

Wo doch gerade von Seifenblasen die Rede ist. Mit unserer Anleihenstrategie befinden wir uns gerade ruhig im Seitenaus. Wenn Anleger verrückt genug sind, das 56-Fache des Gewinnes für eine Aktien zu zahlen, könnten sie auch verrückt genug sein, dass
80-Fache des Jahresgewinnes zu zahlen.

Und wenn Anleger also verrückt genug sind, 1,79% Zinsen für amerikanische Staatsanleihen zu akzeptieren, warum sollten sie dann nicht verrückt genug sein, sich mit nur 1% zufrieden zu geben? Bis die Seifenblase dann zerplatzt. Dann schießen die Zinsen in kurzer Zeit enorm schnell in die Höhe. Und dann stehen wir bereit! Sie auch? Klicken Sie hier für weitere Informationen.

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Zeit genug, aber…

Folgendes haben Sie bestimmt schon einmal in unserem Newsletter oder vielleicht auch in anderen Newslettern gelesen: Es wäre klug, JETZT zu reagieren, wenn Sie auf eine bestimmte Entwicklung eingehen wollen. Zum Beispiel weil es Zeichen eines bevorstehenden Kursanstieges gibt und weil es wichtig ist, rechtzeitig dabei zu sein.

Letzten Montag habe ich Ihnen in diesem Artikel mitgeteilt, dass die ersten Anlegergruppen ihre amerikanischen Staatsanleihen gerade verkaufen. Wir befinden uns gefährlich nah am Zusammenbruch dieses Marktes.

Tausende Hedgefonds scharen mit den Füßen
Nicht hunderte, sondern buchstäblich tausende Hedgefonds stehen kurz davor Positionen einzunehmen, um damit auf den Einsturz des amerikanischen Anleihenmarktes zu reagieren. Und wenn ein Markt einmal einstürzt, kann es sehr schnell gehen. Montag schrieb ich bereits, dass der Zins auf über 15% steigen wird.

Bernanke wird sich wehren
Ich vermute aber sehr wohl, dass das über den Zeitraum mehrerer Jahre geschehen wird. Schon allein, weil Bernanke alles Mögliche tun wird, um den Zins so niedrig wie möglich halten zu können und dementsprechend noch mehr Geld drucken wird. Es besteht also nicht wirklich Grund zur Eile, für eine Reaktion auf diese Entwicklung.

Denn auch nachdem der Zins dann bald auf 5% gestiegen sein wird, wird es mehr als ausreichend Raum für einen enormen Kursgewinn geben, wenn man auf den Zusammenbruch des amerikanischen Anleihenmarktes reagiert.

Es wäre dennoch klug, früher zu reagieren. Die größten Gewinne machen Anleger, die ganz zu Beginn dabei sind.

Jetzt schon 8% Gewinn. Und es ist noch kaum etwas passiert!
Letzte Woche gab es ein Einstiegssignal. Wir verbuchen nach gut einer Woche 8% Kursgewinn, während der Zins lediglich auf 3,38% gestiegen ist. Es ist also noch fast nichts passiert. Wenn der Zins bald auf 5% steigt, werden wir schon fast 100% Kursgewinn erzielt haben.

Es besteht also kein Grund zur Eile. Wir haben mehr als genug Zeit. Aber warum denn nicht schon früh auf diese enorme Chance reagieren, sodass man ein höchstmögliches Ergebnis erzielt?

Konkret und leicht
In unserem einzigartigen Anleihenreport erläutern wir Ihnen exakt, wie Sie reagieren können. Konkret und leicht. Wir bieten Ihnen den Report zum Freundschaftspreis.
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Entgegen der eigenen finanziellen Belange

Letzte Woche habe ich drei Tweets mit interessanten Informationen für achtsame Anleger gepostet. Im ersten geht es um ein Interview mit dem Hedgefonds Manager und Autor James Rickards. Er redet über den Währungskrieg, der seit 2010 in vollem Gange ist. Interessant ist, dass er sich für Währungs-/Handelskriege auf die 30er (Deflation) und 70er Jahre (Inflation) bezieht. In beiden Jahrzehnten war es klug, insbesondere Gold und Silber zu besitzen.

Damit würden Banken entgegen ihrer eigenen Belange handeln, denn Sie müssten ihren Kunden raten, genau das zu tun, was wir in unserem kostenlosen Report „Sei vorbereitet und habe einen Plan!“ beschreiben. Und wenn ihre Kunden diese Tipps befolgen würden, würde dies direkt entgegen der eigenen finanziellen Belange der Bank wirken.

Der zweite Tweet handelt von der Meldung, dass China seine Positionen in amerikanische Staatsanleihen auf das niedrigste Niveau seit Juni 2010 zurückgeschraubt hat. Die Chinesen wollen mehr Diversifikation und weniger USD-Risiko. Ich habe Ihnen letzten Donnerstag in diesem Artikel schon mitgeteilt, dass es keine andere Möglichkeit geben wird, als einen enorm steigenden amerikanischen Zins in den nächsten Jahren.

Der dritte Tweet bezieht sich auf ein Interview mit dem Chefökonom der schweizer Bank UBS, der vor Inflation warnt. Erstaunlich, denn Bankleute warnen nie vor Inflation.

Und hier werden wir mit unserer Anleihenstrategie hunderte Prozent Rendite erzielen. Es ist übrigens keine Strategie, auf die man sein gesamtes „Hab und Gut“ setzt (das macht man übrigens bei keiner Strategie). Es ist, neben Anlagen in andere gute Strategien, jedoch ideal, einen Teil seines Geldes darauf zu setzen. Es funktioniert sogar schon mit 1.000 Euro perfekt. Klicken Sie hier, um auf das Zerplatzen der letzten großen Seifenblase zu setzen.

 

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